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Heutige (06.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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06.02.2026 – 14:59

POL-SE: Wedel - Versuchter Krediterlangungsbetrug in Millionenhöhe - Festnahme des Täters gelingt durch Mitwirken eines Bankmitarbeiters bevor ein Schaden eintritt

Wedel (ost)

Nach einem versuchten Betrug in Millionenhöhe bei der Kreditaufnahme am letzten Freitag (30.01.2026) führte die Festnahme von zwei Verdächtigen am darauffolgenden Dienstag (03.02.2026) zur entscheidenden Hilfe eines Mitarbeiters der betroffenen Bank.

Am Freitag gegen 16:20 Uhr erstattete ein Bankangestellter Anzeige gegen einen 53-jährigen Hamburger österreichischer Herkunft. Dieser hatte einen Kreditantrag in Höhe von 1,5 Millionen Euro bei der betroffenen Bank gestellt.

Der Täter hatte bereits alle erforderlichen Unterlagen im Voraus eingereicht. Bei einer letzten Überprüfung eines Grundbucheintrags fielen dem zuständigen Bankmitarbeiter kurz vor der Auszahlung des Kredits Unstimmigkeiten auf, was ihn dazu veranlasste, die vermeintlich korrekten Dokumente und Urkunden erneut zu überprüfen und als nahezu perfekte Fälschungen zu erkennen.

In Absprache mit der Kriminalpolizei Pinneberg und der Polizei Wedel sorgte der Anzeigende unter einem Vorwand dafür, dass der Österreicher am Dienstag persönlich in der Bankfiliale erschien.

Nachdem der Täter und seine 24-jährige Mittäterin (österreichisch) vom Bankpersonal identifiziert wurden, nahmen bereitstehende Polizeibeamte des Brennpunktdienstes Wedel die Personen widerstandslos vorläufig fest und übergaben sie an die Kriminalpolizei Pinneberg.

Anschließend durchsuchten Einsatzkräfte auf Anweisung der Staatsanwaltschaft und des Amtsgerichts Itzehoe eine Wohnadresse in Hamburg und stellten verschiedene Beweismittel sicher. Die Ermittler entließen die Verdächtigen nach den polizeilichen Maßnahmen.

Die Kriminalpolizei Pinneberg leitet gegen die beiden Personen ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Betrugs und Urkundenfälschung ein.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 14:34

POL-RZ: Autodiebstahl in Büchen und GüsterPolizei sucht Zeugen nach Entwendung hochpreisiger PKW

Ratzeburg (ost)

06.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 04./05.02.2026 - Büchen / Güster

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden im Bezirk Herzogtum Lauenburg zwei hochwertige Fahrzeuge gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

In der Nacht vom 04. auf den 05.02.2026 haben Unbekannte in Büchen einen grauen Toyota Lexus mit dem Kennzeichen HST- (Hansestadt Stralsund) von einem Grundstück gestohlen. Zur gleichen Zeit wurde auch ein schwarzer Audi Q8 mit Ratzeburger Kennzeichen von einem Privatgrundstück in Güster entwendet. Beide Fahrzeuge haben einen Wert von etwa 100.000 Euro.

Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es wird untersucht, ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen den Diebstählen gibt. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in diesem Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 14:15

POL-SE: Bad Segeberg/Wahlstedt/Leezen/Rickling - Acht Verkehrsdelikte in einer Nacht

Bad Segeberg (ost)

Patrouillen des Polizeireviers Bad Segeberg haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (05.02.2026) zwei Trunkenheitsfahrten, eine vermutete Cannabis-Fahrt und fünf Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis im Revier festgestellt.

Früh um 20 Uhr am Mittwoch (04.02.2026) identifizierten die Beamten auf der Hamburger Straße in Leezen den ersten Verkehrssünder. Ein 43-jähriger Ukrainer war mit seinem Auto mit 1,22 Promille unterwegs. Die Polizisten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und brachten den Mann zur Wache. Ein Arzt entnahm dort die Blutprobe. Danach untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt und ließen den Fahrer gehen.

