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Heutige (15.03.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

15.03.2024 – 17:31

FW-PI: Uetersen: PKW klemmt zwischen anderem PKW und HauswandUnfall geht glimpflich aus

Pinneberg (ost)

Freitag, 15. März 2024, 14.46 Uhr +++ Ort des Geschehens: Uetersen, Großer Wulfhagen +++ Einsatz: TH Y (Technische Hilfe, Menschenleben in Gefahr)

Ein Auto kam von der Fahrbahn ab, stieß gegen ein geparktes Auto und kam zwischen diesem und einer Hauswand zum Stillstand. Die Feuerwehr rettete eine Person aus dem Fahrzeug, die vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde.

Am frühen Freitagnachmittag wurde ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Straße Großer Wulfhagen soll ein Auto in eine Hauswand gefahren und eine Person im Auto eingeklemmt sein. Die Kooperative Regionalleitstelle West alarmierte sofort die Feuerwehr Uetersen.

Nach kurzer Zeit waren die Rettungskräfte unter der Leitung von Einsatzleiter und Wehrführer Frank Girnus vor Ort und stellten fest, dass ein Auto von der Straße abgekommen war. In der Nähe der Polizeiwache hatte es ein weiteres Auto gerammt und war schließlich zwischen diesem und einer Hauswand eingeklemmt worden. Der Fahrer konnte das Auto daher nicht aus eigener Kraft verlassen.

Die Einsatzkräfte schoben das Auto behutsam mit reiner Muskelkraft zurück, damit der Rettungsdienst die Versorgung des Fahrers übernehmen konnte. Glücklicherweise trug der Fahrer bei dem eigentlichen Unfall keine Verletzungen davon. Es kam auch sonst niemand zu Schaden. Der Fahrer wurde sicherheitshalber zur Kontrolle in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Daraufhin mussten die Einsatzkräfte noch Teile der beschädigten Gebäudefassade entfernen, um ein Herunterfallen zu verhindern.

Nach etwa 40 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Zur Schadenshöhe und Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Beteiligte Kräfte: Feuerwehr Uetersen: 17 mit 4 Fahrzeugen, Kreisfeuerwehrverband Pinneberg 1 mit 1 Fahrzeug, Polizei, Rettungsdienst

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

15.03.2024 – 15:10

POL-HL: OH - Oldenburg i. HolsteinSchulwegsicherung in Oldenburg i. Holstein

Lübeck (ost)

Am Donnerstag (14.03.2024) haben Polizeibeamte der Polizeistation in Oldenburg i. Holstein eine Verkehrskontrolle im Rahmen der Schulwegsicherung durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf der Überprüfung, ob die Vorschriften für den Transport von Kindern in Fahrzeugen eingehalten wurden.

Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass in vier Fahrzeugen Kinder nicht auf der vorgeschriebenen Kindersitzerhöhung saßen oder nicht mit dem richtigen Gurt gesichert waren. Daher musste die Fahrt vor Ort gestoppt werden und die Verantwortlichen mussten zunächst eine geeignete Rückhalteeinrichtung nachrüsten.

Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle im Innenstadtbereich von Oldenburg i. Holstein mit Schwerpunkt auf Verstößen gegen die Handy- und Gurtregelungen wurden vier Fahrer erwischt, die nicht angeschnallt waren.

Ein Verwarngeld für das Nicht-Anschnallen beträgt 30,- Euro. Wer ein Kind ohne jegliche Sicherung transportiert, muss mit einem Bußgeld von 60,- Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei der Nutzung eines Handys wird ein Bußgeld von 100,- Euro und ein Punkt verhängt.

Angesichts der hohen Anzahl kontrollierter Fahrzeuge ist die Anzahl der Verstöße im Vergleich erfreulich niedrig. Die Polizei bewertet daher das Sicherheitsbewusstsein der Autofahrer in Oldenburg i. Holstein positiv.

Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, die Vorschriften im Straßenverkehr einzuhalten. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Sicherung von Kindern seitens der Verantwortlichen gewidmet werden. Selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten können ohne die richtigen Sicherheitsmaßnahmen erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Annakatharina Kroege, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 15:01

POL-NMS: 240315-4-pdnms Sicherheit für Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer 2024

Neumünster (ost)

Neumünster/ Der Verkehrsdienst der Polizei und die Präventionsstelle der Polizeidirektion Neumünster werden am Sonntag, 17.03.2024, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Veranstaltung mit dem Thema "Sicher in die Saison mit Wohnmobil und Wohnwagen" abhalten. Der Veranstaltungsort wird erneut die Rastanlage Aalbek an der BAB 7, zwischen den Anschlussstellen Neumünster Nord und Neumünster Mitte, in Richtung Hamburg sein. Erfahrene Polizisten aus dem Bereich Verkehrskontrolle geben Ratschläge zu verschiedenen Themen: - Richtige Beladung (es wird eine Wägung vor Ort angeboten) - Auflastung des Wohnmobils/Wohnwagens mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen - Führerscheinrecht - Tipps für Fahrten ins Ausland (Einbruch, Diebstahl, Verkehrsvorschriften im Ausland usw.) - Ladungssicherung - 100km/h Zulassung für Wohnwagen - Richtige Stützlast - Richtiges Handling der Gasanlage Darüber hinaus besteht vor Ort die Möglichkeit, das Wohnmobil oder den Wohnwagen auf polizeilichen Radlastmessern zu wiegen. Interessierte können mit ihren Fahrzeugen "reisefertig" zu uns kommen, um nach dem Wiegen zu erfahren, wie viel noch für den bevorstehenden Urlaub geladen werden darf. Für Fahrer von PKW mit Wohnwagen ist neben dem Gesamtgewicht des Wohnwagens auch die Stützlast eine wichtige Größe. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass diese oft durch Fahrradträger, Gasflaschen usw. überschritten wird und zu einem gefährlichen Fahrverhalten des Gespanns führt. Aber nicht nur die Fahrzeugtechnik und Verkehrssicherheit sollen im Mittelpunkt stehen. Die Kollegen der Präventionsstelle der Polizei Neumünster stehen zur Verfügung, um zu beraten, wie man sich selbst und sein Eigentum während der Urlaubsreise schützen kann. Aber auch eine Beratung zur Sicherung des Eigenheims (Einbruchschutz) während der Urlaubszeit soll nicht zu kurz kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.03.2024 – 14:58

POL-HL: Lübeck - KücknitzReifenstecher beschädigen eine Vielzahl an Fahrzeugen

Lübeck (ost)

In den vergangenen zwei Nächten (13./14.03. und 14./15.03.) wurden in Kücknitz verschiedene Fahrzeuge beschädigt. Unbekannte Täter haben die Reifen von mindestens 17 Fahrzeugen zerstochen. Die Polizei sucht nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in den Nächten gemacht haben.

Die Vorfälle ereigneten sich teilweise vor der Roter Hahn Schule, aber auch auf dem Parkplatz einer Wohnanlage in der Elbingstraße. Ebenfalls betroffen sind die Straßen Tannenbergstraße, Schneidemühlenstraße, Buurdiekstraße und Schlesienring.

Hauptsächlich in der Nacht stachen ein oder mehrere unbekannte Täter die Reifen der Fahrzeuge. Manchmal wurden alle vier Reifen der betroffenen Fahrzeuge zerstört. Es gibt keinen Hinweis auf gezielte Angriffe gegen bestimmte Marken oder Hersteller, sondern die Autos wurden der Reihe nach angegangen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Die Polizeistation in Kücknitz hat Ermittlungen wegen Verdachts auf Sachbeschädigung in mindestens 17 Fällen eingeleitet. Es ist möglich, dass sich weitere Geschädigte bei der Polizei melden, die ihren Schaden noch nicht bemerkt haben.

Personen, die betroffen sind oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Kücknitz unter der Telefonnummer 0451 - 7300 oder per E-Mail unter kuecknitz.pst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 14:27

POL-NMS: 240315-3-pdnms Zeugenaufruf nach vollendetem Enkeltrick, Bordesholm

Bordesholm (ost)

Bordesholm/Am 13.03.2024 um 14.20 Uhr ereignete sich im Birkenweg in Bordesholm ein Enkeltrickbetrug. Eine weinende junge Frauenstimme kontaktierte die 81-jährige Bewohnerin. Sie behauptete, über eine rote Ampel gefahren zu sein und dabei jemanden tödlich verletzt zu haben. Danach übernahm eine vermeintliche Anwältin das Gespräch. Der älteren Dame wurde mitgeteilt, dass ihre Enkelin nun in Untersuchungshaft sei und gegen eine Zahlung von 50.000 EUR freigelassen werden könnte. Da die Anwältin auch mit einem niedrigeren fünfstelligen Betrag zufrieden war, wurde das Geld in einen weißen kastenförmigen Geschenkkarton verpackt und um 16.30 Uhr an einen Mann übergeben. Dieser Mann trug einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, eine dunkle Jacke und eine dunkle Brille. Er war etwa 170 cm groß, 50 Jahre alt und hatte mittelblonde kurze Haare. Der Unbekannte entfernte sich in Richtung des Parkplatzes des nahen Kindergartens. Erst dann bemerkte die ältere Dame, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen war. Die Kriminalpolizei Neumünster bittet um Hinweise zu dem Vorfall. Insbesondere wird nach dem Mann mit dem medizinischen Mund-Nasen-Schutz gesucht. Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 04321/9450 zu melden.

