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Heutige (05.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 05.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.06.2026 – 14:41

POL-KI: 260605.3 Kiel: Körperverletzung nach Streit im Straßenverkehr- Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Schon am 13. Mai gab es auf einem Parkplatz im Charles-Roß-Ring im Stadtteil Wik eine gegenseitige Körperverletzung zwischen Autofahrern. Vorher gab es Streitigkeiten im Straßenverkehr. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht Zeugen.

Früh am Mittwochabend (13.05.26) passierte gegen 18:15 Uhr im Bereich Charles-Roß-Ring und Bünsowstraße auf offener Straße eine wechselseitige Körperverletzung zwischen Autofahrern. Laut bisherigen Ermittlungen sollen beide Personen kurz zuvor mit ihren eigenen Autos vom Kreisverkehr Holsteinstadion bis in den Charles-Roß-Ring gefahren sein. Dabei sollen sich beide Autofahrer mehrmals geschnitten haben. An der Bünsowstraße haben die beiden 43- und 40-jährigen Deutschen ihre Autos angehalten und verlassen. Nach einem verbalen Streit kam es zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen den Männern. Ein Rettungswagen behandelte einen der Verletzten vor Ort.

Das 1. Polizeirevier Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung aufgenommen.

Um den Vorfall zu klären, werden Zeugen gesucht, die sich am Mittwoch, 13.05.26, gegen 18:15 Uhr, im Bereich der Einmündung Charles-Roß-Ring und Bünsowstraße aufgehalten und Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 - 160 1110 entgegen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 13:56

POL-FL: Angeln: Kinder aus dem Auto heraus angesprochen - Polizei gibt Tipps und Hinweise

Angeln (ost)

Seit Ende März wurden mehrere Vorfälle im Bereich Angeln gemeldet, bei denen Männer versuchten, Kinder aus Autos anzusprechen. Alle Kinder haben richtig reagiert und konnten der Situation entkommen. Die Polizei nimmt die Hinweise ernst und arbeitet an der Aufklärung der Fälle.

Am 21.03.2026 wurde ein sechsjähriges Mädchen in der Ostertoft in Dollerup von einem Mann zwischen 30 und 50 Jahren mit dunklem kurzen Haar in einem weißen Auto angesprochen. Er gab ihr eine Tüte Weingummi und fuhr dann weg.

Am 22.05.2026 sprach ein Mann Mitte 30 in der Kappelner Straße in Süderbrarup ein Mädchen im Grundschulalter aus einem weißen PKW an und fragte, ob er sie nach Hause bringen solle. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und informierte die Polizei.

Am 27.05.2026 wurde eine 14-jährige in der Gintofter Straße in Steinbergkirche von einem Mann zwischen 50 und 60 Jahren in einem dunklen Kombi angesprochen, ob sie ihm den Weg nach Norgaardholz zeigen könne. Sie lehnte ab und der Mann fuhr weiter.

Gestern Abend wurde ein 10-jähriges Mädchen in der Straße Gaarwang in Gelting von einem Mann in einem weißen Lieferwagen angesprochen. Er bot ihr Naschen an, wenn sie einsteigen würde. Das Mädchen suchte daraufhin bei einer Dame mit weißem Hund um Hilfe. Der Mann war ca. 180 cm groß, mittleren Alters, mit kurzen Haaren, dunkler Mütze und schwarzer Kleidung.

Alle Vorfälle wurden erst im Nachhinein der Polizei gemeldet, sodass bisher keine Sofortmaßnahmen ergriffen werden konnten. Die Polizei sucht nach der Dame mit dem weißen Hund vom gestrigen Vorfall. Sie wird gebeten, sich bei der Polizeistation Steinbergkirche zu melden (Tel.: 04632/8761680).

Es ist bekannt, dass ähnliche Vorfälle immer wieder über soziale Medien verbreitet werden, ohne polizeiliche Bestätigung. Wir empfehlen, vor dem Teilen solcher Beiträge die Wahrheit z.B. bei der örtlichen Polizei zu überprüfen. In den letzten Jahren gab es in der Polizeidirektion Flensburg keinen bekannten Fall, bei dem ein Kind Opfer einer solchen Straftat wurde.

