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Heutige (10.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.02.2026 – 19:17

POL-KI: 260210.4 Kiel - erneut Feuer in einer Tiefgarage in Gaarden - Folgemeldung zu 260129.2

Kiel (ost)

Nachdem es seit dem 25. Januar auf dem Kieler Ostufer im Bereich Antipper / Stemmer zu insgesamt vier Bränden in der Tiefgarage und den Kellerräumen gekommen ist, hat es heute Nachmittag erneut in einer Tiefgarage gebrannt.

Um etwa 16:30 Uhr gingen die Notrufe bei der Rettungsleitstelle von Feuerwehr und Polizei ein. Polizeikräfte begaben sich sofort zum Einsatzort. Die Berufsfeuerwehren der Haupt-, Ost- und Nordwache löschten das Feuer im Untergeschoss der Tiefgarage. Es wird angenommen, dass zwei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt sind.

Die Brandursache und die Schadenshöhe werden von den Brandermittlern des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel untersucht.

Im Rahmen der Ermittlungen wird auch geprüft, ob es mögliche Zusammenhänge zu den Bränden im Januar gibt. Die Streifenaktivitäten in der Gegend wurden bereits nach den Bränden im Januar verstärkt.

Anwohner werden gebeten, verdächtige oder unberechtigte Personen in der Gegend umgehend dem Kriminaldauerdienst unter 0431-160 3333 zu melden. Zeugen werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 18:55

FW-Kiel: Erneut Feuer in der Tiefgarage in Kiel Gaarden

Kiel (ost)

Am Nachmittag um 16:29 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel erneut zu einer Rauchentwicklung in einer Tiefgarage am Willy-Brand-Ufer gerufen. In der gleichen Tiefgarage hatte es in den letzten Wochen mehrere Brände gegeben.

Es gab erneut eine starke Rauchentwicklung aus der Tiefgarage. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass zwei abgestellte Autos in Brand standen. Verschiedene Atemschutztrupps gingen über verschiedene Treppenhäuser zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage vor. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich teilweise auch in den Treppenhäusern ausbreitete, waren aufwendige Belüftungsmaßnahmen erforderlich. Aufgrund der zu erwartenden langen Einsatzdauer wurde die Hauptwache von der FF Suchsdorf nachbesetzt.

Im Einsatz waren die Ostwache, die Hauptwache mit Elementen der Nordwache sowie die Freiwilligen Feuerwehren Elmschenhagen, Russee und Suchsdorf. Die Brandursache und die Schadenshöhe werden von der Polizei ermittelt. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

10.02.2026 – 16:44

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung: Rauchentwicklung aus Tiefgarage Kiel Gaarden

Kiel (ost)

Derzeit sind wir bei einem Brandeinsatz in der Straße Zur Helling in Kiel Gaarden. Es wurde gemeldet, dass Rauch aus einer Tiefgarage aufsteigt.

Da wir noch mit der Einsatzabwicklung beschäftigt sind, möchten wir Sie bitten, keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer Folge- und/oder Abschlussmeldung veröffentlichen.

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10.02.2026 – 16:33

FW-Kiel: Feuer in der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel Gaarden

Kiel (ost)

Um 15:29 Uhr hat ein Anrufer eine Rauchentwicklung und Feuerschein im 2. Obergeschoss der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel Gaarden gemeldet. Von der Stoschstraße aus waren die Flammen und der Rauch gut sichtbar, sagte der Anrufer auf Nachfrage des Disponenten. Sofort wurden Einsatzkräfte der Ost- und Hauptfeuerwache sowie der FF Elmschenhagen mit Unterstützungseinheiten der Nordwache und des Rettungsdienstes zu der Adresse alarmiert. Bei ihrer Ankunft bestätigten die Kräfte vor Ort die Situation. Ein Team ging unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr zur weiteren Erkundung und Brandbekämpfung in das Gebäude, während die Drehleiter draußen für die Brandbekämpfung vorbereitet wurde. Das Team im Inneren konnte bereits im 2. Obergeschoss eine Rauchentwicklung feststellen und fand das Feuer in einer Mülltonne. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Nach einer kurzen Belüftung des betroffenen Bereichs wurde die Einsatzstelle zur weiteren Untersuchung an die Schulleitung und die Polizei übergeben. Insgesamt waren etwa 35 Einsatzkräfte vor Ort.

