Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.04.2026
Heutige (20.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: Kaltenkirchen - Unbekannte zünden in kurzer Zeit drei Mülltonnen an - Zeugen gesucht
Kaltenkirchen (ost)
In der Nacht vom Sonntag, den 19.04.2026, auf den Montag, den 20.04.2026, ereigneten sich in Kaltenkirchen drei Brände von Mülltonnen für Altpapier.
Beim ersten Feuer in der Straße Am Hohenmoor gegen 23:00 Uhr stand eine Mülltonne unter einem Holzunterstand in Flammen. Auch das Dach wurde dabei beschädigt.
Kurz darauf, etwa 5 Minuten später und ca. 600 Meter entfernt, wurde in der Straße Funkenberg ein weiterer Brand gemeldet. Hier war eine Mülltonne am Straßenrand betroffen.
Um 00:35 Uhr wurde ein dritter Brand in der Schmalfelder Straße gemeldet. Auch hier stand die Tonne am Straßenrand. Die angrenzende Hecke wurde durch das Feuer ebenfalls beschädigt.
Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 3500,-EUR geschätzt. Der Brandort Am Hohenmoor wurde von den Behörden beschlagnahmt.
Die Polizei geht derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe der Brände wird ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Kriminalpolizei Bad Segeberg übernimmt die Ermittlungen zu den drei Bränden und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Umgebung der Brandorte.
Hinweise zu den Bränden werden unter der Rufnummer 04551 884-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-KücknitzZwei nächtliche Verkehrskontrollen führten zur Einleitung mehrerer Ermittlungsverfahren
Lübeck (ost)
In der Nacht vom 18. auf den 19. April 2026 führten Beamte der Polizeistation Kücknitz Verkehrskontrollen in Lübeck Kücknitz durch. Dabei wurden zwei Fahrer entdeckt, die unter dem Einfluss von Alkohol und / oder anderen berauschenden Substanzen standen. Einer der Fahrer hatte zudem keine gültige Fahrerlaubnis und sein Auto war nicht zugelassen. Die Polizisten ordneten die Entnahme von Blutproben an und leiteten Ermittlungsverfahren ein.
Um 22:10 Uhr am Samstagabend führten Polizeibeamte der Polizeistation Kücknitz eine Verkehrskontrolle im Ostpreußenring durch. Der Verdacht des Konsums von berauschenden Substanzen gegen eine 36-jährige Lübeckerin (deutsche Staatsangehörigkeit) erhärtete sich während der Kontrolle. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen ein. Zudem erwartet die Fahrerin ein Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln, die während des polizeilichen Einsatzes gefunden wurden.
In der Nacht zum Sonntag fiel den Beamten um 01:00 Uhr ein Fahrer auf, der die Solmitzstraße sehr langsam und in der Mitte der Fahrbahn befuhr. Die Polizisten beschlossen, eine Verkehrskontrolle durchzuführen und stellten dabei deutliche Anzeichen für Alkoholkonsum des 25-jährigen Fahrers (rumänische Staatsangehörigkeit) fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,32 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. Während der Aufnahme des Sachverhalts stellten die Beamten fest, dass das amtliche Kennzeichen am VW Passat nicht zu diesem gehörte und das Fahrzeug selbst nicht zugelassen war. Zudem wurde festgestellt, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß, weshalb die Polizisten Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz einleiteten.
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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Sörup: Vermeintlicher Käufer entwendet PKW bei der Probefahrt
Sörup (ost)
Letzten Freitag, dem 17.04.2026, wurde in Sörup ein schwarzer Mercedes der E-Klasse gestohlen, nachdem er zuvor vom Geschädigten auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten worden war.
Der vermeintliche Dieb gab sich als potenzieller Käufer aus und vereinbarte über die Plattform einen Termin zur Besichtigung. Dabei kam er in Begleitung einer Frau. Nach einer Probefahrt kehrten beide nicht zurück, woraufhin der Geschädigte die Polizei informierte. Die Kriminalpolizei Flensburg ermittelt nun wegen Unterschlagung des Autos.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am 12.04.2026 in der Mozartstraße in Flensburg. Die Ermittlungen führten zu zwei Jugendlichen (16 und 17 Jahre alt) aus Flensburg mit deutscher Staatsangehörigkeit. Das Fahrzeug wurde am 16.04.2026 auf einem Parkplatz in Bahnhofsnähe entdeckt und von den Beamten gesichert.