Ratschläge der Polizei im Umgang mit solchen Anrufen:

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.03.2024 – 13:51

POL-SE: Schenefeld (Kreis Pinneberg) - Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums - Polizei sucht flüchtigen Unfallverursacher und Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Schon am Donnerstag (07.03.2024) ereignete sich auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Industriestraße ein Verkehrsunfall. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, fuhr dann unerlaubt vom Unfallort weg.

Nach den aktuellen Ermittlungen parkte der Geschädigte um 11:15 Uhr seinen BMW mit Hamburger Nummernschildern auf dem Parkplatz. Als er um 11:50 Uhr zurückkehrte, entdeckte er einen Schaden an der rechten Seite seines Fahrzeugs.

Der Schaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Die Polizeibeamten der Station in Rellingen haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über den Verursacher geben können.

Informationen sollten an die Ermittler in Rellingen unter der Telefonnummer 04101 - 498 - 0 weitergeleitet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 13:50

POL-RZ: ACHTUNG!!! Neues Versicherungsjahr für Roller & Co gestartet

Ratzeburg (ost)

Am 15. März 2024 führte die Polizeidirektion Ratzeburg Kontrollen durch.

Mehrere Elektrokleinstfahrzeuge wurden angehalten, da ihr Versicherungsschutz abgelaufen war.

Ab dem 01. März 2024 begann für alle versicherungspflichtigen Kleinfahrzeuge wie Roller, Mofa, E-Scooter usw. ein neues Versicherungsjahr. Ein blaues Versicherungskennzeichen mit dem Jahr 2024 ist derzeit erforderlich. Die schwarzen Kennzeichen/Aufkleber waren nur bis zum 29. Februar 2024 gültig.

Während Kontrollen in Bad Oldesloe und Reinfeld wurden am 13. und 14. März insgesamt fünf E-Scooter ohne gültige Versicherung entdeckt. In allen Fällen wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültigen Versicherungsschutz eingeleitet.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 13:49

POL-SE: WahlstedtB205 - Gefährliche Fahrmanöver auf der Bundesstraße - Polizei sucht weitere Geschädigte und Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstagnachmittag (14.03.2024) ereigneten sich am Anfang der Bundesstraße 205 von der Bundesautobahn 21 kommend in Richtung Neumünster gefährliche Fahrmanöver eines schwarzen Mercedes, die zu sogenannten Beinaheunfällen führten.

Um 15:20 Uhr alarmierte eine Zeugin über den Polizeinotruf einen auffällig fahrenden PKW. Laut ihren Angaben überholte ein schwarzer Mercedes der E-Klasse mit OD-Kennzeichen einen anderen fahrenden PKW in Höhe Wahlstedt rechtswidrig rechts über einen Verzögerungsstreifen. Dabei kam es zu einer beinahe Kollision, die nur durch ein sofortiges Lenkmanöver verhindert wurde.

Daraufhin führte der schwarze Mercedes auf der B 205 eine Vollbremsung bis zum Stillstand durch, wodurch ein silberner PKW und ein nachfolgender LKW zu einer Gefahrenbremsung gezwungen wurden.

Im Anschluss konnte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Rickling den besagten Mercedes aufnehmen und einer Kontrolle unterziehen.

Ein Strafverfahren wegen möglicher Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung wurde eingeleitet.

Die ermittelnde Polizei in Wahlstedt sucht nun nach weiteren Zeugen sowie den Fahrzeugführern/Fahrzeugführerinnen des gefährdeten silbernen PKW und LKW, die beide vermutlich an der Ausfahrt Wahlstedt von der B 205 abgebogen sind.