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Feuerwehr Kiel
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10.02.2026 – 15:37

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung | Feuer in der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel Gaarden

Kiel (ost)

Zurzeit sind wir bei einem Brandeinsatz in der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel Gaarden. Ein Feuer im 2. Stock wurde gemeldet. Feuerwehr und Rettungsdienst sind vor Ort.

Da wir noch mit der Einsatzabwicklung beschäftigt sind, möchten wir Sie bitten, von telefonischen Anfragen zum aktuellen Zeitpunkt abzusehen. Sobald wir weitere Informationen erhalten, werden wir diese in einer Folge- und/oder Abschlussmeldung bekannt geben.

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Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
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10.02.2026 – 15:37

POL-SE: Barmstedt - Radfahrer stürzt und verstirbt an der Unfallstelle

Barmstedt (ost)

Am Dienstagvormittag (10.02.2026) ereignete sich in der Austraße ein tragischer Vorfall, bei dem ein Radfahrer stürzte und anschließend verstarb.

Ein 79-jähriger Mann aus dem Kreis Pinneberg war gegen 11:00 Uhr auf dem Weg nach Hemdingen, als er in der Nähe der Großendorfer Straße aus bisher unbekannten Gründen das Gleichgewicht verlor. Dadurch prallte der Radfahrer gegen ein geparktes Fahrzeug und fiel zu Boden.

Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch die Polizei- und Rettungskräfte verstarb der Mann noch am Unfallort. Nach den aktuellen Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer.

Während der Unfallaufnahme war die Austraße bis etwa 13:00 Uhr komplett gesperrt.

Die Ermittlungen zum Unfall führt die Polizei Barmstedt durch.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 15:35

POL-NMS: 20260210-2-PDNMS-Ermittlungserfolg nach Fahrraddiebstahl in Neumünster

Neumünster (ost)

Nachdem ein Fahrrad aus einem Keller in Neumünster gestohlen wurde, konnten die Täter von der Polizei im Zuge der Ermittlungen gefunden werden.

In der Nacht vom 05.02.2026 auf den 06.02.2026 wurde aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses im Hansaring in Neumünster ein Mountainbike gestohlen. Ein Polizeibeamter des 2. Polizeireviers Neumünster nahm den Diebstahl auf.

Im Verlauf der Untersuchungen stellte sich heraus, dass das Fahrrad auf einer Internetplattform zum Verkauf angeboten wurde.

Beamte des 1. Polizeireviers Neumünster trafen während der Ermittlungen zwei deutsche Jugendliche und einen deutschen Heranwachsenden als Tatverdächtige an. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen gab es Widerstand von einem der Beschuldigten.

Die drei Personen werden nun wegen Diebstahls/Hehlerei ermittelt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie freigelassen.

Das gestohlene Fahrrad konnte dem Geschädigten zurückgegeben werden.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

10.02.2026 – 15:20

POL-HL: HL-InnenstadtKassenautomaten von öffentlichen WC-Anlagen aufgebrochen

Lübeck (ost)

Am Montag (09.02.2026) und am Dienstag (10.02.2026) haben einige unbekannte Personen an der Obertrave und in der Wallstraße in Lübeck Kassenautomaten von zwei öffentlichen WC-Anlagen aufgebrochen. Der Betrag, der gestohlen wurde, beläuft sich auf ein paar Euro, aber es entstand erheblicher Schaden. Nach einem Hinweis konnten Polizeibeamte des 1. Polizeireviers am frühen Dienstagmorgen einen verdächtigen Mann identifizieren. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Versuchs des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt.

