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Heutige (01.03.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

01.03.2024 – 15:11

POL-SE: Bad Bramstedt - Trickdiebstahl durch falschen Handwerker - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (29.02.2024) ereignete sich in der Mühlenstraße in Bad Bramstedt ein Trickdiebstahl.

Nach ersten Erkenntnissen klingelte ein unbekannter Mann zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr an der Wohnungstür einer älteren Bewohnerin von Bad Bramstedt.

Unter dem Vorwand, die Heizungsanlage entlüften zu müssen, gelang es dem Mann, Zugang zu den Wohnräumen in der Mühlenstraße zu erhalten.

Er bat die Bewohnerin, ihm einen Lappen oder ein Handtuch zu bringen, schickte sie ins Badezimmer und verließ dann die Wohnung.

Heute bemerkte die Rentnerin den Diebstahl von 1.000 Euro Bargeld.

Der Täter wird als männlich beschrieben, etwa 40 Jahre alt und 160-165 cm groß. Zur Tatzeit trug er einen dunklen "Blaumann" und eine dunkle Mütze.

Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Täter während oder nach der Tat gesehen haben, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04551 - 8840 - 0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 15:10

FW-SE: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen

Struvenhütten (ost)

Am Morgen des 01. März 2024 ereignete sich gegen 8 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 79 zwischen Struvenhütten und Oersdorf.

Die kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmierte aufgrund der eingehenden Notrufe die Freiwilligen Feuerwehren Struvenhütten, Hüttblek, Hartenholm und Oersdorf mit dem Einsatzstichwort "TH Y" (Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) auf die L 79. Aus bisher unbekannten Gründen kam es im Kurvenverlauf zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKWs. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Auto auf der Straße, ein anderes war rückwärts in einem Graben. Beide Fahrer waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Mit mehreren hydraulischen Rettungsgeräten begannen die Feuerwehren gleichzeitig mit der Rettung der Insassen aus beiden Autos. Zusätzlich wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Nach der Befreiung aus den Fahrzeugen wurden beide Patienten dem Rettungsdienst übergeben. Ein schwer verletzter Fahrer wurde mit dem angeforderten Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen. Der zweite Fahrer wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Zur weiteren Klärung des Unfalls wurde ein Sachverständiger der Dekra von der Polizei hinzugezogen. Die L79 war während des Einsatzes zwischen Oersdorf und Struvenhütten vollständig gesperrt.

Die Feuerwehr war mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat unverzüglich mit den Ermittlungen begonnen.

Von Seiten der Feuerwehr können keine Informationen über den Schaden, die Identität der Betroffenen oder deren Verletzungen gemacht werden.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Struvenhütten Freiwillige Feuerwehr Hüttblek Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Oersdorf Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein mit drei Rettungswagen und einem Notarzt Rettungshubschrauber Christoph 29 Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

01.03.2024 – 15:02

FW-SE: Verkehrsunfall zwischen Schienenfahrzeug und Fußgänger

Bad Bramstedt (ost)

Am Donnerstag, dem 29.02.2024 ereignete sich in Bad Bramstedt ein tragischer Unfall an einem Bahnübergang, bei dem eine Person ums Leben kam.

Die ersten Notrufe wurden um 13:26 Uhr bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn gemeldet. Es wurde berichtet, dass ein Fußgänger mit einem Zug der AKN kollidiert war. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden sofort mit dem Einsatzstichwort "TH BAHN Y" alarmiert, da Menschenleben in Gefahr waren.

Als die Rettungskräfte eintrafen, lag eine verletzte Person neben den Gleisen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der Patient aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort. Ein Rettungshubschrauber aus Hamburg, der ebenfalls alarmiert worden war, wurde nicht mehr benötigt.

Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und errichtete einen Sichtschutz neben den Gleisen.

Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls insgesamt 23 Personen, einschließlich des Lokführers. Drei Passagiere wurden von ihren Familien an der Einsatzstelle abgeholt, die übrigen setzten ihre Reise fort. Die AKN richtete einen Schienenersatzverkehr ein.

Nach dem Einsatz fand eine Nachbesprechung für die Einsatzkräfte statt. Bei Bedarf können speziell geschulte Kräfte für die Psychosoziale Notfallversorgung sowohl für die Einsatzkräfte als auch für die Betroffenen jederzeit kontaktiert werden.

