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Heutige (23.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

23.06.2026 – 15:37

POL-HL: HL-StadtgebietVerkehrskontrollen am Lindenplatz

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (23.06.2026) haben Polizeibeamte vom 2. Polizeirevier Lübeck und der Polizeistation Buntehkuh gemeinsam mit Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck den Verkehr für Fahrräder und Fahrzeuge am Lindenplatz und den umliegenden Straßen überprüft. Das Ziel ist es, die Anzahl der Fahrradunfälle in der Nähe des Lindenplatzes zu verringern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. In der Zeit von 07:15 Uhr bis 09:00 Uhr wurden insgesamt 73 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt.

Von den 32 überprüften Radfahrern fuhren 21 entgegen der Fahrtrichtung des Radwegs in der Fackenburger Allee, 7 Radfahrer benutzten den Fußweg anstelle des Radwegs und ein Zweiradfahrer nutzte während der Fahrt sein Handy.

Von den 41 überprüften Kraftfahrzeugen fuhren 35 PKWs verbotenerweise von der inneren Fahrspur des Lindenplatzes über die durchgezogene Linie in Richtung der Moislinger Allee. Ein PKW-Fahrer missachtete das Rotlicht der Ampel vor dem Lindenplatz. 5 Fahrer von E-Scootern fuhren verbotenerweise auf dem Gehweg und nutzten nicht den vorgeschriebenen Radweg.

Der Verkehrsverteilerkreis am Lindenplatz bleibt weiterhin eine Unfallhäufungsstelle. Laut der Verkehrsunfallstatistik und dem Verkehrssicherheitsbericht 2025 ist die Anzahl der Verkehrsunfälle im gesamten Bereich des Verkehrsverteilerkreises im Vergleich zum Vorjahr von 76 auf 88 gestiegen. Der Anteil der beteiligten Radfahrer stieg um 21 Prozent. Von insgesamt 14 Unfällen ereigneten sich 12 Abbiegeunfälle vom Kreisverkehr in Richtung Puppenbrücke. 7 Mal kam es zu Unfällen beim Einfahren in den Kreisverkehr aus Richtung der Fackenburger Allee.

Die Kontrollen werden fortgesetzt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 15:13

POL-KI: 260623.3 NoerEckernförde: Vermisste Frau aus Noer - Ehemann in Untersuchungshaft- Folgemeldung zu 250327.2, 250328.2 , 250402.1, 250429.1 und 260623.1

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel

Im Zusammenhang mit dem Verschwinden einer 44-jährigen Frau aus Noer wurde heute der Haftbefehl gegen den 50-jährigen Ehemann vollstreckt. Die Festnahme erfolgte um 8:30 Uhr in Büdelsdorf ohne Widerstand.

Die Gerichtsvorführung fand heute um 14 Uhr statt. Nach Verkündung des Haftbefehls wurde er in ein Gefängnis überführt.

Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel

Stephanie Lage / Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 15:07

POL-SE: 20260623.1 - Norderstedt - Trickdiebe stehlen Halsketten

Norderstedt (ost)

In der vergangenen Woche ereigneten sich in Norderstedt zwei ungewöhnliche Fälle von Schmuckdiebstahl. Ein Paar schaffte es, einem Mann unter einem Vorwand die Halskette auf seinem Grundstück zu stehlen. Die Polizei sucht nach den beiden flüchtigen Tätern und dem von ihnen benutzten schwarzen BMW. Es werden Zeugen gesucht.

Ein Vorfall ereignete sich am Mittwoch letzter Woche (17.01.2026). Um halb drei am Nachmittag war ein 67-jähriger Mann damit beschäftigt, in seinem Vorgarten in der Ulzburger Straße zu arbeiten, als ein älterer, schwarzer BMW der 5er-Serie anhielt. Zuerst sprach der Fahrer den Bewohner an, später stieg eine junge Frau aus dem Auto aus. Unter dem Vorwand, Schmuck als Dank für die Hilfsbereitschaft des Mannes zu verschenken, gelang es der Frau, die vom Opfer getragene Kette zu stehlen. Es handelt sich um eine Goldkette, deren Wert auf einen hohen dreistelligen Betrag geschätzt wird.

