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Heutige (23.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.02.2026 – 15:25

POL-KI: 260223.5 Kiel: Straftaten im Nachgang von Versammlungen in Kiel

Kiel (ost)

Am Samstagnachmittag kam es im Nachgang von Versammlungsgeschehen zu Straftaten gegen Personen, die zuvor Teilnehmende von angezeigten Versammlungen waren. Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen.

Versammlungsgeschehen " Solidarität mit Israel" Am Samstag, den 21.Februar, fand ab 14:30 eine angezeigte stationäre Versammlung mit dem Thema "Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung - Gegen Antisemitismus und Terrorverherrlichung" am Dreiecksplatz / Brunswiker Straße mit 20 Teilnehmenden statt. Um 15:05 Uhr erklärte der Verantwortliche die Versammlung für beendet.

Versammlungsgeschehen "Freiheit für Palästina" Ebenfalls angezeigt war eine Versammlung mit dem Thema "Freiheit für Palästina", die um 15:00 Uhr auf dem Dreiecksplatz begann. Um 15:05 Uhr setzte sich der Aufzug mit rund 120 Teilnehmern in Bewegung. Der Aufzug verlief auf der durch die Landeshauptstadt Kiel bestätigten Strecke ohne Vorkommnisse. Nach einer Abschlusskundgebung auf dem Platz der Matrosen erklärte die Verantwortliche die Versammlung um 16:10 Uhr ebenfalls für beendet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verließen daraufhin den Platz.

In der Nachphase der Versammlungen trafen einige der vorherigen Kundgebungsteilnehmenden in der Raiffeisenstraße auf zwei Personen, die pro-israelische Fahnen mit sich führten. Zwischen diesen Personen ergab sich eine verbale Auseinandersetzung. Einsatzkräfte, die im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen eingesetzt waren, trennten die Personen. Es kam zu keinen strafbaren Handlungen.

Ebenfalls in der Nachphase identifizierten Einsatzkräfte unter den Teilnehmenden der bereits beendeten Versammlung pro Palästina eine Person, die im Verdacht steht, im Rahmen einer zurückliegenden Versammlung im Jahr 2025 eine Körperverletzung begangen zu haben. Als die Einsatzkräfte zur Feststellung der Personalien an die Person herantraten, ergaben sich Solidiarisierungseffekte. Mehrere Personen stellten sich den Beamtinnen und Beamten in den Weg und verzögerten kurzfristig den unmittelbaren Zugriff auf die Person. Im Nachgang stellten Polizeikräfte die Identität des tatverdächtigen Mannes fest.

Gegen 16:20 Uhr kam es im Bereich Sophienblatt zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der Geschädigte, der zuvor Teilnehmer der pro-israelischen Versammlung war, in der Andreas-Gayk-Straße auf. Nach Angaben des Geschädigten habe er zu diesem Zeitpunkt zwei pro-israelische Fahnen mit sich geführt und sei durch drei bis vier schwarz gekleideten Personen bis in die Straße Sophienblatt verfolgt worden. Dort sei er von den Personen gemeinschaftlich mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden. Nach der Tat seien die Personen zu Fuß geflüchtet.

Gegen 16:50 Uhr kam es im Knooper Weg zu einem weiteren Vorfall. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich dort zwei Personen, die zuvor Teilnehmer der pro-israelischen Versammlung waren, in einem Fahrzeug auf, als unvermittelt drei vermummte und dunkel gekleidete Personen auf das Fahrzeug zugestürmt seien. Der Zeuge habe daraufhin das Fahrzeug von innen verriegelt, woraufhin die Tatverdächtigen mit Schlägen und Tritten auf den Pkw eingewirkt hätten und sich so, trotz eigentlicher Verriegelung, Zugang zum Kofferraum verschaffen konnten. Die Täter hätten eine Tasche mit Materialien, die im Kontext des vorherigen Versammlungsgeschehens standen, entwendet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen stellten Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen fest und verbrachten ihn auf eine Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der Mann auf freien Fuß. Das im Nahbereich aufgefundene Stehlgut händigten die Beamten an den Geschädigten aus.

Im Zusammenhang mit den geschilderten Sachverhalten leiteten Polizeikräfte Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Diebstahls ein. In beiden Fällen liegen Hinweise vor, dass die Tatverdächtigen dem linken Spektrum zuzuordnen sein dürften. Das zuständige Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Kiel, welches für Staatsschutzdelikte zuständig ist, hat die Ermittlungen übernommen.