Wir möchten folgende Verhaltenstipps geben:

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 13:41

POL-RZ: Kontrolle von Gefahrguttransporten

Ratzeburg (ost)

05.06.2026 | Bezirk Stormarn | 04.06.2026 - BAB 1/ Siek

Am gestrigen Tag (04. Juni 2026) führten Polizeibeamte aus verschiedenen Polizeidirektionen sowie dem BALM eine Kontrolle von Gefahrgut auf der Autobahn 1 auf dem Rastplatz Ellerbrook zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld durch.

Zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr wurden insgesamt 58 Fahrzeuge von den 32 Kontrollkräften überprüft. Neben der Untersuchung von Lenk- und Ruhezeiten, Ladungssicherung, dem technischen Zustand der Fahrzeuge und der Qualifikation der Fahrer wurden insbesondere die Transporte gemäß dem Gefahrgutrecht kontrolliert.

Es gab Beanstandungen bei 22 Gütertransporten, davon 10 im Bereich des Gefahrgutrechts. Zusätzlich wurden Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht festgestellt, insbesondere in Bezug auf die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Drei Transporter wiesen technische Mängel auf, wie eine defekte Bremsanlage oder eine lose Verschraubung an der Sattelplatte. Zwei dieser Transporte erhielten die Auflage, eine nahegelegene Werkstatt selbstständig aufzusuchen, während der dritte Gefahrguttransporter direkt von den Beamten dorthin begleitet wurde. Nur so konnte sichergestellt werden, dass eine Weiterfahrt erst nach einer Überprüfung des Fahrzeugs durch einen Sachverständigen erfolgte.

Auch fehlerhafte und fehlende Dokumente, unzureichende Ausrüstung und mangelhafte Ladungssicherung wurden beanstandet. Drei Fahrzeugführer konnten vor Ort nachbessern und ihre Ladung so sichern, dass eine Weiterfahrt möglich war. Für zwei Gefahrguttransporte endete die Fahrt jedoch direkt an der Kontrollstelle.

Solche speziellen Kontrollen sind wichtig, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 12:47

POL-KI: 260605.2 Kreis PlönStolpe: Nach Überfall in Wohnung - Zeugen gesucht - Belohnung

Kreis Plön (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel

Am Montagabend ereignete sich in Stolpe ein schwerwiegender Raubüberfall. Zwei Kriminelle überfielen ein Paar in ihrer Wohnung und flohen dann vom Tatort. Die Kriminalpolizei Plön hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Am Montag, den 1. Juni 2026, gegen 22:30 Uhr fand in der Dorfstraße in Stolpe ein gewaltsamer Raub statt. Nach bisherigen Informationen drangen zwei Täter in die Wohnung des 35-jährigen Opfers ein und forderten unter Einsatz von Gewalt Bargeld. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Außerdem stahlen sie das Smartphone der anwesenden Freundin des Opfers. Danach flüchteten die Täter.

Die Polizei ermittelt zusammen mit der Staatsanwaltschaft Kiel wegen des Verdachts des schweren Raubes und sucht nach Zeugen. Eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro wird für Informationen ausgesetzt, die zur Identifizierung und rechtskräftigen Verurteilung der Täter führen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 160 / 3333 entgegen.

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 12:21

POL-SE: 20260605.1 - Neversdorf - Geschwindigkeitskontrollen an der L 167

Neversdorf (ost)

Am Donnerstag (04.06.2026) führte das Polizeirevier Bad Segeberg zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr in der Hauptstraße in Neversdorf eine Geschwindigkeitsmessung mit einem Lasermessgerät durch.

Auf der Landesstraße 167 gilt aufgrund des schlechten Straßenzustandes seit einiger Zeit eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Anwohner hatten sich beschwert, dass nur wenige Autofahrer die Regeln einhalten.

Die Ergebnisse der Kontrolle waren für die Beamten des Brennpunktdienstes negativ überraschend:

Rund 85% der gemessenen Fahrzeuge überschritten die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Drei Fahrer teilten sich den ersten Platz mit 63 km/h, was 33 km/h zu schnell war.