Die beiden Täter flüchteten dann in dem BMW mit dem Kennzeichen BB. Der Fahrer des Autos soll etwa 23 Jahre alt gewesen sein und schwarze, kurze Haare sowie einen Schnurrbart gehabt haben. Er trug ein helles T-Shirt und hatte eine gebräunte, aber nicht dunkle Haut. Seine Begleiterin hatte ein jugendliches Aussehen, lange, schwarze Haare und trug eine schwarze Bluse. Ihre Haut war identisch mit der des Fahrers.

Nur kurz zuvor, gegen 13:00 Uhr, ereignete sich in der Ulzburger Straße an der Ecke zur Breslauer Straße in Norderstedt ein ähnlicher Vorfall. Ein heller Wagen hielt am Straßenrand an, um eine Passantin nach dem Weg zu fragen. Währenddessen verwickelte der Beifahrer die 76-jährige Frau zunehmend in ein Gespräch. Dann legte er der Dame eine Goldkette als vermeintliches Geschenk um. Was das Opfer später bemerkte - in diesem Moment stahl der Beifahrer ihre echte Goldkette. Der Schaden beläuft sich hier auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

In dem Auto saßen zwei Männer, die als 25 bis 30 und als 30 bis 40 Jahre alt beschrieben wurden. Der jüngere von beiden war schlank und zwischen 1,60 m und 1,65 m groß. Der andere war etwas größer und kräftiger. Beide trugen kurze, schwarze, glatte Haare und hatten helle Haut. Sie sprachen deutsch, jedoch mit Akzent. Nach der Tat flüchteten die beiden in Richtung des Einkaufszentrums.

Das Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle in Norderstedt hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang, den jeweiligen Tätern oder ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 - 528060 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 13:56

POL-FL: Husum: Radfahrer fährt Fußgängerin an und entfernt sich vom Unfallort - Polizei sucht Zeugen

Husum (ost)

Am Montagmorgen (22.06.2026) ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf dem kombinierten Geh- und Radweg in der Nähe der Husumer Feuerwehr im Marienhofweg ein Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Radfahrer. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Nach den bisherigen Informationen ging eine 36-jährige Frau zu Fuß in Richtung des Parkplatzes der Schwimmhalle auf dem Geh- und Radweg. Als sie am Rand des Weges kurz stehen blieb, wurde sie von einem Radfahrer, der von hinten kam, erfasst.

Bei dem Zusammenstoß stürzte die Frau und erlitt leichte Verletzungen. Außerdem wurde ihr Tablet beschädigt.

Die Geschädigte berichtete, dass zwei männliche Radfahrer zunächst anhielten, sich dann aber ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen oder sich um die verletzte Frau zu kümmern, in Richtung des Parkplatzes der Schwimmhalle entfernten.

Die beschriebene Person, die mutmaßlich den Unfall verursacht hat, war wie folgt:

Die Polizei in Husum hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den beteiligten Radfahrern haben, sich unter der Telefonnummer 04841 / 8300 oder per E-Mail an Husum.PR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 13:27

POL-NMS: 20260623-2-pdnms- Vermisste männliche Person in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Seit gestern Mittag, dem 22.06.2026, um 14:00 Uhr fehlt von Peter L., 79 Jahre alt, jede Spur. Zuletzt wurde er in seinem Zuhause im nördlichen Teil von Eckernförde gesehen.

Eventuell fährt der Vermisste einen PKW mit dem Kennzeichen ECK-PL 681. Es handelt sich um einen schwarzen Ford Focus.

Die Beschreibung von Herrn L. lautet wie folgt:

Der Gesuchte leidet an Diabetes und ist auf Medikamente angewiesen.

Die Kriminalpolizei Eckernförde unternimmt derzeit Maßnahmen, um den Vermissten zu finden.

