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Heutige (15.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.07.2026 – 15:55

POL-SE: 20260715.4 Henstedt-Ulzburg - Zeugen nach Körperverletzung nähe Bahnhof gesucht

Henstedt-Ulzburg (ost)

In der späten Nacht des vergangenen Montags (13.07.2026) ereignete sich in der Amselstraße in Henstedt-Ulzburg vor dem Bahnhof ein Zwischenfall zwischen zwei Herren. Einer der Männer stieß den anderen zu Boden, was zu Verletzungen führte. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Um 22:40 Uhr befanden sich ein 64-jähriger und ein 65-jähriger Ehepartner auf einem Bürgersteig vor dem Bahnhof in Henstedt-Ulzburg. Der 64-jährige Mann bemerkte ein geparktes Auto auf dem Gehweg. Da es sehr eng war, sprach er den Fahrer an. Dieser stieg aus dem Auto aus, schlug dem Mann das Handy aus der Hand und stieß ihn. Dadurch fiel der Mann zu Boden und verletzte sich am Kopf.

Nach einem Streitgespräch zwischen dem Autofahrer und der Frau des Verletzten fuhr er mit seinem hellen Auto mit Itzehoer Kennzeichen in Richtung Falkenstraße davon. Der Fahrer war laut ersten Angaben zwischen 40 und 50 Jahre alt und etwa 1,65 m groß. Er hatte eine schlanke Figur und lichtes Haar. Er trug unter anderem ein kurzärmeliges Hemd.

Der 64-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Passantin mit einem großen Hund dürfte den Vorfall beobachtet haben. Sie erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der Eheleute. Die Frau oder andere Personen, die Informationen über den flüchtigen Täter oder seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich mit den Ermittlern der Polizeistation Henstedt-Ulzburg in Verbindung zu setzen. Diese sind unter der Rufnummer 04193 - 99130 erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 15:43

POL-NMS: 20260715-4-1-PDNMS-Update Schwerer Verkehrsunfall B77

Rendsburg (ost)

Heute, um etwa 09:55 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in Rendsburg auf der B77, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Eine Motorradfahrerin verstarb aufgrund des Unfalls. Es kam zu erheblichen Verkehrseinschränkungen auf der B77.

Ein 73-jähriger Deutscher fuhr laut ersten Informationen mit einem VW Geländewagen auf der B77 in südlicher Richtung. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der VW in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mercedes Vito und einem dahinter fahrenden Motorrad. Die 45-jährige Motorradfahrerin verstarb aufgrund des Unfalls. Andere Beteiligte wurden leicht verletzt.

Die B77 war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Umleitungen wurden eingerichtet. Bis 14:00 Uhr kam es auf der B77 zu erheblichen Verkehrseinschränkungen.

Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete die Beschlagnahme der drei beteiligten Fahrzeuge und des Führerscheins des Unfallverursachers an. Ein Verkehrsunfallsachverständiger wurde hinzugezogen.

Gegen den 73-jährigen Fahrer des VW wird nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen werden vom Bezirksdienst des Polizeireviers Rendsburg durchgeführt. Die Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs ist Teil der Ermittlungen.

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Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.07.2026 – 15:12

POL-SE: 20260715.3: Bad Segeberg - Unbekannte entwenden öffentliche Kunstobjekte - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montag (13.07.2026) wurde der Diebstahl einer Kupferschüssel von einem Brunnen auf dem Friedhof im Kastanienweg polizeilich bekannt. Kurze Zeit später, am Dienstag (14.07.2026) versuchten noch Unbekannte, eine Bronzestatue in der Theodor-Storm-Straße vor dem dortigen Finanzamt zu entwenden. Die Statue lag unweit entfernt auf einem Parkplatz. Die Schüssel fehlt noch immer. Die Polizei sucht Zeugen der Taten.

Nach aktuellen Erkenntnissen haben bisher unbekannte Täter zwischen Freitag und Montag (10.07.2026 bis 13.07.2026) eine Kupferschüssel gestohlen, die als Schmuckstück auf einem Rundbrunnen auf dem Friedhof im Kastanienweg platziert war. Die Schüssel wurde offenbar gewaltsam aus dem Fundament des Brunnens entfernt.

Es wird vermutet, dass die Täter mit einem unbekannten Transportmittel in die Nähe des Brunnens gefahren sind, um die Schüssel mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Metern zu stehlen. Der Wert des Objekts wird auf etwa 5.000EUR geschätzt.