Grundsätzliches zu Versammlungen:

Versammlungen sind durch das Grundgesetz geschützt.

Die Polizeidirektion Kiel gewährleistet den friedlichen Verlauf und den Schutz von Versammlungen, insbesondere durch eine im Vorwege durchgeführte Lagebewertung und ein ausreichendes Kräfteverhältnis.

Um dem Kern der Teilnahme an Versammlungen, nämlich der Kundgabe von Meinungen und Standpunkten gerecht zu werden, kann es, sofern die vorherige Lagebeurteilung es erlaubt, zu einer örtlichen Nähe bei der Durchführung einer thematisch progerichteten Versammlung und einer thematisch contragerichteten Versammlung kommen. Störungen werden hierbei nach Möglichkeit unmittelbar unterbunden. Bei den in Rede stehenden Versammlungen wurde nach diesem Ansatz verfahren. Beide Versammlungen wurden für geraume Zeit in unmittelbarer Nähe zueinander durchgeführt. Auf Grund des hochemotionalen Themas beider Versammlungen hat die Polizeidirektion Kiel diesen Einsatz mit einem hohen Kräfteansatz durchgeführt.

Zu Störungen während beider laufenden Versammlungen kam es nicht. Die Vorfälle ereigneten sich örtlich abgesetzt und nachdem die Versammlungen bereits beendet waren. Die Kräfte führten eine Nachaufsicht im Stadtgebiet durch. Hierbei stellten sie keine Auffälligkeiten fest, weshalb die Kräfte sukzessive aus dem Einlass entlassen wurden. Versammlungen dieser Art mit gleichzeitig stattfindenden Gegenversammlungen ohne Auseinandersetzungen, die über das Verbale hinausgingen, fanden in der Vergangenheit regelmäßig mehrmals monatlich ohne nennenswerte Vorkommnisse statt.

In Zukunft wird die Polizeidirektion Kiel im Kontext dieser Themen auf die Nachphase ein besonderes Augenmerk legen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 14:45

POL-RZ: Zahlreiche PKW-Autobrüche am Oldesloer Bahnhof

Ratzeburg (ost)

23.02.2026 | Bezirk Stormarn | 22./23.02.2026 - Bad Oldesloe

Am Sonntagabend sollen am Bahnhof in Bad Oldesloe mehrere Autos aufgebrochen worden sein. Was genau gestohlen wurde, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat einen möglichen Verdächtigen identifiziert.

In der Nacht vom 22. auf den 23.02.2026 sollen in der Käthe-Kollwitz-Straße in Bad Oldesloe auf einem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs bei insgesamt 16 Autos die Fenster eingeschlagen worden sein. Was genau in jedem einzelnen Fall gestohlen wurde, ist noch nicht endgültig geklärt. Die polizeilichen Untersuchungen haben zu einem möglichen Verdächtigen geführt - einem 18-jährigen Deutschen.

Die polizeilichen Ermittlungen sind noch im Gange. Zeugen für die Vorfälle werden gesucht. Wer hat in der fraglichen Nacht Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Bad Oldesloe unter 04531/5010 sowie per E-Mail unter badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 13:20

POL-KI: 260223.4 Kiel: Kontrollen im Stadtteil Gaarden - Hauptverhandlungshaft gegen 36-Jährigen

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel

In der vergangenen Woche wurden gemeinsam mit Angestellten des Kommunalen Ordnungsdienstes an mehreren Tagen mehrere Personen im Stadtteil Gaarden kontrolliert und Betäubungsmittel sowie Tabletten sichergestellt. Außerdem wurde ein Mann festgenommen, der zuvor in ein Fahrzeug eingebrochen und Gegenstände gestohlen hatte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Mann dem Amtsgericht Kiel vorgeführt, um eine Hauptverhandlungshaft zu beantragen.

Vor einer Woche wurden fast 40 Personen von Beamten des 4. Polizeireviers Kiel kontrolliert. Der Stadtteil Gaarden-Ost ist als Kontrollzone nach dem Landesverwaltungsgesetz definiert. Dort sind Einsatzkräfte berechtigt, Personen und ihre mitgeführten Gegenstände ohne konkreten Anlass zu kontrollieren.

