Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.02.2024
Heutige (21.02.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Folgemeldung - Öffentlichkeitsfahndung nach 67-jähriger Lübeckerin
Lübeck (ost)
Die Fahndung nach der 67-jährigen Frau aus Lübeck, die heute Nachmittag veröffentlicht wurde, wird hiermit eingestellt.
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurde die Vermisste am späten Nachmittag in Lübeck-Travemünde gefunden und ärztlich versorgt.
Die Polizei dankt allen, die bei der Suche geholfen haben, und bittet die Medien, das veröffentlichte Foto zu entfernen.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Öffentlichkeitsfahndung nach 67-jähriger Lübeckerin
Lübeck (ost)
Seit heute (21.02.2024) wird die 67-jährige Sabine L. aus Lübeck vermisst. Frau L. hat um 10:00 Uhr ihr Zuhause in Israelsdorf verlassen und braucht dringend medizinische Hilfe.
Sie ist klein (155cm), sehr schlank, hat langes, rotbraunes, gewelltes Haar und trägt hohe Schuhe sowie vermutlich eine schwarze Jacke. Außerdem hat sie eine große, schwarze Tasche bei sich.
Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Hinweise werden unter der Notrufnummer 110 oder bei jeder anderen Dienststelle entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
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POL-SH: Drohnen-Abwehr bei der Landespolizei
Kiel (ost)
Aufgrund der aktuellen Berichterstattung sieht das Landespolizeiamt die Notwendigkeit, folgende Punkte zu klären:
Es werden keine "Kampfdrohnen" von der Landespolizei beschafft. Der Begriff ist rechtlich nicht festgelegt, wird jedoch häufig im militärischen Kontext verwendet und ist daher nicht angemessen, um das Einsatzspektrum der Landespolizei zu beschreiben. Die Verwendung des Begriffs "Drohnen-Abwehr" bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Drohnen durch Zerstörung abgewehrt werden oder dass bewaffnete Drohnen eingesetzt werden. Es gibt auf dem Markt verschiedene Techniken mit unterschiedlichen Wirkungsweisen.
Aus taktischen Gründen machen wir keine Angaben dazu, welche Technik die Landespolizei letztendlich wählen wird. Die Störung der Funkfrequenz ("Jammer") ist nur ein mögliches Beispiel für die Technik. Das Hauptziel ist die erfolgreiche Abwehr und danach wird die Technik ausgewählt.
Die organisatorische Einbindung der Drohnenabwehr ist noch nicht endgültig geklärt, es laufen Abstimmungsgespräche, um sie der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung in Eutin zuzuordnen. Die Planungen zur Verwendung und Schulung von Polizeibeamten für die Drohnenabwehr sind ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Der Begriff "Polizei-Spezialkommando" wird von der Landespolizei nicht verwendet.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240221-6-pdnms: Rendsburg: Kind bei Unfall verletzt - Unfallflucht
Rendsburg (ost)
Schon am Donnerstag (15. Februar) ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Auto. Der Autofahrer oder die Autofahrerin fuhr danach vom Unfallort weg, ohne sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern. Die Bezirksdienst des Polizeireviers Rendsburg sucht nach Zeugen.
Um 07:30 Uhr fuhr ein 13-jähriger Junge mit seinem Fahrrad auf dem Radweg an der Kieler Straße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Bismarckstraße bog ein Auto von der Bismarckstraße nach rechts Richtung Kieler Straße ab und streifte dabei das Fahrrad. Der Junge konnte einen Sturz vermeiden, machte aber einen Schritt zur Seite. Dabei wurde sein Fuß vom Auto überfahren, wodurch der 13-jährige leicht verletzt wurde. Es entstand auch ein Schaden am Fahrrad.
Daraufhin fuhr das Auto, von dem nur die Farbe schwarz bekannt ist, vom Unfallort weg.
Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Rendsburg unter der Rufnummer 04331 - 208 450 oder 430 zu melden.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 240221-5-pdnms: Neumünster: Einbruch in der Innenstadt - wer hat etwas beobachtet?