Zudem wird angenommen, dass in der Nacht von Montag auf Dienstag (13.07.2026 bis 14.06.2026), zwischen 20:00 Uhr und 05:45 Uhr, Unbekannte versucht haben, die Kunststatue "Handsteher", die sich vor dem Finanzamt Bad Segeberg befand, zu stehlen.

Es handelt sich bei dem Kunstwerk um eine etwa zwei Meter hohe bronzene Darstellung eines Mannes, der auf einem wackeligen Tisch im Handstand balanciert.

Die Täter haben wahrscheinlich die vier Beine dieses Tisches mit einem unbekannten Werkzeug abgesägt und das Kunstwerk auf einem Handtrailer für Boote zum angrenzenden Parkplatz des Segeberger Hallenbads transportiert, wo der Trailer unter dem Gewicht der etwa 400kg schweren Statue zusammengebrochen ist. Die Täter haben die Statue dort zurückgelassen.

Derzeit liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter der beiden Diebstähle vor. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird derzeit untersucht.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg führt die Ermittlungen zu den beiden Diebstählen durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Außerdem suchen die Ermittler Personen, denen in letzter Zeit ein solcher Handtrailer gestohlen wurde.

Hinweise zu der Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04551 884-0 entgegengenommen.

Ein Bild der abgesägten Statue liegt der Pressemitteilung bei.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 14:48

POL-SE: 20260715.2 Elmshorn - Suche nach vermisstem Mann aus Elmshorn

Elmshorn (ost)

Seit dem 08. Juli 2026 (Mittwoch) wird der 21-jährige Jason N. aus Elmshorn vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen besuchte er am Wochenende zuvor den Schlagermove in Hamburg. Danach gab es nur noch telefonischen Kontakt zu Familienmitgliedern, bis dieser am Dienstag, 07. Juli 2026, letztmalig stattfand. Es gab Hinweise darauf, dass sich Jason N. bis zum 08.07.2026, 11:00 Uhr, in einem Hotel in der Hauptstraße in Rellingen aufgehalten haben könnte. Seitdem gibt es keine Spur von dem jungen Mann.

Jason wird als 1,80 m groß und von kräftiger Statur beschrieben. Er hat kurze dunkle Haare und zum Zeitpunkt seines Verschwindens einen Dreitagebart. Über seine Bekleidung ist nichts bekannt.

Personen, die Jason gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich telefonisch an das Sachgebiet 1 der Kriminalpolizeiinspektion Pinneberg unter der Rufnummer 04101 - 2020 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Im Notfall wählen Sie bitte die 110.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 14:45

FW-PI: Suchmaßnahmen nach vermeintlicher Giftschlange nach Ermittlungen eingestellt

Pinneberg (ost)

Am Mittwoch, den 15. Juli 2026, um 10.13 Uhr +++ Ort des Geschehens: Halstenbek, Am Redder +++ Einsatz: THTHIER K (Technische Hilfeleistung, Tier in Notlage)

Die Feuerwehr Halstenbek wurde um 10.13 Uhr mit dem Einsatzstichwort "THTHIER K (Technische Hilfeleistung, Tier in Notlage)" in die Straße Am Redder gerufen.

Zeugenberichten zufolge sollte sich dort eine Schlange befinden. Da zunächst der Verdacht bestand, es könnte sich um eine gefährliche Kobra handeln, und dieser Verdacht durch ein vorgezeigtes Bild bestätigt wurde, wurden umfangreiche Suchaktionen gestartet. Zur Unterstützung wurden mehrere Drohnen verschiedener Feuerwehren eingesetzt. Drohnen der Feuerwehr Wedel, der Technischen Einsatzleitung des Kreises Pinneberg und der Feuerwehr Quickborn waren beteiligt. Das betroffene Gebiet wurde systematisch aus der Luft abgesucht. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben später, dass das gezeigte Schlangenbild vor Ort durch KI generiert wurde und keine echte Schlange darstellte. Es wurden keine Hinweise auf eine tatsächliche Giftschlange gefunden. Die Suchaktionen wurden um 13.30 Uhr eingestellt.

