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Heutige (02.07.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 02.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

02.07.2024 – 16:02

POL-HL: OH-GremersdorfWohnwagen auf Campingplatz abgebrannt

Lübeck (ost)

Am Montagabend (01.07.2024) ereignete sich auf einem Campingplatz bei Gremersdorf ein Brand, bei dem ein Wohnwagen samt Vorzelt vollständig zerstört wurde. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei in Oldenburg in Holstein hat die Untersuchungen zur Feststellung der Brandursache aufgenommen.

Um 19:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr über einen brennenden Wohnwagen auf einem Campingplatz in Neuteschendorf informiert. Es wurde gemeldet, dass auch Gasflaschen explodiert sein könnten. Feuerwehreinheiten aus verschiedenen umliegenden Ortschaften konnten den Brand erfolgreich bekämpfen. Der betroffene Wohnwagen mit Vorzelt wurde vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Ein weibliches Opfer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Noch am selben Abend begannen die Ermittler der Kriminalpolizei mit der Sicherung erster Spuren und Hinweise. Die Kriminalpolizei in Oldenburg in Holstein hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet. Bisherigen Erkenntnissen zufolge deutet alles darauf hin, dass das Feuer durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde.

Personen, die Informationen über den Brandhergang haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04361-10550 bei der Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 14:21

POL-SE: Bark/ B 206 - Pferdeanhänger durch Unfall beschädigt - Unfallverursacher entfernt sich vom Unfallort - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montag (01.07.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bockhorner Landstraße, bei dem der Verursacher unerlaubt vom Unfallort flüchtete.

Nach aktuellen Ermittlungen stand ein Pferdeanhänger am Seitenstreifen der Bundesstraße 206. Die Geschädigte entdeckte am Nachmittag einen Schaden am Pferdeanhänger im niedrigen vierstelligen Bereich.

Ein Augenzeuge berichtete, dass zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr ein weiß-roter Lkw am Pferdeanhänger vorbeifuhr.

Ob dieser Lkw den Schaden verursachte, wird derzeit von der Polizei in Wahlstedt untersucht.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum möglichen Verursacher geben können.

Zeugen können ihre Beobachtungen unter der Rufnummer 04554 - 7051 - 0 der Polizei melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 14:06

POL-SE: Wedel - Drei Täter nach schwerem Raub in U-Haft - Ermittlungen dauern an

Bad Segeberg (ost)

Letzten Sonntag (30.06.2024) gab es in den frühen Morgenstunden einen schweren Raub am Marienhof. Während der Tat wurden Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens (21 und 38 Jahre alt) verletzt und gefesselt zurückgelassen. Die Männer konnten sich befreien und die Polizei über den Notruf verständigen. Im Zuge der anschließenden Nahbereichsfahndung konnten zwei Verdächtige und eine weitere verdächtige Person an ihrer Wohnadresse festgenommen werden. Die gestohlenen Waren konnten von der Polizei sichergestellt werden.

Am nächsten Tag (01.07.2024) wurden die drei Neumünsteraner (21, 21 und 23 Jahre alt) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe dem Amtsgericht Itzehoe vorgeführt und für die drei jungen Männer wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Pinneberg sind noch im Gange.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 14:06

POL-KI: 240702.2 Kiel: Zeugen nach räuberischer Erpressung gesucht

Kiel (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich im Düsternbrooker Weg eine räuberische Erpressung. Nach der Tat flüchtete die fünfköpfige Tätergruppe in Richtung Kiellinie. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Nach aktuellen Ermittlungen wurden die beiden 17-jährigen Opfer im Düsternbrooker Weg auf dem Gehweg von fünf Personen angesprochen und nach Wechselgeld gefragt. Als einer der Jugendlichen seine Geldbörse öffnete, griff einer aus der Gruppe hinein und nahm einen 20-Euro-Schein heraus. Der Geschädigte versuchte, das Geld festzuhalten, wurde jedoch bedroht und geschlagen. Anschließend entfernten sich die fünf Personen in Richtung Kiellinie.

Die Jugendlichen beschreiben den Haupttäter als männlich, 17 Jahre alt, etwa 175-180 cm groß, mit braunen, an den Seiten kurz rasierten Haaren. Er trug ein blaues PSG-Trikot (Paris Saint-Germain), eine Bauchtasche und eine Sonnenbrille, die verkehrt herum auf dem Hinterkopf saß. Zu den anderen Personen konnten die Opfer keine Beschreibung abgeben.

Die ermittelnden Polizeibeamten suchen nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431/160 3333 entgegengenommen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 13:44

POL-SE: Elmshorn - Seniorin ausgeraubt und verletzt ins Krankenhaus - Kriminalpolizei kann vermutlichen Täter ermitteln und bittet um Zeugenhinweise

Bad Segeberg (ost)

In der vergangenen Woche ereignete sich am frühen Mittwochabend (26.06.2024) in der Berliner Straße ein Raubüberfall, bei dem ein älterer Mann einer älteren Frau die Handtasche entriss. Die Frau fiel daraufhin zu Boden und verletzte sich.