Neumünster (ost)
Bei einem Einbruch heute Morgen in der Innenstadt von Neumünster erbeuteten noch unbekannte Täter über 800 Euro Bargeld. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Um 05:35 Uhr informierte ein Zeuge über den Notruf, dass drei Täter gerade die Scheibe eines Geschäfts für E-Zigaretten eingeschlagen hatten und dann in das Geschäft eingedrungen waren. Als das erste Streifenteam des 1. Polizeireviers am Tatort eintraf, waren die Täter bereits mit dem Bargeld aus der Kasse geflohen.
Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Am Tatort wurden mehrere Spuren gefunden und gesichert, ebenso wie die Aufzeichnungen der Überwachungskamera.
Die Polizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 9450 zu melden. Die Täter, drei offensichtlich jüngere Männer, hielten sich vermutlich zuvor im Bereich Wasbeker Straße auf und flohen dann in Richtung Linienstraße.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck - St. GertrudZeugensuche nach Räuberischer Erpressung
Lübeck (ost)
Gestern Nacht (21. Februar 2024) wurde ein Lübecker Radfahrer in der Nähe der Wallbrechtbrücke überfallen. Ein Rentner wurde von drei Männern angegriffen, die sein Bargeld verlangten. Die Verdächtigen konnten nach der Fahndung nicht mehr von der Polizei gefunden werden. Daher bitten die Beamten des Kommissariats 13 der Lübecker Kriminalpolizei um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Am 21.02.2024, gegen 03.40 Uhr, wurden die Beamten des 4. Polizeireviers Lübeck zu einem örtlichen Krankenhaus gerufen. Ein 62-jähriger Lübecker, der sich dort behandeln ließ, gab an, dass er bereits um Mitternacht mit seinem Fahrrad auf der Wallbrechtbrücke in Richtung Osten unterwegs war. Plötzlich wurde er von einem Fußgänger überholt, der ihn zum Anhalten zwang. Zwei weitere Personen gesellten sich dazu, schlugen und traten auf den 62-Jährigen ein. Danach hoben die Täter den Rentner über die Brücke und warfen ihn ins Wasser.
Nach dem Vorfall begab sich der Lübecker in die Notaufnahme. Er wurde leicht verletzt und konnte nach einer ambulanten Behandlung wieder nach Hause gehen.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Es wird angenommen, dass mehrere Fahrzeuge zum Zeitpunkt des Vorfalls die Wallbrechtbrücke passiert haben. Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich beim zuständigen Kommissariat 13 unter der Telefonnummer 0451-1310 zu melden.
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Ann-Christin Schreiber
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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RKiSH: Neue Rettungswache in Agethorst nimmt Betrieb auf
Kreis Steinburg (ost)
Seit Anfang dieser Woche startet ein Einsatzteam der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH rund um die Uhr vom neuen Standort in Agethorst zur schnelleren Versorgung der Menschen im nordwestlichen Kreis Steinburg. Auch im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurde im Januar eine weitere Rettungswache zur Optimierung der Notfallversorgung in Betrieb genommen (siehe ots-Meldung vom 16.01.2024 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110840/5692882).
Bisher waren es fünf Rettungswachen, die das Gebiet des Kreises Steinburg im medizinischen Notfall versorgt haben. Seit Anfang der Woche ergänzt ein zusätzlicher Standort in Agethorst die bisherigen Wachen in Itzehoe, Glückstadt, Kellinghusen, Büchsenkate und Nordoe. "Wir tun alles, um die Struktur zu verbessern und die bestmögliche Versorgung in unseren Einsatzgebieten anzubieten.", erklärte RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis die Errichtung der neuen Wache. "Wir sind hier, um zu helfen. Das ist unser Auftrag!"
Nach gutachterlicher Auswertung der vergangenen Einsatzzahlen wurde der Bedarf eines zusätzlichen Standortes im Bereich Schenefeld deutlich und der definierte Handlungsbedarf in die Tat umgesetzt. Bis zur Schaffung der neuen Räumlichkeiten ist der Rettungswagen seit Jahresbeginn übergangsweise von der Wache Itzehoe am Klinikum ausgerückt.
