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Heutige (09.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 09.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.03.2026 – 21:26

FW-Kiel: Abschlussmeldung - Kellerbrand in Kiel Gaarden, diverse Paralleleinsätze im Stadtgebiet

Kiel (ost)

Am Montagabend begann die Feuerwehr Kiel kurzzeitig turbulent. Anfangs wurde um 19:40 Uhr die automatische Brandmeldeanlage einer Pflegeeinrichtung am Uhlenkrog in Kiel-Hassee aktiviert.

Neben den Einsatzkräften der Haupt-, Ost-, Nordfeuerwache und des Rettungsdienstes wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Russee zur Einsatzstelle gerufen, da sie sich in der Nähe im Rahmen eines Ausbildungsdienstes befanden. Kurz darauf wurde bestätigt, dass verbranntes Toast die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.

Während dieses Einsatzes wurde der Integrierten Regionalleitstelle (IRLS) "Mitte" eine Rauchentwicklung aus der Tiefgarage oder dem Keller eines Mehrfamilienhauses am "Stemmer" in Kiel Gaarden gemeldet. Aufgrund der bekannten Einsatzadresse und Gegebenheiten vor Ort wurde ein verstärktes Kräfteaufgebot entsandt, bestehend aus hauptamtlichen Kräften aller drei Feuerwachen, einem weiteren Führungsdienst, dem Rettungsdienst und der Freiwilligen Feuerwehr Elmschenhagen. Vor Ort wurde ein Kellerbrand festgestellt - ein Verschlag brannte, der schnell von einem Trupp im Innenangriff gelöscht werden konnte. Die Belüftungsmaßnahmen waren umfangreich, konnten aber inzwischen abgeschlossen werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Während des Brandeinsatzes mussten weitere (Klein-)Einsätze bewältigt werden. Ein Türöffnungseinsatz in Dietrichsdorf sowie ein mit Wasser vollgelaufener Keller eines Mehrfamilienhauses in Kiel-Gaarden wurden mit Hilfe freigewordener Kräfte der Nordfeuerwache und der Freiwilligen Feuerwehr Elmschenhagen bearbeitet oder befinden sich noch in der Bearbeitung.

Bei allen genannten Einsätzen wurden keine Personen verletzt.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

09.03.2026 – 20:20

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung - Kellerbrand in Kiel Gaarden, diverse Paralleleinsätze im Stadtgebiet

Kiel (ost)

Zurzeit sind Feuerwehrleute von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren in verschiedenen Einsätzen im Stadtgebiet tätig, darunter ein Kellerbrand im Bereich "Stemmer" in Kiel-Gaarden.

Wir sind momentan mit dem Einsatz beschäftigt und bitten deshalb um Verzicht auf Rückfragen.

Es wird zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Mitteilung folgen.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

09.03.2026 – 15:47

POL-NMS: 260309-4-pdnms Wer kann in Eckernförde etwas zu einem Unfall sagen?

Eckernförde (ost)

Nach einem schweren Vorfall in der Straße Wulffsteert in Eckernförde befindet sich eine 50-jährige armenische Verkehrsteilnehmerin in einem lebensbedrohlichen Zustand. Die Polizei in Eckernförde bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber.

Heute gegen 11.50 Uhr wurde ein Streifenwagen in die Wulfsteert-Straße geschickt, wo eine Frau mit einer blutenden Kopfverletzung auf dem Bürgersteig lag und nicht ansprechbar war. Obwohl einige Ersthelfer vor Ort die Frau versorgten, konnte keiner von ihnen etwas über die Unfallursache sagen.

Derzeit wird untersucht, warum die 50-jährige Frau so schwer verletzt wurde. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Auskunft darüber geben, warum die Frau dort lag?

Es ist derzeit unklar, ob es sich um Fahrerflucht handelt oder ob die verletzte Frau aufgrund eines medizinischen Notfalls ohne Fremdeinwirkung gestürzt ist. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen ins UKSH nach Kiel gebracht, und ersten Berichten zufolge schwebt sie in Lebensgefahr.

Hinweise bitte an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080.

Mit freundlichen Grüßen,

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

09.03.2026 – 15:09

POL-NMS: 20260309-3-PDNMS-Geschwindigkeitsmessung in Aukrug

Aukrug / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 09.03.2026 führte die Polizeistation in Aukrug eine Geschwindigkeitsüberwachung durch. Aufgrund mehrerer Verstöße fordert die Polizei die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Am 09.03.2026 wurde in der Itzehoer Straße in Aukrug eine Geschwindigkeitskontrolle von der Polizeistation Aukrug durchgeführt. In unmittelbarer Nähe von Grundschule, Kindergarten und Wohn- und Werkstätten für Menschen mit Behinderung gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr, also während der Abholzeit der Schüler und Kindergartenkinder, wurden 18 Verstöße festgestellt.