Insgesamt müssen 28 Fahrer verwarnt werden. Davon erhalten vier ein Bußgeld von 200,-EUR, acht ein Bußgeld von 150,-EUR und fünf ein Bußgeld von 100,-EUR, da sie deutlich über dem erlaubten Wert lagen. Jeder erhält mindestens einen Punkt im Fahreignungsregister.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 12:08

BPOLD-BBS: Bundespolizei See auf dem Weg nach Potsdam

Warnemünde, Lübeck, Kiel, Glücksstadt, Hamburg, Lauenburg, Uelzen, Wolfsburg, Zerben, Brandenburg, Potsdam, Berlin (ost)

Das Schiff RHÖN II ist eines von fünf Kontroll- und Streifenbooten der Bundespolizei. Mit einer Länge von 21 Metern zählt es zu den kleineren, jedoch wendigen Einsatzbooten der Bundespolizei See. Normalerweise ist es in den Küstengewässern der Ostsee vor Warnemünde und rund um Rügen im Einsatz, um Sportboote zu kontrollieren und in den kleinen Marinas entlang der Küste zu patrouillieren. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Bundespolizei begibt es sich nun auf den Weg nach Potsdam. Voraussichtlich wird es am 11. August gegen 18:00 Uhr am Anleger der "Weißen Flotte" vor der Langen Brücke neben der historischen EUROPA II festmachen, sofern alles nach Plan verläuft. Für das Einsatzboot der Bundespolizei sind Binnengewässer und Kanäle Neuland. Die Aufbauten mussten angepasst werden, um die oft niedrigen Brücken passieren zu können. Während der Fahrt werden Beamte der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Lotsen fungieren, um den erfahrenen Bootsführern der Bundespolizei bei der Navigation durch die Binnengewässer zu helfen.

Die RHÖN II hat bereits die Elbe von Warnemünde über Kiel durch den Nord-Ostseekanal erreicht. Heute wird sie flussaufwärts an Hamburg vorbeifahren und über Uelzen, Wolfsburg, Zerben und Brandenburg schließlich Potsdam erreichen. In Potsdam wird die Bundespolizei am 13. und 14. Juni ein großes Bürgerfest feiern und dazu den gesamten Filmpark Babelsberg nutzen. Die Bundespolizei See wird mit ihren Booten und Informationsständen am Anleger der "Weißen Flotte" präsent sein. Ein kostenloser Bus-Shuttle wird den Filmpark mit dem Anleger verbinden. Bereits am 7. Juni wird das Einsatzboot einen Tag lang an der Schleuse Uelzen Esterholz festmachen und von 10:00 bis 17:00 Uhr zu einem "Open Ship" einladen. Zudem wird die Bundespolizei über die Karrieremöglichkeiten auf See und an Land informieren und freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher. Nach dem Bürgerfest in Potsdam wird die RHÖN II den langen Rückweg nach Warnemünde antreten und erneut vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns im Einsatz sein. Sowohl das Einsatzboot als auch die Besatzung werden dann um viele wertvolle Erfahrungen reicher sein.

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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 1010
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

05.06.2026 – 11:12

POL-FL: Sylt: Mehrere Schüsse auf Barber-Shop - Haftbefehlsantrag gegen den zweiten Verdächtigen (Folgemeldung)

Sylt (ost)

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die seit der letzten Pressemitteilung intensiv geführt wurden, haben nun auch den türkischen Staatsbürger im dringenden Verdacht der Beihilfe zum versuchten Totschlag belastet. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, mit dem 15-Jährigen nach Sylt gefahren zu sein und dort zumindest die Tatausführung unterstützt zu haben.

Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft Flensburg auch einen Haftbefehl gegen den türkischen Beschuldigten beantragt.

Beide Beschuldigte werden heute der Haftrichterin am Amtsgericht Niebüll vorgeführt.

