Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.02.2026
Heutige (13.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-KI: 260213.2 Kiel: Einrichtung von Waffenverbotszonen - Folgemeldung zu 251211.1
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Wie bereits im Dezember 2025 angekündigt, plant die Landeshauptstadt Kiel ab April dieses Jahres die Einrichtung von drei Zonen, in denen das Tragen von Waffen verboten ist. Das Ziel ist es, die Sicherheit an stark frequentierten und kriminalitätsbelasteten Orten zu erhöhen und Gewalttaten mit Waffen oder Messern effektiv zu verhindern. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6177336
Die Polizeidirektion Kiel unterstützt die Ausweisung in den genannten Gebieten nachdrücklich.
Die Waffenverbotszonen treten in Kraft, sobald die erforderlichen Schilder in den betroffenen Bereichen vollständig angebracht sind. Nach dem aktuellen Stand der Planung wird dies im April geschehen.
Die Regelung umfasst insgesamt drei klar abgegrenzte Zonen im Stadtgebiet von Kiel. Dazu gehören unter anderem der Bereich um den Hauptbahnhof, den Bahnhofsplatz, das Sophienblatt zwischen Ringstraße und Stresemannplatz, die Kaistraße zwischen Stresemannplatz und Platz der Kieler Matrosen, die Hörnbrücke sowie die Straße Am Germaniahafen einschließlich des Ernst-Busch-Platzes.
Ein weiteres Gebiet, in dem das Tragen von Waffen verboten ist, wird im Stadtteil Gaarden eingerichtet und umfasst unter anderem den Vinetaplatz, die Johannesstraße, die Elisabethstraße, das Karlstal sowie angrenzende Straßen bis zur Gaardener Brücke. Die dritte Zone befindet sich in der Altstadt und betrifft die Flämische Straße zwischen Wall und Eggerstedtstraße einschließlich des angrenzenden Geh- und Radweges.
Diese Gebiete weisen nach der Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik und der polizeilichen Einschätzung ein erhöhtes Personenaufkommen und eine deutlich höhere Anzahl relevanter Straftaten im Vergleich zum Rest des Stadtgebiets auf. Daher gelten die Waffenverbotszonen ganztägig und ganzjährig.
Das Mitführen von Waffen und Messern auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen innerhalb der ausgewiesenen Zonen ist grundsätzlich verboten. Ausnahmen von diesem Verbot gelten unter anderem für Polizeikräfte, Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten sowie andere berechtigte Gruppen. Auch bestimmte alltägliche und beruflich notwendige Tätigkeiten sind weiterhin erlaubt - beispielsweise für Handwerker und Gewerbetreibende - sofern die Voraussetzungen der Verordnung erfüllt sind. Verstöße gegen das Waffenverbot stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden.
Die Einrichtung der Waffenverbotszonen erfolgt in enger Abstimmung zwischen der Landeshauptstadt Kiel und der Polizeidirektion Kiel. Stadt und Polizei haben die Situation gemeinsam bewertet und werden auch zukünftig eng zusammenarbeiten, sowohl bei der Überwachung der Zonen als auch bei der Information der Öffentlichkeit.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel Kerstin Graupner, Pressesprecherin der Stadt Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-RZ: Verletzte nach Brand eines Einfamilienhauses
Ratzeburg (ost)
13. Februar 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 12.12.2026 - Groß Grönau
Am Mittag des gestrigen Tages (12. Februar 2026) brach in Groß Grönau ein Feuer in einer Küche im Tannenredder aus.