Zu den genauen Ursachen des Unfalls oder zu den Personalien können von der Feuerwehr keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren:

Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt

Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Notarztwagen, zwei Rettungswagen sowie Organisatorischem Leiter Rettungsdienst und Leitendem Notarzt Rettungshubschrauber "Christoph 29" Notfallmanager der AKN Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

01.03.2024 – 14:56

POL-SE: Bad Bramstedt - Erfolg der Kriminalpolizei Bad Segeberg - Ermittlungsgruppe Rauschgift nimmt eine Person fest

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwochmorgen (28.02.2024) hat die Polizei einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Schweinfurt für zwei Wohnungen in Bad Bramstedt ausgeführt.

Währenddessen konnten die Polizeibeamten etwa 52 kg Cannabisblüten finden und beschlagnahmen. Die Drogen waren in großen schwarzen Plastiktüten verpackt. Diese Tüten waren wiederum in verschiedenen Umzugskartons untergebracht, die sich in den Räumen einer der durchsuchten Wohnungen stapelten.

Der 31-jährige Mann, der sich ebenfalls zum Zeitpunkt des Einsatzes in der Wohnung befand, konnte trotz Fluchtversuchs vorläufig festgenommen werden. Am 29.02.2024 wurde ein Haftbefehl erlassen, der vom Amtsgericht Neumünster ausgestellt wurde.

Der Beschuldigte muss sich nun vor Gericht gemäß dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Anna Zatzkowski
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 14:54

HZA-IZ: Start in ein spannendes und sicheres Berufsleben beim Hauptzollamt ItzehoeWillkommen im "Team für mehr Gerechtigkeit in Deutschland"

Itzehoe (ost)

400 junge Menschen beginnen am 1. März ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, vier davon beim Hauptzollamt Itzehoe.

"Ich freue mich heute vier neue Kolleginnen und Kollegen zu Beginn ihrer Zollkarriere begrüßen zu dürfen. Es warten spannende Herausforderungen, interessante Erfahrungen und ein lehrreiches Studium, welches alle Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Karriereweg gut vorbereitet. Ich wünsche Allen ein erfolgreiches Studium, Spaß in den Praxisphasen und eine erfüllende Karriere in der Zollverwaltung!", so Eckhard Trede, Vertreter der Leitung des Hauptzollamtes Itzehoe.

Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die theoretische Ausbildung wird am zolleigenen Bildungszentrum in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamts und bei nahe gelegenen Zollämtern, Zollfahndungsämtern sowie bei der Generalzolldirektion.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen beim ZOLL. Das Spektrum reicht dabei von Bekämpfung von Schwarzarbeit oder Drogenschmuggel bis zur Erhebung von Steuern und Verwaltungsaufgaben. Auch ist ein Einsatz bei der Zollfahndung möglich, wo ein Aufgabenschwerpunkt die Bekämpfung organisierter Kriminalität ist.

Mit der Einstellung beim ZOLL erwartet die Nachwuchskräfte nicht nur eine fachlich hochwertige Vorbereitung auf ihren Beruf, sowie viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch ein sicherer Arbeitsplatz, an dem sie u.a. für Verbraucherschutz und die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, sowie für Steuereinnahmen sorgen.

Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Itzehoe bewerben. Für den gehobenen Dienst gibt es einen weiteren Einstellungstermin zum 1. März 2025. Bewerben kann man sich noch bis zum 15. April 2024. Für die nächste Einstellungsmöglichkeit für das duale Studium der Verwaltungsinformatik zum 1. März 2025 können sich Interessierte auch noch bis zum 15. April 2024 bei der Generalzolldirektion bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL bieten wir auf Instagram und Facebook ("ZOLL-Karriere"), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere") an.

Ansprechpartner für die Ausbildung/ das Studium beim Zoll: Hauptzollamt Itzehoe Zollamtmann Alf Heyden Telefon: 04821/902-1155 E-Mail: Einstellung.HZA-Itzehoe@Zoll.Bund.de www.zoll-karriere.de

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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

01.03.2024 – 14:42

POL-HL: Ein Pferd verkeilt sich im Anhänger - Vollsperrung der Autobahn /

Lübeck (ost)

Am Freitag (01.03.2024) wurde um 11:08 Uhr die Polizei auf die Autobahn A 1 in Richtung Hamburg, zwischen Pansdorf und Ratekau, gerufen. Ein Pferd war während der Fahrt im Pferdeanhänger aufgestiegen und steckte fest. Eine Tierärztin sedierte das Tier. Die Autobahn musste vorübergehend in beide Richtungen gesperrt werden.