Als Vorsichtsmaßnahme wurde eine Warnung an die Bevölkerung in Halstenbek herausgegeben. Nachdem sich der Verdacht nicht bestätigte, wurde die Warnung aufgehoben.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Dennis Renk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

15.07.2026 – 14:38

POL-FL: Kreis Nordfriesland: Durchsuchungsmaßnahmen auf landwirtschaftlichem Betrieb - Verdacht auf Begehung einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz durch Schächten von Schafen

Kreis Nordfriesland (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg:

Die Staatsanwaltschaft Flensburg leitet ein Ermittlungsverfahren aufgrund einer Anzeige des Veterinäramtes Husum ein, das den Verdacht einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz durch wiederholtes Schächten von Schafen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreis Nordfriesland betrifft.

Am 27. Mai 2026 wurden während einer Durchsuchung und gleichzeitigen Kontrolle durch das zuständige Veterinäramt mehrere Männer in einem Stallgebäude angetroffen, während sie ein Tier häuteten und ein weiteres durch einen Schnitt in die Kehle entbluteten. Der Schlachtvorgang wurde sofort gestoppt und die Tierkörper wurden beschlagnahmt und zur weiteren Untersuchung ins Landeslabor gebracht. Gemäß den aktuellen Ergebnissen wurden die Schafe vor der Schlachtung nicht betäubt, wie es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, um Schmerzen und Leiden der Tiere zu vermeiden.

Das zuständige Veterinäramt reagierte auf einen Hinweis aus der Bevölkerung, woraufhin in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Flensburg und dem Ermittlungsdienst Umwelt- und Verbraucherschutz der Polizei Norddeutschlands weiter vorgegangen wurde.

Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 5 männliche Personen. Unter den Verdächtigen befinden sich insbesondere zwei libysche Staatsangehörige und ein syrischer Staatsangehöriger. Darüber hinaus wird auch gegen den Betriebsleiter und seinen Sohn (beide deutsche Staatsangehörige) ermittelt. Sie stehen im Verdacht, von den illegalen Schlachtungen auf dem Betrieb gewusst zu haben und sie ermöglicht zu haben.

Zum Abschluss wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer möglichen rechtskräftigen Verurteilung jeder Beschuldigte als unschuldig gilt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 13:33

POL-HL: OH - Timmendorfer StrandSchwerer Motorradunfall auf der Bundesstraße 76

Lübeck (ost)

Am Dienstagabend (14.07.2026) gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad auf der Bundesstraße 76 in Timmendorfer Strand. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei hat Untersuchungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung eingeleitet.

Um etwa 18:30 Uhr fuhr ein 57-jähriger Motorradfahrer aus Lübeck auf der Bundesstraße 76 in Richtung Travemünde, als ein 56-jähriger Autofahrer direkt vor ihm aus der entgegengesetzten Richtung nach links in die Hävener Allee abbog. Der Motorradfahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen und stieß gegen die rechte Seite des grauen VW.

Nach dem Zusammenstoß überschlug sich der Lübecker und landete schwer verletzt auf dem Dach des VW. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer aus Ostholstein blieb unverletzt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 56-jährigen Autofahrer wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung eingeleitet. Es wird auch geprüft, ob der Mann die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtet hat.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 13:10

POL-FL: Flensburg: Mit Betäubungsmitteln zum Gerichtstermin

Flensburg (ost)

Während einer standardmäßigen Einlasskontrolle am Amtsgericht Flensburg wurden bei einem Herrn zwei Behälter mit weißem Pulver entdeckt, das vermutlich Amphetamine waren. Der 40-Jährige kam am Dienstagmittag (14.07.2026) für einen Termin vor Ort an. Bei der Einlasskontrolle fanden die Justizbeamten bei dem Flensburger zwei Behälter, woraufhin der Mann nervös wirkte. Er verließ kurzzeitig das Gebäude und versteckte die Gegenstände im Gebüsch. Die Beamten beobachteten dies und stellten danach fest, dass sich in den Behältern weißes Pulver befand. Die hinzugezogenen Polizeibeamten des 1. Polizeireviers Flensburg stellten bei einem ersten Test fest, dass es sich bei dem Pulver um Amphetamin handeln könnte. Deshalb wird gegen den Mann wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 10:59

POL-NMS: 20260715-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach körperlicher Auseinandersetzung mehrerer Beteiligter

Rendsburg (ost)

Am 14. Juli 2026 ereignete sich in der Innenstadt von Rendsburg eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Gestern Abend gegen 23:55 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass es in der Gegend Denkerstraße/Schlossplatz in Rendsburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.

