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Heutige (09.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 09.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.07.2026 – 18:36

POL-KI: 260709.2 Kiel: Aktuelle Störung der Telefonanlage des. 1. und 2. Polizeireviers Kiel

Kiel (ost)

Zurzeit sind das 1. und 2. Polizeirevier aufgrund eines technischen Problems telefonisch nicht erreichbar.

Die Polizeiruf 110 und alle anderen Dienststellen sind nicht von der Störung betroffen und können weiterhin vollständig kontaktiert werden. Es wird aktiv an der Behebung des Problems gearbeitet. Sobald die Störung behoben ist, werden wir informieren.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 14:41

LKA-SH: Tatort Internet: So schützen Sie sich vor Online-Betrug!

Kiel (ost)

Eine gemeinsame Präventions-Aktion des Landeskriminalamtes und des WEISSEN RINGS Schleswig-Holstein

Der finanzielle Schaden ist oft nur einen Mausklick entfernt: Wer in der großen, bunten Welt des Internets unterwegs ist - ob auf digitalen Marktplätzen, in sozialen Netzwerken oder auf den Seiten angeblicher Anlageberater - gerät leicht in die Fänge perfider Online-Betrüger, die es auf Geld und persönliche Daten abgesehen haben. Die Maschen sind vielfältig und kommen zunehmend in professioneller Tarnung zum Einsatz. Umso wichtiger ist es, vermeintliche Angebote kritisch zu hinterfragen und vorsichtig mit persönlichen Daten umzugehen.

Das Landeskriminalamt und der WEISSE RING Schleswig-Holstein werden in den kommenden Wochen gemeinsam und in loser Reihenfolge über die gängigsten Online-Betrugsmaschen und Tipps für mehr Sicherheit im Internet informieren.

Einkäufe, Bankgeschäfte, Kommunikation und Identitätsnachweise finden heute vielfach online statt - und genau dort setzen Betrüger an. Die Zahl der registrierten Online-Betrugsfälle bewegen sich auch in Schleswig-Holstein auf hohem Niveau. In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wird der Online-Betrug allerdings nicht als eigene Kategorie erfasst, sondern je nach Modus Operandi zum Beispiel unter Vermögens- und Fälschungsdelikte mit dem Tatmittel Internet. Darunter fällt ein großer Teil der klassischen Online-Betrugsformen. Hier wurden im Jahr 2025 8315 Fälle registriert (2024: 8408). Den weitaus größten Anteil macht jedoch weiterhin der Waren- und Warenkreditbetrug im Internet aus, also Betrugsfälle durch Verkäufer oder Käufer im Onlinehandel.

Besonders perfide sind Online-Betrugsmaschen, bei denen Täter erst Vertrauen aufbauen, um ihre Opfer kurz danach zu manipulieren und finanziell auszunutzen. Love-Scam, die moderne Form des Heiratsschwindels, fällt ebenso darunter wie falsche Anlageberater - gerne unterstützt durch gefakte KI-Prominenz. Ein weiteres Problem ist die Geschwindigkeit der digitalen Welt. Innerhalb weniger Minuten können gestohlene Daten weiterverkauft, Konten geleert oder neue Betrugsseiten eingerichtet werden. Oft bemerken Betroffene den Schaden erst, wenn das Geld bereits in dunklen Kanälen verschwunden ist.

"Online-Betrug entwickelt sich ständig weiter. Die Täter agieren hochprofessionell, sind international vernetzt und nutzen modernste Technologien. Umso wichtiger ist aus polizeilicher Sicht, dass wir sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene eng mit betroffenen Partnerbehörden zusammenarbeiten und neben der konsequenten Strafverfolgung auch weiterhin die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein über die Gefahren im digitalen Raum aufklären", betont LKA-Direktor Thomas Bauchrowitz.

Die Opfer solcher Straftaten müssen oftmals nicht nur den finanziellen Verlust verarbeiten, sondern haben auch mit psychischen Problemen zu kämpfen. Ob aus Scham, weil man auf die Täter "hereingefallen" ist, aus Schuldgefühlen oder aus Angst vor dem Urteil der Umwelt: Besonders bei hohen Schadenssummen oder nach emotional manipulativen Betrugsformen wie Love Scam können Betroffene in eine psychische Ausnahmesituation geraten. Vertrauens- und Kontrollverlust bis hin zu traumatischen Stressreaktionen können die Folge sein.

