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Heide: Autofahrerin verursacht Unfall und flüchtet

Eine betrunkene Fahrerin kollidierte mit zwei Autos, fuhr weiter und wurde später gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,56 Promille.

Foto: Depositphotos

Heide (ost)

Eine betrunkene Autofahrerin kollidierte in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen. Anschließend setzte sie ihre Fahrt fort, wurde aber kurz darauf von Polizisten gestoppt.

In der Nähe von Mitternacht fuhr eine 43-jährige Frau aus Heide mit ihrem Fiat die Mühlenstraße in Richtung Meldorfer Straße entlang. In einer Kurve touchierte sie den entgegenkommenden Mercedes-Benz eines 37-jährigen Heiders und den Audi einer 26-jährigen Meldorferin, der direkt hinter dem Mercedes fuhr.

Die 43-Jährige fuhr weiter auf der Meldorfer Straße. Polizisten des Heider Polizeireviers hielten den Fiat kurz darauf an und kontrollierten die Fahrerin. Es stellte sich heraus, dass sie Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 2,56 Promille.

Ein Arzt entnahm der Beschuldigten eine Blutprobe. Die Polizisten beschlagnahmten ihren Führerschein. Alle Beteiligten des Unfalls blieben unverletzt. Das Polizeirevier Heide hat ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrerflucht eingeleitet.

Björn Gustke

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, wovon 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 8645, wobei 7470 männliche und 1175 weibliche Verdächtige waren. 1664 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 10838 Fälle registriert, wovon 9644 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8326, mit 7225 männlichen und 1101 weiblichen Verdächtigen. 1795 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Drogendelikte in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was einem Anteil von 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was einen Anteil von 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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