Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.06.2024
Heutige (24.06.2024) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NMS: 240624-5-pdnms Zeugen nach schweren Verkehrsunfall in Eckernförde gesucht
Eckernförde (ost)
Erst heute wurde bekannt, dass am 19.06.2024 gegen 07.00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Rendsburger Straße / Windebyer Weg in Eckernförde stattfand, bei dem ein 13-jähriger Junge auf seinem Fahrrad schwer verletzt wurde.
Der 13-jährige Radfahrer schaffte es nach dem Unfall noch, seine Mutter anzurufen, die den Jungen dann in der Rendsburger Straße / Windebyer Weg fand. Das Kind hatte erhebliche Verletzungen, darunter war sein Fahrradhelm sowie sein Fahrrad beschädigt.
Das Kind wurde mit einer schweren Gehirnerschütterung, einem gebrochenen linken Unterarm und verschiedenen Abschürfungen ins Krankenhaus gebracht. Der Junge leidet seit dem Unfall an Amnesie, daher ist bisher völlig unklar, wie es zu den Verletzungen kam.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand geht die Polizei von Fahrerflucht aus. Daher bittet die Polizei in Eckernförde dringend um eventuelle Zeugen. Wer hat am 19.06.2024 gegen 07.00 Uhr einen Verkehrsunfall oder einen anderen Unfall in der Rendsburger Straße / Windebyer Weg beobachtet? Wer kann Hinweise zum Unfallhergang geben?
Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
BPOLI-See: Einsatzschiff BP 84 NEUSTADT - die Bundespolizei See auf der Kieler Woche 2024
Neustadt (ost)
Die Bundespolizei zeigt sich als moderne Sicherheitsbehörde mit dem brandneuen 86-Meter-Schiff der Potsdam-Klasse auf der Kieler Woche. Es ist eines von insgesamt vier Schiffen dieser Bauart, die die Bundespolizei besitzt. Ab heute liegt die BP 84 NEUSTADT im Bereich Bastion zwischen der Hörnbrücke und dem Norwegenkai. Bis zum 28. Juni 2024 habt ihr die Möglichkeit, das Schiff zu besichtigen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Bord Fragen zum Einsatzschiff und zur Bundespolizei zu stellen.
Öffentliches Schiff an Bord der BP 84 NEUSTADT
Gemeinsam mit unserer Besatzung laden wir an folgenden Tagen zu einem Rundgang an Bord ein:
Dienstag, 25. Juni 2024, 10:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch, 26. Juni 2024, 10:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 27. Juni 2024, 10:00 bis 17:00 Uhr
In diesen Zeiträumen können Interessierte das Schiff von der Brücke bis zum Maschinenraum erkunden. Die Crew an Bord steht gerne für alle Fragen zum Einsatz und den Aufgaben der Bundespolizei See zur Verfügung.
Komm zur Bundespolizei See
Für alle Seefahrer: Die Nachwuchsgewinnung der Bundespolizei ist an zwei Standorten auf der Kieler Woche vertreten. Unser Team berät direkt an Bord unseres Einsatzschiffes zu allen Fragen bezüglich Ausbildung und Studium bei der Bundespolizei, sowie zu Karriere- und Verwendungsmöglichkeiten. Insbesondere beantworten während der Öffnungszeiten die Kolleginnen und Kollegen alle Fragen zum Direkteinstieg Bundespolizei See. Wenn alle Fragen beantwortet sind, nutze jetzt deine Chance und bewirb dich bis zum 31. August 2024. Werde Teil unseres Teams.
Ein weiterer Standort befindet sich im Marine Stützpunkt Kiel-Wik im Camp Marine. Auch hier dreht sich alles um deine Karrierechancen bei der Bundespolizei. Das Team steht zu folgenden Zeiten gerne für euch zur Verfügung und beantwortet eure Fragen.
Montag, 24. Juni 2024, 09:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag, 25. Juni 2024, 09:00 bis 14:00 Uhr
Mittwoch, 26. Juni 2024, 09:00 bis 14:00 Uhr
Einsätze der Bundespolizei mit VR-Brille
Sowohl an Bord unseres Einsatzschiffs als auch im Marine Stützpunkt Kiel-Wik im Camp Marine bieten wir unseren Besuchern einen Einblick in die Arbeit der Bundespolizei. Über Virtual-Reality-Brillen können Interessierte verschiedene Einsatzszenarien der Bundespolizei zu Lande, zu Wasser und in der Luft miterleben. Seid dabei und erlebt virtuell, wie es beispielsweise ist, aus einem Hubschrauber der Bundespolizei auf ein Einsatzschiff abgeseilt zu werden.