Am Montagmorgen (09.02.2026) entdeckten die Beamten nach einem Hinweis zwei stark beschädigte Kassenautomaten an einer öffentlichen WC-Anlage in der Wallstraße in der Nähe des Holstentores. Die Täter haben mit großer Kraft auf die aus Edelstahl gefertigten Münzanlagen im Mauerwerk eingewirkt, konnten jedoch nur wenige Euro stehlen, da der Automat regelmäßig geleert wird. Außerdem bemerkten die Polizisten mehrere kleine Löcher in einer der massiven Toilettentüren. Der Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Einen Tag später, am frühen Dienstagmorgen gegen 04.00 Uhr, sah ein Zeuge einen Mann an der Obertrave, der verdächtige Aktivitäten an der dortigen WC-Anlage zeigte. Da es auch klirrte, rief der Zeuge den Polizeinotruf an. Die alarmierten Beamten trafen kurz darauf vor der WC-Anlage auf einen 42-jährigen Mann (rumänische Staatsbürgerschaft). Ein Kassenautomat der WC-Anlage wies erhebliche Schäden und Hebelspuren auf, große Metallteile waren herausgebrochen. Direkt vor der Anlage lag ein Eisenstab.

Gegen den 42-jährigen Mann wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Versuchs des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Ob die Tat mit den aufgebrochenen Kassenautomaten in der Wallstraße in Verbindung steht, wird jetzt Gegenstand der laufenden Ermittlungen sein.

Außerdem suchen die Ermittler des 1. Polizeireviers Zeugen, die in der Nacht zu Montag verdächtige Personen im Bereich der WC-Anlage in der Wallstraße bemerkt haben. Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0452-1310 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 15:19

BPOL-FL: Gesuchte Männer durch Bundespolizei verhaftet: Geldstrafen gezahlt

Kupfermühle/Böglum (ost)

Am Morgen haben Bundespolizisten am Grenzübergang Kupfermühle ein dänisches Fahrzeug mit zwei Insassen überprüft. Beide konnten ihre Identität nachweisen, aber der dänische Fahrer hatte einen Haftbefehl gegen ihn.

Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Trunkenheit am Steuer. Der Mann wurde festgenommen und zur Wache gebracht.

Nach Vorlage des Haftbefehls konnte der Däne die festgesetzte Geldstrafe in Höhe von über 2000 Euro in bar bezahlen. Dadurch entging er einer Gefängnisstrafe.

In Böglum an der B5 konnten Bundespolizisten gleichzeitig einen weiteren Haftbefehl vollstrecken. Bei der Kontrolle eines 64-jährigen Kroaten stellten die Beamten fest, dass auch er per Haftbefehl gesucht wurde. Auch er konnte die Geldstrafe begleichen und entging einem 15-tägigen Gefängnisaufenthalt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.02.2026 – 13:45

POL-IZ: 260210.3 Sankt Margarethen: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten

Sankt Margarethen (ost)

Heute Morgen ereignete sich außerhalb von Sankt Margarethen ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Zwei Männer wurden lebensgefährlich verletzt, ein Mann zog sich schwere Verletzungen zu, eine Frau erlitt leichte Verletzungen.

Um 06:53 Uhr kam es auf der Hauptstraße in der Nähe der Straße Osterbünge-Süd zu einer Kollision mehrerer Fahrzeuge. Nach aktuellen Informationen bog ein Lieferwagen, der aus Richtung Wilster kam, nach links in die Straße Osterbünge-Süd ab. Hinter dem Lieferwagen befand sich eine Fahrzeugschlange. Ein VW Golf aus dem hinteren Teil der Kolonne setzte zum Überholen an, erkannte das Abbiegen zu spät und prallte mit dem Lieferwagen zusammen. Der 31-jährige Fahrer des Lieferwagens erlitt schwere Verletzungen.

Der 32-jährige Beifahrer des VW Golf zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Der 42-jährige Fahrer des VW Golf stieg aus, um seinem Beifahrer zu helfen. Dabei wurde er von einem entgegenkommenden VW Golf erfasst, den eine 50-jährige Frau lenkte. Der 42-Jährige wurde mehrere Meter weit geschleudert und erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide Männer in ein Krankenhaus.

