Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.04.2026
Heutige (24.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-SE: Rellingen/Pinneberg - Schussabgabe im Rahmen von Festnahmen - eine Person flüchtig
Rellingen/Pinneberg (ost)
Am Nachmittag des Freitags (24.04.2026) ereignete sich um 14:37 Uhr in der Gärtnerstraße in Rellingen ein Vorfall, bei dem Polizeibeamte Schusswaffen einsetzten, im Rahmen einer polizeilichen Aktion. Zwei Personen wurden festgenommen. Eine weitere Person ist flüchtig und wird derzeit gesucht.
Aus taktischen Gründen der Ermittlung können keine Informationen zu dem laufenden Verfahren und den weiteren polizeilichen Maßnahmen bereitgestellt werden.
Aufgrund der Möglichkeit, dass die flüchtige Person aufgrund einer Schussverletzung ein nahegelegenes Krankenhaus aufsuchen könnte, wurden zunächst intensive Suchmaßnahmen auf das örtliche Klinikum fokussiert.
Nachdem die Maßnahmen dort erfolglos waren, wird die Suche nach dem Flüchtigen nun auf den Umkreis des Tatorts verlagert.
Derzeit sind etwa 70 Polizeibeamte im Einsatz. Auch die Kriminalpolizei und die Landespolizei Hamburg sind am Einsatz beteiligt. Zwischenzeitlich wurden ein Polizeihubschrauber und Diensthunde für Fahndungszwecke eingesetzt.
Im weiteren Verlauf wird die Umgebung unter Einsatz einer Drohne abgesucht.
Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260424-3-PDNMS-Illegale Müllentsorgungen in Felm und Altenholz
Felm/ Altenholz (ost)
Während einer Patrouille stellten Polizeibeamte der Polizeistation Altenholz heute (24.04.26) zwei illegale Müllablagerungen in der Natur fest. Jetzt suchen die Beamten die Verantwortlichen.
An der Rathmannsdorfer Schleuse (Gemeinde Felm) wurden auf dem Parkplatz bisher unbekannte Personen dabei erwischt, wie sie unter anderem ein Sofa, eine Matratze, Bettzeug, einen auffällig blauen Sitzsack, eine rote Isomatte und die Schutzhülle einer Switch entsorgt haben.
Nur wenige hundert Meter weiter, hinter einer Leitplanke an der Kreisstraße 19 in Richtung Altenholz-Klausdorf, wurden eine blaue Plastiksandkiste und eine braune Holzleiter entdeckt.
Die Entsorgung wurde durch die Gemeinde Felm und die Straßenmeisterei Eckernförde veranlasst. Neben einem hohen Bußgeld müssen die Verursacher auch die Kosten für die Entsorgung tragen. Wie lange der Müll bereits dort liegt, ist noch unklar.
Hinweise auf die Verantwortlichen nimmt die Polizei in Altenholz unter der Telefonnummer 0431 - 22 000 100 oder per E-Mail altenholz.pst@landsh.de entgegen.
Kai Kröger
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Rellingen/Pinneberg - Schussabgabe im Rahmen von Festnahmen - eine Person flüchtig
Rellingen/Pinneberg (ost)
Am Freitagnachmittag (24.04.2026) ereignete sich um 14:37 Uhr in der Gärtnerstraße in Rellingen ein Vorfall, bei dem Polizeibeamte Schusswaffen einsetzten, im Rahmen einer polizeilichen Aktion. Zwei Personen wurden festgenommen. Eine weitere Person ist derzeit auf der Flucht und wird gesucht.
Aus taktischen Gründen der Ermittlung können keine Informationen über das laufende Verfahren und weitere polizeiliche Maßnahmen gemacht werden.
Aufgrund der Möglichkeit, dass die flüchtige Person aufgrund einer Schussverletzung ein nahegelegenes Krankenhaus aufsuchen könnte, wurden zunächst intensive Suchmaßnahmen auf das örtliche Klinikum konzentriert.
Da die Maßnahmen dort erfolglos waren, wird die Suche nach dem Flüchtigen nun auf den Umkreis des ursprünglichen Ortes verlagert.
Derzeit sind etwa 70 Polizeibeamte im Einsatz. Auch die Kriminalpolizei und die Landespolizei Hamburg sind an dem Einsatz beteiligt. Zwischenzeitlich waren ein Polizeihubschrauber und Diensthunde zur Fahndung im Einsatz.
Im weiteren Verlauf wird die Umgebung mit Hilfe einer Drohne abgesucht.
Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260424-3-PDNMS-Illegale Müllentsorgungen in Felm und Altenholz
Felm/ Altenholz (ost)
Während einer Patrouillenfahrt entdeckten Beamte der Polizeistation Altenholz heute (24.04.26) zwei illegale Müllablagerungen in der Natur. Die Verantwortlichen werden nun gesucht.
Auf dem Parkplatz an der Rathmannsdorfer Schleuse (Gemeinde Felm) wurden von bisher unbekannten Personen unter anderem ein Sofa, eine Matratze, Bettzeug, ein auffällig blauer Sitzsack, eine rote Isomatte sowie die Schutzhülle einer Switch entsorgt.
Nur wenige hundert Meter weiter, hinter einer Leitplanke an der Kreisstraße 19 in Richtung Altenholz-Klausdorf, wurden eine blaue Plastiksandkiste und eine braune Holzleiter entdeckt.
Die Entsorgung wurde durch die Gemeinde Felm und die Straßenmeisterei Eckernförde veranlasst. Neben einer empfindlichen Geldstrafe müssen die Verursacher auch die Entsorgungskosten tragen. Wie lange der Müll bereits dort liegt, ist noch unklar.
Hinweise zu den Verursachern nimmt die Polizei in Altenholz unter der Telefonnummer 0431 - 22 000 100 oder per E-Mail altenholz.pst@landsh.de entgegen.
Kai Kröger
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 20260424-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Paketdiebstählen in Gettorf
Gettorf - Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Von Anfang April 2026 bis zum 23. April 2026 gab es vermehrt Berichte über verlorene Pakete in der Poststelle in Gettorf. Ein Verdächtiger wurde nun identifiziert. Die Polizei sucht nach weiteren Betroffenen.
In den vergangenen Wochen wurden vermehrt Diebstähle von Paketen gemeldet, die aus der Poststelle in Gettorf verschwunden waren.
Die Polizei in Gettorf hat Ermittlungen durchgeführt und konnte nun einen Verdacht gegen einen 41-jährigen Deutschen bestätigen, der dort tätig war.
Bei einer Durchsuchung seiner Wohnräume, die von der Staatsanwaltschaft Kiel angeregt und vom Amtsgericht Kiel angeordnet wurde, wurden gestohlene Waren gefunden. Darunter befanden sich unter anderem Kleidung und Elektrogeräte.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte freigelassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl eingeleitet.
Die Polizei in Gettorf bittet nun weitere Betroffene, die seit dem 01.04.2026 ein Paket vermissen, sich unter Angabe ihres Namens und eines Bestellnachweises bei der Polizeistation in Gettorf unter 04346-2965000 oder gettorf.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260424.1 Kiel: mutmaßlicher Drogendealer in Untersuchungshaft
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel
Am 23. April 2026 wurde ein 20-jähriger Mann im Stadtteil Gaarden von Polizeibeamten des 4. Polizeireviers Kiel im Rahmen von Routinekontrollen im Bereich kontrolliert. Bei ihm wurden verschiedene Drogen gefunden. Bei weiteren Ermittlungen durchsuchten Polizeibeamte eine bestimmte Lokalität und fanden dort weitere Drogen im Wert von fünfstelligen Beträgen. Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt, der daraufhin Haftbefehl erließ.
Am Donnerstag um 13 Uhr wurde ein 20-jähriger Türke in der Augustenstraße von Beamten des 4. Polizeireviers Kiel festgenommen. Dieser war den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten mehrere Einheiten Kokain in seiner Kleidung. Zusätzlich führte der Mann einen Schlüssel bei sich. Dieser Schlüssel konnte einer nahegelegenen Lokalität zugeordnet werden.
Nach einem Bericht bei der Staatsanwaltschaft Kiel beantragte diese einen Durchsuchungsbeschluss für die Lokalität beim Amtsgericht Kiel, der dann von Polizeibeamten vollstreckt wurde.
Bei der Durchsuchung der Gaststätte in der Augustenstraße trafen die Beamten auf einen weiteren Mann. Es handelte sich um einen 44-jährigen Bulgaren. In der Gaststätte wurde ein Schlagring entdeckt. Gegen den Bulgaren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Bei der Durchsuchung der Gaststätte und des Kellers fanden die Beamten weitere Drogen. Insgesamt konnten 670 Gramm Streckmittel, 350 Gramm Heroin, knapp 11 Gramm Kokain und über 400 Gramm Cannabis sichergestellt werden. Der geschätzte Verkaufswert aller Drogen beläuft sich auf über 30.000 EUR.
