Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.06.2026
Heutige (01.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordZwei Männer bei Streit auf Grundstück verletzt - Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln
Lübeck (ost)
Am Freitagmorgen (29.05.2026) gab es einen Streit zwischen zwei Männern auf einem Grundstück in der Schönböckener Hauptstraße im Stadtteil St. Lorenz Nord in Lübeck. Während des Streits wurden Stichwerkzeuge verwendet. Beide Beteiligten wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Nach aktuellen Ermittlungen gerieten ein 28-jähriger syrischer Staatsangehöriger und ein 47-jähriger Mann mit deutsch-irakischer Staatsangehörigkeit während gewerblicher Gartenpflegearbeiten auf dem Grundstück in der Schönböckener Hauptstraße in Streit.
Im Verlauf des Streits wurde mindestens ein Stichwerkzeug eingesetzt. Beide Männer wurden dabei verletzt. Der 47-Jährige erlitt potenziell schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Zeugen beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei.
Die Polizei und der Rettungsdienst wurden zum Ort des Geschehens gerufen. Die verletzten Männer wurden dort gefunden, waren ansprechbar, wurden medizinisch versorgt und dann in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Nach aktuellen Informationen besteht für keinen der Beteiligten Lebensgefahr.
Zusätzlich wurden Kriminalpolizeikräfte eingesetzt, um Spuren am Tatort zu sichern. Die Ermittler haben Beweismittel sichergestellt, die derzeit noch untersucht und ausgewertet werden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Hintergründe der Tat und die genauen Umstände des Streits sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH- Heiligenhafen- GroßenbrodeBetrugsversuche am Telefon durch falsche Polizeibeamte
Lübeck (ost)
Am Sonntag (31.05.2026) kam es im Raum Heiligenhafen und Großenbrode zu mehreren Anrufen falscher Polizeibeamter. Alle Geschädigten reagierten vorbildlich, erkannten die Betrugsmasche und legten auf. Niemand erlitt einen Schaden. Die Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein ermittelt nun wegen des Verdachts des versuchten gewerbs- und bandenmäßigen Betruges in mehreren Fällen.
"Guten Tag, ich bin Polizeihauptkommissar Gutsch mit der Dienstausweisnummer 33611, zuständig für Bandenkriminalität". Oder: "Ich bin ein Polizist bei der Polizei in Großenbrode". Auf diese Weise meldeten sich am Sonntag um die Mittagszeit falsche Polizeibeamte in betrügerischer Absicht mehrfach bei Menschen aus Heiligenhafen und Großenbrode.
In einem weiteren Fall rief eine falsche Polizisten unter dem Namen Seidel bei einer lebensälteren Dame an. Unter dem Vorwand, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde, wollte die falsche Polizisten wissen, ob die Geschädigte Bargeld oder Wertgegenstände bei sich zu Hause habe.
Weil alle Angerufenen den Betrug erkannten und sofort auflegten, entstand keinerlei finanzieller Schaden. Fakt ist: Es handelte sich in allen Fällen um Anrufe von Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
"Sensibilisieren Sie als Angehörige auch insbesondere die besonders gefährdeten Mitglieder Ihrer Familie im Hinblick auf Betrugsmaschen. Um trotz Unsicherheit oder auch verursachten Emotionen nicht auf die Masche hereinzufallen, hilft insbesondere ein Tischaufsteller direkt neben dem Telefon, auf dem die korrekten Telefonnummern der örtlichen Polizeidienststelle und Telefonnummern von Angehörigen notiert werden können. Im Zweifelsfall beenden Sie sofort das Telefonat, legen vollständig auf und wählen dann die auf dem Aufsteller hinterlegte Telefonnummer Ihrer Vertrauten.
Seien Sie bei entsprechenden Anrufen gewappnet und berücksichtigen Sie folgende Präventionshinweise:
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mehrere Einbrüche beschäftigen die Kriminalpolizei
Ratzeburg (ost)
01.06.2026 | Herzogtum Lauenburg District | 26.-29.05.2026 - Geesthacht
In der vergangenen Woche gab es anscheinend drei Einbrüche in gewerbliche Gebäude in Geesthacht. Die Ermittler suchen nach Zeugen.