Am 18. Februar gegen 20.30 Uhr erhielten die Beamten den Hinweis, dass Gegenstände aus einem Fahrzeug im Schwedendamm gestohlen worden waren. Der Täter soll laut Zeugenaussagen in Richtung der Tankstelle geflohen sein. Dort wurde der Mann festgenommen, der das Diebesgut noch bei sich trug. Der 36-jährige Deutsche, ohne festen Wohnsitz, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter vorgeführt. Dieser verurteilte den 36-Jährigen sofort zu einer 4-monatigen Haftstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Am 18. Februar gegen 20:50 Uhr wurde in der Karlstalstraße ein 35-jähriger Afghane von den Einsatzkräften kontrolliert. In seinem Beutel befanden sich knapp 50 verschreibungspflichtige Tabletten, zwei Konsumeinheiten Crack, eine Konsumeinheit Heroin und verschiedene Utensilien für den Drogenkonsum. Der Mann konnte keine Berechtigung für die Tabletten vorweisen. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungs- und Arzneimitteln eingeleitet. Die Tabletten und Betäubungsmittel wurden sichergestellt und der Mann nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

Am 20. Februar gegen 0:10 Uhr wurde im Kirchenweg ein weiterer Mann im Rahmen der Ortshaftung kontrolliert. Bei dem 31-jährigen Türken fanden die Polizeikräfte eine Konsumeinheit Crack. Diese wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Zukünftig werden weitere ähnliche Kontrollen in der täglichen Arbeit der Polizeibeamten durchgeführt. Polizei und Justiz werden weiterhin bei ähnlichen Vorfällen das beschleunigte Verfahren nutzen, um die Strafe schnellstmöglich umzusetzen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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23.02.2026 – 13:10

POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Mehrere Fahrzeuge beschädigt

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag (19.-20.02.2026) hat ein bisher unbekannter Verdächtiger in der Drögestraße in Lübeck mehrere Fahrzeuge angegriffen, indem er die Reifen zerstach. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am Freitagmorgen (20.02.2026) haben Beamte des 2. Polizeireviers sechs Fälle von Sachbeschädigung in der Drögestraße im Stadtteil St. Lorenz aufgenommen. Ein oder mehrere bisher unbekannte Verdächtige hatten jeweils einen Hinterreifen der geparkten Fahrzeuge mit einem scharfen Gegenstand beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 3.000 Euro.

Wer verdächtige Personen bemerkt hat, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der Drögestraße auffällig waren, wird gebeten, sich unter der 0451/1310 bei der Polizei zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 12:43

POL-HL: HL - BuntekuhFalsche Handwerker an Haustür abgewiesen

Lübeck (ost)

Am Freitagmorgen (20.02.2026) ereigneten sich mindestens zwei Betrugsversuche mit der Masche "Falsche Handwerker" in Lübeck - Buntekuh. In beiden Fällen verweigerten die Opfer den Verdächtigen den Zugang. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Betrugs (Versuch) aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde um 10:30 Uhr bei einem älteren Herrn in der Ziegelstraße geklingelt. Seine Vermieterin, die auch im Haus lebt, öffnete die Tür für ihn. Der ältere Herr kam kurz darauf dazu.

An der Tür standen laut aktuellen Informationen zwei Männer im Alter von 30-40 Jahren in Arbeitskleidung. Sie behaupteten, dass bei Arbeiten im Nachbarhaus ein Wasserrohr beschädigt wurde und sie daher alle Wasserhähne im Haus überprüfen müssten. Die Vermieterin erkannte den Betrug der falschen Handwerker und ließ die Männer nicht herein.

Kurz darauf ereignete sich in einer Nebenstraße der Fregattenstraße ein ähnlicher Vorfall, den auch die zuvor eingesetzten Polizisten bemerkten.

Dort sollen zwei Männer im Alter von 30-40 Jahren in Arbeitskleidung versucht haben, bei einer älteren Dame Einlass zu erhalten. Auch sie sprachen von einem beschädigten Wasserrohr und der Notwendigkeit, die Wasserhähne zu überprüfen.

Auch in diesem Fall reagierte die Frau schnell und schloss die Tür. Die Polizei leitete zwei Ermittlungsverfahren wegen Betrugs (Versuch) ein. Derzeit wird geprüft, ob und wie die Fälle zusammenhängen könnten.