Die weitere Klärung der Umstände der Tat ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Nähere Informationen werden nicht bekannt gegeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Beschuldigten bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig gelten (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

05.06.2026 – 10:42

POL-RZ: Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Ratzeburg (ost)

05.06.2026 | Bezirk Stormarn | 03.06.2026 - Oststeinbek

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Am Mittwochabend soll es im Zeigeleiweg in Oststeinbek zu einem Einbruchdiebstahl in eine Wohnung sowie zu einem versuchten schweren Raubüberfall gekommen sein. Ein Bewohner soll es geschafft haben, den Einbrecher auf frischer Tat zu erwischen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Nach den aktuellen Ermittlungen soll ein Bewohner einer Kellerwohnung in einem Mehrfamilienhaus gegen 23.10 Uhr verdächtige Geräusche gehört haben. Als er dem nachging, soll er einen unbekannten Mann in seiner Wohnung angetroffen haben, der bereits Gegenstände des Bewohners in Besitz genommen hatte. Der Geschädigte habe es geschafft, den auf frischer Tat ertappten Einbrecher an einer Flucht zu hindern und ihn festzuhalten, bis die verständigten Polizeibeamten eintrafen. Diese kamen kurz darauf an und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.

Es handelt sich dabei um einen 22-jährigen Mann aus Hamburg (deutscher Staatsbürger).

Ersten Ermittlungen zufolge soll der Hamburger durch eine unverschlossene Eingangstür in die Wohnräume des Geschädigten eingedrungen sein. Dort habe er die Räume nach Wertgegenständen durchsucht und kleine elektronische Geräte mitgenommen, bis er vom Bewohner entdeckt und festgehalten wurde.

Während der Tatausführung soll der 22-Jährige außerdem drei Stichwaffen bei sich geführt haben. Diese wurden beschlagnahmt.

Zusätzlich stand der Tatverdächtige unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,4 Promille. Der Konsum von Marihuana wurde zugegeben. Daraufhin ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Hamburger nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecher der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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05.06.2026 – 10:36

BPOL-FL: Schafe im Gleis verursachen Polizeieinsatz

Harrislee (ost)

Gestern Morgen wurde die Bundespolizeileitstelle über das Vorhandensein von 7-8 Schafen auf den Gleisen der Bahnstrecke von Flensburg nach Padborg informiert. Es wurde eine Anordnung zur Reduzierung der Geschwindigkeit für die Züge erlassen und eine Streife wurde ausgesandt.

In der Gegend des Industriewegs in Harrislee stellten die Bundespolizisten ebenfalls vier Schafe auf den Gleisen fest. Den Beamten gelang es, die Tiere aus dem Gefahrenbereich zu vertreiben.

Der verantwortliche Tierhalter wurde benachrichtigt und erschien vor Ort. Offenbar war ein defekter elektrischer Draht der Grund für das Ausreißen der Tiere. Der 38-jährige Tierhalter reparierte den Zaun umgehend.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
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Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
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05.06.2026 – 10:21

BPOL-FL: Rauschgift und Schlagring am Bahnhof sichergestellt

Elmshorn (ost)

Gestern Abend patrouillierten Beamte der Bundespolizei und des Hauptzollamtes Itzehoe gemeinsam den Bahnhof Elmshorn und führten Kontrollen im Zug durch.

Um 17.30 Uhr wurde während der Fahrt des Regionalexpresses von Kiel nach Hamburg in Elmshorn ein junger Mann kontrolliert. Auf die Frage nach mitgeführten Waffen übergab der 26-Jährige den Beamten 55 Gramm Marihuana. Das Rauschgift wurde konfisziert. Ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz wurde eingeleitet.

Nur kurze Zeit später, gegen 20.00 Uhr, wurde ein 17-Jähriger am Bahnhof Elmshorn kontrolliert. Bei der Durchsuchung seiner Bauchtasche wurden 100 Gramm Cannabis gefunden (siehe Bild). Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Jugendliche wird ebenfalls wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz zur Rechenschaft gezogen.

Bei einer weiteren Kontrolle eines 32-Jährigen am Bahnhof Elmshorn identifizierte er sich mit einem Personalausweis. Auf die Frage nach mitgeführten Waffen verneinte er.

Bei der Durchsuchung seiner Handtasche fanden die Polizisten jedoch einen Schlagring. Dieser wurde beschlagnahmt und der Mann muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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05.06.2026 – 08:45

POL-RZ: Unfallbeteiligten gesucht - Wer kann Hinweise geben?