Die Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und einem Haftrichter beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Untersuchungshaft wurde angeordnet. Die Männer wurden inhaftiert und müssen sich wegen Drogenhandels in nicht geringer Menge verantworten.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Brandstiftung an Pkw - Zeugen gesucht
Pinneberg (ost)
Am Donnerstag (23.04.2026) gab es in den frühen Morgenstunden einen Vorfall, bei dem ein Auto angesteckt wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 03:00 Uhr brannte ein Opel in einer Parkbucht in der Straße Kleiner Reitweg vollständig ab.
Der Schaden wird derzeit auf etwa 5.000,-EUR geschätzt. Der Ort des Geschehens wurde für weitere Untersuchungen abgeriegelt.
Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass es sich um eine vorsätzliche Brandstiftung handelt. Es liegen bisher keine Hinweise auf den Täter vor.
Die Kriminalpolizei Pinneberg leitet die Ermittlungen und bittet um Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Umgebung des Brandortes.
Hinweise zum Brand werden unter der Telefonnummer 04101 / 202-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Verhaftung nach Einreise im Ostuferhafen
Kiel (ost)
Ein Lastwagenfahrer kam gestern Abend über den Ostuferhafen nach Deutschland. Beamte der Bundespolizei entdeckten, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann wurde festgenommen.
Am Abend des 23.04.2026 überwachte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Kiel den Einreiseverkehr im Kieler Ostuferhafen. Um 18:45 Uhr wurde ein 53-jähriger Mann aus Estland kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass er von der bayerischen Staatsanwaltschaft gesucht wurde, um eine Strafe von -106- Tagen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verbüßen. Er hätte die Haft vor Ort durch Zahlung von 5300,- EUR vermeiden können. Da er nicht in der Lage war, den Betrag zu zahlen, musste er seinen Lastwagen vorübergehend im Ostuferhafen abstellen und wurde um 21:00 Uhr zur Justizvollzugsanstalt gebracht, um seine Haftstrafe anzutreten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HL: OH - Timmendorfer Strand // Verkehrsunfall in Timmendorfer Strand mit vier leicht verletzten Personen
Lübeck (ost)
Am Mittwoch (22.04.) gab es einen Autounfall zwischen zwei PKW an der Kreuzung des Wiesenwegs mit der Bäderrandstraße in Timmendorfer Strand. Insgesamt wurden vier Personen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle musste vorübergehend vollständig gesperrt werden.
Um 14.20 Uhr fuhr eine 82-jährige Frau aus Ostholstein mit ihrem VW Taigo auf dem Wiesenweg in Timmendorfer Strand und wollte an der Kreuzung zur Bäderrandstraße nach links in Richtung Travemünde abbiegen. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten Hyundai eines 48-jährigen Mannes aus Lübeck, der in Richtung Scharbeutz fuhr, wodurch die Fahrzeuge kollidierten. Die beiden Fahrer sowie zwei weitere männliche Jugendliche (17 und 15 Jahre alt) aus Lübeck erlitten leichte Schocks, Abschürfungen und einen Knochenbruch. Alle Beteiligten wurden mit einem Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen musste die Kreuzung zeitweise vollständig gesperrt werden.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden an den Autos wird auf etwa 29000 EUR geschätzt.
Neben mehreren Krankenwagen und einem Notarzt war auch die örtliche Feuerwehr Timmendorfer Strand damit beschäftigt, auslaufende Betriebsstoffe zu binden.
Die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall hat die Polizeistation Timmendorfer Strand übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bettina Ebeling
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Achtung: Steigende Zahl von Buntmetalldiebstählen
Ratzeburg (ost)
24.04.2026 | Kreis Stormarn | Januar - April 2026 - Bad Oldesloe
Bisher unbekannte Täter scheinen sich auf den Diebstahl von Buntmetall im Stadtgebiet von Bad Oldesloe spezialisiert zu haben. Seit Beginn des Jahres verzeichnet die ermittelnde Kriminalpolizei hier steigende Zahlen. In den meisten Fällen werden Kupferfallrohre und Dachrinnen von den Häusern gestohlen.