Bei 7 Fahrern wurde aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ein Bußgeld verhängt. In zwei Fällen ging das Bußgeld mit einem Fahrverbot einher, da Geschwindigkeiten von 61 und 65 km/h gemessen wurden.

Es wurden auch 9 Verstöße festgestellt, die mit einem Verwarngeld belegt wurden (bis 20 km/h zu schnell).

Bei zwei Fahrern wurde festgestellt, dass sie den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Auch dafür wurde ein Verwarngeld verhängt.

Insbesondere in dem genannten Abschnitt der Itzehoer Straße nutzen Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise die Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht vollständig erfassen können. Es kann hier zu unvorhersehbaren Situationen kommen, zum Beispiel wenn Kinder plötzlich die Straße überqueren. Schon kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen können hier große Auswirkungen auf den Bremsweg und die Reaktionsfähigkeit der Fahrer haben.

Die Polizei appelliert daher dringend an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere in der Nähe von Schulen und Kindergärten, besonders aufmerksam zu fahren und die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen strikt einzuhalten. Eine angepasste Fahrweise trägt erheblich dazu bei, Kinder im Straßenverkehr besser zu schützen.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

09.03.2026 – 14:49

POL-FL: Südermarsch/B5: PKW kollidiert mit LKW-Reifenteilen - Polizei sucht Verursacher

Südermarsch/B5 (ost)

Am frühen Donnerstagmorgen (05.03.2026) gegen 5:00 Uhr ereignete sich ein Vorfall auf der B5 kurz vor Husum, an der Kreuzung zur Simonsberger Straße. Ein Mercedes E-Klasse stieß mit dem Mantel eines LKW-Reifens zusammen, der auf der Straße lag. Das Auto wurde beschädigt, aber es gab keine Verletzten. Es wird vermutet, dass der Mantel von einem vorherigen Reifenplatzer eines LKW stammt.

Die Polizei in Husum bittet um Informationen zu diesem LKW. Personen, die am Donnerstagmorgen auf der B5 zwischen Husum und Witzwort einen liegengebliebenen Lastwagen gesehen haben oder Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 04841-8300 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 14:36

POL-SE: Halstenbek - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruchsversuch in Reihenhaus

Halstenbek (ost)

Am Samstag, den 7. März 2026, ereignete sich im Ahornweg in Halstenbek ein versuchter Einbruch in ein Wohnhaus. Die Polizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen in diesem Fall.

Um 19:30 Uhr hörte ein aufmerksamer Nachbar verdächtige Geräusche auf dem benachbarten Grundstück. Als er nachschaute, sah er eine unbekannte Person an der Terrassentür, die bei direkter Ansprache sofort in unbekannte Richtung floh. Eine Suche in der Umgebung durch die gerufene Polizei war erfolglos. Die Polizei stellte später Beschädigungen an der Terrassentür des Reihenhauses fest, die auf einen Einbruchsversuch hinweisen.

Der Zeuge beschrieb den Täter als schlanken Mann. Der Verdächtige trug zur Tatzeit dunkle Kleidung, eine dunkle Mütze und eine weiße Sturmhaube.

Die Polizei Pinneberg bittet um Hilfe: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 14:00

POL-SE: Norderstedt - Unbekannte brechen in Erdgeschosswohnung ein - Zeugen gesucht

Norderstedt (ost)

Am Samstag (07.03.2026) ereignete sich ein Einbruch im Elisabeth-Selbert-Weg.

Nach aktuellen Informationen erfolgte der Einbruch in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses zwischen 13:30 Uhr und 21:00 Uhr.

Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten diese nach Wertsachen. Es ist noch unklar, ob bei dem Vorfall Wertgegenstände entwendet wurden.

Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Untersuchungen zu dem Wohnungseinbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 13:49

POL-KI: 260309.3 Kreis Plön: Heikendorf - Protest verzögert Abriss des alten Rettungsturms

Kreis Plön (ost)

Heute Morgen sollte der alte Rettungsturm am Strand von Möltenort in Heikendorf abgerissen werden. Eine spontane Protestaktion hat die Arbeiten jedoch verzögert. Inzwischen wurde der Abriss durchgeführt.

Um 10:20 Uhr rief eine Frau bei der Polizei an und informierte über den unmittelbar bevorstehenden Abriss des alten Wasserwacht-Turms am Strand von Möltenort. Sie zweifelte an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens und führte eine Protestaktion durch, wodurch der Einsatz eines Baggers planmäßig verzögert wurde.