Ein Pferdebesitzer befand sich auf der Autobahn A1 in Richtung Hamburg. Zwischen Pansdorf und Ratekau bemerkte sie über die Überwachungskamera im Pferdeanhänger, dass ihre Friesenstute aufgestiegen war. Das Pferd hatte eine Haltestange durchbrochen und eine weitere beschädigt. Aufgrund von Panik hielt die Fahrerin notdürftig am Seitenstreifen an und alarmierte sofort die Polizei. Das Polizeiautobahnrevier Scharbeutz schickte mehrere Streifenwagen zum Ort des Geschehens. Die Beamten sperrten die Autobahn A 1 für etwa 45 Minuten in beide Richtungen, da das Pferd mittlerweile eine Seitentür geöffnet hatte und die Gefahr bestand, dass es auf die Autobahn gelangt. Dies konnte jedoch durch den Einsatz eines Spanngurts verhindert werden, um die Tür zu sichern.

Die Tierärztin aus Süsel sedierte das Tier im Anhänger. Anschließend konnte die Pferdebesitzerin in Begleitung der Polizei die Autobahn verlassen und zu ihrem Gestüt zurückkehren. Das Pferd blieb unverletzt. Am Pferdeanhänger entstand ein noch nicht bezifferter Sachschaden. Gegen 12:00 Uhr konnte die Vollsperrung aufgehoben werden.

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Muzaffer Maubach - Pressesprecher
Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0451-131-2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 14:01

HZA-KI: Bachelor of Laws" // Hauptzollamt Kiel vereidigt 1. Einstellungsjahrgang des neuen Bachelor-Studiengangs des Zolls

Kiel, Lübeck, Rendsburg, Flensburg,Mölln (ost)

Insgesamt 400 Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes starteten am 1. März 2024 bundesweit ihr Bachelor-Studium beim Zoll. 9 Studierende davon wurden beim Hauptzollamt Kiel vereidigt.

Der Zoll hat den Studiengang im gehobenen Dienst völlig neu aufgestellt. Der Bachelor of Laws "Zolldienst des Bundes" ersetzt den früheren Diplom-Studiengang. Die Regelstudienzeit beträgt 3 Jahre und gliedert sich in 6 Semester.

"Neu sind die 21 unterschiedliche Module, in die das Studium jetzt unterteilt ist und die den Studierenden individuelle Wahlmöglichkeiten bieten", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel.

"Die fachlichen Inhalte wurden gestrafft. Kernthemen wie Kommunikation, Führung und Konfliktbewältigung werden jetzt sowohl aus wissenschaftlicher als auch berufspraktischer Sicht vermittelt", so Dütsch weiter.

Das spannende, vielfältige Aufgabenfeld des Zolls trägt dazu bei, dass jährlich etliche Bewerbungen sowohl für die 2-jährige Ausbildung (mittlerer Dienst) als auch für das 3-jährige duale Studium (gehobener Dienst) bei der Zollverwaltung eingehen.

Die Berufseinsteiger absolvieren die fachtheoretischen Teile an zolleigenen Bildungszentren in Münster, Leipzig, Rostock, Plessow oder Sigmaringen.

Die Praxisphasen durchlaufen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Abteilungen des Ausbildungshauptzollamts und bei nahe gelegenen Zollämtern sowie Zollfahndungsämtern.

Nach Abschluss der Ausbildung erwartet die jungen Zöllner*innen eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Die Bandbreite ist groß und reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Fahndung oder Wasserzoll.

"Mit der Einstellung beim Zoll erwartet die Auszubildenden nicht nur eine fachlich hochwertige Ausbildung beziehungsweise ein hochwertiges Studium und viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch ein sicherer Arbeitsplatz", so Dütsch.

Auch in den kommenden Jahren wird der Zoll verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anbieten. Damit wird die Aufgabenwahrnehmung des Zolls auch in weiterer Zukunft sichergestellt.

Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Kiel bewerben. Für den gehobenen Dienst gibt es einen weiteren Einstellungstermin zum 1. März 2025. Hierfür kann man sich jetzt noch bis zum 15. April 2024 bewerben.

