Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.08.2024
Heutige (14.08.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-PI: Mehr als 40 Einsätze für Feuerwehren im Kreis Pinneberg nach Gewitter
Pinneberg (ost)
Datum: Mittwoch, 14. August 2024, ab 7.00 Uhr Am Mittwoch (14. August) zog ein Gewitter in mehreren Wellen über den Kreis Pinneberg. Dadurch gab es über 40 Einsätze für mehrere freiwillige Feuerwehren. Darunter waren drei gemeldete Blitzeinschläge, die jedoch keinen Brand verursachten. Die Feuerwehren kontrollierten jeweils ein Einfamilienhaus in Kölln-Reisiek und Hetlingen, sowie eine Kindertagesstätte in Rellingen. Zusätzlich mussten zahlreiche Wasserschäden behoben und Gefahrenstellen durch gebrochene Äste in Bäumen beseitigt werden. Der Einsatz begann um 7.04 Uhr mit der Kontrolle nach einem Blitzschlag in Kölln-Reisiek. Etwa eine Stunde später entlud sich ein Gewitter über Elmshorn, was zu Einsätzen in Elmshorn und Kölln-Reisiek führte. In Elmshorn stand ein Firmengelände und eine Halle mit ca. 300 Quadratmetern Grundfläche unter Wasser, wodurch die Feuerwehr aktiv werden musste. Zwei Pumpen waren im Einsatz. Nach der Wetterberuhigung floss das Wasser teilweise von den Straßen ab. Ab 11.26 Uhr war dann das südliche Kreisgebiet mit einem Schwerpunkt in Schenefeld vom Gewitter betroffen. Hier und an anderen Orten mussten Grundstücke und Gebäude von Wasser befreit werden. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Die freiwilligen Feuerwehren waren mit einer dreistelligen Anzahl an ehrenamtlichen Helfern im Einsatz: FF Bönningstedt (1 Einsatz), FF Ellerbek (2), FF Elmshorn (3), FF Halstenbek (2), FF Hasloh (1), FF Hetlingen (1, zusammen mit FF Haseldorf und FF Holm), FF Kölln-Reisiek (4), FF Pinneberg (1), FF Quickborn (3); FF Rellingen (7), FF Schenefeld (18), FF Uetersen (2), FF Wedel (1)
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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
POL-NMS: 240814-2-pdnms Vollsperrung A 7 Richtung Hamburg Höhe Neumünster
Neumünster / A7 (ost)
Am 14.08.2024 um etwa 14.00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A7, in Richtung Hamburg, ungefähr 500 Meter vor der Ausfahrt Neumünster-Süd, ein Lastwagen geriet aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke.
Daraufhin blieb der Lastwagen quer auf allen drei Fahrspuren stehen, aus dem Fahrzeug lief Diesel aus.
Der Fahrer des Lastwagens wurde bei dem Unfall schwer verletzt, er wurde mit einem Rettungswagen ins FEK Neumünster gebracht.
Seit 14 Uhr ist die Autobahn Richtung Hamburg komplett gesperrt, derzeit wird der Verkehr an der Ausfahrt Neumünster-Mitte abgeleitet.
Der Verkehr staut sich mittlerweile bis zur Ausfahrt Neumünster-Nord zurück, die Polizei bittet darum, den Bereich weiträumig zu umfahren, die Vollsperrung wird voraussichtlich noch einige Zeit andauern.
Zur Höhe des Schadens kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Apotheke gesucht
Ratzeburg (ost)
14. August 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 14.08.2024 - Büchen
Personen, die nach Einbruch in Apotheke gesehen wurden, gesucht
In der Nacht vom 14.08.2024 wurde in eine Apotheke in der Straße "Zwischen den Brücken" in Büchen eingebrochen.
Um 02.35 Uhr wurde ein Einbruchsalarm in der Apotheke ausgelöst. Unbekannte Täter hatten die Eingangstür gewaltsam geöffnet. Nach ersten Informationen wurde eine unbekannte Menge Bargeld gestohlen. Medikamente wurden nicht entwendet.
Die Ermittler der Kriminalpolizei in Geesthacht suchen nach Zeugen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Apotheke gesehen haben, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Ferienpassaktion am 20.08.2024 in Reinfeld - Plätze frei!