Die Tat fand zwischen etwa 18:30 Uhr und 18:45 Uhr auf einem hinteren Parkplatz im Bereich zwischen Schloßstraße und Reichenstraße statt.

Ein Täter riss der 86-jährigen Frau die Handtasche weg, die an ihrem Rollator befestigt war. Während des Überfalls stürzte die Frau zu Boden und erlitt Verletzungen im Gesicht und am Arm, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der bisher Unbekannte, der als groß und schlank beschrieben wurde, flüchtete dann mit der Tasche und über 100 Euro Bargeld in Richtung Schloßstraße. Die Frau schätzte den Täter auf Ende 20 Jahre. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug der Mann ein weißes Oberteil und dunkle Hosen.

Im Zuge sofortiger Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Elmshorn - dortige Abteilung 2 - ergab sich ein erster Verdacht gegen einen 29-jährigen Mann. Das Amtsgericht Itzehoe erließ einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des mutmaßlichen Täters in Elmshorn, der am nächsten Tag vollstreckt wurde.

Da keine Haftgründe gegen den mutmaßlichen Täter vorlagen, wurde dieser nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Die weiteren Ermittlungen gegen den 29-Jährigen wegen Raubüberfalls dauern an.

Um den Fall vollständig aufzuklären, benötigt die Kriminalpolizei weitere Hinweise von Zeugen. Wer hat den Vorfall auf dem genannten Parkplatz beobachtet oder den Täter weglaufen sehen? Gibt es Personen, die möglicherweise mit dem Verdächtigen bekannt sind und weitere Informationen zum Geschehen haben?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121-803-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 12:40

HZA-KI: Millionenschaden durch organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe?Zoll und Staatsanwaltschaft durchsuchen 47 Geschäftsräume und Wohnungen

Kiel, Hamburg, Itzehoe, Neumünster, Lübeck, Eckernförde, Preetz, Schwentinental, Büdelsdorf, Nettelsee, (ost)

Mit 540 Zöllnerinnen und Zöllnern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) hat das Hauptzollamt Kiel am 2.Juli 2024 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren aus dem Bereich des Baugewerbes insgesamt 47 gerichtliche Durchsuchungsbeschlüsse in Geschäftsräumen und Wohnungen in Schleswig-Holstein und Hamburg vollstreckt.

Die Kieler Zöllner*innen wurden von Einsatzkräften der FKS aus Hamburg, Itzehoe, Bremen, Magdeburg, Braunschweig, Hannover, Berlin, Oldenburg, Osnabrück und Stralsund und Beschäftigten der Steuerfahndung unterstützt.

"Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf Hauptbeschuldigte wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, des gewerbsmäßigen Betrugs, sowie der Steuerhinterziehung", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel.

Die Beschuldigten sind verdächtig, im Zeitraum von Januar 2019 bis heute unter wechselnden Firmenbezeichnungen abhängig beschäftigte Arbeitnehmer formal als Kommanditisten beschäftigt und hierdurch Sozialversicherungsbeiträge sowie Lohnsteuer in Millionenhöhe vorenthalten zu haben.

"Der vorläufig geschätzte Schaden an nicht abgeführten Beiträgen zur Sozialversicherung, Lohnsteuer und der Sozialkasse Bau beläuft sich auf knapp drei Million Euro", so Dütsch weiter.

"Heute wurden 42 Zeugen vernommen und 66.000 Euro sichergestellt. Im Rahmen des Vermögensarrests konnten offene Rechnungsbeträge von Auftraggebern und mehrere Bankkonten beschlagnahmt werden", so Dütsch.

Bei den Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Den Durchsuchungen schließt sich nun die intensive Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls an.

Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilung die Beschuldigten als unschuldig gelten (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).

Zusatzinformation:

Als Kommanditist wird der Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft bezeichnet, der eine im Handelsregister eingetragene Einlage in die Kommanditgesellschaft leistet und dessen Haftung für die Gesellschaft auf die Höhe dieser Einlage beschränkt ist. Ihm gegenüber steht der Komplementär, der im Gegensatz zum Kommanditisten mit seinem gesamten Vermögen haftet.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

02.07.2024 – 12:00

POL-KI: 240702.1 Kiel: Polizei sucht Trickdieb

Kiel (ost)

Letzte Woche Montag wurde ein 90-jähriger Kieler Opfer eines Trickdiebstahls. Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel aufgenommen, das nach Zeuginnen und Zeugen sucht.