Auch in solchen Fällen bietet die Opferschutzorganisation WEISSER RING ehrenamtliche Hilfe an - von der menschlichen Ansprache über Hilfe bei tatbedingten Notlagen bis hin zu Terminen bei der Polizei oder vor Gericht. "Wir leisten Präventionsarbeit mit zahlreichen Informationsveranstaltungen, um Straftatenzu verhindern, und stehen Betroffenen nach einer Tat mit Rat, praktischer Hilfe und persönlichem Beistand zur Seite", fasst der Landespräventionsbeauftragte des WEISSEN RINGS Schleswig-Holstein, Stefan Klein, das umfangreiche Angebot zusammen.

Teil 1 unserer Serie wird am Freitag, 10. Juli 2026, veröffentlicht: Thema: "Zu leicht, um wahr zu sein: Betrug mit (Online-)Gewerbeanmeldungen"

Kontakt:

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Pressestelle Tel. 0431/160-40130/-40112

WEISSER RING e.V.

Landesbüro Schleswig-Holstein Tel. 04331/4349909 Opfertelefon: 116 006 (bundesweit, kostenfrei, anonym)

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke/Katharina Philippsen
Telefon: 0431/160-40130/-40112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

09.07.2026 – 14:09

POL-SE: 20260709.2: Pinneberg - Pkw durch Unbekannte gestohlen - Zeugen gesucht

Pinneberg (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (08.07.2026 bis 09.07.2026) ereignete sich in Pinneberg ein Autodiebstahl. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter das Fahrzeug zwischen 22:00 Uhr am Mittwoch und 01:25 Uhr am Donnerstag aus der Schenefelder Landstraße in Waldenau entwendet.

Es handelt sich um einen dunkelbraunen Toyota Land Cruiser mit Hamburger Kennzeichen (HH). Der Schaden wird auf etwa 50.000,-EUR geschätzt.

Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Ob es einen Zusammenhang mit anderen kürzlich begangenen Straftaten gibt, wird derzeit untersucht.

Die Polizei in Pinneberg ermittelt zu dem Diebstahl und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise können unter der Rufnummer 04101 / 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

Das gestohlene Fahrzeug war mit der "Keyless-Go"-Funktion ausgestattet. Die Polizei empfiehlt, keine Funkschlüssel in der Nähe des Fahrzeugs aufzubewahren und die Funksignale zu schützen.

Weitere Tipps zum Schutz vor Autodiebstahl finden Sie unter folgendem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/sicherheit-rund-ums-fahrzeug/

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 13:00

POL-KI: 260709.1 Kiel: Neues Aufenthalts- und Beratungsangebot in Gaarden: Kiel bündelt Hilfen für suchtkranke Menschen

Kiel (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Die Landeshauptstadt Kiel hat in der ehemaligen Röntgenpraxis am Karlstal 32 in Gaarden ein neues Aufenthalts- und Beratungsangebot für Menschen mit Suchterkrankungen eingerichtet. Ziel des Projekts ist es, Hilfsangebote an einem zentralen Ort zu bündeln, den Zugang zu Beratung und Unterstützung zu erleichtern und gleichzeitig den öffentlichen Raum in Gaarden nachhaltig zu entlasten.

In Gaarden halten sich seit längerer Zeit viele Menschen mit Suchterkrankungen im öffentlichen Raum auf. Straßenecken und Hinterhöfe dienen häufig als Aufenthaltsorte. Gleichzeitig fehlte bislang ein geeigneter Anlaufpunkt, der Beratung, Aufenthalt und niedrigschwellige Hilfen miteinander verbindet. Immer wieder kommt es zu Konflikten mit Anwohnerinnen, Anwohnern und Gewerbetreibenden.

Um diese Situation zu verbessern, haben das Amt für Wohnen und Grundsicherung, das Amt für Gesundheit sowie das Amt für Soziale Dienste gemeinsam mit dem Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport sowie den Trägern Flexwerk der KJSH, Drogenhilfe Ost und Kieler Anker ein neues Konzept entwickelt.