Um 21:15 Uhr hielt eine andere Streife in der Dorfstraße in Rickling einen VW an. Der 42-jährige Fahrer (deutsch) behauptete zunächst, seinen Führerschein nicht dabei zu haben. Eine Überprüfung ergab jedoch, dass der Mann aus dem Kreis Segeberg seinen Führerschein bereits 2021 abgeben musste. Den angeblich später in Polen erworbenen Führerschein konnte der Fahrer auch zu Hause nicht finden. Ihm droht ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Kurz vor 22 Uhr kontrollierten Beamte einen Mercedes in der Industriestraße in Wahlstedt. Auch der 40-jährige Fahrer aus der Umgebung (deutsch) besaß keine Fahrerlaubnis. Allerdings saß seine Ehefrau auf dem Beifahrersitz. Sie hatte einen Führerschein, traute sich aber wegen des Wetters nicht, zum Einkaufen zu fahren.

Eine gute halbe Stunde später hielt die Polizei einen 25-jährigen Deutschen am Steuer eines Transporters in der Kieler Straße in Wahlstedt an. Auch hier behauptete der Fahrer aus dem Segeberger Umland, seinen Führerschein nicht dabei zu haben. Eine Abfrage im System widerlegte seine Aussage, so dass er sein Fahrzeug stehen lassen musste.

Um Mitternacht hielt die nächste Streife einen Citroen in der Waldstraße, ebenfalls in Wahlstedt, an. Der 23-jährige Syrer konnte ebenfalls keinen Führerschein vorlegen. Die Beamten stellten daraufhin die Fahrzeugschlüssel sicher.

Um 01:40 Uhr fiel den Polizisten auf der B 206 in Bad Segeberg ein VW Polo auf. Bei der anschließenden Kontrolle gab der 19-jährige Fahrer (deutsch) aus der Nähe von Kiel an, am Wochenende einen Joint geraucht zu haben. Ein Urintest war positiv auf THC. Die Beamten nahmen den jungen Mann zur Blutprobe mit zur Wache.

Um 02:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen kontrollierten Beamte am Markt in Wahlstedt einen Mercedes. Die 43-jährige Fahrerin (deutsch) behauptete ebenfalls, ihren Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Aufgrund eines dringenden Einsatzes brachen die Beamten die Kontrolle vorerst ab, stellten jedoch bei einer nachträglichen Überprüfung im System fest, dass auch die Wahlstedterin keinen Führerschein besitzt.

Allen Fahrern drohen Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zudem müssen die Fahrzeughalter mit einer Anzeige wegen Zulassung des Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass Fahrzeughalter sicherstellen müssen, dass der Fahrer einen Führerschein besitzt.

Zum Schluss fiel kurz nach 03:00 Uhr in der Kurhausstraße in Bad Segeberg ein Radfahrer aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf. Nachdem der 55-jährige Deutsche zunächst in Schlangenlinien fuhr, beinahe gegen eine Straßenlaterne prallte, als die Polizisten ihn aufforderten, anzuhalten. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,7 Promille. Der Bad Segeberger gab den Beamten gegenüber an, keinen Führerschein mehr zu haben. Er wurde bereits vor etwa zwei Jahren betrunken auf dem Fahrrad mit über zwei Promille erwischt. Die Streife nahm den Mann zur Blutprobe mit zur Wache. Ein Arzt entnahm die angeordnete Blutprobe.

Das Polizeirevier Bad Segeberg wird weiterhin ein Hauptaugenmerk auf die Überwachung des Straßenverkehrs legen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern, und kündigt weitere Kontrollen an.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Lars Brockmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 13:40

POL-RZ: Bombendrohung in Mölln - Durchsuchung verlief negativ

Ratzeburg (ost)

06. Februar 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 06.02.2026 - Mölln

Ein Großeinsatz der Polizei wurde heute um 10.30 Uhr ausgelöst, nachdem eine Bombendrohung gegen die Kreissparkasse Mölln am Bauhof von einem bisher unbekannten Täter übermittelt wurde.

Die Polizei wurde über die Bombendrohung informiert und war mit vielen Einsatzkräften vor Ort.

Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Gebäude der Kreissparkasse evakuiert. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde die Straße Bauhof großräumig abgesperrt.