Ratzeburg (ost)
14. August 2024 | Kreis Stormarn - 20.08.2024 - Reinfeld
Die Polizeibeamten der Präventionsstelle der Polizeidirektion Ratzeburg planen in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht des Kreises Stormarn e.V. und der Stadt Reinfeld (H.) Jugendpflege ein theoretisches Grundlagen und Radfahrtraining für junge Radfahrer anzubieten.
Der Schulhof der Immanuel-Kant-Schule in der Bischofsteicher Weg 75 b, in Reinfeld wird zu einem Verkehrsübungsplatz umfunktioniert.
Es gibt noch freie Plätze!
Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren, die Lust und Zeit (10-14 Uhr) haben, können sich gerne bei der Präventionsbeamtin Frau Nadine Hamm anmelden. Die Telefonnummer lautet 04531/501-632 oder per E-Mail: nadine.hamm@polizei.landsh.de
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: Unfallflucht durch Parkrempler-Zeugen gesucht
Dellstedt (ost)
Am Mittwoch, den 07.08.2024, ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 14:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Möbelhauses ein Vorfall, bei dem ein Mazda beschädigt wurde. Der Schaden befand sich im hinteren linken Bereich des Hecks. Die Schadenshöhe wird auf etwa 4500 Euro geschätzt. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Verursacher. Die Polizei Tellingstedt nimmt sachdienliche Hinweise unter 04838-2049910 entgegen.
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Ines Bungenberg
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Parkende Pkw werden zerkratzt - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Norderstedt (ost)
Am späten Montagnachmittag (12.08.2024) gab es auf einem öffentlichen Parkplatz im Heidehofweg in der Nähe des Wilhelm-Busch-Platzes Sachbeschädigungen an geparkten Fahrzeugen.
Unbekannte Täter hinterließen an mindestens drei Autos, die nahe beieinander standen, Kratzspuren im Lack. Die Beschädigungen erscheinen zufällig und erstrecken sich über mehrere Teile der Fahrzeuge.
Betroffen von den Taten waren ein schwarzer BMW Kombi, ein schwarzer VW Kombi und ein grauer Toyota Corolla. Weitere beschädigte Fahrzeuge in diesem Bereich sind der Polizei bisher nicht bekannt.
Der Halter des Toyota konnte den Zeitraum der Tat von 17:00 Uhr bis 19:40 Uhr eingrenzen.
Der vorläufig geschätzte Gesamtschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 7.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen, die verdächtige Personen im Bereich des Heidehofwegs gesehen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 040-52806-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Unbekannte nutzen kurze Abwesenheit der Hausbewohner, brechen ein und entwenden Schmuck - Polizei sucht Zeugen
Elmshorn (ost)
Am Dienstagnachmittag (13.08.2024) ereignete sich in der Ansgarstraße ein Einbruch in ein Einfamilienhaus, bei dem hochwertiger Schmuck von einer unbekannten Täterschaft gestohlen wurde. Die Täter wurden beobachtet und nutzten einen kurzen Zeitraum für ihre Tat.
Das betroffene Ehepaar verließ zwischen 15:50 Uhr und 16:40 Uhr ihr Zuhause und stellte bei ihrer Rückkehr fest, dass Einbrecher gewaltsam eingedrungen waren und alle Räume durchsucht hatten.
Es wurde mindestens ein Laptop und verschiedene Schmuckstücke gestohlen, die noch nicht genau benannt werden konnten. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Wert auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.
Beim Zurückkehren zum Haus wurden zwei Personen in der Auffahrt gesichtet, die wahrscheinlich mit dem Einbruch in Verbindung standen. Es handelte sich um zwei schlanke Männer mit dunklen Haaren im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren. Beide trugen Sonnenbrillen. Einer trug ein rosafarbenes T-Shirt, dunkle Hosen und blaue Schuhe. Der andere trug ein weißes T-Shirt und kurze schwarze Hosen.
Die Personen flüchteten in eine unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zur Ergreifung der Täter.
Die Kriminalpolizei Pinneberg -Abteilung 4- bittet um Zeugenaussagen zur Aufklärung des Verbrechens. Diese können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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Jens Zeidler
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POL-RZ: Serie von Sachbeschädigungen an Pkw
Ratzeburg (ost)
14. August 2024 | Kreis Stormarn - 12.-13.08.2024 - Ahrensburg
In der Nacht von Montag (12.08.2024) auf Dienstag (13.08.2024) ereigneten sich im Stadtgebiet von Ahrensburg zahlreiche Sachbeschädigungen an Autos.