Oberbürgermeister Samet Yilmaz und Bürgermeister Gerwin Stöcken erklären: "Wir lassen die Menschen in Gaarden mit dieser Situation nicht allein - weder die Anwohnerinnen und Anwohner noch die Menschen, die Hilfe brauchen. Unser Ziel ist klar: mehr Ordnung im öffentlichen Raum und gleichzeitig mehr Unterstützung für diejenigen, die aus eigener Kraft oft nicht aus ihrer Situation herausfinden. Beides gehört zusammen".

Nach der Vorbereitung der ehemaligen Röntgenpraxis durch die städtische Immobilienwirtschaft und der Genehmigung der Nutzungsänderung durch die Bauordnungsbehörde kann das Angebot nun starten. Der geschützte Innenhof des Gebäudes wurde dafür mit Unterständen und Toiletten ausgestattet und bietet künftig einen zentralen Treffpunkt für die bislang im Stadtteil verteilte Straßenszene. Dort stehen nun Beratungs-, Aufenthalts- und Unterstützungsangebote zur Verfügung.

Die beteiligten sozialen Träger verlegen einen Teil ihrer Beratungsarbeit an den neuen Standort und bieten montags bis freitags täglich bis zu vier Stunden Beratung und Begleitung an. Ergänzt wird das Angebot durch einen Sozialarbeiter, der zugleich die Funktion eines Concierges übernimmt, auf die Einhaltung der Hausordnung achtet und als Ansprechpartner für die Besuchende zur Verfügung steht. Darüber hinaus ist ein Wachdienst regelmäßig vor Ort.

Die Herausforderungen im öffentlichen Raum lassen sich dauerhaft nur gemeinsam lösen. Stadt, andere Träger und Polizei bringen ihre jeweiligen Stärken ein, um sowohl den betroffenen Menschen als auch den Anwohnerinnen und Anwohnern eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu ermöglichen.

"Sicherheit entsteht dort, wo Ordnung und Hilfe Hand in Hand gehen. Mit dem neuen Angebot ist eine Anlaufhilfe geschaffen, die Menschen mit Suchterkrankungen Unterstützung bietet und gleichzeitig den öffentlichen Raum spürbar entlasten kann. Die Polizei wird diesen Ansatz gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel und den sozialen Trägern konsequent begleiten", so Polizeioberrat Carsten Ebsen, Leiter des Stabsbereiches 1 der Polizeidirektion Kiel.

Kommunaler Ordnungsdienst, Straßensozialarbeit und Polizei werden gemeinsam darauf hinwirken, dass der neue Standort als zentraler Aufenthalts- und Beratungsort genutzt wird. Ziel ist es, die Aufenthalte im öffentlichen Raum deutlich zu reduzieren und Hilfen künftig an einem Ort zu konzentrieren. So sollen sowohl die Lebenssituation der Betroffenen verbessert als auch die Belastungen für den Stadtteil Schritt für Schritt verringert werden.

Das Projekt ist zunächst als Modellversuch angelegt. Die Erfahrungen der kommenden Wochen und Monate werden fortlaufend ausgewertet, um das Angebot bei Bedarf an die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzenden anzupassen. Die beteiligten Ämter und Einrichtungen werden gemeinsam mit den Sicherheitskräften die Entwicklung eng begleiten und regelmäßig gemeinsam bewerten.

Die Federführung für das Projekt liegt beim Amt für Soziale Dienste. Ein Projektbeirat wird die Umsetzung kontinuierlich begleiten und notwendige Anpassungen in enger Abstimmung mit dem Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport vornehmen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel Kerstin Graupner, Pressereferat Stadt Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 12:57

POL-HL: Bad Schwartau/Ostholstein Hundewelpen getötet und im Wald vergraben

Lübeck (ost)

Nach einer Empfehlung entdeckten Polizisten am Mittwoch (08.07.2026) in einem Waldstück in Bad Schwartau tote Hundewelpen. Die Tiere wurden anscheinend gewaltsam getötet. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Tiermord aufgenommen.

Am Mittwoch fanden die Beamten des Polizeireviers Bad Schwartau im Riesebusch dort vergrabene Hundewelpen. Vorher hatte die Polizei einen Tipp erhalten, dass 11 Hundewelpen getötet und im Wald begraben worden sein sollen.

Die Leichen wurden dem Veterinäramt des Kreises Ostholstein zur weiteren Untersuchung übergeben.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Tiermord richten sich gegen eine 31-jährige Person aus Ostholstein und einen 39-jährigen Lübecker.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 12:34

BPOL-FL: Handewitt: Wenn es aus dem Auto nach Cannabis riecht...

