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Heutige (08.07.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

08.07.2024 – 16:20

POL-HL: Ostholstein - Ratekau/Scharbeutz/StockelsdorfMehrere schwere Verkehrsunfälle mit Motorradfahrern in Ostholstein

Lübeck (ost)

Am vergangenen Wochenende (06.07./07.07.2024) ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle in Ostholstein, bei denen immer Motorradfahrer beteiligt waren. In zwei Fällen kam es zu Zusammenstößen mit einem Auto, in einem anderen Fall stürzte der Fahrer allein. Bei allen drei Unfällen wurden die Motorradfahrer schwer verletzt, teilweise lebensgefährlich.

Am Samstagvormittag (06.07.2024), gegen 11:30 Uhr, fuhr ein Volkswagen die Straße "Blüchereiche" entlang vom Sereetzer Weg aus und wollte auf die Landesstraße 309 in Richtung Bad Schwartau abbiegen. Dabei kollidierte er mit einem Motorrad, das zu diesem Zeitpunkt auf der L309 von Bad Schwartau kommend in Richtung Pansdorf unterwegs war. Der 17-jährige Fahrer stürzte nach dem Zusammenstoß und zog sich schwere Fußverletzungen zu.

Einige Stunden später, am Nachmittag gegen 15:30 Uhr, fuhr ein Audi die Strandallee von Scharbeutz in Richtung Timmendorfer Strand. Nach den aktuellen Ermittlungen versuchte das Auto in Höhe eines Restaurants zu wenden, dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit zwei entgegenkommenden Motorradfahrern. Einer der Fahrer, ein 20-jähriger Ostholsteiner, stürzte und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug. Er erlitt schwere Verletzungen. Der zweite beteiligte Motorradfahrer blieb unverletzt.

Bei einem dritten Unfall am Sonntagnachmittag (07.07.2024), gegen 14:00 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Hamburger als Teil einer Motorradgruppe die Kreisstraße 13 von Lübeck in Richtung Stockelsdorf. In einer Kurve verlor er aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad und kam von der Straße ab. Dabei fuhr er auf einen Baum zu und stieß gegen einen massiven, herabhängenden Ast. Während des Rettungseinsatzes war der Hamburger nicht ansprechbar. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 16:06

POL-HL: HL-BuntekuhVerdacht der Bedrohung mit Messer in Mehrfamilienhaus - Tatverdächtiger festgenommen

Lübeck (ost)

Am Abend des Sonntags (07.07.2024) wurde die Polizei aufgrund einer Bedrohung mit einem Messer zu einem Gebäudekomplex in Lübeck Buntekuh gerufen. Nach aktuellen Informationen soll ein Bewohner des Hauses einen anderen Bewohner mit einem Messer bedroht und danach dessen Auto auf dem Parkplatz des Wohnkomplexes mit einem Messer beschädigt haben. Daraufhin durchsuchten Polizeikräfte das betroffene Gebäude und nahmen den Verdächtigen fest.

Um 20.20 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizeiregionalleitstelle ein. Zeugenberichten zufolge soll ein 44-jähriger Mieter einer Wohnung in der Fregattenstraße einen anderen Bewohner des Hauses zunächst verbal bedroht und dabei ein Messer gezeigt haben. Danach begab sich der Verdächtige auf den Parkplatz des Wohnkomplexes und beschädigte mit einem Messer alle Reifen und Teile des Daches eines schwarzen Mercedes Cabriolets. Dabei schrie der Mann laut und äußerte Beleidigungen.

Verschiedene Streifenwagen wurden zum Einsatzort geschickt. Die Polizeikräfte durchsuchten die Eingänge und Laubengänge des großen Mehrfamilienhauskomplexes. Der 44-jährige Verdächtige wurde schließlich auf einem Laubengang gefunden und vorläufig festgenommen. Ein aufgefundenes Messer wurde als Beweismittel beschlagnahmt. Hinweise auf eine mögliche Machete oder ein Samuraischwert bestätigten sich nicht.

Der Lübecker wurde festgenommen und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Gegen den 44-Jährigen wurden Verfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Die genauen Umstände der Tat und sein Verhalten werden derzeit ermittelt. Die Polizei wertet Zeugenaussagen, Videomaterial und Handyvideos aus. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Lübeck Buntekuh unter der Telefonnummer 0451-1317200 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 15:04

POL-SE: Quickborn - Illegale Müllentsorgung - Unbekannte Täter entsorgen Kanister mit unbekannten Flüssigkeiten - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Bad Segeberg (ost)

Am Samstag, den 29.06.2024, wurde die Polizei zum Fabrikweg gerufen, da Unbekannte dort acht Kanister mit einer unbekannten Flüssigkeit in den Straßengraben und den angrenzenden Knick entsorgt hatten.

