Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.06.2026
Heutige (08.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-RD: Gefahrstoffeinsatz der Feuerwehren in Padenstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde)
Rendsburg (ost)
Am Montag, 08.06.2026, wurden die Spezialeinheit für Gefahrgut des Landkreises Rendsburg-Eckenförde und die Freiwillige Feuerwehr Hohenwestedt am Morgen zu einem Vorfall in Padenstedt gerufen, bei dem Gefahrstoffe involviert waren. Ein Brand auf einem Bauernhof in Padenstedt führte zur Zerstörung eines Containers, in dem die Gefahrstoffe gelagert waren. Die Feuerwehren Padenstedt, Ehndorf und Hohenwestedt konnten den Brand am frühen Morgen löschen.
Unter der Aufsicht der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Rendsburg-Eckernförde wurde das Gefahrgut mithilfe von Chemikalienschutzanzügen (CSA) sicher entfernt. Insgesamt waren etwa 80 Feuerwehrleute an diesem Einsatz beteiligt. Es konnte keine Aussage zur Ursache des Feuers oder zur Höhe des Schadens getroffen werden.
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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Ingo Hüttmann
Mobil: 0172 419 35 48
E-Mail: huettmann@kfv-rdeck.de
POL-FL: Hattstedt: Verkehrsschilder und Sitzbank besprüht - Polizei sucht Zeugen
Hattstedt (ost)
Letzten Freitag, dem 05.06.2026, wurden in der Westerwiede-Straße in Hattstedt verschiedene Verkehrsschilder, die Straße, eine Bank und ein Abfalleimer mit schwarzer Farbe besprüht.
Um 22:00 Uhr entdeckten Zeugen die Schäden. Zu diesem Zeitpunkt war die Farbe noch nass, was darauf hindeutet, dass die Tat kurz zuvor begangen wurde. Der Schaden wird auf etwa 1300 EUR geschätzt.
Personen, die Informationen über den Täter oder die Täter haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 04846/2079950 oder per E-Mail an Hattstedt.Pst@polizei.landsh.de bei der Polizeistation Hattstedt zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260608-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach versuchtem Wohnungseinbruchsdiebstahl in Melsdorf
Melsdorf / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 07.06.2026 ereignete sich in Melsdorf ein versuchter Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Nachdem die Täter bei der Ausführung der Tat gestört wurden, flohen sie ohne Diebesgut.
Heute Morgen gegen 02:50 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Bürger zwei dunkel gekleidete Personen, die sich vor der Haustür einer Doppelhaushälfte in der Straße Am Dörpsdiek in Melsdorf aufhielten. Als der Zeuge sein Auto parkte und ausstieg, entfernten sich die beiden Personen in Richtung eines Weges, der zum Bahnhof Melsdorf führt. An der Haustür konnten die Polizisten deutliche Spuren von Einbruchsversuchen feststellen. Es wird vermutet, dass die beiden Unbekannten versucht haben, sich unerlaubt Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, in dem sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen befanden.
Der Zeuge konnte die beiden Personen nur als dunkel gekleidet und jeweils mit einer Mütze beschrieben.
Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat nun die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in der Nacht vom 06.06.2026 auf den 07.06.2026 verdächtige Vorkommnisse oder Personen in Melsdorf im erweiterten Bereich der Straße Am Dörpsdiek bemerkt? Gibt es Aufnahmen von Privatgrundstücken, auf denen fremde Personen in dem genannten Zeitraum zu sehen sind? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
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Constanze Becker
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Körperliche Auseinandersetzung in der Neustadt - Polizei sucht Zeugen
Flensburg (ost)
In der Nacht zum Sonntag (07.06.2026) soll es gegen 01:30 Uhr in der Flensburger Neustadt zu einer Körperverletzung gekommen sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren drei Frauen mit einem Auto durch die Neustadt, als ein bislang unbekannter Mann vom Bürgersteig aus einen Zigarettenstummel in Richtung des Fahrzeugs warf. Das Auto wurde dabei nicht getroffen. Außerdem soll der Mann den Frauen etwas zugerufen haben.