Wir freuen uns auf euren Besuch an Bord.
Wir stehen für Sicherheit auf See!
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Bundespolizeiinspektion See Neustadt / Holstein
Ingo Schweinem
Telefon: 04561 / 4071-5010
E-Mail: Ingo.Schweinem@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SE: Kreis Segeberg - Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Mann
Bad Segeberg (ost)
Seit der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19./20.06.2024) wird ein Mann aus dem Kreis Segeberg vermisst. René K. wurde zuletzt am Mittwochabend gegen 22:40 Uhr an seiner Wohnanschrift in einer Gemeinde südlich bei Bad Segeberg gesichtet.
Der 47-jährige René K. hat nach den bisherigen Erkenntnissen eigenständig sein gewohntes Umfeld verlassen. Sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt.
Bisher liegen keine Hinweise auf strafrechtliche Handlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden vor. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Person sich selbst gefährdet.
Bisherige Such- und Ermittlungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung des Mannes geführt. Daher bitten die Ermittler der Kriminalpolizei Bad Segeberg die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach dem Vermissten.
Herr K. wird als 180 cm groß und muskulös beschrieben. Er hat kurzes, dunkelblondes Haar und blaue Augen. Auffällig sind mehrere Tätowierungen an den Oberarmen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er wahrscheinlich ein schwarzes Poloshirt.
Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04551-884-0 oder über den Polizeinotruf 110 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Raub auf Tankstelle - Festnahme des Täters und Vorführung beim Amtsgericht
Flensburg (ost)
Am Sonntagnachmittag (23.06.2024) ereignete sich in der Husumer Straße in Flensburg ein Raubüberfall auf eine Tankstelle. Der Täter wurde kurz nach der Tat festgenommen. Das Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion hat die Untersuchungen aufgenommen.
Um 17.15 Uhr betrat der 34-jährige Täter den Verkaufsraum der Tankstelle und wollte zunächst nur die Toilette benutzen. Unter einem Vorwand lockte er den Kassierer in die Toilette und verlangte unter Vorhalt einer Stichwaffe die Herausgabe von Bargeld. Danach sperrte er den Kassierer in der Toilette ein und begab sich in den Verkaufsraum. Dort nahm er Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich aus der Kasse. Außerdem stahl er Zigaretten im Wert von mehreren hundert Euro und konnte zunächst unerkannt entkommen.
Durch Ermittlungen vor Ort und sofortige Fahndungsmaßnahmen mit starken Kräften konnte der Aufenthaltsort ermittelt werden. Eineinhalb Stunden nach der Tat wurde der Täter in einer Spielothek im Flensburger Umland gefunden und vorläufig festgenommen.
Der 34-jährige wurde am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einer Haftrichterin beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Die Richterin folgte dem Antrag und erließ einen Untersuchungshaftbefehl.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - Timmendorfer StrandFrau wegen Verdachts der versuchten Tötung in Untersuchungshaft
Lübeck (ost)
Am Samstagmorgen (22.06.2024) gab es in Timmendorfer Strand Berichten zufolge eine körperliche Auseinandersetzung zwischen früheren Partnern. Die Mutter der später Beschuldigten soll versucht haben, den Streit zu schlichten. Die Polizei soll eingegriffen haben, um zu verhindern, dass die Frau ihre Mutter würgt. Sie wurde festgenommen.
Wenig nach 11:00 Uhr am Samstagmorgen alarmierte ein 49-jähriger Ostholsteiner die Polizei, da seine Ex-Freundin ihn angeblich mit einem harten Gegenstand am Kopf getroffen haben soll. Die Polizei traf den Mann vor dem Haus an. Zunächst schien der 49-jährige keine Verletzungen zu haben, weshalb kein Rettungswagen gerufen wurde.
Die Beamten betraten dann das Haus, wo die 45-jährige Ex-Freundin des Ostholsteiners angeblich dabei war, ihre 76-jährige Mutter zu erwürgen, die zuvor den Streit schlichten wollte. Die Polizei konnte eingreifen und die Frau aus Timmendorf festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ordnete das Amtsgericht Lübeck die Untersuchungshaft gegen die Beschuldigte an. Die Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht.
Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags aufgenommen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - RatekauFeuer in Tierfuttergroßhandel
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (23.06.2024) ereignete sich ein Brand in den Produktions- und Lagerbereichen eines Tierfuttergroßhandels in Hobbersdorf. Es entstanden erhebliche Schäden an den Gebäuden. Es gab keine Verletzten. Die Untersuchungen zur Brandursache haben begonnen.
Früh um 06:00 Uhr wurde ein Brandgeruch auf dem Gelände eines Tierfuttergroßhandels gemeldet. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort entdeckten kurz darauf Rauch auf dem Dach eines siebenstöckigen Lagergebäudes.
Die Feuerwehr konnte den Brandherd im Bereich eines Futtermittellagers lokalisieren. Zu diesem Zeitpunkt waren Teile einer Zwischendecke bereits stark beschädigt und eingestürzt. Das Feuer hatte sich zudem auf einen benachbarten Gebäudekomplex ausgebreitet. Die Löscharbeiten waren aufgrund dessen schwierig, umfangreich und dauerten bis zum Sonntagabend an. Gegen 20:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Es gab keine Verletzten durch den Brand. Der genaue Sachschaden ist noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei in Bad Schwartau hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Brandstelle wurde für diesen Zweck beschlagnahmt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
FW-LFVSH: Über 3000 Jugendfeuerwehrmitglieder beim Aktionstag im Hansa-Park
Kiel (ost)
Sierksdorf - Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag (22.06.) der 17. Aktionstag der Schleswig-Holsteinischen Jugendfeuerwehr im HANSA-PARK in Sierksdorf (Ostholstein) statt. Über 3000 Jugendfeuerwehrmitglieder aus knapp 170 Jugendfeuerwehren nahmen am diesem mittlerweile zur Tradition gewordenen Jahreshighlight teil.
Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, den Park unsicher zu machen und die zahlreichen Attraktionen auszuprobieren, während sich die Jugendfeuerwehrleitung und die Betreiber des Freizeitparks, die Eheleute Leicht, zu einem intensiven Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit trafen.
Herr Leicht, Betreiber des HANSA-PARKS, betonte die enge Verbindung zwischen dem Freizeitpark und der Feuerwehr: "Der HANSA-PARK und die Jugendfeuerwehr sind zwei Institutionen, die gemeinsam gewachsen sind und beide stehen für Zukunft." Weiter sagte er: "Man muss die Feuerwehren nur einmal eine Zeit lang abschalten, um zu begreifen, wie wichtig diese Aufgabe ist."
Der Aktionstag im HANSA-PARK ist seit Jahren ein fester Bestandteil im Kalender der Jugendfeuerwehren und dient neben dem gemeinsamen Spaß auch dem wichtigen Aspekt des Teambuildings. Die Jugendlichen konnten ihre Teamfähigkeit stärken, neue Freundschaften knüpfen und unvergessliche Momente erleben.
"Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages und freuen uns bereits auf den Aktionstag im kommenden Jahr, wenn der HANSA-PARK erneut seine Tore für die Jugendfeuerwehren öffnen wird. Ein herzlicher Dank geht an die Eheleute Leicht sowie das Team des HANSA-PARKS, die uns dieses Event immer wieder möglich machen", hieß es von Rüdiger König, kommissarischer Landesjugendfeuerwehrwart.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-NMS: 240624-3-pdnms Wiederholt Anrufe von Betrügern im Bereich Neumünster und Kiel
Neumünster / Kiel (ost)
Laut der Einsatzleitstelle der Polizei gab es heute, am 24.06.2024, im Verlauf des Vormittags mehrere Versuche, Opfer am Telefon dazu zu bringen, Geld und Schmuck an vermeintliche Polizeibeamte zu übergeben. Die betroffenen Personen befanden sich hauptsächlich in Neumünster und Kiel.
