Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 04.06.2026
Heutige (04.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-FL: Kappeln: PKW auf Parkplatz beschädigt - Zeugen gesucht
Kappeln (ost)
Am Donnerstag, dem 28.05.2026, ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein Vorfall mit Fahrerflucht auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bernard-Liening-Straße in Kappeln. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.
Die Geschädigte gab gegenüber den Behörden an, dass sie ihren weißen Mercedes-Kombi gegen 14:50 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt hatte. Kurz danach meldete sich im Markt eine Zeugin, die möglicherweise den Unfall beobachtet hatte. Die Fahrerin des Mercedes wurde daraufhin ausgerufen. Da sie diesen Aufruf nicht sofort hörte, vergingen einige Minuten, bis sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte. Weder der Verursacher des Schadens noch die Zeugin waren zu diesem Zeitpunkt noch vor Ort. Das Fahrzeug wies deutliche Beschädigungen im hinteren Bereich der Fahrerseite auf.
Die Polizei Kappeln führt nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht durch und bittet den Verursacher oder die Verursacherin, die genannte Zeugin und eventuelle weitere Zeugen des Unfalls, sich telefonisch unter 04642/9655901 oder per E-Mail unter Kappeln.PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260604.3 Kiel: versuchtes Tötungsdelikt - Zeugen gesucht - Belohnung
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Montagabend wurde ein Mann mit schweren Verletzungen in einem Lokal im Stadtteil Gaarden angetroffen. Der 24-jährige Mann wurde nach Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Am Montag, den 1. Juni 2026, gegen 23:15 Uhr betrat ein 24-jähriger Mann ein Lokal in der Elisabethstraße. Der Mann wies mehrere Stichwunden auf. Nach Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde. Die Hintergründe sind derzeit unklar. Laut Zeugenaussagen wurde der Mann zuvor von mehreren Männern verfolgt.
Die Polizei ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel in einem Fall von versuchtem Totschlag und bittet um Zeugenhinweise. Auch das Tatwerkzeug, vermutlich ein Messer oder ähnliches, wird gesucht. Es wird eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Identifizierung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 160 / 3333 entgegen.
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Schleswig: Haftbefehl nach mutmaßlichem Tötungsdelikt (Folgemeldung)
Schleswig (ost)
Nach einem größeren Polizeieinsatz am Dienstagnachmittag (02.06.2026) gegen 13:30 Uhr in Friedrichsberg, Schleswig, und dem Beginn der Ermittlungen durch die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Flensburg, können nun weitere Informationen zum Stand des Verfahrens bekannt gegeben werden.
Der Verdächtige ist der 32-jährige Sohn des Opfers. Nach den bisherigen Informationen lebte er zusammen mit seiner 71-jährigen Mutter in dem Haus, in dem die Frau am Dienstag tot aufgefunden wurde.
Am späten Mittwochnachmittag (03.06.2026) wurde der Verdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einem Haftrichter am Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Der Richter entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Haftbefehl gegen den 32-Jährigen. Der Beschuldigte wurde daraufhin inhaftiert.
Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen und den genauen Umständen der Tat dauern weiterhin an.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen preisgegeben werden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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POL-KI: 260604.2 Kiel: Drogenfund bei Personenkontrolle und Wohnungsdurchsuchung - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Dienstag (02.06.26) haben Beamte des 2. Polizeireviers am Hauptbahnhof Kiel einen Mann kontrolliert, der nicht nur Betäubungsmittel, sondern auch eine größere Menge Bargeld bei sich hatte. Bei der nachfolgenden Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten weitere Drogen. Der Verdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen.
Am vergangenen Dienstag um 13:45 Uhr haben Beamte des 2. Polizeireviers vor dem Hauptbahnhof Kiel einen 50-jährigen Mann kontrolliert. Der Vorplatz des Bahnhofs liegt innerhalb einer Waffenverbotszone, was Anlass für Personenkontrollen in diesem Bereich gibt.
Während der Kontrolle entdeckten die Beamten verschiedene Konsumeinheiten unterschiedlicher Betäubungsmittel und eine Summe von unter 1000 Euro in typischer Aufteilung bei dem Mann und beschlagnahmten diese Gegenstände. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des 50-jährigen Deutschen wurden etwa 24 g Heroin, 350 LSD-Trips, rund 420 g Haschisch, 60 g Ecstasy sowie Betäubungsmittel und ein Messer gefunden.
