Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 22.05.2024
Heutige (22.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-Kiel: Kiel Ravensberg: Feuer im Mehrfamilienhaus
Kiel (ost)
Am Abend des 22.05.2024 ereignete sich ein Brand in einer Wohnung in der Paul Fuß Straße im Kieler Ortsteil Ravensberg. Im ersten Stock eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses wurden die Mitbewohner durch das akustische Signal eines Rauchwarnmelders und einen leichten Brandgeruch auf die drohende Gefahr aufmerksam. Die Feuerwehr wurde alarmiert und traf um 22:17 Uhr am Einsatzort ein. Dort konnten die Einsatzkräfte bereits Flammen am Fenster sehen. Ein Trupp unter Atemschutz gelangte schnell in die Wohnung und begann mit den Löscharbeiten. Eine Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden und um 22:39 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet.
Bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt. Insgesamt waren 20 Feuerwehrleute von der Haupt- und Nordwache im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
POL-NMS: 240522-2-pdnms: Rendsburg: Betriebsunfall - Person durch Dach gebrochen
Rendsburg (ost)
Ein glücklicher Zufall ereignete sich heute Nachmittag bei einem Arbeitsunfall in Rendsburg, als ein 38-jähriger Mann betroffen war.
Während Arbeiten an einem Gebäude im Bereich des Kreishafens brach der Mann gegen 14:15 Uhr durch ein Dach, fiel jedoch nur kurz, da er von einem Netz in etwa 8 Metern Höhe aufgefangen wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg konnte den Arbeiter unverletzt retten. Neben dem Rettungsdienst waren auch zwei Streifenwagen des Rendsburger Polizeireviers vor Ort.
Kai Kröger
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Wedel - Unfall zwischen zwei Radfahrern - Polizei sucht eine Beteiligte
Bad Segeberg (ost)
Am Freitag, den 03.05.2024, ereignete sich gegen 10.30 Uhr ein Verkehrsunfall in der Autalstraße, bei dem einer der Beteiligten verletzt wurde. Die Identität des verletzten Beteiligten ist noch unbekannt.
Während des Unfalls fuhr ein 87-jähriger Wedeler entgegen der vorgeschriebenen Richtung auf dem Radweg der Autalstraße und wollte in Richtung Möllers Park abbiegen. Dabei übersah er eine Radfahrerin, die aus der Rissener Straße kam, und stürzte selbst. Der Mann verletzte sich am Unterarm und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus Rissen gebracht.
Die Polizei in Wedel sucht noch immer nach der anderen beteiligten Radfahrerin. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04103-5018-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.7 Welmbüttel: Betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen
Welmbüttel (ost)
Polizeibeamte in Heide führten am 21.05.2024 nachmittags eine Standkontrolle in Welmbüttel durch. Um 16:45 Uhr stoppten sie einen 41-jährigen Autofahrer. Während der Überprüfung bemerkten die Beamten, dass der Mann deutlich Alkohol im Atem hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Daraufhin wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen, und die Fahrt war für ihn beendet.
Der Fahrer wird sich vor Gericht wegen Trunkenheit am Steuer verantworten müssen. Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW-SE: Dachstuhlbrand eines Reetdachhauses in Kaltenkirchen
Kaltenkirchen (ost)
In der Nacht vom 22.05.2024 gegen 1:41 Uhr gab es einen Einsatz in Kaltenkirchen. Mehrere Anrufer meldeten der Kooperativen Leitstelle West ein Feuer in der Kieler Straße. Ein Reetdachhaus stand in Flammen, so die Anrufer. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kaltenkirchen und Kisdorf wurden gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung mit dem Stichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard) alarmiert.
Schon auf dem Weg zum Einsatzort konnten die Einsatzkräfte einen Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung sehen. Die Freiwillige Feuerwehr Oersdorf wurde sofort mit alarmiert. Da der Dachstuhl bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand stand, erhöhte der Einsatzleiter, Stadtwehrführer Claas-Hendrik Heß, das Einsatzstichwort auf "FEU 3" (Feuer, 3 Löschzüge) und alarmierte die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit ihrer Drehleiter dazu. Das Gebäude war unbewohnt und diente unter anderem der Ev.-luth. Kirchengemeinde Kaltenkirchen als Kirchenbüro.
Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren handgeführten Strahlrohren im Außenangriff und den zwei Wenderohren der Hubrettungsgeräte durchgeführt. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Trotz des starken Windes konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Das THW aus den Ortsverbänden Kaltenkirchen und Hamburg-Wandsbek wurde hinzugezogen, um den Dachstuhl abzutragen. Ab 6 Uhr begannen Bagger des THW damit, den Dachstuhl und das Obergeschoss abzutragen und weiter zu löschen. Die Nachlöscharbeiten der Feuerwehren dauerten bis in den frühen Vormittag. Die Kieler Straße war während des gesamten Einsatzes in diesem Bereich voll gesperrt. Die Verpflegung der rund 130 Einsatzkräfte wurde vom DRK des Kreises Segeberg sichergestellt. Es gab keine Verletzten.
Die Bevölkerung erhielt eine NINA-Warnung von der Kooperativen Leitstelle West mit der Anweisung, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Insgesamt waren etwa 130 Einsatzkräfte im Einsatz.
Im Einsatz waren:
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Freiwillige Feuerwehr Kisdorf Freiwillige Feuerwehr Oersdorf Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rufbereitschaft Kreisfeuerwehrzentrale mit Wechselladerfahrzeug Technisches Hilfswerk: OV Kaltenkirchen und Hamburg-Wandsbek mit Fachgruppe Räumen Deutsches Rotes Kreuz: Fachberater sowie Verpflegung und Betreuung Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein: zwei Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg, Kriminalpolizei
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-IZ: 240522.6 Itzehoe: Fahrer unter Drogeneinfluss gestoppt
Itzehoe (ost)
Polizeibeamte vom Polizeirevier Itzehoe führten am 21.05.2024 am Nachmittag eine Standkontrolle in Wellenkamp durch. Um 16:25 Uhr stoppten sie einen 19-jährigen Autofahrer. Bei der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit bemerkten die Einsatzkräfte Anzeichen dafür, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Urintest bestätigte den Verdacht und war positiv für THC. Daraufhin entschieden die Polizisten, eine Blutprobe vom Fahrer zu nehmen. Die Weiterfahrt wurde dem Lägerdorfer untersagt.
Der junge Fahrer wird sich wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss in einem Verfahren verantworten müssen. Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.4 Büttel: Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessung
Büttel (ost)
Am Dienstag führte das Polizeibezirksrevier Heide auf der Bundesstraße 5 in Büttel an der Hochbrücke über mehrere Stunden eine Geschwindigkeitsmessung durch. Etwa 15 Prozent der Fahrer waren zu schnell, und elf von ihnen erwartet nun ein Fahrverbot.
Zwischen 14.15 Uhr und 20.30 Uhr wurden die Geschwindigkeitsmesser am Fuße der Hochbrücke in Büttel in Fahrtrichtung Brunsbüttel positioniert, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt. Insgesamt passierten 2.332 Fahrzeuge die Messstelle, von denen 361 zu schnell waren. 144 erhalten ein Verwarngeld, 144 eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und elf ein Fahrverbot.
Der "Spitzenreiter" wurde mit 154 km/h geblitzt, er muss seinen Führerschein für zwei Monate abgeben und 600 Euro Bußgeld zahlen.
Auch zukünftig müssen Autofahrer an neuralgischen Punkten mit Geschwindigkeitskontrollen der Polizei rechnen. Diese dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit - die Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen für Unfälle.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.3 Glückstadt: Diebe scheitern an Zigarettenautomat
Glückstadt (ost)
Am 22.05.2024 um 01:13 Uhr wurde versucht, einen Zigarettenautomaten in der Flensburger Straße aufzubrechen. Ein Augenzeuge informierte die Polizei darüber, dass er drei Personen beobachtet hatte, die den Automaten manipulierten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren die Täter bereits unerkannt in Richtung Neuendeich geflohen. Eine genaue Beschreibung der Personen konnte nicht gegeben werden. Die Täter ließen ihre Werkzeuge, zwei Schraubendreher, zurück, die noch in der Außenwand des Zigarettenautomaten steckten. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei sicherte die Tatmittel und der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 500 EUR.