Nach dem Zusammenstoß verlor die 50-jährige Fahrerin die Kontrolle über ihren VW Golf und kollidierte mit dem am Fahrbahnrand stehenden VW Passat eines 31-jährigen Ersthelfers. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Die Polizei Wilster hat eine Untersuchung eingeleitet und ermittelt den Unfallhergang. Die Hauptstraße blieb für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 11:00 Uhr voll gesperrt.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 13:44

POL-HL: OH- MalenteEinbruch in das Rathaus von Malente - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (09.02.2026) wurde ein Einbruch in das Rathaus von Malente von Gemeindemitarbeitern entdeckt, die dann die Polizei informierten. Nach den aktuellen Informationen drangen die Täter am Wochenende gewaltsam in das Gebäude in der Bahnhofstraße ein. Es wurde nur eine kleine Menge Bargeld gestohlen, aber es entstand erheblicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei in Eutin hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Die Tat ereignete sich zwischen Freitagabend (06.02.2026) und Montagmorgen (09.02.2026). Unbekannte Täter brachen gewaltsam in das Rathaus ein und beschädigten in mehreren Etagen verschiedene Bürotüren, was zu erheblichem Sachschaden führte. Die genaue Höhe des Schadens ist noch unbekannt.

Bereits am Montagvormittag sammelten Kriminalpolizeibeamte Spuren und befragten Zeugen am Tatort in der Bahnhofstraße. Es wurde nur eine kleine Menge Bargeld gestohlen, es gibt jedoch keine Hinweise auf den Diebstahl von Behördendokumenten oder Daten.

Die Kriminalpolizei in Eutin ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls. Es wird untersucht, ob es eine Verbindung zu einem Einbruch in das Rathaus im April 2025 gibt, was Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist.

Zur Klärung des Falls werden Zeugen gesucht, die am Wochenende oder in den Tagen davor im Bereich des Rathauses in der Bahnhofstraße verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche bemerkt haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Eutin unter der Telefonnummer 04521-8010 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 13:40

POL-SE: A 23 - Tornesch/Elmshorn/Horst - Brennender Pkw löst Stau aus - Auffahrunfall mit 5 Verletzten am Stauenede

A 23 - Tornesch/Elmshorn/Horst (ost)

Am Dienstagmorgen (10.02.2026) ereignete sich gegen 06:30 Uhr ein Vorfall auf der A 23. Ein Pkw Ford stand in voller Ausdehnung auf dem Seitenstreifen zwischen den Anschlussstellen Elmshorn und Tornesch (Fahrtrichtung Süden) in Flammen. Ein technischer Defekt wird derzeit als wahrscheinliche Ursache angesehen. Aufgrund des starken Rauchs und der Löscharbeiten musste die Autobahn an dieser Stelle teilweise gesperrt werden, was zu einem Stau im Norden führte. Um 07:06 Uhr fuhr ein 22-jähriger syrischer Fahrer aus Itzehoe trotz Bremsversuchen auf das Stauende zwischen den Anschlussstellen Horst/Elmshorn und Elmshorn auf. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen seinem Audi A4 und einem Audi A5 eines 27-jährigen Fahrers aus dem Kreis Steinburg, der dann auf einen Seat Ibiza eines 37-jährigen Fahrers aus Horst prallte, der wiederum auf einen Seat Leon eines 39-jährigen Fahrers aus Horst geschoben wurde. Der Fahrer des Audi A4 blieb unverletzt, jedoch wurden sein Beifahrer, der Fahrer des Audi A5, der Fahrer des Seat Ibiza und seine 5-jährige Mitfahrerin sowie der Fahrer des Seat Leon bei dem Unfall leicht verletzt. Beide Audis mussten abgeschleppt werden, da sie stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit waren. Der Gesamtschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Die Untersuchungen werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn durchgeführt. Zeugen, die weitere Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-4092-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 13:23

POL-HL: Oldenburg/Ostholstein Falschfahrerin auf der Autobahn verursacht Unfall

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (09.02.2026) fuhr eine Autofahrerin entgegen der Fahrtrichtung auf der Autobahn Richtung Fehmarn. Beim Ausweichen kam es zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Eine Frau und die Unfallverursacherin wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Um 11.20 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer der Polizei, dass ein Mini Cooper als Falschfahrer auf der Autobahn A 1 in Richtung Fehmarn unterwegs war. Er fuhr auf dem linken Fahrstreifen mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 km/h. Mehrere Fahrzeuge mussten ausweichen oder stark bremsen.