Am Morgen des 24.06.2024 erhielt der Geschädigte, der in einem Mehrfamilienhaus im Knooper Weg lebt, zwei Anrufe von der Sterbeversicherung seiner kürzlich verstorbenen Ehefrau. Im ersten Anruf erkundigte sich die Anruferin nach den finanziellen Verhältnissen des Mannes. Im zweiten Anruf gab sie an, dass kurz darauf ein Mitarbeiter der Versicherung vorbeikommen würde. Gegen 12:45 Uhr ließ der Geschädigte einen Mann in seine Wohnung, der sich als Mitarbeiter der Versicherung ausgab. Dieser forderte den Geschädigten auf, sein Bargeld zu holen und zu zählen. Anschließend wollte der Mitarbeiter das Geld ebenfalls zählen, woraufhin der 90-Jährige es ihm übergab. Plötzlich sprang der Täter auf, schubste den 90-Jährigen und flüchtete mit einem vierstelligen Bargeldbetrag. Die Polizei konnte ihn bei der Fahndung nicht mehr finden.

Der vermeintliche Versicherungsmitarbeiter soll etwa 170 cm groß sein, eine durchschnittliche Statur haben und keinen Bart tragen. Zur Tatzeit trug er braune Kleidung. Der Vorfall ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus im Knooper Weg in der Nähe der Einmündung zur Waitzstraße.

Das Kommissariat 12 sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Mann gesehen haben oder weitere Informationen zum Vorfall geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 - 160 3333 zu melden. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.

Pauline Vogler

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 10:54

BPOLD-BBS: UEFA EURO 2024 - Halbzeitbilanz der Bundespolizei in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

Flensburg, Kiel, Rostock, Schwerin, Pasewalk, Hamburg (ost)

[Bad Bramstedt, 01.07.2024] Im Auftrag der Bundesministerin des Innern und für Heimat hat die Bundespolizei im Zuge der EURO 2024 seit dem 7. Juni 2024 vorübergehend Grenzkontrollen an allen Schengen-Binnengrenzen zu Land, Luft und See wieder eingeführt.

Die Kontrollen, die zwischen dem 7. und dem 27. Juni 2024 an den Grenzen zu Dänemark und Polen von der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt durchgeführt wurden, sowie die Ergebnisse können der beigefügten Pressemitteilung entnommen werden.

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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 1010
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

02.07.2024 – 10:48

POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in ein Firmengebäude

Ratzeburg (ost)

02. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 01.07.2024 - Reinbek

Früh am Morgen gestern (01.07.2024) drangen unbekannte Täter in das Gebäude einer Firma in Reinbek ein.

Am Montag, zwischen 00.30 Uhr und 01.00 Uhr, betraten die Einbrecher einen Gewerbebetrieb in der Dieselstraße. Sie gelangten durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster ins Innere und durchsuchten den Raum. Nach bisherigen Informationen entwendeten sie mehrere Tonerkartuschen und LED-Leuchtmittel.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 an die Kriminalpolizei Reinbek zu wenden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 10:46

POL-RZ: Diebstahl eines Wohnmobils

Ratzeburg (ost)

02. Juli 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 01.07.2024 - Wentorf bei HH

Ein Vorfall des Diebstahls eines Wohnmobils ereignete sich in der Straße Am Mühlenteich in Wentorf bei HH.

Gemäß den bisherigen Informationen haben Unbekannte das Citroen-Modell Jumper in oliv gestohlen, das auf einem Parkstreifen abgestellt war, im Zeitraum zwischen dem 29.06.2024, 18.00 Uhr und dem 01.07.2024, 06.45 Uhr.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Das Wohnmobil war mit Ratzeburger Kennzeichen versehen.

Die Kriminalpolizei Reinbek bittet um Zeugenaussagen und Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs. Die ermittelnden Beamten sind unter der Telefonnummer 040/727707-0 erreichbar.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 10:42

POL-IZ: 240702.4 Itzehoe: Einige Verstöße bei Verkehrskontrolle aufgedeckt

Itzehoe (ost)

Am Montagabend führte eine Patrouille in Itzehoe eine Kontrolle an einem Fahrzeug durch, dessen Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand und wahrscheinlich mit einem gefälschten Führerschein unterwegs war.

Um 23.30 Uhr überprüften die Einsatzkräfte in der Fehrsstraße einen 20-jährigen Fahrer in einem Skoda. Der Mann gab zu, vorher Cannabis konsumiert zu haben. Ein Drogenvortest war positiv auf THC, woraufhin die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Bei genauerer Prüfung des Führerscheins des Mannes ergaben sich Hinweise darauf, dass das Dokument gefälscht war. Deshalb wird der Beschuldigte nicht nur wegen des Drogenkonsums, sondern auch wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantwortlich gemacht werden müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 10:26

POL-SE: Pinneberg - Täter erbeuten Schmuck und Bargeld durch Betrugsmasche 'Schockanruf' - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Letzten Donnerstag (27.06.2024) ereignete sich zwischen 11.07 Uhr und 14.00 Uhr ein Betrugsfall zum Schaden einer 71-jährigen Pinnebergerin.

Zuerst kontaktierte ein Mann die Geschädigte. Er gab vor, ein Polizeibeamter zu sein. Angeblich hatte der Sohn der Geschädigten einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und saß nun im Gefängnis, wo er nur gegen Zahlung einer Kaution freikommen könnte. Der Mann fragte, ob eine Kaution von 20.000,- Euro aufgebracht werden könne. Die Geschädigte musste dies verneinen, gab jedoch Informationen über ihre finanzielle Situation preis. Es wurde vereinbart, eine geringere Geldsumme sowie Goldschmuck zu zahlen. Ein Treffen in der Pinneberger Innenstadt wurde arrangiert, bei dem die Seniorin das Geld und den Schmuck in einer Tasche an eine Frau übergeben sollte. Eine Frau näherte sich der Geschädigten am Drosteigebäude und nahm die Tasche mit dem Inhalt entgegen. Danach ging die Frau in Richtung Moltkestraße davon.

Nach einem Gespräch am Abend mit einem Familienmitglied erkannte die Seniorin, dass es sich um einen Betrug handelte, und erstattete am nächsten Tag Anzeige bei der Polizeiwache Pinneberg. Die Betrüger erbeuteten Bargeld, Goldringe, Goldmünzen und Goldketten im geschätzten Gesamtwert von ca. 15.000,- Euro.

Die Empfängerin der Wertsachen wurde als eine etwa 60-jährige Frau mit kräftiger Statur beschrieben. Sie soll ungefähr 160 cm groß sein und ein Kopftuch getragen haben. Die Frau sprach akzentfrei Deutsch.

Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg im Bereich für komplexe Ermittlungen durchgeführt. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

Tipps für Ihre Sicherheit

Weitere nützliche Sicherheitstipps für Senioren finden Sie auf der Präventionsseite der Landespolizei Schleswig-Holstein unter

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html

sowie auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/

abzurufen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Michael Bergmann
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02.07.2024 – 10:21

POL-IZ: 240702.3 Heide: Täter erbeutet Bargeld

Heide (ost)

Am Montagabend wurde ein Mann in Heide von einem Unbekannten bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die zur Identifizierung des Täters führen könnten.

Um 18.00 Uhr befand sich das Opfer in der Neuen Anlage in der Nähe der Bushaltestelle. Ein Fremder trat an ihn heran, drohte ihm und verlangte Geld. Der Mann übergab dem Täter einige Euro, woraufhin dieser davonlief.

Der 19-Jährige beschrieb den Verdächtigen als ausländischer Herkunft. Er sprach gebrochenes Deutsch, hatte eine dunkle Hautfarbe und schwarze Augenbrauen. Der Täter trug eine blaue Jacke, eine schwarze Hose und weiße Schuhe. Sein Gesicht bedeckte er mit einem schwarzen Tuch.

Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Kriminalpolizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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02.07.2024 – 10:18

POL-SE: QuickbornWedel - Unbekannte entwenden BMW und zusätzliche Versuchstat an Wohnmobil - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht vom heutigen Dienstag (02.07.2024) wurde in Kronskamp in Wedel ein schwarzer 5er BMW komplett gestohlen.

Der Wagen, Baujahr 2017 und mit PI-Kennzeichen, wurde am Montagabend um 20:00 Uhr abgestellt. Der Besitzer bemerkte den Diebstahl am nächsten Morgen um 06:50 Uhr. Der geschätzte Wert des BMW beträgt etwa 40.000 Euro.

Auch letzte Woche gab es in der Heidkampstraße in Quickborn einen versuchten Diebstahl eines Wohnmobils.

Der Besitzer parkte seinen grauen Fiat am Dienstagmittag (25.06.2024) auf einem öffentlichen Parkplatz und entdeckte am Freitagmittag (28.06.2024) Beschädigungen an den Türen seines Fahrzeugs.

Offenbar gelang es einer unbekannten Täterschaft gewaltsam Zugang zum Inneren des Fahrzeugs zu bekommen und versuchte dort, den Zündmechanismus zu manipulieren. Aus unbekannten Gründen brach man sein Vorhaben ab und floh in unbekannte Richtung.

In beiden Fällen ermittelt nun die Kriminalpolizei Pinneberg -Sachgebiet 5- und bittet um Zeugenhinweise zur Aufklärung der Taten. Wer kann Informationen zu den Vorfällen oder dem Verbleib des BMW geben? Wer hat verdächtige Personen gesehen? Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Jens Zeidler
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02.07.2024 – 10:15

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Komplettentwendungen eines Audis und eines Wohnmobils - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstagabend (27.06.2024) sowie in der Nacht von Freitag auf Samstag (28./29.06.2024) ereigneten sich zwei Diebstähle von Fahrzeugen im Stadtgebiet.

Ein unbekannter Täter gelangte auf unbekannte Weise in einen schwarzen Audi Q5, der auf dem Gelände eines Autohauses in der Philipp-Reis-Straße abgestellt war, und entwendete das Fahrzeug. Die Tatzeit wird auf etwa zwischen 22:30 Uhr und Mitternacht geschätzt. Der Audi war ein Gebrauchtwagen aus dem Jahr 2017.

In der folgenden Nacht, zwischen etwa 20:00 Uhr und 08:00 Uhr, wurde ein Wohnmobil von einem unbekannten Täter gestohlen. Das Wohnmobil war zuvor auf einem Parkstreifen in der Straße Hasselbusch abgestellt. Es handelte sich um einen fünf Jahre alten weißen Citroen mit Aufklebern von Hundekopf und Elchen.

Der Gesamtschaden wird vorläufig auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt.

Der Verbleib der gestohlenen Fahrzeuge ist unbekannt und die Kriminalpolizei Pinneberg -Sachgebiet 5- ermittelt in beiden Fällen.

Wer hat verdächtige Personen an den Tatorten gesehen oder kann Informationen zur Fahrstrecke oder zum Verbleib der Fahrzeuge geben? Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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02.07.2024 – 10:15

RKiSH: Akut-Einsatzfahrzeuge werden neu eingeführt

Pinneberg (ost)

Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH führt Akut-Einsatzfahrzeuge (AEF) ein. Durch diese wichtige Ergänzung der bestehen-den rettungsdienstlichen Einsatzmittel soll die außerklinische Notfallversorgung zum Wohl der Patientinnen und Patienten optimiert werden.

Bei medizinischen Notlagen benötigen Menschen schnell, kompetent und unmittelbar rettungsdienstliche Hilfe. Hierfür ist die notfallmedizinische Erstversorgung absolut unverzichtbar. Es gibt allerdings Hilfeersuchen, bei denen primär keine vitale Bedrohung und kein Bedarf einer Klinikeinweisung erkennbar, aber eine Abklärung vor Ort ohne Verzögerung notwendig ist. Auswertungen der RKiSH haben ergeben, dass es sich bei etwa 15 Prozent der Alarmierungen um solche subakuten Hilfeersuchen handelt.

Zur besseren Versorgung dieser Einsätze führt die RKiSH deshalb Akut-Einsatzfahrzeuge ein. "Wir sehen den dringenden Bedarf, die Notfallversorgung zu differenzieren, weil unterschiedliche Hilfeersuchen eine unterschiedliche Behandlung brauchen.", erklärt der stellvertretende Geschäftsführer der RKiSH, Jan Osnabrügge, die Idee der RKiSH und den Grund für die Implementierung der AEF.

Diese Fahrzeuge werden vor allem bei jenen subakuten Fällen der Kategorie "Notfall-Klein" zum Einsatz kommen, bei denen die Rettungsleitstelle auf Basis einer standardisierten Notrufabfrage zu dem vorläufigen Ergebnis kommt, dass der Transport in eine stationäre Behandlungseinrichtung als eher unwahrscheinlich einzuordnen ist.

Die Einführung und Beschaffung der Akut-Einsatzfahrzeuge wird derzeit von einer Projektgruppe der RKiSH vorbereitet und ist somit eine Ergänzung der bestehenden rettungsdienstlichen Einsatzmittel. Die Fahrzeuge sollen dazu beitragen, Einsätze von Rettungswagen (RTW) zu reduzieren, die für die originäre Notfallrettung vorgesehen sind. Das Ziel ist eine bedarfsgerechtere rettungsdienstliche Versorgung von Hilfeersuchen, um einen effizienteren Einsatz rettungsdienstlicher Ressourcen sicherzustellen.

Jan Osnabrügge betont: "Die Einführung der Akut-Einsatzfahrzeuge im Sinne der differenzierten Notfallversorgung ist eine neue Versorgungsform, die so in Schleswig-Holstein bisher einzigartig ist und durch die Genehmigung maßgeblich vom Justiz- und Gesundheitsministerium des Landes ermöglicht und von der RKiSH professionell durchgeführt werden wird. Das ist ein starkes Zeichen für alle Menschen in Schleswig-Holstein! Wir sind sehr dankbar für die konstruktiven und erfolgreichen Gespräche mit den Kostenträgern, die dieses Projekt damit erst ermöglichen".

Gesundheitsstaatssekretär Dr. Oliver Grundei ergänzt: "Der Einsatz von Akut-Einsatzfahrzeugen hat Hand und Fuß. Wir sind von diesem Projekt überzeugt und haben daher bereits im Februar unsere Genehmigung erteilt. Wir bedanken uns für das Engagement der RKiSH, das AEF-System umzusetzen."

Auch die Kostenträger sind in die Planungen einbezogen und unterstützen das Vorhaben. "Damit der Rettungsdienst im Notfall flexibler auf den individuellen Hilfebedarf reagieren kann, begrüßen wir die Erprobung des AEF in einem Projekt. Hierdurch können nicht erforderliche Fahrten im Rettungswagen vermieden und die Notaufnahmen der Krankenhäuser geschont werden.", sagt die Leiterin der vdek - Landesvertretung Schleswig-Holstein, Claudia Straub.

AOK-Landesdirektorin Iris Kröner ergänzt: "Wir unterstützen gern die Erprobung des neuen Akut-Einsatzfahrzeuges (AEF) als Pilotprojekt, weil wir überzeugt sind, dass das AEF einen werthaltigen Beitrag zur Entlastung der bestehenden Rettungsdienststruktur in der Region leisten kann. Durch den Einsatz von medizinisch hochqualifiziertem Rettungsfachpersonal erhoffen wir uns eine gute medizinische Erstversorgung der Patientinnen und Patienten und die kompetente Einschätzung, ob ein Transport zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus erforderlich ist".

Für den Einsatz in Akut-Einsatzfahrzeugen sind Rettungsfachkräfte mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation vorgesehen. Dies soll den Beruf vielfältiger und attraktiver machen. Diese übernehmen die Untersuchung und Erstversorgung vor Ort. Bei Bedarf verweisen sie die Patientinnen und Patienten an die ambulante Versorgungsstruktur. Sollten sie aber einen stationären Behandlungsbedarf feststellen, können sie einen Krankentransportwagen oder Rettungswagen nachfordern, der die Patientinnen und Patienten beispielsweise in ein Krankenhaus bringt. Ihnen wird auch eine telemedizinische Konsultationsmöglichkeit zur Verfügung stehen, sodass sie ärztliche Expertise flexibel nutzen können. Unabhängig davon können sie jederzeit eine Notärztin oder einen Notarzt direkt vor Ort hinzuziehen.

Die Akut-Einsatzfahrzeuge werden nun zunächst in den größeren Städten im Versorgungsbereich der RKiSH zum Einsatz kommen, weil von dort potentiell die meisten subakuten Notrufe in der Leitstelle eingehen. Die Einführung der Akut-Einsatzfahrzeuge wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet, um nach dem Ende der Bewertungsphase weitere Erkenntnisse zum Einsatz und zur Verbesserung der neuen Versorgungsform zu gewinnen. ..

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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
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Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
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02.07.2024 – 10:00

BPOL-FL: Elmshorn - Bundespolizisten verhaftet gesuchten Dieb im Bahnhof; Heroin in Socke versteckt

Elmshorn (ost)

Gestern Morgen um etwa 10.45 Uhr wurde ein Mann am Bahnhof Elmshorn von Bundespolizisten kontrolliert. Bei der Überprüfung des 40-Jährigen stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Diebstahls.

Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Nach Vorführung des Haftbefehls wurde er in das Gefängnis gebracht. Dort wird er die nächsten neun Monate verbringen.

Während der Durchsuchung des Mannes fanden die Bundespolizisten eine kleine Menge Heroin in seiner rechten Socke. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Er wird nun auch wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Rechenschaft gezogen werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
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02.07.2024 – 09:17

POL-FL: Schleswig: Schusswaffengebrauch nach Polizeieinsatz - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg - Korrektur der Pressemitteilung

Schleswig (ost)

Die Pressemitteilung, die um 08.16 Uhr veröffentlicht wurde, enthält einen falschen Ort. Der Vorfall ereignete sich tatsächlich im Stadtweg in Schleswig. Bitte entschuldigen Sie diesen Fehler und verwenden Sie ausschließlich den folgenden Text. Die vorherige Nachricht wird gelöscht.

Am vergangenen Samstag (29.06.24) gab es in Schleswig einen Vorfall, bei dem die Polizei Schusswaffen einsetzte. Die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Kriminalpolizei Schleswig haben die Ermittlungen aufgenommen.

Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich gegen 11.30 Uhr im Stadtweg in Schleswig ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte durch einen 34-jährigen Mann. Der Angriff wurde gestoppt, indem gezielt auf das Bein des Mannes geschossen wurde. Die Polizeibeamten leisteten Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf und die medizinische Versorgung übernahm. Der Verletzte wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Ein Beamter erlitt aufgrund des Schusses ein Knalltrauma.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine weiteren Informationen herausgegeben.

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Polizeidirektion Flensburg
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02.07.2024 – 09:14

BPOL-FL: Glückstadt -Bundespolizei überwachte Bahnübergang in Glückstadt - Fußgänger und Radfahrer mißachten weiterhin Rotlicht

Glückstadt (ost)

Nachdem die Bundespolizei Mitte Juni bereits verschiedene Verstöße gegen die Wartepflicht am Bahnübergang Große Kemper Straße in Glückstadt festgestellt hatte, wurde dieser Bereich verstärkt überwacht und patrouilliert.

In den vergangenen drei Wochen wurden insgesamt 12 Personen von der Bundespolizei erwischt, die weiterhin ein lebensgefährliches Fehlverhalten zeigten.

Im Detail:

Am 11.06. wurde ein 19-jähriger erwischt, der angab, eine Prüfung ablegen zu müssen und deshalb das Rotlicht ignoriert hatte.

In den frühen Morgenstunden des 16.06. zwischen 01.40 Uhr und 02.20 Uhr kam es zu gleich drei Verstößen. Zwei Männer und eine Frau überquerten den Bahnübergang trotz Rotlicht.

Am 20.06. lief ein 21-jähriger den Beamten direkt in die Hände, nachdem er das Rotlicht missachtet hatte.

Am 24.06. wurden dann innerhalb von drei Stunden vier "Rotlichtsünder" erwischt, wobei sogar ein 64-jähriger mit dem Fahrrad bei Rot über den Bahnübergang fuhr.

Am 26.06. überquerte eine 64-jährige Frau den Bahnübergang trotz Rotlicht.

Am letzten Freitag wurden zwei Männer im Alter von 22 und 86 Jahren nach dem Überqueren des Bahnübergangs trotz Rotlicht gestoppt und auf ihr Fehlverhalten hingewiesen.

Die Bundespolizisten griffen konsequent ein und belehrten die Personen über ihr lebensgefährliches Fehlverhalten. Auf Nachfrage gaben sie an, es sei noch gelb gewesen, sie hätten es eilig gehabt oder die Schranken seien so lange geschlossen gewesen.

Die Männer und Frauen im Alter von 18 bis 64 Jahren müssen mit Bußgeldverfahren (350,- Euro) rechnen.

Die Bundespolizei appelliert in diesem Zusammenhang erneut: Überqueren Sie einen Bahnübergang nur, wenn kein Rotlicht leuchtet. Bereits das gelbe Blinklicht weist darauf hin, dass sich die Schranken in Kürze senken und eine Zugdurchfahrt unmittelbar bevorsteht. Sollten Sie noch schnell "rübergehen" wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben, sagte Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Bundespolizei.

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02.07.2024 – 08:51

POL-IZ: 240702.2 Heide: Einbruch in Lagerraum

Heide (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte Lebensmittel aus einem Lager auf dem Gelände eines Sportplatzes in Heide gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die zur Identifizierung der Täter führen könnten.

Zwischen Mitternacht am Sonntag und 06:00 Uhr am Montag brachen Diebe in einen Lagerraum auf dem Gelände des Stadions in der Meldorfer Straße ein. Sie gelangten ins Innere und entwendeten Getränke und Würstchen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt.

Wer Informationen zu den Tätern hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 / 940 an die Heider Polizei zu wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 08:50

POL-SH: Nach Bedrohungslage in Ahrensburg: Polizei setzte Distanz-Elektro-Impulsgerät ein

Kiel (ost)

Am Freitagabend ist bei einem Einsatz wegen einer Bedrohungslage in Ahrensburg erstmals eine wirksame Schussabgabe mit dem Distanz-Elektro-Impulsgerät gegen eine tatverdächtige Person erfolgt. Ein Zeuge hatte sich zuvor über den Notruf 110 bei der Polizei gemeldet und berichtet, von einer männlichen Person mit einem Messer und einem Schlagring angegriffen worden zu sein und dass diese Person auch weitere Passanten attackiere. Gegenüber den vor Ort eintreffenden Beamten zeigte sich die männliche Person dann ebenfalls aggressiv, daher kam das Distanz-Elektro-Impulsgerät zum Einsatz.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand konnte die aggressiv auftretende Person hierdurch zunächst handlungsunfähig zu Boden gebracht werden. Während der sich anschließenden Festnahme ist es aus noch ungeklärter Ursache zur Verletzung von zwei eingesetzten Beamten gekommen.

Eine Polizistin erlitt womöglich einen leichten Stromimpuls. Darüber hinaus war ein Polizist kurzzeitig ohne Bewusstsein, wobei hier der genaue medizinische Zusammenhang mit dem Einsatzgeschehen noch Gegenstand der Prüfung ist. Das eingesetzte DEIG war zu jeder Zeit in der Handhabungshoheit der Polizei.

Hinzugerufene Rettungskräfte übernahmen die Versorgung der Beteiligten, die Polizeikräfte wurden anschließend im Krankenhaus behandelt. Der verletzte Polizeibeamte verblieb dort zunächst stationär und konnte das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen. Der Tatverdächtige blieb unverletzt und wurde in einer psychiatrischen Fachklinik aufgenommen. Die Ermittlungen zur Aufbereitung des Einsatzgeschehens durch eine unbeteiligte Dienststelle sind bereits angelaufen.

Ralph Garschke, im Landespolizeiamt verantwortlich für das polizeiliche Einsatzmanagement sowie die Erprobung und Einführung des DEIG, erklärte:

"Beim DEIG handelt es sich um ein Einsatzmittel, das nur an Beamtinnen und Beamte mit entsprechender Ausbildung ausgegeben wird. Neben diesen ausgebildeten Polizeibeamtinnen und Beamten wurden auch die umliegenden Dienststellen sowie die Rettungskräfte im Verhalten beim Einsatz des DEIG beschult. Das DEIG ist insbesondere für derartige Bedrohungslagen mit hohem Aggressionspotential der Tatverdächtigen geeignet. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist das DEIG beim aktuellen Einsatz schulmäßig eingesetzt worden, dazu gehört die Androhung des Einsatzes und auch die unverzügliche medizinische Betreuung. Weitere Erkenntnisse, dazu gehören auch mögliche taktische Anpassungsbedarfe, werden wir nach gründlicher Aufarbeitung des Einsatzgeschehens bewerten."

Für die Landespolizei S-H sind bisher 35 Distanz-Elektro-Impuls-Geräte (DEIG) der Firma Axon, Modell Taser 7, angeschafft worden. Während der Pilotierung des DEIG kam es zu insgesamt 35 Einsatzsituationen. In den überwiegenden Fällen reichte es, dass der DEIG Einsatz lediglich angedroht wurde und so bereits eine Wirkung auf das polizeiliche Gegenüber erzeugte. In zwei Fällen kam es zu einer Schussabgabe in Richtung von Personen, ohne dass diese getroffen wurden. Somit kam es zuvor zu keiner Stromabgabe auf Personen.

Im Rahmen der Evaluation des Pilotbetriebes haben Befragungen der DEIG-Tragenden ergeben, dass das "Eigensicherungsgefühl" und die Handlungssicherheit bei den Polizeibeamten gestiegen sind. Insbesondere nach dem "Erleben einer Situation", in denen sich das Verhalten des polizeilichen Gegenübers deeskalierte, waren die eingesetzten Beamtinnen und Beamten von der Wirksamkeit des Einsatzmittels überzeugt.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 08:50

POL-FL: Flensburg: 28-jähriger Vermisster zurück

Flensburg (ost)

Der 28-Jährige, der seit dem 24.06.24 als vermisst galt, hat sich mittlerweile bei der Polizei gemeldet.

Es gibt keinen Zusammenhang mit einer Straftat und dem Verschwinden.

Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die inzwischen gelöscht wurde, und bitten darum, weder diese noch das Foto weiterzuverbreiten.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
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Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
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02.07.2024 – 08:37

POL-IZ: 240702.1 Meldorf: Zeugen nach Einbruch gesucht

Meldorf (ost)

Letztes Wochenende gab es in Meldorf einen Einbruch in eine Kindertagesstätte. Obwohl die Beute gering war, beläuft sich der Sachschaden auf mehrere tausend Euro.

Zwischen Freitag, 16.00 Uhr, und Montag, 07.05 Uhr, betraten Unbekannte das Gelände eines Kindergartens in der Flensburger Straße. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude ein und stahlen einen zweistelligen Bargeldbetrag. Der entstandene Sachschaden am und im Gebäude dürfte sich auf etwa 5.000 Euro belaufen.

Bislang gibt es keine Hinweise auf die Einbrecher. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 / 940 an die Kripo in Heide zu wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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0171-3375356
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02.07.2024 – 08:30

POL-NMS: 240702-2-pdnms Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht, Schwedeneck

Schwedeneck/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 29.06.2024 gab es einen Unfall zwischen einem PKW und einem Motorrad auf der Osdorfer Landstraße zwischen der B 503 und Birkenmoor von 15.00 Uhr bis 16.10 Uhr in Schwedeneck/Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Der 24-jährige Motorradfahrer verlor in einer Kurve die Kontrolle über seine Yamaha und stürzte, als ihm ein schwarzer Mercedes Benz entgegenkam und zu weit auf seiner Fahrspur fuhr.

Nach dem Sturz lag der verletzte Motorradfahrer im Gebüsch und wurde erst von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer entdeckt, der den Notruf alarmierte.

Der 24-jährige wurde mit schweren Verletzungen ins UKSH Kiel gebracht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Altenholz unter Tel.: 0431/22000100 zu melden, wenn sie Informationen zum Unfallhergang und/oder zum schwarzen Mercedes Benz haben.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.07.2024 – 08:15

POL-FL: Schleswig: Schusswaffengebrauch nach Polizeieinsatz - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg

Schleswig (ost)

Am Samstag, den 29.06.24, ereignete sich in Schleswig ein Vorfall, bei dem die Polizei Schusswaffen einsetzte. Die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Kriminalpolizei Schleswig haben mit den Ermittlungen begonnen.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam es gegen 11.30 Uhr zu einem Angriff auf Polizeibeamte durch einen 34-jährigen Mann im Stadtfeld in Schleswig. Der Angriff wurde gestoppt, indem gezielt auf das Bein des Mannes geschossen wurde. Die Polizeibeamten leisteten Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf, um die weitere medizinische Versorgung zu übernehmen. Der Verletzte wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Ein Polizeibeamter erlitt aufgrund des Schusses ein Knalltrauma.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine weiteren Informationen bekannt gegeben.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
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Dennis Bremer
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E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

02.07.2024 – 07:27

POL-NMS: 240702-1-pdnms Vermisste Frau aus Hohn gefunden

Hohn/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Spott/Kreis Rendsburg-Eckernförde/Die 86-jährige Frau, die seit Montag vermisst wurde, wurde in Hamburg von der Polizei gefunden. Sie wird jetzt medizinisch versorgt.

Wir ersuchen die Medien, das veröffentlichte Foto und die persönlichen Daten zu löschen und bedanken uns für die Unterstützung bei der Suche.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24