Personen, die Informationen zur Identität der verdächtigen Männer oder zum Sachverhalt haben, werden gebeten, sich unter 0451 1310 oder per E-Mail unter k14.luebeck.bki@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

Die Polizei bittet auch im Zusammenhang mit falschen Handwerkern um Beachtung folgender Hinweise:

Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck bietet zudem Vorträge zur Vorbeugung von Betrugsdelikten an. Termine können innerhalb der Geschäftszeiten unter der Telefonnummer 0451-131 1400 vereinbart werden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 12:10

POL-SE: Kaltenkirchen - Unbekannte Täter brechen in Einfamilienhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Kaltenkirchen (ost)

Am Samstag (21.02.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Straße Schwalbenweg.

Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Haus zwischen 16:45 Uhr und 18:45 Uhr statt.

Die unbekannten Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Räume ein und stahlen Schmuck.

Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter des Verbrechens.

Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Untersuchungen zu dem Einbruch und bittet um Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Verbrechen oder Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 12:06

POL-KI: 260223.3 Kiel: Vorläufige Festnahme nach Diebstählen aus Baumärkten

Kiel (ost)

Am Samstag, den 21.02.2026, ereignete sich ein versuchter Diebstahl von Arbeitsmaschinen in einem Baumarkt. Die Diebe machten sich aus dem Staub. Die Polizei nahm die Verdächtigen vorläufig in ihrem Auto auf der Bundesstraße 76 in Kiel fest. Bei einer nachfolgenden Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten verschiedene gestohlene Gegenstände aus anderen Verbrechen.

Zur Mittagszeit informierte ein Angestellter eines Baumarktes in der Gutenbergstraße die Polizei über den versuchten Diebstahl von Arbeitsmaschinen und anderen Werkzeugen. Die beiden Täter waren mit einem Fahrzeug mit polnischem Kennzeichen geflohen. Dieses Fahrzeug war bereits am 06.02.2026 nach einem Diebstahl im Baumarkt vom Tatort geflohen und stand in Verbindung mit der Tat.

Um 13:45 Uhr entdeckten die Einsatzkräfte das Fahrzeug auf der Bundesstraße 76 in Kiel. Nachdem die beiden männlichen Verdächtigen kontrolliert wurden, durchsuchten Polizeibeamte mit einem richterlichen Beschluss eine Wohnung im Kieler Stadtteil Mettenhof. Dort beschlagnahmten sie Diebesgut im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden der 38-jährige Deutsche und der 44-jährige Armenier in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel freigelassen. Sie werden sich zu einem späteren Zeitpunkt für ihre Taten verantworten müssen. Die Ermittlungen werden vom 3. Polizeirevier Kiel geleitet.

Eva Rechtien, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 11:55

POL-RZ: Betrunkener Falschfahrer auf der A24 gestoppt

Ratzeburg (ost)

23.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 21.02.2026 - Autobahn 24 / Talkau

Glücklicherweise ereignete sich am 21.02.2026 gegen 03.30 Uhr kein Verkehrsunfall auf der A24. Autofahrer meldeten einen Falschfahrer zwischen den Ausfahrten Grande und Talkau. Dieser fuhr auf der Fahrtrichtung Hamburg, jedoch in Richtung Berlin.

Der VW-Pkw soll vor den Augen der Polizeibeamten die Autobahn an der Ausfahrt Talkau verlassen und mit hoher Geschwindigkeit über die B 207 in Richtung Mölln weitergefahren sein. Dabei wurde der VW innerhalb seiner Fahrspur mehrmals in Schlangenlinien geführt. Das Polizeiauto konnte aufschließen und Anhaltesignale geben, sodass der Pkw in der Nähe des Ortes Niendorf an der Stecknitz gestoppt wurde und der Fahrer einer Kontrolle unterzogen werden konnte. Die Beamten bemerkten bei dem 37-jährigen deutschen Fahrer einen deutlichen Alkoholgeruch. Eine Beeinträchtigung seiner Fahrtüchtigkeit durch Drogenkonsum konnte nicht ausgeschlossen werden. Der Fahrer lehnte jedoch einen freiwilligen Test ab. Der Fahrer aus der Umgebung von Trittau musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde von den Beamten beschlagnahmt.