"Mit tatkräftiger und unbürokratischer Unterstützung der Gemeinde Agethorst wurde eine Interimsrettungswache geschaffen, von der die umliegenden Orte noch besser erreicht werden können, als bisher.", freut sich Stefan Hardt als zuständiger Wachenleiter für den neuen Standort und Bereichsleiter im Kreis Steinburg über die komplikationslose Einrichtung der zwar provisorisch in Containerbauweise, dennoch mitarbeiterfreundlich und gut durchdachten Räume. "Wir sind schnell auf der Autobahn, aber auch in allen Gemeinden um die neue Wache herum".
Ein Rettungswagen wird rund um die Uhr von der wohnlich und den Anforderungen des Arbeitsschutzes eingerichteten Containerwache auf dem Gelände der ehemaligen Raiffeisen-Genossenschaft im Agethorster Hungerkamper Weg zu den Einsätzen ausrücken.
Alle Rettungsmittel der RKiSH werden entsprechend den Anforderungen aus dem schleswig-holsteinischen Rettungsdienstgesetz (SHRDG) mit mindestens einem Notfallsanitäter und einem Rettungssanitäter besetzt und sind technisch umfangreich für medizinische Notfälle ausgerüstet. Nach der Auswertung der Einsatzzahlen des neuen Standortes soll dann mittelfristig ein normgerechter Rettungswachenneubau im Bereich Schenefeld realisiert werden.
Das jetzige Einsatzgebiet der Rettungswache Schenefeld umfasst die Gemeinden Aasbüttel, Agethorst, Besdorf, Bokelrehm, Bokhorst, Christinenthal, Gribbohm, Hadenfeld, Holstenniendorf, Huje, Kaaks, Kaisborstel, Looft, Mehlbek, Nienbüttel, Nutteln, Oldenborstel, Pöschendorf, Schenefeld, Vaale, Vaalermoor, Wacken und Warringholz mit über 10.000 Einwohnern.
Disponiert wird der Agethorster RTW von der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn, die neben dem Kreis Steinburg auch für die Notrufannahme aus den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg und Segeberg zuständig ist.
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de
Bitte beachten Sie die mitgesendeten Fotos. Die Bilder dürfen unter
Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.
POL-HL: Lübeck - 2. PolizeirevierVorschulkinder zu Besuch bei der Polizei
Lübeck (ost)
Am heutigen Vormittag (21.02.2024) freuten sich die Beamten des 2. Polizeireviers Lübeck über den Besuch von Vorschulkindern und ihren zwei Erzieherinnen der Kindertagesstätte (KiTa) Lachswehr. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Schule sollte die Arbeit der Polizei kennengelernt werden.
Am 21.02.2024 stand für neun Vorschulkinder der KiTa Lachswehr ein besonderer Vormittag auf dem Stundenplan. Das 2. Polizeirevier in Lübeck wurde besucht. Zusammen mit Polizeioberkommissar Gieseler wurde zuerst das Reviergebäude genauestens erkundet. Danach sollte die Frage geklärt werden: "Was befindet sich alles auf einem Polizeiauto?". Natürlich durften in diesem Zusammenhang auch alle Kinder in einem Funkstreifenwagen Platz nehmen.
Als nächstes wurden die polizeilichen Einsatzmittel unter die Lupe genommen. Im Fokus standen dabei die Handschellen, die Anhaltekellen und die Funkgeräte. Großen Spaß hatten die kleinen Kriminalisten beim Erstellen ihrer Fingerabdrücke. Aber der besondere Höhepunkt war die Besichtigung der Gewahrsamszellen.
Nach diesen spannenden Ereignissen leuchteten die Kinderaugen. Alle freuten sich, einmal hinter die Kulissen eines Polizeirevieres geschaut haben zu dürfen. Natürlich wurden fleißig Erinnerungsfotos gemacht.
