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Heutige (23.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.01.2026 – 21:47

FW-Kiel: FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung | Wohnungsbrand Wesselburener Straße Kiel Wik

Kiel (ost)

Am Freitagabend um 19:46 Uhr wurde in der Rettungsleitstelle ein Notruf über einen Rauchwarnmelder mit Alarm in der Wesselburener Straße in Kiel Wik empfangen. Ein lauter Rauchwarnmelder war in der Nachbarschaft zu hören. Ein anderer Anrufer aus dem gleichen Gebäude meldete auch einen lauten Rauchwarnmelder, jedoch mit Brandgeruch und Rauchentwicklung aus der Wohnung, während der Treppenraum noch rauchfrei war. Beim Eintreffen bestätigten die sofort alarmierten Feuerwehrleute der Hauptwache die Meldung, während die Kräfte der Nordwache und des Rettungsdienstes im Elendsredder bereitstanden. Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befanden, wurde das Alarmstichwort auf Feuer Y erhöht. Nachdem die Feuerwehrleute gewaltsam die Wohnungstür geöffnet hatten, gingen sie mit Atemschutzgeräten und einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer schnell löschen. In der Küche brannten Küchengeräte und Möbel, aber niemand befand sich in der Wohnung. Die zusätzlich alarmierten Rettungsdienstkräfte konnten wieder abrücken. Aufgrund von Brandrauch im Dachgeschoss wurde die Wohnung kontrolliert und belüftet, während die Wohnung im 1. Obergeschoss aufgrund des Löschwassers unbewohnbar war. Die Brandwohnung selbst war ebenfalls nicht mehr bewohnbar, aber beide Mieter konnten bei Freunden unterkommen. Der Einsatz konnte nach etwa 2 Stunden beendet werden, ohne dass jemand verletzt wurde. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache, der Nordwache und des Rettungsdienstes im Einsatz.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

23.01.2026 – 20:01

FW-Kiel: FW-Kiel: Einsatzerstmeldung | Wohnungsbrand Wesselburener Straße Kiel Wik

Kiel (ost)

Zurzeit sind wir in einem Brandeinsatz in der Wesselburener Straße in Kiel-Wik. Es wurde ein Feuer im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind vor Ort.

Da wir noch mit der Bearbeitung des Einsatzes beschäftigt sind, bitten wir Sie, zu diesem Zeitpunkt keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer Folge- und/oder Abschlussmeldung veröffentlichen.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
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23.01.2026 – 17:15

POL-RZ: Warnung vor dem Betreten von Eisflächen

Ratzeburg (ost)

23. Januar 2026 | Polizeidirektion Ratzeburg

In den vergangenen Tagen wurden von der Polizei mehrere Personen gemeldet, die sich auf Eisflächen in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn aufhalten.

Es wird dringend davon abgeraten, die zugefrorenen Gewässer zu betreten. Vor allem auf Seen und Flüssen ist die Eisdecke trotz der anhaltenden Minusgrade noch nicht stabil genug. Beim Betreten besteht Lebensgefahr, da man möglicherweise in das eiskalte Wasser einbrechen könnte. Auch auf der Elbe in Geesthacht sehen die "Eisberge" sehr interessant und sicher aus. Bei Niedrigwasser versuchen Menschen näher an das Naturschauspiel heranzukommen und können durch plötzlich steigende Pegelstände in Lebensgefahr geraten.

Setzen Sie sich nicht selbst in Gefahr, seien Sie ein Vorbild und erklären Sie insbesondere (ihren) Kindern die Situation. Auf diese Weise können Sie auch die Polizei, Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienste unterstützen und umfangreiche Rettungseinsätze vermeiden.

Falls Sie beobachten, wie jemand ins Eis einbricht:

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 15:39

POL-HL: HL-OHWarnung vor dem Betreten der Eisflächen

Lübeck (ost)

Seit Freitagmittag (23.01.2026) gab es mehrere Meldungen über Personen auf Eisflächen bei der Polizeiregionalleitstelle Lübeck, unter anderem in Lübeck auf der Wakenitz nahe der Moltkebrücke, in Ratekau auf dem Ruppersdorfer See und in Pönitz auf dem Großen Pönitzer See.

Die Polizei warnt davor, die Eisflächen zu betreten. Besonders auf großen Seen und Fließgewässern ist die Eisschicht trotz der Minusgrade noch nicht sicher. Es besteht Lebensgefahr, wenn man einbricht und ins kalte Wasser fällt.