Die ermittelnden Beamten des Polizei-Autobahnreviers Ratzeburg bitten Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise durch den Falschfahrer gefährdet wurden, und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 04156/295-0 zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 11:40

POL-KI: 260223.2 Bösdorf: Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person - Zeugenaufruf

Bösdorf / Plön (ost)

Am Freitagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 76 in der Nähe von Bösdorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die Ermittlungen werden vom Polizeirevier Plön durchgeführt, das nach Zeuginnen und Zeugen sucht.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge fuhr ein 45-jähriger Fahrer mit seinem VW Transporter gegen 17:25 Uhr auf der Bundesstraße 76 in Richtung Plön. In Höhe Bösdorf kam das Fahrzeug aus bisher ungeklärten Gründen allein von der Fahrbahn ab, durchquerte einen Graben und prallte gegen einen Baum. Der Mann verstarb noch am Unfallort.

Die Unfallermittlungen liegen beim Polizeirevier Plön. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04522 / 5005 142 bei der Polizei zu melden.

Eva Rechtien, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
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23.02.2026 – 11:32

POL-IZ: 260223.3 Heide: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung in Unterführung

Heide (ost)

Am Freitag Nachmittag ereignete sich in Heide ein physischer Angriff in einer Fußgängerunterführung. Nach einem kurzen Streit schlug ein bisher unbekannter Mann einem 56-Jährigen ins Gesicht und flüchtete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Am Freitag trafen sich gegen 14:00 Uhr zwei Männer in der Hamburger Straße auf der Treppe der Fußgängerunterführung, die unter der Bahnstrecke verläuft. Nach einer kurzen Berührung an der Schulter entstand ein Streit. Als der 56-jährige Mann aus Flensburg weitergehen wollte, sprang ihm der andere Mann von hinten in den Rücken und schlug ihn mit einer mitgeführten Tasche. Der 56-Jährige drehte sich um, hielt die Tasche am Riemen fest und der Riemen riss ab. Plötzlich schlug der Unbekannte dem 56-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und flüchtete dann. Der Geschädigte folgte dem Mann kurz, verlor ihn aber aus den Augen. Er hatte Schmerzen im Gesicht, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung vor Ort.

Der Verdächtige ist bislang unbekannt. Er ist ungefähr 175 bis 180 cm groß und etwa 20 bis 30 Jahre alt. Er hat helle braune Haut, einen Vollbart und schwarze Haare, die rechts gescheitelt und zur Seite frisiert sind. Er trug eine weiß bis cremefarbene Jacke und hatte eine Umhängetasche dabei. Sein Deutsch war akzentfrei.

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heide unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 11:32

POL-KI: 260223.1 Kiel - Belohnung nach Feuern mit erheblichem Sachschaden im Bereich AntipperStemmer ausgesetzt - Folgemeldung zu 260129.2 und 260210.4

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Seit dem 25. Januar gab es bis zum 10. Februar insgesamt fünf Brände in der Tiefgarage und den Kellerräumen im Bereich Antipper / Stemmer auf dem Kieler Ostufer. Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft Kiel eine Belohnung ausgesetzt.

Um den Täter / die Täterin zu ermitteln und rechtskräftig zu verurteilen, wird eine Belohnung in Höhe von 2000 EUR von der Staatsanwaltschaft Kiel angeboten.

Zusätzlich bietet die Bauherrin des betroffenen Gebäudes eine Belohnung in Höhe von 10.000 EUR für Hinweise an, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters / der Täterin führen.

Die Bauherrin informiert, dass die Vermarktung der Wohnungen aufgrund der Brandschäden und der hohen Reinigungskosten für Ruß und Löschwasser vorerst ausgesetzt ist, bis der Täter / die Täterin gefasst ist. Es gibt außerdem noch 20 Millionen Euro ausstehende Zahlungen für unverkaufte Wohnungen.

Personen, die Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431-160 33 33 bei der Polizei zu melden.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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Gartenstraße 7
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23.02.2026 – 11:30

POL-IZ: 260223.2 Itzehoe: Kontrolle in Fußgängerzone führt zu Drogenfund und Sicherstellungen

Itzehoe (ost)

Am Abend des Samstags überprüfte die Polizei in der Innenstadt von Itzehoe zwei Männer im Rahmen einer allgemeinen Personenkontrolle an einem Kontrollort, der gemäß dem Landesverwaltungsgesetz eingerichtet wurde. Bei einem 24-jährigen Mann wurden Beweismittel sichergestellt, die auf Drogenhandel hindeuten. Gegen seinen 23-jährigen Bruder leitete die Polizei außerdem ein Strafverfahren wegen Beleidigung ein.