Die Beamten nahmen den dringend verdächtigen Mann vorläufig fest und brachten ihn in Gewahrsam.
Am nächsten Tag (03.06.2026) fand die Vorführung vor dem Amtsgericht Kiel statt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ die zuständige Richterin einen Haftbefehl. Der Mann wurde inhaftiert.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge mit Waffen werden vom Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführt.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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POL-FL: Sylt: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg: Mehrere Schüsse auf Barber-Shop - Zwei Tatverdächtige ermittelt
Sylt (ost)
Am Mittwochmorgen (03.06.2026) gegen 11:00 Uhr ereignete sich in der Strandstraße in Westerland ein großer Polizeieinsatz mit intensiven Fahndungsmaßnahmen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge hat ein Mann mehrere Schüsse aus einer scharfen Schusswaffe auf den Eingang eines Barber-Shops in der Strandstraße abgefeuert. Während seiner Flucht gab der Mann mindestens einen weiteren Schuss auf offener Straße ab. Nach bisherigen Informationen wurden keine Personen verletzt. Im Laden herrschte reger Betrieb.
Der Bereich um den Tatort wurde abgeriegelt. Im Rahmen der sofortigen Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ergab sich ein Verdacht gegen einen Mann türkischer Staatsangehörigkeit unbekannten Alters, bei dem eine scharfe Handfeuerwaffe gefunden und sichergestellt wurde, sowie gegen einen 15-jährigen Jugendlichen mit aserbaidschanischer Staatsangehörigkeit, der am Bahnhof auf Sylt festgestellt wurde.
Aufgrund dieser Umstände hat die Staatsanwaltschaft Flensburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht ein dringender Verdacht gegen den 15-jährigen Beschuldigten, die Schüsse abgegeben zu haben. Daher beantragt die Staatsanwaltschaft die Erteilung eines Haftbefehls.
Die genaue Beteiligung des beschuldigten Mannes türkischer Staatsangehörigkeit ist derzeit unklar und wird weiter untersucht.
Aufgrund des frühen Stadiums der Ermittlungen, einschließlich der Motive und Hintergründe der Tat, werden zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen preisgegeben.
Der Hinweis auf eine durch einen Schuss verletzte Person in einem Wohnhaus in der Süderstraße hat sich im Rahmen der umfangreichen Überprüfungsmaßnahmen nicht bestätigt.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Beschuldigten bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig gelten (Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260604.1 Kiel: 61-Jähriger aus Kiel vermisst
Kiel (ost)
Seit Dienstag fehlt von dem 61-jährigen Claus-Werner B. jede Spur. Zuletzt wurde er in seinem Zuhause im Stadtteil Kiel-Südfriedhof gesehen.
Claus-Werner B. benötigt dringend ärztliche Hilfe. Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir um Mithilfe von Medien und Bevölkerung.
Zu seiner aktuellen Bekleidung liegen keine Informationen vor.
Personen, die Claus-Werner B. gesehen haben oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 33 33 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Frau von Radfahrer verletzt worden - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am 31.05.2026 um die Mittagszeit wurde eine Frau aus Lübeck beim Nordic Walking am Geniner Ufer angeblich von einem Radfahrer getreten und dadurch hingefallen. Die Dame soll durch den Vorfall verletzt worden sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 13.20 Uhr am Sonntag befand sich eine 61-jährige Nordic Walkerin aus St. Lorenz am Geniner Ufer im Stadtteil St. Jürgen, auf dem Weg zur Possehlbrücke. Nachdem sie mehreren Fahrradfahrern nach der Eisenbahnbrücke ausgewichen war, indem sie nach rechts trat, näherte sich ein weiterer Radfahrer. Auch ihm machte sie Platz. Beim Vorbeifahren soll er sie beleidigt und ihr gegen den linken Oberarm getreten haben, wodurch sie nach rechts in die Böschung fiel. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden.