Beamtinnen und Beamte der Polizeistation Heikendorf begaben sich zum Einsatzort in Heikendorf und überprüften die Angaben der Anruferin. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Amt Schrevenborn stellten sie fest, dass ein rechtskräftiger Beschluss des Verwaltungsgerichts Schleswig für den Abriss vorlag.

Ab 12:30 Uhr konnten die Abrissarbeiten ohne weitere Störungen durchgeführt werden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 13:49

FW-SE: Rundballenbrand in Struvenhütten

Struvenhütten (ost)

Am Sonntag, dem 8. März 2026, um 14:29 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn die Freiwilligen Feuerwehren Struvenhütten-Hüttblek und Hartenholm mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in den "Bentfurt" nach Struvenhütten. Es wurde ein Strohballenbrand an einem Gebäude gemeldet.

Während die Kräfte aus Struvenhütten sich näherten, wurde das Einsatzstichwort auf "FEU G" (Feuer, größer Standard) erhöht und die Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld nachalarmiert, aufgrund der starken Rauchwolke, die mehrere Kilometer weit sichtbar war.

Als sie ankamen, standen mehrere Rundballen in Flammen.

Um ein Übergreifen auf den angrenzenden Stall zu verhindern, wurde eine Riegelstellung schnell errichtet. Insgesamt brannten ca. 50-60 Rundballen. Außerdem waren einige Reifen, die zur Abdeckung eines Silos gelagert waren, in Brand geraten.

Um die Rundballen besser ablöschen zu können, wurden sie mit einem Radlader auf die angrenzende Koppel gebracht und dort verteilt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Winsen und Kattendorf wurden alarmiert, da weitere Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Insgesamt wurden 15 Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Eine Wärmebildkamera wurde verwendet, um nach letzten Glutnestern zu suchen.

Die Wasserversorgung wurde über das Hydrantennetz und eine offene Wasserentnahmestelle sichergestellt, was teilweise eine Verlegung über mehrere hundert Meter erforderte.

Etwa 75 Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Gegen 16:10 Uhr wurden sie aus dem Einsatz entlassen und Rückbauarbeiten begonnen.

Zur Ursache und Höhe des Schadens konnten seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Beteiligte Einsatzkräfte:

Freiwillige Feuerwehr Struvenhütten-Hüttblek

Freiwillige Feuerwehr Hartenholm

Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld

Freiwillige Feuerwehr Winsen

Freiwillige Feuerwehr Kattendorf

Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit Wechsellader und einem Pressesprecher

Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen

Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Hannes Marten
E-Mail: h.marten@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

09.03.2026 – 13:46

POL-FL: Schleswig: Reifen an zehn PKW zerstochen, zwei Mal Scheiben eingeschlagen - Zeugen gesucht

Schleswig (ost)

Letztes Wochenende wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag (06.-07.03.2026) die Reifen von insgesamt zehn Fahrzeugen im Schleswiger Stadtgebiet zerstochen. Die betroffenen Autos waren in den Straßen Am Damm, Stadtfeld, Mozartstraße, Klensbyer Straße, Michaelisstraße und Königstraße geparkt.

Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf über 6.000EUR geschätzt.

Auf einem Parkplatz in der Königstraße in der Nähe des Busbahnhofs beobachteten Zeugen gegen 23:00 Uhr zwei Verdächtige. Nachdem sie in Richtung Schwarzer Weg wegrannten, entdeckten sie an zwei Autos beschädigte Reifen und alarmierten die Behörden. Die Verdächtigen konnten nicht mehr gefunden werden. Sie wurden wie folgt beschrieben:

1. Person:

2. Person:

In derselben Nacht kam es zu zwei weiteren Sachbeschädigungen an Fahrzeugen in der Chemnitzstraße und am Hesterberg, bei denen jeweils eine Scheibe eingeschlagen wurde. Bei der Tat in der Chemnitzstraße hörten Zeugen zwischen 03:00 und 04:00 Uhr einen Knall und sahen eine Person. Diese wurde wie folgt beschrieben:

Ob die Taten zusammenhängen, wird derzeit ermittelt. Die Polizei Schleswig bittet um Hinweise zu den Taten und den beschriebenen Personen. Zeugen können sich telefonisch unter 04621-840 oder per E-Mail an Schleswig.PR@polizei.landsh.de melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 13:42

POL-SE: Rickling - Fahrlässige Körperverletzung mittels Brandbeschleuniger am Lagerfeuer - Jugendliche lebensgefährlich verletzt

Rickling (ost)

Am Abend des Samstags (07.03.2026) ereignete sich ein Vorfall an einem Lagerfeuer in der Straße Krähenberg. Eine 17-jährige Person wurde durch eine entzündete Flasche Brandbeschleuniger getroffen und erlitt lebensgefährliche Verbrennungen.