Um 20:50 Uhr überprüften Polizeibeamte in der Fußgängerzone der Innenstadt von Itzehoe zwei Personen. Die Kontrolle fand im Bereich der Feldschmiede statt. Bei dem 24-jährigen Mann aus Kellinghusen stellten die Beamten verschiedene Beweismittel sicher, darunter Cannabis und Bargeld. Diese Gegenstände begründen den Verdacht des Drogenhandels. Die Polizei beschlagnahmte die Beweismittel und leitete ein Strafverfahren gegen den Iraker ein.

Während der Durchsuchung fanden die Beamten bei einem 36-jährigen deutschen Mann einen Autoschlüssel. Da der Mann angab, kürzlich Betäubungsmittel konsumiert zu haben, stellten die Beamten den Autoschlüssel sicher, um eine Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu verhindern.

Während der Kontrolle tauchte der 23-jährige Bruder des 24-jährigen am Kontrollort auf und mischte sich aggressiv in die polizeilichen Maßnahmen ein. Die Beamten erteilten ihm einen Platzverweis. Beim Verlassen beleidigte der Iraker Polizeibeamte. Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Beleidigung ein.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Beteiligten entlassen. Es lag kein Haftgrund vor. Die Ermittlungen dauern an. Das Polizeirevier Itzehoe wird auch weiterhin Kontrollen in der Innenstadt von Itzehoe durchführen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
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25524 Itzehoe

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23.02.2026 – 11:29

POL-IZ: 260223.1 Itzehoe: Vier Graffiti-Sprayer nach Zeugenhinweise festgenommen

Itzehoe (ost)

In der Nacht zum Sonntag haben Einsatzkräfte in Itzehoe in der Nähe mehrerer Unterführungen und Autobahnbrücken frische, großflächige Graffitis entdeckt. Die Polizei hat vier Verdächtige vorläufig festgenommen, nachdem eine sofortige Nahbereichsfahndung eingeleitet wurde. Das Polizeirevier Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.

Um 22:45 Uhr hat eine Zeugin über den Polizeinotruf gemeldet, dass sich an der Fußgängerunterführung im Kremper Weg zum Kamper Weg mehrere Jugendliche mit auffälligem Verhalten aufhalten. Die Einsatzkräfte vom Polizeirevier Itzehoe haben keine Personen mehr angetroffen, aber frische, großflächige Graffitis festgestellt. Weitere Zeugenhinweise haben zu Hinweisen auf insgesamt vier Personen geführt.

Die Polizei hat sofort eine Nahbereichsfahndung eingeleitet und die vier deutschen Verdächtigen im Alter von 17, 18, 22 und 26 Jahren auf einem Parkplatz vorläufig festgenommen. Bei den Beschuldigten wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt und sie wurden zur Dienststelle nach Itzehoe gebracht, um erkennungsdienstlich behandelt zu werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle wieder freigelassen. Der entstandene Sachschaden durch die Graffitischmierereien wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Itzehoe führt die Ermittlungen durch.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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23.02.2026 – 10:31

POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Geschädigte gesucht

Ratzeburg (ost)

23.02.2026 | Kreis Stormarn | 20.02.2026 - Reinbek

Am 20.02.2026, gegen 16.35 Uhr wurde ein VW Polo in der Wohltorfer Straße in Reinbek von einer aufmerksamen Verkehrsteilnehmerin beobachtet, der unsicher fuhr.

Es wird behauptet, dass der 75-jährige deutsche Fahrer des VW mindestens ein parkendes Fahrzeug beschädigt hat, als er vorbeifuhr.

Die Streifenwagenbesatzung, die von der Zeugin informiert wurde, fand den älteren Herrn in Wohltorf an seiner Wohnadresse. Die gesamte rechte Seite seines Autos, einschließlich des Seitenspiegels, wies schwere Schäden auf. Es gab keine Anzeichen für eine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit des Fahrers.

In der Wohltorfer Straße konnten keine beschädigten Fahrzeuge gefunden werden, die zu dem gemeldeten Vorfall passten.

Daher bittet die Polizei Reinbek nun um Hinweise zu den beschädigten Fahrzeugen. Die Geschädigten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.PR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 10:27

POL-RZ: Brand eines Pkw breitete sich aus

Ratzeburg (ost)

Am Abend des Freitags (20.02.2026) ereignete sich in der Straße Löwenzahnweg in Schwarzenbek ein Autobrand. Das Fahrzeug stand zusammen mit einem anderen Auto in einem Carport.

