Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heutige (14.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.10.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

14.10.2026 – 09:47

POL-IZ: 261014.2 Fedderingen: Feuer zerstört Scheune

Fedderingen (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brach in Fedderingen ein Feuer in einer Scheune aus. Die Scheune wurde komplett zerstört und es entstand hoher Sachschaden. Es gab keine Verletzten, weder Menschen noch Tiere.

Der Besitzer entdeckte den Brand in der Hochfeldstraße und versuchte zunächst, das Feuer alleine zu löschen. Um Mitternacht rief sein Mitbewohner die Feuerwehr. Bei ihrer Ankunft stand die Scheune bereits in Flammen. Die Feuerwehrleute löschten das Feuer und verhinderten ein Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich weder Menschen noch Tiere in der Scheune. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Heide untersucht die Brandursache. Es liegen keine Hinweise auf eine strafbare Handlung vor, nach den bisherigen Erkenntnissen.

Anna Albrink

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.10.2026 – 09:31

POL-KI: 261014.2 Kiel: Zeugenaufruf nach schwerer räuberischer Erpressung in Schilksee

Kiel (ost)

Am Donnerstag, dem 08.10.2026, ereignete sich in den späten Abendstunden ein schwerer Fall von räuberischer Erpressung an einem 49-jährigen Mann. Die Tätergruppe entkam. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen zu dem Vorfall.

Nach ersten Untersuchungen befand sich das 49-jährige Opfer gegen 22:00 Uhr in der Drachenbahnstraße im Stadtteil Schilksee in Kiel. Als er aus seinem Fahrzeug ausstieg, bemerkte er eine Gruppe von Personen. Während er am Auto stand, wurde er unerwartet am Kopf getroffen. Als er am Boden lag, wurde er weiter geschlagen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert.

Nachdem er einen kleinen zweistelligen Betrag aus seinem Geldbeutel genommen hatte, hörten die Schläge auf. Die Gruppe flüchtete daraufhin. Die Polizeikräfte, die alarmiert wurden, konnten in der Nähe des Tatortes mehrere verdächtige Personen finden und kontrollieren.

Die Beamten des Kommissariats 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen des Vorfalls. Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 - 160 3333 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Alexander Haß, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

14.10.2026 – 09:25

POL-KI: 261014.1 Kiel: Aufenthaltsverbote gegen Gewalttäter ausgesprochen

Kiel (ost)

Vor dem bevorstehenden Fußballspiel von Holstein Kiel in der 2. Bundesliga am Freitag hat die Polizei Aufenthaltsverbote verhängt und Gefährderansprachen durchgeführt. Dies erfolgte aufgrund von Gewalttaten, die zwar nicht mit dem kommenden Heimspiel in Verbindung stehen, aber in der Vergangenheit von gewaltbereiten Fußballgruppierungen begangen wurden.

Am 19. September 2026 versuchten gewaltsuchende Störer in der Vorspielphase des Spiels in der 2. Fußball-Bundesliga - KSV Holstein vs. VfL Osnabrück - gezielt den angemeldeten Fan-Marsch der Gastmannschaft anzugreifen, der unter polizeilicher Begleitung stand, und die Polizeikette gewaltsam zu durchbrechen.

Durch das konsequente Eingreifen der Polizeikräfte konnte ein direktes Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppen verhindert werden. Etwa 40 Störer wurden identifiziert und 37 Personen wurden in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern.

Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen besteht die Befürchtung, dass es bei zukünftigen Fußballspielen erneut zu Angriffen auf Fans anderer Vereine oder ähnlichen Gewalttaten kommen könnte.

Um möglichen weiteren Konflikten frühzeitig entgegenzuwirken, wurden gegen neun Personen im Alter von 15 bis 31 Jahren Aufenthaltsverbote für die kommenden Heimspiele von Holstein Kiel bis Ende November verhängt.

Die Verbote wurden den Betroffenen persönlich von Polizeikräften übergeben. Sie untersagen den Personen, sich an den Spieltagen in bestimmten Bereichen aufzuhalten, wie beispielsweise rund um das Stadion oder auf den Wegen vom Hauptbahnhof zum Stadion und zurück.

Zusätzlich führte die Polizei persönliche Gefährderansprachen mit den neun deutschen Tatbeteiligten durch. Dabei wurden die Betroffenen eindringlich auf die möglichen Konsequenzen weiterer Gewalttaten hingewiesen.

Die Polizeidirektion Kiel verfolgt mit diesen präventiven Maßnahmen das Ziel, gewalttätige Auseinandersetzungen bereits im Vorfeld zu verhindern und die Sicherheit bei Fußballspielen zu gewährleisten.

Obwohl Fußball von Emotionen, Leidenschaft und einer lebendigen Fankultur lebt, hat Gewalt gegen andere Fans, Polizeikräfte oder unbeteiligte Personen keinen Platz.