Als die Polizei eintraf, stellte sie fest, dass eine große Gruppe von etwa 20-30 Personen physisch aufeinander losging. Dabei wurden unter anderem Eisenstangen und Reizgas verwendet.

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Vorfall einen persönlichen Hintergrund gehabt haben. Es wird angenommen, dass die Beteiligten sich kannten.

Derzeitigen Informationen zufolge wurden drei Personen leicht verletzt. Es wurden mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Durch das Eingreifen einer großen Anzahl von Polizeikräften konnte die Situation beruhigt werden. Es wurden mehrere Personen des Platzes verwiesen.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat nun die Untersuchungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 14. Juli 2026 Beobachtungen im Zusammenhang mit dem beschriebenen Vorfall gemacht und diese noch nicht der Polizei mitgeteilt? Wer hat Fotos oder Videos von der Auseinandersetzung gemacht und kann diese der Polizei zur Verfügung stellen? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an rendsburg.kpst@polizei.landsh.de oder 04331-2080

Constanze Becker

Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.07.2026 – 10:54

POL-NMS: 260715-1-Badeunfall am Bistensee

Ahlefeld-Bistensee (ost)

Am Dienstag ereignete sich im Bistensee in Ahlefeld-Bistensee ein Badeunfall. Ein junger Mann im Alter von 19 Jahren wurde nach einer umfangreichen Suchaktion nur noch leblos aus dem See geholt. Laut den bisherigen Informationen der Polizei fiel er von einem Stand-Up-Paddle-Board ins Wasser und ertrank.

Am 15. Juli 2026 gegen 17:00 Uhr wurde die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine männliche Person im Bistensee vermisst wird. Daraufhin wurden ausgedehnte Suchmaßnahmen gestartet. Beteiligt waren die Polizei, ein Rettungshubschrauber, die Feuerwehren Rendsburg, Borgstedt und Ahlefeld-Bistensee, sowie eine Unterwasserdrohne und Taucher.

Gegen 20.40 Uhr gelang es den Tauchern der Feuerwehr, eine leblose Person aus dem Wasser zu bergen. An Land konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

Es handelt sich bei dem Verstorbenen um einen 19-jährigen Nordmazedonier aus Rendsburg. Er hielt sich ersten Erkenntnissen zufolge mit zwei jungen Frauen am See auf. Dem aktuellen Stand der Ermittlungen zufolge fiel er von einem Stand-Up-Paddle-Board ins Wasser und ertrank. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden. Ursächlich für das Ertrinken des 19-Jährigen war laut ersten Einschätzungen, dass er kein Schwimmer war.

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.07.2026 – 10:30

POL-NMS: 26072026-4-Schwerer Verkehrsunfall B77

Rendsburg (ost)

Heute um 09:55 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B77. Es waren mehrere Fahrzeuge beteiligt.

Es gibt erhebliche Verkehrseinschränkungen im Bereich der B77. Die B77 ist komplett gesperrt. Der Verkehr wird von Norden über die Loher Straße und von Süden über die Fockbeker Chausee umgeleitet.

Die Pressestelle Neumünster wird ohne Aufforderung über den Unfallhergang, die Beteiligten und die Schwere der Verletzungen berichten.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.07.2026 – 10:05

POL-FL: Langenhorn: Pedelec-Fahrerin und Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Langenhorn (ost)

Nach einem Verkehrsunfall in Langenhorn am Samstagnachmittag (11.07.2026) bittet die Polizei Bredstedt um Zeugenhinweise. Um 15.35 Uhr fuhr ein 19-jähriger Fahrer eines VW auf der Dorfstraße (L13) in Langenhorn und plante, nach links in die Marktstraße abzubiegen. Nach seinen Angaben näherte sich zu diesem Zeitpunkt eine Pedelec-Fahrerin aus der Marktstraße, die ebenfalls in die Dorfstraße einbiegen wollte. Der Fahrer des Transporters erklärte gegenüber der Polizei, dass er ausweichen musste, um einen Zusammenstoß mit der Radfahrerin zu vermeiden. Dabei geriet er von der Straße ab und prallte gegen einen Stein.

Die Radfahrerin wurde wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, kurze Haare, trug blaue Jeans und einen Fahrradhelm.