Kurze Zeit später hielt das Auto aus anderen Gründen an. Der unbekannte Mann lief daraufhin zum Fahrzeug, schrie die Insassinnen an und griff durch ein geöffnetes Fenster nach einer Frau auf der Rücksitzbank. Dabei hielt er ihr Handgelenk fest und zog daran. Die Frau erlitt durch den Angriff Schmerzen. Danach entfernte sich der Verdächtige.
Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den beschriebenen Mann geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg unter der Telefonnummer 0461-484 0 oder per E-Mail an VED.Flensburg.1PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch bei Pharmaunternehmen
Ratzeburg (ost)
08.06.2026 | Kreis Stormarn | 06.06.2026 - Bad Oldesloe
In der Nacht von Freitag auf Samstag soll es in Bad Oldesloe zu einem Einbruch bei einem Arzneimittelunternehmen gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Am 06.06.2026 um 03:15 Uhr ereignete sich in der Lily-Braun-Straße in Bad Oldesloe ein Vorfall, der zu einem Einsatz der Polizei führte, nachdem ein Alarm bei einem Pharmaunternehmen in der Gegend ausgelöst wurde. Nach den vorliegenden Informationen drangen Unbekannte gewaltsam in das Gebäude ein. Sie konnten dann unbemerkt entkommen, noch bevor die Polizei eintraf. Es ist noch unklar, ob die Verdächtigen etwas gestohlen haben. Die genaue Höhe des Sachschadens und möglichen Diebstahls ist noch nicht bekannt.
Es werden nun Zeugen gesucht, die möglicherweise verdächtige Aktivitäten in der Nähe zur genannten Zeit beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/5010 oder per E-Mail unter badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260608.4 Itzehoe: Polizei sucht Zeugen nach Fahrzeugaufbrüchen
Itzehoe (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in Itzehoe eine Serie von Einbrüchen in Kraftfahrzeuge. Unbekannte beschädigten die Fensterscheiben geparkter Autos und durchsuchten die Fahrzeuge. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Ermittlungen ereigneten sich zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen mehrere Vorfälle in den Bereichen Sandkuhle, Hinter dem Sandberg, Holzkamp, Gartenstraße und Hermannstraße. Die betroffenen Fahrzeuge waren jeweils auf Parkplätzen oder im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt. In mehreren Fällen wurden die Seitenscheiben der Fahrzeuge zerstört.
In der Sandkuhle beobachtete ein Zeuge um 03:28 Uhr zwei Personen, die angeblich einen Mini Cooper durchsuchten. Anschließend flüchteten sie in Richtung Hinter dem Sandberg. In unmittelbarer Nähe stellten Polizeibeamte einen BMW mit einer beschädigten Seitenscheibe fest. Zwischen 05:50 Uhr und 05:55 Uhr beschädigten Unbekannte in der Sandkuhle auch die Scheibe eines Ford.
Weitere beschädigte Fahrzeuge wurden in der Straße Hinter dem Sandberg, Gartenstraße, Holzkamp und Hermannstraße festgestellt. In den meisten Fällen erbeuteten die Täter bisher kein Diebesgut. Aus einem Ford in der Hermannstraße entwendeten sie einen Rucksack mit Wertgegenständen, darunter ein Portemonnaie mit Bargeld.
Es liegen mehrere Beschreibungen zu den Verdächtigen vor. Zeugen berichteten von zwei bis drei männlichen Personen im jugendlichen oder jungen Erwachsenenalter, die dunkle Kleidung trugen. Mindestens eine Person soll laut Zeugen eine weiße Maske getragen haben. Eine andere Beschreibung erwähnt eine Person mit einem grauen Pullover oder einer grauen Jacke.
Die Polizei Itzehoe prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den Vorfällen und ermittelt wegen mehrerer Einbrüche in Kraftfahrzeuge. Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Bereichen Sandkuhle, Hinter dem Sandberg, Holzkamp oder Hermannstraße gesehen haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 bei der Polizei Itzehoe zu melden.
Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurückzulassen, auch nicht für kurze Zeit, insbesondere wenn Taschen, Rucksäcke, Geldbörsen oder andere Gegenstände von außen sichtbar im Auto liegen. Schon wenige Minuten können für Täter ausreichen, um zuzuschlagen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 25-jähriger Vermisster wieder da
Flensburg (ost)
Am Sonntag, den 07.06.2026, wurde der 25-jährige Mann aus Flensburg, der seit dem 03.06.2026 vermisst wurde, wieder gefunden.
Die Polizei dankt den Medien und der Bevölkerung ausdrücklich für ihre Unterstützung.
Es wird darum gebeten, alle veröffentlichten Fotos und persönlichen Daten des Vermissten im Zusammenhang mit der Suche zu löschen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verdacht der BrandstiftungFeuer bei Discounter in Wohltorf
Ratzeburg (ost)
08.06.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 06.06.2026 - Wohltorf
Am Samstagabend ereignete sich in Wohltorf im Bezirk Herzogtum Lauenburg ein Brand in einem Discounter. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am 06.06.2026 gegen 19:20 Uhr brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Feuer im Außenbereich eines Lebensmittelgeschäfts in der Großen Straße in Wohltorf aus. Das Gebäude wurde beschädigt, der genaue Schaden ist noch unbekannt. Es gab keine Verletzten.
Die Polizei hat den Brandort sichergestellt und die Ermittlungen aufgenommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Brandstiftung handelt. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Brandorts beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Reinbek telefonisch unter 040/7277070 oder per E-Mail unter reinbek.kpst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Hüsby: Festnahme nach versuchtem Dieseldiebstahl
Hüsby (ost)
In der Nacht vom 08.06.2026 wurden zwei Verdächtige auf einem Feld in der Nähe von Hüsby von den Beamten des Polizeireviers Schleswig festgenommen, nachdem sie angeblich versucht hatten, Diesel von einem landwirtschaftlichen Betrieb zu stehlen.
Um ein Uhr nachts wurde die Polizei in der Bergstraße in Hüsby gerufen, nachdem über den Notruf ein Dieseldiebstahl gemeldet wurde. Der Anrufer informierte die Beamten, dass er zwei Personen am Dieseltank des Betriebs gesehen hatte. Bei ihrer Ankunft konnten die Beamten zunächst niemanden mehr finden. Auf der angrenzenden Wiese entdeckten sie jedoch frische Spuren und Beweismittel. Kurz darauf gelang es ihnen, einen 25-jährigen und einen 29-jährigen deutschen Staatsbürger auf dem Feld aufzuspüren und festzunehmen.
Die beiden Verdächtigen wurden zur Polizeidienststelle gebracht und dort weiteren polizeilichen Maßnahmen unterzogen. Da keine Haftgründe vorlagen, wurden sie anschließend freigelassen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/ Innenstadt Angebot zur Fahrradcodierung bei der Kirchengemeinde St. Marien
Lübeck (ost)
Es gibt die Möglichkeit, Fahrräder, E-Bikes, Kinderwagen oder Rollatoren mit einem einheitlichen Code kennzeichnen zu lassen. Die Aktion wird mit freundlicher Unterstützung der Kirchengemeinde St.Marien auf deren Gelände in der oberen Mengstraße gegenüber vom Buddenbrookhaus am Freitag, den 19.06.2026 in der Zeit zwischen 15.00 - 17.00 Uhr durchgeführt.
Die Codierung erfolgt durch ein Spezialunternehmen und wird von der Polizei überwacht. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.velo-id.de.
Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Nicht nur Lübecker, sondern auch Interessierte aus dem Umland sind willkommen.
Die Kosten für die Codierung eines Fahrrads betragen 18 Euro, für ein E-Bike inklusive Akku 28 Euro und für Kinderwagen sowie Rollatoren 10 Euro. Zudem stehen Polizeibeamte der beiden Polizeistationen für Fragen zum Thema Diebstahlschutz zur Verfügung.