Kontaktdaten:

Einstellungsteam Tel.: 0431-200831271

Email-Adresse: einstellung.hza-kiel@zoll.bund.de

Darüber hinaus gibt es ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll unter www.zoll-karriere.de oder auf der Facebook-Seite Zoll Karriere.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

01.03.2024 – 13:57

POL-SE: Uetersen - Einbruch in Restaurant in der Fußgängerzone - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (27.02.2024 bis 28.02.2024) ereignete sich zwischen 22:30 Uhr und 08:00 Uhr ein Einbruch in ein Restaurant in der Straße "Großer Sand".

Die Täter, deren Identität zum aktuellen Zeitpunkt noch unbekannt ist, drangen gewaltsam durch die Rückseite des Gebäudes in der Fußgängerzone ein.

Im Anschluss wurde eine dreistellige Summe Bargeld aus dem Inneren des Restaurants gestohlen.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise zur Identifizierung der Täter geben können, sich zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg

Anna Zatzkowski
Telefon: 04551-8842022
Handy:
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 12:56

BPOL-FL: FL - Bundespolizisten stoppen Wiederholungstäter auf frischer Tat

Flensburg (ost)

Frühmorgens gegen 05:45 Uhr bemerkte eine Streife der Bundespolizei auf dem Weg zur Dienststelle einen schwarzen Alpha Romeo mit Flensburger Zulassung, der bereits mehrmals wegen Urkundenfälschung auffällig geworden war.

Das Fahrzeug wurde auf Höhe der Bundespolizeiinspektion in der Valentinerallee gestoppt, um die Gefahr abzuwenden. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 52-jährige Fahrer erneut derjenige war, der bereits mehrfach wegen Urkundenfälschung aufgefallen war. Es wurde auch festgestellt, dass das angebrachte Kennzeichen nicht zugelassen war.

Bei genauerer Betrachtung des Kennzeichens wurde zudem festgestellt, dass die HU-Plakette sowie die Plaketten des Zulassungsbezirks (für die Stadt Kiel) gefälscht waren. (siehe Bild)

Dem 52-Jährigen wurden die Straftaten vorgeworfen, doch er zeigte nur wenig Reue und erklärte den Bundespolizisten, dass er keine Zeit habe, sein Auto ordnungsgemäß anzumelden.

Das Fahrzeug wurde abgeschlossen abgestellt und die Streife stellte die Autoschlüssel sowie die Kennzeichen vor Ort sicher. Eine Weiterfahrt wurde dem 52-Jährigen untersagt und der Fall wurde an die Landespolizei übergeben.

Der Mann muss nun mit Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Melissa Münzel
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

01.03.2024 – 12:56

POL-SE: Struvenhütten/ L 79 - Schwerer Unfall im Begegnungsverkehr - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Freitagmorgen (01.03.2024) ereignete sich auf der Landesstraße 79 ein schwerer Verkehrsunfall im Gegenverkehr.

Nach aktuellen Ermittlungen kam es um 08:04 Uhr in einer Kurve auf der Hauptstraße aus unbekannten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Mercedes S-Klasse und einem Mercedes GLK.

Dabei wurden ein 45- und 75-jähriger Fahrer schwer verletzt und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Es liegen keine genauen Informationen zum Gesundheitszustand der Personen vor.

Der Schaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

Um den Unfallhergang zu rekonstruieren, erschien auf Anweisung der StA Kiel ein Sachverständiger an der Unfallstelle.

Die Ermittlungen zu diesem Unfall wurden von der Polizeiwache in Kaltenkirchen aufgenommen, und es werden Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben.

Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04191 - 3088 - 0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 12:45

POL-SH: Maritime-Safety-Days 2024 - Wasserschutzpolizisten der Küstenländer kontrollieren vermehrt Fahrgastschiffe

Kiel (ost)

Heute, am 01. März 2024, beginnen die Wasserschutzpolizeien der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern erneut mit den "Maritime Safety Days". Damit starten erneut präventive Kontrollaktionswochen der Wasserschutzpolizei, die im Verlauf dieses Jahres in allen Küstenländern gleichzeitig stattfinden werden. Der Fokus dieser Kontrollwochen liegt, wie im Vorjahr, auf Fahrgastschiffen, Sportbooten und Frachtschiffen. Zu Beginn der ersten Märzwoche werden zunächst Fahrgastschiffe und Fähren verstärkt überprüft.

