Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.02.2024
Heutige (01.02.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-IZ: 240201.6 Glückstadt: Folgemeldung zu 240201.1 - Frau verstirbt bei Messerangriff
Glückstadt (ost)
Nachdem die Polizei einen Verdächtigen im Alter von 26 Jahren in Itzehoe festgenommen hat, der im Zusammenhang mit dem Mord an einer 28-jährigen Frau in Glückstadt steht, ist dieser Mann nun wieder auf freiem Fuß.
Nachdem der 26-Jährige verhört wurde und umfangreiche Ermittlungen durchgeführt wurden, hat sich der Verdacht gegen ihn nicht bestätigt.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen sucht die Mordkommission nach Zeugen, die in der Nähe des Tatorts verdächtige Personen oder Fahrzeuge zwischen Mittwochabend und 04:00 Uhr heute Morgen bemerkt haben. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu melden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240201.5 Landrecht: Tödlicher Verkehrsunfall
Landrecht (ost)
Am späten Vormittag ereignete sich in Landrecht ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen im Gegenverkehr. Insgesamt erlitten vier Personen unterschiedliche Verletzungen, wobei der Unfallverursacher und eine Frau verstarben.
Die Straße bleibt auf unbestimmte Zeit vollständig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen, die Fahrzeuge zu bergen und die Straße zu reinigen.
Weitere Einzelheiten können derzeit nicht mitgeteilt werden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Leezen - falsche Polizeibeamte erbeuten zwei Goldbarren - Polizei sucht Zeugen und mahnt erneut zur Vorsicht
Bad Segeberg (ost)
Am Montag (29.01.2024) ereignete sich in Leezen ein vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte zum Schaden einer 85-jährigen Geschädigten, bei dem zwei Goldbarren im geschätzten Wert von 20.000 Euro gestohlen wurden.
Die Geschädigte übergab die Goldbarren zwischen 10:30 Uhr und 12:00 Uhr an ihrer Wohnadresse an einen unbekannten Täter.
Verschiedene Personen, die sich jeweils als Polizeibeamte von der Polizei in Segeberg ausgaben, kontaktierten zuvor mehrmals telefonisch die Geschädigte. Die Anrufer behaupteten, es habe einen Verkehrsunfall gegeben, bei dem ein Notizzettel gefunden wurde. Auf diesen Zetteln standen der Name und die Wohnadresse der Geschädigten mit dem Hinweis "vermögend".
Jetzt mussten die angeblichen Polizeibeamten ihr Vermögen schützen und wiesen die Geschädigte an, alle Wertgegenstände aus dem Bankschließfach zu entfernen. Die 85-Jährige kam dieser Aufforderung nach und besuchte die örtliche Bankfiliale.
Ein "Abholer" erschien anschließend an der Wohnadresse, die nur wenige Kilometer von der Bankfiliale entfernt war, und nahm die zwei Goldbarren entgegen. Die Person wurde als großer, schlanker Mann beschrieben, der ein rundes, volles Gesicht hatte und eine Pudelmütze trug.
Nach der Übergabe stieg der unbekannte Täter in ein Auto und fuhr weg. Weitere Hinweise sind nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen und bittet Zeugen, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Rufnummer 04551-884-0 zu melden.
Vor dem aktuellen Hintergrund warnt die Polizei erneut vor betrügerischen Anrufen.
Solche Anrufe sind ein weit verbreitetes Phänomen, das oft von Tätern aus anderen Regionen begangen wird. Unbekannte Anrufer versuchen immer wieder, Bargeld und Wertgegenstände auf diese Weise zu ergattern.
Den Betrügern sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wiederholt geben sich Anrufer als vermeintliche Polizeibeamte aus, die sich am Telefon mit einem Namen und einer beliebigen Polizeidienststelle vorstellen. Sie weisen dann auf laufende Ermittlungsverfahren hin, unter anderem zu Einbrüchen. Oftmals verfügen die Betrüger sogar über detaillierte Informationen und verunsichern die Bürgerinnen und Bürger dadurch enorm. Das Ziel ist immer dasselbe. Die "Opfer" sollen Bargeld oder andere Wertgegenstände beschaffen und sie den Betrügern übergeben.
Die Polizei fordert insbesondere ältere Menschen auf, bei solchen Anrufen wachsam zu sein und sofort die Polizei zu informieren. Außerdem rät die Polizei jüngeren Familienmitgliedern, ihre älteren Verwandten und Bekannten für dieses Thema zu sensibilisieren.