Bei der Durchsuchung der Kreissparkasse Mölln wurden auch Diensthunde eingesetzt. Es konnte Entwarnung gegeben werden, nachdem das Gebäude gründlich durchsucht wurde und keine verdächtigen Gegenstände gefunden wurden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Mölln bezüglich der Bombendrohung sind noch im Gange. Der unbekannte Täter wird beschuldigt, den öffentlichen Frieden durch die Androhung von Straftaten gestört zu haben.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 13:36

LKA-SH: Vermisstenfall Horst Georg Linnemann: Suche im Wattenbeker Gehege ohne ErfolgFolgemeldung

Kiel (ost)

Gemeinsame Erklärung von der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Die Suche nach dem vermissten Neumünsteraner Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege wurde am Freitagmittag, dem 6. Februar 2026, erfolglos abgeschlossen. Trotz intensiver Bemühungen, bei denen neben 30 Beamten der Landespolizei und sechs Leichenspürhunden auch ein Bagger eingesetzt wurde, konnte die Leiche nicht gefunden werden. Die Ermittlungen der Cold Case Unit werden fortgesetzt.

Die Auswertung von Bodenproben führte die Ermittler in das Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster, das für die Dauer der Suche vier Tage lang gesperrt war. Am späten Nachmittag soll es wieder geöffnet werden.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kiel, Oberstaatsanwalt Michael Bimler, Telefon 0431/604-3001

oder

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

06.02.2026 – 13:34

POL-FL: Flensburg: Brand am Hafermarkt aufgeklärt

Flensburg (ost)

Am 03.02.2026 gegen 14:30 Uhr ereignete sich ein Feuer mit starkem Rauch in einem Kellerabteil in der Hafermarktstraße. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.

Laut bisherigen Informationen brach das Feuer in einer Matratze im Keller des Mehrfamilienhauses aus. Der Rauch breitete sich weiter aus, da es ein großes Loch in der Zwischendecke gab, das in die darüber liegende Wohnung führte. Der Mieter wurde durch den Rauch leicht verletzt und wurde sicherheitshalber ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.

Es entstand kein Schaden am Gebäude. Aufgrund des insgesamt schlechten Zustands des Hauses musste ein Experte des Technischen Hilfswerks hinzugezogen werden.

Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei Flensburg konnten zwei Kinder als mögliche Brandstifter identifiziert werden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 12:48

POL-HL: LübeckSt. GertrudBrand im 1. OG in einem Mehrfamilienhaus

Lübeck (ost)

Am Abend des Donnerstags (05.02.2026) wurden die Polizeibeamten des 3. Polizeireviers Lübeck zu einem Feuer in Lübeck/St. Gertrud gerufen. Ein Brand wurde in einer Wohnung im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Das Gebäude musste evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte eine verletzte Person aus der Wohnung retten.

Um 05.02.2026 um 18.02 Uhr wurde der Polizei Lübeck ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Albert-Schweitzer-Straße gemeldet. Als die Beamten des 3. Polizeireviers am Ort des Geschehens ankamen, hatten die meisten Bewohner das Gebäude bereits verlassen, alle anderen Wohnungen wurden evakuiert. Die betroffene Wohnung befand sich im ersten Stock auf der linken Seite des Hauses. Die Berufsfeuerwehr Lübeck begann mit den Löscharbeiten und gelangte in die betroffene Wohnung. Dichter schwarzer Rauch trat aus. Eine Frau wurde gefunden und gerettet. Die 61-jährige Frau war bei der Übergabe an die Rettungskräfte ansprechbar. Sie erlitt eine starke Rauchgasvergiftung und Verletzungen im Gesicht. Offenbar befand sie sich in einem psychischen Ausnahmezustand, da sie sich gegen die medizinische Versorgung wehrte und gezielt auf die Einsatzkräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zuschlug. Die Frau aus Lübeck musste von den Polizeibeamten mit körperlicher Gewalt auf der Trage des Rettungsdienstes fixiert werden, um sie anschließend zur weiteren Behandlung in ein Lübecker Krankenhaus zu bringen.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch am Donnerstagabend vom Kriminaldauerdienst Lübeck vor Ort aufgenommen. Das Feuer brach in der genannten Mietpartei aus und griff nicht auf andere Teile des Gebäudes über. Aufgrund der Rußentwicklung ist die betroffene Wohnung nicht bewohnbar und wurde von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Der Schaden wird auf ca. 5000,- Euro geschätzt.

Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung wurde gegen die Mieterin eingeleitet. Sie muss sich auch wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands verantworten.

