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Heutige (06.02.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.02.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

06.02.2024 – 17:05

POL-HL: Lübeck - StadtgebietDemonstrationen im Zuge eines Bürgerdialoges

Lübeck (ost)

Heute Nachmittag (06.02.2024) machten sich erneut viele Bauern und Mitarbeiter verschiedener Berufsverbände in vier Konvois auf den Weg nach Lübeck. Das Ziel war eine Kundgebung am Rande eines Bürgerdialogs mit dem Bundesminister für Finanzen, Christian Lindner. Während der Anfahrten kam es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen.

Ab etwa 10:00 Uhr heute Morgen zogen zunächst einzelne oder kleine Gruppen von Traktoren nach Lübeck und stellten sich an den Media-Docks auf. Im weiteren Verlauf des Tages starteten zeitversetzt in Ahrensburg, Ahrensbök, Techau und in Lübeck-Kronsforde insgesamt vier Fahrzeugkorsos mit rund 350 Fahrzeugen in Sternfahrten zum Versammlungsort.

Der größte Konvoi bestand aus 110 Fahrzeugen aus Kronsforde. Aus Ahrensbök machten sich hingegen 57 Traktoren und Handwerksfahrzeuge auf den Weg. Aus Techau und Ahrensbök waren es jeweils etwa 90. Wie in den Vorbesprechungen mit den Versammlungsleitern vereinbart, stellten die Teilnehmer ihre Fahrzeuge, hauptsächlich Landmaschinen, an den vorgesehenen Stellflächen vor der MuK und in der Roddenkoppel ab.

Anschließend begaben sie sich zu Fuß zur Kundgebung an den Media-Docks. Dort wurden sie bereits von den zuvor platzierten etwa 20 Traktoren empfangen. Um 14:00 Uhr befanden sich in der Spitze etwa 500 Menschen vor den Media-Docks. Auf einer Bühne wurden Reden gehalten und Musik abgespielt. Es wurde etwas lauter, als der Finanzminister kurz nach 15:30 Uhr zum Bürgerdialog am Schuppen 6 ankam.

Aufgrund des einsetzenden Regens verließen während der Veranstaltung bereits viele Teilnehmer den Kundgebungsort. Zwischendurch versammelte sich eine Kolonne mit acht Transportern spontan in der Straße "An der Untertrave" und bewegte sich dort. Nach einem klärenden Gespräch schlossen sie sich für die letzten Minuten dem Hauptgeschehen der Versammlung an. Diese wurde um 17:00 Uhr für beendet erklärt. Auf dem Heimweg kam es noch einmal zu kürzeren Einschränkungen im Berufsverkehr, die sich jedoch nur in stockendem Verkehr zeigten.

Um einen reibungslosen Ablauf der Traktorkorsos und den Schutz ihrer Kundgebung sowie der parallelen Veranstaltung zu gewährleisten, war die Polizei Lübeck mit ausreichend Einsatzkräften vor Ort und wurde dabei von der Bereitschaftspolizei aus Eutin unterstützt. Trotz des Einsatzes kam es vereinzelt zu kleineren Störungen.

Um 09:45 Uhr wurde ein Traktor mit abgelassener Luft vor dem Eingang des Schuppen 6 festgestellt. Nachdem die Einsatzkräfte die Reifen mit einem Kompressor wieder aufgefüllt hatten, entfernte der Verantwortliche sein Fahrzeug sofort. Gegen 14:45 Uhr wurde aus der Versammlung heraus Leuchtmunition abgefeuert. Einige Teilnehmer versammelten sich an der Absperrung zur Drehbrücke, um näher am Veranstaltungsort des Schuppen 6 zu sein.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.02.2024 – 15:23

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Verkehrsunfallflucht - Fahrzeug fährt Verkehrszeichen an und entfernt sich - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (01.02.2024) ereignete sich an einer Ein- und Ausfahrt für einen Getränkehandel im "Kirchweg" ein kleiner Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeuggespann gegen das Verkehrszeichen einer Höhenbegrenzungsanlage stieß, das in einer Höhe von 220 cm angebracht war.

Eine Mitarbeiterin des Getränkehandels beobachtete den Vorfall gegen 14:35 Uhr. Demnach fuhr ein Fahrzeug mit Anhänger vom Parkplatz und die Ladung auf dem Anhänger kollidierte mit dem Verkehrszeichenschild.