Entlang der Straßen Bornkampsweg, Hamburger Straße, Theodor-Storm-Straße, Waldemar-Bonsels-Weg und Rathausplatz wurden insgesamt mindestens 11 Fahrzeuge beschädigt.
Die Täter zerstörten Fensterscheiben, verursachten Dellen und hinterließen Kratzer im Lack.
Der entstandene Schaden ist vermutlich erheblich.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die Täter haben, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail: Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Gertrud/ Glasscheiben an diversen Bushaltestellen zerstört
Lübeck (ost)
In der Nacht zuvor wurden mehrere Haltestellen im Bereich St. Gertrud, Marli und Eicholz durch vermutlich Steinwürfe und Beschuss beschädigt. Es konnten keine verdächtigen Personen gefunden werden. Die Polizei führt Ermittlungen durch.
Am 14.08.2024 gegen 00:50 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über eine beschädigte Bushaltestelle in der Kirschenallee. Er informierte die Beamten des 3. Polizeireviers Lübeck vor Ort darüber, dass er gesehen habe, wie eine Person einen Stein auf die Glasscheibe der Haltestelle "Haselnußweg" geworfen habe. Nach dem Wurf sei die Person in Richtung Eichholz davongelaufen.
Trotz einer Beschreibung des Täters verlief die folgende Fahndung der Polizei erfolglos.
Insgesamt wurden elf Bushaltestellen in St. Gertrud, Marli und Eicholz entdeckt, die teilweise ohne Glas waren. An der Haltestelle "Hagebuttenweg" wurden kleine Löcher in den Scheiben festgestellt, die darauf hinweisen könnten, dass hier mit einer Kleinkaliberwaffe (wahrscheinlich Druckluft) geschossen wurde.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro im fünfstelligen Bereich.
Zeugen, die Informationen zu den Sachbeschädigungen geben können, werden gebeten, sich beim 3. Polizeirevier Lübeck unter 0451-1316345 zu melden.
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Kristin Clasen
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: Schockanrufe bei älteren Personen
Dithmarschen (ost)
Derzeit gibt es im Kreis Dithmarschen vermehrt Anrufe bei älteren Personen mit betrügerischem Hintergrund und einer neuen Vorgehensweise. Die Anrufer geben sich als Angestellte einer Bank aus und behaupten, dass aus früheren Gewinnspielteilnahmen Forderungen in Höhe von mehreren tausend Euro fällig sind. Die Angerufenen werden so stark unter Druck gesetzt, dass es für sie wie ein Schockanruf erscheint. Oft folgt dann ein weiterer Anruf, meist von einem vermeintlichen Staats- oder Rechtsanwalt. Die Opfer werden aufgefordert, das Geld so schnell wie möglich zu überweisen, im letzten Fall nach Großbritannien. In drei Fällen sollten die Opfer das Geld in bar zusammen mit Zeitungspapier an eine Adresse in Deutschland per Post schicken. Diese Anrufe erfolgen auch aus Callcentern im Ausland. In einem Fall waren die Täter erfolgreich und konnten mehrere tausend Euro erbeuten. Die Kriminalpolizei Heide hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter 0481-940 entgegen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Neustadt i. H./ Brand von zwei Gartenhäusern im Kleingartenverein
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (13.8.) ereigneten sich in Neustadt i. H. in einem örtlichen Kleingartenverein zwei Gartenhausbrände. Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr konnten die Brände erfolgreich bekämpfen und die Brandstelle sichern. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen Brandstiftung durch.
Um 22:50 Uhr meldete ein Anrufer ein brennendes Gartenhaus im Kleingartenverein an der Oldenburger Straße. Polizeibeamte aus Neustadt und die Feuerwehren aus Neustadt, Süsel und Sierksdorf konnten den Brandort ausfindig machen, jedoch wurde die Laube komplett zerstört. Während der Löscharbeiten wurde den Polizeikräften mitgeteilt, dass ein weiteres Gartenhaus in Flammen steht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte auch dieses Gartenhaus bereits in voller Ausdehnung.
Zur Identifizierung möglicher Brandherde wurden zwei Drohnen des DRK eingesetzt. Diese suchten mithilfe von Wärmebildkameras nach verdächtigen Personen in der Umgebung.