Zeugen und Informanten werden gebeten, sich bei der Kripo Itzehoe unter 04821-6020 zu melden. Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Täter rauben Bargeld von Geschädigten - Tatverdächtige festgenommen - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am 17.05.2024 (Freitag) ereignete sich gegen 18.10 Uhr im Schmuggelstieg ein Raubüberfall auf einen 18-jährigen Mann aus Glinde.
Der Betroffene saß in einem Restaurant im Freien, als sich plötzlich zwei Männer zu ihm setzten. Einer der Verdächtigen nahm ihm unter Drohung mit einem gefährlichen Gegenstand gewaltsam seine Umhängetasche ab und durchsuchte sie. Aus der Tasche entnahm der Täter einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag.
Anschließend entfernten sich die beiden Personen in unbekannte Richtung. Im Zuge der Fahndung konnten zwei Verdächtige in der Nähe des Tatorts angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Die Beschreibung der beiden Täter lautet wie folgt:
Täter 1: Etwa 20 Jahre alt und 180 cm groß, dunkle kurze Haare, blaues T-Shirt, rote kurze Hose, schwarze Schuhe.
Täter 2: Etwa 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle kurze Haare, dunkler Hauttyp, schwarzes T-Shirt, kurze schwarze Hose, schwarze Schuhe, schwarze Schirmmütze.
Die Kriminalpolizei Norderstedt ermittelt in diesem Fall und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 040-52806-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: NMS - Nach versuchtem Diebstahl Bundespolizisten angegangen und beleidigt
Neumünster (ost)
Gestern Morgen wurden Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster zu einem Diebstahlversuch im DB Store gerufen. Als die Beamten ankamen, begann der Mann sofort, die Beamten zu beschimpfen.
Es stellte sich heraus, dass der Mann versucht hatte, eine Flasche Jägermeister zu stehlen und auch die Mitarbeiterin bedroht hatte.
Um weitere polizeiliche Maßnahmen zu ergreifen, sollte er zur Dienststelle gebracht werden. Er versuchte, einem Bundespolizisten ins Gesicht zu schlagen, was jedoch fehlschlug. Ihm wurden Handschellen angelegt. Außerdem leistete er Widerstand. Bei dem 53-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,83 Promille festgestellt.
Ihm drohen nun Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-RZ: Rauchentwicklung in Ahrensburger Schule
Ratzeburg (ost)
22. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 21.05.2024 - Ahrensburg
Am vergangenen Dienstag (21.05.2024) ereignete sich in einer Schule im Reesenbüttler Redder in Ahrensburg eine Rauchentwicklung, siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/5783935
Um etwa 13.35 Uhr bemerkten Schüler in einem Archivraum im Untergeschoss des Schulzentrums "Am Heimgarten" Rauch und informierten einen Lehrer. Die Feuerwehr und die Polizei wurden sofort alarmiert und die Evakuierung wurde eingeleitet.
Die ersten Rettungskräfte stellten ebenfalls Rauch fest, jedoch kein offenes Feuer. Durch Belüftung konnte die Feuerwehr die Gefahr beseitigen. Bei der Inspektion des Archivraums wurde festgestellt, dass etwas Papier gebrannt hatte, das jedoch vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits erloschen war. Dies führte zur Rauchentwicklung.
Der Schaden wird auf etwa 200 EUR geschätzt, es entstand kein Gebäudeschaden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Untersuchungen übernommen. Der Kellerraum wurde vorerst als Brandstelle beschlagnahmt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.2 Süderau: Fahrzeugdiebstahl nach Einbruch in Sanitärbetrieb - Zeugen gesucht
Süderau (ost)
Am 22.05.2024 um 04:12 Uhr wurde die Polizei durch einen Lieferanten über einen Einbruch in einem Sanitärbetrieb in der Gewerbestraße informiert. Zwischen 19:00 Uhr und dem Zeitpunkt des Anrufs brachen Unbekannte die hinter Tür einer Lagerhalle auf dem Betriebsgelände auf. In der Halle wurden die vorhandenen Bewegungsmelder zerstört. Die Diebe stahlen mehrere große Werkzeuge verschiedener Marken sowie ein Firmenfahrzeug der Marke VW, Modell Crafter. Das Fahrzeug ist weiß mit dem Kennzeichen IZ-AB 5000. Um das Zufahrtstor des Betriebsgeländes zu öffnen, verwendeten die Einbrecher einen Bolzenschneider, den sie in der Halle fanden. Vermutlich nutzten sie das gestohlene Fahrzeug auch, um die gestohlenen Gegenstände abzutransportieren. Der Schaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. Am Tatort wurden Spuren gesichert und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise geben können, sollten sich bei der Kripo Itzehoe unter 04821-6020 melden. Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW Norderstedt: Lerchenwinkel - Technische Hilfeleistung Person im Wasser
Norderstedt (ost)
Heute Mittwoch (22.05.2024) wurde die Feuerwehr Norderstedt um 07:33 Uhr mit dem Alarm TH-WASSER-Y und dem Hinweis "Person im Wasser" zum Lerchenwinkel gerufen.