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Ann-Christin Schreiber
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 12:15

POL-HL: HL - St. JürgenHausfriedensbruch am Flughafen - keine Reise nach Mallorca

Lübeck (ost)

Am Freitagmorgen (06.02.2026) befand sich ein Mann am Flughafen Blankensee in Lübeck, der zuvor unrechtmäßig in das Gebäude eingedrungen war. Der Tatverdächtige wurde von der Polizei im Check-In-Bereich des Flughafengebäudes angetroffen, woraufhin Ermittlungen wegen Verdachts auf Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet wurden.

Um 07:30 Uhr wurden Beamte der Polizeistation Blankensee zum Flughafen gerufen, nachdem Mitarbeiter dort eine beschädigte Tür entdeckt und auf den Überwachungskameras eine männliche Person im Flughafen gesehen hatten.

Die Polizeibeamten trafen den 39-jährigen Tatverdächtigen im Eingangsbereich des Flughafens an. Es wird angenommen, dass der Mann aus Niedersachsen am Freitagmorgen einen Flug nach Mallorca antreten wollte. Er war am Vorabend angereist und stand dann vor den verschlossenen Türen des Flughafens. Um nicht die Nacht in der Kälte verbringen zu müssen, drang er widerrechtlich in das Gebäude ein und beschädigte dabei eine Eingangstür.

Der 39-Jährige war stark alkoholisiert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,7 o/oo. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Der Mann konnte seinen Flug jedoch nicht mehr antreten.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verdachts auf Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch aufgenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 11:34

POL-HL: HL-St. GertrudBrand einer Planierwalze in Lübeck St. Gertrud

Lübeck (ost)

Am Abend des Donnerstags (05.02.2026) brach auf einem eingezäunten Baugelände in Lübeck St. Gertrud ein Feuer in einer Planierwalze aus. Die Feuerwehr Lübeck konnte den Brand erfolgreich bekämpfen, es gab keine Verletzten. Die Baumaschine wurde jedoch durch die Hitze und Flammen stark beschädigt. Die Ursache des Feuers wird derzeit von der Lübecker Kriminalpolizei untersucht.

Um etwa 20:05 Uhr entdeckte ein Zeuge das brennende Baufahrzeug auf dem umzäunten Baugelände am Glashüttenweg und alarmierte sofort die Polizei. Als die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr eintrafen, schlugen Flammen aus der großen und schweren Maschine, aber der Brand konnte schließlich gelöscht werden. Die Fahrerkabine und der Motorraum wurden stark beschädigt. Der Gesamtschaden der nicht mehr funktionsfähigen Baumaschine ist derzeit noch unbekannt.

Die Lübecker Kriminalpolizei führt die weiteren Untersuchungen zur Klärung der noch unbekannten Brandursache durch.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 11:26

POL-RZ: Unfall im Begegnungsverkehr

Ratzeburg (ost)

06. Februar 2026 | Kreis Stormarn | 05.02.2026 - Lütjensee

Am gestrigen Nachmittag, gegen 16.45 Uhr, kam es in der Trittauer Straße in Lütjensee zu einem Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Fahrer wurden alle leicht verletzt.

Nach den aktuellen Informationen fuhr ein 81-jähriger Mann aus Hamburg mit seinem Skoda Kamiq die Trittauer Straße vom Strandweg in Richtung Depenstegen entlang. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der Senior auf die Gegenfahrbahn und stieß dort zunächst mit einem entgegenkommenden VW Tiguan zusammen, bevor er auch noch mit einem dahinter fahrenden VW Beetle kollidierte.

Sowohl die Fahrerin des Tiguans (67 Jahre) als auch die des Beetles (59 Jahre), beide aus Trittau, erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall, genauso wie der Senior aus Hamburg selbst.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 11:11

POL-IZ: 260206.2 Wesselburen: Mann mit mehr als zwei Promille am Steuer

Wesselburen (ost)

Nachdem ein Zeuge Hinweise gegeben hatte, stoppte die Polizei heute Morgen einen Mann, der mit deutlich über zwei Promille am Steuer seines Autos saß. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Um 05.50 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung auf der Landesstraße 156 den Fahrer eines Opel aufgrund des Verdachts auf Trunkenheit. Ein freiwilliger Atemalkoholtest des Rumänen ergab einen Wert von 2,32 Promille. Daraufhin wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, die von einem Arzt auf der Polizeiwache in Heide durchgeführt wurde.