Die Suche blieb jedoch erfolglos und wurde um 02:30 Uhr beendet.
An beiden Gartenhäusern entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Die Kriminalpolizei Neustadt in Holstein hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge deutet alles auf Brandstiftung hin.
Zeugen, die Hinweise zum Brandfall geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Neustadt i. H. unter der Telefonnummer 04561-61541 zu melden.
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Kristin Clasen
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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Fax: 0451-131-2019
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POL-NMS: 240814-1-pdnms Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster
Neumünster (ost)
Von 10.08.2024, 15.50 Uhr bis 11.08.2024, 02.00 Uhr, gab es eine Fahrerflucht in der Lerchenstraße gegenüber der Hausnummer 23 in Neumünster.
Ein BMW war zum Zeitpunkt des Verbrechens geparkt. An diesem BMW wurden beide Fahrzeugtüren auf der Fahrerseite erheblich beschädigt, vermutlich von einem unbekannten Fahrzeug. Der Schaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.
Die Polizei Neumünster bittet um Hinweise von Zeugen (Anwohner/Verkehrsteilnehmer), die Informationen zum verursachenden Fahrzeug geben können oder den Unfall beobachtet haben, unter der Telefonnummer 0432-945 1338.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 240814.4 Kiel: erfolgreiche Durchsuchungen im Kieler Stadtgebiet nach Betrugstaten - Polizei gibt Warnhinweise
Kiel (ost)
Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
"Hallo Mama, ich bin es. Ich habe eine neue Nummer, weil mein Handy kaputt gegangen ist. Bitte speichere die Nummer ab."
So oder so ähnlich die Messenger-Nachrichten der Betrüger, die mit dieser Betrugsmasche abzocken wollen.
Aus diesem Anlass setzten am heutigen Vormittag Beamtinnen und Beamte insgesamt 15 Durchsuchungsbeschlüsse im Raum Kiel und in weiteren Orten in Schleswig-Holstein zur Zerschlagung des Betrugs- und Geldwäschenetzwerkes durch. Intensive Ermittlungen führten die Ermittlerinnen und Ermittler zu den identifizierten Beschuldigten. Es konnten umfangreiche Beweismittel (Datenträger und Bargeld in fünfstelliger Höhe) sichergestellt werden.
Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel ein Komplexverfahren wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges und des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Geldwäsche gegen eine arbeitsteilig agierende Tätergruppierung. Die intensiven Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft Kiel in Zusammenarbeit mit Cybercrime-Ermittlern der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück und der Osnabrücker Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Internetkriminalität dauern an.
Mit dieser Masche fordern die Täter ihre Auserwählten relativ schnell auf, Geld an ein fremdes Konto zu überweisen, da wegen des neuen Handys das Online-Banking gerade nicht funktioniere. Natürlich verbunden mit dem Versprechen, das geborgte Geld ganz schnell zurückzahlen zu wollen. Zu diesem Zwecke werden täterseitig Kontodaten und Verwendungszwecke benannt, die für die Überweisungen genutzt werden sollen. Tatsächlich handelt es sich bei den Inhabern der Empfängerkonten häufig um sogenannte Finanzagenten, die ihre Konten oftmals leichtfertig gegen Versprechung entsprechender Provision zur Verfügung stellen oder selbst Opfer einer Straftat geworden sind. Diese werden genutzt, um die inkriminierten Gelder weiter zu transferieren und die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Kommen Sie dieser Aufforderung nach ist eines klar: Ihr Geld sehen Sie nicht wieder!
Lassen Sie sich nicht täuschen und blockieren Sie den Absender einer solchen Nachricht. Kontaktieren Sie den angeblichen Absender unter der Ihnen bekannten, alten Erreichbarkeit und fragen Sie nach, ob wirklich eine neue Nummer existiert. Erstatten Sie immer eine Strafanzeige. Nur so erhält die Polizei Kenntnis von der Straftat und kann die Täterinnen oder Täter verfolgen. Außerdem erhält sie dadurch Informationen zum Ausmaß des Deliktsfeldes und kann Zusammenhänge herstellen und gegebenenfalls Tatserien erkennen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei aus aktuellem Anlass explizit Kieler Jugendliche vor der Weitergabe von Konto- und Onlinebanking-Daten und dem Überlassen von Zahlungskarten an Dritte. Finanzagenten droht unter anderem die Einleitung eines Strafverfahrens wegen des Verdachts der Geldwäsche sowie die Sperrung des Kontos durch die Bank. Darüber hinaus müssen sich die Finanzagenten zumeist mit den zivilrechtlichen Rückforderungen des Taterlangten durch die Geschädigten auseinandersetzen.