Es wird von der Polizei empfohlen, dass Verkäufer in solchen Verkaufssituationen immer den Führerschein und ein Ausweisdokument des potenziellen Käufers überprüfen sollten. Es wird angeraten, die Daten zu notieren und gegebenenfalls die Probefahrt zu überwachen oder alternativ ein Pfand zu verlangen. Außerdem sollte ein potenzieller Käufer niemals vor Abschluss des Kaufs in den Besitz der Zulassungsbescheinigung II (ehemals: Fahrzeugbrief) gelangen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260420.5 Heide: Kriminalpolizei sucht Hinweise auf markante Schmuckstücke
Heide (ost)
Nach einem Einbruch in ein Haus in Heide veröffentlicht die Polizei nun Bilder von gestohlenem Schmuck und bittet um Informationen zu dessen Verbleib. Im Mittelpunkt stehen verschiedene auffällige und teilweise sehr individuelle Schmuckstücke, die seit der Tat möglicherweise zum Verkauf angeboten oder anderweitig aufgefallen sind.
Am 11.03.2026 drang ein unbekannter Täter tagsüber gegen 11:00 Uhr gewaltsam in ein Haus in der Esmarchstraße ein und stahl dabei unter anderem Schmuck.
Jetzt haben die Ermittler Bilder des Diebesguts vorliegen. Die gestohlenen Stücke sind oft markante Einzelstücke mit hohem Wiedererkennungswert. Dazu gehören unter anderem ein ovaler Bergkristallanhänger mit einer Feder aus 750er Gelbgold, ein Rutilnadelquarzring aus 925er Silber und 750er Gold, ein griechisches Schmuckset mit Rubin und Perlmutt, ein Armreif aus 585er Gelbgold, ein Kettenanhänger mit Mondstein sowie ein mehrteiliger Ring mit verschiedenen Elementen.
Die Polizei interessiert sich jetzt besonders dafür, wo diese Schmuckstücke seit der Tat aufgetaucht sind. Hinweise werden gesucht, ob sie zum Verkauf angeboten wurden, in Online-Anzeigen erschienen sind, in Geschäften oder auf Märkten gesehen wurden oder im persönlichen Umfeld bemerkt wurden.
Hinweise nimmt die Polizei in Heide unter 0481 940 entgegen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Bilanz zur Blitzer-Woche: Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße in beiden Landkreisen
Ratzeburg (ost)
20.04.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg
In der letzten Woche wurden im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Aktion mit dem Fokus auf "SPEED" verschiedene Geschwindigkeitskontrollen im Gebiet der Polizeidirektion Ratzeburg durchgeführt. Dabei stellte die Polizei zahlreiche Verstöße in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn fest.
Bei den Überprüfungen in der vergangenen Woche lag der Schwerpunkt der Beamten der Polizeidirektion Ratzeburg hauptsächlich auf Geschwindigkeits- und Aggressionsdelikten. Insgesamt wurden kreisübergreifend etwa 1440 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Ein 30-jähriger Hamburger blieb den Beamten besonders in Erinnerung. Er fuhr mit seinem Auto auf der A1 von Lübeck in Richtung Hamburg. Bei Barsbüttel soll er mit fast 200 km/h im 120er-Bereich unterwegs gewesen sein. Zwei Polizisten vom Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe verfolgten den Hamburger mit ihrem Videowagen und kontrollierten ihn schließlich an geeigneter Stelle. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, das für den Mann teuer werden könnte. Ihm drohen nun möglicherweise 3 Monate Fahrverbot, 2 Punkte sowie etwa 1400EUR Bußgeld. Neben den Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten auch 40 andere Verstöße fest, darunter das Ignorieren einer roten Ampel, nicht angelegte Sicherheitsgurte, die verbotene Nutzung eines Smartphones während der Fahrt, abgelaufene Hauptuntersuchungen, das Befahren von Fußgängerzonen mit E-Scooter oder Fahrrad sowie fehlender Haftpflichtversicherungsschutz.
Die Kontrollen verdeutlichten erneut den wichtigen Beitrag der polizeilichen Verkehrsüberwachung zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260420.4 Itzehoe: Brand in Kfz-Werkstatt
Itzehoe (ost)
Heute Morgen ist in Itzehoe ein Feuer in einer Kfz-Werkstatt ausgebrochen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.