Ob der 35-jährige Beschuldigte eine gültige Fahrerlaubnis besitzt, wird im Rahmen der weiteren Ermittlungen geprüft. Die Einsatzkräfte sicherten die Fahrzeugschlüssel und leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 10:54

POL-IZ: 260206.1 Kreis Steinburg: Anlagebetrug im Internet

Kreis Steinburg (ost)

Ein Mann aus dem Kreis Steinburg hat in den letzten Monaten mehrere hundert Euro in Kryptowährungen investiert, bis seine Bank ihn darauf aufmerksam machte, dass er wahrscheinlich Opfer eines Betrugs geworden ist.

Schon im August 2025 stieß der Betroffene in sozialen Netzwerken auf eine Werbung, die hohe Renditen durch Investitionen in Kryptowährungen versprach. Das Angebot schien dem Mann attraktiv. Daraufhin nahm ein vermeintlicher Broker telefonisch Kontakt zu ihm auf und bot an, gegen eine Zahlung von 250 Euro ein entsprechendes Anlagekonto zu eröffnen.

Nach dem Erstkontakt folgten weitere Gespräche und die Überweisung zusätzlicher Geldbeträge. Am vergangenen Mittwoch erhielt der Geschädigte schließlich einen Kontoauszug, der ein angebliches Guthaben von rund 25.000 US-Dollar auswies. Für eine Auszahlung war jedoch eine weitere Überweisung in Höhe von 2.100 Euro erforderlich.

Obwohl der 62-Jährige die Überweisung veranlasste, führte seine Bank diese nicht aus und wies ihn stattdessen darauf hin, dass die genutzte Anlageplattform wahrscheinlich ein betrügerisches Vorgehen darstellt.

Daraufhin erstattete der Mann sofort Anzeige bei der Polizei. Bis zu diesem Zeitpunkt entstand ihm ein finanzieller Schaden in Höhe von rund 800 Euro.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 10:42

POL-RZ: Überholmanöver endete in Verkehrsunfall - zwei Verletzte

Ratzeburg (ost)

06. Februar 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 05.02.2026 - Einhaus

Gestern Abend (05.02.2026), gegen 20.20 Uhr, ereignete sich auf der B 207 in der Nähe von Einhaus ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 52-jähriger Fahrer eines VW Phaetons aus der Umgebung von Ratzeburg auf der B 207 von Lübeck kommend in Richtung Ratzeburg. Ein 20 Jahre alter deutscher Fahrer eines VW Golfs, der ihm folgte, soll zuvor bereits mehrmals andere Fahrzeuge überholt haben, während er auf dem Weg nach Ratzeburg war. An der Abzweigung zur Ortschaft Einhaus soll der Golf-Fahrer zunächst die Linksabbiegerspur benutzt haben, um nach einem Überholmanöver vor dem Phaeton wieder einzuscheren. Dabei kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer seitlichen Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Sowohl die 20-jährige Beifahrerin im Golf als auch eine 27-jährige Mitfahrerin im Phaeton erlitten leichte Verletzungen durch den Unfall.

Aufgrund der Gesamtumstände leiteten die anwesenden Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren gegen den 20-jährigen Golf-Fahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach §315 c StGB und fahrlässiger Körperverletzung ein.

Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Ratzeburg sind nun auf der Suche nach Zeugen. Wer kann Angaben zur vorherigen Fahrweise der Unfallbeteiligten machen oder wurde selbst überholt oder gefährdet? Hinweise werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.02.2026 – 09:49

FW-PI: Abschlussmeldung Großfeuer auf ehemaligen Bauernhof in Hasloh

Pinneberg (ost)

Datum: Donnerstag, 5. Februar 2026, 13.48 Uhr +++ Einsatzort: Hasloh, Alter Kirchweg +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)

