Ein betrunkener Fahrer verursachte einen Unfall in Ahrensburg, bei dem ein Verkehrsschild und der Grünstreifen beschädigt wurden. Der Mann hatte 2,35 Promille Alkohol im Blut.
Hamburg: Verkehrsunfall – Fahrer alkoholisiert

Ratzeburg (ost)
11.02.2025 | Kreis Stormarn | 10.02.2025 – Ahrensburg
Am Montag (10.02.2025) ereignete sich in Ahrensburg, an der Ecke Brauner Hirsch und Ginsterweg, gegen 22:05 Uhr, ein Vorfall im Straßenverkehr, bei dem ein Auto, ein Verkehrsschild und der angrenzende Grünstreifen beschädigt wurden.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 43-jähriger Hamburger mit einem VW Caddy auf der Straße Brauner Hirsch. Beim Abbiegen in den Ginsterweg verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte der VW Caddy mit einem Verkehrsschild. Der Versuch, sich vom Unfallort zu entfernen, scheiterte, da das Auto im Grünstreifen steckenblieb. Bei der Unfallaufnahme wurde durch die Polizei mittels eines freiwilligen Atemalkoholtests ein vorläufiger Wert von 2,35 Promille beim Unfallverursacher festgestellt. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Führerschein wurde eingezogen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1900 Euro.
Der Fahrer aus Hamburg muss sich wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind relativ stabil geblieben. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle erfasst, wovon 9.931 gelöst wurden. Es gab insgesamt 8.645 Verdächtige, darunter 7.470 Männer und 1.175 Frauen. 1.664 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 10.838 Fälle registriert, von denen 9.644 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8.326, wobei 7.225 männlich und 1.101 weiblich waren. 1.795 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. 292 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Tote, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