In der Nähe der Anschlussstelle Oldenburg-Süd mussten ein Skoda und ein Peugeot dem Mini ausweichen und kollidierten miteinander. Die Unfallverursacherin setzte ihre Fahrt fort.

Es wurde eine Vollsperrung zwischen Oldenburg-Süd und Lensahn eingerichtet. Polizeibeamte konnten die Fahrerin auf dem Fahrstreifen in Richtung Hamburg einholen und fuhren mit Blaulicht und Martinshorn neben ihr her. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, die Frau zum Anhalten zu bewegen und sie auf den Standstreifen zu lenken. Nur der Seitenspiegel des Autos war beschädigt.

Die 69-jährige Fahrerin des Peugeot wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Sowohl sie als auch der 52-jährige Fahrer des Skoda erlitten einen Schock. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.

Die Falschfahrerin ist eine 67-jährige Oldenburgerin (deutsche Staatsangehörigkeit). Es wird vermutet, dass ein medizinischer Grund vorliegen könnte, warum die Frau entgegen der Fahrtrichtung auf der Autobahn unterwegs war. Zur Klärung wurde die Frau ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 12:28

POL-FL: Flensburg: Trickdiebstahl - Zeugen gesucht

Flensburg (ost)

Am Donnerstag, dem 29.01.2026, wurde eine Frau in der Friesischen Straße Opfer eines Taschendiebstahls.

Etwa um 16:00 Uhr betrat ein bisher unbekannter Mann das Geschäft der Geschädigten und begann ein Gespräch mit ihr. Während des Gesprächs wies er die Ladenbesitzerin auf eine angeblich defekte Glocke hin und behauptete, ein Handwerker zu sein. Außerdem sagte er, dass sich ein Mitarbeiter draußen im Auto befand. Später bot der Mann an, die Glocke zu reparieren. Während die Geschädigte kurz abgelenkt war, betrat der vermeintliche Mitarbeiter das Geschäft. In diesem Moment wurde eine Münzsammlung von einem der Verdächtigen gestohlen.

Während des Vorfalls wurden in der Nähe Fahrzeuge mit den Kennzeichen EU und BS gesehen, die möglicherweise mit dem Verbrechen in Verbindung stehen.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1: ungefähr 45 Jahre alt, männlich, schlank

Verdächtiger 2: ungefähr 25 Jahre alt, männlich, schlank

Das Kommissariat 7 der Kriminalpolizei Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die am Nachmittag des 29.01.2026 in der Friesischen Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit den genannten Kennzeichen gesehen haben und Informationen zum Verbrechen geben können, sich bei der Polizei zu melden, entweder telefonisch unter 0461 - 4840 oder per E-Mail an k7.flensburg.bki@polizei.landsh.de.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 11:29

POL-KI: 260210.3 Kiel: Verkehrsunfall - Pkw touchiert Hauswand

Kiel (ost)

In der Nacht vergangenen Nacht ereignete sich in Pries, einem Stadtteil von Kiel, ein Verkehrsunfall. Ein Fahrer verlor in einer Kurve die Kontrolle über sein Auto und durchbrach einen Gartenzaun. Das Fahrzeug kam an der Hauswand eines Wohnhauses zum Stehen. Es entstand Sachschaden, aber das Haus ist noch bewohnbar.

Heute, am Dienstag, meldeten sich um 00:15 Uhr mehrere Zeugen über den Polizeinotruf und gaben an, dass ein Auto in der Friedrichsorter Straße in ein Haus gefahren sei. Vorher hatten sie einen lauten Knall gehört.

Die Einsatzkräfte des 1. Polizeireviers Kiel begaben sich zum Unfallort und führten die Unfallaufnahme durch. Nach bisherigen Informationen fuhr das Auto auf der Friedrichsorter Straße in Richtung der Kreuzung Schilkseer Straße / Koppelberg. In der Kurve kam das Fahrzeug nach rechts von der Straße ab, überquerte einen Gartenzaun und berührte die Hauswand eines Wohnhauses.