Hinweise zu dem Verkehrsvorfall nimmt die Polizei Wahlstedt unter der Rufnummer 04554-7051-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 13:48

POL-NMS: 240315-1-pdnms Zeugenaufruf nach Diebstahl, Nienborstel

Nienborstel/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Niendorf/Kreis Rendsburg-Eckernförde/Am 17.01.2024 wurde eine 59-jährige Frau in Nienborstel Opfer von Betrügern, die sie mit Tricks überlisteten. Die Dame wurde draußen von einem vermeintlichen Handwerker angesprochen, der behauptete, gerade von den Nachbarn zu kommen. Während des Gesprächs wies er die Frau auf eine Dachpfanne hin, die durch den Sturm verschoben wurde, und fragte, ob er sie schnell richten solle. Nachdem die Hausbesitzerin zustimmte, stieg er auf das Dach. Um die Pfanne zu befestigen, benötigte er Werkzeug. Also stieg er von der Dachbodenleiter herab und kehrte mit Werkzeug und einem weiteren Kollegen zurück. Sein Kollege führte dann die Arbeiten durch. In der Zwischenzeit durchsuchte die erste Person das Haus nach Wertsachen. Schließlich verschwanden beide Personen. Als die Hausbesitzerin danach ihre Wohnung inspizierte, bemerkte sie, dass das Schlafzimmer durchwühlt worden war. Dann stellte sie fest, dass die Täter mit einem mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag geflohen waren.

Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben: (siehe Phantombilder) 1. Person: 35 Jahre alt, 167 cm, schlank, kurze schwarze Haare, dunkle Augen, keine Brille und keinen Bart. Bekleidung: schwarze Jacke, schwarze Cargohose, kariertes Hemd, Arbeitshandschuhe 2. Person: 35 Jahre alt, 175 cm, schlank, dunkle längere Haare, 3-Tage-Bart Bekleidung: schwarzes Basecap, schwarze Cargohose, dunkler Pullover, Arbeitshandschuhe.

Die Kriminalpolizei Rendsburg bittet um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen, unter der Tel.-Nr.: 04331/208450.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.03.2024 – 13:08

POL-IZ: 240315.3 Itzehoe: Festnahme nach Tötungsdelikt (Folgemeldung zu 240201.1)

Itzehoe (ost)

Nach dem Mord an einer Frau am 1. Februar 2024 in Glückstadt wurde der Verdächtige letzte Woche in Großbritannien festgenommen. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Auslieferungshaft im Ausland.

Durch die internationale Fahndung wurde der 26-jährige Mann am 8. März 2024 in Großbritannien festgenommen. Zuletzt lebte der Afghane in Deutschland in einer Flüchtlingsunterkunft in Neubrandenburg. Die Gründe für die Tat liegen wahrscheinlich in der persönlichen Beziehung zwischen Täter und Opfer.

Weitere Einzelheiten können derzeit nicht mitgeteilt werden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 12:40

BPOL-FL: FL - Bundespolizisten verhaften gesuchten Dieb im Bahnhof

Flensburg (ost)

Heute um etwa 10:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten einen Mann am Flensburger Bahnhof, der nach Marihuana roch, während sie patrouillierten. Bei der Überprüfung fanden sie nur einen bereits gerauchten Joint.

Bei der Überprüfung des 23-jährigen Mannes stellte sich jedoch heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Diebstahls.

Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn zur Dienststelle. Dort wurde ihm der Haftbefehl vorgelesen und er bekam die Möglichkeit, die festgelegte Geldstrafe in Höhe von 2800,- Euro zu bezahlen.

Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort wird er die nächsten 70 Tage verbringen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

15.03.2024 – 12:25

POL-NMS: 240315-1-pdnms Aufklärung von Straftaten, Eckernförde

Eckernförde (ost)

In Eckernförde gab es in letzter Zeit Raubüberfälle, weshalb die Kriminalpolizei Eckernförde zunächst mehrere Täter identifiziert hat. Am 12.03.2024 wurden mit Hilfe umliegender Dienststellen verschiedene Orte in Eckernförde, der Umgebung von Eckernförde, Rendsburg und Kiel durchsucht, um Beweise zu sichern. 8 Jugendliche und Heranwachsende wurden vorübergehend zur Dienststelle gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder freigelassen. Die Auswertung der Beweismittel läuft noch.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.03.2024 – 11:42

HZA-KI: Das Hauptzollamt Kiel sucht nach der neuen Generation Zoll - -flexibel, motiviert und leistungsstark-

Kiel, Lübeck, Mölln, Heiligenhafen, Rendsburg (ost)

Auf folgenden Messen können sich Interessierte umfassend über die Einstellungsvoraussetzungen, den Ausbildungsverlauf beziehungsweise den Verlauf des dualen Studiums und über die Aufgabenbereiche der Zollverwaltung informieren.