Besorgte Bürger können sich bei Unsicherheit im Umgang mit solchen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder an die Präventionsabteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten vermeintliche Opfer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von örtlichen Banken entsprechende Hinweise.
Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren finden Sie im Präventionsbereich der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Prävention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html
sowie auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/
direkt.
Sicherheitstipps für Ihre Sicherheit
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Einbruch in die Verkaufsräume einer Bäckerei - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Mittwoch (31.01.2024) ereignete sich in den Abendstunden ein Einbruch in die Räumlichkeiten einer Bäckerei in der Rathausallee in Norderstedt-Mitte.
Nach den aktuellen Ermittlungen fand die Tat voraussichtlich zwischen 18:00 Uhr und 22:57 Uhr statt.
Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Verkaufsräume ein und verließen den Tatort unbemerkt. Es liegen noch keine Informationen über mögliches Diebesgut vor.
Die Kriminalpolizei in Norderstedt hat die Untersuchungen aufgenommen.
Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die am Tatort Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 040 - 52806 - 0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240201.4 Hohenaspe: Betrüger ergaunern Geld
Hohenaspe (ost)
Schon am 26. Januar 2024 erhielt ein Mann aus Hohenaspe eine Nachricht auf seinem Handy, angeblich von seiner Bank. Dieser glaubte der Nachricht und verlor schließlich mehrere tausend Euro.
Der Anzeigende bekam eine SMS mit der Aufforderung, einem Link zu folgen, um sein angeblich abgelaufenes TAN-Verfahren seiner Bank zu aktualisieren. Da er dachte, dass die Nachricht wirklich von seiner Bank kam, klickte der Geschädigte auf den Link und gab daraufhin seine persönlichen Daten für das Online-Banking ein. Erst am 31. Januar 2024 bemerkte er, dass von seinem Bankkonto eine unberechtigte Abbuchung auf ein ihm unbekanntes Konto erfolgt war. Offensichtlich hatten die Betrüger seine Daten missbraucht. Ob das Geld, ein Betrag im mittleren vierstelligen Bereich, noch zurückgeholt werden kann, ist unklar.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240201.3 Kiel: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft nach Handel mit Kokain
Kiel (ost)
Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Im Rahmen der Speziellen Organisationsstruktur (SOS) zur Bekämpfung von Drogen- und Beschaffungskriminalität wurde am Dienstag im Stadtteil Gaarden ein männlicher Verdächtiger festgenommen, der angeblich mit Kokain gehandelt hat. Die Beamten des 4. Polizeireviers und der Einsatzhundertschaft aus Eutin waren an der Festnahme beteiligt. Der Verdächtige wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Am 30.01.24 gegen 11:20 Uhr geriet der 21-jährige Verdächtige ins Visier der Einsatzkräfte, nachdem er zunächst Betäubungsmittel in der Nähe der Pickertstraße verkauft hatte. Anschließend begab sich der Mann in eine nahegelegene Wohnung. Die Polizeibeamten durchsuchten die Wohnung und stellten insgesamt 73 Konsumeinheiten Kokain, einen vierstelligen Geldbetrag, Smartphones und verschiedene Materialien sicher, die auf den Drogenhandel hinweisen. Der Gaardener wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde Haftbefehl erlassen.
Das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und der Verdächtige wird sich in einem Strafverfahren wegen des Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln verantworten müssen.
Stephanie Lage, Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240201.2 Kiel: Unfallbeteiligte und Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht
Kiel (ost)
In Schreventeich, einem Stadtteil, ereignete sich am Mittwoch gegen 09:05 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fahrradfahrerin. Die Fahrradfahrerin stürzte und erlitt Verletzungen. Die Fahrerin des Autos wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Die 19-jährige Radfahrerin gab an, dass sie entgegen der Verkehrsregeln auf der linken Seite den Fahrradweg in der Eichhofstraße in Richtung Eckernförder Straße befuhr. An der Ausfahrt eines Non-Food-Discounters wurde sie von einem Auto angefahren, stürzte und verletzte sich leicht.
Nach dem Unfall stieg die Autofahrerin aus, entschuldigte sich bei der Gestürzten, umarmte sie und stieg dann wieder ins Fahrzeug ein. Die Fahrradfahrerin stand unter Schock und fragte daher nicht nach der Telefonnummer oder den Personalien der Autofahrerin.
Kurz nach dem Unfall erschien die Radfahrerin auf einer Polizeidienststelle und schilderte den Vorfall. Sie beschreibt die Fahrerin als ca. 160 cm groß und etwa 50 Jahre alt. Das Fahrzeug soll vermutlich ein älterer, silberner Toyota sein.