Durch den Aufprall wurde der Gartenzaun zerstört. Es entstand Sachschaden an der Hausfassade und an einem externen Gasanschluss. Die Berufsfeuerwehr Kiel und der Entstörungsdienst der Stadtwerke unterbrachen vorsorglich die Gaszufuhr des betroffenen Hauses, um mögliche Gefahren durch austretendes Gas zu verhindern.

Die Einsatzkräfte brachten den Fahrer und den Beifahrer des Autos zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen auf eine Dienststelle. Danach wurden die 23- und 28-jährigen Ukrainer wieder freigelassen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr ein. Die genaue Unfallursache wird derzeit ermittelt.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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10.02.2026 – 11:12

POL-RZ: Über 80 Prozent überladenPolizei stoppt Kleinlaster auf der A 24

Ratzeburg (ost)

10.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 04.02.2026 - A 24 / Elmenhorst

In der vergangenen Woche hat die Polizei auf der A 24 bei Elmenhorst einen stark überladenen Lastwagen kontrolliert. Der Fahrer wird mit einer hohen Geldstrafe belegt.

Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg führten am 04.02.2026 Verkehrskontrollen im Bereich der A 24 durch, als sie plötzlich auf einen Kleinlaster aufmerksam wurden. Sofort hatten die Beamten den Verdacht, dass der LKW überladen sein könnte. An der Anschlussstelle Talkau kontrollierten sie das Fahrzeug und der Verdacht bestätigte sich. Bei einer Wägung des mit Elektroschrott beladenen Lastwagens mittels spezieller Radlastwaagen stellten die Beamten eine massive Überladung fest. Der Fahrer überschritt das erlaubte Gesamtgewicht um über 82 Prozent. Statt der erlaubten 3,5 Tonnen war er mit 6,4 Tonnen unterwegs. Die Achslast auf der hinteren Achse war sogar um über 83 Prozent überschritten. Statt der erlaubten 2,4 Tonnen Achslast, betrug diese 4,4 Tonnen. Eine so hohe Überschreitung der erlaubten Gewichte kann die Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs erheblich beeinträchtigen und das Unfallrisiko enorm erhöhen.

Der Fahrer, ein 30-jähriger Pole, musste vor Ort eine Kaution zahlen, da er keinen Wohnsitz in Deutschland hatte. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 11:02

POL-IZ: 260210.2 Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen: Taschendiebe in Discountern aktiv

Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen (ost)

In der letzten Woche hat die Polizeidirektion Itzehoe eine Zunahme von Taschendiebstählen in Discountern in den Kreisen Dithmarschen und Steinburg verzeichnet. Die Diebe haben kurze unbeobachtete Momente beim Einkaufen genutzt und zugeschlagen, sobald Taschen oder Wertsachen nicht ausreichend gesichert waren. Deshalb bittet die Polizei um erhöhte Wachsamkeit und empfiehlt, Wertsachen konsequent im Auge zu behalten.

Die Vorfälle ereigneten sich am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils zwischen 10:15 Uhr und 15:30 Uhr. Betroffen waren in Dithmarschen die Orte Albersdorf, Brunsbüttel und Sankt Michaelisdonn. In Steinburg registrierte die Polizei ähnliche Fälle in Glückstadt, Hohenlockstedt, Itzehoe und Kellinghusen.

Die bislang unbekannten Täter haben in der Regel unbeaufsichtigte Taschen aus Einkaufswagen gestohlen oder Wertgegenstände daraus entnommen. Ein Beispiel zeigt, dass die Täter auch direkt am Körper zugegriffen haben. In Albersdorf hat ein Dieb eine Geldbörse aus einer Jackenaußentasche gestohlen.

Die Polizei empfiehlt erhöhte Wachsamkeit beim Einkaufen und darauf zu achten, Wertsachen nicht aus den Augen zu lassen. Es wird empfohlen, Taschen nicht im Einkaufswagen zu transportieren und sie auch beim Einräumen von Waren nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Wertsachen sollten möglichst nah am Körper und in geschlossenen, schwer zugänglichen Innentaschen aufbewahrt werden. Kurze Unaufmerksamkeiten oder Ablenkungen genügen Taschendieben oft.