Handewitt (ost)

Am 09.07.2026 kontrollierte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Flensburg kurz nach Mitternacht in Handewitt in der Straße "Ellund-Ost" einen schwarzen VW Golf.

Nachdem der Fahrer das Fenster geöffnet hatte, bemerkten die Bundespolizisten sofort einen typischen Geruch nach Marihuana, der aus dem Auto strömte.

Während der Kontrolle fanden sie beim Beifahrer, einem 17-jährigen irakischen Staatsbürger, unter anderem etwa 35 Gramm Cannabisblüten. Es schien, dass diese zum Verkauf bestimmt waren, da auch eine Feinwaage gefunden wurde. Als Verpackung für den Einzelverkauf sollten offensichtlich mitgeführte Hundekotbeutel dienen. Außerdem wurden ein nicht zugelassenes Reizstoffsprühgerät, ein Messer, das der Jugendliche um den Hals trug, und ein sogenanntes Einhandmesser aus dem hinteren Fußraum entdeckt.

Die strafrechtlich relevanten Gegenstände (Foto) wurden alle von der Bundespolizei beschlagnahmt.

Gegen den 17-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz und das Waffengesetz eingeleitet.

Da der Fahrer nicht unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, konnten die Insassen ihre Fahrt fortsetzen.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Landespolizei durchgeführt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

09.07.2026 – 11:54

POL-NMS: 260709-PDNMS-Zeugenaufruf nach Raub am ZOB Eckernförde

Eckernförde (ost)

Am Sonntagnacht gab es laut bisherigen Informationen einen Raub am ZOB in Eckernförde. Unbekannte Täter haben das Opfer geschlagen und dann sein Portmonee gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

In der Nacht vom 05.07.2026 bis zum 06.07.2026 wurde am ZOB in Eckernförde, in der Nähe einer Parkbank, ein Raub verübt. Das Opfer saß auf einer Parkbank und wurde von zwei Personen angesprochen, ob er Geld wechseln könne. Nachdem das Opfer sein Portmonee herausgenommen hatte, wurde es von den beiden Männern geschlagen. Danach wurde das Portmonee des Opfers von den unbekannten Tätern gestohlen.

Ein der beiden Personen soll deutsch mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben.

Falls Sie zwischen dem 05.07.2026, 19:00 Uhr und dem 06.07.2026, 02:00 Uhr im Bereich des ZOB Eckernförde etwas Verdächtiges bemerkt haben, melden Sie sich bitte telefonisch bei der Kriminalpolizeistelle Eckernförde unter der Telefonnummer 04351-89212-600.

Mira Grunicke - Pressesprecherin Polizeidirektion Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

09.07.2026 – 11:51

POL-SE: 20260709.1: Wedel - Person durch führerlosen Lkw überrollt - Mann schwer verletzt

Wedel (ost)

Am Mittwoch (08.07.2026) ereignete sich in der Bahnhofstraße in Wedel ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Während Verladearbeiten rollte sein Lkw plötzlich weg und er geriet unter einen Reifen. Der Mann wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.

Nach bisherigen Informationen war der 62-jährige Mann aus Reinbek gegen 15:15 Uhr in der Bahnhofstraße in Wedel und führte Verladearbeiten an seinem Lkw durch.

Das Fahrzeug begann rückwärts zu rollen. Es wird angenommen, dass es möglicherweise nicht ausreichend gegen ein Wegrollen gesichert wurde.

Laut ersten Berichten begab sich der Reinbeker auf der Beifahrerseite zur Fahrerkabine des führerlosen Fahrzeugs, um das Weiterrollen zu stoppen. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet er unter den Vorderreifen, wurde überrollt und schließlich eingeklemmt, wodurch er schwere Verletzungen erlitt.

Beim Zurückrollen berührte die offene Laderampe einen geparkten Pkw und verursachte einen Blechschaden.

Die freiwillige Feuerwehr Wedel und Ersthelfer befreiten den Mann, sodass Sanitäter ihn mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus bringen konnten.

Auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt.