Nach aktuellen Informationen brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer an einem geparkten BMW in einem Carport aus. Die Besitzer schafften es, das zweite Auto aus dem Carport zu entfernen, bevor sich das Feuer ausbreitete. Als die Rettungskräfte eintrafen, brannte der BMW bereits in voller Ausdehnung und das Feuer griff auf den Carport über. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten. Dennoch wurde auch das angrenzende Wohnhaus durch die Hitze leicht beschädigt. Ein Fenster zerbrach.

Es wurde niemand verletzt.

Die Kriminalpolizei aus Geesthacht hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sandra Kilian
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23.02.2026 – 10:25

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in Bargteheide und Ahrensburg

Ratzeburg (ost)

23.02.2026 | Bezirk Stormarn | 22./23.02.2026 - Bargteheide / Ahrensburg

In der Nacht von Sonntag auf Montag sollen Einbrüche in Gewerbebetriebe in Ahrensburg und Bargteheide stattgefunden haben. Die Verdächtigen konnten in beiden Fällen unerkannt entkommen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und sucht nun nach Zeugen.

In den Abendstunden des 22.02.2026 sollen Unbekannte gewaltsam in ein Firmengebäude in der Bookkoppel-Straße in Ahrensburg eingedrungen sein. Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt. Am Montag (23.02.2026) in den frühen Morgenstunden sollen unbekannte Verdächtige gewaltsam in eine Spielhalle in der Am Redder-Straße in Bargteheide eingedrungen sein und einen Tresor sowie Bargeld gestohlen haben. Auch hier ist der genaue Diebstahlschaden noch unbekannt. In beiden Fällen konnten die Verdächtigen unerkannt entkommen.

Ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, wird unter anderem in den laufenden Ermittlungen untersucht. Zeugen werden nun gesucht. Wer hat verdächtige Aktivitäten im genannten Zeitraum beobachtet? Die Polizei Ahrensburg nimmt sachdienliche Hinweise telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.02.2026 – 09:37

POL-NMS: 20260223-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Tankstellenüberfall in Stafstedt

Stafstedt / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Ein Mitarbeiter wurde am 20.02.2026 von einer unbekannten Person in der Tankstelle überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Am Freitag Abend gegen 21:00 Uhr wurden mehrere Streifenwagen des Polizeireviers in Rendsburg nach Stafstedt, Legan geschickt. Ein Überfall in der Tankstelle wurde gemeldet.

Der Geschädigte gab an, dass ein unbekannter Mann den Verkaufsraum betreten und ihn mit einer Schusswaffe bedroht habe.

Der Täter nahm Bargeld und flüchtete zu Fuß in Richtung B 77 Jevenstedt.

Folgende Beschreibung des Täters liegt vor:

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum Täter oder zum Vorfall. Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.02.2026 – 09:31

POL-NMS: 20260223-1-PDNMS-Feuer in einem Strohlager in Jahrsdorf

Jahrsdorf / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 22. Februar 2026 gab es einen Brand in einem Strohlager in Jahrsdorf. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen.

Gestern Abend gegen 23:15 Uhr wurden Rettungsdienst und Polizei zu einem Feuer im Strohlager in Jahrsdorf, Stubbenhof, gerufen.

Bei den Löscharbeiten erlitten zwei Personen eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Dank des Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehren Hohenwestedt, Grauel und Tappendorf-Rade konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Die Ursache des Brandes wird derzeit von der Kriminalpolizei Rendsburg untersucht.

Die genaue Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Der Brandort wurde beschlagnahmt.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.02.2026 – 09:06

FW-RD: Feuer in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Jahrsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

Rendsburg (ost)

Am Sonntag, den 22.02.2026, gegen 23:15 Uhr, gab es einen Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Jahrsdorf. Es gab Feuer auf einem Dachboden mit Stroh- und Heuballen. Die Feuerwehren Hohenwestedt, Grauel und Tappendorf/ Rade wurden alarmiert. Zwei Personen (Anwohner) wurden bei ersten Löschversuchen durch Rauchgas verletzt und danach medizinisch versorgt. Die Rettungsaktion wurde durch die schwierige Erreichbarkeit des Gebäudes erschwert. Die Einsatzkräfte mussten unter schwerem Atemschutzeinsatz den Dachboden von Heu befreien. Etwa 100 Rettungskräfte waren vor Ort.

Der Einsatz endete gegen 03:00 Uhr.

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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Ingo Hüttmann
Mobil: 0172 419 35 48
E-Mail: huettmann@kfv-rdeck.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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