Nach den ersten Informationen verwendete ein 18-jähriger (deutsche Staatsbürgerschaft) gegen 19:45 Uhr einen Brandbeschleuniger, um das Lagerfeuer anzuzünden. Dabei geriet anscheinend die Flasche in Brand und er warf sie weg.

Die Flasche traf eine 17-jährige Person aus dem Kreis Segeberg, die sich ebenfalls am Lagerfeuer aufhielt. Der brennende Brandbeschleuniger setzte die Jugendliche in Brand, wodurch sie lebensgefährliche Verbrennungen erlitt.

Die Ersthelfer konnten das Feuer löschen. Aufgrund ihrer Verletzungen musste die Jugendliche mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.

Das Polizeirevier Bad Segeberg ermittelt nun gegen den jungen Erwachsenen wegen fahrlässiger Körperverletzung in diesem Fall.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 13:08

POL-HL: HL - St. GertrudMotorradfahrer schwer verletzt

Lübeck (ost)

Am Sonntagnachmittag (08.03.2026) ereignete sich in Lübeck - St. Gertrud ein Verkehrsunfall, bei dem ein 30-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Nach den vorliegenden Informationen fuhr der Motorradfahrer auf das Ende eines verkehrsbedingt wartenden Autos auf und erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu klären.

Um 15:30 Uhr fuhr ein 30-jähriger Lübecker mit seinem Motorrad die Brandenbaumer Landstraße in Richtung Herrenburg entlang. Ein 78-jähriger Lübecker vor ihm beabsichtigte, mit seinem Mercedes in die Schäferstraße abzubiegen und musste an der Einmündung aufgrund des Verkehrs anhalten. Der Motorradfahrer leitete eine Bremsung mit seiner grünen Kawasaki ein, konnte jedoch nicht rechtzeitig anhalten und prallte gegen das Heck des Mercedes.

Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Um die genaue Unfallursache zu klären, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Gutachter zum Unfallort bestellt. Es wird derzeit untersucht, ob der Motorradfahrer zu schnell unterwegs war.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Motorrad erlitt Totalschaden. Die Brandenbaumer Landstraße blieb bis zum Abschluss der Maßnahmen gesperrt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 12:43

BPOL-KI: Schwerpunktkontrollen von Bundes- und Landespolizei am Bahnhof Kiel

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Bundespolizeiinspektion Kiel und der Polizeidirektion Kiel bezüglich Schwerpunktkontrollen am 06.03.2026 am Bahnhof Kiel

Am Freitag, dem 06.03.2026, haben Beamtinnen und Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel und des 2. Polizeireviers Kiel erneut gemeinsam Personenkontrollen im und am Bahnhof Kiel durchgeführt. Diese Kontrollen zielen darauf ab, die Gewaltkriminalität im öffentlichen Nahverkehr zu bekämpfen und die Einhaltung des Mitführverbots von Waffen und Messern im ÖPNV und ÖPFV zu überwachen.

Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr wurden insgesamt -47- Personen von den Polizistinnen und Polizisten kontrolliert. Darüber hinaus wurden auch ihre mitgeführten Gegenstände vereinzelt überprüft oder durchsucht. Im Zuge der Kontrollen wurden bei -7- Personen insgesamt -8- unerlaubte Messer sichergestellt und zur Anzeige gebracht. Es handelte sich dabei um Einhand-, Taschen-, Cutter- und Küchenmesser. Außerdem wurde bei einem 14-jährigen Deutschen eine Eisenstange in der Jackentasche gefunden. Die Stange wurde vorsorglich beschlagnahmt und der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Ein 29-jähriger Deutscher war per Haftbefehl gesucht. Die -10- Tage Ersatzfreiheitsstrafe konnte vermieden werden, indem sein Bruder eine Geldstrafe von 800,- Euro zahlte. Danach wurde er freigelassen. Des Weiteren wurden -2- Personen festgestellt, die zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren, eine davon sogar 15-mal. Aufenthaltsermittlungen dienen dazu, den aktuellen Aufenthaltsort einer Person für Zustellungen, Ladungen oder andere strafrechtliche Maßnahmen durch Behörden festzustellen. Die Einsatzmaßnahmen wurden um 18:00 Uhr abgeschlossen.

Die gemeinsamen Kontrollen werden unregelmäßig, ohne Vorankündigung und zu verschiedenen Tageszeiten fortgesetzt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel: presse.kiel@polizei.bund.de Tel.: 0431/ 98071-119

Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel: pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de Tel.: 0431/ 160-2010

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

09.03.2026 – 12:37

POL-SE: Bad Segeberg - Fahrzeug beschädigt Schrankenbaum von Bahnübergang

Bad Segeberg (ost)

Am Freitag Nachmittag (6. März 2026) ereignete sich ein Vorfall am Bahnübergang in der Hamburger Straße in Bad Segeberg.