Weil die Radfahrerin den Unfallort verließ, ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen, ermittelt die Polizeistation Bredstedt wegen Fahrerflucht. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizei Bredstedt unter 04671-4044900 oder per E-Mail an bredstedt.pst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 09:58

POL-IZ: 260715.1 Glückstadt: Vier Verstöße gegen Durchfahrtsverbote bei Lastwagenkontrolle

Glückstadt (ost)

Am Dienstag hat das Polizeirevier Heide im Bereich Glückstadt den Schwerlastverkehr auf Straßen mit Gewichtsbeschränkungen kontrolliert. Von 36 überprüften Lastwagen haben vier Fahrer die geltenden Durchfahrtsverbote ignoriert.

Zwischen 09:30 Uhr und 14:00 Uhr am 14. Juli 2026 führten zehn Beamte die Kontrolle durch. Der Anlass waren Hinweise aus der Bevölkerung, dass Lastwagen die Gewichtsbeschränkungen auf verschiedenen Nebenstraßen nicht einhalten sollen.

Die Einsatzkräfte haben insgesamt 36 Fahrzeuge überprüft. Vier Fahrer haben Straßen benutzt, die aufgrund der Gewichtsbeschränkung für ihre Lastwagen gesperrt waren. In einem anderen Fall hat ein Fahrer eine gültige Ausnahmegenehmigung für die Nutzung von Straßen mit Gewichtsbeschränkungen vorgelegt.

Zusätzlich haben die Beamten weitere Verstöße festgestellt. Ein Lastwagen war um mehr als 30 Prozent überladen und hatte außerdem einen defekten Reifen. Aufgrund dieser schwerwiegenden Mängel haben die Einsatzkräfte die Weiterfahrt untersagt.

Außerdem haben die Beamten einen Verstoß gegen die Gurtregelung, zwei Verstöße gegen die Ladungssicherungsvorschriften und einen Fall, in dem ein Fahrer erforderliche Dokumente nicht mitgeführt hat, geahndet.

Die Polizeidirektion Itzehoe wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 09:32

POL-KI: 260715.1 Kiel/Preetz: Neue Betrugsmasche - Zeugen gesucht

Kiel/Preetz (ost)

Letzten Freitag, dem 10.07.2026, wurden mehrere Opfer im Großraum Kiel von Betrügern angerufen. Die Täter gaben sich fälschlicherweise als Bankangestellte aus. Es entstand ein Schaden von 3000EUR.

Die bisher unbekannten Täter kontaktierten die Opfer über eine ausländische Telefonnummer und gaben sich als Mitarbeiter einer Bank aus. Sie behaupteten, dass es betrügerische Verwendungen von EC-Karten gegeben habe und die persönlichen Karten der Opfer zur Sicherung abgeholt werden müssten. Während des Anrufs baten die Betrüger auch um die PIN für die Karte.

Oftmals bemerkten die Betroffenen den Betrug, sodass es nicht zur Übergabe kam. In zwei Fällen gelang es jedoch einem männlichen Täter, die EC-Karten zu erhalten. Dieser nutzte die Karten kurz darauf, um jeweils 1500EUR abzuheben.

Die Opfer beschreiben den Mann als 170-185 cm groß, kräftig gebaut und mit schwarzen Haaren. Er trug außerdem eine schwarze Lederjacke.

Der Täter muss sich zwischen 10:40 Uhr und 11 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße aufgehalten haben. Ebenso wie bei der weiteren Tat gegen 11 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch. Es ist auch wahrscheinlich, dass sich der Täter am 10.07.2026 zwischen 14:00 Uhr und 14:15 Uhr im Bereich der Hebbelstraße in Preetz aufgehalten hat.

Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Täter geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Polizei gibt folgende Präventionshinweise:

Ricarda Blucha, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 09:18

POL-RZ: KIA Sorento entwendet - Hinweise erbeten!

Ratzeburg (ost)

15.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 13.-14.07.2026 - Mölln

Zwischen dem 13.07.2026, 20.30 Uhr und dem 14.07.2026, 02.30 Uhr wurde ein KIA Sorento aus der Danziger Straße in Mölln gestohlen.

Die Art und Weise, wie die unbekannten Diebe Zugang zum Fahrzeug erlangten und es dann starten konnten, wird derzeit untersucht.

Das Fahrzeug ist ein weißer KIA mit einem Kennzeichen aus Ratzeburg.

