Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Großhansdorf: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Zwei Täter zerschlagen Terrassentür und flüchten – Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

08.03.2024 – Großhansdorf

In der vergangenen Nacht ereignete sich zwischen Mitternacht und 00.20 Uhr ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus im Ahrensfelder Weg in Großhandorf.

Zwei unbekannte Täter zertrümmerten die Fensterscheibe der Terrassentür einer Erdgeschosswohnung und drangen so in das Gebäude ein.

Ein Bewohner bemerkte den Einbruch und machte durch lautes Rufen auf sich aufmerksam. Daraufhin flüchteten zwei Männer in Richtung U-Bahnhof Schmalenbeck. Der Bewohner informierte daraufhin die Polizei. Die Beamten waren schnell vor Ort, konnten die Täter jedoch nicht mehr finden. Eine Suche nach den Tätern verlief ergebnislos.

Der Einbruch verursachte einen Sachschaden von etwa 500,- Euro. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen noch nicht vor.

Die beiden Täter werden vom Zeugen wie folgt beschrieben.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Wer kann Informationen über die Tat oder die Täter geben? Hat jemand in der Nacht von gestern auf heute zwei Personen gesehen, auf die die Beschreibung passt? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

Kontakt:

Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Holger Meier
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 nahezu konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, davon waren 80 männlich und 9 weiblich. 25 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen jedoch nur 55 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon waren 56 männlich und 6 weiblich. 29 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 registrierten Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24