Die Ermittler bitten daher die Bevölkerung, das Telefon zu benutzen und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Außerdem ersuchen die Beamten um Kontaktaufnahme, falls auf vorhandenen Videoaufzeichnungen verdächtige Personen zu sehen sind. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail an BadOldesloe.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260424.2 Itzehoe: Blutprobe nach Trunkenheitsfahrt
Itzehoe (ost)
In der Nacht von heute hat eine Patrouille in Itzehoe einen Mann angehalten, der mit einem Alkoholgehalt von mehr als zwei Promille am Steuer saß. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Um 02.30 Uhr weckte ein Autofahrer das Interesse der Beamten, da er in Schlangenlinien und teilweise mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Grunerstraße in Richtung Lindenstraße unterwegs war. Die Polizeibeamten entschieden sich, das Fahrzeug und den Fahrer zu überprüfen. Die Kontrolle fand schließlich auf dem Hanseaten-Platz statt.
Die Polizisten rochen starken Alkoholgeruch im Inneren des BMW. Der 31-jährige Fahrer schien auch in seiner Bewegungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt zu sein. Anfangs leugnete er den Alkoholkonsum gegenüber den Beamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab jedoch einen Wert von 2,13 Promille, woraufhin die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe anordneten.
Der Beschuldigte wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Die Polizeibeamten stellten seinen Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sicher.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Lorenz NordFolgemeldung - E-Scooter-Fahrer nach Unfall lebensgefährlich verletzt
Lübeck (ost)
Am Mittwochnachmittag (22.04.2026) überquerte ein Fahrer eines Elektro-Tretrollers die Schwartauer Allee, kollidierte mit der Front eines herannahenden Kleintransporters und zog sich lebensgefährliche Verletzungen durch den Aufprall zu. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
In Bezug auf den Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in der Schwartauer Allee führt das 2. Polizeirevier Lübeck Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr durch.
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können, werden von der Polizei gesucht, insbesondere nach einem Motorradfahrer, der sich hinter dem VW Amarok befunden haben soll. Sie werden gebeten, sich telefonisch unter 0451 131-6245 oder per E-Mail unter luebeck.prev02@polizei.landsh.de beim 2. Polizeirevier Lübeck zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
FW-Stormarn: Marcell Jansen unterstützt Feuerwehr: Fokus auf Fitness und Gesundheit der Einsatzkräfte
Travenbrück (ost)
Anlässlich der prominenten Unterstützung zur Kampagne "Respekt für Retter" hat der ehemalige Bundesliga-Profi, HSV-Ikone und langjährige Fußballnationalspieler Marcell Jansen (zweimal WM-Dritter, gewann den DFB- und Ligapokal und wurde Deutscher Meister) erste Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr bekommen. Begeistert von den Aufgaben der Einsatzkräfte möchte er sich als ehemaliger Spitzensportler für die körperliche, physische und psychische Fitness der Einsatzkräfte einsetzen. Er war auf Anhieb von der Vielfältigkeit der Feuerwehren überrascht und möchte die Einsatzkräfte als prominenter Spitzensportler gerne unterstützen. "Für mich sind die Einsatzkräfte die wahren Spitzensportler des Alltags" ergänzt Jansen.
Leistungssportler sind privilegiert. Als Profifußballer wurde Marcell Jansen über 10 Jahre lang von den besten Medizinern Deutschlands betreut. Doch genau genommen sind alle Leistungssportler: Ob in der Gastronomie, in der Montagehalle, hinter der Ladentheke oder auch als Einsatzkraft bei der Feuerwehr - alle setzen ihren Körper täglich einseitiger Belastung aus. Und alle sind im Endeffekt von einem gesunden Körper abhängig. Feuerwehrleute müssen körperlich und mental fit sein, um ihre anspruchsvollen Aufgaben sicher und effektiv erfüllen zu können. Einsätze erfordern Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit, etwa beim Tragen schwerer Ausrüstung, beim Retten von Menschen oder beim Arbeiten unter extremen Bedingungen wie Hitze und Rauch -insbesondere unter Atemschutz-, sei es bei der Tragehilfe, beim Feuerlöschen oder bei Rettungseinsätzen. Gleichzeitig ist psychische Belastbarkeit wichtig, da Feuerwehrleute oft mit stressigen und emotional schwierigen Situationen konfrontiert sind. Regelmäßiges Training, richtige orthopädische Hilfsmittelversorgung, gesunde Ernährung und Teamarbeit tragen dazu bei, die notwendige Fitness und Einsatzbereitschaft zu erhalten.