Um 09:45 Uhr brach in einer Kfz-Werkstatt in der Oberen Dorfstraße ein Feuer im Bereich des Motors eines aufgebockten Autos aus. Ersten Informationen zufolge schlugen etwa zwei Meter hohe Flammen aus dem Fahrzeug.
Drei Personen versuchten zunächst, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Dabei erlitten alle drei eine Rauchgasvergiftung. Zwei von ihnen wurden leicht verletzt. Eine weitere Person wurde mit dem Verdacht auf schwere Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr Itzehoe löschte das Feuer. Am Dach der Werkstatt entstand ein Schaden am Gebäude. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar. Aufgrund der Rauchentwicklung sperrten Einsatzkräfte die Obere Dorfstraße und die Untere Dorfstraße für die Dauer des Einsatzes ab.
Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen durch.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-TravemündeFestnahme eines flüchtigen Täters nach Einbruch
Lübeck (ost)
Am Sonntagabend, den 19.04.2026, ereignete sich in Lübeck Travemünde ein Einbruch in einen Friseursalon. Der Dieb zertrümmerte eine Scheibe und entkam mit einer Geldkassette aus dem Salon. Augenzeugen beobachteten dies und verfolgten den Dieb, bis die Polizei ihn vorläufig festnahm. Die Kriminalpolizei in Lübeck ermittelt gegen den Einwohner von Lübeck wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Diebstahl.
Um 20.50 Uhr hörten Zeugen in der Kurgartenstraße einen lauten Knall. Sie sahen, wie ein Mann mit einer Geldkassette durch ein eingeschlagenes Fenster des Friseursalons flüchtete. Die Zeugen informierten die Polizei und verfolgten den Dieb, der mit einem Fahrrad entkam. Ein Zeuge schaffte es sogar, dem Dieb die Geldkassette wegzunehmen. Der 47-jährige Lübecker wurde von Polizeibeamten am Busbahnhof "Torstraße" angetroffen und vorläufig festgenommen.
Es stellte sich heraus, dass der Verdächtige betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,87 Promille. Daher wurde der Mann zur Entnahme einer Blutprobe zunächst zum 3. Polizeirevier und dann zur weiteren polizeilichen Untersuchung zur Kriminalpolizei in Lübeck gebracht.
Die Kriminalpolizei sicherte umfangreiche Spuren am Tatort. Die genaue Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt. Die Ermittlungen zum Einbruch werden vom Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt. Außerdem leiteten Beamte des 3. Polizeireviers ein Verfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer gegen den Mann ein.
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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordBrand nahe Wohngebäude - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Samstagabend (18.04.26) brach ein Feuer in einer Hecke an einem Mehrfamilienhaus im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Nord aus. Alle Bewohner konnten das Gebäude sicher verlassen und blieben unverletzt. Es entstand Sach- und Gebäudeschaden, aber die Wohnungen sind weiterhin bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchung aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 19:50 Uhr wurde der Polizei ein Brand in der Schwartauer Landstraße gemeldet. Mehrere Streifenwagen sowie Feuerwehr und Rettungsdienst wurden zum Ort des Geschehens geschickt.
Als die Einsatzkräfte an dem Mehrfamilienhaus ankamen, sahen sie, dass eine Hecke, die an eine Terrasse grenzte, in Flammen stand. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass die Flammen auf die Erdgeschosswohnung übergreifen. Die Familie in der Wohnung konnte rechtzeitig und unverletzt fliehen.
Das Feuer beschädigte verschiedene Gegenstände auf der Terrasse und verursachte Gebäudeschaden. Trotz der Schäden sind die Wohnungen im Gebäude weiterhin bewohnbar, wie vorläufig festgestellt wurde.
Zeugen berichteten, dass vor dem Ausbruch des Feuers mehrere Personen, möglicherweise Jugendliche, in der Nähe des Brandorts gesehen wurden.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Personen, die Informationen zum Feuer oder verdächtige Beobachtungen haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer: 0451-131 0 oder per E-Mail an: k11.luebeck.bki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Leck: Raub auf Kiosk - Polizei bittet um Hinweise
Leck (ost)
Am Samstag, den 18.04.2026, ereignete sich gegen 08:30 Uhr ein Raubüberfall auf einen Kiosk in einer Einkaufspassage in der Hauptstraße in Leck.