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
Dr. Henning Hadeler / Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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24103 Kiel
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POL-KI: 240814.3 Grebin: Radfahrer bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Grebin (ost)
Heute Morgen ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Fahrradfahrer und einem Lastwagen. Der 67-jährige Fahrradfahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Laut den aktuellen Ermittlungen fuhr der Fahrradfahrer um 05:40 Uhr auf dem Radweg neben der Dorfstraße von Görnitz kommend in Richtung Malente. Beim Einmünden in die Grebiner Straße kollidierte der Mann beim Überqueren der Straße mit dem dort fahrenden Lastwagen. Dabei erlitt der 67-Jährige lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein Unfallgutachter erschien auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel vor Ort, um den Unfall zu rekonstruieren. Der 49-jährige Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.
Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Plön aufgenommen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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24103 Kiel
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POL-SE: Kreis PinnebergKreis Segeberg - Bilanz zur Kontrollwoche mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeit
Bad Segeberg (ost)
In der vergangenen Woche führte die Landespolizei Schleswig-Holstein im Rahmen der europaweit abgestimmten "Roadpol-Kontrollwoche" (05.08.-11.08.2024) verstärkte Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf die Geschwindigkeitsüberwachung durch.
Die Gesamtbilanz für das Landesgebiet ist in der Pressemitteilung des LPA SH vom 14.08.2024 unter folgendem Link verfügbar: https://t1p.de/sn0wl
Kreis Pinneberg
Im Bereich des Kreises Pinneberg wurden bei temporären Standkontrollen und stationären Messanlagen insgesamt 793 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Die Verstöße aus mobilen und stationären Verkehrskontrollen (einschließlich Lasermessgerät, Videofahrzeug) wurden wie folgt auf die drei Revierbereiche aufgeteilt: Elmshorn 107 Verstöße, Pinneberg 188 Verstöße, Wedel 141 Verstöße sowie 117 Geschwindigkeitsüberschreitungen, die vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier (PABR) Elmshorn im gesamten Kreisgebiet festgestellt wurden.
Zusätzlich kommen 240 Geschwindigkeitsverstöße hinzu, die vom PABR Elmshorn durch automatisierte Messanlagen (Blitzeranlagen) erfasst wurden.
Am Donnerstagabend (08.08.2024) wurde in der Westerstraße in Elmshorn ein 23-jähriger Fahrer positiv darauf getestet, innerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz insgesamt 59 km/h zu schnell zu fahren. Er erwartet nun eine Geldstrafe von 560 Euro, 2 Punkte und ein 2-monatiges Fahrverbot.
Kreis Segeberg
Im Kreis Segeberg wurden bei temporären Standkontrollen und stationären Messanlagen insgesamt 2.551 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Die Verstöße aus mobilen und stationären Verkehrskontrollen (einschließlich Lasermessgerät, Videofahrzeug) wurden wie folgt auf die drei Revierbereiche aufgeteilt: Kaltenkirchen 78 Verstöße, Norderstedt 23 Verstöße, Bad Segeberg 22 Verstöße sowie 33 Geschwindigkeitsüberschreitungen, die vom PABR Bad Segeberg im gesamten Kreisgebiet festgestellt wurden.
Zusätzlich kommen 2.395 Geschwindigkeitsverstöße hinzu, die vom PABR Bad Segeberg durch automatisierte Messanlagen (Blitzeranlagen) im Kreis Segeberg erfasst wurden.
Der höchste gemessene Wert lag in Kaltenkirchen bei 74 km/h bei erlaubten 50 km/h. Der Betroffene muss mit einer Geldstrafe von 115 Euro und einem Punkt rechnen.