Die Polizeidirektion Kiel wird weiterhin konsequent gegen Personen vorgehen, von denen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Neben der Verfolgung von Straftaten stehen frühzeitige präventivpolizeiliche Maßnahmen im Fokus, um künftige Straftaten zu verhindern.

Der Schutz der friedlichen Fußballfans und aller Bürgerinnen und Bürger, die sich bei den Spielen aufhalten, steht im Mittelpunkt.

Rechtlicher Hintergrund:

Die verhängten Aufenthaltsverbote basieren auf § 201 des Landesverwaltungsgesetzes Schleswig-Holstein (Platzverweise, Aufenthalts- und Betretungsverbote). Gefährderansprachen erfolgen im Rahmen der allgemeinen polizeilichen Aufgaben der Gefahrenabwehr.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

14.10.2026 – 09:17

POL-HL: HL-/OHWenn die Tage kürzer werden: Polizeidirektion Lübeck informiert zum Thema Einbruchschutz

Lübeck (ost)

Der 25. Oktober markiert den Tag des Einbruchschutzes. Zu Beginn der dunklen Jahreszeit geben die Einbruchschutzberater der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck Ratschläge, wie sich Personen vor Einbrüchen schützen können. Bürger haben die Möglichkeit, sich bei verschiedenen geplanten Veranstaltungen in Lübeck und Ostholstein zu informieren. Die geschulten Experten für Einbruchschutz bieten auch persönliche Beratungen direkt bei den Betroffenen zu Hause an. Termine für kostenlose Vor-Ort-Beratungen oder Veranstaltungen zu diesem Thema können unter 0451- 131 1420 oder 04524 7077 595 oder einbruchschutz.luebeck.pd@polizei.landsh.de vereinbart werden.

Die Saison beginnt wieder für Polizeihauptkommissarin Heike Schmidt vom Sachgebiet 1.4 - Prävention: Sie ist Einbruchschutzberaterin bei der Polizeidirektion Lübeck. Die Fachfrau ist derzeit besonders gefragt, da sie auch persönliche, individuelle Einbruchschutzberatungen direkt bei den Bürgern anbietet. Im Gespräch erhalten Haus- oder Wohnungseigentümer Informationen darüber, wie sie ihren Einbruchschutz verbessern können. Eine Checkliste und der geschulte Blick der Beamten helfen dabei, Schwachstellen aufzudecken und durch bauliche, digitale oder verhaltensorientierte Maßnahmen das Einbruchsrisiko zu verringern.

Bei der Messe für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Behinderung, die am vergangenen Samstag in der Sporthalle Strand Arena in Timmendorfer Strand stattfand, war die Polizei mit einem Informationsstand zum Thema Einbruchschutz vertreten. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie sie sich und ihr Zuhause vor Einbrechern schützen können.

Insbesondere zu Beginn der dunklen Jahreszeit gewinnt ein effektiver Einbruchschutz an Bedeutung. Die früher einsetzende Dämmerung erleichtert es Einbrechern, unbemerkt vorzugehen. Daher ist es wichtig, frühzeitig vorzusorgen und potenzielle Schwachstellen am Haus oder in der Wohnung zu kennen und gegebenenfalls zu beheben.

+++ Einfache Maßnahmen erhöhen die Sicherheit +++

Die Polizei empfiehlt, Haus- und Wohnungstüren immer abzuschließen und die Fenster - einschließlich Balkon- und Terrassenfenster - auch bei kurzer Abwesenheit zu schließen. Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster. Gut beleuchtete Eingänge und Wege zum Haus, Licht im Haus, eine aufmerksame Nachbarschaft sowie geeignete mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen können dazu beitragen, dass Ihr Haus gar nicht erst ins Visier eines Einbrechers gerät oder Einbruchsversuche scheitern. Bei längerer Abwesenheit sollten Sie vermeiden, dass Ihr Zuhause unbewohnt erscheint.

+++ Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober +++

Der 25. Oktober steht bundesweit im Zeichen des Einbruchschutzes. Die zusätzliche Stunde durch die Zeitumstellung sollte genutzt werden, um sich über eigenverantwortliche Einbruchsvorsorge und mögliche Sicherheitsmaßnahmen zu informieren.