Ein bisher unbekannter Täter betrat laut den ersten Informationen der Polizei unmaskiert den Verkaufsraum und sprach die Verkäuferin an, die daraufhin zu ihm ging. Anschließend verhüllte er sein Gesicht mit einem Tarnungstuch und bedrohte die Angestellte mit einem Taschenmesser. Er erbeutete einen Geldbetrag im dreistelligen Bereich und flüchtete in unbekannte Richtung.
Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Die Kriminalpolizei Niebüll führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, sich telefonisch unter 04661-40110 oder per E-Mail unter niebuell.kpst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260420.3 Wrist: Unbekannte entwenden Kupferfallrohre von Gebäuden
Wrist (ost)
Zwischen Freitagabend und Samstagmittag kam es in Wrist zu zwei Diebstählen von Kupferfallrohren. Die Polizei untersucht, ob es ähnliche Vorfälle in der Nähe gab, und bittet Zeugen sowie potenzielle weitere Opfer um Informationen.
Von Freitag, 18:00 Uhr, bis Samstag, 13:00 Uhr, wurden in der Hauptstraße in zwei Fällen Kupferfallrohre von Gebäuden gestohlen. Die Täter entfernten die Fallrohre ohne spezielle Werkzeuge. Zuvor lösten sie eine Schelle mit einem Schraubendreher.
Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf Verdächtige.
Die Polizeistation Kellinghusen bittet um Hinweise von Zeugen. Besonders interessant sind verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit, aber auch Beobachtungen in den Tagen davor, die auf mögliche Vorbereitungen hindeuten könnten. Auch andere mögliche Opfer, bei denen Kupferfallrohre gestohlen wurden und die den Diebstahl noch nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeistation Kellinghusen unter 04822 20980 entgegen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Kiel: Mann stürzt von Bahnbrücke - Zugverkehr eingestellt.
Kiel (ost)
Am Abend des 19.04.2026 fiel ein Mann vom Brückengeländer im Bahnbereich beim Gewerbegebiet Stormarnstraße/Straße "Zum Brook" und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Zugverkehr wurde gestoppt.
Um 19:30 Uhr am 19.04.2026 erfuhr die Bundespolizeiinspektion Kiel von einer Person, die im Bahnbereich beim Gewerbegebiet Stormarnstraße/Straße "Zum Brook" von einer Brücke in den Bahnbereich gestürzt war. Die Bahn stoppte den Verkehr am Bahnhof Kiel. Eine Streife der Bundespolizeiinspektion begab sich sofort zum Ort des Geschehens und fand dort einen Mann neben den Gleisen liegen. Der obdachlose 43-jährige Deutsche klagte über Schmerzen im linken Unterschenkel und gab an, dass er wahrscheinlich gebrochen sei. Er konnte nicht aufstehen.
Notarzt, Sanitäter und Feuerwehr wurden gerufen, um den Verletzten zu retten. Leider weigerte er sich zunächst, behandelt zu werden, und verhielt sich unkooperativ und aggressiv gegenüber den Helfern. Auch die Angaben zum Unfallhergang waren verwirrend und widersprüchlich.
Der Mann wurde dann vom Gleisbereich zum Rettungswagen gebracht. Der Zugverkehr konnte um 19:50 Uhr wieder aufgenommen werden.
Im Rettungswagen blieb er unkooperativ, so dass eine polizeiliche Begleitung zum Krankenhaus erforderlich war.
Nach der Versorgung vor Ort und der eindringlichen Warnung, dass eine Nichtbehandlung des gebrochenen Unterschenkels lebensgefährlich sein könnte, beruhigte sich der 43-Jährige und die polizeilichen Maßnahmen wurden um 21:00 Uhr beendet.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-IZ: 260420.2 Wilster: Zimmerbrand in leerstehendem Mehrfamilienhaus
Wilster (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in Wilster einen Zimmerbrand in einem derzeit unbewohnten Mehrfamilienhaus. Das Feuer war auf einen Raum im Erdgeschoss beschränkt. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Um 00:10 Uhr wurde über den Notruf ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Rumflether Straße gemeldet. Das Gebäude steht derzeit leer und wird derzeit renoviert. Das Feuer betraf ein Zimmer in einer Erdgeschosswohnung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wilster und Sankt Margarethen löschten den Brand. Um 01:23 Uhr meldeten die Einsatzkräfte "Feuer aus".
Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
Bislang liegen keine gesicherten Erkenntnisse zur Brandursache vor. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die weiteren Ermittlungen. Falls Zeugen verdächtige Beobachtungen im Bereich der Rumflether Straße gemacht haben, werden sie gebeten, sich unter 04821 6020 an die Kriminalpolizei Itzehoe zu wenden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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25524 Itzehoe
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POL-HL: OH-ScharbeutzErfolgreiche Wohnmobilwiegeaktion beim Polizeiautobahnrevier in Scharbeutz
Lübeck (ost)
Die kostenlose Wiegeaktion für Wohnmobile am Sonntag (19.04.2026) beim Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier in Scharbeutz stieß auf reges Interesse: Insgesamt 85 Wohnmobile/ Wohnwagen wurden von den Polizeibeamten hinsichtlich Gewicht und Ladung überprüft, ohne dass in einem Fall die Weiterfahrt aufgrund von Überladung untersagt werden musste. Somit kann die Saison sicher beginnen.
Während der Zeit von 10 bis 15 Uhr wurden auf dem Parkplatz 72 Wohnmobile und 13 PKW mit Wohnanhänger kontrolliert. Die Nutzer wurden nicht wie üblich angehalten, sondern nahmen freiwillig an der kostenlosen Wiegeaktion auf dem Parkplatz des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz am Breitenkamp teil. Auch einige Urlauber, die derzeit die Ostsee besuchen, waren unter den Interessierten.
Bei der Kontrolle wurden neun Fahrzeuge mit einer leichten Überladung (Gesamtgewicht/ oder Achslast) festgestellt. Erfreulicherweise war kein Fahrzeug oder Fahrzeugkombination so stark überladen, dass die Weiterfahrt untersagt werden musste.
Neben der Gewichtskontrolle führten die Polizisten viele informative Gespräche über die optimale Ladungssicherheit. Eine Wiederholung der Aktion im nächsten Jahr ist bereits geplant.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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POL-KI: 260420.1 Kiel: Bekämpfung des illegalen Glücksspiels - Vernichtung von Spielautomaten - Folgemeldungen zu 231219.2 und 241210.2
Kiel (ost)
Am 24. April 2026 werden in Kiel mehr als 50 illegale Spielautomaten in Anwesenheit von Einsatzkräften der Landespolizei zerstört.
Diese Aktion ist das Ergebnis der ersten Ermittlungen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels, die die Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (KE OK) der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein zusammen mit der Bezirkskriminalinspektion Kiel Ende 2023 durchgeführt hat.
Inzwischen wurden zahlreiche Verfahren im Zusammenhang mit dem Verdacht der unerlaubten Veranstaltung von Glücksspielen durch das illegale Aufstellen von Spielautomaten eingeleitet und bei verschiedenen Durchsuchungen wurden eine beträchtliche Anzahl illegaler Geräte beschlagnahmt.
Im Dezember 2023 durchsuchten Einsatzkräfte auf Anweisung der KEOK insgesamt 25 Objekte in Kiel-Gaarden und konfiszierten dabei 58 illegale Spielautomaten. Aufgrund der daraus resultierenden Ermittlungsergebnisse wurden im Dezember 2024 weitere Durchsuchungen in 14 Objekten in Kiel, Flensburg und Neumünster durchgeführt. Inzwischen gab es in 11 Fällen rechtskräftige Verurteilungen. Falls die Beschuldigten nicht von Anfang an auf die Rückgabe der Geräte verzichteten, wurden bereits erste rechtskräftige Anordnungen zur Vernichtung der sichergestellten illegalen Spielautomaten erlassen.
Die Zerstörung von etwa 50 illegalen Spielautomaten findet am 24. April 2026 um 10:00 Uhr in einem Kieler Entsorgungsfachbetrieb unter Anwesenheit von Polizeikräften statt.
Medienvertreter haben die Möglichkeit, an dem Termin vor Ort teilzunehmen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis Donnerstag, den 23. April 2026, um 12:00 Uhr, unter der Telefonnummer 0431 / 160 2010 gebeten.