Bisher wurde kein Geld übergeben, die Täter behaupteten am Telefon, dass sie von der Polizei seien. Wie bereits häufig zuvor, teilten sie mit, dass sie angeblich Einbrecher in der Nähe der Opfer festgenommen hätten und dabei einen Zettel mit möglichen weiteren Tatorten gefunden hätten. Der Angerufene stand angeblich auch auf der Liste. Um persönlichen Schaden zu vermeiden, sollten die Angerufenen ihr Geld und ihren Schmuck einem vermeintlichen Polizeibeamten übergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 240624.2 Lunden: Verletzter Beamter nach Widerstand
Lunden (ost)
Bei einem Einsatz am Sonntag aufgrund einer verwirrten männlichen Person auf dem Lundener Friedhof hat ein Polizist eine bedeutende Verletzung erlitten. Er wird vorübergehend nicht dienstfähig sein.
Um 11.30 Uhr wurden mehrere Einsatzkräfte zur Wilhelmstraße zum Friedhof gerufen. Dort beleidigte und belästigte ein offensichtlich verwirrter Mann die Besucher und weigerte sich, den Ort zu verlassen. Als die Beamten eintrafen, sprang der Beschuldigte aus einem Gebüsch, nahm Angriffshaltung ein und bedrohte die Polizisten. Schließlich griff der 31-Jährige die Einsatzkräfte an. Sie setzten einen Diensthund und Pfefferspray ein, was den Mann jedoch nicht beeindruckte. Trotz erheblicher Gegenwehr gelang es schließlich, den polizeibekannten Mann zu Boden zu bringen und zu fesseln. Dabei erlitt ein Beamter einen Handbruch und musste operiert werden.
Der Widerständler, der anscheinend nicht unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde schließlich auf die psychiatrische Station eines Krankenhauses gebracht. Er wird strafrechtlich für sein Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240624.1 Heide: Mann schlägt Kind - Zeugen gesucht!
Heide (ost)
Nach einem Vorfall von Körperverletzung am letzten Samstag in einem Schnellrestaurant in Heide sucht die Polizei nach Zeugen, die Informationen über einen Mann haben, der einen Jungen geschlagen hat.
Um 14.35 Uhr befand sich eine Frau mit ihrer Familie bei Burger King in der Vogelweide. Ihr Sohn spielte draußen im Restaurant in einem Spielgerät mit einem fremden Mädchen. Die Kinder gerieten offenbar in Streit und kamen schreiend aus dem Spielgerät heraus. Der 5-jährige Junge hatte eine gerötete Wange, das Mädchen eine Bissverletzung. Das Mädchen lief in den Imbiss, während der Junge zu seiner Mutter ging. Als er auf dem Schoß der Frau saß, kam ein Mann, vermutlich der Vater des Mädchens, auf sie zu und schlug das Kind ins Gesicht. Danach fuhr der Unbekannte mit seiner Familie in einem silbernen Bus, vermutlich einem VW-Bus mit Meldorfer Kennzeichen, davon. Der 5-jährige Junge erlitt leichte Verletzungen, die vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurden.
Die Mutter des verletzten Jungen beschrieb den Mann als kräftig und etwa 48 Jahre alt. Er hatte einen Kinnbart, eine Glatze, sprach fließend Deutsch und trug eine Sonnenbrille sowie ein grünes T-Shirt der Marke Hummel. Hinweise zu dieser Person nimmt die Polizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Halstenbek - Täter scheitern mit Einbruchsversuch an zusätzlicher Türsicherung - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstagabend (22.06.2024) gab es gegen 23.40 Uhr einen versuchten Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße. Die Einbrecher scheiterten jedoch.
Ein Bewohner einer benachbarten Wohnung wurde durch Geräusche auf den versuchten Einbruch aufmerksam. Er benutzte eine Taschenlampe und sprach die Täter an.
Die Täter waren zuvor auf den Balkon der betroffenen Wohnung geklettert. Da die Balkontür von innen mit zusätzlichen Sicherungen versehen war, konnten sie nicht gewaltsam eindringen. Nachdem der Nachbar sie angesprochen hatte, kletterten die Täter über die Balkonbrüstung zurück in den Garten und flüchteten in unbekannte Richtung.
Der Zeuge beschrieb die beiden Männer als schlank bis dünn. Einer war etwa 1,80 m groß, der andere etwa 1,85 m. Beide trugen dunkle Kleidung, möglicherweise dunkle Kapuzenpullis.
Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts zur Tatzeit beobachtet haben, können sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Rickling - Mann wird bei Einbruch in Einfamilienhaus entdeckt und kann festgenommen werden - Amtsgericht erlässt Haftbefehl
Bad Segeberg (ost)
Am Freitagmittag (21.06.2024) ereignete sich in der Möhlenkoppelstraße ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Ein Mann wurde während der Tat von einem Zeugen entdeckt und festgehalten. Das Amtsgericht Neumünster erließ gegen den mutmaßlichen Täter, der anschließend von der Polizei festgenommen wurde, einen Haftbefehl.
Kurz vor 13:00 Uhr rief der Sohn der Hausbesitzerin über den Polizeinotruf an, um den Einbruch zu melden und dass er den Täter gerade festgehalten hatte. Der Verdächtige blieb nach Aufforderung des Anrufers ohne Widerstand am Tatort.
Die sofort eingesetzten Polizeiwagen konnten den 48-jährigen Mann im Haus, der zuvor gewaltsam eingedrungen war, stellen und vorläufig festnehmen.
Der Beschuldigte hatte einen hohen dreistelligen Betrag in bar sowie EC-Karten bei sich. Diese Gegenstände wurden vermutlich aus dem Einfamilienhaus gestohlen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Beschuldigte am folgenden Samstag dem Amtsgericht Neumünster vorgeführt. Er war bereits in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten straffällig geworden und erst Anfang Juni 2024 aus der Haft entlassen worden. Ein Haftbefehl wurde wegen Wiederholungsgefahr erlassen und der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt Neumünster überstellt.
Im weiteren Strafverfahren, das von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Kriminalpolizei Pinneberg -dortiges Sachgebiet 4- geführt wird, wird der Verdacht des Wohnungseinbruchdiebstahls untersucht.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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BPOL-KI: Bilanz des ersten KiWo-Wochenendes aus Sicht der Bundespolizei
Kiel (ost)
Die Bundespolizeiinspektion Kiel zieht eine Bilanz über ein hauptsächlich friedliches erstes Kieler-Woche-Wochenende in ihrem Zuständigkeitsbereich. Dennoch mussten die Einsatzkräfte leider auch verschiedene Verstöße gegen die zu Spitzenzeiten erlassene Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände feststellen.
Entschlossen gegen Störer und Straftäter, besonnen und bürgerfreundlich gegenüber den friedlich feiernden KiWo-Besuchern - so lautete auch in diesem Jahr das Motto der Bundespolizei. Um dies sicherzustellen, setzte die verstärkte Bundespolizeiinspektion Kiel zu Spitzenzeiten weit über 100 Beamtinnen und Beamte sowie Diensthunde ein.
Der Soundcheck am Freitag und vor allem die Eröffnung am Samstag (Holstenbummel) waren geprägt von einem zwar erhöhten, aber gut zu bewältigenden Reiseaufkommen. Es kam weder auf den Bahnsteigen noch in den Zügen zu Überfüllungen bei der An- und Abreise.
Insgesamt wurden durch die Bundespolizei an diesem ersten Wochenende -14- Strafanzeigen (2023: -41-) aufgenommen, darunter -2- wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, -2- wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und nur -1- wegen Körperverletzung. Es wurden jedoch auch -5- Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. -184- Personen wurden aufgrund ihres Verhaltens "ermahnt" (sogenannte Gefährderansprachen).
Während der Gültigkeitsdauer der Allgemeinverfügung wurden -495- Personen kontrolliert (2023: -131-). Insgesamt wurden 13 Personen festgestellt, die gegen das Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände verstoßen haben. Hauptsächlich wurden Messer verschiedener Art (Spring-, Einhandmesser) und Reizstoffsprühgeräte festgestellt. Neben der Sicherstellung der Gegenstände wurde allen Personen bei wiederholtem Verstoß ein Zwangsgeld angedroht.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch am Freitag, 28.06.24 und Samstag, 29.06.2024 jeweils von 16:00 Uhr bis 06:00 Uhr die Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände gilt. Der Geltungsbereich umfasst den gesamten Hauptbahnhof Kiel einschließlich der hinauslaufenden Bahnsteige, Treppenanlagen, Ausgänge Sophienblatt und Kaistraße, Überdachung Ausgang Raiffeisenstraße ohne das Erlebniszentrum CAP sowie die Straßenüberführung über das Sophienblatt zum Sophienhof. Das Mitführverbot gilt für alle Personen, die sich im Geltungsbereich und im Gültigkeitszeitraum aufhalten bzw. diesen betreten.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HL: Lübeck - StadtgebietSuche nach vermisstem 27-Jährigen aus Lübeck
Lübeck (ost)
Seit dem Morgen fehlt jede Spur von dem 27-jährigen Marvin F. aus Lübeck. Marvin benötigt dringend ärztliche Hilfe. Es gibt keine Anhaltspunkte für seinen möglichen Aufenthaltsort. Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Herr F. ist zwischen 1,80 und 1,85 m groß, sehr schlank und hat helles Haar sowie auffällig abstehende Ohren. Zuletzt war er komplett in Schwarz gekleidet und trug weiße Sportschuhe.