Die Polizei bittet um Ihre Unterstützung!

Wenn Sie Herrn L. gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei Eckernförde: 04351 908110 oder über den Polizeinotruf 110.

Lina Wuttke

Pressestelle Polizeidirektion Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.06.2026 – 12:30

FW Heide: Unklare Geruchsbelästigung in Geschäftshaus - Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Gefahrgutzug

Heide (ost)

Am Dienstagmorgen um 08:47 Uhr wurden die Feuerwehr Heide-Stadt, die Feuerwehr Heide-Süderholm, der Rettungsdienst, die Polizei und der Gefahrgutzug Dithmarschen zu einem unklaren Geruchsproblem in einem Geschäftshaus gerufen.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte ankamen, wurde das Gebäude und vor allem die Tiefgarage unter Atemschutz mit einem Gasdetektor untersucht. Da die Ursache des Geruchs zunächst unklar war, führte der Gefahrgutzug weitere Untersuchungen durch und nahm Proben.

Das Gebäude wurde belüftet, es bestand keine konkrete Gefahr für die Mitarbeiter oder die Einsatzkräfte.

Während des Einsatzes kam es im Stadtzentrum aufgrund der Absperrungen zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen. Es gab keine Verletzten.

Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Gefahrgutzug und Polizei beteiligt.

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Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt
Pressesprecher
Tom Baumöller
Mobil: 0152/59297780
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-heide.de
www.feuerwehr-heide.de

23.06.2026 – 11:41

POL-KI: 260623.2 KielKreis Plön: Verkehrskontrollen anlässlich Roadpol-Aktionswoche

Kiel / Kreis Plön (ost)

In der vergangenen Woche wurden in Kiel und im Kreis Plön fast 800 Verkehrskontrollen im Rahmen der ROADPOL-Woche durchgeführt. Der Fokus lag auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit der Fahrer.

Vom 15. bis 21. Juni 2026 kontrollierten Polizeibeamte an verschiedenen Orten in Kiel und im Kreis Plön insgesamt 792 Verkehrsteilnehmer. Der Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit.

In 16 Fällen ergaben sich Hinweise darauf, dass Fahrzeuge unter Alkoholeinfluss gefahren wurden. In zwei weiteren Fällen bestand der Verdacht, dass Fahrzeuge unter dem Einfluss von Medikamenten gefahren wurden. Die Beamten erstatteten entsprechende Strafanzeigen. Der höchste gemessene Atemalkoholwert von 2,96 Promille wurde bei einem Autofahrer festgestellt.

Bei den Verkehrskontrollen wurden nur wenige Fahrzeugmängel festgestellt, für die entsprechende Berichte angefertigt wurden. Fünf Verkehrsteilnehmer waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten birgt erhebliche Risiken für die Verkehrssicherheit, selbst wenn keine Folgen auftreten. Bei Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten treten tendenziell schwerwiegendere Folgen auf als bei anderen Unfällen.

Die Polizeidirektion Kiel wird sich in Zukunft an weiteren Roadpol-Aktionswochen beteiligen und eigene Schwerpunkte setzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 11:21

POL-HL: Ostholstein - ScharbeutzFlucht vor Polizeikontrolle endet im Waldgebiet zwischen Klingberg und Gleschendorf

Lübeck (ost)

Am Abend des Sonntags (21.06.2026) ereignete sich in Ostholstein eine Verfolgungsjagd mit einem Moped, nachdem der Fahrer die Anhaltesignale der Polizei ignorierte und floh. Die Flucht endete in einem Waldgebiet zwischen Klingberg und Gleschendorf. Das Fahrzeug wurde konfisziert, nach Suchmaßnahmen konnten zwei Personen gestellt werden.

Am Sonntag, dem 21.06.2026, gegen 20:30 Uhr, fuhr eine Streifenwagenbesatzung des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz auf der L309 von Pönitz kommend in Richtung Pansdorf. Kurz vor Schürsdorf wurde ein entgegenkommendes Moped entdeckt, auf dem der Beifahrer keinen Helm trug.