Auch für die Polizei ist eine solche Veranstaltung wichtig. Durch den Kontakt der Kinder zu zahlreichen, diensthabenden Polizeibeamten wird die Rolle der Polizei als "Freund und Helfer" in den Mittelpunkt gestellt. Den Kindern soll die Hemmschwelle genommen werden, sich bei Erfordernis auch an diese wenden zu können.
Interessierte Kindergärten aus dem Bereich des 2. Polizeirevieres können sich gerne unter der Telefonnummer 0451-1316245 melden, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.
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Ann-Christin Schreiber
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Boostedt/Bad Segeberg - Mehrere versuchte Betrugstaten durch sogenannte Schockanrufe falscher Polizeibeamten - Polizei warnt
Bad Segeberg (ost)
Angesichts mehrerer Betrugsversuche in Boostedt und Bad Segeberg warnt die Polizei erneut vor betrügerischen Anrufen.
Am Montag (19.02.2024) ereigneten sich fünf Vorfälle in Boostedt, ein weiterer wurde am Dienstag (20.02.2024) in Bad Segeberg gemeldet. In allen sechs Fällen gaben sich die Anrufer am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie behaupteten, es habe in der Nachbarschaft der Angerufenen Einbrüche gegeben und wollten die Wertgegenstände sichern.
Bei allen sechs Versuchen handelten die angerufenen Senioren richtig, beendeten die Gespräche sofort und informierten die Polizei.
Die Polizei fordert ältere Menschen besonders dazu auf, bei verdächtigen Anrufen aufmerksam zu sein und sofort die Polizei zu verständigen. Außerdem empfiehlt sie jüngeren Familienmitgliedern, ihre älteren Verwandten und Freunde für das Thema zu sensibilisieren.
Besorgte Bürger können sich bei Unsicherheit im Umgang mit solchen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder an das Präventionsreferat der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten potenzielle Opfer sowie Mitarbeiter lokaler Banken entsprechende Ratschläge.
Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren finden Sie auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html
sowie auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/
direkt.
Sicherheitstipps für Sie
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240221-4-pdnms: AKTUELL: Warnung vor Telefonbetrügern in Neumünster und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde
Neumünster/ Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Bei der Einsatzleitstelle der Polizei sind seit heute Morgen mehr als 20 versuchte Betrugstaten mit falschen Polizeibeamten oder sogenannten "Schockanrufen" bekannt geworden. Betroffen waren Haushalte in Neumünster, Nortorf und Eckernförde sowie dem jeweiligen Umland.
In Eckernförde konnten noch unbekannte Täter soeben (12:25 Uhr) mehr als 20.000 Euro erbeuten, als sie sich als Polizeibeamte ausgaben.
Die Polizei warnt nochmals eindringlich davor, Wertsachen an unbekannte Personen herauszugeben. Wertgegenstände egal welcher Art werden niemals von der Polizei abgeholt, um präventiv verwahrt zu werden.
Ebenso sollten Anrufe mit "Schreckensnachrichten" von vermeintlichen Verwandten und damit verbundenen Geldzahlungen genauestens überprüft werden.
Eventuelle weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit ihrer örtlichen Polizeidienstelle in Verbindung zu setzen oder den Polizeiruf 110 zu wählen.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Nicht angezeigte Versammlung vor dem Lidl-Zentrallager in Siek
Ratzeburg (ost)
21. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 20.02.2024 - Siek
Gestern Abend, gegen 20.20 Uhr, kam es zu einer nicht angezeigten Versammlung von ca. 40 Personen am zentralen Auslieferungslager der Firma Lidl in Siek. Bei den Versammlungsteilnehmern handelte es nach eigenem Bekunden um Personen des "Mittelstandes", die einen politischen Forderungskatalog an die Firmenleitung übermitteln wollten.
Die Teilnehmenden blockierten teilweise die Einfahrten zum Logistikzentrum mit ihren Fahrzeugen, wodurch es zu Verzögerungen bei der Warenanlieferung kam.
In einem Kooperationsgespräch zwischen der Geschäftsleitung, den Versammlungsteilnehmern und der Polizei wurde ein Interessenausgleich hergestellt. Ein- und ausfahrende Lkw wurden dann zu vereinbarten Zeiten durchgelassen.