Bei der Anmeldung wird der genaue Ort bekannt gegeben.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
Stephanie Lage, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-NMS: 20260420-3-PDNMS-Verunreinigung des Nord-Ostsee-Kanals durch Dieselkraftstoff
Rendsburg (ost)
Am 19.04.2026 ereignete sich eine Verschmutzung des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) durch Dieselkraftstoff in der Nähe von Rendsburg. Es gibt Anzeichen für das verantwortliche Schiff.
Am 19.04.2026 gegen 17:20 Uhr wurde dem WSPR Kiel gemeldet, dass es zu einer Verunreinigung im Bereich des NOK bei Rendsburg gekommen sei. Über weite Strecken zwischen Kanal-km 59-61,5 war eine bunte Verschmutzung zu sehen, die nach Diesel roch.
Es gab einen vagen Hinweis darauf, dass ein Seeschiff in östlicher Richtung die Stelle zur fraglichen Zeit passiert hatte. Während der Liegezeit in der Schleuse wurde das Schiff vom WSPR Kiel kontrolliert. Es gab Anzeichen dafür, dass die Besatzung kürzlich eine Verschmutzung auf dem Deck beseitigt hatte. Daher wurde die Kontrolle verstärkt und auf der Holtenauer Reede fortgesetzt.
Durch Ermittlungen ergab sich der dringende Verdacht, dass ein ukrainisches Besatzungsmitglied den Tagesbehälter mit Dieselkraftstoff gefüllt hatte, was zu einem Überlauf führte. Umfangreiche Beweise wurden gesichert und Proben zur Analyse ins Labor gebracht.
Die Ermittlungen bezüglich der Verschmutzung des Gewässers wurden aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kiel legte eine Sicherheitsleistung von 1000EUR fest, die vom 49-jährigen Beschuldigten gezahlt wurde.
Weitere Mängel im Bereich der Schiffssicherheit (Rettungsmittel, Arbeitssicherheit und Brandschutz), die bei den Ermittlungen festgestellt wurden, wurden der zuständigen Berufsgenossenschaft Verkehr Dienststelle Schiffssicherheit gemeldet, um weitere Kontrollen durchzuführen. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte das Schiff gegen 00:30 Uhr die Reise in die Ostsee fortsetzen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: OH-Oldenburg in Holstein - BAB 1Falschfahrer auf der BAB 1 bei Heiligenhafen
Lübeck (ost)
In der Nacht zum Montag (20.04.2026) fuhr ein Mann mit seinem Lieferwagen auf der Autobahn A1 von Heiligenhafen in Richtung Hamburg, benutzte jedoch die Fahrspur in Richtung Norden. Das Fahrzeug wurde in der Nähe von Oldenburg i.H. gestoppt. Die Polizeibeamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz entnahmen dem alkoholisierten Fahrer eine Blutprobe und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Um 01.50 Uhr bemerkte ein Autofahrer in Heiligenhafen, dass ein Lieferwagen die Autobahnauffahrt Heiligenhafen-Ost in Richtung Norden befuhr, dann aber die linke Fahrspur nutzte und sein Fahrzeug auf der A1 in Richtung Süden auf der Fahrspur nach Norden führte. Der Zeuge reagierte schnell und gelangte über die richtige Autobahnauffahrt auf die Fahrspur nach Süden, um neben dem Lieferwagen herzufahren. Dadurch konnte er die Polizeiregionalleitstelle, die er parallel kontaktiert hatte, stets über den Standort des Falschfahrers informieren.
Durch Polizeibeamte wurde der 52-jährige Fahrer des Lieferwagens Mercedes Vito (Staatsangehörigkeit: schwedisch) in der Nähe der Autobahnausfahrt Oldenburg i.H.-Nord durch eine Vollsperrung gestoppt und kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,47 Promille. Daher wurde dem Falschfahrer anschließend in einem nahegelegenen Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Nach dem aktuellen Stand der Dinge kam es durch die Fahrt des 52-jährigen zu keiner konkreten Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.
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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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POL-RZ: Brand in einem Einfamilienhaus
Ratzeburg (ost)
20.04.2026 | Kreis Stormarn | 19.04.2026 - Reinbek
Am Abend des Sonntags, gegen 18.30 Uhr, wurden zahlreiche Rettungskräfte in die Königstraße in Reinbek gerufen. Dort brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Feuer im Keller eines Einfamilienhauses aus. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Zwei Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Eine 47-jährige Bewohnerin wurde vorsorglich ärztlich behandelt, da sie Rauchgas eingeatmet hatte.