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn durchgeführt. Wer sachdienliche Hinweise hat, kann diese unter der Rufnummer 04121-4092-0 melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 14:20

POL-HL: Lübeck - InnenstadtSchussgeräusche in der Lübecker Innenstadt - zwei Tatverdächtige ermittelt

Lübeck (ost)

Spät am Samstagabend (06.07.2024) wurden mehrere Berichte über Schussgeräusche in der Lübecker Innenstadt gemeldet. Es wurde behauptet, dass aus einer Gruppe von Personen Schüsse aus einer Waffe abgefeuert wurden. Die Polizei identifizierte erfolgreich zwei verdächtige Personen. Unbeteiligte blieben unverletzt.

Um 23:00 Uhr meldeten Anwohner und Passanten Schussgeräusche in der Lübecker Innenstadt. Es wurde behauptet, dass aus einer Gruppe von Personen mehrmals mit einer Waffe in die Luft geschossen wurde.

Verschiedene Streifenwagen beteiligten sich an der Suche nach der kleinen Gruppe und wurden kurz darauf in der Mühlenstraße fündig. Dort wurde ein 16-jähriger Lübecker angetroffen und vorläufig festgenommen, der der Täterbeschreibung entsprach. Eine zweite verdächtige Person, ein 18-jähriger Lübecker, wurde am Klingenberg gestellt.

Ersten Erkenntnissen zufolge wurden die Schüsse im Bereich der Mühlenstraße abgefeuert und waren nicht gezielt, sondern wahllos in den Himmel gerichtet. Unbeteiligte Dritte wurden nicht verletzt.

Die vorhandenen Spuren deuten darauf hin, dass es sich bei der verwendeten Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte.

Gegen die beiden jungen Männer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie werden sich wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie freigelassen.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem Verbleib der Waffe dauern derzeit noch an.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 14:08

POL-KI: 240708.3 Kiel: Person schüttet Flüssigkeit auf Frau - Die Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Am Donnerstag, dem 20.06.2024, hat ein unbekannter Täter eine Frau in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs mit einer Flüssigkeit übergossen und ist geflohen. Die Ermittlungen werden vom 2. Polizeirevier übernommen, das nach Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls sucht.

Um 18:50 Uhr befand sich eine 23-jährige Frau in der Nähe der Toiletten am Bahnhofsvorplatz, unter der Fußgängerbrücke zum Einkaufszentrum. Plötzlich bemerkte sie, dass sie von einer Flüssigkeit am Kopf getroffen wurde. Sie rief nach oben und fragte, um was für eine Flüssigkeit es sich handelte. Ein männlicher Passant, der am Geländer stand, antwortete, dass es Urin war. Danach flüchteten der Tatverdächtige und ein männlicher Begleiter in das nahegelegene Einkaufszentrum. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Die Frau beschrieb den Tatverdächtigen als jung und mit dunklen Haaren. Er trug schwarze Kleidung und war in Begleitung einer weiteren männlichen Person.

Das 2. Polizeirevier sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Identitäten des Tatverdächtigen und seines Begleiters geben können. Ob es sich tatsächlich um Urin handelte, ist unklar. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 1601210 entgegen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Pauline Vogler

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 14:04

POL-SE: Norderstedt - Diverse Fahrzeuge durch Lackkratzer beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Samstag (06.07.2024) gab es in den Straßen Distelweg/Ostdeutsche Straße/Resedastieg verschiedene Sachbeschädigungen an geparkten Personenkraftwagen.

Nach den bisherigen Ermittlungen verursachte eine unbekannte Täterschaft vermutlich mit einem scharfen Gegenstand Kratzer im Lack an den Fahrer- und Beifahrertüren verschiedener abgestellter Fahrzeuge. Teilweise erstreckten sich die Schäden auch über die gesamte Länge des Fahrzeugs.

Bisher sind insgesamt 13 beschädigte Personenkraftwagen der Polizei bekannt. Der Gesamtschaden könnte sich nach vorläufigen Schätzungen auf über 10.000 Euro belaufen.