Die Berufsfeuerwehr Norderstedt, die Freiwillige Feuerwehr Harksheide und die Freiwillige Feuerwehr Glashütte rückten daraufhin mit den Sonderkomponenten "Boot" und "Drohne" zum Einsatzort aus.
An der Einsatzstelle hatten mehrere Kinder zuvor eine männliche Person im Gewässer zwischen dem Lerchenwinkel, dem Langenharmer Ring und dem Kirchenstieg entdeckt und den Notruf über die 112 abgesetzt.
Die Feuerwehr begann sofort mit der Suche nach der Person, sowohl vom Ufer aus als auch mit zwei Einsatzkräften in Wasserrettungsanzügen im Gewässer. Ein Boot wurde ebenfalls eingesetzt und die Suche aus der Luft mit der Drohne vorbereitet.
Die Drohne und die alarmierten DLRG-Kräfte mussten jedoch nicht mehr eingesetzt werden. Die vermisste Person wurde gegen 07:59 Uhr in der Nähe gefunden, nachdem sie das Gewässer bereits verlassen hatte, und den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst übergeben.
Eine Stunde nach dem Alarm war der Einsatz für die Feuerwehr Norderstedt beendet. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte vor Ort.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Norderstedt
Pressesprecher
Niels Philip Kögler
Telefon: 0173/ 8480583
E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de
www.feuerwehr-norderstedt.de
POL-SE: Barmstedt - Streit zwischen Verkehrsteilnehmern und Straßenverkehrsgefährdung an zwei Radfahrerinnen - Polizei sucht die noch unbekannten Beteiligten und Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (18.05.2024) ereignete sich gegen 10.30 Uhr ein umstrittenes Fahrmanöver zwischen einem Traktor und einem Auto. Zwei gefährdete Radfahrerinnen waren die Betroffenen. Ihre Namen sind jedoch bisher nicht bekannt.
Der Fahrer eines Traktors mit einem Kennzeichen aus Pinneberg fuhr die Kleine Gärtnerstraße von der Moltkestraße kommend in Richtung Brunnenstraße. Das Fahrzeug bewegte sich nur mit etwa 20 km/h. Daher überholte der Fahrer langsam zwei Radfahrerinnen, die in die gleiche Richtung fuhren. Der Fahrer eines Mercedes GLE mit einem Pinneberger Kennzeichen überholte zuerst ein anderes landwirtschaftliches Fahrzeug und musste aufgrund von Gegenverkehr hinter dem Traktor einscheren. Dort fuhren die beiden Radfahrerinnen, die angeblich durch diese Aktion gefährdet wurden.
Als eine Streife der Polizeistation Barmstedt den Fall untersuchte, waren die beiden Frauen nicht mehr vor Ort.
Um diesen Vorfall zu klären, bittet die Polizeistation Barmstedt die beiden betroffenen Frauen und möglicherweise auch andere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Die Ermittler bitten um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04123-68408-0.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240522-1-pdnms: Hamdorf: Schwerer Verkehrsunfall
Hamdorf (ost)
Zurzeit sind die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei an einem schweren Verkehrsunfall auf der B 203 beteiligt. Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Straße wird für eine längere Zeit gesperrt bleiben.
Um 08:25 Uhr informierten Zeugen über den Notruf, dass ein Lieferwagen auf der B 203 in der Nähe von Hamdorf-Kamp, in Richtung Heide, von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert sei. Feuerwehrleute aus Hamdorf und Rendsburg mussten den Fahrer des Kleintransporters aus dem Fahrzeug befreien. Der 51-jährige Mann aus Baden-Württemberg wurde lebensgefährlich verletzt. Der 27-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und konnte den Lieferwagen selbst verlassen.