Die Polizei sucht nun die besagte Autofahrerin und bittet auch Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 1503 entgegen.
Alina Kelbing
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240201.3 Itzehoe: Erneut brennt eine Gartenlaube
Itzehoe (ost)
Am Mittwochmittag wurde eine Gartenhütte in einem Kleingartenverein in Itzehoe komplett zerstört. Die Polizei schließt die Möglichkeit einer vorsätzlichen Brandstiftung nicht aus und bittet um Zeugenaussagen, die Hinweise auf den Täter geben können.
Gegen 12.10 Uhr brach in einer Gartenlaube in der Sihistraße ein Feuer aus. Als die Polizei und die Feuerwehr eintrafen, stand die Hütte bereits in Vollbrand und konnte nicht mehr gerettet werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Es besteht derzeit der Verdacht auf Brandstiftung. Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu melden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240201-2-pdnms Eckernförde: Festnahme nach Einbruch und Containerband
Eckernförde (ost)
In der Nacht vom 31.01.2024 ereigneten sich mehrere Straftaten im Stadtgebiet von Eckernförde, bei denen beträchtlicher Sachschaden entstand.
Am "Hans-Christian-Andersen-Weg" wurde in die "Jes-Kruse-Skolen" eingebrochen und ein Tablet mit Ladekabel gestohlen. Außerdem wurden Glasscheiben zerstört und Schulmaterial beschädigt.
Der Gesamtschaden wird auf 50.000,00 Euro geschätzt.
Zusätzlich wurde in der "Kieler Straße" ein Bonbonautomat aufgebrochen und Süßigkeiten gestohlen sowie versucht, in ein Geschäft einzubrechen.
Der entstandene Sachschaden wird auf 2000,00 Euro geschätzt.
Gegen 03:30 Uhr bemerkte ein Anwohner Rauch und metallische Geräusche aus dem Bereich einer Baustelle in der "Burgwall"-Straße.
Nachdem er die Feuerwehr alarmiert hatte, stellte diese fest, dass ein Toiletten-Container in Vollbrand stand. Das Feuer griff nicht auf andere Gebäude über und konnte schnell gelöscht werden.
Der Gesamtschaden beläuft sich hier auf ca. 15.000,00 Euro.
In der Nähe des Brandortes wurden drei Jugendliche im Alter von 14, 16 und 17 Jahren festgestellt, die nach derzeitigem Kenntnisstand für den Brand und den Einbruch in die Schule verantwortlich sind.
Ob sie auch mit den anderen Taten in Verbindung stehen, muss noch ermittelt werden.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langnohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
01. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 29.01.2024 - Großhansdorf
Am Montag (29. Januar 2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf einem Parkplatz eines Getränkemarktes in der Sieker Landstraße in Großhansdorf. Der Verursacher flüchtete.
Am Montag gegen 12:30 Uhr bemerkte der Eigentümer eines schwarzen Hyundai Kona einen Schaden an seinem Fahrzeug. Als er das Auto gegen 09 Uhr dort abstellte, war dieser Schaden noch nicht vorhanden. Der Hyundai wurde an der hinteren Ecke der Fahrerseite beschädigt.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat am Montag zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr den Unfall beobachtet oder kann Informationen über den Verursacher geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer: 04102/ 4565-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240201.2 Itzehoe: Beschwerden über Lärm und Sachbeschädigung
Itzehoe (ost)
Bei einer Protestaktion gestern Abend in Itzehoe gab es einige Beschwerden von der Bevölkerung. Außerdem hat ein Unbekannter das Fahrzeug eines Teilnehmers der Demonstration beschädigt.
An der gestern angemeldeten Demonstration, die um 18.00 Uhr in Itzehoe begann und in einem Konvoi durch den Kreis Steinburg führte, nahmen knapp dreihundert Fahrzeuge teil - Traktoren, aber auch andere. Die Auflage war ein Verbot von Lärm ab 21.00 Uhr und auf den An- und Abreisewegen. Einige der Teilnehmer hielten sich nicht daran, so dass es Beschwerden von Anwohnern über laute Hupsignale gab.