Wenn jemand Marvin gesehen hat oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0451-1310 mit der Polizei in Lübeck in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch von anderen Polizeidienststellen oder über den Notruf 110 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld - Versuchter Einbruch in Doppelhaushälfte - Täter scheiterte - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstagabend (22.06.2024) ereignete sich gegen 23.05 Uhr ein versuchter Einbruch in eine Doppelhaushälfte in der Karkweg. Der oder die Täter waren erfolglos und konnten nicht ins Gebäude gelangen.
Während dieser Zeit wurde eine Bewohnerin durch verdächtige Geräusche geweckt. Als sie nachschaute, sah sie einen Mann auf dem Dach des Hauses, der sich über die Regenrinne in den Garten bewegte und dann das Grundstück verließ. Die Person wurde als schlank/dünn beschrieben und trug wahrscheinlich eine Basecap. Es konnten keine weiteren Angaben zu der Person gemacht werden.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Pinneberg durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts/Tatzeit gemacht haben, können sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Pkw verunfallt - Fahrer verstirbt im Krankenhaus - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstagmorgen (22.06.2024) ereignete sich in der Straße In de Tarpen ein Unfall, bei dem ein Auto von der Straße abkam, sich überschlug und auf dem Dach zum Stillstand kam. Möglicherweise war eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Fahrers die Ursache für den Unfall.
Um 09:30 Uhr fuhr der 68-jährige Fahrer seinen Dacia in Richtung Ohechaussee und geriet nach rechts von der Straße ab. Das Fahrzeug kippte um und kam auf dem Dach liegend zum Stehen.
Der Mann aus Norderstedt wurde von Rettungskräften aus dem Auto befreit, verstarb jedoch später in einem nahegelegenen Krankenhaus.
Ein Gutachter untersuchte den Unfallort auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel. Die Straße musste bis etwa 12:00 Uhr vollständig gesperrt werden, um die Maßnahmen des Gutachters und die Bergung des Fahrzeugs durchzuführen.
Zu diesem Zeitpunkt der Untersuchungen können gesundheitliche Probleme des Fahrers nicht als Ursache für den Unfall ausgeschlossen werden.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Norderstedt unter der Rufnummer 040-52806-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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POL-SE: Halstenbek - Unbekannter männlicher Täter bricht zwei Wohnungen in Mehrfamilienhaus auf - in einem Fall blieb es bei einer Versuchstat - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (22.06.2024) ereigneten sich zwischen 17.20 Uhr und 17.55 Uhr zwei Einbrüche in Wohnungen eines Mehrfamilienhauses im Loerbrooks-Weg. Bei einem Vorfall wurden Bargeld, Schmuck und eine Armbanduhr gestohlen, während bei einem anderen Vorfall kein Diebesgut entwendet wurde.
Während des genannten Zeitraums betrat der unbekannte Täter das Mehrfamilienhaus. Möglicherweise nutzte er einen kurzen Moment, in dem berechtigte Personen das Gebäude betraten oder verließen, um einzutreten. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Täter bei anderen Bewohnern klingelte und ohne Nachfrage oder Kontakt eingelassen wurde. Es gibt jedoch keine Hinweise von den Bewohnern.
Anschließend begab sich die Person ins 1. Obergeschoss und verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu zwei verschiedenen Wohnungen. Während eine Wohnung offensichtlich nicht betreten oder durchsucht wurde, tat der Täter dies in der anderen Wohnung. Dort wurden die Räume durchsucht und es wurde Bargeld, eine Armbanduhr und eine Goldkette gestohlen. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wurde auf 2000,- Euro geschätzt.