Selbst wenn ein Diebstahl trotz Codierung nicht komplett ausgeschlossen werden kann, wird die Tat für potenzielle Diebe weniger attraktiv. Gekennzeichnete Fahrräder lassen sich nach einem Diebstahl schwerer verkaufen, da sie einfacher identifiziert werden können.
Es wird generell empfohlen, Fahrräder und E-Bikes beim Abstellen an öffentlichen Orten immer sicher mit einem stabilen Fahrradschloss zu sichern. Außerdem sollten Dokumente des Fahrrads wie Rechnungen, auf denen die Rahmennummer vermerkt ist, sorgfältig aufbewahrt werden, um den Eigentumsnachweis zu erbringen. Es ist auch aus polizeilicher Sicht ratsam, ein Foto des eigenen Fahrrads zu besitzen.
Weitere Informationen und Ratschläge finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-SüselDiebstahl eines Vibrationsstampfers - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (04.06.2026) haben Unbekannte einen Vibrationsstampfer von einer Baustelle an der Kreisstraße 55 zwischen Gothendorf und Barkau gestohlen. Während der Arbeiten am Radweg haben die Täter möglicherweise mit einem unbekannten Auto gestoppt, das Gerät geladen und mit quietschenden Reifen davongefahren. Die Polizeibeamten in Süsel ermitteln wegen Diebstahls und suchen nun nach Zeugen.
Der Diebstahl ereignete sich am Donnerstagmorgen zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr. Zu dieser Zeit waren Arbeiter damit beschäftigt, den Radweg zwischen Barkau und Gothendorf neu zu bauen. In der Baustelle, in einer Feldzufahrt, haben die Männer ihr Fahrzeug und Werkzeug abgestellt, darunter auch einen Vibrationsstampfer von Wacker.
Bei einer Inspektion des neuen Radweges in der Nähe der Feldzufahrt hörten die Mitarbeiter das Geräusch von quietschenden Reifen. Als sie später zu ihrem Lagerplatz am Feldweg zurückkehrten, fehlte der Vibrationsstampfer. Es wird vermutet, dass ein oder mehrere Täter das Gerät weggetragen und in ein Auto geladen haben.
Die Polizeibeamten in Süsel suchen im Zuge der Ermittlungen nach Zeugen, die Informationen zum Verbleib des Vibrationsstampfers und zu den möglichen Tätern und deren Fahrzeug geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Süsel unter der Telefonnummer 04524-7309910 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - SchürsdorfZeugen gesucht: PKW überschlägt sich nach Kollision mit einem Baum
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (06.06.-07.06.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall in Schürsdorf. Der bisher unbekannte Fahrer geriet vermutlich nach einem Ausweichmanöver nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Dadurch überschlug sich das Auto. Weder der Fahrer noch mögliche Insassen waren bei der Ankunft der Rettungskräfte vor Ort. Die Polizei in Bad Schwartau sucht nun nach Zeugen, die Informationen zum Unfallverursacher und -ablauf geben können.
Um 03:00 Uhr am Sonntagmorgen wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei zum Schürsdorfer Weg entsandt. Bei ihrer Ankunft stellten sie einen stark beschädigten schwarzen Audi PKW (RS 4 Avant) fest, der auf dem Dach in der Mitte der Fahrbahn lag. Es befanden sich jedoch keine Personen mehr im Fahrzeug.
Nach bisherigen Ermittlungen fuhr der Fahrer oder die Fahrerin die Straße Bövelstredder entlang und bog dann rechts in den Schürsdorfer Weg ab. In der Rechtskurve geriet das Auto vermutlich aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit und nasser Straße nach links von der Straße ab und stieß gegen einen Bordstein. Danach kam das Fahrzeug nach rechts von der Straße auf einen Grünstreifen, kollidierte dort mit einem Baum und überschlug sich. Der Baum wurde an der Rinde stark beschädigt. Es wird davon ausgegangen, dass der PKW ein Totalschaden ist.
