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Halle: Brandkatastrophe in Rendsburg

Großfeuer bricht in Garage aus, breitet sich auf benachbarte Gebäude und Eisenbahnhochbrücke aus. Bahnverkehr vorübergehend eingestellt, älterer Herr mit Rauchgasvergiftung in Klinik.

Foto: Unsplash

Rendsburg (ost)

Rendsburg/Am 06.05.2024 um 09.12 Uhr wurde zuerst ein Feuer in einer Garage im Hinterhof in der Kieler Straße in Rendsburg gemeldet. Dort brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Brand aus. Da das Feuer eine hohe Hitze entwickelte, griff es auch auf benachbarte Gebäude über. Dies umfasste eine ehemalige Holzhalle, eine zweite Halle, einen Wohngebäudekomplex sowie angrenzende Bäume, die sich in unmittelbarer Nähe der Eisenbahnhochbrücke befanden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und weil die Flammen mittlerweile die Stahlpfeiler der Brücke erreicht hatten, wurde der Bahnverkehr vorübergehend gestoppt. Ein älterer Mann, der sich zu Beginn des Feuers noch im Gebäude befand, konnte rechtzeitig gerettet werden. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung in die Schön-Klinik gebracht. Es gab keine weiteren Verletzten. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn und ein Statiker kümmern sich gemeinsam um die weiteren Maßnahmen bezüglich der Eisenbahnbrücke. Sie werden auch über eine mögliche Wiedereröffnung der Bahnstrecke entscheiden. Die Kriminalpolizei Rendsburg hat den Brandort abgesperrt. Es können derzeit noch keine Angaben zur Brandursache und zum entstandenen Schaden gemacht werden. Durch umfangreiche Straßensperrungen in dem Einsatzgebiet kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

Kontakt:

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtunfälle aus, was 1.753 Fällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen oder 0,46% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 68.911 Fälle oder 83,33%. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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