Fahrgastschiffe und Fähren spielen eine wichtige Rolle im Personenverkehr und sind auch im öffentlichen Nahverkehr unterwegs. Laut der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft, Post-Logistik und Telekommunikation (BG Verkehr) sind in Deutschland etwa 1.000 Fahrgastschiffe und Fähren im Einsatz, ein großer Teil davon in den Küstenländern. Diese Schiffe müssen internationalen und nationalen Bau- und Ausrüstungsvorschriften entsprechen und die Sicherheit der Passagiere gewährleisten. Die Schiffseigner, Kapitäne und Besatzungsmitglieder müssen diesen Anforderungen gerecht werden. Um die Einhaltung der Sicherheitsstandards zu unterstützen, führt die Wasserschutzpolizei regelmäßige Kontrollen durch.

Bereits im Jahr 2023 wurden während der "Maritime Safety Days" 119 Fahrgastschiffe überprüft, darunter 17 Fähren und 79 Ausflugsschiffe. Die Kontrollen trugen maßgeblich zur Verbesserung der Sicherheit in der Fahrgastschifffahrt in der Saison und darüber hinaus bei. Die Wasserschutzpolizisten der Küstenländer werden insbesondere die Sicherheitsausrüstung der Fahrgastschiffe, wie Rettungswesten und Feuerlöscher, überprüfen. Auch die Eignung der Schiffsführer, ihre Zeugnisse und Bordbücher werden kontrolliert.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 12:43

POL-NMS: 240301-3-pdnms Sicherheit für Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer 2024

Neumünster (ost)

Am Sonntag, den 17.03.2024, werden der Verkehrsdienst der Polizei und die Präventionsstelle der Polizeidirektion Neumünster von 10.00 bis 16.00 Uhr eine Veranstaltung mit dem Thema "Sicher in die Saison mit Wohnmobil und Wohnwagen" abhalten. Der Veranstaltungsort wird wie im letzten Jahr die Raststätte Aalbek an der A7 zwischen den Anschlussstellen Neumünster Nord und Neumünster Mitte in Richtung Hamburg sein. Erfahrene Polizisten aus dem Verkehrsdienst geben Ratschläge zu verschiedenen Themen: - Richtige Beladung (eine Wägung des Fahrzeugs vor Ort wird angeboten) - Auflastung des Wohnmobils / Wohnwagens mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen - Führerscheinrecht - Tipps für Fahrten ins Ausland (Einbruch, Diebstahl, Verkehrsvorschriften im Ausland usw.) - Ladungssicherung - 100 km/h Zulassung für Wohnwagen - Richtige Stützlast - Richtiger Umgang mit der Gasanlage Außerdem besteht die Möglichkeit, das Wohnmobil oder den Wohnwagen vor Ort auf polizeilichen Radlastmessern zu wiegen. Interessierte können mit ihren Fahrzeugen "reisefertig" zu uns kommen, um nach dem Wiegen zu erfahren, wie viel zusätzlich für den anstehenden Urlaub geladen werden darf. Für Fahrer von PKW mit Wohnwagen ist neben dem Gesamtgewicht des Wohnwagens auch die Stützlast eine wichtige Größe. Verschiedene Faktoren führen oft dazu, dass diese durch Fahrradträger, Gasflaschen usw. überschritten wird und zu einem gefährlichen Fahrverhalten des Gespanns führt. Aber nicht nur die Fahrzeugtechnik und Verkehrssicherheit sollen im Mittelpunkt stehen. Die Kollegen der Präventionsstelle der Polizei Neumünster stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, sich selbst und sein Eigentum auf der Urlaubsreise zu schützen. Eine Beratung zum Schutz des Eigenheims (Einbruchschutz) während der Urlaubszeit soll ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.03.2024 – 11:38

POL-IZ: 240301.3 Itzehoe: Unerlaubte Entsorgung von Altreifen

Itzehoe (ost)

In den vergangenen Tagen haben Unbekannte in Itzehoe in zwei Fällen illegal Reifen abgeladen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, um die Verantwortlichen zu finden.

Zwischen dem 26. und 27. Februar 2024 sowie in der Nacht zum 29. Februar 2024 haben Unbekannte insgesamt 21 und dann 34 gebrauchte Reifen auf einem Parkplatz in der Hafenstraße 19 entsorgt.

Es ist anzunehmen, dass die Täter den Ort mit einem größeren Fahrzeug oder einem Fahrzeug mit Anhänger aufgesucht haben. Eventuell haben Zeugen verdächtige Aktivitäten in der Umgebung bemerkt. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Itzehoe zu melden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 11:37

POL-NMS: 240301-2-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfall mit Kind in Neumünster gesucht

Neumünster (ost)

Gestern, am 29.02.2024 um 15.05 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem 11-jährigen Mädchen auf einem Fahrrad und einem Autofahrer in der Kieler Straße / Stoverweg.