Schon bei den ersten Planungen zu Gesundheitsaktionen wie beispielsweise Gesundheitschecks, Messungen, Stressbewältigung und Sportangebote für Feuerwehrleute zusammen mit Stefan Jenke (Fachleiter Fitness im Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein) und Torben Gabrecht (Fachwart Feuerwehrsport und Fitness im Kreisfeuerwehrverband Stormarn) wurde klar, dass aktive Mitglieder einer Feuerwehr eine gewisse körperliche Grundfitness mitbringen müssen. Insbesondere Atemschutzgeräteträger/innen der Feuerwehr begeben sich in Gefahr, um andere zu retten. Damit sie dafür optimal vorbereitet sind, müssen sie neben einer jährlichen Unterweisung einmal im Jahr einen Durchlauf unter Einsatzbedingungen in einer speziellen Teststrecke bewältigen. Diese befindet sich in der Kreisfeuerwehrzentrale in Nütschau bei Bad Oldesloe. Der Durchlauf der Teststrecke -ähnlich wie ein Labyrinth in einem großen Käfig mit engen Hindernissen und zu lösenden Aufgaben- wird ergänzt um körperliche Tests auf dem Laufband, dem Stepper, Fahrrad-Ergometer, Arm-Ergometer sowie einer "Endlosleiter" (Stufen laufen elektrisch wie am Fließband). Bei allen Atemschutzgeräteträger werden während der Prüfung die Körper- und Kreislaufwerte im Blick behalten.
Das dieser Personenkreis teilweise bis an seine körperlichen Grenzen im Einsatz geht, um Menschen, Tiere, Hab und Gut zu retten, konnte der ehemalige Fußball-Nationalspieler am eigenen Leib spüren, indem er sich in der Atemschutz-Übungs- und Ausbildungsstrecke selbst mit einem Atemschutzgerät ausgerüstet hat. "Es ist wahnsinnig schwer mit vollbepackter Ausrüstung körperliche Höchstleistungen zu erbringen. Daher möchte ich die Einsatzkräfte mit meinen Know-how unterstützen" ergänzt er. Das hilft, Krankheiten vorzubeugen, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und die Einsatzbereitschaft langfristig zu sichern.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Stormarn
Jan Levin de Oliveira
E-Mail: presse@kfv-stormarn.de
https://kfv-stormarn.net/
POL-HL: Lübeck/ Travemünde und St. Gertrud Angebot zur Fahrradcodierung bei den Polizeistationen Eichholz und Travemünde
Lübeck (ost)
Interessierte haben die Möglichkeit, ihr Fahrrad, E-Bike, Kinderwagen oder Rollator bei der Polizei mit einem einheitlichen Code versehen zu lassen.
Die Aktion findet am Freitag, dem 08.05.2026, zwischen 15.00 und 17.00 Uhr bei der Polizeistation Eichholz und am Samstag, dem 30.05.2026, zwischen 09.00 und 12.00 Uhr bei der Polizeistation Travemünde statt.
Die Codierung wird von einem Spezialunternehmen durchgeführt und von der Polizei überwacht. Weitere Informationen sind unter www.velo-id.de verfügbar.
Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Nicht nur Bewohner von Lübeck, sondern auch Interessierte aus der Umgebung sind willkommen.
Die Kosten für die Codierung eines Fahrrads betragen 18 Euro, für ein E-Bike inklusive Akku 28 Euro und für einen Kinderwagen oder Rollator 10 Euro. Darüber hinaus stehen Polizeibeamte der beiden Polizeistationen für Fragen zum Thema Diebstahlschutz zur Verfügung.
Selbst wenn ein Diebstahl trotz Codierung nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, wird die Tat für potenzielle Diebe erfahrungsgemäß weniger attraktiv. Gestempelte Fahrräder lassen sich nach einem Diebstahl schwerer verkaufen, da sie leichter identifiziert werden können.
Es wird grundsätzlich empfohlen, Fahrräder und E-Bikes beim Abstellen an öffentlichen Orten immer ausreichend mit einem stabilen Fahrradschloss zu sichern. Auch Dokumente des Fahrrads wie Rechnungen und ähnliches, auf denen die Rahmennummer vermerkt ist, sollten sorgfältig aufbewahrt werden, um den Eigentumsnachweis zu erbringen. Außerdem ist es aus polizeilicher Sicht ratsam, ein Foto des eigenen Fahrrads zu besitzen.
Weitere Informationen und Ratschläge finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Zug überfahrt im Gleis liegendes Fahrrad - Bundespolizei sucht Zeugen
Owschlag (ost)
Gestern Abend um etwa 22.30 Uhr meldete die Leitstelle der Bundespolizei, dass ein Zug ein Fahrrad überfahren hatte, das auf den Gleisen lag. Zum Glück wurde niemand im Zug durch die Notbremsung verletzt.