Es wird berichtet, dass in der Düneberger Straße in Geesthacht unbekannte Täter an zwei Tagen in gewerbliche Hallen auf dem Gelände der alten Teppichfabrik eingedrungen sind. Erst soll es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (26./27.05.2026) einen gewaltsamen Einbruch in eine Lagerhalle gegeben haben, bei dem Werkzeuge und Gegenstände gestohlen wurden. Nur zwei Nächte später, von Donnerstag auf Freitag (28./29.05.2026), sollen Unbekannte erneut auf dem Gelände gewesen sein, diesmal in einer anderen Lagerhalle. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Es wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, was nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen ist.
Zuletzt wurde berichtet, dass die Besitzer einer Kneipe in der Bergedorfer Straße am Freitagmorgen (29.05.2026) ein gewaltsam geöffnetes Fenster entdeckt haben. Zwischen 00.15 Uhr und 09.40 Uhr sollen die Einbrecher gewaltsam eingedrungen sein. Es ist noch unklar, was genau gestohlen wurde.
In allen drei Fällen bitten die Ermittler um Zeugenaussagen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de bei den Beamten zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260601.2 Kiel: Brand eines Reihenhauses - Polizei ermittelt
Kiel (ost)
Am Samstagmorgen (30.05.26) ereignete sich in der Bebelplatz-Straße im Stadtteil Elmschenhagen ein Brand in einem Reihenmittelhaus. Mehrere Personen wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Früh am Samstagmorgen, gegen 05:40 Uhr, informierte eine Bewohnerin des Reihenmittelhauses in der Bebelplatz-Straße, dass sie ein offenes Feuer in der Küche bemerkt hatte.
Als die Rettungskräfte eintrafen, bemerkten sie eine starke Rauchentwicklung und Flammen im Obergeschoss. Die Feuerwehr rettete mehrere Hausbewohner, die sich an den Fenstern des Gebäudes befanden, mit einer Drehleiter.
Mehrere Rettungswagen brachten insgesamt zehn Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser.
Die betroffenen Wohnungen sind nicht bewohnbar. Es entstand Gebäudeschaden, dessen Höhe derzeit nicht bekannt ist. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Zur Brandursache können derzeit keine genaueren Angaben gemacht werden. In den kommenden Tagen wird eine Begehung des Brandortes stattfinden.
Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen zu diesem Brand aufgenommen.
Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen nach möglicher Raubtat gesucht
Ratzeburg (ost)
01.06.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 31.05.2026 - Geesthacht
Am Sonntagabend soll in Geesthacht, in der Gegend der Lauenburger Straße / Schüttberg, ein Raubüberfall stattgefunden haben. Es wurde niemand verletzt.
Ein 30-jähriger Geesthachter war gegen 20.50 Uhr in der Nähe der Lauenburger Straße / Schüttberg mit seinem angeleinten Hund unterwegs. Dort wurde er zunächst von einem unbekannten Mann auf seinen im Mund befindlichen Zigarette / Joint angesprochen. Unter Vorhalt eines Messers soll der unbekannte Täter ihm den Joint aus dem Mund genommen und dann in Richtung Berliner Straße geflohen sein. Der Geesthachter wurde dabei nicht verletzt.
Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben:
Etwa 1,70 m - 1,80 m groß und kräftig, ca. 30 Jahre alt, unrasiert mit einem 3-Tage-Bart, kurze Haare, an beiden Armen tätowiert, soll dunkle Oberbekleidung mit weißem Aufdruck auf der linken Brust getragen haben.
Die Beamten suchten sofort in der Umgebung nach dem Verdächtigen, bisher jedoch ohne Erfolg.
Die Kriminalpolizei Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die zur genannten Zeit verdächtige Beobachtungen in der Gegend der Lauenburger Straße / Schüttberg gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Polizeidirektion Bad Segeberg verfolgt neue Strategie zur Steigerung des Sicherheitsgefühls in den Innenstädten
Kreis Segeberg / Kreis Pinneberg (ost)
Bei den Polizeirevieren der Kreise Segeberg und Pinneberg gingen in der Vergangenheit mehrfach Beschwerden aus der Bevölkerung über den empfundenen Verfall der Innenstädte ein. Die Polizeidirektion Bad Segeberg nimmt diese Sorgen ernst und reagiert ab sofort mit einer Besonderen Aufbau Organisation (BAO) mit dem Namen "SuSi" (Subjektive Sicherheit), um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in den Städten nachhaltig zu stärken.