Der Verursacher des Unfalls betrachtete das verbogene Schild und entfernte sich dann in eine unbekannte Richtung.

Der Fahrer war ein Mann, der auf etwa 65 Jahre geschätzt wurde, eine Körpergröße von 170 cm hatte und kurze, graue Haare hatte. Außerdem trug er einen sogenannten "Blaumann".

Die Ermittlungen werden von der Polizei in Henstedt-Ulzburg durchgeführt. Hinweise zum Verursacher des Unfalls können unter der Rufnummer 04193-99130 gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
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Handy: 0151-11717416
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06.02.2024 – 15:01

POL-RZ: Bei Durchsuchungen Betäubungsmittel beschlagnahmt

Ratzeburg (ost)

06. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 06.02.2024

Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und des Polizeipräsidiums Ratzeburg

Am 06. Februar 2024, in den frühen Morgenstunden wurden mehrere Objekte in den Bereichen Trittau, Witzhave und Großhansdorf von Polizeibeamten durchsucht.

Die Kriminalinspektion Bad Oldesloe und die Staatsanwaltschaft Lübeck führen Ermittlungen gegen mehrere Verdächtige wegen des Verdachts des Drogenhandels. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden insgesamt sechs Durchsuchungsbeschlüsse an verschiedenen Adressen vollstreckt, bei denen rund 50 Beamte des Polizeipräsidiums Ratzeburg und des Polizeipräsidiums für Aus- und Fortbildung beteiligt waren. Während der Durchsuchungen wurde ein 45-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Es wurden Kokain, rezeptpflichtige Medikamente und Bargeld beschlagnahmt.

Die vorläufig festgenommene Person wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Christian Braunwarth, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Jacqueline Fischer, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Ratzeburg

Hinweise: Für weitere Informationen zu dieser Mitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2024 – 14:54

HZA-KI: Kieler Zoll vollstreckt HaftbefehlAngeklagter entzog sich der Hauptverhandlung

Kiel, Lübeck, (ost)

Zöllner*innen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel haben heute einen Haftbefehl des Amtsgerichts Lübeck vollstreckt.

Dem voran ging ein mehrjähriges Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck gegen einen deutschen Staatsangehörigen, der verdächtig ist, im Zeitraum von März 2016 bis einschließlich Dezember 2019 als Arbeitgeber einer Transportfirma der zuständigen Stelle sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmeranteile in einer Höhe von mehr als 117.000 EUR vorenthalten zu haben. Im laufenden Prozess ist der Angeklagte mehreren Gerichtsterminen ferngeblieben.

"Der Angeklagte war unbekannt verzogen. Da er somit flüchtig war, wurde die Untersuchungshaft gerichtlich angeordnet", so der Leiter des Hauptzollamts Kiel, Robert Dütsch.

"Bereits 2012 hatte das Hauptzollamt Kiel wegen ähnlicher Tatvorwürfe gegen diesen Angeklagten ermittelt. Hierfür wurde er 2019 rechtskräftig verurteilt und bekam eine Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 4 Monate, die zur Bewährung ausgesetzt wurde", so Dütsch weiter.

Im Falle einer erneuten Verurteilung droht dem 50-Jährigen aufgrund der wiederholten Tatbegehung eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

Zusatzinformation

Die Zöllner*innen der Finanzkontrolle (FKS) sind im Einsatz, um die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II und die illegale Beschäftigung von Ausländern zu überprüfen. Die Zöllner*innen stellen durch Personenbefragungen und Prüfung der Geschäftsunterlagen fest, ob der gesetzlich festgeschriebene Mindest-lohn auch wirklich gezahlt wird.

Unter: www.zoll.de können Sie sich über die vielfältigen Aufgaben des Zolls informieren.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

06.02.2024 – 14:26

POL-IZ: 240206.3 Itzehoe: Ladendiebstähle im großen Stil

Itzehoe (ost)

Am Montagabend haben Angestellte eines Supermarktes in Itzehoe eine Gruppe von Ladendieben beobachtet und gestoppt. Später stellte sich heraus, dass die Täter und Täterinnen organisiert vorgegangen waren und zuvor bereits in anderen Geschäften aktiv waren.