Beim Verlassen des Gebäudes wurde eine männliche Person beobachtet. Diese Person wurde als von dicklicher Statur, mit gebräunter Haut oder dunklerem Teint, kurzen schwarzen Haaren und wahrscheinlich einer Kopfbedeckung (wie einer Basecap) beschrieben. Der Mann trug außerdem eine Sporttasche und einen karierten oder gestreiften Rucksack. Weitere Informationen zur Person konnten von den Zeugen nicht gegeben werden.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu beiden Fällen aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts kurz vor oder nach der Tat werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-RZ: Verkehrsunfall - Fahrer war alkoholisiert
Ratzeburg (ost)
24. Juni 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 21.06.2024 - Buchholz
Am Freitag (21. Juni 2024) ereignete sich in der Dorfstraße in Buchholz ein Verkehrsunfall. Der Fahrer war betrunken.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg gegen 17:30 Uhr mit einem Land Rover die Dorfstraße in Buchholz in Richtung B 207. Beim Rückwärtsfahren auf der Dorfstraße übersah er den hinter ihm fahrenden VW Polo. Es kam zu einer Kollision, bei der der 56-jährige Land Rover Fahrer und die 57-jährige Fahrerin des VW aus Mölln unverletzt blieben. Der entstandene Schaden wird auf 11.000 Euro geschätzt. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Unfallverursacher ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 3,08 Promille. Die Polizeibeamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen den Führerschein in Beschlagnahme.
Der 56-jährige Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg wird sich wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Trunkenheit verantworten müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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POL-RZ: Verkehrsunfall mit Trunkenheit
Ratzeburg (ost)
24. Juni 2024 | Kreis Stormarn - 22.06.2024 - Delingsdorf
Am Samstag (22.06.2024) ereignete sich in Delingsdorf in der Poggensiek-Straße ein Verkehrsunfall.
Um 02:15 Uhr lenkte ein 39-jähriger Bargteheider einen Tesla die Op de Barg-Straße von der Hamburger Straße kommend. Beim Abbiegen nach rechts in die Poggensiek-Straße geriet er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei geparkten Fahrzeugen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf 16.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme wurde bei dem 39-jährigen Tesla-Fahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 2,24 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen den Führerschein in Besitz.
Der Tesla-Fahrer wird wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
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POL-RZ: Trunkenheitsfahrt beendet
Ratzeburg (ost)
24. Juni 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 23.06.2024 - Sahms
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (22./23. Juni 2024) stoppten Polizeibeamte der Büchen Polizeistation nach Hinweisen von Zeugen eine Trunkenheitsfahrt.
Knapp vor Mitternacht wurde ein Daimler-Benz Transporter, der auf der B 207 von Elmenhorst in Richtung Schwarzenbek unterwegs war, aufgrund auffälliger Schlangenlinien von Zeugen gemeldet. Zwischen Sahms und Grabau auf der K 17 konnten die Beamten das Fahrzeug stoppen. Bei der Überprüfung wurde bei dem 26-jährigen Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 1,67 Promille. Ein ebenfalls freiwilliger Drogentest fiel positiv auf Kokain und THC aus. Blutproben wurden angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
Der 26-jährige Fahrer wird sich wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten müssen.
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POL-RZ: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten
Ratzeburg (ost)
24. Juni 2024 | Kreis Stormarn - 21.06.2024 - Reinbek
Am Freitag (21. Juni 2024) ereignete sich in Braak an der Kreuzung Höhenkamp/ An der Chaussee ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.
Nach aktuellen Informationen fuhr eine 25-jährige Frau aus Hamburg gegen 16:30 Uhr mit einem Peugeot 107 die Straße "An der Chaussee" in Richtung Hamburg. An der Kreuzung wollte sie geradeaus fahren, da die Ampel ausgeschaltet war und für sie das Stopp-Zeichen galt. Beim Einfahren in die Kreuzung kollidierte sie mit einem Audi A 3, der auf der Straße Höhenkamp von Brunsbek in Richtung Autobahn 1 unterwegs war. Bei dem Unfall wurden die 25-jährige Frau und ihr 24-jähriger Mitfahrer schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt. Der 33-jährige Fahrer des Audi aus Reinbek und seine Mitfahrer (44 Jahre, 8 Jahre und 1 Jahr alt) erlitten ebenfalls schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Alle Beteiligten wurden in Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf 17.000 Euro geschätzt.