Nach der bisherigen Auswertung der Angaben mehrerer Geschädigter dürften die Taten in einem Zeitraum von etwa 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr stattgefunden haben.

Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe kann ein Zusammenhang der Taten zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen und bittet um Zeugenhinweise zur Aufklärung der Taten. Wer hat verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen oder Geräusche gehört? Wer kann die genaue Tatzeit angeben?

Hinweise werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 13:11

BPOLD-BBS: Medizinischer Notfall auf der Nordsee - Glückliches Ende für Segler

Cuxhaven / Helgoland / Hamburg / Bremen / Lübeck / Kiel (ost)

Früh am heutigen Morgen ereignete sich nordwestlich von Helgoland ein medizinischer Notfall auf der deutschen Segelyacht "Josephina".

Das Einsatzschiff der Bundespolizei, BP 81 "POTSDAM", erhielt um 03:30 Uhr einen Notruf von der Segelyacht an die Rettungsleitstelle See der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen, dem Maritime Rescue Co-Ordination Centre (MRCC). Die Segelyacht bat um medizinische Hilfe, da ein Besatzungsmitglied über starke Schmerzen im Brustbereich klagte.

Zur gleichen Zeit war die POTSDAM in der Nähe der Position der "Josephina" und bot sofort ihre Unterstützung an.

Die Rettungsleitstelle See involvierte außerdem das nahe gelegene italienische Kreuzfahrtschiff, die "COSTA FAVOLOSA", in den Rettungseinsatz. Dieses sollte versuchen, den Schiffsarzt an Bord des Segelschiffs zu bringen.

Aufgrund des schlechten Wetters konnte die "COSTA FAVOLOSA" jedoch nicht mit ihrem Tenderboot zum Segler gelangen. Deshalb setzte die BP 81 "POTSDAM" ihr Kontrollboot ein, nahm den italienischen Schiffsarzt des Kreuzfahrtschiffs an Bord und brachte ihn mit zwei Sanitätern der Bundespolizei zur Segelyacht. Zusammen gelang es ihnen, die Person zu stabilisieren und mit dem Kontrollboot zum Einsatzschiff der Bundespolizei zu bringen.

Ein Hubschrauber, der mit einem Notarzt an Bord auf dem Bundespolizeischiff gelandet war, übernahm den Segler und flog ihn in ein Krankenhaus in Schleswig-Holstein. Anschließend brachte das Kontrollboot der "POTSDAM" den italienischen Schiffsarzt zurück auf das Kreuzfahrtschiff.

Der Segler befindet sich jetzt in einem stabilen gesundheitlichen Zustand.

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Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven
Kasernenstraße 7
27472 Cuxhaven
Calvin Lauscher
Telefon: 04721/ 7074 - 115
E-Mail: calvin.lauscher@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

08.07.2024 – 12:47

POL-HL: OH-HeiligenhafenPaket mit 20 Kilogramm Kokain am Ostseestrand angespült

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Abend des Dienstags (02.07.024) stieß ein Spaziergänger am Ostseestrand in Heiligenhafen auf ein großes, gut verschnürtes herrenloses Paket. Da ihm das angespülte Strandgut seltsam erschien, verständigte er die Polizei in Heiligenhafen. Die Beamten inspizierten das Paket und entdeckten darin etwa 20 Kilo Kokain. Nun ermittelt das Zollfahndungsamt Hamburg und untersucht die Herkunft der Betäubungsmittel.

Das verdächtige Paket wurde am Dienstagabend gegen 22.00 Uhr am Ufer in der Nähe des Leuchtturms Am Hohen Ufer gefunden. Zusammen mit der angeforderten Kontrolleinheit 22 des Hauptzollamtes Kiel stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem weißen Pulver im Paket um Kokain handelt. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Die Einsatzkräfte durchsuchten auch den Strand und das Wasser rund um den Fundort nach verdächtigen Personen und weiteren Paketen. Es konnten jedoch keine weiteren Hinweise auf mögliche Besitzer gefunden werden.

Die weiteren Ermittlungen werden nun vom Zollfahndungsamt Hamburg mit Sitz in Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck durchgeführt. Es wird auch untersucht, wie das Paket an den Strand gelangte.

Die Polizei warnt eindringlich davor, Funde am Strand oder in Gewässern anzufassen oder mitzunehmen. Die Stoffe stellen grundsätzlich eine Gesundheitsgefahr dar und es können strafrechtliche Konsequenzen drohen. Es sollte daher umgehend die Polizei informiert und das Fundstück unverändert belassen werden.