Die Bundespolizei schickte eine Streife in Richtung Owschlag. Dort wurde festgestellt, dass ein Nordzug auf dem Weg von Kiel nach Husum in Höhe Owschlag/Alt Duvenstedt über ein auf den Gleisen liegendes Fahrrad gefahren war (siehe Bild).
Das Fahrrad wurde für die Spurensicherung sichergestellt. Die Bahnstrecke war für etwa 30 Minuten für die Nahbereichsfahndung gesperrt. Dadurch hatten zehn Züge 193 Minuten Verspätung.
In diesem Bereich gab es in den letzten 4 Wochen mindestens 3 weitere gefährliche Eingriffe, bei denen ein weiteres Fahrrad (Bild 2), Kabelschutzrohre und Warnbaken auf die Gleise geworfen wurden und dadurch Beeinträchtigungen im Zugverkehr entstanden.
Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die am Donnerstag, den 23.04.2026, zwischen 19.00 Uhr und 24.00 Uhr Personen in der Nähe des Owschlager Damms/Moors gesehen haben oder Informationen zur Herkunft der Fahrräder geben können.
Die Täter könnten mit dem Fahrrad unterwegs gewesen sein und es dann auf die Gleise gelegt haben. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Flensburg unter 0461 / 31 32 - 0 entgegen.
Die Bundespolizei warnt davor, die Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen. Dies ist kein "Dumme-Jungen-Streich", sondern kann zu Zugentgleisungen führen oder Reisende könnten durch Notbremsungen im Zug verletzt werden.
Gefährliche Eingriffe in den Zugverkehr werden mit Freiheitsstrafen von 6 Monaten bis zu 10 Jahren geahndet.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SH: "Zweiräder im Blick": Landespolizei Schleswig-Holstein nimmt an bundesweiter Verkehrssicherheitsaktion teil
Kiel (ost)
Die Landespolizei Schleswig-Holstein beteiligt sich am 28. April an der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben". In diesem Jahr steht der Kontroll- und Präventionstag unter dem Motto "Zweiräder im Blick". Die Verkehrsunfallentwicklung in Deutschland mit steigenden Unfallzahlen erfordert eine Schwerpunktsetzung auf die Gruppe der Zweiräder als ungeschützte Verkehrsteilnehmer.
Zweiräder gehören inzwischen sowohl in Städten wie in ländlichen Regionen mehr denn je zum Straßenbild und gewinnen immer mehr an Bedeutung. Klassische Fahrräder, Pedelecs, motorisierte Krafträder oder Elektro-Kleinstfahrzeuge wie E-Scooter bieten flexible Alternativen zum Auto. Das führt dazu, dass immer mehr Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sich einen begrenzten Verkehrsraum teilen müssen.
Die besonderen Bedingungen in Städten, wie beispielsweise dichter Verkehr, unübersichtliche Kreuzungen oder unzureichend ausgebaute Radwege, tragen mit dazu bei, das Unfallrisiko zu erhöhen. Hinzu kommt allerdings auch das individuelle Fehlverhalten von Fahrerinnen und Fahrern von Zweirädern. Aufgrund ihrer geringeren Schutzmöglichkeit sind Nutzerinnen und Nutzer von Zweirädern besonders gefährdet.
Zwar ist in Schleswig-Holstein für das Jahr 2025 positiv hervorzuheben, dass die Zahl der Verkehrsunfälle sowie der Verletzten unter Beteiligung von Zweiradfahrenden insgesamt gesunken ist. Diesem positiven Trend entgegen steht allerdings, dass die Zahl der Getöteten in 2025 höher ist als im Jahr 2024. 94 Menschen kamen zu Tode und damit acht mehr als zuvor. Die meisten Menschen starben innerorts mit einem Pedelec (7 Personen), am zweithäufigsten mit einem Fahrrad (6 Personen). Insassen eines PKW stehen mit 5 Personen an dritter Stelle. Außerorts starben 14 Menschen auf motorisierten Zweirädern und damit hinter PKW-Insassen (38) am zweithäufigsten.
Sehr bedenklich ist zudem die deutliche Steigerung der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Pedelec- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzern. In Schleswig-Holstein stieg die Anzahl von 2024 auf 2025 um 12,7 % (Pedelec) bzw. 31,6 % (E-Scooter). Diese Verkehrsunfallentwicklung begründet daher die konsequente Ahndung von Verstößen, sowie einem besonderen Fokus auf präventive Aspekte.