Die friedlich verlaufende Versammlung wurde um 00.40 Uhr von der Polizei aufgelöst, die verbliebenen Versammlungsteiilnehmer entfernten nach Aufforderung ihre Fahrzeuge und verließen den Einsatzort.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Niebüll - Alkoholisierter Mann fährt nachts auf Autozug - Führerschein weg
Niebüll (ost)
Ein 68-jähriger Mann fuhr außerhalb der regulären Betriebszeiten auf den DB Sylt Shuttle und parkte sein Auto vorne. Dies kostete ihn teuer, da er einen Atemalkoholgehalt von 0,93 Promille hatte und nun seinen Führerschein verloren hat.
Gestern Abend um 22.45 Uhr erhielt die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg über die Leitstelle des Sylt Shuttle einen Hinweis, dass sich ein nicht autorisiertes Fahrzeug am Verladeterminal Niebüll auf dem Autozug befand.
Beamte der Landes- und Bundespolizei konnten schnell feststellen, dass tatsächlich ein silberner Mercedes über die Verladerampe auf den oberen Teil des für den nächsten Tag vorbereiteten Sylt Shuttle gefahren war und direkt hinter dem Triebfahrzeug geparkt hatte (siehe Bild).
Der 68-jährige Fahrer erklärte, dass er unbedingt am Mittwoch (21.02.24) nach Sylt musste, aber noch kein Ticket hatte. Er versuchte, über die normale Einfahrt auf das Gelände zu gelangen. Als die Schranken bereits geschlossen waren, fuhr er durch die noch offene Ausfahrtschranke und über ein paar Pylonen auf den Autozug.
Da die Polizisten Alkoholgeruch feststellten, wurde vor Ort ein Test durchgeführt. Dieser ergab 0,93 Promille. Der Fahrer gab an, dass er nach dem Erreichen des "Parkplatzes" einen Whisky getrunken hatte, um im Auto besser schlafen zu können.
Der Mann wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Niebüll gebracht. Sein Führerschein wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg von den Beamten der Polizeistation Bredstedt beschlagnahmt.
Ein örtliches Abschleppunternehmen holte den Mercedes vom Autozug herunter. Der 68-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.
Anfragen bitte unter 0160/8946178
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-FL: Glücksburg - Suche nach gestohlenem Goldschmuck
Glücksburg (ost)
Zwischen Mitte 2023 und dem 22.01.2024 ereignete sich in einem Seniorenheim in Glücksburg ein Vorfall, bei dem verschiedene Goldschmuckstücke gestohlen wurden.
Am 22.01.2024 bemerkte der 86-jährige Geschädigte, dass aus einem Safe in seiner Wohnung Goldschmuck entwendet worden war. Er hatte zuletzt Mitte 2023 den Inhalt des Safes überprüft. Gestohlen wurden verschiedene Gold- und/oder Perlenringe, -ketten und -broschen im Gesamtwert von etwa 20.000 Euro.
Die Polizei in Glücksburg hat die Ermittlungen bezüglich des Diebstahls aufgenommen. Personen, die möglicherweise Informationen über den Vorfall oder den Verbleib der Schmuckstücke haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04631 - 4050120 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240221-3-pdnms: Gokels: Diebstahl in Bäckerei
Gokels (ost)
Schon in der Nacht von Montag auf Dienstag der vergangenen Woche (12./13. Februar) ereignete sich ein Diebstahl in einer Bäckerei in Gokels. Die Polizei Hademarschen bittet nun um Zeugenhinweise.
Möglicherweise gelangten der oder die Täter durch eine unbeabsichtigt offene Nebentür zwischen Montag, 19 Uhr und Dienstag, 3 Uhr in die Bäckerei in der Hauptstraße. Zunächst wurde eine Überwachungskamera im Verkaufsraum abgebaut. Anschließend wurden 30 Stangen Zigaretten und Bargeld aus zwei Kassen und einer Spendendose gestohlen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 3500 Euro.