Ein Sachverständiger wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel bestellt, um den Unfallhergang zu klären. Erste Untersuchungen der Polizei deuten darauf hin, dass der Fahrer möglicherweise am Steuer eingeschlafen ist. Es scheint, dass keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren.
Neben der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Rettungshubschrauber "Christoph 42" sind zwei Polizeifahrzeuge aus Owschlag und Rendsburg vor Ort.
Die B 203 wird für die Dauer der Unfallaufnahme noch längere Zeit voll gesperrt bleiben.
Kai Kröger
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Pinneberg - Pkw-Fahrer verursacht Unfall und begeht Verkehrsunfallflucht - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am 16.05.2024 (Donnerstag) ereignete sich um 13.56 Uhr ein Verkehrsunfall im Längsverkehr, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde. Der verursachende Autofahrer fuhr weiter, ohne anzuhalten.
Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 39-jähriger Motorradfahrer (Harley-Davidson) mit Pinneberger Kennzeichen die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Hochstraße entlang, aus Richtung Damm kommend. Er befand sich auf der linken Fahrspur. Auf der rechten Spur fuhr ein schwarzer Mercedes-Benz-Vito in gleicher Richtung neben ihm. Nach Angaben des Motorradfahrers habe der Autofahrer plötzlich einen Spurwechsel angedeutet. Der Motorradfahrer reagierte darauf mit einem abrupten Lenken nach links, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dadurch geriet der Motorradfahrer nach links von der Straße ab, prallte gegen ein Verkehrsschild und stürzte anschließend.
Der Fahrer des Vito fuhr unerkannt weiter. Der Motorradfahrer wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und zur Erstversorgung ins Klinikum Pinneberg gebracht.
Die Ermittlungen zu dieser Unfallflucht werden von der Polizeistation Rellingen durchgeführt. Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-498-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Sylt/Kreise Schleswig-Flensburg und Nordriesland/Flensburg: Alkohol- und Drogenkontrollen auf Sylt. Mehrere Verkehrsteilnehmer auch auf dem Festland berauscht unterwegs.
Sylt (ost)
Über das Pfingstwochenende (17.05. - 20.05.2024) führte das Polizeirevier Sylt in Zusammenarbeit mit dem Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Nord und der Unterstützung weiterer Fachkräfte aus Schleswig-Holstein eine umfangreiche Kontrolle mit dem Fokus auf Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr durch.
Von Freitag nachmittags bis Montagabends wurden fast 700 Fahrzeuge überprüft. Es wurden 255 Alkoholtests und 96 Drogentests durchgeführt. Insgesamt waren 17 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.
Neben der Schwerpunktaktion auf Sylt wurden auch auf dem Festland viele fahruntüchtige Fahrer entdeckt.
Im Kreis Schleswig-Flensburg wurde auf der B 201 ein Renault Kangoo mit überhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien fahrend entdeckt. Die Beamten konnten das Fahrzeug in Schuby anhalten und kontrollieren. Der Fahrer war zunächst nicht in der Lage, einen Alkoholtest durchzuführen. Nach mehreren Versuchen ergab der Test einen Wert von 1,87 Promille. Zusätzlich wurden bei vier Fahrern Blutproben entnommen, da sie unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Substanzen standen.
Im Kreis Nordfriesland mussten sich im Verlauf des Pfingstwochenendes drei Fahrer Blutproben unterziehen. Der Alkoholwert bei einem Fahrer in Sankt Peter-Ording betrug 1,98 Promille.
In Flensburg wurden bei vier Verkehrsteilnehmern Alkoholeinflüsse von über 1,1 Promille festgestellt. Der höchste Wert lag bei 2,65 Promille. Bei einem anderen Fahrer bestand der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen gefahren ist.
Alle Fahrer werden sich in strafrechtlichen oder ordnungswidrigkeitsrechtlichen Verfahren verantworten müssen.