Um etwa 15:00 Uhr bog der Fahrer eines braunen Hyundai von der Neulandstraße auf die Hamburger Straße in Richtung der Innenstadt von Bad Segeberg ab. Als er anhielt und die Schranken heruntergingen, entschied er sich, sein Auto vom Bahnübergang zu bewegen. Er fuhr dazu auf der Gegenfahrbahn am Stau vorbei. Beim Rangieren geriet die Schranke jedoch unglücklicherweise in das geöffnete Fenster des Kombis und klemmte dort fest.

Um eine mögliche Kollision mit dem herannahenden Zug zu vermeiden, fuhr der 19-jährige deutsche Fahrer weiter und brach den Schrankenbaum aus seiner Verankerung. Die Polizei traf schnell am Ort des Geschehens ein und stellte Schäden am Unfallfahrzeug und der Schrankenanlage in Höhe von etwa 4000 EUR fest.

Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Der Mann konnte den Schrankenbaum bereits selbst aus seinem Auto ziehen. Mitarbeiter der Deutschen Bahn reparierten den Schrankenbaum, sodass der Bahnübergang innerhalb weniger Stunden wieder normal genutzt werden konnte.

Die Polizei leitete daraufhin eine Untersuchung wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den jungen Mann aus Klein Rönnau ein.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 12:10

POL-NMS: 260309-2-pdnms Sicherheit für Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer 2026

Neumünster (ost)

Die Verkehrspolizei und die Präventionsstelle der Polizeidirektion Neumünster werden am Sonntag, den 29.03.2026, von 10.00 bis 16.00 Uhr bereits zum fünften Mal eine Veranstaltung zum Thema "Sicher in die Saison mit Wohnmobil und Wohnwagen" abhalten. Der Veranstaltungsort wird wie in den Vorjahren die Rastanlage Aalbek an der BAB 7, zwischen den Anschlussstellen Neumünster Nord und Neumünster Mitte, in Richtung Hamburg sein. Erfahrene Polizeibeamte aus dem Bereich der Verkehrsüberwachung geben Ratschläge zu verschiedenen Themen:

Zusätzlich wird vor Ort die Möglichkeit geboten, das Gewicht des Wohnmobils oder Wohnwagens auf polizeilichen Radlastmessern zu überprüfen. Interessierte können mit ihren Fahrzeugen "reisefertig" zu uns kommen, um nach der Wägung zu erfahren, wie viel Ladung noch für den anstehenden Urlaub erlaubt ist. Für Fahrer von PKW mit Wohnwagen ist neben dem Gesamtgewicht des Wohnwagens auch die Stützlast von großer Bedeutung. Einige Faktoren wie Fahrradträger, Gasflaschen usw. können dazu führen, dass diese oft überschritten wird und zu einem gefährlichen Fahrverhalten des Gespanns führen kann. Aber nicht nur die Fahrzeugtechnik und Verkehrssicherheit sollen im Mittelpunkt stehen. Die Kollegen der Präventionsstelle der Polizei Neumünster stehen zur Seite, wenn es darum geht, sich selbst und sein Eigentum auf der Urlaubsreise zu schützen. Auch eine Beratung zum Schutz des Eigenheims (Einbruchschutz) während der Urlaubszeit sollte dabei nicht vernachlässigt werden.

Freundliche Grüße

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

09.03.2026 – 12:01

POL-NMS: 20260309-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Einschleichen in Wohnung in Timmaspe

Timmaspe / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 08.03.2026 begab sich ein Einbrecher nachts in ein Einfamilienhaus in Timmaspe und betrat es. Nach einem Zusammentreffen mit der Bewohnerin floh der unbekannte Mann.

Früh am Sonntagmorgen gegen 02:30 Uhr gelang es einem unbekannten Täter, sich durch eine unverschlossene Hintertür unbefugten Zutritt zu einem Einfamilienhaus im Birkenhof in Timmaspe zu verschaffen. Der Täter begab sich ins Schlafzimmer und traf dort auf die anwesende Geschädigte. Daraufhin ergriff er sofort die Flucht.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in der Nacht vom 07.03.2026 auf den 08.03.2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Timmaspe bemerkt? Gibt es Videoaufnahmen von Anwohnern, auf denen unbekannte Personen zu sehen sind, die noch nicht der Polizei übergeben wurden? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

09.03.2026 – 11:34

POL-HL: Lübeck/St. Gertrud Brand in einem Mehrfamilienhaus

Lübeck (ost)

Ein Bewohner einer Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Rudolf-Groth-Straße in Lübeck wurde in der Nacht (09.02.2026) durch einen lauten Knall geweckt und bemerkte einen Brandgeruch. Die Feuerwehr, die gerufen wurde, entdeckte einen Brand im darüber liegenden Spitzboden und konnte ihn im Verlauf der Nacht löschen. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Ein 22-jährige Frau und ihr 24-jähriger Partner wurden gegen 01.30 Uhr nachts durch einen lauten Knall geweckt. Sie stellten fest, dass die Decke warm war und hörten ein knisterndes Geräusch über ihrer Wohnung im Dachgeschoss.