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Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

Nachfragen zu diesem Sachverhalt sind an die Pressestelle der
Polizeidirektion Lübeck zu richten.

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 12:18

FW-PI: Korrektur zu Vollbrand eines Kleintransporters in Brande-Hörnerkirchen

Pinneberg (ost)

Datum: Montag, 8. Juli 2024, 6.40 Uhr.

In Bezug auf den heute Morgen versandten Pressebericht über einen brennenden Kleintransporter mit einem darauf folgenden Knall des Druckgasbehälters in Brande-Hörnerkirchen (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/5818016) gibt es eine Berichtigung. Während der Aufräumarbeiten wurde eine Feuerwehrkollegin verletzt, nicht wie zuvor angegeben ein Mann. Die Frau wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

08.07.2024 – 12:05

POL-SE: Quickborn - Verletzte Person bei Zusammenstoß zwischen zwei Fahrrädern - Polizei auf der Suche nach einem Unfallbeteiligten

Bad Segeberg (ost)

Am Samstagabend (06.07.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Harksheider Weg/Heinrich-Lohse-Straße, bei dem zwei Fahrräder kollidierten und eine 73-jährige Frau leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde.

Um 19:40 Uhr trafen die beiden Fahrradfahrer an der Kreuzung aufeinander und stießen zusammen. Die Quickbornerin stürzte daraufhin und verletzte sich am Arm.

Der andere Fahrradfahrer kümmerte sich kurzzeitig um die Verletzte, verließ dann aber die Unfallstelle, ohne persönliche Daten auszutauschen.

Der Unfallverursacher wurde auf etwa 35 Jahre geschätzt und hatte dunkle Haare.

Die Polizei Quickborn übernimmt die Ermittlungen und bittet um Hinweise von Zeugen. Der Fahrradfahrer wird aufgefordert, sich mit der Polizei Quickborn in Verbindung zu setzen.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04106-63000 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 11:47

POL-RZ: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Ratzeburg (ost)

Am 08. Juli 2024 ereignete sich in Wiershop an der Einmündung Geesthachter Straße / Dorfstraße ein Verkehrsunfall.

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Samstag (06.07.2024) in Wiershop an der Kreuzung Geesthachter Straße / Dorfstraße.

Um 18.20 Uhr fuhr eine 65-jährige Frau mit einem Mitsubishi von Geesthacht kommend die Geesthachter Straße in Richtung Wiershop entlang. An der Kreuzung zur Dorfstraße wollte die Frau aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg nach links abbiegen, um in Richtung Kollow zu fahren. In der Kurve geriet das Fahrzeug jedoch nach rechts von der Straße ab, überquerte zunächst eine Grünfläche und prallte dann gegen einen Grundstückszaun. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.800 Euro geschätzt.

Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme wurde bei der 65-jährigen Fahrerin des Mitsubishi ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 2,83 Promille. Die Polizeibeamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an.

Die 65-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten müssen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 11:42

POL-SE: Schmalfeld/ Bimöhlen/ Hartenholm - Einbrüche in Kindertagestätten - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht vom Donnerstag, den 04.07.2024, auf Freitag, den 05.07.2024, gab es mehrere Einbrüche in Kindertagesstätten im Kreis Segeberg.

Schmalfeld - Ein Einbruch in eine Kindertagesstätte in der Schulstraße wurde begangen. Unbekannte betraten gewaltsam die Räumlichkeiten und durchsuchten sie. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde.

Laut ersten Ermittlungen ereignete sich die Tat zwischen 12:30 Uhr am Donnerstag, den 04.07.2024, und 07:00 Uhr am Freitag, den 05.07.2024.

Bimöhlen - Es gab einen ähnlichen Einbruch in den Kindergarten in der Hasenmoorer Straße.

Zwischen 17:30 Uhr am Donnerstag, den 04.07.2024, und 07:15 Uhr am Freitag, den 05.07.2024, drangen Unbekannte gewaltsam in die Räume ein und durchsuchten sie. Auch hier wurde nach aktuellen Informationen nichts gestohlen.

Hartenholm - Zwischen 21:15 Uhr am Donnerstag, den 04.07.2024, und 06:30 Uhr am Freitag, den 05.07.2024, stahlen Unbekannte Bargeld im niedrigen zweistelligen Bereich, nachdem sie in die Räume der Kindertagesstätte in der Fuhlenrüer Straße eingedrungen waren.

Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat in allen drei Fällen mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Informationen zur Aufklärung der Taten liefern können.

Aufgrund des Zeitraums der Taten kann nicht ausgeschlossen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen ihnen gibt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04551 - 884 - 0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
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08.07.2024 – 11:28

POL-SE: RicklingB205 - Schwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr - Drei verletzte Personen

Bad Segeberg (ost)

Am Sonntagmittag (07.07.2024) ereignete sich auf der Bundesstraße 205 zwischen Neumünster und Rickling ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personenkraftwagen beteiligt waren und insgesamt drei Personen verletzt wurden.

Um 12:00 Uhr fuhr eine 57-jährige Frau mit ihrem Skoda Fabia auf der B205 in Richtung Neumünster. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der Skoda auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW Polo. Beide Fahrzeuge überschlugen sich anschließend und kamen auf dem Dach neben der Fahrbahn zum Liegen.

Die Bundesstraße wurde sofort von den Rettungskräften gesperrt. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt.

Die 69-jährige Fahrerin des Polo aus dem Kreis Schleswig-Flensburg erlitt schwere Verletzungen. Die Fahrerin und der Beifahrer des Skoda wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten wurden von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Unfallaufnahme an. Die Bergungsarbeiten dauerten bis etwa 15:30 Uhr an.

Die Polizei in Rickling übernimmt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

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08.07.2024 – 10:52

POL-KI: 240708.2 Kiel: Jugendlicher setzt gestohlenen Motorroller in Brand

Kiel (ost)

Am Sonntagmorgen wurde ein Jugendlicher in Pries vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen gestohlenen Motorroller in Brand gesetzt zu haben.

Um 06:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, nachdem sie eine verdächtige Person beobachtet hatten, die einen offensichtlich zerlegten Roller durch den Grüffkamp schob. Kurze Zeit später informierten die Zeugen erneut die Polizei, da sie bemerkten, dass der Roller am Verbindungsweg zwischen Grüffkamp und Klaus-Groth-Straße in Flammen stand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte eine weitere Ausbreitung.

Dank der detaillierten Beschreibung der Zeugen kontrollierten die Beamten im Rahmen der Fahndung um 07:10 Uhr den 15-jährigen Verdächtigen in der Straße An der Schanze und nahmen ihn vorläufig fest. Bei weiteren Ermittlungen stellten sie fest, dass der Roller im November 2023 in Schilksee gestohlen wurde und im Januar beschädigt in Holtenau gefunden wurde. Es ist unklar, wie der Roller in den Besitz des Verdächtigen gelangte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche seinen Angehörigen übergeben. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung. Ob er auch für den Diebstahl verantwortlich ist, wird durch weitere Ermittlungen geklärt werden.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

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08.07.2024 – 10:31

POL-KI: 240708.1 Kiel: Polizei verfolgt flüchtigen Motorradfahrer

Kiel (ost)

Am Samstagabend entzog sich ein Biker zunächst einer Verkehrskontrolle, konnte aber von der Polizei gestoppt werden. Die Ermittlungen übernimmt der Verkehrsunfalldienst des Polizeibezirksreviers Kiel.

Um 21:30 Uhr versuchten zwei Polizisten des Polizeibezirksreviers einen Motorradfahrer in der Feldstraße anzuhalten. Der 18-jährige ignorierte die Signale der Polizei und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Düvelsbeker Weg und dann in die Holtenauer Straße. Die Polizisten schätzen die Geschwindigkeit des Motorrades auf etwa 80-100 km/h. Bei der Esmarchstraße konnten sie das Fahrzeug stoppen und den 18-jährigen Kieler kontrollieren. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Er war bereits wegen ähnlicher Vergehen bekannt. Nach den Maßnahmen ließen ihn die Beamten gehen.

Er wird nun wegen illegalen Straßenrennens strafrechtlich verfolgt. Außerdem beging er mehrere Ordnungswidrigkeiten. Da er das Motorrad umgebaut hat, erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs.

Pauline Vogler

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Polizeidirektion Kiel

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08.07.2024 – 10:22

POL-FL: Schleswig: Zeugenaufruf nach Raub in Schleswig

Schleswig (ost)

Am 30.06.24 ereignete sich in der Friedrichstraße in Schleswig ein Raubüberfall auf einen 71-jährigen Mann. Die Polizei in Schleswig hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen für das Verbrechen.