"Unser Ziel ist es, durch präventive und repressive Maßnahmen die Anzahl der Unfälle zu minimieren und Zweiradfahrerinnen und -fahrer zu sensibilisieren. Ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht bilden zusammen mit der Beachtung der Verkehrsregeln das Fundament der Verkehrssicherheit" so Sina Romeike, Leiterin des Dezernats für verkehrspolizeiliche Angelegenheiten und Prävention des Landespolizeiamtes.
Im Rahmen des Kontrolltages werden landesweit Verkehrskontrollen durchgeführt. Sollten Sie Interesse an der Begleitung einer Kontrollstelle in Schleswig-Holstein haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei der Pressestelle des Landespolizeiamtes: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de.
Die Aktion "sicher.mobil.leben" wurde 2018 von der Innenministerkonferenz ins Leben gerufen. Ziel ist es, durch koordinierte Kontroll- und Aufklärungsmaßnahmen in allen Bundesländern aktuelle Verkehrssicherheitsrisiken zu thematisieren und gezielt dagegen vorzugehen. Jährlich steht dabei ein besonderer Themenschwerpunkt im Fokus. Die zentrale Koordination erfolgt durch die Freie und Hansestadt Hamburg. An der Aktion beteiligen sich zudem die Berufsgenossenschaft Verkehr, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR), die Deutsche Verkehrswacht e. V. (DVW) sowie der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) und der Auto Club Europa e. V. (ACE).
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
POL-HL: OH-HeiligenhafenTatverdächtiger nach Einbruch in Einfamilienhaus festgenommen
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (23.04.2026) ereignete sich ein Einbruch in ein Haus in Heiligenhafen. Der Dieb stahl Gegenstände im Wert von etwa 10.000 Euro. Am Vormittag erhärtete sich der Verdacht gegen einen Mann, den die Polizei am Mittag festnahm. Er wird am Freitag einem Richter vorgeführt.
Um 09.45 Uhr bemerkte ein Bewohner einen Einbruch in sein Einfamilienhaus in Heiligenhafen. Es wurden Gegenstände im Wert von etwa 10.000 Euro gestohlen.
Während der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen einen 24-jährigen Mann (deutsche Staatsbürgerschaft). Polizisten des Reviers Heiligenhafen nahmen ihn zur Mittagszeit fest. Er wird am Freitag einem Richter vorgeführt.
Die Kriminalpolizei in Oldenburg leitet die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Halstenbek - Vermisste Person - die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise
Halstenbek (ost)
Seit dem Abend des 15. April 2026 wird der 35-jährige Daniel M. aus dem Kreis Pinneberg vermisst. Die Untersuchungen der Polizei haben bisher nicht zur Lokalisierung der Person geführt. Die Umstände seines Verschwindens sind noch völlig unklar.
Der Vermisste wurde zuletzt am Krupunder See in Halstenbek gesichtet. Seitdem gibt es keine Spur von ihm.
Daniel M. ist ungefähr 180 cm groß und hat eine normale Statur. Er hat kurze dunkle Haare, einen Kinn- und Oberlippenbart und mehrere Tätowierungen.
Die Polizei hat umfangreiche Suchaktionen gestartet, die bisher erfolglos waren.
Wer den Vermissten gesehen hat oder Informationen über seinen Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle sowie der Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 602 1112 entgegengenommen.
Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung. Es wird darum gebeten, die Persönlichkeitsrechte zu respektieren und Spekulationen zu vermeiden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260424.1 Halstenbek: Vermisste Person - die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise!
Halstenbek (ost)
Seit dem Abend des 15. April 2026 wird der 35-jährige Daniel M. aus dem Kreis Pinneberg vermisst. Die Untersuchungen der Polizei haben bisher nicht zur Lokalisierung der Person geführt. Die Umstände des Verschwindens sind noch völlig unklar.
Der Vermisste wurde zuletzt am Krupunder See in Halstenbek gesichtet. Seitdem gibt es keine Spur von ihm.
Daniel M. ist ungefähr 180 cm groß und von durchschnittlicher Statur. Er hat kurze dunkle Haare, einen Kinn- und Oberlippenbart und mehrere Tattoos.
Die Polizei hat umfangreiche Suchaktionen gestartet, die bisher erfolglos waren.
Wer den Vermissten gesehen hat oder Informationen über seinen Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle sowie der Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 602 1112 entgegengenommen.
Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung. Es wird darum gebeten, die Persönlichkeitsrechte zu respektieren und Spekulationen zu vermeiden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Mann missachtet Rotlicht am Bahnübergang trotz Anwesenheit der Polizei
Nortorf (ost)
Heute Morgen gegen 07.00 Uhr musste eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei bei der Bestreifung des Bahnhofs Nortorf am Bahnübergang einschreiten.
Die Bundespolizisten beobachten dabei einen Mann, der trotz Rotlicht und sich senkender Schranken, noch über den Bahnübergang lief. Vor den geschlossenen Schranken und auf dem Bahnsteig befanden sich zahlreiche wartende Schüler und Reisende, die das Fehlverhalten des Mannes beobachteten.
Der Mann blieb mitten auf dem Bahnübergang stehen, schaute nach rechts und links und lief dann weiter.
Die Beamten schritten sofort ein und stellten den Mann zur Rede. Dieser gab an, seinen Zug noch erreichen zu wollen. Er hätte das Rotlicht zwar gesehen, aber er hätte ja nach rechts und links geschaut.
Die Beamten wiesen den 75-Jährigen auf die Lebensgefahr hin, in die er sich begeben hatte. Auch die Vorbildfunktion von Erwachsenen wurde angesprochen.
Während der polizeilichen Maßnahmen fuhr ein Güterzug von Neumünster nach Flensburg durch. Dieser stand nicht im Fahrplan, auf den sich nach polizeilicher Erfahrung im Nahbereich wohnende Anwohner oftmals berufen.
Ihn erwartet jetzt ein Bußgeld von bis zu 350,- Euro.
Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Überqueren sie einen Bahnübergang nur, wenn dieser frei befahrbar ist, kein Lichtzeichen leuchtet oder sich die Schranken senken "Sollten Sie noch schnell rüber wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben".
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-NMS: 20260424-1-PDNMS-Haftbefehl nach Fund von Betäubungsmitteln in Owschlag erlassen
Owschlag/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 21.04.2026 wurden bei einer Verkehrskontrolle in Owschlag verschiedene Drogen in einem Fahrzeug entdeckt. Gegen den Fahrer des Fahrzeugs wurde ein Haftbefehl erlassen.
Am 21.04.2026 wurden im Anschluss an eine Großkontrolle auch mobile Kontrollen, unter anderem in Owschlag, durchgeführt. Gegen 11:00 Uhr wurde in der Eisenbahnstraße ein Ford Transit von Beamten des PR Elmshorn kontrolliert, ohne speziellen Anlass.
Nachdem die kontrollierenden Beamten Cannabisgeruch im Fahrzeug festgestellt hatten, wurden bei einer Durchsuchung des Lieferwagens mehr als 100 Gramm Kokain, über 8 Kilogramm Cannabis und Haschisch im niedrigen dreistelligen Grammbereich gefunden. Außerdem wurden 13.000 Euro Bargeld im Fahrzeug entdeckt.
Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte einen Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des Drogenhandels. Dieser wurde am 22.04.2026 von einem Richter des AG Rendsburg erlassen.
Michael Bimler
Staatsanwaltschaft Kiel
Constanze Becker
Pressesprecherin PD NMS
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Kriminalpolizei bittet um Hinweise nach Einbruch in ein Einfamilienhaus
Ratzeburg (ost)
24.04..2026 | Bezirk Stormarn | 22.04-23.04..2026 - Großhansdorf
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich in Großhansdorf ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 23.30 Uhr und 07.50 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in das Gebäude in der Straße Bei den Rauhen Bergen in Großhansdorf ein, während die Bewohner schliefen. Die Einbrecher durchsuchten unbemerkt die Räume nach Wertsachen. Zum entstandenen Sachschaden können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Wer hat in diesem Zeitraum Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Bornhöved - Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Bornhöved (ost)
Am Donnerstag, den 23.04.2026, gab es einen Einbruch in der Kirchstraße. Bei der Tat erbeuteten die unbekannten Täter verschiedene Schmuckstücke.
Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Einfamilienhaus auf einen Zeitraum zwischen 05:15 Uhr und 12:35 Uhr eingegrenzt werden.
Die Einbrecher drangen gewaltsam durch eine Terrassentür in die Räumlichkeiten ein und suchten dann nach Wertgegenständen. Es wird angenommen, dass sie bei dem Einbruch verschiedene Schmuckstücke erbeuteten.
Der Polizei liegen derzeit keine Hinweise auf die Täter des Verbrechens vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch in die Wohnung durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