Setzen Sie sich nicht selbst in Gefahr, seien Sie ein Vorbild und erklären Sie die Situation besonders (Ihren) Kindern. Auf diese Weise können Sie auch die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützen und umfangreiche Rettungseinsätze vermeiden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 14:15

POL-NMS: 260123-3-pdnms Zeugenaufruf nach zwei Wohnungseinbrüchen in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 22.01.2026 ereigneten sich tagsüber zwei vollendete Wohnungseinbrüche in Neumünster. Die Polizei sucht nach Zeugen. Am Donnerstag, dem 22.01.2026, drangen unbekannte Täter zwischen 17:00 Uhr und 18:30 Uhr gewaltsam durch die Verglasung einer Terrassentür in das betroffene Wohnhaus im Kiefernweg, Neumünster, ein. Alle Räume wurden durchsucht. Möglicherweise flohen die Täter über einen Balkon im ersten Stock. Schmuck und Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich sowie ein Rucksack mit Kreditkarten wurden gestohlen. Am selben Tag ereignete sich zwischen 12:00 Uhr und 22:30 Uhr ein weiterer Einbruch in ein Einfamilienhaus Am Neuen Kamp, Neumünster. Auch hier wurde die Verglasung eines Fensters im hinteren Bereich gewaltsam zerstört, um Zugang zum Tatort zu erhalten. Die unbekannten Täter durchsuchten alle Räume und flüchteten in unbekannte Richtung. Es wurde unter anderem Schmuck gestohlen. Die Kriminalpolizei in Neumünster hat nun die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 22.01.2026 in den genannten Tatzeiträumen an den Tatorten verdächtige Beobachtungen gemacht? Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de an die Kriminalpolizei Neumünster. Polizeidirektion Neumünster Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.01.2026 – 13:16

POL-FL: Husum-Schobüll: Raub auf Tankstelle - ein Tatverdächtiger wurde ermittelt (Folgemeldung)

Husum-Schobüll (ost)

Schon am Samstagmorgen, dem 10.01.2026, ereignete sich ein Raubüberfall auf die Star-Tankstelle in der Nordseestraße in Schobüll. Aufgrund von Tipps aus der Bevölkerung und weiteren Untersuchungen konnte nun einer der beiden Verdächtigen identifiziert werden.

Die Polizeiermittlungen führten zu einem 15-jährigen Deutschen aus Husum. Nachdem die Beteiligung an der Tat bestätigt wurde, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Jugendlichen durch das Amtsgericht Flensburg erlassen.

Während der Durchsuchung wurde nicht nur die Kleidung, die bei der Tat getragen wurde, sondern auch die Tatwaffe gefunden und sichergestellt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Husum nach dem zweiten Täter und dem gestohlenen Gut dauern an. . Der zweite Täter wurde wie folgt beschrieben:

Zeugen und Informanten, die Informationen über den zweiten Tatverdächtigen oder den Verbleib des gestohlenen Guts haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04841 / 830-0 zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 11:41

POL-KI: 260123.2 Preetz: Tatverdächtiger hat sich bei der Polizei gemeldet - Folgemeldung zu 260114.1

Preetz (ost)

Nachdem es bekannt wurde, dass Personen verletzt wurden, als ein Feuerwerkskörper durch das geöffnete Fenster geworfen wurde, hat sich der Verursacher bei der Polizeistation Preetz gemeldet. Kurz nachdem der verdächtige Jugendliche erfuhr, dass Personen durch den "Böllerwurf" verletzt wurden, gab er der Polizei Bescheid. Am Dienstagnachmittag (20.01.2026) wurde seine Aussage schriftlich festgehalten. Der junge Täter zeigte Reue.

Babette Weiß, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 11:29

BPOL-KI: Bahnhof Kiel: Mann stellt sich vor Bundespolizisten und beleidigt sie vulgär

Kiel (ost)

Am 22.01.2026 stellte sich ein Mann im Bahnhof Kiel vor die eingesetzten Bundespolizisten und beschimpfte sie auf obszöne Weise. Da sein Verhalten sich danach nicht verbesserte, endete der Abend im Polizeigewahrsam.