Natürlich sind auch schwerbehinderte Menschen eingeladen, sich an unseren Ständen zu informieren:

Lübeck:

Am Samstag, den 16. März und Sonntag, 17. März 2024 findet in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr (Samstag) und 11:00 bis 17:00 Uhr (Sonntag) in der Kulturwerft Gollan in der Einsiedelstraße 6 in Lübeck die "Jobmesse Lübeck" vom Veranstalter Barlag Karrieremessen statt.

Der Zoll ist mit rund 48.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber des Bundes und als Bundesbehörde einer der sichersten Arbeitgeber überhaupt.

"Wer einen starken Arbeitgeber sucht, der sinnvolle, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben und außerdem eine sichere Zukunft bietet, ist beim Zoll genau richtig", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamt Kiel.

Weitere Hinweise zu Beruf und Karriere in der Zollverwaltung unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

15.03.2024 – 11:38

HZA-KI: Heute ist Weltverbrauchertag - Der Zoll leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger

Kiel, Rendsburg, Mölln, Heiligenhafen, Lübeck (ost)

Eines der grundlegendsten Verbraucherrechte ist das Recht auf Sicherheit. Die Überwachung des internationalen Warenverkehrs nach oder aus Deutschland trägt hierzu erheblich bei und findet nicht nur an der Grenze, sondern auch an den Zollämtern im Binnenland statt.

Stellt der Zoll dabei bedenkliche Waren fest, werden diese der jeweiligen Fachbehörde zur Prüfung übergeben. Wenn die Waren nicht gesetzeskonform oder sogar gefährlich sind, werden sie aus dem Verkehr gezogen, um die Bürger und Bürgerinnen vor Schaden zu bewahren.

Zu Unrecht verwendete Prüfsiegel, unsicheres Kinderspielzeug oder nicht zugelassene Arzneimittel sind nur einige Beispiele, warum der Zoll bei den Kontrollen genau hinschaut und eng mit den Fachbehörden zusammenarbeitet.

"Verbraucher sind stets gut beraten, Originalprodukte zu kaufen, bei denen die Hersteller auch eine Garantie bieten und wo die Waren nicht zur versteckten Gefahr für Gesundheit und Leben werden", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Beispielsweise das CE-Zeichen ist ein Prüfsiegel und für alle Produkte Pflicht, die innerhalb der EU vertrieben werden. Mit dem CE-Zeichen erklären Hersteller, dass ihre Produkte alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllen", so Oder weiter.

"Vom Kauf von beispielsweise Spielzeug oder Elektroartikeln ohne entsprechende CE-Kennzeichen ist dringend abzuraten. Gerade bei Online- und Schnäppchenkäufen sollten Verbraucher genau hinsehen, denn Sicherheit geht immer vor", so Oder.

Zusatzinformation

Sofern neben dem CE-Zeichen auch noch eine sogenannte Notified-Body-Nummer abgedruckt ist, wurde das Produkt zusätzlich von einem unabhängigen externen Prüfunternehmen wie TÜV Rheinland hinsichtlich CE-Konformität überprüft.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

15.03.2024 – 11:12

POL-IZ: 240315.2 Itzehoe: Ohne Führerschein und berauscht unterwegs

Itzehoe (ost)

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Autofahrer von einer Streife angehalten, weil er unter dem Einfluss von Drogen und ohne Führerschein am Steuer saß. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Gegen kurz nach 16.00 Uhr überprüften Beamte im Juliengardeweg den Fahrer eines Opels. Auf die Frage nach seinem Führerschein gab der 28-Jährige zu, dass dieser ihm entzogen worden war. Zudem gab der Mann an, vor der Fahrt Cannabis konsumiert zu haben. Er weigerte sich, einen Drogentest durchzuführen, daher ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe an. Um die Weiterfahrt zu verhindern, nahmen sie die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung und erstatteten Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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15.03.2024 – 10:56

POL-FL: Bohmstedt - Zwei Personen bei Arbeitsunfall auf landwirtschaftlichem Betrieb verstorben

Bohmstedt (ost)

Am Abend des 14.03.2024 ereignete sich in Bohmstedt auf einem Bauernhof ein Arbeitsunfall, bei dem zwei Personen ums Leben kamen.

Nach ersten Informationen führten der 55-jährige Bauer und ein 27-jähriger Mitarbeiter gegen 18:00 Uhr Arbeiten an einem Gülleschacht durch. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzten beide Personen in den Schacht und konnten sich nicht selbst befreien.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bohmstedt, Bredstedt, Viöl, Hattstedt-Wobbenbüll und Hoxtrup sowie die DLRG Husum und der Rettungsdienst waren an den folgenden Rettungsarbeiten beteiligt. Die beiden Personen konnten nur noch tot geborgen werden.