Als die Feuerwehr und die Polizei eintrafen, hatte sich bereits Rauch im Bereich des Dachbodens ausgebreitet. Alle Bewohner wurden für die Dauer des Einsatzes in einen bereitgestellten Bus der Stadtwerke gebracht.

Der Brand hatte sich laut Feuerwehr in der Zwischendecke des Dachgeschosses und des Spitzbodens ausgebreitet. Bis 04.30 Uhr war das Feuer gelöscht und das Gebäude gelüftet worden. Alle Bewohner außer dem Paar aus dem Dachgeschoss konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Frau und der Mann wurden vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Die betroffene Wohnung wurde für die Klärung der Brandursache beschlagnahmt.

Das Kommissariat 11 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte ein technischer Defekt den Brand verursacht haben. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 11:26

POL-IZ: 260309.4 Kronprinzenkoog: Alkoholisierter Autofahrer verunfallt am Kreisverkehr

Kronprinzenkoog (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich bei Kronprinzenkoog ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 30-jähriger Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto auf der Nordseestraße, kollidierte mit zwei Verkehrsschildern und kam nach einem Überschlag auf einem Feld zum Stillstand. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum.

Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr der 30-jährige deutsche Mann aus dem Kreis Dithmarschen gegen 01:00 Uhr mit einem VW auf der Nordseestraße, der Landesstraße 142, von Marne kommend in Richtung Friedrichskoog. Im Bereich des Kreisverkehrs bei Kronprinzenkoog übersah er offenbar die Verkehrsführung, kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild, überfuhr dann den Kreisverkehr und prallte gegen ein weiteres Verkehrsschild. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug und kam auf einem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen.

Die Freiwilligen Feuerwehren Marne und Kronprinzenkoog befreiten den Fahrer aus dem Auto. Der Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Laut einer Notärztin bestand keine Lebensgefahr.

Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest konnte vor Ort nicht durchgeführt werden. Ein Arzt entnahm dem Fahrer daher im Krankenhaus eine Blutprobe, um eine mögliche Alkoholisierung festzustellen. Der VW erlitt erheblichen Sachschaden. Die Polizei in Marne führt die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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25524 Itzehoe

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09.03.2026 – 11:25

POL-RZ: Hündin ausgesetzt - Polizei bittet um Hinweise

Ratzeburg (ost)

09.03.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 22.02.2026 - Mölln

Die Ermittler des Umwelt- und Verbraucherschutzdienstes der Autobahnpolizei Ratzeburg bitten um Informationen zu einem ausgesetzten Hund beim Tierheim Mölln.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde am 22.02.2026 gegen 14.00 Uhr eine Hündin von Mitarbeitern des Tierheims entdeckt.

Das hinkende Tier wurde in eine Damenjacke gewickelt in einer Futterspendenbox gefunden.

Bisher konnte keine Informationen über einen möglichen Hundehalter gefunden werden.

Die Hündin, vermutlich ein Boston Terrier, ist gechipt, aber nicht registriert.

Anhand der Chipnummer 900250000450587 hoffen die Beamten auf weitere Hinweise und bitten Tierärzte, zu überprüfen, wo und von wem diese Chipnummer vergeben wurde.

Auch Personen, die den Hund erkennen oder Informationen zum Hundehalter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04541/809-1305 oder per E-Mail unter Ratzeburg.PABR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 10:59

POL-HL: OH - GrömitzTätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

Lübeck (ost)

Am Abend des Samstags (07.03.2026) wurden zwei Beamte der Polizei zu einer Person gerufen, die hilflos am Boden lag in Grömitz. Während des Vorfalls zeigte sich der Mann feindlich und attackierte die Polizeibeamten mit Schlägen. Ein Polizist war danach nicht mehr arbeitsfähig. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Um 20:00 Uhr wurden zwei Polizisten der Polizeistation Grömitz in die Christian-Westphal-Straße geschickt, um nach einer am Boden liegenden Person zu schauen. Am Ort des Geschehens trafen die Beamten auf einen 35-jährigen Mann aus Ostholstein. Er lag neben seinem Fahrrad und schien stark betrunken zu sein.