Häufig gingen Hinweise auf Graffiti, Sachbeschädigungen oder illegale Müllentsorgungen ein. Aber auch Diebstähle, Übergriffe wie Körperverletzungen oder Raubtaten sowie Handel mit Betäubungsmitteln wurden den Beamtinnen und Beamten regelmäßig gemeldet. Diese Meldungen enthielten nicht selten den Wunsch nach mehr polizeilicher Präsenz und machten deutlich, dass öffentlich wahrgenommene Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten geeignet sind, Unbehagen in der Bevölkerung auszulösen.
Um das bisherige Wirken der Dienststellen beider Kreise zur Verhinderung von Rechtsverstößen und anderen, nonkonformen Vorkommnissen zu optimieren, verfolgt die Polizeidirektion Bad Segeberg mit ihren untergeordneten Polizeirevieren fortan eine neue Strategie.
"Zur Stärkung des Sicherheitsgefühls planen wir eine Reihe gezielter Maßnahmen. Hierzu zählen insbesondere die genaue Analyse und Erstellung eines Lagebilds, eine bessere Vernetzung von Ermittlungsarbeit, die Erhöhung der sichtbaren polizeilichen Präsenz im öffentlichen Raum sowie die Durchführung verstärkter Kontrollmaßnahmen an besonders relevanten Orten und Objekten.", so Sven Adomat, stellvertretender Leiter der Polizeidirektion Bad Segeberg.
Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen weiter intensiviert werden, um Sicherheitsaspekte noch präziser abzustimmen und einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Ergänzend arbeitet die Polizeidirektion Bad Segeberg an der Entwicklung und Umsetzung präventiver Konzepte, um der Entstehung von Brennpunkten und Strukturen, die das Sicherheitsempfinden beeinträchtigen können, entgegenzuwirken.
Diese eng aufeinander abgestimmten Maßnahmen sollen das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitsbehörden und deren vorhandene, rechtsstaatliche Handlungsfähigkeit stärken und somit zukunftsträchtig für mehr objektive und subjektive Sicherheit sorgen.
Das Ergebnis einer von den Städten Bad Segeberg und Norderstedt in den Jahren 2024 und 2025 initiierten Sicherheitsbefragung bekräftigte diesen durch die Polizei festgestellten Umstand. So ließ sich hieraus für beide Städte eine Beeinträchtigung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Befragten ableiten, die angaben, die durch sie als unsicher empfundenen Orte grundsätzlich oder zu bestimmten Zeiten zu meiden.
Die sogenannte Häufigkeitszahl (HZ) der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) bestätigt diese empfundene Unsicherheit zumindest teilweise. Sie beschreibt die Anzahl der polizeilich registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner innerhalb eines Jahres. Für das Jahr 2025 lässt sich feststellen, dass die Städte Elmshorn, Pinneberg, Wedel und Uetersen sowie Bad Segeberg, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt eine HZ aufweisen, die zum Teil deutlich oberhalb des Landesschnitts von 6.046 liegt.
In unregelmäßigen Abständen werden wir über die getroffenen Maßnahmen und die Entwicklung der BAO "SuSi" berichten.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260601.4 Glückstadt: Täter entriegelt Oberlichtfenster und dringt in Geschäft ein
Glückstadt (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es einen Einbruch in ein Geschäft in Glückstadt. Ein Unbekannter drang in das Gebäude ein und stahl Geld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der Vorfall ereignete sich in der Straße Am Markt zwischen 17:15 Uhr am Donnerstag und 08:00 Uhr am Freitag. Der Einbruch wurde von einem Verantwortlichen entdeckt.
Nach den bisherigen Informationen versuchte der Täter, ein Oberlichtfenster zur Großen Nübelstraße zu öffnen. Er schaffte es, das Fenster in einer Höhe von etwa 200 bis 250 Zentimetern zu entriegeln, kletterte hindurch und gelangte so in das Geschäft.
Im Laden durchsuchte der Einbrecher mehrere Räume und entkam dann mit einer unbekannten Menge Bargeld.
Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nacht in der Gegend von Am Markt oder Große Nübelstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260601.3 Heide: Großkontrolle zur Anreise des "Harder Force Open Air" - Polizei zieht Bilanz
Heide (ost)
Am Freitag hat das Polizeirevier Heide eine umfangreiche Kontrollaktion des Anreiseverkehrs im Zusammenhang mit dem Musikfestival "Harder Force Open Air" durchgeführt. Der Zweck der Maßnahme bestand darin, die allgemeine Verkehrssicherheit zu überprüfen, wobei die Hauptaufmerksamkeit der Einsatzkräfte auf der Fahrfähigkeit der Verkehrsteilnehmer lag.