Nach dem Ende der Protestaktion erstattete einer der Teilnehmer eine Strafanzeige, nachdem ein mutmaßlicher Gegner der Veranstaltung sein Auto bespuckt und zerkratzt hatte. Der Schaden beträgt etwa tausend Euro. Der Vorfall ereignete sich gegen 19.15 Uhr in der Lindenstraße in der Nähe der dortigen Tankstelle. Laut dem Geschädigten war der Täter ein Mann, etwa 165 cm groß und trug eine schwarze Kapuzenjacke. Hinweise zu ihm nimmt die Itzehoer Polizei unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Langenhorn - Mit Warnblinker und in Schlangenlinien gefahren; 2,39 Promille
Langenhorn (ost)
Heute Morgen gegen 01.15 Uhr wurde ein Opel Corsa von einer Bundespolizeistreife im Bereich Langenhorn entdeckt. Der Fahrer fuhr in einer sehr langsamen und schlängelnden Art und hatte das Warnblinklicht eingeschaltet.
Die Polizisten entschieden sich, das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen zu kontrollieren. Der Mann konnte sich ordnungsgemäß ausweisen, aber die Beamten bemerkten den Geruch von Alkohol. Auf Nachfrage gab er an, nur ein Bier getrunken zu haben.
Ein Vorderreifen war platt (siehe Bild) und der Fahrer hatte Schwierigkeiten mit der Sprache und war wankend.
Die Polizeistation Bredstedt wurde hinzugezogen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,39. Es wurde angeordnet, eine Blutprobe zu entnehmen und der Führerschein des 34-Jährigen wurde eingezogen.
Er muss mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
01. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 29.01.2024 - Großhansdorf
Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montag (29. Januar 2024) auf einem Parkplatz eines Getränkemarktes in der Straße "Voßberg" in Großhansdorf. Der Fahrer, der den Unfall verursacht hat, ist geflohen.
Am Montag um 12:30 Uhr bemerkte der Eigentümer eines schwarzen Hyundai Kona einen Schaden an seinem Fahrzeug. Als er das Auto um 09 Uhr dort parkte, war der Schaden noch nicht vorhanden. Der Hyundai wies Beschädigungen an der hinteren Ecke der Fahrerseite auf.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat am Montag zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr den Unfall beobachtet oder kann Informationen zum Verursacher geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer: 04102/ 4565-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Gefahrgutsattelzug von der Fahrbahn abgekommen
Ratzeburg (ost)
01. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 31.01.2024 - Oetjendorf
Gestern Morgen ereignete sich auf der Lütjenseer Straße in der Nähe von Oetjendorf ein Unfall mit einem Gefahrgutsattelzug. Der Verursacher verließ unerlaubt den Unfallort.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein 56-jähriger tschechischer Fahrer eines Sattelzugs gegen 09:20 Uhr auf der Lütjenseer Straße von Lütjensee kommend in Richtung Hoisdorf/Oetjendorf. Gemäß der Aussage des unverletzten Fahrers kam ihm im Bereich des Unfallorts ein weißer Lastwagen entgegen und er musste nach rechts ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Auf dem Seitenstreifen verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er auf einem Feld zum Stehen kam. Aufgrund des Unfalls trat Dieselkraftstoff aus. Der mit Essigsäure beladene Tankauflieger blieb unbeschädigt. Das Gefahrgut und der restliche Dieselkraftstoff wurden abgepumpt, um den Sattelzug bergen zu können. Während der Bergungsarbeiten mit einem Kran musste die Fahrbahn teilweise vollständig gesperrt werden. Die Sperrung wurde um 21:30 Uhr aufgehoben. Der entstandene Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.
Bei der Unfallaufnahme wurde ein Geschwindigkeitsverstoß des Unfallverursachers festgestellt. Es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem unbekannten weißen Lastwagen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer: 04154/70730 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240102-1-pdnms Brunsbüttel: Kettcar von Brücke auf Schiff geworfen
Brunsbüttel (ost)
Unbekannte haben am Abend des 27.01.24 von einer Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal ein Kinderfahrzeug auf ein Schiff geworfen. Die Polizei sucht nun nach Personen, die Zeugenaussagen über die Täter machen können.
Um 22.10 Uhr meldete die Verkehrszentrale NOK, dass unbekannte Individuen ein Kettcar vom Peildeck eines Seeschiffes von der Hochbrücke Grünental aus geworfen hatten. Dadurch entstand am Schiff ein Sachschaden, dessen Höhe nicht bekannt ist. Das Massengutschiff konnte jedoch seine Reise fortsetzen.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Zeugen sollten sich daher beim Wasserschutzpolizeirevier in Brunsbüttel melden, telefonisch unter der Nummer 04852 / 9000.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Norderstedt - Diebstahl einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine von Baustelle - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am vergangenen Wochenende (Freitag, 26.01.2024, 13.30 Uhr - Montag, 29.01.2024, 08.00 Uhr) ereignete sich auf dem Heidestieg ein Diebstahl von einer Baustelle.