Der 21-jährige Autofahrer fuhr mit seinem Fahrzeug die Kieler Straße in Richtung Stoverweg. Das Mädchen auf dem Fahrrad überquerte die Kreuzung vom Stoverweg kommend in Richtung Wilhelminenstraße.

Im Kreuzungsbereich kollidierten der Autofahrer und die Radfahrerin, das 11-jährige Mädchen wurde schwer verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins FEK Neumünster gebracht.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 2000 Euro.

Die Polizei in Neumünster bittet nun um Zeugen des Unfalls. Hinweise bitte an die Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450 oder 04321-9452400.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

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01.03.2024 – 11:35

POL-IZ: 240301.2 Glückstadt: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht

Glückstadt (ost)

Ein Unbekannter hat gestern eine Fensterscheibe der Polizeiwache in Glückstadt beschädigt. Der Schaden wird auf 500 Euro geschätzt, die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Informationen über den Täter geben können.

Um 09.30 Uhr entdeckten Beamte der Polizeistation Glückstadt, dass jemand eine Scheibe des Polizeigebäudes zur Straße hin mit einem Pflasterstein beschädigt hatte. Der genaue Zeitpunkt der Tat ist unklar. Der Stein wurde noch am Tatort gefunden.

Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei Glückstadt unter der Rufnummer 04124 / 30110 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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01.03.2024 – 11:32

POL-SE: Pinneberg/ A23 - Polizei stoppt LKW - Gesamtlast über 46% überschritten

Bad Segeberg (ost)

Um etwa 08:00 Uhr am Freitag (01.03.2024) überprüften zwei Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn einen Lastwagen auf dem Holstenplatz in Pinneberg.

Der LKW war zuvor mit reduzierter Geschwindigkeit auf der A23 in Richtung Norden unterwegs gewesen.

Bei der Inspektion des Lastwagens vermuteten die Beamten, dass das zulässige Gesamtgewicht des mit verschiedenen Lebensmitteln beladenen Fahrzeugs überschritten wurde.

Um das Gesamtgewicht des Lastwagens bestimmen zu können, wurde er vor Ort gewogen.

Das Ergebnis: 5140 kg Gesamtgewicht bei einem zulässigen Gewicht von 3500 kg. Somit war das Fahrzeug um mehr als 46% überladen.

Fahrzeuge dieser Art sind nicht für solch hohe Gewichte ausgelegt. Neben Problemen wie einer geringen Beschleunigung und einem erhöhten Verschleiß der Fahrzeugteile kann dies auch zu gefährlichen Situationen führen, wie z.B. einer verminderten Brems- und Lenkfähigkeit. Im Ernstfall kann dies schwerwiegende Folgen für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer haben.

Der Fahrer und sein Auftraggeber müssen sich nun in einem Bußgeldverfahren verantworten. Aufgrund der Überschreitung wurde gegen beide Parteien ein Bußgeld in Höhe von jeweils 235 EUR verhängt.

Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt bis zur Wiederherstellung des zulässigen Gesamtgewichts untersagt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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01.03.2024 – 11:31

POL-RZ: Autofahrerin kollidiert mit einem Baum

Ratzeburg (ost)

01. März 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 01.03.2024 - Geesthacht

Am heutigen Morgen ereignete sich im Weißdornweg in Geesthacht ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die Autofahrerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Um 07.00 Uhr fuhr eine 66-jährige Frau mit ihrem Daimler-Benz den Weißdornweg entlang. Aus bisher ungeklärten Gründen folgte die Geesthachterin nicht dem kurvenreichen Straßenverlauf, sondern fuhr geradeaus und prallte dort frontal gegen einen Baum.

Bei dem Unfall zog sich die 66-Jährige lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht.

Auch der im Auto mitgeführte Hund wurde verletzt und in eine Tierklinik gebracht.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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01.03.2024 – 11:30

POL-IZ: 240301.1 Itzehoe: Folgemeldung zu 240229.1 - Durchsuchungseinsatz der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe

Itzehoe (ost)

Am gestrigen Donnerstag führte das Kommissariat 4 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen Durchsuchungseinsatz im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen mehrere Beschuldigte wegen des Verdachts auf unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Geldwäsche und anderen Straftaten durch. Der Einsatz erstreckte sich bis in den Nachmittag.