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POL-KI: 240624.1 Martensrade: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten
Martensrade (ost)
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Bundesstraße 202 bei Martensrade / Wittenberger Passau ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Rettungshubschrauber brachten zwei lebensgefährlich verletzte Personen in Kieler Krankenhäuser. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Untersuchungen aufgenommen.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein 37-jähriger Fahrer mit seinem Skoda gegen 16:40 Uhr auf der B 202 in Richtung Wittenberger Passau. Zur gleichen Zeit fuhren ein 40-jähriger mit seinem Wohnmobil und ein dahinter fahrender 40-jähriger VW Bus-Fahrer die B 202 in entgegengesetzter Richtung. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Skoda-Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort zunächst mit der linken Fahrzeugseite des Wohnmobils und prallte dann frontal gegen den dahinter fahrenden VW Bus.
Der Fahrer und die Beifahrerin des Skoda wurden bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt. Zwei Rettungshubschrauber brachten die Verletzten in Kieler Krankenhäuser. Im Fahrzeug befanden sich auch zwei Kinder, eines wurde leicht verletzt, das zweite blieb unverletzt. Im Wohnmobil waren ebenfalls vier Personen, die alle unverletzt blieben. Im VW Bus war ein 40-jähriger Fahrer, der sich leicht verletzte.
Die B 202 war für die Unfallaufnahme bis ca. 20:30 Uhr voll gesperrt. Ein Sachverständiger war vor Ort, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme der Fahrzeuge an. Insgesamt waren zwei Rettungshubschrauber und fünf Rettungswagen im Einsatz. Die freiwilligen Feuerwehren aus Martensrade und Selent unterstützten die Polizeikräfte vor Ort. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Untersuchungen aufgenommen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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POL-NMS: 240624-2-pdnms ZeugenGeschädigte nach versuchter gefährlicher Körperverletzung in Neumünster gesucht
Neumünster (ost)
Am 23.06.2024 um etwa 17.35 Uhr ereignete sich ein versuchter gefährlicher Angriff in der Kieler Straße 26, auf dem dortigen Parkplatz, in Neumünster.
Zwei Augenzeugen beobachteten, wie ein 25-jähriger Mann auf einer Mauer vor dem Parkplatz in der Kieler Straße 26 saß. Als eine Frau mit einem Kinderwagen an dem Mann vorbeiging, stand er auf und warf eine Glasflasche nach der Frau. Diese zerbrach direkt vor der Frau. Die Frau drehte sich kurz um, schüttelte den Kopf und ging dann weiter.
Der Mann lief dann in Richtung Johannisstraße davon, wurde aber von den beiden Zeugen in der Johannisstraße festgehalten. Die Zeugen informierten die Polizei.
Der 25-jährige Verdächtige gab gegenüber den Beamten an, dass die Frau ihn mit ihrem Blick provoziert habe, deshalb habe er die Flasche nach ihr geworfen.
Die Polizei in Neumünster sucht nun nach der Frau mit dem Kinderwagen, die zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht mehr vor Ort war. Die Frau hatte lange blonde Haare und trug ein pinkes Oberteil. Die blonde Frau wird gebeten, sich bei der Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450 zu melden. Auch weitere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter derselben Telefonnummer zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
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Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 240624-1-pdnms Zeugen nach Diebstahl eines VW Bulli in Eckernförde gesucht
Eckernförde (ost)
Zwischen dem 22.06.2024, 19.00 Uhr und dem 23.06.2024, 09.00 Uhr wurde ein grauer VW Bus von einem Parkplatz in der Sehestedter Straße Höhe 22 gestohlen.
Die Besitzerin des Fahrzeugs hatte den T 6 noch am 22.06.2024 gegen 19.00 Uhr auf dem Parkplatz in der Nähe ihres Hauses gesehen. Das Auto war abgeschlossen und das Lenkradschloss war aktiviert.
Als die Frau dann am 23.06.2024 gegen 09.00 Uhr erneut nach ihrem VW Bus schaute, war dieser verschwunden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 36000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Eckernförde bittet nun um Hinweise oder Zeugenaussagen. Wer hat den grauen VW Bulli mit dem Kennzeichen Eck-AB 181 nach dem 22.06.2024, 19.00 Uhr noch in Bewegung gesehen? Wer kann Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs geben?
Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei in Eckernförde unter der Telefonnummer 04351-9080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