Neben der Vielzahl der festgestellten Verstöße ist auch die Höhe der Alkoholwerte als besorgniserregend zu bezeichnen. Die Dienststellen der Polizeidirektion Flensburg werden auch zukünftig verstärkt Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr durchführen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.1 Brunsbüttel: Schornsteinbrand auf Containerschiff
Brunsbüttel (ost)
Am 21.05.2024 um 09:20 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel über einen Schornsteinbrand auf dem Containerschiff "Elisabeth" (IMO 9219862) informiert. Das Schiff war auf dem Weg zum Binnenhafen Brunsbüttel in Richtung Schleuse. Es sollte in der Großen Nordschleuse anlegen und war auf dem Weg von Stettin nach Hamburg. Als Vorsichtsmaßnahme sperrten die Rettungskräfte den Zugang zu den Schleusen für Schiffe von der Kanalseite und die Aussichtsplattform sowie die umliegenden Bereiche für Besucher am Nordufer. Bei den Ermittlungen vor Ort stellte sich heraus, dass der Brand nur am Ende des Schornsteins konzentriert war und durch entzündliche Rußablagerungen verursacht wurde. Der Kapitän und die Besatzung griffen mit zwei Pulverlöschern ein. Nachdem es ihnen gelungen war, das Feuer zu löschen, kühlten sie den Bereich bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Feuerwehr Brunsbüttel stellte nach einer Inspektion keine weiteren Brände oder Rußablagerungen am Kessel fest. Es gab außer leichten Schäden am Schornstein keine Verletzten, Sachschäden oder Austritte von Gefahrgut. Nach Rücksprache mit der Berufsgenossenschaft hoben die Beamten um 10:15 Uhr das vorübergehende Fahrverbot und die Sperrungen auf. Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Veröffentlichung des Verkehrssicherheitsberichts für die Stadt Flensburg
Flensburg (ost)
Die Flensburger Polizeidirektion hat den Verkehrssicherheitsbericht 2023 für die Stadt Flensburg veröffentlicht.
In dem Bericht wird das Verkehrsunfallgeschehen des Jahres 2023 im Vergleich zu den Vorjahren zusammengefasst. Die Analyse konzentrierte sich hauptsächlich auf die beteiligten Verkehrsarten und Risikogruppen.
Im Jahr 2023 gab es in der Stadt Flensburg im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg der Verkehrsunfälle um 3,3 % zu verzeichnen. Die Anzahl stieg von 2722 auf 2812. Die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden (VU P) ging von 368 auf 362 Verkehrsunfälle im Jahr 2023 zurück. Der Anteil der Verkehrsunfälle mit Verletzten am Gesamtunfallgeschehen beträgt in Flensburg 12,9 %.
Die Anzahl der aufnahmepflichtigen Verkehrsunfälle stieg insgesamt von 517 auf 538 an. Das entspricht einem Anstieg von 4,1 %. Zu den Verkehrsunfällen mit Personenschaden zählen auch Unfälle, die auf bedeutende Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten zurückzuführen sind.
80,9 % (2274) der Unfälle gehören weiterhin zu den aufnahmefreien Unfällen der Kategorie S 3.
Der detaillierte Verkehrssicherheitsbericht steht zum Download zur Verfügung: https://t1p.de/tlcb
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Sylt/Kreise Schleswig-Flensburg und Nordriesland/Flensburg: Alkohol- und Drogenkontrollen auf Sylt. Mehrere Verkehrsteilnehmer auch auf dem Festland berauscht unterwegs.
Sylt (ost)
Über das Pfingstwochenende (17.05. - 20.05.2024) führte das Polizeirevier Sylt in Zusammenarbeit mit dem Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Nord und der Unterstützung weiterer Fachkräfte aus Schleswig-Holstein eine Großkontrolle mit dem Fokus auf Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr durch.
Von Freitag nachmittag bis Montag abend wurden fast 700 Fahrzeuge überprüft. Es wurden 255 Atemalkoholtests und 96 Drogenurintests durchgeführt. Insgesamt waren 17 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.
Neben der Hauptkontrolle auf Sylt wurden auch auf dem Festland viele fahruntüchtige Fahrer entdeckt.
Im Kreis Schleswig-Flensburg wurde ein Renault Kangoo auf der B 201 mit überhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien fahrend entdeckt. Die Beamten konnten das Auto in Schuby stoppen und überprüfen. Der Fahrer war zunächst nicht in der Lage, einen Atemalkoholtest zu machen. Als es ihm schließlich gelang, wurde ein Wert von 1,87 Promille festgestellt. Zusätzlich wurden vier Fahrern Blutproben entnommen, da sie unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Mitteln standen.