Vor diesem Hintergrund hat die Kriminalpolizei Husum die Untersuchung des Vorfalls übernommen. Derzeit wird von einem Unfall ausgegangen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 09:02

POL-HL: HL - Buntekuh - St. Lorenz NordVerkehrskontrollen in Lübeck: Über 100 Verstöße festgestellt

Lübeck (ost)

Am Dienstag (12.03.2024) und am Mittwoch (13.03.2024) führten Polizeibeamte des 2. Polizeireviers Lübeck mehrstündige stationäre Verkehrskontrollen in Lübeck Buntekuh und St. Lorenz Nord durch. Der Fokus lag auf der Überprüfung von Verstößen gegen die Gurtpflicht und das Verbot der Nutzung elektronischer Geräte. Insgesamt wurden 98 Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt, acht Kontrollberichte verfasst und vier Strafverfahren eingeleitet.

Die Kontrollen fanden jeweils von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Fregattenstraße und an der Lohmühle statt. Dabei wurden insgesamt 64 Erwachsene identifiziert, die nicht angeschnallt waren. Zudem wurden zwei Kinder in verschiedenen Fahrzeugen entdeckt, die nicht ordnungsgemäß gesichert waren. 27 Fahrerinnen und Fahrer benutzten während der Fahrt unerlaubterweise ein Handy.

Ein Verstoß gegen die Gurtpflicht wird mit einem Verwarnungsgeld von 30,- Euro geahndet. Bei der Nutzung eines Handys am Steuer wird ein Bußgeld von 100,- Euro verhängt und der Betroffene erhält einen Punkt in Flensburg.

Aufgrund verschiedener Delikte wurden zusätzlich vier weitere Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und acht Kontrollberichte erstellt.

Während der Kontrolle wurde ein 41-jähriger Hamburger erwischt, der ohne gültige Fahrerlaubnis ein Fahrzeug lenkte. Zwei Personen fuhren jeweils einen E-Scooter, obwohl keine Haftpflichtversicherung für die Fahrzeuge bestand. In beiden Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Den Beamten fiel außerdem ein 27-jähriger Mann aus Lübeck auf, der sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss steuerte. Eine Blutprobe wurde entnommen und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit einer Geldbuße von 500,- Euro, 2 Punkten und einem 1-monatigen Fahrverbot droht dem Fahrer.

Zudem wurde ein 41-jähriger Lübecker gestoppt, der ein Fahrzeuggespann aus Transporter und Anhänger lenkte, obwohl er nicht die erforderliche Fahrerlaubnisklasse besaß. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Annakatharina Kroege, Pressesprecherin
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15.03.2024 – 08:52

FW-LFVSH: Presseeinladung: Landesjugendfeuerwehrversammlung 2024 in Kaltenkirchen

Kiel (ost)

Sehr verehrte Journalistinnen und Journalisten,

es ist uns eine Freude, Sie herzlich zur Landesjugendfeuerwehrversammlung am Samstag, dem 23. März 2024 um 10 Uhr einzuladen. Die Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Kaltenkirchen, Süderstraße 4 in 24568 Kaltenkirchen, stattfinden.

Die Landesjugendfeuerwehrversammlung ist das höchste Gremium für die Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein, in dem wichtige Themen diskutiert und abgestimmt werden. Ein Rückblick auf das vergangene Jahr sowie ein Ausblick auf die kommenden Aufgaben werden verdeutlichen, welche Fortschritte in der Jugendarbeit und in den Kinderabteilungen der Feuerwehren erzielt wurden und welche Ziele für die Zukunft angestrebt werden.

Als spezieller Ehrengast hat die Ministerin für Soziales, Aminata Touré, ihre Teilnahme zugesichert.

Im angehängten Jahresbericht haben Sie bereits die Möglichkeit, sich über die Themen der schleswig-holsteinischen Jugendfeuerwehr und die Statistik 2023 zu informieren.

Wir würden uns freuen, Sie auf der Landesjugendfeuerwehrversammlung begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Anmeldung per E-Mail an m.dahms@lfv-sh.de.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

15.03.2024 – 08:24

POL-KI: 240315.1 Preetz: 61-jähriger Vermisster angetroffen - Folgemeldung zu 240314.1

Preetz (ost)

Der verschwundene 61-Jährige ist zurück und ist jetzt zu Hause. Gestern Abend wurde er von Polizeibeamten in der Innenstadt von Preetz gefunden. Sein Verschwinden hatte nichts mit einer Straftat zu tun.