Unbekannte Diebe haben einen Kettendumper der Marke Wacker im Wert von ca. 12.000,- Euro gestohlen. Ersten Informationen zufolge wurde die Arbeitsmaschine von der Baustelle auf einen Parkplatz gegenüber gefahren und dort auf einen Anhänger geladen. Laut der geschädigten Firma verursacht der Kettendumper mit laufendem Motor einen lauten Lärm, was möglicherweise am Wochenende potenziellen Zeugen aufgefallen sein könnte.
Das Polizeirevier Norderstedt untersucht den Fall und bittet Zeugen, die während des genannten Tatzeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 040-52806-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240201.1 Glückstadt: Frau verstirbt bei Messerangriff
Glückstadt (ost)
Die Mordkommission Itzehoe führt derzeit in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt an einer Frau in Glückstadt in der vergangenen Nacht durch.
Gegen 0.45 Uhr wurde die Polizei über eine Gewalttat informiert, die angeblich in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Im Lübschen Recht stattgefunden haben soll. Kurz darauf fanden die Einsatzkräfte vor Ort eine 28-jährige Frau, die anscheinend an den schweren Verletzungen nach einem Messerangriff verstorben war. In der Wohnung befanden sich auch die vier Kinder der Afghanin im Alter von drei bis elf Jahren.
Kurz nach dem Vorfall wurde ein 26-jähriger afghanischer Tatverdächtiger von Beamten in Itzehoe festgenommen. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und die Ermittlungen dazu dauern an.
Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Kriminalpolizei Zeugen um Hinweise, insbesondere solche, die zwischen 0.40 Uhr und 04.00 Uhr eine dunkelhaarige, schlanke, männliche Person zwischen dem Tatort und dem Glücksstädter Bahnhof oder im Bereich des Itzehoer Bahnhofs beobachtet haben.
Weitere Details können derzeit nicht von der Polizei und der Staatsanwaltschaft mitgeteilt werden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240201.1 Kiel: Verkehrskontrolle deckt Fahrraddiebstahl und Keller-ED auf
Kiel (ost)
Während einer routinemäßigen Verkehrskontrolle im Bereich des Schreventeichs wurde am Dienstag ein Radfahrer von den Einsatzkräften des Polizeibezirksreviers Kiel angehalten. Bei genauerer Überprüfung stellten die Beamten fest, dass das mitgeführte Fahrrad offensichtlich gestohlen war. Das Fahrrad wurde konfisziert. Ermittlungen ergaben, dass das Rad aus einem Kellereinbruch stammt.
Am 30.01.24 um 23:25 Uhr fiel den Beamten in der Sedanstraße der 32-jährige Radfahrer auf, da er ohne Beleuchtung unterwegs war. Das mitgeführte Fahrrad war für den Mann viel zu klein. Der Nutzer konnte vor Ort keine klaren Angaben zu dem Fahrrad machen, daher stellten die Beamten das Fahrrad vorübergehend sicher. Die Ermittlungsgruppe "Speiche", die dem 2. Polizeirevier Kiel angegliedert ist, ermittelte am Mittwochmorgen mithilfe der Rahmennummer beim Hersteller die Eigentümerin des Fahrrads und nahm Kontakt zu ihr auf. Die rechtmäßige Besitzerin hatte den Diebstahl ihres Fahrrads noch nicht bemerkt. Bei einer Überprüfung ihres Kellers stellte sie fest, dass dieser aufgebrochen worden war. Ob der Tatverdächtige auch für den Kellereinbruch verantwortlich ist, muss noch ermittelt werden. Das Fahrrad wurde der Besitzerin wieder zurückgegeben.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurde gestern Abend die Wohnung des 32-Jährigen durchsucht. Hier konnten weitere Gegenstände, darunter ein zweites Fahrrad, ein originalverpacktes Fernsehgerät und verschiedene Werkzeuge, gefunden werden. Ob diese Gegenstände ebenfalls aus dem Kellereinbruch stammen, muss noch ermittelt werden. Der Tatverdächtige, der der Polizei bereits aufgrund ähnlicher Straftaten bekannt ist, wird sich in einem späteren Verfahren für die Taten verantworten müssen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 der BKI Kiel durchgeführt.