Es entstand ein Schaden am Gebäude, dessen Höhe noch nicht bekannt ist. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.
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- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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POL-RZ: Zeugen nach Raubstraftat gesucht
Ratzeburg (ost)
20.04.2026 | Bezirk Stormarn | 18.04.2026 - Trittau
Nachdem möglicherweise ein E-Scooter am Samstagabend (18.04.2026) auf dem Parkplatz Schützenplatz, in der Straße Zur Mühlau in Trittau gestohlen wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.
Gemäß den aktuellen Informationen sollen um 19.25 Uhr zwei Personen den 26-jährigen Geschädigten aus dem Kreis Stormarn auf dem Parkplatz angegriffen haben. Danach sollen sie mit dem E-Scooter, den der Geschädigte bei sich hatte (mit aktuellem Versicherungskennzeichen), unerkannt geflohen sein. Es liegt keine Personenbeschreibung der Verdächtigen vor. Der Grönwohlder erlitt leichte Verletzungen und wurde danach ins Krankenhaus gebracht.
Personen, die Informationen zu dem möglichen Raubüberfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - Süsel // Junger Motorradfahrer stirbt nach Unfall auf der Kreisstraße zwischen Röbel und Bujendorf
Lübeck (ost)
Am Samstagnachmittag (18.04.2026) war ein 26-jähriger Motorradfahrer auf der Kreisstraße 61 zwischen Röbel und Bujendorf in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem er mit einem Auto kollidierte. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb er aufgrund seiner schweren Verletzungen noch am Unfallort. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt.
Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr der junge Ostholsteiner innerhalb einer Gruppe von Motorradfahrern auf der K61 von Röbel in Richtung Bujendorf, als er versuchte, einen seiner Mitfahrer in einer Kurve zu überholen. Beim Überholen bemerkte er einen entgegenkommenden Porsche Cayenne und versuchte zu bremsen. Dadurch stürzte er und rutschte mit seiner Ducati weiter auf den Geländewagen zu, der trotz eines Ausweichmanövers eine Kollision nicht vermeiden konnte. Der PKW prallte dann gegen einen Baum am Straßenrand.
Trotz sofortiger Ersthilfe durch Ersthelfer und der medizinischen Versorgung durch Rettungskräfte und einen Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen wurde, erlag der 26-jährige Motorradfahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Insassen des PKWs aus dem Kreis Ostholstein sowie die anderen Motorradfahrer blieben unverletzt.
Sowohl das Auto als auch das Motorrad waren so stark beschädigt, dass sie von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden mussten.
Während der Unfallaufnahme und Rettungsarbeiten blieb die Kreisstraße voll gesperrt.
Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an und werden von der Polizeistation Süsel durchgeführt.
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Bettina Ebeling
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Unbekannte Täter versuchen in Doppelhaushälfte einzubrechen - Polizei sucht Zeugen
Norderstedt (ost)
Am Freitag (17.04.2026) ereignete sich ein versuchter Einbruch in der Schierkamp Straße.
Nach aktuellen Informationen fand die Tat zwischen 08:05 Uhr und 10:10 Uhr statt.
Die Einbrecher versuchten gewaltsam durch die Haustür in die Räume einzudringen. Der Hund der Bewohner schlug an, woraufhin die Täter anscheinend von ihrem Vorhaben abließen.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Informationen zur Tat oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260420-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Neumünster
Neumünster (ost)
Ein Einbruch ereignete sich am 18.04.2026 in Neumünster, während die ältere Bewohnerin zu Hause war. Sie bemerkte den Einbruch erst später. Die Polizei in Neumünster bittet um Zeugenhinweise.
Am 18.04.2026 gab es zwischen 20:30 Uhr und 22:15 Uhr einen Einbruch in eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Franz-Rohwer-Straße in Neumünster.
Die 96-jährige Bewohnerin war im Wohnzimmer und schaute fern, als ein oder mehrere unbekannte Täter ein Fenster aufbrachen und so in die Wohnung gelangten.
Es wird vermutet, dass die Täter hauptsächlich im Schlafzimmer waren und den Ort des Verbrechens auch wieder durch das Einstiegsfenster verließen.