Bei den Durchsuchungen an 29 Objekten in Schleswig-Holstein und Hamburg wurden Hinweise auf sieben weitere Objekte gefunden, die daraufhin ebenfalls durchsucht wurden.

Insgesamt wurden fünf Haftbefehle vollstreckt. Die Betroffenen waren Männer im Alter von 22 bis 37 Jahren. Der letzte Haftbefehl gegen einen 30-Jährigen wurde heute am Amtsgericht Itzehoe verkündet.

Als Ergebnis der Maßnahmen stellten die Beamten unter anderem vier Kilogramm Cannabis, etwa 200 Gramm Kokain und verschiedene Waffen sicher. Zudem wurden fünf Fahrzeuge, verschiedene Wertgegenstände sowie Buch- und Bargeld im Wert von über 500.000 Euro beschlagnahmt.

Weitere Einzelheiten können derzeit nicht bekannt gegeben werden, da die Ermittlungen bis in die Nacht des gestrigen Tages andauerten und weiterhin andauern.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
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01.03.2024 – 11:20

POL-HL: HL-InnenstadtSchwerverletzter nach Angriff mit einem Hammer

Lübeck (ost)

Am Donnerstag (29.02.2024) wurde die Polizei um 19:15 Uhr in die Fleischhauerstraße gerufen. Nach anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen zwischen zwei männlichen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses, wurde ein Beteiligter durch mehrere Hammerschläge auf den Kopf schwer verletzt. Es bestand keine Lebensgefahr. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen.

Ein Bewohner hörte am frühen Abend Schreie aus dem Flur eines Mehrfamilienhauses. Er begab sich daraufhin in das Gebäude und entdeckte Blutlachen im Treppenhaus, woraufhin er die Polizei verständigte. Mehrere Streifenwagen des 1. und 4. Polizeireviers Lübeck wurden daraufhin zum Einsatzort geschickt. Es wurde festgestellt, dass sich zwei Nachbarn aufgrund einer Ruhestörung verbal gestritten hatten. Der Grund dafür war zu laute Musik. Der Streit eskalierte, wobei der 33-jährige Lärmverursacher seinen 46-jährigen Nachbarn mehrmals mit einem Hammer auf den Kopf schlug. Der Gegner stürzte daraufhin die Treppe hinunter und erlitt Kopfverletzungen und Gesichtsfrakturen. Es bestand keine akute Lebensgefahr, da ein Rettungswagen parallel alarmiert wurde. Der Verletzte wurde vor Ort medizinisch versorgt und dann in ein Krankenhaus in Lübeck gebracht. Er konnte den Täter am Tatort identifizieren. Die Polizeibeamten begaben sich dann zur Wohnung des Verdächtigen und trafen ihn in einem stark alkoholisierten Zustand an. Er wurde vorläufig festgenommen und zunächst zum 1. Polizeirevier Lübeck gebracht. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde ihm dort eine Blutprobe entnommen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet. Anschließend wurde er erkennungsdienstlich behandelt und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wieder freigelassen.

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Muzaffer Maubach - Pressesprecher
Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0451-131-2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 11:13

POL-FL: Flensburg: Schichtwechsel - Tauschpate der Kappelner Werkstätten begleitet ein Ermittlungsverfahren

Flensburg (ost)

Am Donnerstag, 29.02.2024, fand im Rahmen der bundesweiten Aktion "Schichtwechsel" ein Austauschtag zwischen den Kappelner Werkstätten und der Staatsanwaltschaft Flensburg statt.

Zuvor hatten die Kappelner Werkstätten zum bundesweiten Aktionstag "Schichtwechsel" am 12.10.2023 den Amtsanwalt Philipp Helmchen von der Staatsanwaltschaft Flensburg eingeladen, der dort einen ereignisreichen Tag verbrachte.

In Absprache mit dem 1. Polizeirevier Flensburg und der Justizvollzugsanstalt Flensburg durfte der Tauschpate Falk Sauer den gesamten Weg eines Ermittlungsverfahrens von der Entstehung bis zur Vollstreckung miterleben.