Stephanie Lage
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Borstel/Oering - Gefährdung des Straßenverkehrs durch unsichere Fahrweise - Polizei sucht Geschädigte und weitere Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Mittwochmorgen (31.01.2024) ereigneten sich auf der Strecke von "Borstel" nach "Oering" mindestens gefährliche Verkehrssituationen, die von einem auffällig gesteuerten Fiat Kleinwagen verursacht wurden.
Zwei Zeugen meldeten um 09:23 Uhr über den Polizeinotruf ein Fahrzeug, das auffällig in sogenannten "Schlangenlinien" führte und mehrmals in den Gegenverkehr geriet. Dabei mussten mehrere Verkehrsteilnehmer dem Fiat Kleinwagen ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.
Die beiden Meldenden konnten durch Nachfahren auf der Strecke von "Borstel" kommend bis nach "Oering" das Fahrverhalten beschreiben. Zwischen "Seth" und "Oering" erinnerten sich die beiden an einen weißen Transporter, der ebenfalls dem Gegenverkehr ausweichen musste und so einen Unfall verhinderte.
Schließlich konnte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei in Nahe den genannten Fiat kontrollieren. Im Laufe der Kontrolle ergab sich bei dem 39-jährigen Fahrer der konkrete Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten stand und seine Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigt war.
Aus diesem Grund untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt und ordneten eine Blutprobenentnahme an. Zusätzliche Ermittlungen ergaben zudem, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu keinen schädlichen Ereignissen.
Die Polizei in Nahe sucht nun nach den beschriebenen Verkehrsteilnehmern, die durch den 39-Jährigen gefährdet wurden. Zudem können sich auch weitere Zeugen unter der Rufnummer 04535-4399950 melden, die Angaben zum Fahrverhalten machen können.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: Polizeidirektion LübeckFührungswechsel beim 2. Polizeirevier - Erste Polizeihauptkommissarin Astrid Möller leitet städtisches Revier
Lübeck (ost)
Am 2. Januar 2024 trat Erste Polizeihauptkommissarin Astrid Möller die Nachfolge von Erstem Polizeihauptkommissar Torsten Bastian an, der nach zwölfjähriger Leitung des 2. Polizeireviers in Pension ging. Damit ist sie landesweit die erste Revierleiterin in der Laufbahngruppe 2.1.
Die 52 Jahre alte Ostholsteinerin wird nun nicht nur die Verantwortung für 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen, die auf dem 2. Polizeirevier sowie der Polizeistation Buntekuh tätig sind, sondern auch für die Sicherheit der Anwohner und Gewerbetreibenden. Eine Besonderheit im Zuständigkeitsbereich der Hansewache dürfte zusätzlich in der Begleitung der Fußballspiele auf der Lohmühle liegen. Unterstützt wird sie durch den stellvertretenden Revierleiter, Polizeihauptkommissar Norman Ziele.
Astrid Möller ist in Lübeck kein neues Gesicht. Nach ihrem Aufstieg in den gehobenen Dienst im Jahr 1996 war sie beim 1. und 3. Polizeirevier mit unterschiedlichen Aufgaben, unter anderem als Dienstgruppenleiterin, im Schichtdienst betraut. Nach einer sechsmonatigen Verwendung als Revierführungsbeamtin des 3. Reviers, führte die 52-Jährige ihr weiterer Weg ins Behördenhochhaus, wo sie zweieinhalb Jahre als Leiterin des Sachgebietes für Einsatz und Organisation wirkte. Weitere Erfahrungen sammelte Frau Möller für zweieinhalb Jahre als stellvertretende Revierleiterin beim 1. Polizeirevier, bevor sie beinahe nahtlos die Nachfolge von Torsten Bastian auf der Hansewache als Revierleiterin antrat.
"Durch meine vielseitigen und langjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Polizeidirektion Lübeck fühle ich mich für diese verantwortungsvolle Aufgabe gut gewappnet. Mit dem 2. Polizeirevier habe ich die personell stärkste Dienststelle übernehmen dürfen. Ich bin hier als Nachfolgerin von Torsten Bastian sehr herzlich empfangen worden und gerade dabei, die vielen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, mich in die hiesigen Themen einzuarbeiten und Kontakte zu knüpfen. Die Einsatzlagen im Zusammenhang mit dem VfB Lübeck in der 3. Liga gehören momentan natürlich mit dazu. Ich freue mich auf die vielen neuen Herausforderungen in der Hansestraße."
Foto: Polizei freigegeben
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