Um 18:00 Uhr waren die Einsatzkräfte der Bundespolizei gerade auf Patrouille im Hauptbahnhof Kiel, als ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger plötzlich vor ihnen stand und lautstark beleidigende Worte gegen die Beamten äußerte. Bei der folgenden Identitätsprüfung äußerte der Mann weitere Beleidigungen in polnischer Sprache, deren abfällige Bedeutung den Beamten aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung bekannt war. Er versuchte der Kontrolle zu entkommen und wurde daraufhin zur Wache der Bundespolizei im Bahnhof Kiel gebracht. Auf dem Weg dorthin leistete er erheblichen Widerstand, versuchte sich loszureißen und musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens zu Boden gebracht und gefesselt werden. In der Wache beruhigte sich der Mann dann etwas. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 3,0 Promille. Der hinzugezogene Polizeiarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit, sodass der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 20:30 Uhr zum "Rauschausschlafen" ins Polizeigewahrsam gebracht wurde. Er muss sich nun wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

23.01.2026 – 11:19

POL-SE: Pinneberg - Mutmaßlicher Täter nach Raubtat festgenommen - Gericht erlässt Haftbefehl

Pinneberg (ost)

Am Mittwoch (21.01.2026) fand in der Diesterwegstraße ein Raubüberfall statt, bei dem eine Person unter Verwendung von Pfefferspray und einem Messer Bargeld und ein Smartphone vom Opfer erbeutete. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter vorläufig festgenommen.

Der Kriminalpolizei Pinneberg zufolge wurde ein 27-jähriger Mann gegen 15:00 Uhr im Treppenhaus eines Einfamilienhauses von einem unbekannten Angreifer attackiert. Der Täter schlug das Opfer und sprühte ihm Pfefferspray ins Gesicht. Außerdem soll er ein Messer bei sich gehabt haben.

Der Täter flüchtete zu Fuß vom Tatort und nahm Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie ein Smartphone mit. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, die jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Während einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich des Tatorts konnte die Polizei Pinneberg eine verdächtige Person entdecken und einen 23-jährigen ägyptischen Staatsbürger vorläufig festnehmen. Die Beschreibung der Person stimmte mit den Angaben des Opfers überein.

Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen durch den Kriminaldauerdienst Pinneberg wurde der Verdächtige am nächsten Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe einer Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Itzehoe vorgeführt. Diese erließ einen Haftbefehl und der Beschuldigte befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die laufenden Ermittlungen weiter, daher können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

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Malin Claussen, Staatsanwaltschaft Itzehoe

Jens Zeidler
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 11:14

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch gesucht

Ratzeburg (ost)

23. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 21.01.2026 - Großhansdorf

Am 21. Januar 2026 ereignete sich in der Hansdorfer Mühlendammstraße in Großhansdorf ein Einbruch in ein Reihenhaus.

Nach den aktuellen Informationen gelangten die unbekannten Täter zwischen 13:00 Uhr und 18:15 Uhr auf unbekannte Weise an ein Fenster im ersten Stock eines Reihenhauses und brachen es gewaltsam auf. Die Räume wurden durchsucht und Schmuck wurde gestohlen. Zu der Höhe des Schadens liegen noch keine Informationen vor.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung des Hansdorfer Mühlendamms gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 11:00

POL-SE: Tornesch - Mann verstirbt nach Gebäudebrand - Brandursache bisher unklar

Tornesch (ost)

Am Donnerstag (22.01.2026) ereignete sich im Gärtnerweg ein schwerwiegender Brand, bei dem ein Mann ums Leben kam und das Wohnhaus zerstört wurde.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Pinneberg brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses aus. Die Feuerwehr wurde um 09:40 Uhr über den Brand informiert.

Das Feuer zerstörte das Obergeschoss und das Dach vollständig. Bei den Löscharbeiten im Haus fanden die Feuerwehrleute einen leblosen Mann. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um den 55-jährigen Bewohner. Eine andere Bewohnerin war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause und blieb unverletzt.

Der Sachschaden wird vorläufig auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Das Haus ist vorübergehend unbewohnbar.

Die Brandstelle wurde vorerst für weitere Untersuchungen abgesperrt. Die Sperrungen in den Straßen Gärtnerweg und Lindenweg wurden um 14:36 Uhr wieder aufgehoben.

Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 10:53

POL-SE: Elmshorn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus

Elmshorn (ost)

Am 22.01.2026 (Donnerstag) ereignete sich zwischen 08:20 Uhr und 11:20 Uhr ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Schillerstraße. Nach aktuellen Ermittlungen wurden dabei Bargeld und Gold gestohlen.