Der Rentner war nach den aktuellen Ermittlungen am Sonntagmorgen gegen 10.45 Uhr mit seinem Rollator in der Friedrichstraße unterwegs. Laut dem Opfer näherten sich ihm zwei maskierte Männer. Einer der beiden Männer stieß den 71-Jährigen plötzlich zu Boden und stahl mehrere Gegenstände aus dem Korb des Rollators. Danach flohen beide Täter in unbekannte Richtung. Es liegt keine Beschreibung der beiden Personen vor.

Aufgrund dieser Informationen hat die Polizei in Schleswig die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und sucht nun nach Zeugen für das Verbrechen sowie einem Mann, der dem Rentner nach dem Vorfall half und ihn dann begleitete.

Alle, die Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04621 840 oder per E-Mail an SG2.Schleswig.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 10:18

POL-SE: Halstenbek - Einbruch in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus - Täter erbeuten Schmuck von noch nicht bekanntem Wert - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Von Freitag, den 05.07. bis Samstag, den 06.07.2024, ereignete sich zwischen 17.15 Uhr und 00.30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in der Seestraße. Bei dem Vorfall wurden Schmuck und Münzen von unbekanntem Wert gestohlen.

Der Einbruch wurde festgestellt, nachdem die Wohnung um 17.15 Uhr verlassen und um 00.30 Uhr zurückgekehrt wurde. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Wohnung ein und durchsuchten alle Räume. Goldschmuck, Münzen und Perlenschmuck wurden entwendet, deren genauer Wert noch nicht bekannt ist.

Die Ermittlungen zu diesem Fall wurden von der Kriminalpolizei Pinneberg aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Seestraße, zwischen Weidenstraße und Seekamp, gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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08.07.2024 – 09:35

FW-PI: Brande-Hörnerkirchen: Vollbrand mit Druckgasbehälterzerknall eines Kleintransporters mit Sauerstoff an Bord

Pinneberg (ost)

Brande-Hörnerkirchen: Vollbrand mit Druckgasbehälterzerknall eines Kleintransporters mit Sauerstoff an Bord Datum: Montag, 8. Juli 2024, 6.40 Uhr +++ Einsatzort: Brande-Hörnerkirchen, Steinstraße +++ Einsatz: FEU (Feuer standard)

In Brande-Hörnerkirchen ist am Montagmorgen (8. Juli) ein Kleintransporter, beladen mit medizinischem Sauerstoff, in Flammen aufgegangen. Dabei kam es zum Zerknall des Druckbehälters. Der Fahrer wurde schwer verletzt, aber nicht lebensbedrohlich. Etwa 45 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn, Bokel und Westerhorn waren an den Löscharbeiten beteiligt. Während des Aufräumens wurde ein Feuerwehrmann verletzt, weitere Verletzte gab es nicht. Die drei Feuerwehren des Amtsbezirks Hörnerkirchen wurden um 6.40 Uhr durch Alarmmelder und Sirenen alarmiert. Schon bei den Notrufen war die Rede von Explosionen mehrerer Gasflaschen. Als Einsatzleiter Joachim Hensel, Wehrführer der FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn, eintraf, stand der weiße Kleinbus bereits in Vollbrand. Kurz darauf explodierte der feste 600-Liter-Sauerstofftank. Trümmerteile flogen mehrere Meter weit in die umliegenden Gärten und teilweise auf die Dächer der Häuser. Ein Gewächshausfenster ging zu Bruch, aber es wurden keine Personen verletzt. Zur Bekämpfung des Brandes setzten die Feuerwehren zwei Wasserstrahlrohre ein, gefolgt von Schaum. Zudem wurde erfolgreich ein kleiner Brand in einem Garten gelöscht. Der Fahrer des Kleintransporters versuchte zunächst selbst, das Feuer zu löschen, dabei erlitt er Verbrennungen an einem Bein. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, jedoch bestand keine Lebensgefahr. Die Löscharbeiten und das Aufräumen dauerten bis etwa 8 Uhr an. Ein weiterer Feuerwehrmann verletzte sich währenddessen und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr kann keine näheren Angaben zum verletzten Fahrer, zur Brandursache oder zur Schadenshöhe machen. Einsatzkräfte FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn: 20 mit zwei Fahrzeugen FF Bokel: 12 mit einem Fahrzeug FF Westerhorn: 13 mit zwei Fahrzeugen KFV Pinneberg: Pressesprecher Rettungsdienst RKiSH: 2 RTW Polizei

