Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 03.06.2026
Heutige (03.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-IZ: 260603.2 Itzehoe: Serie von Pkw-Aufbrüchen in der Innenstadt - Polizei sucht Zeugen
Itzehoe (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben bisher unbekannte Täter in der Innenstadt von Itzehoe eine Reihe von Autos aufgebrochen. Die Polizei bittet nun um Hinweise von der Bevölkerung.
Um 04:45 Uhr entdeckten Polizeibeamte des Polizeireviers Itzehoe auf dem Parkplatz des Landgerichts Itzehoe am Theodor-Heuss-Platz mehrere beschädigte Autos. Unbekannte hatten offensichtlich in der Nacht die Seitenscheiben der Fahrzeuge eingeschlagen und das Innere durchsucht.
Während der folgenden Ermittlungen fanden die Polizisten auch im weiteren Bereich des Theodor-Heuss-Platzes, im dortigen Parkhaus und in der Stiftstraße weitere beschädigte Autos. Die Vorgehensweise der Täter war überall gleich. Insgesamt wurden zehn aufgebrochene Fahrzeuge von der Polizei registriert.
Das Polizeirevier Itzehoe ermittelt nun aufgrund der aufgebrochenen Autos wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in mehreren Fällen. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.
Theresa Straßmann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW Neumünster: Dachstuhlbrand in der Sedanstraße - Feuerwehr verhindert weitere Brandausbreitung
Neumünster (ost)
Am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, erhielt die Feuerwehr Neumünster um 11:32 Uhr einen Notruf wegen eines Feuers im Dachstuhl in der Sedanstraße. Als die ersten Feuerwehrleute ankamen, stand der Dachbereich von zwei miteinander verbundenen Mehrfamilienhäusern bereits in Flammen. Aufgrund der Situation vor Ort wurde die Alarmstufe innerhalb weniger Minuten mehrmals erhöht, um zusätzliche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst anzufordern. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit umfangreichen Löschmaßnahmen. Es wurden mehrere handgeführte Strahlrohre für den Innen- und Außenangriff sowie zwei Hubrettungsfahrzeuge mit Wasserwerfern eingesetzt. Gleichzeitig wurde eine Riegelstellung zum Schutz eines benachbarten Gebäudes errichtet, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Dank des koordinierten und schnellen Handelns der Feuerwehr konnte die Ausbreitung des Feuers erfolgreich gestoppt werden. Die Riegelstellung verhinderte eine Ausbreitung auf andere Teile der Gebäude. Trotz des intensiven Einsatzes konnten jedoch erhebliche Schäden an den beiden Dachstühlen nicht verhindert werden. Die beiden betroffenen Dachstühle wurden schwer beschädigt. Auch die darunterliegenden Wohnungen wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Gebäude sind derzeit nicht bewohnbar. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt 14 Personen. Drei Personen wurden leicht verletzt. Eine Person - ein Feuerwehrmann - wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Während des Einsatzes konnten auch zwei Hunde aus den betroffenen Gebäuden gerettet werden. Die betroffenen Bewohner haben vorübergehend Unterschlupf bei Freunden und Verwandten gefunden. Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte der folgenden Einheiten im Einsatz: - Berufsfeuerwehr Neumünster - Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Mitte - Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Wittorf - Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Tungendorf - DRK Neumünster (Rettungsdienst) - Regieeinheit Neumünster - Technische Einsatzleitung Neumünster (ELW 2) Die Feuerwehr Neumünster war mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache und Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Einsatzmaßnahmen dauerten mehrere Stunden an.
Hier geht es zur Originalquelle
Thomas Nemitz
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
POL-SE: Schwerer Verkehrsunfall auf der K38
20260603.1 - Groß Kummerfeld (ost)
Heute Morgen (03.06.2026) ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Kreisstraße 38 zwischen Kleinkummerfeld und Groß Kummerfeld. Nach einem Überholmanöver verlor eine Autofahrerin die Kontrolle über ihr Auto und geriet in den Gegenverkehr, wo es zu Kollisionen mit zwei Fahrzeugen kam. Vier Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Straße blieb für etwa viereinhalb Stunden voll gesperrt.
Um 07:45 Uhr fuhr eine 37-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg mit ihrem Mitsubishi Geländewagen auf der Störstraße (K38) von Kleinkummerfeld in Richtung Groß Kummerfeld. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor sie nach einem Überholmanöver die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet in einer Kurve in den Gegenverkehr. Dort stieß ihr Auto seitlich mit einem entgegenkommenden Suzuki SUV zusammen. Der Suzuki drehte sich und kam im Graben zum Stehen. Der 58-jährige Fahrer des SUV erlitt vermutlich leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Dann kollidierte das Auto der 37-Jährigen frontal mit einem Renault Kombi, der zuvor hinter dem Suzuki gefahren war. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge ebenfalls in den Graben geschleudert. Der 47-jährige Fahrer des Renault war eingeklemmt und musste von den Kameraden der freiwilligen Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit Verdacht auf lebensbedrohliche Verletzungen ins Krankenhaus geflogen.
Die vermeintliche Unfallverursacherin erlitt schwere Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Ein 7-jähriges Mädchen, das sich in ihrem Auto befand, wurde mit leichten Verletzungen in dieselbe Klinik gebracht.
Neben der Feuerwehr, der Polizei und mehreren Rettungswagen waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Straße war für etwa viereinhalb Stunden voll gesperrt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Unfallgutachter zur Unfallstelle geschickt. Er ist nun damit beauftragt, das Unfallgeschehen zu rekonstruieren, um die genaue Unfallursache zu ermitteln.
Gegen die 37-jährige Frau wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch fehlerhaftes Überholen und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-KücknitzLKW entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der Bundesstraße 75 unterwegs
Lübeck (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (03.06.2026) stoppten Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz den Fahrer eines Sattelzugs. Der Mann fuhr entgegen der Fahrtrichtung auf der Bundesstraße 75 in Höhe Lübeck Kücknitz mit seinem LKW und Anhänger. Weder Alkohol noch Betäubungsmittel wurden vom Fahrer konsumiert. Er folgte laut ersten Informationen versehentlich der falschen Fahrtrichtung, da er sich nach seinem Navigationsgerät richtete.
Um 02:15 Uhr fuhren die Beamten des Autobahnreviers Scharbeutz auf der Bundesstraße 75 in Richtung Travemünde. Ein 62-jähriger Fahrer kam ihnen auf der linken Fahrspur aus Richtung Travemünde mit seinem Mercedes Actros und Anhänger entgegen, als sie die Abfahrt Lübeck Kücknitz passierten.
Die Polizisten aktivierten das Blaulicht und den Warnblinker. Der Fahrer (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) reagierte sofort auf die Anhaltesignale und hielt seinen LKW an. Die Beamten geleiteten ihn über die Abfahrt Lübeck Kücknitz zu einem Parkplatz in der Solmitzstraße zwecks Kontrolle.
Bei der folgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Fahrer fahrtüchtig war, weder Alkohol noch Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ursprünglich plante der Mann, mit seinem Sattelzug vom Skandinavienkai auf die Fähre nach Schweden zu fahren. Da die Zufahrt jedoch gesperrt war, folgte er angeblich seinem Navigationsgerät und fuhr so in falscher Richtung auf die B75 in Richtung Lübeck. Ein Sattelzug wich dem Falschfahrer aus, wie die Polizeibeamten feststellten.
Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den 62-jährigen LKW-Fahrer wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Weitere Verkehrsteilnehmer, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch den Falschfahrer auf der B75 gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0451-131 7300 bei der Polizei in Lübeck Kücknitz zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260603.1 Heide: Schockanruf bringt Seniorin um Bargeld
Heide (ost)
Am Dienstagabend haben Gauner in Heide eine 88-jährige Frau mit einem sogenannten Schockanruf dazu gebracht, Bargeld zu übergeben. Später holte ein unbekannter Mann das Geld an der Wohnadresse des Opfers ab. Die Kriminalpolizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Während 21:00 Uhr und 24:00 Uhr erhielt die ältere Dame in der Helgoländer Straße mehrere Anrufe. Eine Frau am Telefon gab vor, eine Mitarbeiterin eines Krankenhauses zu sein. Sie behauptete, der Schwiegersohn der 88-jährigen Frau habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Dabei habe er eine schwangere Frau verletzt, die nun eine Operation benötige. Die Geschädigte müsse die Kosten übernehmen, sonst müsse ihr Schwiegersohn ins Gefängnis.
Gegen 23:30 Uhr tauchte ein Mann an der Adresse der Seniorin auf und nahm einen Umschlag mit Bargeld entgegen. Danach ging er zu Fuß weg. Bisherigen Informationen zufolge ist es möglich, dass der Abholer mit einem Auto vor Ort war und eine weitere Person an der Tat beteiligt war. Der Mann hielt den Umschlag auf der Straße hoch und winkte offensichtlich einer anderen Person zu.
Die Geschädigte beschreibt den Abholer als etwa 25 Jahre alten Mann mit rundem Gesicht und gepflegtem Aussehen. Er hatte helle Haare im Nacken, keinen Bart, keine Brille, keinen Schmuck und keine sichtbaren Tätowierungen. Außerdem beschreibt die Frau ihn als etwas kräftig gebaut. Zur Tatzeit trug er eine tief ins Gesicht gezogene Base-Cap, weiße Turnschuhe, eine kurze dunkle Hose in Braun oder Schwarz, ein T-Shirt und darüber eine kleine rote oder rosafarbene Weste.
Die Kriminalpolizei Heide hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. Wer hat am Dienstagabend gegen 23:30 Uhr in der Helgoländer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat Personen oder Fahrzeuge gesehen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Heide unter 0481 940 entgegen.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtE-Scooter-Fahrer bei Alleinunfall verletzt
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (02.06.2026) ereignete sich in der Innenstadt von Lübeck ein Unfall mit einem E-Scooter. Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren stürzte und erlitt Kopfverletzungen.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg gegen 20:00 Uhr mit einem gemieteten E-Scooter die Kanalstraße entlang. Beim Überqueren der Straße an einer Ampel verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und stürzte alleinbeteiligt zu Boden.
Beim Sturz schlug der junge Mann mit dem Kopf auf und verletzte sich. Ein Passant beobachtete den Vorfall und alarmierte den Rettungsdienst sowie die Polizei. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der 20-Jährige in ein Krankenhaus in Lübeck gebracht.
Bei der Unfallaufnahme ergaben sich keine Anzeichen für Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenkonsum des Fahrers. Die genaue Ursache des Unfalls wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen geklärt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Illegale Abfallentsorgung bei Basedow
Ratzeburg (ost)
03.06.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 25.05.2026 - Basedow
Beamte der Polizei entdeckten zu Beginn der letzten Woche auf einem Parkplatz in Basedow eine mögliche unerlaubte Abfallentsorgung. Es werden nun Zeugen gesucht.
Am 25.05.2026 gegen 15:20 Uhr patrouillierten Einsatzkräfte der Polizei Lauenburg den Holdeilbargsweg in Basedow. Auf einem Sandparkplatz an einem Wirtschaftsweg entdeckten die aufmerksamen Beamten mehrere verdächtige Platten, die mit Grünschnitt bedeckt waren. Unbekannte sollen diese dort illegal entsorgt haben und sich dann unbemerkt entfernt haben.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat möglicherweise vor dem 25.05.2026 im genannten Bereich verdächtige Aktivitäten bemerkt? Hinweise werden vom Umweltschutzdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg telefonisch unter 04541/8091305 oder per E-Mail an ratzeburgpabr@polizeilandsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Neuberend: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung an Mähroboter
Neuberend (ost)
Am Abend des Sonntags (31.05.2026) ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr auf dem Sportplatz in der Schulstraße in Neuberend eine Sachbeschädigung.
Nach den bisherigen Informationen befand sich zur Tatzeit eine Gruppe von Jugendlichen, bestehend aus mehreren Mädchen und Jungen, mit E-Scootern auf dem Gelände des Sportplatzes. Ein bislang unbekannter männlicher Jugendlicher soll mehrmals mit seinem E-Scooter gegen einen dort von der Gemeinde eingesetzten Mähroboter gefahren sein und auf diesen aufgefahren sein.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 3000 Euro.
Eine Frau beobachtete die Tat und sprach den Jugendlichen auf sein Verhalten an, was dazu führte, dass die Handlung gestoppt wurde. Danach flüchtete die Gruppe vom Tatort.
Die Polizeistation Böklund hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zur Tat oder den beteiligten Personen haben, sich unter der Telefonnummer 04623 / 9089920 oder per E-Mail an boeklund.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
FW-SE: Schwerer Verkehrsunfall zwischen drei Personenkraftwagen
Groß Kummerfeld (ost)
Heute Morgen meldeten sich mehrere Anrufer über die 112 bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn und berichteten von einem schweren Verkehrsunfall zwischen mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der Störstraße (Kreisstraße 38) zwischen den Ortschaften Kleinkummerfeld und Großkummerfeld.
Es ging auch eine Unfallmeldung über eine automatische Unfallerkennung, ähnlich wie ein eCall im Auto, von einem Smartphone in der Regionalleitstelle ein.
Basierend auf den Informationen alarmierte die Regionalleitstelle um 07:45 Uhr die ersten Einsatzkräfte mit dem Einsatzstichwort "TH R5" (Technische Hilfeleistung, Großeinsatz Rettungsdienst - 3-5 Verletzte) zur Unfallstelle. Während sich die Einsatzkräfte auf dem Weg zu den Feuerwehrgerätehäusern befanden, wurde das Einsatzstichwort aufgrund weiterer Anrufe auf "TH G R5" (Technische Hilfeleistung, größer Standard, Großeinsatz Rettungsdienst - 3-5 Verletzte) erhöht.
Nach Ankunft an der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem weißen Renault Mégane und einem schwarzen Mitsubishi Pajero kam. Ein schwarzer Suzuki Vitara wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt. Alle drei Fahrzeuge kamen infolge des Unfalls von der Straße ab.
Während die Fahrer und Insassen des Mitsubishi und Suzuki, darunter ein Kind, die Unfallfahrzeuge eigenständig verlassen konnten, wurde der Fahrer des Renault in seinem Unfallfahrzeug eingeklemmt. Alle verletzten Personen wurden bereits vor Ort von Ersthelfern betreut.
Die schwer verletzte Fahrer wurde von den freiwilligen Feuerwehrleuten in Rickling mit hydraulischen Rettungsgeräten und in enger Absprache mit dem Rettungsdienst aus seinem Unfallfahrzeug befreit. Diese Maßnahme konnte um kurz nach acht Uhr abgeschlossen werden.
Währenddessen sicherten die weiteren Feuerwehrkräfte die Unfallstelle ab, unterstützten die Maßnahmen des Rettungsdienstes und stellten den Brandschutz sicher.
Die schwer verletzten Personen wurden mit Rettungswagen und Notarztbegleitung in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Der leicht verletzte Suzuki-Fahrer wurde mit einem Krankentransportwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Renault-Fahrer wurde schwerverletzt in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen, Lebensgefahr konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Während des Einsatzes musste die Kreisstraße in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.
Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Unfallursache, Schadenshöhe, zu den Personalien oder zu den Verletzungen der Betroffenen machen.
Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen mit einem Sachverständigen aufgenommen.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Großkummerfeld Freiwillige Feuerwehr Kleinkummerfeld Freiwillige Feuerwehr Willingrade Freiwillige Feuerwehr Rickling Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: vier Rettungswagen, Krankentransportwagen, Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt Berufsfeuerwehr Neumünster: Rettungswagen ADAC Rettungshubschrauber: Christoph 67 Bundesministerium des Innern: Rettungshubschrauber Christoph 12 Psychosoziale Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B): Malteser Hilfsdienst Norderstedt mit drei Einsatzkräften Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) Polizei Segeberg und Pinneberg
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
FW-SE: Mitmachtag beim ABC-Zug
Bad Segeberg (ost)
Am vergangenen Samstag, dem 30.05.2026, fand bei schönem Wetter auf dem Gelände des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg in der Hamburger Straße erstmals ein Mitmachtag beim ABC-Zug für die Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg statt.
Das Ziel des Tages war es, den Kindern und Jugendlichen die Arbeit im und mit dem ABC-Zug vorzustellen und den Umgang mit verschiedenen Geräten auszuprobieren.
Aufgrund des großen Andrangs der Jugendfeuerwehren waren alle Startplätze bereits in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung vergeben. Insgesamt konnten am Samstag 100 Kinder und Jugendliche zusammen mit ihren 21 Ausbildern einen spannenden Tag erleben.
Die fünf Stationen wurden von den 20 Kameradinnen und Kameraden des ABC-Zugs sowie drei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe aus Norderstedt vorbereitet und betreut. Jede Station hatte zum Ziel, die verschiedenen Fachgruppen im ABC-Zug innerhalb einer Stunde vorzustellen. Nach jeder Station gab es eine kurze Getränkepause.
Station 1 - Leitungsgruppe
An dieser Station wurden die Aufgaben der Leitungsgruppe vorgestellt. Anschließend wurde die Gruppe für eine kleine Übung (Funkrallye) aufgeteilt. Während einige Gefahrguttafeln fanden und die entsprechenden Informationen per Funk durchgaben, übernahmen andere die Besatzung des Einsatzleitwagens und der Übungsleitstelle. Danach musste eine Lagekarte aus dem Gedächtnis erstellt werden.
Station 2 - Atemschutzstrecke
Jeder Atemschutzgeräteträger muss einmal im Jahr die Atemschutzstrecke absolvieren. Hier hatten alle die Gelegenheit, einen Teil dieser Belastung zu erleben, mit Dunkelheit und Musik, aber ohne Atemschutz.
Station 3 - Erkundung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten bei dem Erkundungsteam, was es mit pH-Papier, Simultantest, Thread-ID, Ramanspektrometer, Tiger-PID und X-am mit Pumpe auf sich hat und was diese Geräte anzeigen und leisten können.
Station 4 - Dekontamination
Nachdem die Struktur des Abrollbehälters-Dekon erklärt wurde, ging es darum, einen "kontaminierten" CSA-Trupp mit Rasierschaum zu "dekontaminieren". Anschließend zeigten zwei Kameraden des ABC-Zugs, wie das Entkleiden abläuft und worauf dabei zu achten ist.
Station 5 - Gerätewagen Gefahrgut
Am Gerätewagen Gefahrgut der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe wurde eine Leckage simuliert. Innerhalb von 13 Minuten musste eine "Wasserbahn" von Punkt A nach Punkt B mit verschiedenen Geräten gebaut werden. Nach 35 Minuten trat die Leckage (Wasser) aus, und es galt, möglichst wenig Wasser zu verlieren, um am Ende möglichst viel zu behalten.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Deutsche Rote Kreuz, das die Verpflegung für alle Teilnehmer in der Mittagspause übernommen hat.
Nach der Mittagspause präsentierte die Chemikerin Dr. Claudia Paul, die selbst Kameradin beim ABC-Zug Segeberg ist, verschiedene kleine, aber sehr anschauliche Experimente.
Nach sieben Stunden ging für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein spannender, langer, aber lehrreicher Tag zu Ende. Jeder erhielt als Erinnerung einen limitierten Patch für diesen Tag.
Ein großes Dankeschön geht an alle Unterstützer, die diese Aktion möglich gemacht haben: Rahlf-Immobilien, Gummi Hamann, FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, Kreisfeuerwehrverband Segeberg, Kreisjugendfeuerwehr Segeberg.
Teilgenommen haben die Jugendfeuerwehren aus: Wensin, Kisdorf, Kattendorf/Winsen, Seth, Bornhöved, Lentföhrden, Groß Niendorf, Oering und Bad Segeberg.
Weitere Bilder sind auf Anfrage erhältlich.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
BPOL-KI: Gefängnis trotz geringer Geldstrafe
Fehmarn/Puttgarden (ost)
Polizeibeamte in Kiel haben am 02.06.2026 während der Einreiseüberwachung im Fährhafen Puttgarden einen rumänischen Bürger entdeckt, der per Haftbefehl gesucht wurde. Trotz einer geringen Geldstrafe musste er ins Gefängnis.
Am 02.06.2026 um 00:30 Uhr führten Bundespolizisten des Reviers Puttgarden Kontrollen im Fährverkehr aus Dänemark durch. In einem internationalen Reisebus überprüften sie einen rumänischen Staatsangehörigen, der einen Haftbefehl aus Bayern offenbarte. Der 38-jährige Mann wurde zu 7 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Er konnte die Strafe durch Zahlung von 150,- Euro vermeiden. Da er jedoch nicht in der Lage war, das Geld aufzubringen, wurde er um 04:45 Uhr an die Justizvollzugsanstalt in Lübeck übergeben.