Die Polizeistation Hanerau-Hademarschen führt die Untersuchungen durch und sucht Zeugen, die verdächtige Personen in der fraglichen Nacht oder zuvor beobachtet haben oder Hinweise zur Tat geben können. Die Polizeibeamten sind unter der Telefonnummer 04872/ 522 9930 oder per E-Mail hanerau-hademarschen.pst@polizei.landsh.de erreichbar.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Diebstahl von zwei Traktoren - Kriminalpolizei ermittelt
Ratzeburg (ost)
21. Februar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 19.-20.02.2024 - Klempau
Zwischen dem 19.02.2024, 23.20 Uhr und dem 20.02.2024, 01.10 Uhr wurden zwei Traktoren (hauptsächlich für die Land- und Gartenbau) von einem Betriebsgelände eines Landmaschinenhändlers in der Sarauer Straße in Klempau gestohlen.
Die beiden roten Kleinschlepper der Marke Kioti haben einen Wert von etwa 29.000 Euro. Aufgrund ihrer Größe ist es wahrscheinlich, dass die Fahrzeuge verladen und abtransportiert wurden.
Die Kriminalpolizei in Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen über den Verbleib der Fahrzeuge geben? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Klempau während des genannten Tatzeitraums gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04541/809-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240221-2-pdnms: Neumünster: Erneute Razzia in Rencks Park
Neumünster (ost)
Gestern (24.02.20, ab 16 Uhr) hat die Polizei in Neumünster erneut eine Razzia im Rencks Park durchgeführt, mit Schwerpunkt auf der Klosterinsel.
Insgesamt wurden 15 Personen überprüft. Die Polizeibeamten leiteten sieben Strafverfahren wegen Drogenbesitzes ein. Zwei Verdächtige stehen unter dem Verdacht, mit Marihuana gehandelt zu haben. Außerdem wurde ein Messer zur Gefahrenabwehr beschlagnahmt und ein gestohlenes Fahrrad, das in Kaltenkirchen zur Fahndung ausgeschrieben war, von den Einsatzkräften entdeckt. Gegen einen Mann wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet. Eine weitere Person führte Diebesgut bei sich.
An der Aktion beteiligten sich Kräfte der Polizeistationen Mitte, Nord, West und Landesunterkunft, vom Brennpunktdienst des 1. Polizeireviers sowie von der Kripo. Auch zwei Diensthunde waren im Einsatz.
"Die Bekämpfung der Betäubungsmittel- und Eigentumskriminalität in der Innenstadt bleibt ein Schwerpunkt der Neumünsteraner Polizei", sagte Ralf Lüthje, Leiter der Polizeistation Mitte. Die Polizei wird weiterhin mit uniformierten und zivilen Kräften präsent sein und weitere Kontrollen durchführen.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 240221.3 Wilster: Diebe bestehlen Seniorin
Wilster (ost)
Während des Einkaufs in einem Supermarkt in Wilster wurde einer Kundin von Unbekannten bestohlen. Sie erbeuteten 165 Euro, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Um 10.30 Uhr befand sich eine 85-jährige Frau bei Aldi im Steindamm. Sie transportierte ihren Einkaufskorb mit ihrem Portemonnaie auf ihrem Rollator. Als sie an einem Warenkorb stand, kamen ein Mann und eine Frau auf sie zu. Der Mann stieß die Rentnerin an, woraufhin sie sich umdrehte. Danach bemerkte die Geschädigte, dass ihr Geldbeutel fehlte und das Paar verschwunden war. Möglicherweise handelte es sich um die Diebe.
Der 85-jährigen Frau zufolge waren die Verdächtigen etwa Mitte 40 Jahre alt. Der Mann hatte dunkle Haare und ein rundes Gesicht. Seine Begleiterin trug helle Oberbekleidung, entweder eine Jacke oder einen Mantel. Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Wilster unter der Telefonnummer 04823 / 92270 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240221-1-pdnms: Neumünster: Viel zu schnell auf Probefahrt
Neumünster (ost)
Ein Bußgeld von 1120 Euro, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg - das sind die Folgen für einen 23-jährigen Hamburger, der gestern in Neumünster in eine Verkehrskontrolle geriet.
