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Heutige (06.03.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

06.03.2024 – 16:01

POL-SE: Norderstedt - Wohnungseinbruchdiebstahl in Garstedt - Festnahme eines 11-jährigen Tatverdächtigen - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am frühen Dienstagnachmittag (05.03.2024) ereignete sich in der Straße Am Tarpenufer ein Einbruchdiebstahl in eine Wohnung, bei dem ein Verdächtiger in der Nähe des Tatorts festgenommen wurde.

Um 13:30 Uhr erhielt der abwesende Geschädigte über eine App auf seinem Handy eine Benachrichtigung über eine unerwünschte Bewegung in seinem Haus. Er sah über ein Live-Bild drei unbefugte Personen in seinem Einfamilienhaus und alarmierte sofort die Polizei.

Als die Einsatzkräfte des Polizeireviers Norderstedt am Tatort eintrafen, hörten sie noch Geräusche im Inneren des Hauses und sahen drei Personen, die über die Ohechaussee in Richtung Mozartweg flohen.

In der Mozartweg konnten die Beamten des Polizeireviers Norderstedt schließlich nach einer kurzen Verfolgung einen 11-jährigen Jungen aus Hamburg vorläufig festnehmen und brachten ihn zunächst zur Dienststelle.

Die Fahndung nach den beiden anderen flüchtigen Personen blieb bisher erfolglos.

Die Verdächtigen werden als männlich beschrieben, im Alter von 15-17 Jahren und schlank bei einer Größe von 170-175 cm. Beide waren dunkel gekleidet.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise, die die Gruppe in der Nähe des Tatorts oder während der Flucht gesehen haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde das verdächtige Kind entlassen und den Erziehungsberechtigten übergeben.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 14:29

POL-HL: Lübeck-St. GertrudErmittlungsansätze nach Böllerwurf auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht

Lübeck (ost)

Wie bereits berichtet wurde, ereignete sich in der vergangenen Silvesternacht ein Vorfall, bei dem Polizei und Feuerwehr ausrücken mussten, nachdem der Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Behaimringstraße in Brand geraten war. Wir haben auch über Angriffe auf die Einsatzkräfte berichtet und nach Zeugen gesucht. Neue Ermittlungsansätze sind nun aufgetaucht.

Während des Einsatzes wurden Feuerwehrleute und Polizisten mit Feuerwerkskörpern beworfen und auch körperlich angegriffen. Nach Einzelvernehmungen stellte sich heraus, dass die Einsatzleiterin der Feuerwehr während des Einsatzes von einem Mann am Kragen gepackt und gehindert wurde, zu handeln. Ein anderer Feuerwehrmann wurde von einer Gruppe und insbesondere von einer Person aus dieser Gruppe bedrängt.

Der Vorfall wird von der Polizeistation Eichholz untersucht. Die Ermittler fragen nun: Wer hat Informationen über Personen, die in dieser Nacht vor Ort waren und als Zeugen oder Täter infrage kommen könnten? Hinweise werden unter der Telefonnummer 0451-131 7360 oder per E-Mail an Eichholz.PSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 14:25

POL-IZ: 240306.2 Heide: Versuchter Einbruch in Heide

Heide (ost)

Gestern Abend gab es in Heide einen versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Einbrecher konnten nicht ins Gebäude eindringen, die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Zwischen 18.05 Uhr und 19.50 Uhr versuchten Unbekannte, in ein Haus in der Eichenredder Straße einzubrechen. Sie manipulierten mehrmals an der Terrassentür und beschädigten das Glas, konnten jedoch nicht ins Innere des Gebäudes gelangen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Hinweise in diesem Fall nimmt die Heider Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 14:12

POL-IZ: 240306.1 Bargenstedt: Zeugen nach Unfall gesucht!

Bargenstedt (ost)

An einer Schule in Bargenstedt ereignete sich heute Morgen ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Die Polizei sucht nach dem Fahrer eines Microcars in diesem Zusammenhang.

Um 07.15 Uhr war ein Junge mit anderen Kindern an der Grundschule im Klintweg. Er wollte die Straße in Richtung Schule überqueren, als ein Microcar ihn erfasste, das aus Richtung Möhlenbarg in Richtung Schule fuhr. Der junge Dithmarscher verletzte sich dabei am Fuß, der Beifahrerseite des Fahrzeugs wurde der Außenspiegel beschädigt. Der Fahrer des Leichtmobils setzte unbeirrt in Richtung Sportplatz fort.