Unmittelbar nach dem Unfall hätten Zeugen einen Mann und eine Frau mittleren Alters im angrenzenden Wald gesehen. Die Einsatzkräfte konnten die Personen jedoch nicht finden. Ob die Insassen bei dem Unfall verletzt wurden, ist derzeit unbekannt.
Das Polizeirevier Bad Schwartau ermittelt wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Die Beamten bitten Zeugen, die den Unfall im Schürsdorfer Weg beobachtet haben oder Informationen zum Fahrer oder den Insassen geben können, sich telefonisch unter 0451-220750 oder per E-Mail (badschwartau.pr@polizei.landsh.de) zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Lea Haubrich
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/Innenstadt Ältere Frau schlägt Jüngere mit Fahrradschloss
Lübeck (ost)
Am Sonntagabend (07.06.2026) wurde eine unbekannte Dame dabei beobachtet, wie sie den Blumenschmuck an der Sankt Jakobi-Kirche manipulierte. Eine Augenzeugin sprach die Dame an, die zunächst verbal aggressiv reagierte und dann die Zeugin angriff. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Hinweisen.
Ein 30-jährige Frau aus St. Gertrud beobachtete am Sonntag gegen 18.45 Uhr, wie eine ältere Dame eine Blume aus einem Blumenarrangement an der Sankt Jakobi-Kirche entwendete. Die jüngere Frau sprach die ältere Dame an, woraufhin diese verbal aggressiv reagierte und dann die 30-Jährige wegschubste und mit dem Handy filmte.
Die Frau aus St. Gertrud alarmierte die Polizei und gab an, dass die ältere Dame in Begleitung eines Mannes den Jakobikirchhof in Richtung Königstraße verlassen habe. Die ältere Dame sei jedoch zurückgekommen und habe die Anruferin getreten. Danach seien sie und der Mann zu den Fahrradständern in der Königstraße gegangen. Plötzlich sei die ältere Dame erneut auf die jüngere Frau zugegangen und habe sie mit einem Fahrradschloss an der Schulter getroffen. Anschließend seien die Frau und ihr Begleiter mit Fahrrädern über die Glockengießerstraße davongefahren.
Die 30-Jährige wurde leicht verletzt, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet und bittet um Hinweise.
Die mutmaßliche Täterin soll laut der Zeugin über 60 Jahre alt und zwischen 160-165 cm groß gewesen sein. Sie habe grau-weiße Haare gehabt, die an den Seiten kürzer und oben länger waren. Die Dame habe einen grauen Pullover, eine blaue Weste, Jeans und blaue Turnschuhe getragen.
Der Begleiter sei ebenfalls über 60 Jahre alt und ca. 180-185 cm groß gewesen. Er habe kurze graue Haare gehabt und soll ein orangefarbenes Sweatshirt und eine weinrote Hose getragen haben.
Sowohl der Mann als auch die Frau sollen neongrüne Jacken und schwarze Trekkingräder bei sich gehabt haben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der 0451/1310 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260608-1-PDNMS-Update Aktenzeichen XY ungelöst
Rendsburg (ost)
Am 03.06.2026 wurde in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" der Raubüberfall auf einen Lastwagenfahrer in der Nacht vom 23. auf den 24.10.2024 auf dem Rastplatz Ohe an der Autobahn 7 in der Nähe von Haßmoor vorgestellt.
Insgesamt gingen mehr als 40 Hinweise zu dem Fall im Studio und bei der Kriminalpolizei in Rendsburg ein.
Bei den Anrufen wurde auf verschiedene ähnliche Vorfälle in Deutschland und Europa hingewiesen, die teilweise bis ins Jahr 2000 zurückreichen.
Die Anrufer konnten berichten, dass sie selbst betroffen waren oder sie konnten Personen nennen, denen etwas Ähnliches widerfahren ist.