Ratzeburg (ost)

05.06.2026 | Bezirk Stormarn | 30.05.2026 - Todendorf

Es wird behauptet, dass es bereits am vergangenen Donnerstag (30.05.2026) gegen 17.10 Uhr auf der A1 in Richtung Lübeck, kurz hinter der Raststätte Buddikate, zu einem Verkehrsunfall gekommen ist. Der Fahrer eines beteiligten Fahrzeugs hat sich unerkannt entfernt.

Nach aktuellen Informationen soll ein 29-jähriger Lübecker mit seinem weißen VW Golf auf der A1 von Hamburg in Richtung Lübeck unterwegs gewesen sein. Er soll auf dem linken von drei Fahrstreifen gefahren sein. Kurz hinter der Raststätte Buddikate-Ost soll ein schwarzer Mercedes-Kombi den Lübecker auf dem mittleren Fahrstreifen rechts überholt haben. Als der Mercedes auf gleicher Höhe mit dem Lübecker war, soll dieser bereits auf den linken Fahrstreifen gewechselt haben. Dabei sollen sich beide Fahrzeuge berührt haben.

Der schwarze Mercedes-Kombi setzte dann plötzlich seine Fahrt in Richtung Lübeck fort.

Das Auto des 29-Jährigen weist eine Beschädigung im vorderen rechten Bereich auf.

Die ermittelnden Beamten des Polizei-Autobahnreviers Bad Oldesloe suchen nun nach Zeugen des Vorfalls sowie nach dem Fahrer des schwarzen Mercedes Kombi. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04531/17060 zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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05.06.2026 – 07:10

POL-KI: 260605.1 Kreis Plön: Radmuttern eines Pkw gelöst - Polizei sucht Zeugen

Kreis Plön (ost)

Am Dienstagmorgen (12.05.26) musste ein Fahrer sein Auto anhalten, da sich die Radmuttern an einem Rad gelöst hatten. Nach aktuellen Informationen wurden die Radmuttern absichtlich gelöst. Die Polizei in Plön hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Zwischen Montag 17:00 Uhr und Dienstag 08:15 Uhr ereignete sich in der Ulmenstraße in Plön ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte der Fahrer seinen Seat am Fahrbahnrand der Ulmenstraße abgestellt. Am Dienstagmorgen bemerkte er nach einer Fahrt von fast 10 Kilometern ein Zittern in der Lenkung und hielt das Auto an. Bei einer sofortigen Inspektion stellte der Geschädigte fest, dass sich ein Vorderrad gelöst und im Radkasten verkeilt hatte. Ein Abschleppwagen brachte das beschädigte Auto in eine Werkstatt.

Es wird derzeit ausgeschlossen, dass die Räder unsachgemäß montiert wurden. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die Radmuttern eines Rades von unbekannten Tätern gelöst wurden.

Die Polizei in Plön hat die Untersuchungen wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Um den Fall aufzuklären, werden Zeugen gesucht, die sich zwischen Montag 17:00 Uhr und Dienstag 08:15 Uhr in der Ulmenstraße aufgehalten und verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise nimmt die Polizei in Plön unter der Telefonnummer 04522 - 5005 142 entgegen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
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05.06.2026 – 04:03

POL-HL: Folgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach 78jähriger Frau aus Glinde

Lübeck (ost)

Die Fahndung nach Inger F., 78 Jahre alt aus Glinde, die am 04.06.26 veröffentlicht wurde, wird nun aufgehoben und aus dem Presseportal entfernt.

Am frühen Freitagmorgen (05.06.26) wurde die Vermisste in Hamburg von einer Polizeistreife gefunden und ist wohlauf.

Die Polizei dankt für die Unterstützung bei der Suche und die schnelle Verbreitung der Öffentlichkeitsfahndung.

Wir bitten um die Löschung des Lichtbildes.

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Polizeidirektion Lübeck
Kriminaldauerdienst
Telefon: 0451-131-4605
Fax: 0451-131-4607
E-Mail: kdd.luebeck.bki@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24