Der Radfahrer soll einen dunklen Bart und kurze, dunkle Haare an den Seiten gehabt haben. Er trug ein auffälliges schwarzes Oberteil mit einer goldenen Krone auf dem Rücken.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Nummer 0451/131 7400 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260604.2 - Rellingen - Unbekannte brechen in Reihenhaus ein - Polizei sucht Zeugen
Rellingen (ost)
Am Mittwoch (03.06.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Straße Am Markt. Bei der Tat erbeuteten die unbekannten Täter Geld und Schmuck.
Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Reihenhaus zeitlich zwischen 12:30 Uhr und 17:30 Uhr eingegrenzt werden.
Die Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten sie nach Wertsachen. Es wurde festgestellt, dass sie bei dem Einbruch Geld und Schmuck erbeuteten.
Der Polizei liegen derzeit keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder zu möglichen Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Gefälschter Führerschein und mehr als 400.00 Kronen dabei
Ellund (ost)
Gestern Abend um 22.45 Uhr bemerkte eine Streife der Bundespolizei einen Volvo mit polnischen Kennzeichen auf der Grenzstraße. Die Beamten stoppten das Fahrzeug, in dem sich drei Personen befanden, im Ort Ellund.
Alle drei Männer identifizierten sich mit polnischen Dokumenten. Der Fahrer zeigte einen ukrainischen Führerschein vor, der sich bei genauerer Überprüfung als gefälscht herausstellte. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.
Auf die Frage nach Waffen oder anmeldepflichtigen Waren, wie zum Beispiel mehr als 10.000 Euro, gaben die drei Männer im Alter von 18, 37 und 44 Jahren an, nur wenig Bargeld bei sich zu haben. Sie zeigten den Beamten etwa 35.000 dänische Kronen.
Die Bundespolizisten hatten jedoch den Verdacht, dass die Männer mehr Geld dabei hatten, da sie angaben, Landmaschinen in Dänemark kaufen zu wollen.
Die Beamten durchsuchten das Fahrzeug und das Gepäck. Versteckt in einem Buch fanden die Polizisten etwa 100.000 dänische Kronen (ca. 14300 Euro); in der Hosentasche eines Kleidungsstücks wurden weitere 150.000 dänische Kronen (20.000 Euro) entdeckt. In einer Reisetasche in einer Socke wurden nochmals 150.000 dänische Kronen gefunden (siehe Bild). Somit führte jeder der drei Polen mehr als 10.000 Euro nach Deutschland ein. Insgesamt wurden mehr als 400.000 dänische Kronen (ca. 54000 Euro) gefunden.
Ein Zollstreife wurde hinzugezogen, die das Bargeld beschlagnahmte und Ordnungswidrigkeitenverfahren einleitete.
Der Fahrer muss außerdem mit Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung rechnen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SE: Großkontrolle auf dem Rastplatz Steinburg
20260604.1 - Elmshorn/Steinburg/Hohenfelde (ost)
Letzten Freitag (29.05.2026) wurde auf Initiative des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn eine gemeinsame Großkontrolle auf dem Rastplatz Steinburg entlang der Autobahn A23 in Richtung Süden durchgeführt. Der Fokus lag auf der Erkennung von Drogen, Alkohol und Medikamenten sowie reisenden Straftätern. Es gab Unterstützung von verschiedenen anderen Dienststellen und Behörden.
Zwischen 09:00 Uhr und 14:00 Uhr reduzierte die Autobahnpolizei die Richtungsfahrbahn Süden auf einen Fahrstreifen und wählte die zu kontrollierenden Fahrzeuge aus, die dann zum Rastplatz geleitet wurden. Hier waren bereits Unterstützungskräfte anderer Dienststellen sowie von der Polizei Hamburg, dem Hauptzollamt Itzehoe mit zwei Diensthunden, der Bundespolizei Flensburg, dem LKA, der Autobahnmeisterei Elmshorn und nicht zuletzt dem THW Elmshorn aufgestellt.
Im Rahmen der gemeinsamen Kontrollen konnten die entsprechenden Fachkenntnisse und Zuständigkeiten übergreifend genutzt werden. Dies zahlte sich mit durchweg positiven Ergebnissen aus. Insgesamt wurden 248 Fahrzeuge überprüft.
Bei elf Fahrzeugführern wurden vor Ort Blutproben entnommen, da der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln gefahren waren. Die Polizei leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei einem Erstverstoß werden 250,00 Euro fällig und es gibt ein Fahrverbot von einem Monat.