Derzeitigen Informationen zufolge kehrte ein 72-jähriger Mann gegen 12:30 Uhr nach Hause zurück und bemerkte eine starke Rauchentwicklung. Er betrat das Gebäude. Draußen wartete eine 88-jährige Frau aus Lübeck und rief nach ihm, als er nicht zurückkehrte. Ein 57-jähriger Mann aus Lübeck bemerkte die Situation und versuchte ihm zu helfen. Aufgrund des dichten Rauchs konnte er jedoch nicht ins Haus gelangen. Die Feuerwehr, die eintraf, konnte den 72-jährigen Mann aus Groß Grönau retten und schwer verletzt an den Rettungsdienst übergeben. Die 88-jährige Frau und der 57-jährige Mann erlitten leichte Verletzungen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes werden von der Kriminalpolizei Ratzeburg durchgeführt. Derzeit gibt es keine Anzeichen auf Fremdverschulden. Zur Höhe des Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH- GrömitzFahrt endet auf dem Dach im Straßengraben - 18-Jähriger leicht verletzt
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend (12.02.2026) kam ein 18-Jähriger in Grömitz mit seinem Seat Leon nach rechts von der Straße ab. Das Auto kam auf dem Dach im Straßengraben zum Stillstand. Der junge Fahrer erlitt leichte, oberflächliche Verletzungen, während seine drei jungen Mitfahrer unverletzt blieben. Die Polizei in Grömitz untersucht nun, warum es zu dem Verkehrsunfall kam.
Um 22.00 Uhr fuhr der 18-jährige Ostholsteiner mit dem Seat Leon den Königsredder in Richtung der Bundesstraße 501 entlang. Das Fahrzeug geriet auf der winterglatten Straße nach rechts von der Fahrbahn ab, kippte um und kam schließlich auf dem Dach im Straßengraben zum Stillstand.
Die Freiwillige Feuerwehr Grömitz wurde alarmiert, griff jedoch nicht ein. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den nicht mehr fahrbereiten Seat. Der Sachschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.
Die Polizei in Grömitz hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der Unfall im Zusammenhang mit der Bedienung des Schaltgetriebes und gleichzeitigem Ruck am Lenkrad stehen. Es gibt keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum oder die verbotene Nutzung eines Handys.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - KücknitzVerdacht - Busfahrerin unter dem Einfluss berauschender Mittel
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend (12.02.2026) haben Zeugen der Polizeileitstelle in Lübeck gemeldet, dass eine Busfahrerin in Lübeck - Kücknitz unter dem Verdacht der Trunkenheit steht. Die Polizeibeamten vor Ort haben Anzeichen für den Einfluss von berauschenden Substanzen bei der 40-jährigen Fahrerin festgestellt, eine Blutprobe angeordnet und den Führerschein beschlagnahmt. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Vorfall verletzt.
Um 19:00 Uhr gingen bei der Polizeileitstelle Berichte von Fahrgästen ein, die besagten, dass eine Busfahrerin in Kücknitz einen Bus, der vom Lübecker ZOB zum Skandikai fahren sollte, in Schlangenlinien und teilweise in den Gegenverkehr gelenkt haben soll. Ersten Informationen zufolge kam es zu einer Gefährdung eines Fußgängers. An der Kreuzung Solmitzstraße / Kirchplatz fuhr sie zudem auf ein verkehrsbedingt haltendes Auto auf. Glücklicherweise entstand bei dem Zusammenstoß laut den aktuellen Ermittlungen kein Sachschaden.
Weitere Anzeichen für den Einfluss berauschender Substanzen bei der Busfahrerin wurden von den Polizeibeamten festgestellt. Sie haben die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, um den möglichen Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten nachweisen zu können. Zudem haben sie den Führerschein und die Fahrerkarte der 40-jährigen Deutschen beschlagnahmt.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund des Konsums von alkoholischen Getränken oder anderen berauschenden Substanzen aufgenommen. Personen, die nicht im Bus waren, aber durch den Bus gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0451 131 7300 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260213.1 Kreis Plön: Verkehrsunfall auf der B76 Höhe Bösdorf - Führerschein beschlagnahmt
Kreis Plön (ost)
Am Mittwoch gab es einen Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten Autos auf der Bundesstraße 76 (B76) in der Nähe von Bösdorf. Ein Unfallbeteiligter wurde verletzt. Die B76 musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich um 08:10 Uhr. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein Lastwagen auf der B76 von Eutin kommend in Richtung Plön. In der Nähe von Bösdorf überholte ein Auto den Lastwagen und ordnete sich dann davor ein. Ein zweites Auto scherte aus, um den Lastwagen zu überholen. Der 38-jährige Fahrer konnte den Überholvorgang jedoch aufgrund des entgegenkommenden Verkehrs nicht abschließen und kollidierte mit dem Auto eines entgegenkommenden 43-Jährigen.