Während des gesamten Einsatzes war die Bahnhofstraße zwischen der Gorch-Fock-Straße und dem Eichendorffweg bis etwa 16:15 Uhr vollständig gesperrt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 11:01

POL-HL: Oldenburg/Ostholstein Vermisster Mann tot aufgefunden

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck +++

Ein 39-jähriger Mann aus Oldenburg wurde am Mittwoch, den 08.07.2026, als vermisst gemeldet, nachdem er aus einer Sozialeinrichtung verschwunden war. Die Polizei startete eine umfangreiche Suche nach dem Mann, bei der viele Einsatzkräfte beteiligt waren. Am Nachmittag wurde die leblose Person in einem Recyclingunternehmen entdeckt. Die Untersuchungen zu den Todesumständen sind noch im Gange.

Ein Mann aus Oldenburg wurde als vermisst gemeldet, nachdem er aus einer Sozialeinrichtung verschwunden war. Die Polizei setzte zahlreiche Kräfte und Mantrailer-Hunde ein, um den Mann zu finden, der dringend medizinische Hilfe benötigte.

Um 15.00 Uhr wurde der Fund einer leblosen Person in einem Recyclingunternehmen in Schashagen gemeldet.

Der Verstorbene wurde als der vermisste 39-Jährige identifiziert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Todesumständen eingeleitet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

Martin Peterlein, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Svenja Pries, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 10:47

POL-HL: HL - InnenstadtÖffentlichkeitsfahndung nach der wiederholten Begehung von Betrugstaten

Lübeck (ost)

Seit dem Frühling 2025 gab es mehrere Diebstähle von EC-Karten mit nachfolgender Bargeldabhebung. Die Vorfälle ereigneten sich jedes Mal in der Innenstadt von Lübeck. Jetzt suchen die Ermittler mit Bildern aus den Bankfilialen nach der Verdächtigen und bitten Zeugen, die Informationen zu der abgebildeten Person geben können. Hinweise werden vom Kommissariat für Betrugstaten unter 0451 1310 entgegengenommen.

Basierend auf dem aktuellen Stand der Ermittlungen soll am 08.04.2026 (Mittwoch) eine 69-jährige Frau in der Innenstadt von Lübeck Geld in einer Bankfiliale abgehoben haben. Danach besuchte sie einige Geschäfte. In einem Bekleidungsgeschäft bemerkte sie gegen 13:00 Uhr, dass ihr Geldbeutel nicht mehr in ihrer Umhängetasche war.

Die Lübeckerin meldete den Vorfall bei der 1. Polizeiwache in Lübeck und stellte fest, dass bereits etwa 200EUR abgehoben worden waren.

Die Polizei sicherte die Bilder aus der Bankfiliale und identifizierte die Verdächtige als eine unbekannte Frau, die bereits im Jahr 2025 durch mehrere Taten mit ähnlicher Vorgehensweise aufgefallen war.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 21.05.2025 mit einem Schaden von etwa 1000EUR. Die anderen Betrugstaten, die die Frau mutmaßlich begangen hat, fanden zwischen dem 27.09.2025 und dem 13.12.2025 statt. Insgesamt kam es bei den sieben Fällen zu einem Schaden von etwa 8000EUR.

Die Frau trug bei den Taten eine große Sonnenbrille, einen Mundschutz und bedeckte ihre Haare mit einem Tuch. Auf den Aufnahmen ist sie von durchschnittlicher Statur und könnte mittleren Alters sein.

Bisherige umfangreiche Ermittlungen der Lübecker Kriminalpolizei haben nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck und mit einem richterlichen Beschluss fahnden die Ermittler jetzt öffentlich mit den Bildern der Überwachungskameras.

Hinweise zur verdächtigen Person nimmt die Polizei unter 0451 1310 oder per E-Mail unter k14.luebeck.bki@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 10:05

POL-FL: Busdorf: Ortsschild entwendet; Zeugen gesucht

Busdorf (ost)

In der Nacht von Freitag, dem 26. Juni 2026, auf Samstag, den 27. Juni 2026, wurde ein Ortseingangsschild der Gemeinde Busdorf gestohlen. Das Schild war am Eingang des Kirchenwegs/Zum Nordtor, direkt an der Brücke, platziert.

Die Polizeidienststelle Busdorf hat eine Untersuchung wegen Diebstahls eingeleitet. Die Polizei fragt daher: Wer hat Informationen über den Diebstahl oder den Verbleib des Schildes? Wer hat verdächtige Aktivitäten im Bereich des Kirchenwegs/Zum Nordertor beobachtet?