Geschädigte sowie Zeuginnen und Zeugen können sich an jede Polizeidienststelle wenden. In akuten Situationen bittet die Polizei um sofortigen Anruf über den Polizeinotruf 110.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 10:19

FW-RD: Scheunenbrand in Schülp - Großaufgebot der Feuerwehr verhindert Ausbreitung

Rendsburg (ost)

Schülp bei Rendsburg (Kreis Rendsburg-Eckernförde) - Am Montagabend, den 09.02.2026, kam es gegen 21:35 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Schülp. Betroffen war eine rund 30 x 50 Meter große Scheune.

Eine Anwohnerin nahm Brandgeruch wahr und alarmierte umgehend über den Notruf die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Schülp stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Aufgrund der Lage wurde das Einsatzstichwort von "Feuer Standard (FEU 00)" auf "Feuer größer als Standard (FEU G 00)" erhöht.

Durch einen massiven und koordinierten Löscheinsatz gelang es den Einsatzkräften, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude erfolgreich zu verhindern. Zur Unterstützung wurden die Freiwilligen Feuerwehren Westerrönfeld und Jevenstedt nachalarmiert.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde ein Faltbehälter aufgebaut, der mithilfe von Güllewagen befüllt wurde. Gegen 22:45 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Für die Nachlöscharbeiten wurden mithilfe eines Radladers Teile des Blechdaches entfernt, um verbliebene Glutnester gezielt ablöschen zu können.

Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte bis in die Nacht hinein mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Menschen und Tiere kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Ursache und zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht gemacht werden.

Einsatzkräfte: Feuerwehr Schülp bei Rendsburg, Feuerwehr Westerrönfeld, Feuerwehr Jevenstedt, Rettungsdienst, Polizei, Kripo und Kreispressewart

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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Daniel Passig
Mobil: 0171 60 17 609
E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

10.02.2026 – 10:08

POL-IZ: 260210.1 Itzehoe: Täter ermittelt - Folgemeldung zu 260205.3

Itzehoe (ost)

Am 4. Februar 2026 klingelte ein Mann an der Haustür einer älteren Frau in Breitenburg und erlangte durch sein aufdringliches Verhalten Bargeld von der verängstigten Frau. Nach einem Zeugenhinweis gelang es der Polizei, die Identität des Täters zu klären. Es handelt sich um einen 25-jährigen Rumänen, der bereits polizeilich bekannt ist. Er hat keinen festen Wohnsitz, die Ermittlungen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort laufen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 10:06

POL-NMS: 20260210-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Neumünster

Neumünster (ost)

Am Abend des 07.02.2026 ereignete sich ein Wohnungseinbruchdiebstahl im Stadtteil Tungendorf. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Am Samstag gab es zwischen 16:45 Uhr und 23:00 Uhr einen Einbruchdiebstahl im Wookerkamp in Neumünster. Die Täter brachen gewaltsam in das Einfamilienhaus ein, indem sie ein Badezimmerfenster einschlugen. Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Schmuck und Uhren im niedrigen vierstelligen Bereich wurden gestohlen, nachdem alle Räume durchsucht worden waren.

Es wird untersucht, ob es eine Verbindung zu den Einbrüchen der letzten Wochen in Neumünster gibt.

Die Kriminalpolizei Neumünster fragt nun: Wer hat am 07.02.2026 verdächtige Aktivitäten in Tungendorf und insbesondere im Wookerkamp und den umliegenden Straßen bemerkt? Haben Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Die Anwohner werden gebeten, eventuelle Videoaufzeichnungen vom Tattag zu überprüfen und Auffälligkeiten zu melden. Bitte kontaktieren Sie die Kriminalpolizei Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

10.02.2026 – 10:06

POL-KI: 260210.2 KielKreis Plön: vollendeter Schockanruf in Gaarden - Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter - insbesondere russischstämmige Geschädigte betroffen

Kiel / Kreis Plön (ost)

Derzeit gibt es vermehrt Anrufe von falschen Polizisten und sogenannten Schockanrufen im Bereich der Polizeidirektion Kiel. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor diesen Betrugsversuchen. Auffällig ist, dass momentan vor allem russischstämmige Opfer betroffen sind.