Hauptsächlich wurde Schmuck gestohlen. Der Wert des Diebesguts ist noch unbekannt.
Die Bewohnerin bemerkte den Einbruch gegen 22:15 Uhr. Es kam zu keiner Konfrontation zwischen den Tätern und der Bewohnerin.
Die Polizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 18.04.2026 in den Abendstunden verdächtige Aktivitäten in der Franz-Rohwer-Straße oder Umgebung beobachtet? Gibt es Videoaufnahmen mit unbekannten Personen in der Nähe des Tatorts? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei Neumünster unter 04321-0450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260420.1 Wesselburen: Stehkerzenleuchter aus Kirche entwendet
Wesselburen (ost)
In Wesselbüren ist ein Unbekannter zwischen Montag und Donnerstag in die Sankt-Bartholomäus-Kirche eingedrungen und hat zwei versilberte Stehkerzenleuchter sowie einen Opferstock gestohlen. Die Polizei ermittelt wegen schwerem Diebstahl und bittet um Hinweise.
Ein Fremder drang im Zeitraum von Montag, dem 13. April 2026, um 16:00 Uhr, bis Donnerstag, dem 16. April 2026, um 07:30 Uhr, in die Sankt-Bartholomäus-Kirche in der Straße Am Markt ein. Er nutzte die Öffnungszeiten der Kirche aus, wie die bisherigen Ermittlungen zeigen.
Im Altarraum brach der Täter gewaltsam in einen verschlossenen Nebenraum ein und stahl zwei versilberte Stehkerzenleuchter. Zudem nahm er einen leeren Opferstock aus einem Aufenthaltsraum mit. Danach verließ er unbemerkt den Tatort.
Die Polizeistation Wesselbüren bittet um Hinweise. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kirche während des Tatzeitraums beobachtet? Wer kann Informationen zum Verbleib der auf dem veröffentlichten Foto abgebildeten versilberten Stehkerzenleuchter geben?
Hinweise werden von der Polizeistation Wesselbüren unter der Telefonnummer 04833 448976 entgegengenommen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Großhansdorf
Ratzeburg (ost)
Am 20.04.2026 im Landkreis Stormarn fand zwischen dem 16. und 17.04.2026 in Großhansdorf statt.
Es wird vermutet, dass Unbekannte zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen in ein Einfamilienhaus in Großhansdorf eingedrungen sind. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Während der Zeit von 16.04.2026 13:00 Uhr bis 17.04.2026 07:00 Uhr sollen Täter gewaltsam in ein Wohnhaus im Erlenring in Großhansdorf eingedrungen sein, als die Bewohner abwesend waren. Dort sollen sie das Haus durchsucht haben. Die möglichen Einbrecher entkamen unerkannt. Der genaue Wert des gestohlenen Eigentums ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise etwas Verdächtiges in der Nähe des genannten Zeitraums beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Ahrensburg unter 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260420-1-PDNMS-Beschuldigter aus Altkleidercontainer befreit - Zwei Personen bei Diebstahl aus Altkleidercontainern in Neumünster festgestellt
Neumünster (ost)
Am 19.04.2026 wurde dank einer Zeugenaussage eine Person in Neumünster an einem Altkleidercontainer von der Polizei erwischt, die dort Kleidung gestohlen hatte. Eine weitere Person musste aus dem Container befreit werden. Trotz der polizeilichen Maßnahmen kehrten die Täter zum Tatort zurück.
Gestern früh gegen 00.30 Uhr wurde die Polizei Neumünster in die Warmsdorfstraße, Neumünster gerufen. Dort wurde gemeldet, dass eine Person einen Altkleidercontainer plündern wollte.
Nachdem die Polizisten den 22-jährigen Rumänen vor Ort antrafen, stellten sie fest, dass sich noch eine weitere Person im Container befand.
Mit einem Trennschleifer öffneten die Beamten den Container und befreiten eine weitere Person, ebenfalls ein 22-jähriger Rumäne.
Beide Personen wurden vorübergehend zum 1. PR Neumünster gebracht und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Gegen 02:30 Uhr wurde erneut gemeldet, dass sich zwei Personen an einem Altkleidercontainer in der Warmsdorfstraße zu schaffen machten.
Die Polizei traf am Tatort erneut auf die gleichen Verdächtigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie erneut freigelassen.
Gegen beide Personen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