Der Mann zeigte sich feindlich den Polizisten gegenüber. Als die Beamten den 35-Jährigen aus Sicherheitsgründen durchsuchten, attackierte er sie und schlug mit seiner Faust gegen ihre Köpfe. Der Mann wurde unter Einsatz von Pfefferspray und mit Hilfe weiterer Polizisten aus Neustadt und Lensahn unter Kontrolle gebracht. Die Polizisten legten dem 35-Jährigen Handschellen an.

Die Polizisten übergaben den Mann dann an den Rettungsdienst. Der Ostholsteiner wurde in ein Krankenhaus gebracht und blieb dort zur weiteren medizinischen Behandlung. Eine Richterin des Amtsgerichts Lübeck ordnete die Entnahme einer Blutprobe zur Feststellung des Blutalkoholwerts an.

Am Ort des Vorfalls sicherten die Einsatzkräfte das Fahrrad und die zurückgelassenen Wertsachen des Ostholsteiners.

Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 35-jährigen Mann (Staatsangehörigkeit: rumänisch) eingeleitet. Ein Polizist war nach dem Vorfall nicht mehr arbeitsfähig.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 10:58

POL-KI: 260309.2 KielKreis Plön: Einladung Polizei Inside am 08.04.26

Kiel / Kreis Plön (ost)

Einladung zu einer Informationsveranstaltung für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber wird von der Polizeidirektion Kiel erneut ausgesprochen. Personen im Alter von 15 bis 47 Jahren sind angesprochen.

Am Mittwoch, dem 08. April, haben Besucher die Möglichkeit, unter dem Motto "Polizei Inside" zwischen 16 und 18 Uhr persönlich mit Einstellungsberatern zu sprechen und sich aus erster Hand über den Polizeiberuf und den Ablauf des Einstellungsverfahrens zu informieren.

Die Veranstaltung findet im 4. Polizeirevier Kiel statt. Dort können die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die praktische Arbeit eines städtischen Polizeireviers erhalten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://t1p.de/ig7hh

Grundsätzlich haben Interessierte jederzeit die Möglichkeit, sich individuell bei den Einstellungsberatern der Landespolizei zu informieren. Hier geht es zur Kontaktliste: https://t1p.de/otot9

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

09.03.2026 – 10:55

POL-IZ: 260309.3 Heide: Falscher Notruf nach gescheitertem Diebstahlsversuch

Heide (ost)

Am Samstagabend meldete ein junger Mann in Heide, dass sein angeblich eigener E-Scooter gestohlen wurde. Nach den Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass er selbst versucht hatte, das Fahrzeug zu stehlen. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten besonders schweren Diebstahls und Vortäuschens einer Straftat.

Um 19:00 Uhr alarmierte der 18-Jährige die Polizei am Bahnhof in Heide. Er behauptete, dass jemand versucht hatte, seinen E-Scooter am Fahrradständer vor dem Bahnhof zu stehlen. Laut seiner Aussage war der Roller dort ohne Lenker, aber mit einem Schloss gesichert abgestellt.

Während der Befragung bat der junge Mann die Polizisten, das Schloss zu öffnen und ihm den E-Scooter zu übergeben. Doch im Laufe des Gesprächs verstrickte er sich in Widersprüche, weshalb die Beamten ihm das Fahrzeug nicht aushändigten.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der E-Scooter einem 17-Jährigen gehörte, der sein Fahrzeug ordnungsgemäß am Bahnhof abgestellt hatte. Der 18-Jährige hatte zuvor vergeblich versucht, das Schloss zu knacken und den E-Scooter zu stehlen. Als ihm das nicht gelang, meldete er einen Diebstahl seines vermeintlich eigenen Fahrzeugs bei der Polizei. Er hoffte offenbar, dass die Beamten das Schloss für ihn öffnen und er den E-Scooter so bekommen könnte.

Der junge Mann gestand die Tat. Die Polizei in Heide ermittelt gegen ihn wegen versuchten besonders schweren Diebstahls und Vortäuschens einer Straftat. Das Strafverfahren läuft weiter.

Björn Gustke

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09.03.2026 – 10:54

POL-IZ: 260309.2 Münsterdorf: Mehrere Unbekannte greifen zwei Fußgänger an

Münsterdorf (ost)

In der Nacht zum Sonntag kam es in Münsterdorf nach einem vorangegangenen Verkehrsstreit zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei Fußgänger wurden von mehreren bisher unbekannten Personen angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei Itzehoe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gemäß den bisherigen Informationen waren ein 30-jähriger Mann und ein 38-Jähriger in der Nacht zum Sonntag gegen 02:15 Uhr zu Fuß zwischen Dägeling und Münsterdorf unterwegs. Dort gerieten sie nach einem Verkehrskonflikt mit dem Fahrer eines schwarzen Audi in einen verbalen Streit. Der Audi fuhr dann weiter.