Unbekannte Einbrecher drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Sie nahmen gefundenes Bargeld und Gold an sich und verschwanden dann in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit und in der Nähe des Tatorts gemacht haben, können diese unter der Rufnummer 04191-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 10:46

POL-KI: 260123.1 Kiel: Unerwünschte Person an der Hebbelschule

Kiel (ost)

Am Mittwoch gab es um 9:00 Uhr einen polizeilichen Vorfall an der Hebbelschule. Ein männlicher Einzelperson befand sich in den Schulräumen und weigerte sich, auf Anweisung der Schulleitung zu gehen. Am 21.01.26 gegen 9:00 Uhr unterstützten Mitarbeiter des 1. Polizeireviers die Schulleitung der Hebbelschule in der Feldstraße. Dort befand sich ein deutscher Jugendlicher, der unerwünscht war. Der Schulleiter forderte den jungen Mann auf, die Schule zu verlassen. Er folgte dieser Aufforderung nicht. Die hinzugerufenen Kollegen brachten den unkooperativen Mann zum 1. Polizeirevier, um seine Identität festzustellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen. Auf Antrag der Schulleitung erstatteten die eingesetzten Beamten Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Laut einer Schülerin war der Mann ihr bereits auf dem Schulweg aufgefallen. Es gab nach aktuellen Informationen keine strafbaren Handlungen.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 10:19

POL-IZ: 260123.2 Brunsbüttel: Anilin tritt an Bord eines Tankschiffs aus

Brunsbüttel (ost)

Am Donnerstag ereignete sich in Brunsbüttel im Bereich des Landeshafens an Bord eines Tankschiffs unter niederländischer Flagge ein Austritt der Substanz Anilin. Die Feuerwehr und die Werksfeuerwehr haben die Situation abgesichert. Es gab keine Verletzten. Eine Evakuierung war nicht notwendig.

Um 13:10 Uhr bemerkten der Ladeleiter und die Mannschaft während des Entladevorgangs, dass Anilin an Bord ausgelaufen war. Entladen ist ein Fachbegriff aus der Schifffahrt und Hafenlogistik und bezeichnet den Vorgang des Entladens eines Schiffes. Der Ladeleiter und die Mannschaft stoppten sofort den Entladevorgang über die Notaus-Einrichtungen an Land und an Bord. Anilin ist als giftige chemische Substanz bekannt und wird unter anderem zur Herstellung von Kunststoffen, Farbstoffen und Gummi verwendet.

Die Feuerwehr Brunsbüttel und die Werksfeuerwehr des Unternehmens Covestro übernahmen die Gefahrenabwehr und führten Messungen durch. Die Messungen ergaben keine Auffälligkeiten. Es wird geschätzt, dass etwa 400 bis 800 Liter ausgelaufen sind. Es ist derzeit unklar, ob die Substanz ins Hafenbecken gelangt ist. Die Mannschaft führte die Reinigung an Bord fort.

Als mögliche Ursache wird ein technischer Defekt eines Überdruckventils in Betracht gezogen. Die BG Verkehr hat ein Verbot für die Fortsetzung des Entladevorgangs bis zur Klärung der Ursache verhängt. Die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel setzt die Ermittlungen fort.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.01.2026 – 09:28

POL-NMS: 20260123-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Raubtat in Bordesholm

Bordesholm / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 20.01.2026 ereignete sich in Bordesholm ein Raubüberfall. Die Polizei in Neumünster bittet um Zeugenhinweise.

Am 20.01.2026 gegen 13 Uhr war die 14-jährige Geschädigte auf dem Weg von der Schule nach Hause und wurde im Fußgängertunnel zwischen Lüttenheisch und Grotenkamp von einem entgegenkommenden Radfahrer gestoppt.

Es kam zu einem Handgemenge zwischen dem Mann und dem Mädchen. Dabei wurde dem Mädchen das Mobiltelefon entrissen und der Täter flüchtete in Richtung Hochzeitswald.

Das Handy wurde kurz darauf in der Nähe des Tatorts gefunden.

Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:

Die Polizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 20.01.2026 verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fußgängertunnels zwischen Lüttenheisch und Grotenkamp gemacht? Wer kennt möglicherweise eine Person, auf die die Beschreibung zutrifft? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.01.2026 – 09:06

POL-IZ: 260123.1 Heide: Bilanz des Kontrolltages "Sicher durch die dunkle Jahreszeit"

Heide (ost)

Am Donnerstag führten die Ordnungshüter in Heide gemeinsam mit Bundespolizei, Zoll und dem Kommunalen Ordnungsdienst einen Kontrolltag unter dem Motto "Sicher durch die dunkle Jahreszeit" durch. Die Einsatzkräfte überprüften fast 300 Fahrzeuge an drei Kontrollstellen. Außerdem kontrollierten sie 84 Personen im Bereich Bahnhof und Innenstadt. Die Polizei zieht eine positive Bilanz.

An drei verschiedenen Kontrollstellen in der Hamburger Straße, Meldorfer Straße und in der Straße Friedrichswerk wurden im Zeitraum von 13:00 bis 21:00 Uhr insgesamt 77 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Zudem wurden im Zusammenhang mit den Verkehrskontrollen vier Strafverfahren eingeleitet. Es gab auch zwei Steuerverstöße.

In drei Fällen bestand der Verdacht, dass Fahrer unter dem Einfluss von Rauschmitteln standen. Die Polizei ordnete Blutproben an. Zusätzlich wurden 37 Verstöße wegen Handynutzung am Steuer und acht Verstöße wegen nicht angelegter Sicherheitsgurte registriert. Es gab auch drei Beanstandungen wegen fehlender oder abgelaufener Hauptuntersuchung, zwei Verstöße gegen die Ladungssicherung, darunter ein ungesicherter Hund auf dem Beifahrersitz, sowie ein Zulassungsverstoß. Außerdem wurden drei Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit dem Mitführen von Gegenständen festgestellt.

In der Fußgängerzone in der Heider Innenstadt wurden sieben Verstöße bei der Nutzung von E-Scootern und 13 Verstöße bei der Fahrradnutzung geahndet.

Im Rahmen der Verkehrskontrollen wurden vier Strafverfahren eingeleitet. In zwei Fällen wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. In zwei weiteren Fällen bestand kein gültiger Pflichtversicherungsschutz für die Fahrzeuge. Es gab auch zwei Steuerverstöße.

Bei einer Waffenkontrolle am Heider Bahnhof stellte die Bundespolizei ein Springmesser als verbotenen Gegenstand fest und leitete ein Strafverfahren ein.

Während der Kontrollen wurden drei Personen mit offenen Haftbefehlen entdeckt. Alle drei zahlten die ausstehenden Geldstrafen vor Ort und entgingen somit einer Inhaftierung.

Insgesamt unterstützten 45 Polizeibeamte von Landespolizei, Bundespolizei und Zoll den Kontrolltag. Zwei Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes sowie ehrenamtliche Kräfte von Feuerwehr und THW waren ebenfalls beteiligt. Die beteiligten Organisationen bewerten die Zusammenarbeit sehr positiv. Auch aus der Bevölkerung gab es mehrfach positives Feedback, insbesondere zur sichtbaren, behördenübergreifenden Präsenz im Bereich der Innenstadt.

Die Polizeidirektion Itzehoe wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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23.01.2026 – 08:44

POL-NMS: 20260123-1-PDNMS-Polizistin nach Widerstand in Neumünster verletzt

Neumünster (ost)

Am 23.01.2026 ereignete sich in Neumünster ein Vorfall, bei dem eine Frau Widerstand leistete. Eine Polizistin wurde dabei verletzt und ist vorübergehend nicht einsatzfähig.

Am 23.01.2026, gegen 02.30 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung des 1. PR Neumünster zu einer Adresse in der Ehndorfer Straße geschickt. Dort befand sich eine 27-jährige Frau in der Wohnung eines Mannes, gegen den wegen einer früheren Körperverletzung bereits eine Platzverweis erteilt worden war.

Als die Beamten erneut zur Wohnung des Mannes fuhren, sollte die Frau, die den Platzverweis missachtete und sich erneut dort aufhielt, festgenommen werden.

Die Beschuldigte widersetzte sich den Anweisungen der Polizisten und verletzte dabei eine Polizistin, indem sie ihr einen Finger verdrehte. Die Beamtin konnte nach einer Untersuchung im Krankenhaus ihren Dienst nicht fortsetzen und ist vorübergehend nicht einsatzfähig.

Die Beschuldigte wurde in Gewahrsam genommen. Aufgrund ihrer Alkoholisierung wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Pressestelle

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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