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Großhansdorf: Polizei sucht Zeugen nach Tankstellen-Einbruch

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet um Hinweise zu einem Einbruch in Großhansdorf. Unbekannte Täter entwendeten Tabakwaren und flüchteten gegen 04.30 Uhr.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

Am 13.07.2026 im Kreis Stormarn ereignete sich am 12.06.2026 in Großhansdorf ein Einbruch in eine Tankstelle, zu dem die Kriminalpolizei in Ahrensburg nach Zeugen sucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Täter gegen 04.30 Uhr gewaltsam in den Verkaufsraum eingedrungen sein und eine unbekannte Menge Tabakwaren gestohlen haben, bevor sie unerkannt entkamen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

Aufgrund eines früheren Einbruchs in eine Tankstelle in Kastorf um 03.15 Uhr besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs, der nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen ist.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. 2023 stieg die Anzahl auf 74 Fälle, von denen 66 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Davon waren 56 männlich und 6 weiblich im Jahr 2022, während es 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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