Beamte stoppen alkoholisierten Autofahrer in Ratzeburg. Fahrer hatte 1,68 Promille und verlor Führerschein.
Herzogtum Sachsen-Lauenburg: Trunkenheitsfahrt beendet

Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 28.12.2025 – Ratzeburg
Am vergangenen Sonntag konnten Polizeibeamte in Ratzeburg einen betrunkenen Autofahrer aufhalten.
Nach aktuellen Informationen meldeten Zeugen einen VW Transporter, der zwischen Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern) und Ratzeburg unterwegs war. Sie hatten den Verdacht, dass der Fahrer betrunken war. Um 03:00 Uhr konnten Polizeibeamte das Fahrzeug in Ratzeburg anhalten und den Fahrer überprüfen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,68 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme bei dem 38-jährigen deutschen Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern an und nahmen seinen Führerschein in Verwahrung.
Der 38-Jährige wird wegen des Verdachts auf Trunkenheit zur Verantwortung gezogen werden müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 10.838 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 9.931 auf 9.644 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 8.645 auf 8.326, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7.470 auf 7.225 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1.175 auf 1.101 zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 1.664 auf 1.795. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt