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
André Fischer Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-FL: Autofahrer flüchtet vor Polizeikontrolle: Kein Führerschein, falsche Kennzeichen
Flensburg (ost)
Gestern Abend gegen 19.30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei einen VW Passat auf der B 200. Eine Überprüfung des Autokennzeichens ergab Unregelmäßigkeiten.
Die Polizisten versuchten, das Fahrzeug an der Abfahrt Jarplund anzuhalten und gaben entsprechende Signale. Zuerst folgte der Fahrer, dann beschleunigte er und ignorierte die Anhaltesignale. In Heideland musste er schließlich in einer Sackgasse anhalten, stieg aus und flüchtete. Die 17-jährige Beifahrerin blieb im Auto zurück.
Ein Bundespolizist konnte ihn jedoch nach 150 Metern einholen und vorläufig festnehmen. Es stellte sich heraus, dass der 43-Jährige seit Ende 2024 keinen gültigen Führerschein hatte. Außerdem entdeckten die Bundespolizisten, dass die Kennzeichen gefälscht waren. Auf dem Nummernschild mit SL-Zulassung waren Plaketten aus Nordfriesland angebracht (siehe Bild).
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,06 Promille. Der Fahrer gab jedoch an, am Vortag Drogen konsumiert zu haben. Ein Streifenwagen des 1. Polizeireviers wurde hinzugezogen. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.
Der Fahrer muss nun mit Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen.
Gegen 23.45 Uhr wurde am Scandipark in Handewitt ein Kleintransporter von der Bundespolizei kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war. Der 20-jährige Fahrer konnte keinen Versicherungsnachweis vorlegen.
Nach 15 Minuten konnte schließlich doch ein Nachweis erbracht werden. Die Ermittlungen ergaben, dass die Versicherung erst vor 10 Minuten abgeschlossen wurde. Somit bestand der Verdacht auf Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Weiterfahrt wurde dem 20-Jährigen untersagt und eine Strafanzeige erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SE: 20260603.1 - Seeth-Ekholt - Außenlandung eines Segelflugzeugs
Seeth-Ekholt (ost)
Am Montagnachmittag (01.06.2026) fand eine Außenlandung eines Segelflugzeugs auf einem Feld nördlich der Ekholter Au im Karkhorst statt. Es gab keine Verletzten bei der Landung.
Um 16:50 Uhr musste der 19-jährige Pilot des Segelflugzeugs auf dem besagten Feld außenlanden, da es laut ersten Angaben nicht genügend Thermik für den weiteren Flug gab.
Der Pilot blieb unverletzt und es gab keine Schäden am Flugzeug oder dem Ackerland. Das Segelflugzeug wurde vom Luftsportverein des Piloten abgeholt.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Elmshorn aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft, ob der junge Pilot durch die Landung strafrechtlich belangt werden könnte.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260603-1-PDNMS-Bargeldfund an Eigentümerin zurückgegeben
Eckernförde (ost)
Am 01.06.2026 wurde auf dem Polizeirevier Eckernförde der Verlust einer Handtasche gemeldet. In der Tasche befand sich ein Betrag von 5.750EUR. Eine Frau, die die Handtasche gefunden hatte, brachte sie kurz darauf zur Polizei.
Die 81-jährige Einwohnerin von Eckernförde gab an, ihre Handtasche während des Einkaufs verloren zu haben. Darin befand sich Bargeld in Höhe von 5.750EUR.
Einige Zeit später tauchte eine 19-jährige Frau auf dem Polizeirevier in Eckernförde auf, um die gefundene Handtasche abzugeben. Dadurch konnte die Tasche mit ihrem gesamten Inhalt an die Besitzerin zurückgegeben werden.
Die Polizei ermöglichte den Austausch der Telefonnummern zwischen der Besitzerin und der Finderin. Beide wollen nun über eine Belohnung für das Finden der Tasche verhandeln.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke Pressesprecher PD Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