Beide Autos landeten im Straßengraben. Die Fahrbahn war durch auslaufende Betriebsstoffe verschmutzt. Erste Vermutungen, dass der 43-jährige Fahrer schwer verletzt sein könnte, bestätigten sich glücklicherweise nicht. Ein Rettungswagen brachte den Mann mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Die Beamten des Polizeireviers Plön nahmen den Unfall auf und leiteten gegen den 38-jährigen Deutschen, der unverletzt blieb, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr ein. Außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Der Mann wird verdächtigt, beim Überholen grob verkehrswidrig und rücksichtslos gefahren zu sein.
Die B76 war von etwa 08:20 Uhr bis 12:05 Uhr auf dem Abschnitt Bösdorf voll gesperrt, während der Unfall aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt wurde. Die Freiwillige Feuerwehr Bösdorf war ebenfalls vor Ort im Einsatz und unterstützte die Maßnahmen.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Sterup: Nach Sachbeschädigungen in Grundschule - Verursacher ermittelt
Sterup (ost)
Nach den Vorfällen vom 08.02.2026 in der Grundschule Sterup wurden die Ermittlungen der Polizeistation Steinbergkirche erfolgreich beendet.
Die beiden Kinder, die in der Schule angetroffen wurden, sind für die Schäden verantwortlich.
Die Polizeistation Steinbergkirche dankt für die Hinweise, die zur raschen Klärung des Falls beigetragen haben.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260213.2 Meldorf: Mehrere Verkehrsdelikte festgestellt
Meldorf (ost)
In den letzten Tagen haben Einsatzkräfte der Polizeistation Meldorf bei Überprüfungen mehrere Verkehrsverstöße festgestellt. In drei Fällen wurden von den Beamten strafrechtliche oder ordnungswidrige Verfahren eingeleitet. Die Maßnahmen umfassten Blutproben, die Beschlagnahme eines Führerscheins und die Sicherstellung eines Fahrzeugs.
Am vergangenen Samstag führten Beamte gegen 21:00 Uhr Kontrollen in der Nordermarkt-Straße in Meldorf bei einem 45-jährigen deutschen Mann aus dem Kreis Dithmarschen durch. Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte einen deutlichen Geruch von Cannabis. Ein Urintest bestätigte den Verdacht und reagierte positiv auf THC und Kokain. Ein Arzt entnahm dem Mann auf der Polizeistation Meldorf eine Blutprobe. Ihn erwartet nun ein Bußgeldverfahren und ein Fahrverbot.
Am Dienstag um 17:50 Uhr überprüften Beamte der Polizeistation Meldorf einen Autofahrer in der Deichstraße in Elpersbüttel. Ein 40-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Heide saß am Steuer eines Mazda. Die Polizei stellte fest, dass das Fahrzeug nicht mehr zugelassen und nicht versichert war. Außerdem gehörten die angebrachten deutschen Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug, das ebenfalls auf den Beschuldigten zugelassen ist. Darüber hinaus besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher und beantragte beim Amt Mitteldithmarschen die Einziehung des Pkw. Gegen den 40-Jährigen wird wegen Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Kennzeichenmissbrauchs ermittelt.
Am Mittwoch um 18:15 Uhr fuhr ein 28-jähriger deutscher Mann aus Meldorf mit seinem Auto auf den Parkplatz eines Supermarktes am Raiffeisenplatz in Meldorf. Eine Zeugin beobachtete, dass der Mann beim Aussteigen betrunken wirkte und informierte die Polizei. Ein Atemalkoholtest ergab 1,86 Promille. Ein Arzt entnahm dem Beschuldigten auf der Polizeidienststelle in Meldorf eine Blutprobe. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein. Gegen den 28-Jährigen wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260213.1 Heide: Viele Verstöße am Stoppschild
Heide (ost)
Am Dienstag hat die Polizei in Heide die Vorfahrt an einer Kreuzung mit einem Stoppschild überwacht und dabei eine große Anzahl von Verstößen festgestellt. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten vor Ort gilt die Örtlichkeit als unübersichtlich, und der nahegelegene Schule sorgt für viel Verkehr und Fußgängeraufkommen.