Gegen 18.00 Uhr betraten fünf Personen den Edeka-Markt am Langen Peter und füllten ihre Taschen mit Produkten aus dem gesamten Sortiment. Sie zahlten schließlich nur für ein Bier und verließen dann den Kassenbereich. Da die Mitarbeiter des Geschäfts das Treiben bereits zuvor beobachtet hatten, hielten sie die Diebe fest, bis die Polizei eintraf. Der Wert der gestohlenen Waren belief sich auf etwa zweihundert Euro. Obwohl die Beschuldigten angaben, mit der Bahn aus Dithmarschen angereist zu sein, entdeckten die Beamten ihr Auto später auf dem Kundenparkplatz. Der Kofferraum war mit Gegenständen gefüllt, die die Bande zuvor in anderen Märkten gestohlen hatte. Ein Staatsanwalt ordnete die Beschlagnahme des Fahrzeugs an, während das Diebesgut bei Edeka verblieb.

Die Beschuldigten, die zwischen 27 und 38 Jahre alt sind und sowohl Männer als auch Frauen umfassen, werden sich nun wegen des organisierten Diebstahls verantworten müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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06.02.2024 – 13:58

POL-IZ: 240206.2 Quickborn (Dithm.): Unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Quickborn (Dithm.) (ost)

In der Nacht von heute wurde der Fahrer eines Autos in Quickborn von einer Streife überprüft. Es stellte sich heraus, dass der Insasse betrunken und ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Er hatte seinen Führerschein aufgrund von Trunkenheit verloren.

Gegen 01.00 Uhr stoppten Beamte einen Renault für eine allgemeine Verkehrskontrolle. Nachdem die Einsatzkräfte beim Fahrer Alkoholgeruch feststellten, gab dieser zu, keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Der Mann erklärte, dass ihm diese nach einer früheren Trunkenheitsfahrt gerichtlich entzogen wurde. Ein Atemalkoholtest, der kurz darauf in der Polizeistation Brunsbüttel durchgeführt wurde, ergab einen Wert von 0,58 Promille.

Der 55-jährige Fahrer wird nun sowohl ordnungsrechtlich wegen der Fahrt unter Alkoholeinfluss als auch strafrechtlich wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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06.02.2024 – 13:46

POL-FL: Flensburg: Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung im Straßenverkehr

Flensburg (ost)

Am Nachmittag des Montags, den 29.01.2024, gegen 16:00 Uhr, ereignete sich in Flensburg in der Straße Am Friedenshügel eine Auseinandersetzung im Straßenverkehr. Eine 26-jährige Frau fuhr mit ihrem Mercedes in Richtung des Citti-Parks und beabsichtigte, an einem langsam fahrenden Fahrzeug vorbeizufahren. Der Fahrer dieses Fahrzeugs, vermutlich ein schwarzer Skoda Fabia, zog jedoch plötzlich vor das Fahrzeug der Geschädigten, wodurch sie stark bremsen musste. Als die junge Frau nun versuchte, über die linke Spur an dem Fahrzeug vorbeizufahren, wechselte auch der Fahrer des schwarzen Fahrzeugs auf die linke Spur, wodurch die Frau gezwungen war, in den Gegenverkehr auszuweichen.

Beide Fahrzeuge kamen dann an der Kreuzung Am Friedenshügel / Anschlussstelle zur B200 an einer roten Ampel zum Stehen. Dort sollen beide Beteiligte ausgestiegen und in einen Streit geraten sein. Im Verlauf dieses Streits soll der Mann der Frau das Mobiltelefon aus der Hand geschlagen und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Erst als unbeteiligte Personen eingriffen, ließ der Mann von der Frau ab.

Der gesuchte Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Etwa 45 Jahre alt, 170-175cm groß, kräftige Statur und soll kurze dunkle/gräuliche Haare haben.

Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizei Flensburg ermittelt nun wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Nötigung und sucht Zeugen und Hinweisgeber, die diesen Vorfall beobachtet haben. Diese und insbesondere die Personen, die den Streit geschlichtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0461/484-0 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

06.02.2024 – 11:35

POL-RZ: +++ PRESSEEINLADUNG +++

Ratzeburg (ost)

06. Februar 2024 | Polizeidirektion Ratzeburg

Am 12. Februar 2024, um 09:30 Uhr, wird das Polizeirevier Oststeinbek von der Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport, Frau Dr. Sütterlin-Waack, und dem Leiter der Polizeidirektion Ratzeburg, Herrn Bernd Olbrich, eröffnet.