Der 7-Jährige beschrieb das Microcar als weiß. Zeugen, die Informationen zum Fahrzeug oder Fahrer haben, sollten sich unter der Telefonnummer 04835 / 310 bei der Polizei in Albersdorf melden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 13:13

POL-HL: Polizeidirektion LübeckVorfall an der Flüchtlingsunterkunft in der Walderseestraße - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Lübeck und der Staatsanwaltschaft Lübeck:

Am vergangenen Wochenende (01. bis 04.03.) haben Unbekannte Getränkeflaschen mit rechtsextremen Symbolen auf das Gelände der Flüchtlingsunterkunft in der Walderseestraße im Stadtteil St. Gertrud geworfen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zur Tat oder zur Herkunft der Tatmittel.

Am Montagmorgen (04.03.) entdeckte ein Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft in der Walderseestraße auf dem Gelände der Einrichtung mehrere blau-weiße Getränkeflaschen, die mit rechtsextremen Symbolen besprüht waren. Es handelt sich um Trinknahrung (Energy-Drink) der Firma "Fresubin", die hauptsächlich zur Versorgung von Patienten verwendet wird (siehe beigefügtes Vergleichsfoto). Laut aktuellen Ermittlungen gab es zudem in der Nacht von Samstag (02.03.) auf Sonntag (03.03.) vor der betroffenen Unterkunft Lärm und Explosionen von Böllern/Pyrotechnik.

Das Staatsschutzkommissariat der Kriminalpolizei Lübeck führt die Ermittlungen. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe der Unterkunft gesehen haben oder Hinweise zur möglichen Herkunft des ungewöhnlichen Tatmittels (Trinknahrung) geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0451 - 131 0 oder per E-Mail unter: K5.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de an die Kriminalpolizei Lübeck zu wenden. Hinweise werden dankend entgegengenommen.

Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung steht die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zur Verfügung.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sönke Müller, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 12:33

POL-SE: Schenefeld - Durchsuchungsmaßnahmen bei einem Großbetrieb

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstagmorgen (05.03.2024) fand eine polizeiliche Durchsuchung auf dem Firmengelände eines großen Unternehmens im Schenefelder Industriegebiet statt.

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe und die Kriminalpolizei in Pinneberg ermitteln seit Ende des vergangenen Jahres gegen einen Mitarbeiter des Unternehmens wegen des Verdachts der wiederholten Urkundenfälschung im Amt.

Es besteht der Verdacht, dass ein interner Prüfingenieur die erforderlichen Hauptuntersuchungen an den Firmenfahrzeugen möglicherweise nicht ordnungsgemäß durchgeführt hat. Das Unternehmen ist als "Eigenüberwacher" zugelassen und hat die Befugnis, die gesetzlich vorgeschriebenen technischen Überprüfungen an den Fahrzeugen eigenständig durchzuführen.

Das Amtsgericht Itzehoe hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss für die Geschäftsräume des Unternehmens erlassen, der gestern vollstreckt wurde.

Im Zuge der Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt, die nun noch ausgewertet werden müssen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Pinneberg und der Staatsanwaltschaft Itzehoe dauern derzeit an.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 12:31

POL-SE: Elmshorn - Gefährliche Körperverletzung vor Nachtclub - Polizei sucht weitere Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Schon am Freitagabend (23.02.2024) ereignete sich vor einer Diskothek im Steindamm eine gefährliche Körperverletzung.

Nach aktuellen Ermittlungen stand ein Opfer um 22:30 Uhr in einer Schlange vor dem Eingang und wurde von einer Glasflasche, die in die Wartenden geworfen wurde, am Kopf getroffen und schwer verletzt.

Die Polizei in Elmshorn hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung aufgenommen.

Es wird derzeit angenommen, dass es keinen offensichtlichen Streit vor dem Vorfall gab und die Polizei fragt nun, ob jemand etwas beobachtet hat oder hilfreiche Informationen zur Aufklärung des Verbrechens geben kann.