Hasloh - Nach knapp acht Stunden beendete die Freiwillige Feuerwehr Hasloh am Donnerstagabend (5. Februar) ihren Einsatz bei einem Großbrand auf einem ehemaligen Bauernhof am Alter Kirchweg. Bis zu 80 Feuerwehrleute aus Hasloh, Quickborn und Bönningstedt sowie dem Gefahrgutzug des Kreises Pinneberg waren an den Löscharbeiten beteiligt. Gemeinsam konnten sie das bedrohte Wohngebäude auf dem Grundstück retten. Eine alte Scheune wurde jedoch komplett zerstört (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/6211395). Nach etwa zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten aufgrund von Stroh auf dem Heuboden und brennenden Rundballen neben dem Gebäude länger an. Während des Einsatzes legte der Gefahrgutzug vorsichtshalber Ölsperren in einigen Gräben aus, da Betriebsstoffe aus den verbrannten Autos ausliefen und zwei leere Heizöltanks in der Scheune durch die Hitze beschädigt wurden. Der Umweltdienst des Kreises Pinneberg wurde hinzugezogen und war vor Ort. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen. Die Einsatzleitung lag in den Händen von René Ketelsen von der FF Hasloh.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Presseteam
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

06.02.2026 – 09:00

POL-HL: Lübeck-MoislingWiderstand gegen mehrere Polizeibeamte

Lübeck (ost)

Am Mittwochabend (04.02.2026) wurde in Lübeck-Moisling ein Mann von Polizeibeamten des 4. Polizeireviers kontrolliert. Während der polizeilichen Maßnahme leistete der Mann starken Widerstand und verletzte einen Rettungssanitäter. Bei dem Einsatz wurde das DEIG (Distanz-Elektro-Impuls-Gerät) eingesetzt.

Während einer Streifenfahrt gegen 19.20 Uhr bemerkten die Beamten des 4. Polizeireviers Lübeck einen auffällig geparkten PKW in der August-Bebel-Straße. Ein Mann stand neben dem Fahrzeug, als es plötzlich beschleunigte. Der Mann warf ein Bier nach dem Auto. Die Fahrerin des PKW erklärte, dass es zuvor einen Streit mit dem Mann gegeben habe, den sie als ihren Ex-Freund identifizierte, und ihn deshalb nicht mehr mitnehmen wollte.

Nachfolgend suchten die Beamten den Mann auf. Der 29-jährige Deutsche war den Polizisten von früheren Einsätzen bekannt. Da er den Beamten gegenüber sofort laut und bedrohlich auftrat, wurde Verstärkung angefordert. Ihm wurde mitgeteilt, dass sein Mobiltelefon aufgrund eines Gerichtsbeschlusses beschlagnahmt werden müsse. Der obdachlose Mann verhielt sich weiterhin aggressiv und schien unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol zu stehen. Er schrie, spuckte vor die Füße der sechs Beamten und bewegte sich bedrohlich auf sie zu. Da die Gefahr einer Eskalation und Fremdgefährdung bestand, wurde eine Ingewahrsamnahme angeordnet. Der Mann leistete aktiven Widerstand, weshalb ihm der Einsatz des DEIG angedroht wurde. Trotz des Einsatzes des Gerätes beruhigte er sich nicht, so dass ein Polizist das DEIG einsetzte und den Mann mit einem elektronischen Impuls am Oberschenkel außer Gefecht setzte. Trotz Fixierung leistete er weiterhin Widerstand und musste mit einer Spuckhaube versehen werden, da er während des Transports gegen die Scheiben des Streifenwagens spuckte. Schließlich konnte er in Gewahrsam genommen werden.

Aufgrund des Einsatzes des DEIG führte der Rettungsdienst in Lübeck bei dem Mann ein EKG durch. Dabei zog er stark am Kabel, beschädigte es jedoch nicht. Trotz Fesselung griff er nach einem Sanitäter und verletzte dessen linken kleinen Finger. Er trat und griff weiterhin nach einem Beamten, was dazu führte, dass er zusätzlich fixiert werden musste. Beleidigungen gegen einen Polizisten folgten. Zudem beschädigte er die Matratze im Gewahrsamsraum.

Ein Richter ordnete aufgrund des möglichen Alkohol- und Drogeneinflusses die Entnahme einer Blutprobe und den Verbleib im Polizeigewahrsam bis 06.00 Uhr des nächsten Tages an.

Gegen den 29-jährigen Mann wurden strafrechtliche Verfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der Polizeistation Hüxtertor durchgeführt.

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Ann-Christin Schreiber
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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