Das PABR Bad Segeberg stellte am Dienstag (06.08.2024) in den Mittagsstunden in der Oldesloer Straße/ L 83 in Klein Gladebrügge im Durchschnitt Verstöße in annähernd 4-Minuten-Intervallen fest und nannte diesen Ort als Schwerpunkt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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POL-SH: Schwerpunktkontrolle Geschwindigkeit: Über 15.000 Verstöße festgestellt
Kiel (ost)
In der letzten Woche (05.08.2024 bis 11.08.2024) nahm die Polizei in Schleswig-Holstein an der europaweiten "ROADPOL-Kontrollwoche" teil, bei der der Schwerpunkt auf Geschwindigkeitsverstößen und Aggressionsdelikten im Straßenverkehr lag. Es wurden insgesamt 15.288 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.
Besonders negativ fiel auf der Bundesautobahn 1 im Bereich Barsbüttel ein Auto auf, das mit 161 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gemessen wurde. Der Fahrer muss mit mindestens 3 Monaten Fahrverbot und 700 EUR Bußgeld rechnen. Ein anderer Autofahrer, der innerhalb geschlossener Ortschaften mit 100 km/h in einem 50 km/h-Bereich unterwegs war, erhält ein einmonatiges Fahrverbot und 400 EUR Bußgeld.
Die Sommerferien sind Reisezeit, was zu vollen Straßen und einem erhöhten Gefahrenpotenzial führt. Die Geschwindigkeit spielt eine entscheidende Rolle für die Folgen von Unfällen. Höhere Geschwindigkeiten führen in der Regel zu schwereren Schäden und Verletzungen. Im letzten Jahr war nicht angepasste Geschwindigkeit in einem Drittel der Unfälle auf Bundesautobahnen die Hauptursache.
Gezielte Kontrollen unterstützen die umfassenden Maßnahmen zur Verkehrssicherheit der Polizei. Neben der Geschwindigkeit werden auch andere Verstöße bei den Kontrollen geahndet. In der letzten Woche wurden beispielsweise 57 Fahrer ohne Gurt und 48 Fahrer, die während der Fahrt ein Handy benutzten, erwischt.
Neben der repressiven Seite solcher Kontrollen ist es wichtig, gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis zu vermitteln, sowohl untereinander als auch für die Arbeit der Polizei. Dies ist ein Ausdruck des Selbstverständnisses der Landespolizei Schleswig-Holstein.
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird auch in Zukunft ein zentrales Aufgabenfeld bleiben.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
-Jan Winkler-
Mühlenweg 166
24116 Kiel
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POL-KI: 240814.2 Kiel: Folgemeldung zu 240814.1 Brücke nach Verkehrsunfallflucht wieder freigegeben
Schwentinental (ost)
Gestern Abend gab es eine vorübergehende Sperrung der Überführung über der Kieler Straße in Schwentinental nach einer Verkehrsunfallflucht. Jetzt ist die Strecke wieder komplett für den Bahnverkehr freigegeben.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-KI: 240814.1 Schwentinental: Bahnbrücke nach Verkehrsunfallflucht beschädigt
Schwentinental (ost)
Gestern Nachmittag kollidierte ein Traktorfahrer mit seinem Anhänger mit der Bahnbrücke über der Kieler Straße in Schwentinental. Zuerst floh der Fahrer. Polizeibeamte der Station Heikendorf trafen den Fahrer mit seinem Gespann im Zuge einer sofortigen Fahndung an. Die Brücke ist derzeit für den Bahnverkehr gesperrt. Die Polizeistation Heikendorf hat ein Strafverfahren eingeleitet.
Laut aktuellen Ermittlungen fuhr der 18-Jährige gegen 17:30 Uhr mit seinem Trecker und Anhänger die Bahnhofstraße in Richtung Kieler Straße. Der Anhänger des Gespanns kollidierte aufgrund der zu großen Fahrzeughöhe von über 3,20 Metern in Höhe der Unterführung mit der darüber liegenden Bahnanlage. Nach dem Unfall entfernte sich der Fahrer mit seinem Fahrzeug. Eine aufmerksame Zeugin gab den Beamten einen wichtigen Hinweis, wodurch die Polizei den Unfallverursacher mit seinem Gespann finden konnte. Der junge Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort freigelassen.
Die betroffene Brücke über der Kieler Straße weist laut einem Techniker der Deutschen Bahn Schäden auf. Ein hinzugezogener Statiker sperrte die Überführung vorübergehend für den Bahnverkehr. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Der Straßenverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen.
Die Polizeistation Heikendorf hat ein Strafverfahren gegen den 18-Jährigen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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