Kurz darauf sahen die beiden Männer den schwarzen Audi erneut im Bereich der Kreuzung Dägelinger Weg und Kirchenstraße in Münsterdorf. Dabei bemerkten sie, dass das amtliche Kennzeichen abgedeckt war. Plötzlich kamen vier bis sechs unbekannte Personen auf die beiden Männer zu und griffen sie an. Die Täter griffen die Opfer an und setzten auch Pfefferspray ein.

Anschließend flüchteten die Angreifer mit dem schwarzen Audi und einem weiteren schwarzen Kombi in Richtung Lägerdorf. Die beiden Opfer erlitten leichte Verletzungen. Der 30-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos.

Die Polizeistation Wellenkamp ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den beteiligten Fahrzeugen oder den flüchtigen Personen geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04821 602 5400 entgegengenommen.

Björn Gustke

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09.03.2026 – 10:52

POL-IZ: 260309.1 Heide: Blechplatten auf Fahrbahn führen zur Entdeckung eines Einbruchs

Heide (ost)

Unbekannte brachen in der Nacht zum Sonntag in Heide in einen Gewerbebetrieb ein. Sie stahlen unter anderem einen Transporter und Zinkbleche. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und sucht Zeugen.

Am Sonntagmorgen wurden die Einsatzkräfte des Heider Polizeireviers um 06:35 Uhr beauftragt, eine Gefahrenstelle an der Kreuzung Meldorfer Straße / Fritz-Thiedemann-Ring in Heide zu untersuchen. Dort lagen Blechplatten auf der Straße. Im Rahmen des Einsatzes ergaben sich Hinweise auf einen Einbruch in einen Gewerbebetrieb in der Hinrich-Schmidt-Straße.

Nach ersten Informationen betraten die Täter das Gelände des Unternehmens und drangen gewaltsam in ein Gebäude ein. Sie stahlen unter anderem Zinkbleche und einen roten Transporter der Marke Mercedes-Benz. Die genaue Tatzeit ist noch nicht bekannt. Nach dem aktuellen Stand liegt sie wahrscheinlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Es wird vermutet, dass die Täter das Gebäude kurz nach 06:00 Uhr verlassen haben. Die Blechplatten auf der Straße dürften Diebesgut aus dem betroffenen Unternehmen sein.

Die Kriminalpolizei Heide leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Hinrich-Schmidt-Straße, Meldorfer Straße oder des Fritz-Thiedemann-Rings gesehen haben, sich zu melden. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Heide unter der Telefonnummer 0481 940.

Björn Gustke

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09.03.2026 – 10:25

POL-RZ: Tödlicher Auffahrunfall

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

09.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 09.03.2026 - Eschenburg /BAB 25

Früh am Morgen, gegen 00.15 Uhr, ereignete sich auf der A25 bei Escheburg, auf der Fahrspur von Hamburg nach Geesthacht, ein tragischer Verkehrsunfall.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 24-jährige Fahrerin eines BMW auf der A25 von Hamburg in Richtung Geesthacht und stoppte an einer roten Ampel, die für ihre Fahrtrichtung leuchtete. Aus bisher ungeklärten Gründen soll ein 60-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes aus Mecklenburg-Vorpommern direkt in das stehende Fahrzeug gefahren sein.

Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde die 24-Jährige in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Ihre 22-jährige Beifahrerin aus Geesthacht wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf ihren Verletzungen erlag.

Der Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme und der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit ergaben sich Anzeichen für eine mögliche Beeinträchtigung durch Alkoholkonsum zuvor. Es wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde zur Klärung der Unfallursache ein Sachverständiger der Dekra hinzugezogen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

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- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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09.03.2026 – 09:43

POL-KI: 260309.1 Schwentinental: Falsch abgebogen

Schwentinental (ost)

Am Freitagnachmittag (06.03.2026) hat die Fahrerin eines Autos falsch abgebogen und steckte auf einer Treppe fest. Es gab keine Verletzten. Um 16.20 Uhr am Freitagnachmittag fuhr eine Autofahrerin die Mergenthaler Straße im Gewerbegebiet Raisdorf entlang. Um auf den Parkplatz eines Drogeriemarktes zu gelangen, bog die Frau versehentlich etwas zu früh ab. Als sie ihren Fehler bemerkte, war sie bereits auf der Treppe stecken geblieben. Es entstand kein Schaden an Personen oder Eigentum.

Babette Weiß, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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