Insgesamt waren 16 Polizeibeamtinnen und -beamte der Polizeidirektion Itzehoe sowie Einsatzkräfte des Hauptzollamts Itzehoe im Einsatz. Zwei Rauschgiftspürhunde des Zolls unterstützten die Kontrollen.
Während der stationären Kontrollen wurden insgesamt 175 Fahrzeuge von den Polizisten einer allgemeinen Überprüfung unterzogen. Die Bilanz der Einsatzkräfte: Insgesamt wurden 78 Verkehrsverstöße festgestellt, wie beispielsweise das Fahren ohne Sicherheitsgurt oder Verstöße gegen die Ladungssicherheit. In vier Fällen leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein und untersagten die Weiterfahrt vor Ort, da die gesetzlichen Voraussetzungen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr gegeben waren. In einem Fall wurde zusätzlich der Führerschein eines Fahrers vor Ort sichergestellt.
Auch zukünftig wird die Polizeidirektion Itzehoe konsequent gegen Fahrten unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss vorgehen, um alle Verkehrsteilnehmer zu schützen.
Theresa Straßmann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Zeugenaufruf - Körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern
Elmshorn (ost)
Am Freitag (29.05.2026) ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung vor einem Eisenwarengeschäft in der Vormstegenstraße. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Um 08:20 Uhr kam es vor dem Eisenwarengeschäft zu einem Streit zwischen zwei Männern, bei dem der Täter das Opfer gegen die Schaufensterscheibe des Geschäfts drückte. Das Opfer konnte sich kurz darauf losreißen und den Täter wegschubsen, woraufhin dieser auf die Straße geriet.
Der Täter verließ danach den Ort unbemerkt.
Die Kriminalpolizei Elmshorn ermittelt die Hintergründe der Tat und sucht nun nach Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder dem Täter haben.
Insbesondere wird nach einer Autofahrerin gesucht, die aufgrund des auf die Straße geschubsten Täters stark bremsen musste und kurz darauf aus ihrem Fahrzeug stieg.
Der Täter war ein Mann zwischen 30 und 50 Jahren, schlank und mit schwarzen Haaren. Zur Tatzeit trug er einen 3-Tage-Bart, eine rote Jacke und Jeans.
Hinweise zur Tat werden unter der Telefonnummer 04121 / 8030 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-FL: Schafflund: Schildkröte am Fahrbahnrand aufgefunden
Schafflund (ost)
Am Sonntagvormittag (31.05.2026) um 10:00 Uhr wurde eine Schildkröte am Straßenrand des Hasselbeker Weges in Schafflund entdeckt.
Ein Polizeiwagen kümmerte sich um das Tier. Zuerst wurde die Schildkröte in Obhut genommen. Danach wurde sie dem Tierheim in Flensburg übergeben.
Im Tierheim stellte sich heraus, dass es sich um eine Gelbwangen-Schmuckschildkröte handelt. Diese Schildkrötenart gehört zu den Wasserschildkröten und ist nicht heimisch in dieser Gegend.
Die Schildkröte wurde im Tierheim gesund gepflegt und ist jetzt wohlauf. Die Person, die ihr vermisst, kann sich gerne mit dem Tierheim in Verbindung setzen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Wer entsorgte den Müll im Wald?
Ratzeburg (ost)
01.06.2026 | Herzogtum Lauenburg | 28.05.2026 - Besenthal
Schon am 28.05.2026 wurde der Polizei durch einen Informanten eine unerlaubte Müllentsorgung im Bereich eines Waldstücks an der L205 bei Besentahl gemeldet.
Ein Zeuge traf in einem Waldstück zwischen Sarnekow und der Auffahrt Gudow (A 24) auf einen Mann mit einem Mercedes-Sprinter aus Berlin. Auf die Müllablagerung angesprochen, gab der Unbekannte an, dass er mit der Entsorgung des Sperrmülls beauftragt worden sei. Kurz darauf entfernte er sich jedoch wieder - der Müllhaufen, etwa 3-4 Kubikmeter groß, blieb liegen. Es handelt sich um verschiedenen Sperrmüll, darunter auffällig ein Gartenzwerg, eine Windmühle sowie gelb und rot gestrichene Bretter.
