Am 28. März 2026 kam es zu einem Einbruch in Ahrensburg. Anwohner hörten verdächtige Geräusche und sahen zwei Täter flüchten.
Hamburg-Jenfeld: Einbruch in Einfamilienhaus – Täter gestört

Ratzeburg (ost)
30. März 2026 | Bezirk Stormarn | 28. März 2026 – Ahrensburg
Am 28. März 2026 ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Parkallee in Ahrensburg.
Um 20:20 Uhr hörten Anwohner verdächtige Geräusche bei einem Einfamilienhaus. Sie vernahmen auch das Klirren von Glas und wurden aufmerksam. Die Einbrecher versuchten zunächst, eine Terrassentür aufzubrechen. Danach schlugen sie das Glas ein. Ein Anwohner störte sie bei ihrer Tat. Der Zeuge sah zwei Männer, die vom Grundstück flohen und in einem weißen Mazda SUV flüchteten. Daraufhin wurde mit Unterstützung mehrerer Polizeikräfte aus dem PD Ratzeburg und der Polizei Hamburg nach dem flüchtigen Fahrzeug gesucht. Auch der Polizeihubschrauber aus Hamburg war im Einsatz. Ein verdächtiger weißer Mazda wurde im Bereich der Anschlussstelle Jenfeld (BAB1) gemeldet. Das Fahrzeug fuhr zurück auf die Autobahn, jedoch entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen in Richtung Lübeck. Kurz darauf wurde der Wagen mit laufendem Motor im Hansakampring in Barsbüttel verlassen aufgefunden. Das Fahrzeug war als gestohlen gemeldet und die Kennzeichen stimmten nicht überein. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Zur Höhe des Schadens und zum Diebesgut können keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Informationen zum Falschfahrer geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer, 45 Frauen und 158 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, von denen 520 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, darunter 382 Männer, 45 Frauen und 191 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 registrierten Fällen der Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 2.829 innerorts (8,63%), 1.003 außerorts (ohne Autobahnen) (3,06%) und 400 auf Autobahnen (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