Um 13:50 Uhr befand sich eine Streifenbesatzung des Verkehrsüberwachungsdienstes mit einem zivilen Videowagen auf der Max-Johannsen-Brücke. Die Polizisten konnten einen Audi A 8 messen, der auf der Brücke mit 109 km/h unterwegs war, obwohl nur 50 km/h erlaubt waren.
Der Fahrer erklärte, dass er das Auto kaufen wollte, eine Testfahrt machte und die Beschleunigung testete. Die nahe Autobahn, die von den Polizisten für solche "Tests" empfohlen wurde, konnte er aufgrund von Zeitmangel nicht nutzen.
Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht in Gefahr. Die Beamten gehen davon aus, dass der Mann absichtlich viel zu schnell fuhr, und leiteten ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Ein weiteres Verfahren betrifft den Autohändler. Er hätte für die Testfahrt mit roten Kennzeichen ein entsprechendes Begleitheft ausfüllen und dem Fahrer aushändigen müssen.
Kai Kröger
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Beschädigung einer Bankette mit anschließender Verkehrsunfallflucht - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag (20.02.2024) zwischen 16 und 17 Uhr wurde die Fahrbahnbankette in der Segeberger Straße in Kisdorf beschädigt.
Es scheint, dass ein bisher unbekannter Fahrer die Straße befahren hat und dabei mit seinem Auto auf den Seitenstreifen geraten ist. Dabei entstand ein Schaden, der sich über etwa 20 Meter erstreckte.
Auch ein Verkehrsschild und ein Leitpfosten in diesem Bereich der Straße wurden beschädigt.
Der Fahrer hat dann den Unfallort verlassen.
Es liegen keine Hinweise auf einen Verursacher vor, wie aus den aktuellen Ermittlungen hervorgeht.
Die Polizei informierte die Straßenmeisterei über die Reparatur der Schäden.
Diese Art von Schäden verursacht regelmäßig hohe Kosten für die zuständigen Baulastträger.
Die Polizeistation Henstedt-Ulzburg sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Verursachers geben können.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04193-9913-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Anna Zatzkowski
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy:
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240221.2 Glückstadt: Taschendiebstähle in Supermärkten
Glückstadt (ost)
Am Montag gab es in Glückstadt zwei Fälle von Taschendiebstahl in verschiedenen Geschäften. Die Diebe erbeuteten jeweils eine Geldbörse, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Zwischen 16.15 Uhr und 16.30 Uhr war ein 82-jähriger Mann bei Lidl in der Nordmarkstraße. Als er den Laden betrat, hatte er seine Geldbörse in der Jackentasche. An der Kasse stellte der Rentner dann fest, dass sein Portemonnaie mit 200 Euro fehlte. Während des Einkaufs hatte der Senior keine verdächtige Person bemerkt.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich um 17.30 Uhr bei Aldi in der Wiebecke-Kruse-Straße. Dort stahl ein Dieb ebenfalls die Geldbörse einer 38-jährigen Frau. Diese enthielt jedoch nur glücklicherweise 10 Euro.
Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Polizei in Glückstadt unter der Telefonnummer 04124 / 30110 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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POL-IZ: 240221.1 Hadenfeld: Hydraulikzylinder entwendet
Hadenfeld (ost)
In den vergangenen Tagen wurde ein Hydraulikzylinder von einem Bagger in Hadenfeld gestohlen, und der Täter ist unbekannt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, um den Dieb zu finden.
Zwischen dem 15. Februar 2024 um 17.00 Uhr und gestern um 08.30 Uhr haben Unbekannte die Baustelle eines Solarparks im Schulweg heimgesucht. Dort haben sie den Hydraulikzylinder des Baggerarms eines Kubota-Baggers fachmännisch demontiert. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Wer Informationen zu den Dieben hat, kann sich bei der Polizei in Schenefeld unter der Telefonnummer 04892 / 899260 melden.
Merle Neufeld
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