Journalisten, die an der Eröffnung teilnehmen möchten, werden gebeten, sich bis Freitag, 09. Februar 2024, 12:00 Uhr, bei der Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg unter der E-Mail-Adresse: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de anzumelden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2024 – 11:23

POL-SE: Wedel - Unbekannte brechen tagsüber in Einfamilienhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Es gab einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der "Röntgenstraße" am Montag (05.02.2024) tagsüber.

Zwischen 06:00 Uhr morgens und 19:45 Uhr abends gelangten unbekannte Täter gewaltsam in das Wohnobjekt und durchsuchten alle Etagen. Danach verließen die Täter in unbekannte Richtung.

Es ist noch unklar, ob die Täter auch etwas gestohlen haben, da die Hausbewohnerin, die den Vorfall gemeldet hat, dies noch nicht überblicken konnte.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens beitragen können.

Die Kriminalpolizei Pinneberg nimmt gerne Meldungen über Auffälligkeiten während des Tatzeitraums entgegen. Sie können unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de kontaktiert werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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06.02.2024 – 11:22

POL-IZ: 240206.1 Hohenaspe: Metalldiebe unterwegs

Hohenaspe (ost)

Unbekannte haben am letzten Wochenende Metallreste im Wert von über zweitausend Euro von einem Betriebshof in Hohenaspe gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die Hinweise auf die Täter geben können.

Zwischen Freitag, 13.00 Uhr, und Montag, 06.00 Uhr, betraten Diebe das Gelände eines Unternehmens in der Burgviert-Straße. Sie überwanden den Zaun des Grundstücks und begaben sich zu den Containern, in denen Messing- und Kupferreste sowie Kupferkabel gelagert waren. Die Täter entwendeten etwa vier Tonnen Metall aus den Lagern, der Wert der gestohlenen Gegenstände dürfte bei ungefähr 2.600 Euro liegen.

Aufgrund der großen Menge dürften die Diebe das gestohlene Gut mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert haben. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung zu setzen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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06.02.2024 – 10:46

POL-SE: Norderstedt - Zwei Wohnungseinbrüche tagsüber - Unbekannte Täter entwenden Wertgegenstände - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montag (05.02.2024) ereigneten sich tagsüber zwei Einbrüche in Wohnhäuser, bei denen unbekannte Täter nach bisherigen Erkenntnissen Bargeld, Schmuck und Uhren gestohlen haben.

Der erste Vorfall ereignete sich in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße "Lütjenmoor" im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 21:45 Uhr. Die Täter gelangten über den Balkon in die Wohnung und durchsuchten die Räume.

Der betroffene Bewohner konnte bisher keine gestohlenen Gegenstände nennen.

Der zweite Vorfall ereignete sich in einem Einfamilienhaus in der "Sandweg" zwischen 10:30 Uhr und 20:30 Uhr. Auch hier verschafften sich die unbekannten Täter gewaltsam Zugang zum Gebäude und durchsuchten verschiedene Räume auf mehreren Etagen.

Die Täter erbeuteten letztendlich Bargeld, verschiedenen Schmuck und eine Armbanduhr im vorläufig geschätzten Gesamtwert von knapp 3.000 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Nähe der Tatorte werden von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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06.02.2024 – 10:14

POL-FL: Flensburg: Entwarnung nach Fund eines verdächtigen Briefs im Wahlkreisbüro der Grünen in Flensburg

Flensburg (ost)

Am Samstagmittag, den 03.02.2024, um etwa 13:00 Uhr wurde ein verdächtiger Umschlag im Briefkasten des Parteibüros des Kreisverbands von Bündnis 90 / Die Grünen entdeckt, was zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei führte.

Der verdächtige Umschlag wurde zuerst von der Berufsfeuerwehr Flensburg luftdicht verpackt, von der Polizei beschlagnahmt und ungeöffnet zur Untersuchung zum Institut für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel geschickt.