Außerdem wurden vier Strafanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und acht Strafanzeigen wegen des Verdachts illegaler Einreise oder illegaler Erwerbstätigkeiten erstellt. In einem Fall wurden vier Stich- und Wurfwaffen von der Polizei sichergestellt. Auch hier wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. In einem anderen Fall muss sich ein Berufskraftfahrer verantworten, der gegen Bestimmungen im Güterkraftverkehr verstoßen hat. Es kam auch zu einer Vermögensabschöpfung.
Die Kontrollkräfte belegten insgesamt elf weitere Fahrzeugführer mit Verwarn- oder Bußgeldern, nachdem sie Mängel am Fahrzeugzustand (2x), an der Ladungssicherung (4x), Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten (2x), Überladung (1x) und die Nutzung des Mobiltelefons (2x) festgestellt hatten. Zwei Fahrer mussten Sicherheitsleistungen in vierstelliger Höhe hinterlegen, da sie keinen Wohnsitz im Inland haben.
Außerdem wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und ein PKW als Einziehungsgegenstand sichergestellt. Der Fahrer war wiederholt ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Neun Autofahrer haben zehn Tage Zeit, um Verbandmaterial, fehlende Dokumente oder die Behebung von Beleuchtungsmängeln vorzuzeigen oder nachzuweisen.
Insgesamt war die Kontrolle ein voller Erfolg, sei es im Sinne der Verkehrsüberwachung oder der behördenübergreifenden Zusammenarbeit. Ähnliche Kontrollen werden in Zukunft wieder stattfinden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Niebüll: Unfall zwischen Elektroroller und E-Bike - Polizei sucht Verursacherin
Niebüll (ost)
Am Montag, den 01.06.2026 um 7:00 Uhr ereignete sich auf dem Sandweg zwischen der Süder Gath Straße und der Westermooringer Straße ein Vorfall zwischen einer E-Bike-Fahrerin und dem Fahrer eines E-Rollers. Der Rollerfahrer musste ausweichen und verletzte sich dabei am Fuß. Die Polizei Niebüll sucht nun nach der Radfahrerin.
Nach Angaben des Geschädigten fuhr er von der Westermorringer Straße in Richtung Süder Gath, als ihm auf dem kurzen Sandweg in der Nähe der Autoverladung ein weißes E-Bike in hohem Tempo entgegenkam. Als die Fahrerin an ihm vorbeifuhr, musste er ausweichen und verletzte sich dabei am Fuß. Die Frau setzte ihre Fahrt fort, ohne anzuhalten. Es ist unklar, ob sie bemerkt hat, dass der Mann sich verletzt hatte.
Die Polizei bittet die Unfallbeteiligte und mögliche Zeugen des Vorfalls, sich telefonisch unter 04661-40110 oder per E-Mail unter Niebüll.PR@polizei.landsh.de beim Polizeirevier Niebüll zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 25-jähriger Flensburger vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Flensburg (ost)
Seit gestern Abend fehlt jede Spur von dem 25-jährigen Rikardo A. aus Flensburg. Er wurde zuletzt um 23:00 Uhr in Harrislee gesehen und benötigt dringend ärztliche Hilfe.
Rikardo A. ist ungefähr 170 cm groß, hat eine durchschnittliche Figur und kurzes blondes Haar. Er trägt vermutlich einen grauen Hoodie mit Aufdruck, eine graue Jogginghose und schwarze Turnschuhe.
Die Polizei bittet um Mithilfe von Medien und Bevölkerung. Falls jemand Herrn K. gesehen hat oder weiß, wo er sich aufhält, wird dringend gebeten, die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu kontaktieren. Bitte sprechen Sie den Vermissten nicht direkt an.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
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POL-HL: OH-Oldenburg in HolsteinFolgemeldung 1: Bundespolizist im Rahmen eines Schießtrainings tödlich verletzt
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Montagabend (11.05.2026) wurde ein Mitglied der GSG 9 der Bundespolizei während eines Schießtrainings auf dem Truppenübungsplatz Putlos der Bundeswehr bei Oldenburg in Holstein tödlich verletzt. In den letzten Wochen haben die Staatsanwaltschaft Lübeck und Kriminalbeamte des Kommissariats 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck das Geschehen auf dem Truppenübungsplatz intensiv und umfassend untersucht. Die vorläufigen Ermittlungsergebnisse, die auf einen Unfall hindeuteten, haben sich bestätigt:
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hat ein Mitglied der GSG 9 anscheinend beim Laden einer dienstlichen Waffe für das Training Übungsmunition mit scharfer Munition verwechselt. Während des folgenden Trainings, das mit Übungsmunition geplant war, gab dieser Teilnehmer einen Schuss mit scharfer Munition ab und traf dabei einen anderen Angehörigen der GSG 9. Die Verletzung durch den Schuss war so schwerwiegend, dass der angeschossene Polizist trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen vor Ort verstarb.