Am 10.02.2026 hat das Polizeibezirksrevier Heide in Heide die Vorfahrt an der Kreuzung Tannenstraße und Weddingstedter Straße kontrolliert. Die Verkehrsregelung erfolgt dort durch Zeichen 206, das Stoppschild. Zwischen 11:34 Uhr und 13:04 Uhr wurden 101 Verstöße festgestellt und mit Verwarnungsgeldern geahndet. Ein Verstoß gegen das Haltgebot am Stoppschild kostet laut Bußgeldkatalog mindestens 10 Euro.
Die baulichen Gegebenheiten an der Kreuzung tragen zu einer unübersichtlichen Verkehrssituation bei. Fahrerinnen und Fahrer können den Verkehr von rechts aus der Weddingstedter Straße nur begrenzt einsehen. Zudem befindet sich in der Tannenstraße eine Schule, was regelmäßig zu erhöhtem Verkehrsaufkommen führt, einschließlich Schülerinnen und Schüler als Fußgängerinnen und Fußgänger. Das Stoppschild ist daher eine notwendige und sinnvolle Regelung, um die Sicherheit an der Kreuzung zu gewährleisten.
Die hohe Anzahl der festgestellten Verstöße zeigt, dass vielen Verkehrsteilnehmenden die Wichtigkeit des Stoppschilds an dieser Stelle offenbar nicht ausreichend bewusst ist. Die Dienststellen der Polizeidirektion Itzehoe werden auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Holm - Drei Personen nach Zusammenstoß zwischen Pkw und Streifenwagen verletzt
Holm (ost)
Am Donnerstagabend (12.02.2026) ereignete sich im Lehmweg ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten.
Zum Zeitpunkt des Unfalls um 16:55 Uhr fuhr eine 70-jährige Holmerin mit ihrem VW Golf den Lehmweg entlang und wollte links in die Schulstraße abbiegen. Ein Streifenwagen der Polizei näherte sich von hinten mit eingeschaltetem Blaulicht. Beim Abbiegen stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Der Streifenwagen rutschte weiter über eine Grünfläche, durch eine Hecke und prallte gegen einen geparkten VW Golf.
Bei dem Unfall wurden eine 26-jährige Polizistin (Fahrerin) und zwei 22-jährige Polizistinnen vom Polizeirevier Wedel leicht verletzt und mussten zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrerin des Golf blieb unverletzt.
Die Schäden an den drei Fahrzeugen werden vorläufig auf über 50.000 Euro geschätzt.
Die Polizei Rellingen übernimmt die weiteren Ermittlungen zum Unfall. Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 498-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260213-1-pdnms Diverse Verkehrsunfälle in und um Neumünster aufgrund von Glätte
A7 / Neumünster (ost)
Derzeit ereignen sich in Neumünster und der Umgebung (sowohl in der Stadt Neumünster als auch auf den umliegenden Autobahnen/Bundesstraßen) aufgrund der Glätte mehrere Verkehrsunfälle. Bisher gab es zum Glück nur leichte Verletzungen oder Blechschäden. Allein auf der A 7 im Bereich Neumünster gab es seit 07.45 Uhr fünf Verkehrsunfälle in beide Richtungen, was zu erheblichen Verkehrsproblemen auf der Autobahn A 7 führt. Bitte fahren Sie vorsichtig und passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen an.
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Ahrensburg
Ratzeburg (ost)
13.02.2026 | Kreis Stormarn | 12.02.2026 - Ahrensburg
Am Donnerstag wurde angeblich in Ahrensburg in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei bittet um Zeugen für den Vorfall.
Irgendwann zwischen 16:30 Uhr und 23:30 Uhr sollen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung in der Straße Am Neuen Teich in Ahrensburg eingedrungen sein, als die Bewohner nicht zu Hause waren. Die Täter sollen die Räume durchsucht und Wertgegenstände gestohlen haben. Der genaue Wert des Diebstahls ist derzeit noch unbekannt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Wer hat etwas Verdächtiges in dem genannten Zeitraum beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