Nach einer herzlichen Begrüßung in der Staatsanwaltschaft begaben sich Falk Sauer und Amtsanwalt Philipp Helmchen zum 1. Polizeirevier, wo Falk Sauer die vielseitigen Aufgaben eines Polizeibeamten näher kennenlernen konnte. Besonders aufregend waren die Blicke in die Arrestzellen des 1. Polizeireviers, die sich in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert befinden, das Kennenlernen des Diensthundes Lord und eine Fahrt mit dem Streifenwagen.

Nach Abschluss der "polizeilichen Ermittlungen" ging es zurück zur Staatsanwaltschaft. Dort erhielt Falk Sauer Einblicke in die Weiterbearbeitung von Ermittlungen und den Arbeitsplatz eines Amtsanwalts. Der Tag wurde abgerundet durch den Besuch einer spannenden Strafverhandlung beim Amtsgericht Flensburg und einer Führung durch die Justizvollzugsanstalt Flensburg, die ab dem 01.06.2024 aufgrund von Renovierungsarbeiten vorübergehend geschlossen wird. Hier hat Falk Sauer Einblicke in den Arbeitsalltag eines Gefangen erhalten und durfte sich einmal selbst in eine Gefängniszelle begeben.

Ein Tag voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse für Falk Sauer, der noch lange auf diesen schönen Tag zurückblicken wird.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 08:56

POL-NMS: 240301-1-pdnms Zeugen und Hinweisgeber nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster gesucht

Neumünster (ost)

Am Samstag, den 24.02.24, gegen 11.24 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall in der Segeberg Straße in Neumünster.

An der Haltestelle "Mühle", in der Nähe der Heinz-Köster-Straße, stand ein Bus der Stadtwerke, als ein 13-jähriges Mädchen versuchte, die Segeberger Straße zu überqueren.

Um besser sehen zu können, trat sie vor den Bus auf die Straße, wo sie von einem vorbeifahrenden Auto leicht berührt wurde und zu Boden fiel. Das Mädchen wurde glücklicherweise nur leicht verletzt, aber das Auto fuhr stadtauswärts weiter, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.

Der Busfahrer und andere Passanten halfen dem Mädchen.

Es soll sich um einen dunklen VW-Touran mit Segeberger Kennzeichen gehandelt haben. Der Fahrer soll eine ältere Frau mit blonden Haaren und einem schwarzen Mantel gewesen sein.

Wer kann Informationen zu dem Kennzeichen oder der Fahrerin geben? Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Tel.: 04321 - 945 1336 entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.03.2024 – 08:55

POL-KI: 240301.1 Lütjenburg: Unbekannter überfällt Tankstelle

Lütjenburg (ost)

Am Donnerstagabend gab es einen Raubüberfall auf eine Tankstelle in Lütjenburg, bei dem der Täter jugendlich aussah und eine kleine Menge Bargeld erbeutete. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Der bewaffnete und maskierte Täter betrat laut Angaben des Angestellten gegen 20:15 Uhr die Tankstelle in der Plöner Straße und forderte Bargeld. Nachdem er einen Geldbetrag in niedriger dreistelliger Höhe erbeutet hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Stadtmitte. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos.

Die Angestellte beschrieb den Täter als dünn und hager, etwa 18 Jahre alt und relativ klein mit einer Körpergröße von ca. 155cm. Er trug dunkle Kleidung und sprach akzentfrei Deutsch. Seine Stimme klang teilweise piepsig, als ob er im Stimmbruch wäre. Durch die Maskierung und die Kapuze der Jacke war sein Gesicht nicht erkennbar.

Die Kriminalpolizei in Plön hat ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet und bittet um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben. Hinweise werden unter 0431 / 160 3333 entgegengenommen.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

01.03.2024 – 07:42

POL-SE: Hamburg/Elmshorn/Glückstadt - Polizei nimmt mutmaßlichen Räuber in Hamburg-Eppendorf fest - Täter soll auch für Taten in Elmshorn und Glückstadt verantwortlich sein

Bad Segeberg (ost)

Die Polizei in Hamburg hat gestern (28.02.2024) Durchsuchungsbeschlüsse durchgesetzt und einen 38-jährigen Deutschen festgenommen. Der Mann wird verdächtigt, für mehrere Raubüberfälle in Hamburg und Schleswig-Holstein verantwortlich zu sein. Für weitere Informationen verweisen wir auf die folgende Pressemitteilung der Polizei Hamburg. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5725119

Bezüglich der Vorfälle in Glückstadt (09.02.2024) und Elmshorn (15.02.2024) verweisen wir auf die folgenden Pressemitteilungen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52209/5710928

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5715780

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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