Der Ermittlungsdienst Umwelt- und Verbraucherschutz der Polizei Ratzeburg bittet nun um Hinweise unter der Telefonnummer 04541/809-1322 oder per E-Mail unter Ratzeburg.PABR@polizei.landsh.de.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Kontrollen zur Kriminalitätsbekämpfung
Norderstedt (ost)
Am vergangenen Donnerstag (28.05.2026) fanden in verschiedenen Bereichen von Norderstedt Kontrollen zur Bekämpfung von Kriminalität und zur Überprüfung von Waffenverboten im ÖPNV statt. Insgesamt wurden 30 Personen von uniformierten und zivilen Kräften kontrolliert. Bei einer Person wurden beträchtliche Mengen an Betäubungsmitteln gefunden. Darüber hinaus kam es zu zwei Festnahmen.
Um 13:48 Uhr kontrollierten Polizisten an der U-Bahn-Station Garstedt einen 29-jährigen Iraker, der in Norderstedt wohnt. Bei ihm wurden beträchtliche Mengen an Kokain und Cannabis sowie Bargeld in einer typischen Stückelung der Drogenszene gefunden. Es bestand der Verdacht des Handels, daher stimmte der 29-Jährige der Durchsuchung seiner Wohnung zu. Dabei konnten mit Hilfe eines Rauschgiftspürhundes der Polizeidirektion Bad Segeberg weitere 50 Gramm Kokain gefunden und beschlagnahmt werden. Nach einer Vorstellung bei der Staatsanwaltschaft Kiel wurde entschieden, den Mann aufgrund fehlender Haftgründe aus dem polizeilichen Gewahrsam zu entlassen.
Um 20:00 Uhr fiel einer zivilen Kontrolleinheit des Einsatzes ein PKW mit französischen Kennzeichen auf. Das Auto war auf einem Parkstreifen für Einsatzfahrzeuge hinter dem Polizeirevier Norderstedt abgestellt. Während polizeilicher Maßnahmen in Bezug auf den Halter des Fahrzeugs erschienen zwei Männer im Alter von 30 und 37 Jahren am Auto. Es handelte sich um zwei Georgier ohne Wohnsitz in Deutschland. Die Polizisten kontrollierten die Männer und das Fahrzeug. Dabei wurden neben Arzneimitteln auch verschiedene Drogerieartikel im Fahrzeuginneren im Gesamtwert von rund 8.000 Euro gefunden.
Es stellte sich heraus, dass zumindest der überwiegende Teil der Waren aus kürzlich begangenen Diebstählen aus zwei Drogeriemärkten im nahegelegenen Einkaufszentrum und in der Rathausallee stammte. Die Artikel sowie die Arzneimittel wurden sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, daher wurde er festgenommen und in eine JVA gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde auch der zweite Verdächtige vorläufig festgenommen. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel auf Erlass eines Haftbefehls folgte das Amtsgericht Neumünster. In einem beschleunigten Verfahren soll die Verhandlung am Donnerstag stattfinden.
Während der Kontrollen kam es zu keinen weiteren erwähnenswerten Vorfällen. Es wurden keine Waffen oder Messer gefunden. Die Kontrollen werden fortgesetzt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260601.2 Brunsbüttel: Illegal entsorgter E-Scooter löst Feuerwehreinsatz aus - Müllwagen gerät in Brand
Brunsbüttel (ost)
Früh am Samstagmorgen gab es in Brunsbüttel einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz, nachdem ein illegal im Hausmüll entsorgter E-Scooter einen Schwelbrand in einem Entsorgungsfahrzeug verursacht hatte.
Um etwa 06.55 Uhr bemerkte der Fahrer eines Müllwagens während seiner üblichen Tour eine starke Rauchentwicklung aus dem geladenen Container seines Fahrzeugs. Um die Gefahr im öffentlichen Verkehr zu minimieren und eine kontrollierte Brandbekämpfung zu ermöglichen, fuhr der Fahrer das Fahrzeug sofort zurück auf das Firmengelände in der Fritz-Staiger-Straße.
Die alarmierte Feuerwehr Brunsbüttel begann sofort mit den Löscharbeiten auf dem Betriebsgelände. Die Einsatzkräfte leerten teilweise den Container im Zuge der Löscharbeiten. Hier wurde die Ursache des Brandes von der Feuerwehr festgestellt: Im Müll befand sich ein illegal entsorgter E-Scooter. Sein Akku hatte sich wahrscheinlich durch die mechanische Belastung während des Pressvorgangs im Fahrzeug entzündet und die Rauchentwicklung verursacht.