Gegen den Polizeibeamten, der den Schuss abgegeben hat, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet, das derzeit noch nicht abgeschlossen ist.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
HZA-KI: Mehr als Schmuggelbekämpfung - Wasserzoll schützt Menschen und Umwelt auf See
Kiel, Flensburg, Neustadt, Schleswig-Holstein (ost)
Am 5. Juni ist Tag der Umwelt. Viele verbinden den Zoll vor allem mit Kontrollen und der Bekämpfung von Schmuggel. Doch auf See übernehmen Zöllnerinnen und Zöllner auch wichtige Aufgaben zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Wie vielfältig diese Arbeit tatsächlich ist, zeigen Beispiele aus dem Einsatzalltag des Hauptzollamts Kiel vor der schleswig-holsteinischen Küste:
Vor Schönhagen unterstützten Besatzungen der Zollboote "Schleswig-Holstein" und "Gelting" gemeinsam mit Feuerwehr und Rettungsdienst die Rettung einer Person, die an einer schwer zugänglichen Steilküste im Schlamm feststeckte.
Während einer anderen Streifenfahrt entdeckte die Besatzung des Zollboots "Schleswig-Holstein" einen Kitesurfer, der bereits weit von der Küste abgetrieben war. Mithilfe des Tochterbootes nahmen die Zöllnerinnen und Zöllner den Mann mitsamt seiner Ausrüstung an Bord. Erst im Nachhinein wurde dem Kitesurfer bewusst, wie lebensbedrohlich seine Situation auf offener See bereits geworden war.
Auch beim Schutz der Meeresumwelt sind die Zollbesatzungen regelmäßig im Einsatz. Während einer Streifenfahrt in der Baltic Bay Marina in Laboe stellte der Kieler Wasserzoll einen großflächigen Ölteppich im Hafenbecken fest. Gemeinsam mit Feuerwehr und Wasserschutzpolizei verhinderten die Zöllnerinnen und Zöllner die weitere Ausbreitung der Verunreinigung.
"Viele verbinden den Zoll vor allem mit Kontrollen an Land. Dass unsere Besatzungen auf der Ostsee regelmäßig auch Menschen retten oder Umweltverschmutzungen bekämpfen, ist weit weniger bekannt", so Gabriele Oder.
Der Wasserzoll ist bundesweit mit 29 Zollbooten und Zollschiffen im Einsatz. Rund 400 Zöllnerinnen und Zöllner versehen ihren Dienst auf Nord- und Ostsee sowie auf dem Bodensee. Neben der Bekämpfung von Schmuggel überwachen die Zollbesatzungen den Schiffsverkehr und kontrollieren die Einhaltung zahlreicher Verbote und Beschränkungen, die dem Umwelt-, Arten- und Gewässerschutz dienen. Auf Nord- und Ostsee ist der Wasserzoll außerdem Teil der Küstenwache des Bundes.
Beim Hauptzollamt Kiel liegt der Schwerpunkt auf der Ostsee. Knapp 50 Zöllnerinnen und Zöllner versehen hier ihren Dienst auf See. Zur Kieler Zollflotte gehören die Zollboote "Schleswig-Holstein" und "Holnis" mit Heimathafen Kiel, das Zollboot "Gelting", das von Flensburg aus in der Ostsee und im Bereich der Flensburger Förde eingesetzt wird, sowie das Zollschiff "Fehmarn" mit Heimathafen Neustadt in Holstein.
"Viele Einsätze auf See beginnen unspektakulär. Wie schnell daraus Situationen mit Gefahr für Menschen oder Umwelt werden können, zeigt sich oft erst vor Ort", so Oder abschließend.