Wir danken für die Veröffentlichung der mittlerweile gelöschten Ursprungsmeldung und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiter zu verbreiten.

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

15.03.2024 – 08:15

POL-HL: HL - St. GertrudZeugenaufruf nach versuchter räuberischer Erpressung

Lübeck (ost)

Am Abend des Samstags (09.03.2024) wurde ein junger Mann im Alter von 19 Jahren in Lübeck St. Gertrud von zwei unbekannten Verdächtigen nach Geld gefragt und daraufhin angegriffen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen, die Aufschluss über den Vorfall geben können.

Gegen 23:30 Uhr war der 19-jährige Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg zu Fuß in Richtung der Roeckstraße unterwegs. Dabei bemerkte er zwei Männer, die auf dem Gustav-Radbruch-Platz miteinander zu kämpfen schienen.

Einige Zeit später wurde er von einem der Männer an der Roeckstraße angesprochen und um Geld gebeten. Als der 19-Jährige sich weigerte, Geld herauszugeben, wurde er von den beiden Männern angegriffen und geschlagen.

Schließlich gelang es dem Opfer, sich zu befreien und zur Arnimstraße zu flüchten, um den Notruf zu wählen. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge. Die Täter konnten jedoch kein Geld oder Wertgegenstände erbeuten.

Trotz einer sofortigen Nahbereichsfahndung durch Beamte des 3. Polizeirevieres konnten die Verdächtigen nicht mehr aufgegriffen werden.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen bittet die Polizei Zeugen, die am Samstagabend in der Nähe der Roeckstraße den Vorfall oder die verdächtigen Personen beobachtet haben, sich zu melden.

Der erste Angreifer wird als schlanker Mann von etwa 1,80 m Größe und etwa 20 Jahren beschrieben. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und einen Kinnbart. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans mit Rissen an den Knien und einen grauen Hoodie.

Die zweite Person wird als etwa 20 Jahre alt und etwa 1,70 m groß beschrieben. Er hatte schwarze Haare und war mit einer Jeans und einer blauen Jacke bekleidet.

Hinweise nimmt das Kommissariat 15 der Lübecker Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0451-131-0 oder per E-Mail unter k15.luebeck.bki@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
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15.03.2024 – 08:06

POL-SE: Kreis DithmarschenKreis Pinneberg - Gastankschiff "Energos Force" fährt in die Elbe ein - Aktivisten protestieren wasserseitig

Bad Segeberg (ost)

Heute Morgen (15.03.2024) hat das Tankschiff "Energos Force", beladen mit Flüssiggas, die Elbe erreicht und ist im Stader Industriehafen Bützfleth (Niedersachsen) angekommen. Während der Fahrt auf der Elbe wurden Schlauchboote genutzt und Plakate gezeigt.

Die Gaslieferung auf dem Wasserweg soll in Zukunft die Gasnetze in Deutschland wesentlich unterstützen.

Das Schiff "Energos Force" wurde von der Landespolizei Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Landespolizei Schleswig-Holstein begleitet und geleitet.

Um 05:45 Uhr wurden zwei motorisierte Schlauchboote auf der Elbe in der Nähe des Krückau-Sperrwerks von der Polizei entdeckt. Vier Personen waren an Bord und wollten offensichtlich gegen die Gaslieferung protestieren.

Die Personen wurden später von der Polizei am Hafen in Kollmar aufgegriffen. Da der Protest nicht angemeldet war, wurden die Personalien festgestellt und Plakate sichergestellt. Danach wurden die Personen entlassen.

Während des Anlegens des Schiffes im Stader Industriehafen Bützfleth gab es keine weiteren Proteste oder Störungen.

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15.03.2024 – 07:00

POL-IZ: 240315.1 Itzehoe: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) der Polizeidirektion Itzehoe 2023

Itzehoe (ost)

Die Aufklärungsquote in der Polizeidirektion Itzehoe lag im vergangenen Jahr bei 56,4 Prozent, während sie in 2022 55,4 Prozent betrug. 14.936 Straftaten hat die Polizeidirektion Itzehoe im Jahr 2023 insgesamt registriert (Vorjahr 14.169).

Erfreulicherweise lässt es sich in den Kreisen Steinburg und Dithmarschen verhältnismäßig sicher leben. Denn die Häufigkeitszahl, das ist die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten pro 100.000 Einwohner, liegt in der Gesamtbetrachtung beider Kreise mit einem Wert von 5.582 klar unter dem Durchschnittswert des Landes von 6.646. "Die Wahrscheinlichkeit, im Gebiet der Polizeidirektion Itzehoe Opfer einer Straftat zu werden, ist damit weitaus geringer als in anderen Regionen", sagte der Leiter der Polizeibehörde, Leitender Polizeidirektor Frank Matthiesen.