Im Kreis Nordfriesland mussten drei Fahrer im Verlauf des Pfingstwochenendes Blutproben machen lassen. Der Atemalkoholwert, der bei einem Fahrer in Sankt Peter-Ording festgestellt wurde, lag bei 1,98 Promille.
In Flensburg wurden bei vier Verkehrsteilnehmern alkoholische Beeinflussungen von über 1,1 Promille festgestellt. Der höchste Wert betrug 2,65 Promille. Bei einem anderen Fahrer bestand der Verdacht, dass er sein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel geführt hatte.
Alle Fahrer werden sich in strafrechtlichen oder ordnungswidrigkeitsrechtlichen Verfahren verantworten müssen.
Neben der Vielzahl der festgestellten Verstöße ist auch die Höhe der festgestellten Atemalkoholwerte als beunruhigend zu bezeichnen. Die Dienststellen der Polizeidirektion Flensburg werden auch zukünftig verstärkt Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr durchführen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240522.1 Brunsbüttel: Schornsteinbrand auf Containerschiff
Brunsbüttel (ost)
Am 21.05.2024 um 09:20 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel über einen Brand im Schornstein des Containerschiffs "Elisabeth" (IMO 9219862) informiert. Das Schiff war auf dem Weg zum Binnenhafen Brunsbüttel in Richtung Schleuse unterwegs. Es sollte in der Großen Nordschleuse anlegen und befand sich auf der Route von Stettin nach Hamburg.
Als Vorsichtsmaßnahme sperrten die Rettungskräfte den Zugang zu den Schleusen für Schiffe von der Kanalseite sowie die Aussichtsplattform und die umliegenden Bereiche am Nordufer für Besucher. Bei den Ermittlungen vor Ort stellte sich heraus, dass der Brand nur am hinteren Ende des Schornsteins konzentriert war und durch entzündliche Rußablagerungen verursacht wurde. Der Kapitän und die Besatzung griffen mit zwei Pulverlöschern ein, um das Feuer zu bekämpfen. Nachdem es ihnen gelungen war, den Brand zu löschen, wurden Kühlmaßnahmen durchgeführt, bis die Feuerwehr eintraf. Diese stellte nach einer Inspektion keine weiteren Brände oder Durchzündungen im Kessel fest. Es gab außer leichten Schäden am Schornstein keine Verletzten, weiteren Sachschaden oder Austritt von Gefahrgut. Nach Rücksprache mit der Berufsgenossenschaft hoben die Beamten um 10:15 Uhr das vorübergehende Fahrverbot und die Sperrungen auf.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Veröffentlichung des Verkehrssicherheitsberichts für die Stadt Flensburg
Flensburg (ost)
Die Polizeidirektion Flensburg hat den Verkehrssicherheitsbericht 2023 für die Stadt Flensburg veröffentlicht.
In dem Bericht wird das Verkehrsunfallgeschehen des Jahres 2023 im Vergleich zu den Vorjahren zusammengefasst. Die Analyse konzentrierte sich hauptsächlich auf die beteiligten Verkehrsarten und Risikogruppen.
Im vergangenen Jahr 2023 gab es in der Stadt Flensburg im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg der Anzahl von Verkehrsunfällen um 3,3 %. Die Zahl stieg von 2722 auf 2812. Die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden (VU P) sank von 368 auf 362 Verkehrsunfälle im Jahr 2023. Der Anteil der Verkehrsunfälle mit Verletzten am Gesamtunfallgeschehen beträgt in Flensburg 12,9 %.
Die Anzahl der aufnahmepflichtigen Verkehrsunfälle stieg insgesamt von 517 auf 538. Das entspricht einem Anstieg von 4,1 %. Zu den Verkehrsunfällen mit Personenschaden zählen auch Unfälle, die bedeutende Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten als Ursache haben.
80,9 % (2274) der Unfälle gehören weiterhin zu den aufnahmefreien Unfällen der Kategorie S 3.
Der detaillierte Verkehrssicherheitsbericht steht zum Download zur Verfügung: https://t1p.de/tlcb
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