Zeugen und Informanten können sich bitte an die Polizeidienststelle Busdorf unter 04621-84500 oder per E-Mail an busdorf.pst@polizei.landsh.de wenden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 10:01

POL-IZ: 260709.2 Lägerdorf: Öffentlichkeitsfahndung nach 16-Jähriger

Lägerdorf (ost)

Die Polizei ersucht die Öffentlichkeit und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach einer 16-jährigen Jugendlichen, die seit dem letzten Wochenende nicht nach Hause zurückgekehrt ist.

Seit Samstagabend, dem 4. Juli 2026, wird die 16-jährige Anastasiia S. aus Lägerdorf vermisst. Die Vermisste wurde zuletzt von ihrer Mutter an der Wohnadresse gesehen und ist seitdem verschwunden.

Bisher haben alle Suchmaßnahmen nicht zur Auffindung der Jugendlichen geführt. Es gibt vage Hinweise darauf, dass sich das Mädchen möglicherweise in Berlin aufhält.

Anastasiia S. ist 164 cm groß und schlank. Sie hat schwarze Haare, grün-braune Augen und ein Nasenpiercing am rechten Nasenflügel. Zuletzt trug sie ein schwarzes T-Shirt, einen schwarzen Rock, eine schwarze Strumpfhose und Plateau-Sandalen, sowie einen schwarzen Rucksack.

Das beigefügte Foto der Vermissten stammt aus dem Juni 2026.

Hinweise zur vermissten Person oder ihrem aktuellen Aufenthaltsort nimmt die Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 oder über den Polizeinotruf 110 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 09:15

POL-FL: Husum: Versuchtes Tötungsdelikt - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Bezirkskriminalinspektion Flensburg

Husum (ost)

Am Abend des 29.06.2026 (Montag) ereignete sich in Husum ein medizinischer Notfall, bei dem auch der Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Die Polizei wurde um 20.07 Uhr alarmiert, um der Hubschrauberbesatzung beim Abflug zu helfen.

Der Rettungseinsatz wurde durchgeführt, um einen sieben Monate alten Säugling zu reanimieren. Anschließend wurde der Junge in das Westküstenklinikum nach Heide geflogen.

Im Krankenhaus wurden Verletzungen festgestellt, die auf ein Schütteltrauma hindeuteten. Der Säugling liegt im Koma und schwebt in Lebensgefahr.

Die bisherigen Ermittlungen deuten auf einen versuchten Totschlag hin. Die 20-jährige Mutter und der 25-jährige Vater des Jungen stehen derzeit im Fokus der Ermittlungen, obwohl sie bisher nicht als Straftäter bekannt waren.

Zu den laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Flensburg unter 0461-89345.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 09:10

POL-IZ: 260709.1 FriedrichskoogTrischen: Feuer zerstört Vogelwarte

Friedrichskoog (ost)

Gestern Abend gab es auf der Vogelinsel Trischen einen Brand im einzigen Gebäude, dem Vogelwärterhäuschen. Das Gebäude wurde durch die Flammen vollständig zerstört, der Vogelwart erlitt leichte Verletzungen.

Nach den aktuellen Informationen brach gegen 22.00 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer in der auf Holzpfählen stehenden Holzhütte aus. Zu diesem Zeitpunkt war der einzige Bewohner des Eilands im Gebäude und versuchte, den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen. Dies gelang nicht, und der 33-Jährige verließ das Haus, das schließlich komplett abbrannte. Der Bewohner aus Baden-Württemberg wurde vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der Transport wurde von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger durchgeführt.

Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichskoog wurde mit einem SAR-Hubschrauber, der von Helgoland gestartet war, zum Brandort geflogen und begleitete dort das kontrollierte Abbrennen der Vogelwarte.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

Die Heider Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zur Brandursache.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 08:33

FW-HEI: Schutzhütte auf Trischen bei Brand vollständig zerstört - Feuerwehr durch die Bundeswehr eingeflogen

Dithmarschen (ost)

Trischen - In der Nacht zuvor wurde die Schutzhütte des Vogelwartes auf der Vogelinsel Trischen vollständig durch Feuer zerstört. Der Vogelwart informierte die Leitstelle über den Brand der Hütte und gab gleichzeitig an, dass er sich nicht in Gefahr befand und unverletzt war.