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

08.07.2024 – 09:23

POL-IZ: 240708.1 Glückstadt: Fahrkartenautomat am Bahnhof gesprengt

Glückstadt (ost)

Am Sonntag (7.07.24) um 4 Uhr wurde von Anwohnern ein lauter Knall am Bahnhofsgelände gemeldet. Unbekannte Täter haben einen Fahrkartenautomaten am Bahnhof in Glückstadt gesprengt und erheblich beschädigt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet um Hinweise unter 04821-6020.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

08.07.2024 – 08:48

POL-RZ: Wohnungseinbrüche übers Wochenende - Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

08. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 07.07.2024 - Ahrensburg

In den Straßen "Am Birkenhain" und "Finkenweg" in Ahrensburg kam es zu Einbrüchen jeweils in ein Einfamilienhaus.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde "Am Birkenhain" in der Zeit von Freitag (05. Juli 2024) bis Sonntag (07. Juli 2024), 16.30 Uhr ein Fenster im Erdgeschoss des Einfamilienhauses gewaltsam geöffnet. Die unbekannten Täter durchsuchten anschließend das Wohnhaus nach Wertgegenständen.

Im "Finkenweg" verschafften sich die unbekannten Täter gewaltsam Zutritt über eine Balkontür im Obergeschoss. Der Tatzeitraum konnte zwischen Samstag (06. Juli 2024), 18.00 Uhr und Sonntag (07. Juli 2024), 18.30 eingegrenzt werden. Auch hier wurden die Räumlichkeiten anschließend nach Wertgegenständen durchsucht.

Zu den entstandenen Schadenshöhen und zur Art des jeweiligen Stehlgutes können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei sucht nach Zeugen.

Wer hat in den Tatzeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straßen "Am Birkenhain" und "Finkenweg" in Ahrensburg beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

07.07.2024 – 21:38

POL-KI: 240707.1 Kiel: Polizeieinsatz nach Blockadeaktion von Klimaaktivisten

Kiel (ost)

Am Sonntagnachmittag führte eine Gruppe von 14 Klimaaktivisten zu einem größeren Polizeieinsatz. Die Aktivisten blockierten ein Kreuzfahrtschiff und verhinderten, dass es ablegte, unter anderem mit verschiedenen Kajaks. Einige Aktivisten kletterten zuvor auf das Gebäude der Landstromanlage am Ostseekai und zündeten Rauchbomben. Neun Personen wurden festgenommen.

Um 16 Uhr gingen Hinweise bei der Regionalleitstelle ein, dass sich mehrere Personen auf dem Dach der Landstromanlage befanden und Banner herunterließen. Außerdem sollen sie Rauchbomben gezündet haben. Die Schutzpolizei bestätigte dies bei ihrer Ankunft. Die Personen stiegen auf Aufforderung herunter und wurden nach der Feststellung ihrer Personalien freigelassen. Sie erhielten Platzverweise für den Bereich des Ostseekais.

Zur gleichen Zeit meldete die Wasserschutzpolizei, dass an einem Kreuzfahrtschiff seeseitig zwei Banner angebracht wurden. Außerdem befanden sich neun Kajaks, jeweils mit einer Person besetzt, auf dem Wasser. Das geplante Ablegen des Kreuzfahrtschiffs um 18 Uhr war daher nicht möglich. Das Vorgehen der Aktivisten wurde als Versammlung eingestuft und bis 19 Uhr genehmigt. Da die Aktivisten die Örtlichkeit nicht um 19 Uhr verließen und der Aufforderung nicht nachkamen, wurden insgesamt 9 Personen von Polizeikräften der Schutz-, Wasserschutz- und Kriminalpolizei sowie der Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Das Kreuzfahrtschiff konnte um 19:40 Uhr seinen Liegeplatz verlassen.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Die neun vorübergehend festgenommenen Personen wurden ab 21 Uhr freigelassen. Die Kajaks der Aktivisten wurden vorübergehend beschlagnahmt. Das zweite Kreuzfahrtschiff konnte planmäßig um 21 Uhr ablegen.

Um 20 Uhr versammelten sich acht Personen am Polizeigewahrsam und hielten eine Spontanversammlung mit Bannern ab. Die Teilnehmerzahl stieg auf 14 Personen an. Um 21 Uhr wurden die zuvor festgenommenen Personen freigelassen.