Die Beamten entschieden sich daraufhin für eine Kontrolle und nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf. Der Fahrer ignorierte jedoch die Anhaltesignale der Polizei. Stattdessen fuhr er mit dem Moped auf einen Gehweg, der von der Fahrbahn durch einen Grünstreifen getrennt war.

Selbst nach einer erneuten Aufforderung zum Anhalten, die die Beamten parallel fahrend signalisierten, fuhr das Moped weiter. Anschließend drehte das Moped um und setzte seine Flucht fort.

Die Verfolgungsjagd endete schließlich in der Straße "In den Tannen" und damit in einem Waldgebiet bei Klingberg. Aufgrund des unwegsamen Geländes musste die direkte Verfolgung abgebrochen werden.

Um die Suche zu unterstützen, wurden weitere Streifenwagenbesatzungen der Polizeireviere Eutin und Bad Schwartau hinzugezogen, um mögliche Fluchtwege zu sichern. Bei der Suche konnten frische Reifenspuren gefunden werden. Das Moped wurde später im Waldgebiet abgestellt aufgefunden.

Ein Polizeidiensthund wurde zur weiteren Unterstützung der Suche angefordert. Kurz darauf wurde eine Person in einem angrenzenden Feld liegend entdeckt und angesprochen - es handelte sich um einen 18-jährigen Ostholsteiner. Ein 17-jähriger Jugendlicher, der als Beifahrer identifiziert wurde, trat wenig später aus einem Gebüsch hervor und stellte sich den Einsatzkräften.

Nach aktuellen Informationen besaß der 18-jährige Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem hatte das Moped keine gültige Versicherung. Die Eigentumsverhältnisse des Fahrzeugs konnten vor Ort nicht geklärt werden, daher wurde das Moped zur Sicherung des Eigentums beschlagnahmt. Es stellte sich später heraus, dass das Versicherungskennzeichen mit schwarzer Farbe übermalt worden war.

Der 18-jährige Verdächtige wurde nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen. Er wird nun in einem Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Autorennens, der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Fahrens ohne Versicherungsschutz verantwortlich gemacht. Der 17-jährige Beifahrer wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 11:15

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Großhansdorf gesucht

Ratzeburg (ost)

23.06.2026 | Kreis Stormarn | 19.-21.06.2026 - Großhansdorf

Am letzten Wochenende sollen Unbekannte in ein Haus in Großhansdorf eingebrochen sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen dem 19.06.2026 gegen 15:30 Uhr und dem 21.06.2026 gegen 12:00 Uhr sollen Täter die Abwesenheit der Bewohner ausgenutzt haben und seien gewaltsam in ein Haus in der Straße I. Achtertwiete in Großhansdorf eingedrungen. Nachdem sie das Haus durchsucht haben sollen, seien sie mit gestohlenen Gegenständen unerkannt entkommen. Der genaue Schaden ist noch unbekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen. Wer hat im genannten Zeitraum etwas Verdächtiges in der Nähe beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail über ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 11:14

POL-RZ: Einbruch bei MaschinenbaufirmaPolizei bittet um Zeugenhinweise

Ratzeburg (ost)

23.06.2026 | Kreis Stormarn | 19.06.-22.06.2026 - Ahrensburg

Am letzten Wochenende soll es in Ahrensburg zu einem Einbruch in ein Gewerbeobjekt gekommen sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen Freitag nachmittag (19.06.2026) und Montag früh (22.06.2026) sollen Unbekannte gewaltsam in die Räumlichkeiten einer Maschinenbaufirma in der Straße Kornkamp in Ahrensburg eingedrungen sein. Die Täter sind mit diversen Metallteilen und Werkzeugen unerkannt entkommen. Die genaue Höhe des Sach- und Stehlgutschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Ahrensburg zu melden. Diese ist telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 10:35