Aufgrund der abgelegenen Lage der Insel wurde zunächst geprüft, wie Einsatzkräfte und Material zur Brandstelle transportiert werden konnten. Nach sorgfältiger Überlegung wurde entschieden, Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen mit einem Hubschrauber auf die Insel zu bringen, da sie über Waldbrandausrüstung verfügten. In zwei Flügen wurden zunächst 4 und dann 5 Feuerwehrleute auf die Insel geflogen.

Vor Ort konnten die Feuerwehrleute die verbleibenden Glutnester gezielt löschen. Dadurch wurde verhindert, dass sich das Feuer auf die trockene Vegetation ausbreitete und ein größerer Flächenbrand auf der Insel entstand. Die Schutzhütte konnte jedoch nicht gerettet werden und brannte komplett ab.

Die Brandbekämpfung erfolgte manuell mit Feuerpatschen, Schaufeln, Äxten und ähnlichem. Aufgrund der fehlenden Möglichkeit, Schlauch- und Pumpenmaterial zur Brandstelle zu bringen, konnte kein Wasser eingesetzt werden. Der Vogelwart wurde mit dem Boot der DGzRS nach Büsum gebracht.

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Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
Pressewart
Ole Kröger
Mobil: 04853 9194700
E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de
http://www.kfv-hei.de/startseite.html

09.07.2026 – 08:00

POL-HL: OHPolizei Inside Beach-Tour 2026 meets IHK

Lübeck (ost)

Mit der Polizei Inside Beach-Tour 2026 informiert die Landespolizei an verschiedenen Standorten über den Beruf des Polizeibeamten und das bevorstehende Einstellungsverfahren. In diesem Jahr sind auch regionale Unternehmen der IHK vertreten, die ihr Ausbildungs- und Studienangebot präsentieren.

In Scharbeutz, Neustadt in Holstein und Heiligenhafen richten die Einstellungsberater der Landespolizei eine Beach-Area am Strand ein. In entspannter Atmosphäre stehen sie dort für Fragen zum Polizeiberuf und dem Einstellungsverfahren zur Verfügung.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, erste Kontakte zu zukünftigen Kollegen zu knüpfen. Um das Eis zu brechen, werden Erfrischungsgetränke sowie Strandspiele wie Wikingerschach und Spike Ball angeboten.

Die Beach-Tour findet an folgenden Daten und Orten statt:

Das Team von Inside Polizei freut sich auf interessierte Schüler, Eltern und Berufseinsteiger.

Ab dem 20.07.2026 wird das Bewerbungsportal auf der Website der Landespolizei für Bewerbungen zur Ausbildung und zum Studium mit Beginn am 02.08.2027 freigeschaltet.

Für weitere Informationen steht die Werbe- und Einstellungsstelle der Landespolizei zur Verfügung:

Werbe- und Einstellungsstelle der Landespolizei Schleswig-Holstein

Telefon: 04521 81 555 55

E-Mail: karriere@polizei.landsh.de

Instagram: polizei.sh.karriere

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.07.2026 – 07:36

POL-NMS: 260709-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster

Neumünster (ost)

Am Dienstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall im Bereich der Kreuzung Boostedter Straße/ Leinestraße in Neumünster. Ein Auto verließ unerlaubt den Unfallort, nachdem es eine Verkehrsinsel überfahren und einen Mast umgeknickt hatte. Die Polizei Neumünster bittet um Zeugenaussagen.

Am 07.07.2026, gegen 21:00 Uhr, wurde der Polizei Neumünster ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Boostedter Straße/ Leinestraße gemeldet. Vor Ort stellten die Polizeibeamten einen beschädigten Mast mit drei Verkehrsschildern fest. Ein Fahrzeug war über die Verkehrsinsel gefahren und gegen den Mast geprallt, was zu dessen Beschädigung führte. Der entstandene Schaden an Mast und Verkehrszeichen ist erheblich.

Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen VW Touran 1T aus den Jahren 2007-2008. Das Fahrzeug muss an der Front einen erheblichen Schaden aufweisen, aufgrund der Beschädigungen am Mast.

Zur Aufklärung der Verkehrsunfallflucht bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die Hinweise zum Fahrzeug oder zum Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 04321- 945 1330 zu melden.

Mira Grunicke

Pressesprecherin - PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
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