Gegen die Aktivisten wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung und des Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Die Pressestelle ist bis 22:30 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 0431-1602010 für Rückfragen erreichbar.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

07.07.2024 – 20:48

FW Norderstedt: Baum trifft PKW - Unwetter zieht auch an Norderstedt nicht spurlos vorbei

Norderstedt (ost)

Das Unwetter, das gestern Abend (06. Juli 2024) insbesondere im Norden Hamburgs zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen führte, hinterließ auch in Norderstedt Spuren. Ab 17:35 Uhr begannen die ersten Einsätze für die Feuerwehr Norderstedt. Der Einsatz dauerte bis etwa 21:30 Uhr. Besonders betroffen waren die Stadtteile Garstedt und Glashütte, wo bis 20:10 Uhr neun wetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden mussten.

Die Freiwillige Feuerwehr Glashütte wurde unter anderem um 17:40 Uhr mit dem Alarm TH K Y - Technische Hilfeleistung Klein Menschenleben in Gefahr in den Hummelsbütteler Steindamm gerufen. Dort war ein Baum auf ein Auto gestürzt. Zwei Personen, die sich zuvor im Fahrzeug befanden, konnten es eigenständig verlassen und wurden von der Feuerwehr betreut, bis der Rettungsdienst eintraf. Nachdem der Baum entfernt und die Straße wieder frei war, endete der Einsatz um 21:41 Uhr.

Um 18:35 Uhr wurde die Feuerwehr in die Segeberger Chaussee gerufen, wo ein Baum auf ein Wohngebäude zu stürzen drohte. Nachdem er zunächst mit der Seilwinde eines Einsatzfahrzeugs gesichert worden war, wurde der Baum stückweise über die Drehleiter abgetragen, Einsatzende 20:49 Uhr. Auch in der Straße Am Dorfanger und im Dahlienstieg drohten Teile von Bäumen auf Gebäude zu stürzen und mussten über die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt abgetragen werden.

Zusätzlich gab es weitere Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe und die Freiwillige Feuerwehr Harksheide, die nicht direkt auf das Wetter zurückzuführen waren. Dabei wurde ein verletzter Vogel zur Tierklinik gebracht (18:58 Uhr, Ulzburger Straße) und ein kleiner Brand gelöscht (19:32 Uhr, Falkenhorst). Außerdem löste eine Brandmeldeanlage aus (21:20 Uhr, Rathausallee). In diesem Fall konnte nach der Erkundung schnell Entwarnung gegeben werden - kein Feuer.

Insgesamt gab es für die Feuerwehr Norderstedt gestern Samstag 16 Einsätze. Bereits bevor es zu den wetterbedingten Alarmierungen kam, rückte die Berufsfeuerwehr Norderstedt am Samstagnachmittag zu drei Einsätzen aus. Bei diesen wurde der Rettungsdienst als First Responder unterstützt, zudem leistete die Feuerwehr bei einem Einsatz Tragehilfe mit der Drehleiter.

Der erste Einsatz am gestrigen Samstag fand bereits in der Nacht statt, als um 01:13 Uhr eine Brandmeldeanlage im Friedrichsgaber Weg auslöste. Auch in diesem Fall handelte es sich um eine Fehlauslösung, wie die Erkundung der alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harksheide und der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt ergab.

Übersicht Unwetterbedingte Einsätze:

17:35 Uhr TH-K Halloh Baum auf Straße

17:40 Uhr TH-K-Y Hummelsbütteler Steindamm Baum auf PKW und Telefonleitung

17:46 Uhr TH-K Tarpenbekstraße Baum auf Straße

18:24 Uhr TH-K Ochsenzoller Straße Baum auf Weg

18:35 Uhr TH-DRZF Segeberger Chaussee Baum droht auf Wohngebäude zu fallen

18:38 Uhr TH-DRZF Am Dorfanger Ast droht auf Wohngebäude zu fallen

19:08 Uhr TH-DRZF Ast droht auf Fahrbahn und PKW zu fallen

19:58 Uhr TH-K Speckenbarg Baum auf Straße und Telefonleitung

20:10 Uhr TH-K Kiebitzreihe Wasser im Keller

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Feuerwehr Norderstedt
Pressesprecher
Niels Philip Kögler
Telefon: 0173/ 8480583
E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de
www.feuerwehr-norderstedt.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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