Durch das schnelle Eingreifen entstand am Entsorgungsfahrzeug kein Sachschaden.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass Elektroaltgeräte und insbesondere lithiumionenakkubetriebene Fahrzeuge wie E-Scooter unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) fallen. Sie dürfen keinesfalls über den Haus- oder Restmüll entsorgt werden, da von beschädigten Akkus erhebliche Brand- und Explosionsgefahren ausgehen.
Theresa Straßmann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
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POL-FL: Nieby: 87-jähriger stirbt bei Fahrradunfall in der Geltinger Birk
Nieby (ost)
Am Nachmittag des Samstags (30.05.2026) ereignete sich gegen 15:10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf einem Rad- und Wanderweg im Naturschutzgebiet Geltinger Birk. Dabei kam ein 87-jähriger deutscher E-Bike-Fahrer ums Leben.
Der Herr fuhr den Sandweg weiter von der Naturschutzhütte in Richtung Mühle Charlotte, die sich auf der Straße Beveroe befindet. In einer Kurve begegnete ihm eine Gruppe von Radfahrern, wobei ein 8-jähriges Mädchen deutscher Staatsangehörigkeit voranfuhr. Nach den vorliegenden polizeilichen Informationen wichen der 87-Jährige und das Kind einander aus und bremsten ab, ohne dass es zu einer Kollision kam. Durch das Bremsmanöver verlor der E-Bike-Fahrer die Kontrolle über sein Rad und stürzte über den Lenker. Nach dem Sturz war er nicht mehr ansprechbar. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer und Rettungskräfte verstarb er noch am Unfallort.
Neben einem Krankenwagen und der Polizei war auch der Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 im Einsatz.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
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POL-KI: 260601.1 Passade: Verkehrsunfall mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Passade (ost)
Gestern gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad auf der Landesstraße 50 in Passade. Der Motorradfahrer und sein Beifahrer wurden lebensgefährlich verletzt, während der Autofahrer unter Schock stand. Die L50 war für mehrere Stunden gesperrt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der Fahrer eines Opel Corsa gegen 14:30 Uhr auf der Straße Eichsollkamp (L50) von Fiefbergen kommend und wollte nach links in die Dörpstraat abbiegen. Aufgrund des Gegenverkehrs musste er anhalten. Das Motorrad mit Fahrer und Beifahrer auf einer Honda CBR fuhr in dieselbe Richtung auf der L50 und prallte ungebremst auf das Auto.
Der 27-jährige Motorradfahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen durch den Sturz. Sein 23-jähriger Beifahrer wurde ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Beide Männer wurden mit einem Rettungswagen bzw. einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Der 21-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort medizinisch versorgt.
Ein Sachverständiger kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel zur Unfallstelle, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Ein Abschleppwagen brachte beide Fahrzeuge zur Werkstatt. Die Unfallstelle war bis 18 Uhr vollständig gesperrt.
Die Unfallermittlungen werden von der Polizeistation Schönberg durchgeführt.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-IZ: 260601.1 Brunsbüttel: Sachschaden nach Seeunfall auf Reede
Brunsbüttel (ost)
Am Sonntag ereignete sich vor Brunsbüttel auf der Nord-West-Reede eine Kollision zwischen zwei Seeschiffen. Es gab keine Verletzten. An beiden Schiffen entstand Sachschaden.
Um 05:43 Uhr kollidierte ein schweres Schiff unter der Flagge Portugals auf der Nord-West-Reede mit einem dort vor Anker liegenden Containerschiff, das ebenfalls unter portugiesischer Flagge fährt. Das herannahende Schwergutschiff wollte danach ebenfalls vor Anker gehen.
Nach bisherigen Informationen passierte das Schwergutschiff mit geringer Geschwindigkeit den Ankerlieger. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit und des Versatzes durch das ablaufende Wasser kam es zur Kollision. Dabei stieß das Heck des fahrenden Schiffes auf Backbord gegen den Bug des vor Anker liegenden Containerschiffes auf Steuerbordseite.
An beiden Seeschiffen entstand jeweils etwa sechs Meter über der Wasseroberfläche Sachschaden. Es gab keine Verletzten. Es trat kein Betriebsstoff aus.