Auch 2023 stieg die Zahl der tatverdächtigen Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden bei den ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahren. In den Innenstädten von Itzehoe und Heide waren Häufungen von Körperverletzungen und Sachbeschädigungen bis hin zu Raubdelikten zu verzeichnen. Für die Taten zeichneten sich überwiegend Kinder und Jugendliche beider Geschlechter verantwortlich, die durch ihre Anwesenheit und ihr Handeln das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erheblich beeinträchtigten. Mit einem Einsatzkonzept und der Deklarierung von sogenannten Kontrollorten, an denen die Polizei anlasslose Personenkontrollen durchführen darf, gelang es, die Zahl der Straftaten einzudämmen und Verantwortliche zu identifizieren.

Für das laufende Jahr liegt der Fokus auf einer noch engeren und reaktionsschnelleren Zusammenarbeit zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und den Kreisverwaltungen, um der Kinder- und Jugendkriminalität unter Ausschöpfung sämtlicher Sanktionsmöglichkeiten wirksamer entgegentreten zu können.

Frank Matthiesen betonte, dass die Polizei nachhaltig auf diese Kriminalitätsentwicklung im öffentlichen Raum reagiert und die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst nimmt. Allerdings gibt es insbesondere mit Blick auf Heide eine erhebliche Diskrepanz zwischen der medial teils verbreiteten Darstellung und der realen Lage. Tatsächlich ist 2023 die Straßenkriminalität in Heide um 30,2 Prozent zurückgegangen.

Die Trickdiebstähle in den Discountern konnten mit hohem polizeilichem Aufwand um rund zehn Prozent eingedämmt werden. Die weiterhin hohe Zahl (195 Fälle) bleibt jedoch Anlass, diesem Kriminalitätsphänomen mit einem Bekämpfungskonzept, gepaart mit gezielter Prävention entgegenzuwirken. Zwar ist der materielle Schaden einer einzelnen Tat oftmals nicht sehr hoch, aber die Zahl der Fälle insgesamt und die Dreistigkeit der Täter, die ihre Opfer überwiegend unter den mitunter wehrlosen Senioren suchen, ist Grund genug für diese Schwerpunktsetzung. Gleiches gilt für die unterschiedlichen Betrugsmaschen per Telefon oder über den Messenger WhatsApp, mit denen es Tätern trotz intensiver polizeilicher Aufklärung immer wieder gelingt, insbesondere älteren Menschen nicht unerhebliche finanzielle Schäden zuzufügen.

Mit Sorge betrachtet die Polizei die Zunahme im Bereich der Gewalt gegen Polizeibeamte um rund 24 Prozent auf 97 Fälle in 2023. Von den Straftaten betroffen waren 254 Beamte und Beamtinnen, von denen 60 Verletzungen erlitten.

Einen besonderen Stellenwert in der polizeilichen Arbeit nimmt nach Auswertung der Fallzahlen der vergangenen Jahre seit Jahresbeginn 2024 die häusliche Gewalt ein. Um insbesondere Frauen in Partnerschaften und Familien besser vor Gewalt schützen zu können, hat Schleswig-Holstein das Hochrisikomanagement (HRM) eingeführt. Im Rahmen von behördlich- und institutionsübergreifender Zusammenarbeit, unter anderem in Fallkonferenzen, sollen für die Betroffenen geeignete und wirksame Schutzmaßnahmen erarbeitet werden. Die Gefährdungseinschätzung sowie die Koordinierung des HRM liegen maßgeblich in den Händen der Polizei und bedeuten schon jetzt einen erheblichen Arbeits- und Personalaufwand.

Frank Matthiesen betont, dass der Kampf gegen die Kriminalität eine Teamarbeit ist: "Unser Erfolg hängt immer von vielen unterschiedlichen Akteuren ab. Um Kriminalität wirksam bekämpfen zu können, sind wir auch künftig maßgeblich auf Hinweise und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Weiterhin entscheidend ist die Fortsetzung der bereits bestehenden vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen Behörden, Institutionen und den gesellschaftlichen Akteuren."

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 der Polizeidirektion Itzehoe ist als Gesamtwerk ab 07.00 Uhr im Internet abrufbar:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Itzehoe/itzehoe_index.html

Merle Neufeld

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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