Unbekannte Täter drangen gewaltsam ein und stahlen Schmuck und Münzen von noch unbekanntem Wert. Polizei bittet um Hinweise.
Halstenbek: Einbruch in Mehrfamilienhaus, Diebe erbeuten Schmuck – Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)
Von Freitag, den 05.07. bis Samstag, den 06.07.2024, ereignete sich zwischen 17.15 Uhr und 00.30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in der Seestraße. Bei dem Vorfall wurden Schmuck und Münzen von unbekanntem Wert gestohlen.
Der Einbruch wurde festgestellt, nachdem die Wohnung um 17.15 Uhr verlassen und um 00.30 Uhr zurückgekehrt wurde. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Wohnung ein und durchsuchten alle Räume. Goldschmuck, Münzen und Perlenschmuck wurden entwendet, deren genauer Wert noch nicht bekannt ist.
Die Ermittlungen zu diesem Fall wurden von der Kriminalpolizei Pinneberg aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Seestraße, zwischen Weidenstraße und Seekamp, gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 341 auf 380, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