POL-KI: 260623.1 NoerEckernförde: Vermisste Frau aus Noer - Haftbefehl gegen Ehemann erlassen - Ehemann festgenommen - Folgemeldung zu 250327.2, 250328.2 , 250402.1 und 250429.1

Noer / Eckernförde (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Die Einsatzkräfte vollstreckten heute einen Haftbefehl gegen den 50-jährigen Ehemann der vermissten 44-jährigen Frau aus Noer. Seine Vorführung ist für den heutigen Nachmittag geplant. Heute Morgen um 8:30 Uhr nahmen die Ermittler der Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel den verdächtigen Ehemann der vermissten 44-Jährigen in Büdelsdorf fest, ohne Widerstand zu leisten.

Der Tatverdacht gegen den Ehemann, der seit Beginn der Ermittlungen besteht, hat sich im Laufe der weiteren Ermittlungen erhärtet. Neben der Auswertung von Datenträgern wurden auch umfangreiche kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt. Die gesammelten Indizien reichten aus, um einen dringenden Tatverdacht wegen Totschlags gegen den Mann zu bestätigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ das Amtsgericht daher einen Haftbefehl, der heute vollstreckt wurde.

Über den Verlauf der Vorführung wird unaufgefordert berichtet. Zu diesem Zeitpunkt werden keine weiteren Erklärungen abgegeben.

Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel Stephanie Lage / Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 10:35

RLS NORD: Nachtrag zu dem vermissten Mädchen - das Kind wurde wohlbehalten aufgefunden.

Kappeln (ost)

In Bezug auf unsere heutige Ankündigung aus der Gegend von Kappeln möchte ich Ihnen mitteilen, dass das Kind sicher gefunden wurde.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Wir möchten Sie darum bitten, die erhaltenen Fotos zu löschen und nicht weiter zu teilen.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 10:33

POL-HL: OH-Bad Schwartau12- jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Fahrer des PKW stand unter dem Einfluss von Alkohol

Lübeck (ost)

Ein 12-jähriger Junge wurde am Montagabend (22.06.2026) bei einem Verkehrsunfall in Bad Schwartau schwer verletzt. Der Fahrer eines VW Passat erfasste den jungen Radfahrer beim Abbiegen. Der Junge wurde unter dem VW eingeklemmt und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund eines Atemalkoholwerts von über 1,6 Promille und fehlender Fahrerlaubnis ermittelt die Polizei in Bad Schwartau gegen den Fahrer des VW wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich um 21:45 Uhr in der Lübecker Straße in Bad Schwartau. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der 57-jährige Fahrer des VW Passat in Richtung Bad Schwartau, um in die Anton-Baumann-Straße abzubiegen. Laut aktuellen Erkenntnissen stieß der Fahrer beim Abbiegen mit dem 12-jährigen Jungen zusammen, der auf dem Gehweg stadtauswärts mit seinem Mountainbike unterwegs war.

Der Junge wurde einige Meter mitgeschleift und dann unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Notarzt versorgten den lebensgefährlich verletzten 12-Jährigen, der ins Krankenhaus gebracht wurde. Am Dienstagvormittag (23.06.2026) war er außer Lebensgefahr. Ein Seelsorger kümmerte sich um die Zeugen vor Ort.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass der 57-jährige Fahrer des VW (deutsche Staatsangehörigkeit) unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem stellte sich heraus, dass der Lübecker keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Um den Unfallhergang zu rekonstruieren, wurde noch am Montagabend auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Sachverständiger zum Unfallort geschickt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizei in Bad Schwartau durchgeführt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 10:18

POL-IZ: 260623.1 Breitenburg: Unbekannter öffnet Auto und entwendet Bargeld

Breitenburg (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat ein unbekannter Mann in Breitenburg ein unverschlossenes Auto geöffnet und Bargeld gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet Fahrzeughalter darum, Autos konsequent abzusichern.