Zusatzinformation:
Der Tag der Umwelt geht auf die erste Umweltkonferenz der Vereinten Nationen zurück, die am 5. Juni 1972 in Stockholm eröffnet wurde. Seitdem soll der Aktionstag weltweit das Bewusstsein für den Schutz der Umwelt stärken. Wer sich für die spannende Arbeit des Wasserzolls interessiert, findet Informationen zu Ausbildung, Studium und Karrieremöglichkeiten unter www.zoll.de bzw. www.zoll-karriere.de
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-NMS: 20260604-1-PDNMS- Verurteilung nach Wohnungseinbrüchen in Neumünster, Boostedt und Henstedt-Ulzburg
Neumünster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und den Polizeidirektionen Bad Segeberg und Neumünster
Im November 2025 ereigneten sich Einbrüche in Neumünster, Boostedt und Henstedt-Ulzburg. Der Verdächtige wurde von Polizeibeamten in Bayern überprüft und festgenommen. Das Landgericht Kiel verurteilte den Verdächtigen am 02.06.2026 zu einer Gefängnisstrafe.
Am Montagmorgen des 10.11.2025 wurde in Henstedt-Ulzburg ein Fenster eines Reihenendhauses aufgebrochen. Der Täter entwendete einen Safe aus dem Haus, in dem sich Schmuck und Bargeld im vierstelligen Bereich befanden. Zwei Tage später am 12.11.2025 am Nachmittag gelangte der Täter über ein Carport und das Dach des Einfamilienhauses in Boostedt an eine Balkontür im 1. Stock, die er aufbrach. Neben einem niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag stahl er die Schlüssel eines VW Tiguan und das Fahrzeug selbst. Am 19.11.2025 kam es zu einem Tageseinbruch in Neumünster Einfeld. Der Täter zerstörte eine Terrassentür, um Zugang zum Einfamilienhaus zu erhalten. Bei diesem Vorfall stahl er einen schwarzen VW Golf.
Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach in Bayern kontrollierten am 21.11.2025 den Verdächtigen, der der Fahrer und einzige Insasse des am 12.11.2025 gestohlenen VW Tiguan in Boostedt war. Er hatte die Kennzeichen des in Neumünster gestohlenen VW Golf an dem VW Tiguan angebracht.
Während der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten fest, dass bereits nach dem aus dem Kosovo stammenden 29-jährigen Verdächtigen gefahndet wurde. Daher wurde er festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Kiel beantragte einen Haftbefehl, der am 27.11.2025 vom AG Neumünster erlassen wurde.
Durch intensive Ermittlungen und Spurensuche der Kriminalpolizei Neumünster und Pinneberg konnte ein Tatverdacht gegen den Verdächtigen wegen der Einbrüche in Neumünster, Boostedt und Henstedt-Ulzburg begründet und Anklage erhoben werden.
Das Landgericht Kiel verurteilte den Angeklagten am 02.06.2026 zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 2 Monaten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Bimler
Staatsanwaltschaft Kiel
Fynn Ballke
Pressesprecher PD Neumünster
Maik Seidel
Pressesprecher PD Bad Segeberg
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260604.1 Brunsbüttel: Mutterschafe von Weide gestohlen
Brunsbüttel (ost)
In Brunsbüttel wurden zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochnachmittag 25 Mutterschafe von einer Weide gestohlen. Die Polizei untersucht den Fall und sucht nach Zeugen.
Zwischen Dienstag, 16:00 Uhr, und Mittwoch, 15:30 Uhr, wurden ungefähr 25 Mutterschafe von einer Wiese am Holstendamm gestohlen. Der Besitzer entdeckte den Diebstahl am Mittwochnachmittag.
Aufgrund der Umstände wird angenommen, dass es sich um Diebstahl handelt. Da die Schafe noch ihr volles Fell haben, müssen die Diebe ein größeres Fahrzeug oder einen größeren Anhänger für den Transport genutzt haben. Die Lämmer, die zu den Mutterschafen gehörten, ließen sie auf der Weide zurück.
Die Polizei Brunsbüttel ermittelt wegen des Diebstahls und bittet um Informationen. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Holstendamm während des Tatzeitraums gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 04852 60240 entgegengenommen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