Dort wurde der Umschlag analysiert. Es stellte sich heraus, dass sich darin lediglich eine Dankeskarte an Herrn Minister Dr. Habeck befand. Es konnte keine verdächtige Substanz festgestellt werden, sodass eine Gefährdung ausgeschlossen werden konnte.

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Polizeidirektion Flensburg
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06.02.2024 – 09:50

BPOL-FL: Elmshorn - Ungekühlte Dönerspieße transportiert

Elmshorn (ost)

Gestern Morgen bemerkten Polizisten am Bahnhof einen Transporter. Der Fahrer öffnete den Laderaum und die Beamten fanden dort verschiedene Dönerspieße. Nichts Ungewöhnliches, aber die Polizisten bemerkten, dass keine Kühlung im Laderaum vorhanden war. Die 10 Dönerspieße (siehe Bild) wurden daher nicht kontinuierlich gekühlt.

Die Polizisten sprachen den 32-jährigen Fahrer an und er gab zu, dass keine Kühlung im Laderaum vorhanden war.

Die Beamten untersagten vorsorglich das Entladen des Fahrzeugs und informierten das Gesundheitsamt. Vor Ort wurde dann von einem Mitarbeiter des Veterinäramtes die Entsorgung der Ware angeordnet. Die Kühltemperatur betrug lediglich minus 11 Grad anstelle der vorgeschriebenen minus 18 Grad.

Ein hinzugerufenes Streifenteam des Polizeireviers Elmshorn übernahm den Fall. Dem Fahrer steht nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz bevor.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
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http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

06.02.2024 – 09:19

POL-SE: TorneschBAB 23 - Pkw überschlägt sich auf Autobahn - Fahrer schwebt in Lebensgefahr - Polizei sucht weitere Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montagabend (05.02.2024) ereignete sich auf der Autobahn 23 kurz nach der Tornesch-Ausfahrt in Richtung Süden ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein BMW umkippte und der Fahrer lebensgefährlich verletzt wurde.

Der Unfall ereignete sich um 20:42 Uhr. Weitere Informationen zum Einsatzverlauf finden Sie auch in der Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg vom 05.02.2024 unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/5707774

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam ein 28-jähriger Rellinger mit seinem BMW Coupé bei nassen Straßenverhältnissen von der Fahrbahn ab, rutschte in den seitlichen Abhang und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen am Seitenstreifen.

Die vordere Hälfte des Fahrzeugs wurde komplett zerstört. Der Fahrer wurde von Rettungskräften gerettet und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Aufgrund der schweren Verletzungen schwebt die Person derzeit in Lebensgefahr.

Der Sachschaden wird vorläufig auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt.

Um die Unfallursache zu klären, hat der Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Itzehoe die Bestellung eines Sachverständigen angeordnet. Außerdem wurde der BMW für eine technische Untersuchung beschlagnahmt.

Die Autobahn 23 war in Richtung Süden bis 00:45 Uhr vollständig gesperrt.

Weitere Informationen zur genauen Unfallursache sind noch nicht bekannt. Die Auswertung der Zeugenaussagen steht noch aus.

Weitere Zeugenaussagen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.

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06.02.2024 – 09:15

POL-KI: 240206.1 Kiel: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach PKW-Aufbruch und Sachbeschädigungen fest

Kiel (ost)

Am Montagabend wurde ein Mann in Gaarden von der Polizei festgenommen, der zuvor ein Auto aufgebrochen und drei weitere beschädigt haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er in Gewahrsam genommen.

Gegen 22:20 Uhr meldeten zwei unabhängige Zeugen über den Notruf 110, dass eine Person auf dem Parkplatz Takler mit einer Eisenstange auf Autos einschlägt und aus einem Fahrzeug Gegenstände stiehlt. Im Zuge der Fahndung trafen Beamte des Bezirksreviers im Bereich der Halle 400 auf den 34-jährigen Verdächtigen. Bei der Durchsuchung fanden sie neben einer Eisenstange einen Rucksack, der offenbar aus einem VW Polo gestohlen wurde, sowie die Geldbörse des Fahrzeughalters. Es ist bisher bekannt, dass er drei weitere Autos beschädigt haben dürfte.