Um 02:12 Uhr betrat der Dieb ein Grundstück im Tempelweg, öffnete ein dort abgestelltes und unverschlossenes Auto und entnahm Bargeld aus einem Portemonnaie. Danach verließ er das Grundstück wieder über den Tempelweg. Die Tat wurde von einer Videokamera aufgezeichnet. Die Besitzerin des Fahrzeugs entdeckte den Diebstahl am Montagmorgen.

Nach bisherigen Informationen hat der Mann anscheinend zuvor mehrere Grundstücke betreten und dort abgestellte Fahrzeuge inspiziert.

Der Täter ist männlich, etwa 25 bis 35 Jahre alt, schlank und ungefähr 175 bis 185 Zentimeter groß. Er hatte kurze Haare, einen Kinnbart und einen Oberlippenbart. Zum Zeitpunkt der Tat trug er ein weißes T-Shirt mit einem dunklen, auffälligen Aufdruck auf dem Rücken, eine dunkle Hose, dunkle Turnschuhe und eine Basecap. Der Aufdruck auf dem T-Shirt zeigte ein längliches Muster, das fast den gesamten Rücken bedeckte. Es gibt auch Hinweise darauf, dass der Mann Raucher ist.

Personen, die Informationen über den Täter haben oder verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tempelwegs in der Nacht von Sonntag auf Montag gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Itzehoe unter 04821 6020 zu melden.

Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang, Fahrzeuge auch auf privaten Grundstücken immer abzuschließen. Wertgegenstände, Bargeld, Geldbörsen, Taschen und elektronische Geräte sollten nicht im Auto aufbewahrt werden. Selbst sichtbare Taschen oder kleine Gegenstände können Täter dazu verleiten, ein Fahrzeug zu öffnen oder aufzubrechen. Ein kurzer Blick vor dem Verlassen des Fahrzeugs kann helfen, solche Taten zu verhindern.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 09:56

POL-NMS: 20260623-1-pdmns- Feuer in einem Einfamilienhaus in Jevenstedt mit verletzter Person

Jevenstedt/ Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 22.06.2026 ereignete sich ein Brand in einem Einfamilienhaus in Jevenstedt. Eine Person wurde bei dem Feuer schwer verletzt und ins Schön-Klinikum Rendsburg gebracht.

Um 13:40 Uhr bemerkten Anwohner der Straße "Nienlanden" in Jevenstedt Rauch, der aus dem benachbarten Einfamilienhaus aufstieg, und alarmierten die Rettungskräfte.

Die Freiwilligen Feuerwehren Nienkattbek, Schwabe, Jevenstedt und Westerrönfeld trafen am Einsatzort ein und begannen mit den Löscharbeiten.

Während des Einsatzes wurde eine Person im Gebäude entdeckt. Ein Rettungshubschrauber aus Rendsburg wurde zur medizinischen Versorgung angefordert.

Die Person erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Schön-Klinikum Rendsburg gebracht.

Während der Löscharbeiten waren zeitweise Flammen im Obergeschoss sichtbar. Die Feuerwehren konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.

Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort sichergestellt.

Lina Wuttke

Pressesprecherin Polizeidirektion Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

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23.06.2026 – 09:00

RKiSH: Rund 600 Einsätze im ersten Jahr - RKiSH erweitert Akut-Einsatzfahrzeug-Konzept Erfolgreiches Versorgungsmodell wird zusätzlich in Heide-Süd, Pinneberg, Kaltenkirchen und Nordoe eingeführt

Heide (ost)

Die RKiSH gGmbH in Schleswig-Holstein erweitert ihr innovatives Versorgungskonzept für Akut-Einsatzfahrzeuge (AEF). Nach dem erfolgreichen Start des ersten AEF an der Rettungswache Rendsburg im Juli 2025 werden nun vier weitere Fahrzeuge an den Rettungswachen Heide-Süd, Pinneberg, Kaltenkirchen und Nordoe in Betrieb genommen.