Oft wurde auch auf die genannte Vorgehensweise, das Einleiten von Gas in die Fahrerkabine, Bezug genommen.
Es wurde erwähnt, dass einige Lastwagenfahrer nicht mehr auf Rastplätzen übernachten, um solche Situationen zu vermeiden. Andere sichern ihre Türen gegen unbefugte Eindringlinge.
Meldungen kamen auch von Polizeibeamten aus dem ganzen Bundesgebiet, die von ähnlichen Vorfällen in ihren Zuständigkeitsbereichen berichteten. Bisher ist kein konkreter Hinweis zu dem genannten Fall eingegangen, der derzeit einen entscheidenden Hinweis auf den Täter liefern könnte.
Zusammenfassend war die Resonanz - es gab auch internationale Hinweise aus Spanien, Frankreich, Italien, Skandinavien usw. - sehr groß und die Ermittler der Kriminalpolizei Rendsburg prüfen nun mögliche Zusammenhänge mit ähnlichen Fällen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260608.3 Hohenlockstedt: Autofahrer flüchtet nach Kollision mit Baum - Polizei sucht Zeugen
Hohenlockstedt (ost)
Unbekannte haben am Freitagabend in Hohenlockstedt nach einem Autounfall einen stark beschädigten Audi an der Unfallstelle zurückgelassen. Später stellte die Polizei fest, dass an dem Fahrzeug Kennzeichen angebracht waren, die nicht zu dem Auto gehören. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Passanten informierten die Polizei und den Rettungsdienst gegen 23:30 Uhr über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 77 in der Nähe des Hungrigen Wolfes. Ein schwarzer Audi A 3 war laut ersten Erkenntnissen gegen 23:00 Uhr frontal gegen einen Baum gefahren. Die Insassen des Fahrzeugs waren nicht mehr vor Ort anzutreffen.
Der Audi stand quer zur Fahrtrichtung abseits der Straße. Die Front des Fahrzeugs war stark beschädigt und befand sich an einem großen Baum. Alle Türen des Autos waren geschlossen.
Da Rauch aus dem Motorraum aufstieg, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hohenlockstedt und Ridders zur Hilfe gerufen. Die Feuerwehr löschte den betroffenen Bereich ab und entfernte die Fahrzeugbatterie.
Aufgrund der Umstände wurde über die Freiwillige Feuerwehr Wrist eine Drohne mit Wärmebildkamera angefordert. Die Drohne durchsuchte unter anderem den Bereich um die Unfallstelle und potenzielle Fluchtrouten. Die Suche blieb bis 01:37 Uhr ergebnislos.
Die Polizei sicherte den Audi und ließ das Fahrzeug zur weiteren Untersuchung abschleppen. Bei der ersten Überprüfung wurde festgestellt, dass am Audi Kennzeichen angebracht waren, die nicht zu dem Auto gehören. Die Ermittler prüfen derzeit, wer das Auto zum Zeitpunkt des Unfalls gefahren hat und wie es zu der Kollision kam. Es besteht der Verdacht auf Fahrerflucht und Urkundenfälschung.
Die Polizeistation Hohenlockstedt bittet um Hinweise zu dem schwarzen Audi A 3 und möglichen Insassen. Zeugen, die das Fahrzeug vor dem Unfall auf der Bundesstraße 77 oder in der Nähe des Hungrigen Wolfes gesehen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 04826 3767570 bei der Polizei zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260608.2 Itzehoe: Jugendliche nach Raub eines E-Scooters vorläufig festgenommen
Itzehoe (ost)
Am Freitagabend wurden in Itzehoe drei Jugendliche von der Polizei vorläufig festgenommen, nachdem sie einen E-Scooter geraubt hatten. Der 18-jährige Geschädigte übergab das Fahrzeug den Tatverdächtigen nach Schlägen und Drohungen.
Laut bisherigen Erkenntnissen sollen drei 15-jährige Jugendliche den 18-jährigen Itzehoer am Freitag um 18:00 Uhr an der Kreuzung Adenauerallee / Konsul-Rühmann-Straße angegriffen und bedroht haben. Daraufhin übergab der Geschädigte seinen E-Scooter an die Tatverdächtigen.