+++ Termine und Veranstaltungen +++

Unter dem Motto, Einbrechern möglichst keine Chance zu geben, informieren die Einbruchschutzberaterinnen der Polizeidirektion Lübeck in den kommenden Wochen bei folgenden Veranstaltungen über wirksame Schutzmaßnahmen und individuelle Sicherungsmöglichkeiten:

Montag, 19. Oktober 2026 - Vortrag beim Seniorentreff des Heiligen-Geist-Hospitals Lübeck

Mittwoch, 20. Oktober 2026 - Stand zum Einbruchschutz beim Unternehmenssicherheitstag 2026 der Deutschen Rentenversicherung Nord in Lübeck

Mittwoch, 20. Oktober 2026 - Vortrag bei der Dorfkümmerei Wangels

Mittwoch, 28. Oktober 2026 - Stand zum Thema Einbruchschutz beim Mehrgenerationen-Forum der Gemeinde Ratekau

Donnerstag, 05. November 2026 - Vortrag zum Einbruchschutz bei der Gemeinde Kellenhusen

Freitag, 13. November 2026 - Vortrag zum Einbruchschutz bei der Eutiner Schützengilde

Die Polizei berät auch direkt bei Ihnen zu Hause vor Ort. Wer wissen möchte, wie gut sein eigenes Zuhause gegen Einbruch gesichert ist, kann sich an die Einbruchschutzberaterinnen der Polizeidirektion Lübeck wenden. Diese beraten sie objektiv und neutral zu Hause vor Ort, zeigen Ihnen Schwachstellen auf und geben individuelle Empfehlungen, wie Fenster, Türen und Grundstück besser gesichert werden können.

Termine für kostenlose Vor-Ort-Beratungen oder Veranstaltungen zu diesem Thema können unter 0451- 131 1420 oder 04524 7077 595 oder einbruchschutz.luebeck.pd@polizei.landsh.de vereinbart werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.10.2026 – 09:13

POL-IZ: 261014.1 Kollmar: Einbruch in Wohnhaus - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Kollmar (ost)

Am Dienstagabend brachen zwei Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Kollmar ein. Ein Augenzeuge bemerkte den Vorfall und beobachtete die fliehenden Täter. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Um 22:05 Uhr hörte ein Zeuge das Klirren einer Scheibe an einem Haus im Wiesengrund. Kurz darauf sah er zwei dunkel gekleidete Personen aus dem Gebäude rennen. Die Täter hatten zuvor eine Terrassentür zerstört, um Zugang zum Haus zu erhalten. Nach bisherigen Informationen erbeuteten sie nichts.

Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung nach den Flüchtigen verlief ergebnislos.

Die Kriminalpolizei Itzehoe bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, um Hinweise unter der Telefonnummer 04821 6020.

Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.10.2026 – 07:04

POL-NMS: 20261014-1-PDNMS-Vorankündigung: Demonstrationsgeschehen am 17.10.2026 in Neumünster

Neumünster (ost)

Die Polizei Neumünster bereitet sich auf mehrere angezeigte Demonstrationen am 17.10.2026 in Neumünster vor. Ziel ist es, die Sicherheit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Anwohnerinnen und Anwohner zu gewährleisten.

Die angemeldeten Versammlungen werden voraussichtlich von 09.30 Uhr bis 16.00 Uhr stattfinden.

Die Polizei bittet alle Beteiligten, friedlich und respektvoll miteinander umzugehen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden Einsatzkräfte vor Ort präsent sein und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften überwachen.

Versammlungsteilnehmer werden gebeten, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Die Polizei bittet um Verständnis für eventuelle kurzfristige Maßnahmen zum Schutz aller.

Im Zusammenhang mit den Versammlungen kann es insbesondere im Bereich der Versammlungsorte und Aufzugstrecken sowie auf den jeweiligen An- und Abreisewegen zu Verkehrsbehinderungen und zeitweise zu Straßensperrungen kommen. Wir bitten, die entsprechenden Bereiche weiträumig zu umfahren und gegebenenfalls mehr Zeit einzuplanen.

Für Rückfragen und aktuelle Informationen steht die Pressestelle der Polizei Neumünster unter 04321-9452222 oder Pressestelle.Neumuenster.PD@polizei.landsh.de während des Einsatzgeschehens zur Verfügung.

Constanze Becker

Pressesprecherin Polizeidirektion Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

14.10.2026 – 06:56

POL-FL: Bredstedt: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht

Bredstedt (ost)

Am Montagnachmittag (12.10.2026) wurden Polizeibeamte zur Süderstraße in Bredstedt gerufen, weil ein schwarzer BMW am Straßenrand beschädigt wurde. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen.

Die Halterin des BMW gab an, dass der Unfall zwischen 16:00 und 17:00 Uhr passiert sein muss. Das Fahrzeug stand gegenüber der Kirche am Straßenrand der Süderstraße. Es ist unklar, ob die Lackschäden von einem vorbeifahrenden Fahrzeug verursacht wurden oder beim Einparken entstanden sind und ob der Verursacher den Unfall überhaupt bemerkt hat.

Die Polizei sucht nun nach dem Verursacher und möglichen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum verursachenden Fahrzeug geben können. Personen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bredstedt in Verbindung zu setzen (Telefon: 04671-4044900, E-Mail: Bredstedt.pst@polizei.landsh.de).

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24