Die RKiSH reagiert mit der Erweiterung des Konzepts auf die positiven Erfahrungen des vergangenen Jahres. Seit dem Start des ersten Akut-Einsatzfahrzeugs in Rendsburg am 1. Juli 2025 wurde das Fahrzeug bereits zu etwa 600 Einsätzen gerufen. Die AEF ergänzen die bestehende Notfallrettung und ermöglichen eine bedarfsgerechte Versorgung von Patienten mit gesundheitlichen Beschwerden, die zwar eine zeitnahe medizinische Abklärung erfordern, aber nicht unbedingt eine Behandlung in einer Notaufnahme oder einen Transport mit einem Rettungswagen benötigen.

"Die gut 600 Einsätze in der Einführungsphase zeigen, dass das Akut-Einsatzfahrzeug eine wichtige Lücke zwischen klassischer Notfallrettung und ambulanter medizinischer Betreuung schließen kann. Gleichzeitig gewinnen wir wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Konzepts. So werden die Prozesse in der Notrufabfrage und Disposition kontinuierlich angepasst und optimiert.", erklärt Tim Germann, Projektleiter für die Implementierung der Akut-Einsatzfahrzeuge bei der RKiSH. "Durch die gezielte medizinische Einschätzung vor Ort können wir Hilfesuchenden schneller die für sie passende Hilfe vermitteln und gleichzeitig die verfügbaren Rettungsmittel für zeitkritische und lebensbedrohliche Notfälle freihalten."

"Die Anforderungen an die Notfallversorgung verändern sich spürbar. Immer mehr Menschen suchen Hilfe über die 112, obwohl nicht immer ein klassischer Notfall vorliegt. Als verantwortlicher Rettungsdienstdurchführer in unseren fünf Kreisen müssen wir darauf Antworten finden. Das Akut-Einsatzfahrzeug verbindet medizinische Qualität, Patientenorientierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen. Dass wir dieses erfolgreiche Modell nun an vier weiteren Standorten etablieren, ist ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung der präklinischen Versorgung in Schleswig-Holstein.", sagt Sönke Lase, Geschäftsführer der RKiSH.

Die Akut-Einsatzfahrzeuge werden von speziell weiterqualifizierten Akut-Notfallsanitätern besetzt. Diese haben eine zusätzliche 180-stündige Qualifikation, die auf die speziellen Anforderungen der aufsuchenden Akutversorgung ausgerichtet ist. Die Weiterbildung orientiert sich inhaltlich am bereits erfolgreich etablierten Konzept der Gemeindenotfallsanitäter in anderen Bundesländern.

Die Akut-Notfallsanitäter arbeiten eigenständig und alleine auf einem speziell ausgestatteten Einsatzfahrzeug, das bewusst ohne Transportmöglichkeit konzipiert ist. Der Fokus des AEF liegt auf der medizinischen Einschätzung, Beratung und Steuerung der Patienten in die jeweils passende Versorgungsstruktur. Moderne Medizintechnik, digitale Entscheidungshilfen sowie die rund um die Uhr erreichbare Telemedizinzentrale der RKiSH unterstützen die Einsatzkräfte. Zur Ausstattung gehören umfangreiche Diagnostikmöglichkeiten, ein Multifunktionsmonitor mit Defibrillator, ausgewählte Medikamente sowie weiteres Akut- und Notfallequipment.

Das Ziel des Konzepts ist es, Patienten direkt vor Ort medizinisch einzuschätzen, zu beraten und bei Bedarf gezielt in geeignete ambulante Versorgungsstrukturen zu vermitteln. Die insgesamt 37 Akut-Notfallsanitäter der RKiSH fungieren dabei als Lotsen im Gesundheitswesen und helfen dabei, die passende Versorgungsebene für die Betroffenen zu finden. Krankenhauseinweisungen und -transporte werden nur bei medizinischer Notwendigkeit veranlasst. Die Akut-Notfallsanitäter können jederzeit den diensthabenden Telenotarzt der RKiSH zur Beratung hinzuziehen.