Auf dem Weg zum Einsatzort entdeckten Beamte des Polizeireviers Itzehoe den gestohlenen E-Scooter auf dem Gehweg in der Konsul-Rühmann-Straße. Das Fahrzeug wurde von den Einsatzkräften sichergestellt.
Die Polizei startete sofort eine Nahbereichsfahndung. In der Rudolf-Diesel-Straße trafen die Einsatzkräfte auf die drei Tatverdächtigen. Sie wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Itzehoe gebracht.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Beschuldigten wieder freigelassen. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts einer Raubstraftat ermittelt.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
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POL-IZ: 260608.1 Hohenlockstedt: Mehr als 120 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs
Hohenlockstedt (ost)
Letzten Samstag führten die Einsatzkräfte des Polizeibezirksreviers Heide in Hohenlockstedt eine Geschwindigkeitsmessung durch. Über 120 Verkehrsteilnehmer waren schneller unterwegs als erlaubt. Der größte Verstoß wurde bei einem Autofahrer festgestellt, der mehr als das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit fuhr.
Zwischen 08:59 Uhr und 14:30 Uhr überwachten Beamte des Fachdienstes Geschwindigkeit des PBR Heide den Verkehr auf der B 77 in Höhe Hungriger Wolf. Außerhalb geschlossener Ortschaften gilt an der Messstelle eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Insgesamt passierten 2.411 Fahrzeuge die Messstelle.
Die Einsatzkräfte stellten 126 Geschwindigkeitsverstöße fest. In 29 Fällen wurden Anzeigen erstattet. In 97 Fällen erhielten die Betroffenen eine Verwarnung.
Der höchste Wert wurde von einem Fahrzeugführer mit 138 km/h erreicht. Der Fahrer muss mit einer Geldstrafe von 700 Euro, einem dreimonatigen Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg und einer Bearbeitungsgebühr von 28,50 Euro rechnen.
Ein anderer Fahrzeugführer überschritt die Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h und missachtete zudem das Überholverbot. Für den Geschwindigkeitsverstoß ist eine Geldstrafe von 60 Euro vorgesehen. Für das Überholverbot kommen 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg hinzu.
Die Dienststellen der Polizeidirektion Itzehoe werden auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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POL-KI: 260608.1 Kiel: "Sicher in den Urlaub" - Polizei führt Veranstaltung durch
Kiel / Kreis Plön (ost)
Am nächsten Samstag, den 13. Juni 26, wird in Kiel eine Sicherheits- und Präventionsveranstaltung mit dem Motto "Sicher in den Urlaub" stattfinden.
Von 10 bis 14 Uhr werden Polizeibeamtinnen und -beamte des Polizeibezirksreviers und des Sachgebiets Prävention der Polizeidirektion Kiel zusammen mit Vertretern des TÜV Nord und des ADAC auf dem Gelände des TÜV (Segeberger Landstraße 2c, 24145 Kiel) für Fragen und Themen zur Verfügung stehen.
Interessierte können am Aktionstag ohne Voranmeldung teilnehmen. Es werden hilfreiche Tipps und Ratschläge für bevorstehende Urlaubsreisen, insbesondere mit Wohnmobilen und Wohnwagengespannen, angeboten. Dazu zählen Beratung zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung, Informationen zur Handhabung von Gasflaschen und deren Prüfung. Außerdem besteht die Möglichkeit, das eigene Fahrzeuggewicht und die richtige Gewichtsverteilung auf polizeilichen Radlastwaagen überprüfen zu lassen.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, neben der Sensibilisierung präventiv auf mögliche Gefahren hinzuweisen, bevor es zu Zwischenfällen zu Beginn der Reisesaison kommt. Durch das umfangreiche Fachwissen und die praktische Unterstützung möchten die Polizei und ihre Partner zur Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer an der Veranstaltung.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