Der Verdächtige wird als männlich beschrieben, mit einer Größe von 160 - 170 cm und kräftiger Statur. Die Person sah jugendlich aus und trug zur Tatzeit eine weiße Fliegerjacke, auch bekannt als Bomberjacke.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121 - 803 - 0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 11:13

BPOL-FL: Klanxbüll - Betrunkener stoppt Autozug

Klanxbüll (ost)

Gestern um etwa 13:00 Uhr informierte der Fahrdienstleiter die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg darüber, dass sich eine männliche Person im Bereich der Gleise bei Klanxbüll aufgehalten und einen Autozug gestoppt haben soll. Der Mitarbeiter der Deutschen Bahn hatte die Person inzwischen aus dem Gleisbereich in Sicherheit gebracht.

Aufgrund der örtlichen Nähe zum Einsatzort übernahm eine Streife der Landespolizei den Fall.

Bei der Ankunft vor Ort konnte die Streife den besagten Mann feststellen, der offensichtlich betrunken war. Der 38-Jährige gab an, mehrere Biere getrunken und einen Joint geraucht zu haben. Als er gefragt wurde, was er im Gleisbereich mache, antwortete er, dass er den Autozug nach Westerland nehmen wollte, um sich auf der Insel Nachschub zu besorgen. Offensichtlich war ihm nicht bewusst, dass er sich in Lebensgefahr befand.

Zur weiteren Beobachtung wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den 38-Jährigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei erneut vor dem Aufenthalt im Gleisbereich. Dies ist lebensgefährlich und nicht umsonst verboten. Züge nähern sich nahezu lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Der Bremsweg eines Zuges kann bis zu einem Kilometer betragen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen / Melissa Münzel
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

06.03.2024 – 10:41

POL-RZ: Zwei BMW in Glinde entwendet - Kriminalpolizei ermittelt

Ratzeburg (ost)

06. März 2024 | Kreis Stormarn - 04.-05.03.2024 - Glinde

In der Nacht vom 04.03.2024, 22.00 Uhr auf den 05.03.2024, bis 07.45 Uhr, wurden zwei Fahrzeuge in Glinde entwendet.

Von einem Privatgrundstück im Schrödersweg wurde ein schwarzer BMW 540i xDrive mit Oldesloer Kennzeichen gestohlen.

Diebe hatten es auch auf einen schwarzen BMW 520d im Willinghusener Weg abgesehen. Das Fahrzeug mit OD-Kennzeichen war zuvor ebenfalls auf einem Grundstück abgestellt worden.

Es ist bisher unbekannt, wie die Diebe Zugang zu den Fahrzeugen erlangten und sie dann starten konnten.

Die Kriminalpolizei in Ratzeburg bittet um Unterstützung und sucht nach Zeugen. Wer kann Informationen zum möglichen Verbleib der Fahrzeuge geben? Hat jemand in den Straßen Schrödersweg und Willinghusener Weg in Glinde etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

06.03.2024 – 10:26

POL-KI: 240306.1 Kiel: Cannabispflanzen-Plantage in Wohnung entdeckt

Kiel (ost)

Schon im Oktober informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass in einer Wohnung im Stadtteil Gaarden anscheinend Cannabis angebaut wird. Intensive Untersuchungen führten die Polizeikräfte zu einer Wohnung im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses im Ostring. Bei einer Wohnungsdurchsuchung, die vom Amtsgericht Kiel angeordnet wurde, entdeckten die Beamtinnen und Beamten heute eine Pflanzenplantage mit mehr als 50 Pflanzen sowie Utensilien, die auf einen Handel hindeuten. Das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen.

An diesem Morgen durchsuchten Polizeikräfte nach gerichtlicher Anordnung die Wohnung im 3. Stock des Mehrfamilienhauses in der Straße Ostring. Neben verschiedenen Utensilien, die auf den Anbau und Handel hindeuten, fanden die Beamtinnen und Beamten in der Wohnung eine Plantage mit 54 Pflanzen vor. Die Plantage hatte eine Fläche von 20 Quadratmetern und bestand aus ungefähr 70 cm hohen Pflanzen. Zusätzlich entdeckten die Kräfte 1200 EUR Bargeld, das sie zusammen mit den Pflanzen und dem restlichen Drogenzubehör beschlagnahmten. Der 28-jährige Verdächtige befand sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in seiner Wohnung. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Der Tatverdächtige besaß mit der Anzahl der sichergestellten Pflanzen deutlich mehr Cannabispflanzen als zukünftig erlaubt, sollte das Gesetz zur Cannabis-Legalisierung so wie aktuell geplant, beschlossen werden.

Das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und der Tatverdächtige wird sich in einem Strafverfahren für den Besitz und Handel mit Betäubungsmitteln verantworten müssen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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