Mit der Inbetriebnahme der vier neuen Standorte wird das Versorgungsgebiet der Akut-Einsatzfahrzeuge deutlich erweitert. Die RKiSH setzt damit einen weiteren wichtigen Schritt zur zukunftsfähigen Ausrichtung der Differenzierten Notfallversorgung in Schleswig-Holstein um. Gleichzeitig trägt das Konzept dazu bei, Rettungswagen und Notaufnahmen zu entlasten und die vorhandenen Ressourcen noch gezielter für zeitkritische Notfälle einzusetzen.

Die AEF werden aus der Integrierten Regionalleitstelle Mitte in Kiel für den Kreis Rendsburg-Eckernförde und aus der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn für die Kreise Dithmarschen, Pinneberg, Segeberg und Steinburg disponiert.

Hintergrund

Am 1. Juli 2025 nahm das erste Akut-Einsatzfahrzeug der RKiSH an der Rettungswache Rendsburg den Testbetrieb auf. Das Fahrzeug ist mit einem Akut-Notfallsanitäter besetzt, verfügt über umfangreiche medizinische Ausstattung, jedoch über keine Transportmöglichkeit und wird üblicherweise ohne "Blaulicht" alarmiert. Das AEF wird eingesetzt, wenn sich Hilfeersuchen in der Leitstelle nicht eindeutig als akuter Notfall einordnen lassen, aber dennoch eine medizinische Abklärung erforderlich ist. Die Einführung basiert auf einer Genehmigung des Ministeriums für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein aus dem Jahr 2024.

Die neuen Akut-Einsatzfahrzeuge werden an den Rettungswachen Heide-Süd, Pinneberg, Kaltenkirchen und Nordoe stationiert und ergänzen künftig das bestehende Angebot in Rendsburg. Mit insgesamt fünf Standorten etabliert die RKiSH das Akut-Einsatzfahrzeug als festen Bestandteil einer modernen, bedarfsgerechten und patientenorientierten Notfallversorgung in Schleswig-Holstein.

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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de

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23.06.2026 – 08:45

POL-FL: Neukirchen/Emmelsbüll-Horsbüll: Zwei Motorradunfälle auf der L6

Neukirchen/Emmelsbüll-Horsbüll (ost)

Am Sonntagnachmittag, den 22.06.2026, ereigneten sich innerhalb weniger Minuten zwei Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Motorrädern im Bereich des Polizeireviers Niebüll. Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen.

Um etwa 17:15 Uhr verunglückte der 66-jährige Fahrer einer Harley-Davidson, als er aus bislang unbekannten Gründen in der Süderdeich-Straße (L6) in Neukirchen (NF) ins Schleudern geriet. Er kam von der Fahrbahn ab und stürzte mit seinem Motorrad in den Graben. Dabei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung wurde er mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht. Am Unfallort war auch der Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 im Einsatz.

Nur wenige Minuten später, gegen 17:30 Uhr, kollidierten in der Horsbüller Straße (L6) in Emmelsbüll-Horsbüll ein Traktor und ein Motorrad. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen fuhren beide Fahrzeuge zunächst hintereinander. Der 65-jährige Fahrer des landwirtschaftlichen Traktors bog gerade in eine Hofeinfahrt ab, als der 65-jährige Motorradfahrer zum Überholen ansetzte. Es kam zu einer seitlichen Kollision, bei der der Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Auch er wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

23.06.2026 – 06:31

RLS NORD: Vermisstes 13 jähriges Mädchen

Kappeln (ost)

Seit dem Morgen des 22.06.26 wird die 13-jährige Annkathrin S. aus Kappeln vermisst.

Annkathrin ist ungefähr 160 cm groß und von kräftiger Statur. Sie hat schulterlanges, blondes Haar und trägt eine Jeans sowie einen schwarzen Kapuzenpullover.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Annkathrin mit wenig Gepäck in Deutschland unterwegs ist und dabei wahrscheinlich öffentliche Verkehrsmittel nutzt.

Sollten Sie Annkathrin sehen, informieren Sie bitte sofort die Polizei.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24