Die BG Verkehr hat ein Weiterfahrverbot für beide Seeschiffe verhängt, bis die jeweilige Klasse bestätigt ist. Die Wasserschutzpolizei hat eine Seeunfallanzeige erstellt.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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POL-RZ: Zwei Verletzte nach Motorradunfall bei Geesthacht
Ratzeburg (ost)
01.06.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 31.05.2026 - K47 / Geesthacht
Am Sonntagnachmittag soll es in der Nähe von Geesthacht zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Motorrad gekommen sein. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Am 31.05.2026 gegen 15:00 Uhr soll ein 48-jähriger Deutscher aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg mit einem Motorrad die Kreisstraße 47 von Geesthacht / B5 kommend in Richtung Gülzow befahren haben. Beim Überholen verlor der Mann aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte in den Grünstreifen. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Seine 9-jährige Mitfahrerin, ebenfalls aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg, erlitt hingegen schwere Verletzungen. Zwei Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser.
Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Haftbefehl gegen Tatverdächtigen nach Sachbeschädigungen und versuchten Brandstiftungen an Parteibüros (Folgemeldung 2)
Flensburg (ost)
Es wurde bereits über die Untersuchungen des Staatsschutzes der Bezirkskriminalinspektion Flensburg zu mehreren Sachbeschädigungen und versuchten Brandstiftungen an Parteibüros in der Flensburger Innenstadt während des Osterwochenendes vom 05.04.2026 bis 07.04.2026 berichtet.
Nach einer öffentlichen Fahndung am 29.05.2026 führten Tipps aus der Bevölkerung die Ermittler zu einem 40-jährigen Deutschen aus Flensburg. Die daraufhin durchgeführten Untersuchungen führten am 30.05.2026 zur Durchsuchung seiner Wohnadresse. Dabei wurden Beweismittel entdeckt und sichergestellt.
Die Staatsanwaltschaft Flensburg stellte einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den 40-Jährigen wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung in drei Fällen aufgrund der Wiederholungsgefahr. Der Haftbefehl wurde am Sonntagnachmittag (31.05.2026) von einem Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Flensburg entsprechend erlassen.
Der bisher unbestrafte Beschuldigte wurde daraufhin in Untersuchungshaft genommen.
Die Ermittlungen des Staatsschutzes und die Auswertung der sichergestellten Beweismittel dauern an.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Einbruch in eine Schule
Ratzeburg (ost)
01.06.2026 | Kreis Stormarn | 31.05.2026 - Bargteheide
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es einen versuchten Einbruch in die Johannes-Gutenberg-Schule in der Alte Landstraße in Bargteheide.
Zwischen 00.50 Uhr und 01.45 Uhr haben Unbekannte versucht, durch ein beschädigtes Fenster in das Schulgebäude einzudringen, was jedoch fehlschlug.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg bittet um Zeugenhinweise. Wer hat am Sonntagmorgen verdächtige Personen im Bereich des Schulzentrums in Bargteheide gesehen? Hinweise werden von den Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail: Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordGemeinsame Verkehrskontrolle am Verteilerkreis am Lindenplatz
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (28.05.2026) überprüften Einsatzkräfte des 2. Polizeireviers und des Kommunalen Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck Autofahrer und Radfahrer am Verteilerkreis am Lindenplatz und in den benachbarten Gebieten. Insgesamt wurden 33 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung geahndet und vier mündliche Verwarnungen ausgesprochen. Zudem wurden von den Einsatzkräften zwei Straftaten festgestellt.
Zwischen 10:00 und 11:45 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte des 2. Polizeireviers und der Polizeistation Buntekuh 31 Radfahrer und acht Fahrzeuge im Bereich des Verteilerkreises am Lindenplatz und in den umliegenden Straßen. Insgesamt wurden 25 Fälle von falscher Fahrbahnbenutzung von Radfahrern geahndet. Dabei benutzten die Betroffenen unter anderem den Gehweg oder den Radweg in entgegengesetzter Richtung. Zudem wurden jeweils zwei Verstöße gegen das Handyverbot bei Radfahrern und Autofahrern festgestellt. Darüber hinaus wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Die regelmäßigen Kontrollen der Polizei und des Ordnungsamtes erfolgen mit dem Ziel, langfristig die Anzahl der Fahrradunfälle zu reduzieren, insbesondere vor dem Hintergrund der gestiegenen Unfälle mit Pedelecs im Jahr 2025.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Lea Haubrich - Pressesprecherin
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Fax: 0451-131-2019
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.