Um weitere Maßnahmen zu ergreifen, brachten die Polizisten den vorläufig Festgenommenen zum 4. Revier, wo er in einer Zelle weitere Sachbeschädigungen beging. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der Mann schließlich ins Polizeigewahrsam in der Blumenstraße gebracht, wo er den Rest der Nacht verbrachte. Die Polizisten leiteten Strafverfahren wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl und Sachbeschädigung ein.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

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06.02.2024 – 09:07

POL-SE: Kaltenkirchen - Inhaftierung eines mutmaßlichen Brandstifters aus Kaltenkirchen

Bad Segeberg (ost)

Nach einer Reihe von Feuerstiftungen in Kaltenkirchen (siehe vorherige Medienberichterstattung) wurde ein mutmaßlicher Täter polizeilich ermittelt und in Untersuchungshaft genommen.

Im Stadtgebiet von Kaltenkirchen kam es in den letzten Wochen und Monaten zu verschiedenen Brandstiftungen, die bereits Gegenstand regionaler und überregionaler Berichterstattung waren.

Anschließend wurden die Ermittlungen vom Sachgebiet 1 der Kriminalpolizei Bad Segeberg, das für Brandermittlungen zuständig ist, und vom Sachgebiet 5 der Kriminalinspektion Pinneberg, das für Serien- und Bandenkriminalität sowie komplexe Ermittlungsverfahren zuständig ist, durchgeführt.

Die Ermittlungen führten schließlich zu einem 24-jährigen Bürger aus Kaltenkirchen. Der Mann geriet in den Verdacht, zusammen mit zunächst unbekannten Mittätern für die Brandstiftungen verantwortlich zu sein.

Aufgrund eines zuvor erwirkten Durchsuchungsbeschlusses konfrontierten die Ermittler der Kriminalinspektion Pinneberg den Beschuldigten schließlich letzten Donnerstag zu Hause mit dem Vorwurf. Nachdem Beweismittel in seiner Wohnung sichergestellt wurden, gab der Beschuldigte während seiner anschließenden Vernehmung auf der Dienststelle in Pinneberg die Begehung verschiedener Brandstiftungen zu und nannte auch Mittäter.

Am nächsten Tag wurde auch bei einem jugendlichen Mittäter ein Durchsuchungsbeschluss vollstreckt, der zur Sicherstellung weiterer Beweismittel führte.

Der Hauptbeschuldigte selbst wurde am letzten Freitag auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft dem Amtsgericht Neumünster vorgeführt, um über einen Haftbefehl zu entscheiden. Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Neumünster ordnete aufgrund des dringenden Tatverdachts der Brandstiftung und schweren Brandstiftung in mehreren Fällen sowie der Wiederholungsgefahr die Untersuchungshaft an.

Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft in der JVA Neumünster. Das zu erwartende Strafmaß wird während einer späteren Hauptverhandlung verhandelt.

Die Ermittlungen gegen die mutmaßlichen Mittäter dauern an.

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06.02.2024 – 07:10

POL-NMS: 240206-1-pdnms Geringe Nachfrage - Polizeibüro Büdelsdorf wird aufgegeben

Rendsburg / Büdelsdorf (ost)

Aufgrund der in den letzten Jahren immer weiter gesunkenen Resonanz wird die Zweigstelle des Polizeireviers Rendsburg in der Büdelsdorfer Ulmenstraße mit Ablauf des Monats Februar geschlossen.

"Wir haben festgestellt, dass die angebotenen Sprechzeiten so gut wie gar nicht in Anspruch genommen werden.", betont der Revierleiter Mathias Gille und stellt gleichzeitig klar, dass die Schließung des Polizeibüros zu keinerlei Einschränkungen der Polizeipräsenz und der Rund-um die Uhr-Wahrnehmung von Soforteinsätzen in der Stadt Büdelsdorf führen wird. Diese Aufgaben werden unverändert vom zentralen Revierstandort in der Moltkestrasse aus wahrgenommen.

In Abstimmung mit den Stadtvertretungen von Büdelsdorf und Rendsburg prüft die Polizei derzeit konkret die Frage der Notwendigkeit einer dezentralen Polizeistation im erweiterten nördlichen Innenstadtbereich. "Wir müssen immer wieder prüfen, ob unsere Organisation zu den aktuell notwendigen Schwerpunksetzungen der polizeilichen Lage passt.", erläutert der Revierleiter seine Überlegungen. Mit einem Ergebnis wird im Laufe des Sommers zu rechnen sein.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24