Die unbekannten Täter haben ihre Vorgehensweise geändert und täuschen nun verschiedene Notlagen vor.

Zum Beispiel wird vorgespielt, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein. Der Täter ruft an, weint am Telefon und gibt sich als Familienmitglied aus, das angeblich einen Unfall verursacht hat. Es werden dringend Unfallkosten, Geldstrafen oder sogar erfundene Kautionen verlangt. Manchmal wird das Telefonat an einen vermeintlichen Polizisten weitergeleitet.

Die Täter sprechen hauptsächlich russisch und kontaktieren russischstämmige Personen. Die Gespräche finden größtenteils auf Russisch statt.

Ein weiteres Vorgehen besteht darin, sich als Familienmitglied auszugeben und eine schwere Krankheit vorzutäuschen. Für die Behandlung wird angeblich ein teures Medikament benötigt. Die Täter geben sich auch als Arzt aus, um Seriosität vorzutäuschen. In anderen Fällen geben sich die Täter am Telefon als Polizisten aus und behaupten, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde. Sie geben vermeintliche Tipps, wie man sich schützen kann, und fragen nach Wertgegenständen.

In allen Fällen haben die Täter das Ziel, Geld zu bekommen oder Wertgegenstände zu stehlen. Gestern Vormittag gab es in Gaarden einen erfolgreichen Schockanruf. Eine 85-jährige Frau, die russischstämmig ist und nur wenig Deutsch spricht, erhielt um 9 Uhr einen Anruf von einem angeblichen russischen Polizisten. Dieser behauptete, dass ihre Tochter und Schwiegersohn in St. Petersburg in einen schweren Unfall verwickelt seien. Die Geschädigte musste eine Kaution zahlen und übergab einem Kurier einen hohen Bargeldbetrag. Das gesamte Gespräch fand auf Russisch statt.

In den letzten Tagen gab es mehrere solcher Anrufe mit diesem Muster. Zum Glück blieb es bei Versuchen.

Wir geben erneut Ratschläge zum Umgang mit solchen Anrufen:

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 08:59

POL-HL: HL-InnenstadtStreit unter Jugendlichen - Pfefferspray im Bus versprüht

Lübeck (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (08.02.2026) kam es in einem Bus in der Lübecker Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Dabei sprühte eine 14-jährige einem 17-jährigen Jungen Pfefferspray ins Gesicht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 00:20 Uhr in einem Bus der Linie 5, der zu diesem Zeitpunkt die Krähenstraße in Richtung Innenstadt fuhr. Berichten zufolge kam es während der Fahrt zu Beleidigungen und einer Körperverletzung, als ein 17-jähriger Junge von zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren geschlagen wurde. Anschließend soll die 14-jährige Lübeckerin (deutsche Staatsangehörigkeit) dem 17-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Auch ein 17-jähriger Unbeteiligter klagte über Schmerzen im Halsbereich durch das versprühte Spray.

Der Busfahrer hielt kurz darauf an und öffnete alle Türen, um das Reizgas entweichen zu lassen und die unbeteiligten Fahrgäste aussteigen zu lassen. Nach aktuellem Stand wurden keine weiteren Fahrgäste durch den Einsatz des Pfeffersprays verletzt.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden alle jugendlichen Beteiligten ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ein. Im Zuge der Ermittlungen werden Zeugenaussagen und vorhandene Videoaufzeichnungen ausgewertet, um den Tathergang zu rekonstruieren.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.02.2026 – 08:51

POL-KI: 260210.1 Neumünster: Untersuchungshaft nach Tötungsdelikt - Folgemeldung zu 260209.1

Neumünster (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Nach einem vollendeten Tötungsdelikt in der Färberstraße am 8. Februar gegen 4 Uhr wurde der 26-jährige Verdächtige gestern nach seiner Vorführung inhaftiert.

Am gestrigen Nachmittag fand die Vorführung des festgenommenen Mannes auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel statt. Ein Richter am Amtsgericht Kiel erließ einen Haftbefehl wegen vollendeten Totschlags. Nach der Vorführung wurde der Mann von Polizeikräften inhaftiert.

Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben mit den Ermittlungen begonnen. Aufgrund der laufenden Untersuchungen werden derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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