Die Kriminalpolizei in Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Informationen über die Täter oder den Verbleib des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

15.07.2026 – 08:00

POL-SE: 20260715.1: BAO SuSi - Erfolgreicher Schwerpunkteinsatz "Taschendiebstahl" - Mehrere Festnahmen durch Brennpunktdienste der Polizei

Kreis Pinneberg / Kreis Segeberg (ost)

In der letzten Woche (06.07.2026 bis 10.07.2026) wurde ein Schwerpunkteinsatz der Brennpunktdienste der Polizeireviere Norderstedt, Pinneberg und Kaltenkirchen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität in Verbrauchermärkten der Kreise Segeberg und Pinneberg unter der Leitung des Brennpunktdienstes Norderstedt durchgeführt. Der Grund sind weiterhin hohe Zahlen von Taschen- und Trickdiebstählen in diesen Bereichen.

Während des Einsatzes wurden verschiedene Straftaten von den eingesetzten Kräften festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizisten waren hauptsächlich in zivil unterwegs. Das Einsatzkonzept orientierte sich an den Prinzipien der BAO SuSi, die seit Anfang Juni läuft.

Am Montag wurden drei georgische Staatsangehörige (männlich, 50, 40 und 36 Jahre) vorläufig festgenommen, nachdem sie in Henstedt-Ulzburg gemeinsam eine Geldbörse gestohlen und versucht hatten, die entwendete Bankkarte an einem Geldautomaten zu benutzen. Die Beamten verhinderten einen finanziellen Schaden durch ihr schnelles Eingreifen.

Am Mittwoch entdeckten die Polizeikräfte vier georgische Staatsangehörige (männlich, 35, 2x 29 und 23 Jahre), die sich illegal in Deutschland aufhielten und einer unerlaubten Beschäftigung nachgingen. Die Beamten wurden auf das Fahrzeug der Gruppe aufmerksam aufgrund von Informationen aus früheren Einsätzen.

Ebenfalls am Mittwoch wurden in Norderstedt zwei rumänische Staatsangehörige (männlich, 31 Jahre und weiblich, 30 Jahre) vorläufig festgenommen, nachdem sie gebrauchte Druckerpatronen in mehreren Verbrauchermärkten in den Kreisen Segeberg und Pinneberg gestohlen hatten, vermutlich mit der Absicht, sie später gewinnbringend zu verkaufen. Die gestohlene Ware wurde sichergestellt.

Am Donnerstag beobachteten die eingesetzten Beamten zwei rumänische Staatsangehörige (weiblich, 39 und 38 Jahre) beim Ladendiebstahl und nahmen sie nach der Tat fest. Bei weiteren Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass die Personen an diesem Tag wahrscheinlich bereits zwei weitere Diebstähle begangen hatten.

Außerdem entdeckten die Einsatzkräfte am Donnerstag drei Klemmbrettbetrüger, die vorgaben, gehörlos zu sein und Spenden für den nicht existierenden "Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder" zu sammeln. Es handelte sich um einen betrügerischen Vorwand der drei rumänischen Staatsangehörigen (männlich, 27 und 23 Jahre sowie weiblich, 19 Jahre), vermutlich um sich selbst zu bereichern. Die Personen konnten keine Behinderungen nachweisen.

Am Freitag wurde bei einer Fahrzeugkontrolle festgestellt, dass ein georgischer Staatsangehöriger (männlich, 35 Jahre) ohne Fahrerlaubnis gefahren war. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Ebenfalls am Freitag kontrollierten die Polizisten einen Spendensammler und stellten bei Überprüfungen einen offenen Haftbefehl wegen Betrugs fest. Sie nahmen den Mann fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.

Die vorläufig festgenommenen Personen während des Einsatzes wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen und der Einleitung von Strafverfahren aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es lagen keine Haftgründe vor.

Im Rahmen der BAO SuSi wird die Polizeiarbeit innerhalb der Polizeidirektion Bad Segeberg durch verbesserte Kommunikationswege über die Grenzen der Polizeireviere hinaus vernetzt. Der Zusammenschluss der Brennpunktdienste ist ein Schritt zur effizienteren Bekämpfung der Kriminalität im öffentlichen Raum. Schwerpunkteinsätze wie dieser bestätigen die Wirksamkeit der Maßnahmen. Solche Einsätze werden daher künftig wiederholt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
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E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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