Der Rollerfahrer wurde verletzt, der Autofahrer flüchtete und wird gesucht. Zeugenhinweise sind erwünscht.
Hamburg: Flüchtiger Pkw-Fahrer verursacht Unfall mit Rollerfahrer – Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)
Am Montagabend (25.03.2024) ereignete sich gegen 19.30 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Norderstraße und Kieler Straße. Ein Autofahrer fuhr auf der Norderstraße von der Barmstedter Straße kommend und wollte an der Kreuzung nach links in die Kieler Straße abbiegen. An dieser Kreuzung hatte der Autofahrer dem entgegenkommenden Rollerfahrer Vorfahrt zu gewähren. Allerdings ignorierte der Fahrer des Kleinwagens diese Regel und beschleunigte sein Fahrzeug. Dadurch kam es zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Der Rollerfahrer blieb nach dem Sturz zunächst regungslos auf der Straße liegen. Der Autofahrer hielt kurz an, entschied sich dann aber zur Flucht und beschleunigte sein Fahrzeug stark in Richtung Auffahrt zur Autobahn 7.
Nach den ersten Untersuchungen wurde das Auto im Frontbereich deutlich beschädigt und wahrscheinlich in Richtung Hamburg auf die Autobahn 7 gelenkt.
Der Rollerfahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus in Neumünster gebracht.
Die Polizei in Kaltenkirchen hofft nun auf weitere Zeugenhinweise. Personen, die den Unfall beobachtet haben und möglicherweise Informationen zum Fahrzeug oder Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04191 – 3088 0 zu melden.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 – 884-2024
Handy: 0160 – 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtzahl aus, was 1.753 Unfällen entspricht. 382 Unfälle, also 0,46%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 83,33%, waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 68.911. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








