Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.08.2026
Heutige (24.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW Neumünster: Kellerbrand in der Feldstraße - Fünf Personen gerettet, Baby über Drehleiter in Sicherheit gebracht
Neumünster (ost)
Am Montag, dem 24. August 2026, erhielt der Feuerwehrzug der Berufsfeuerwehr Neumünster um etwa 18:05 Uhr den Alarm "FEU" (Feuer, Standard) für eine unklare Rauchentwicklung in der Feldstraße. Nachdem die Einsatzleitung vor Ort eintraf, wurde festgestellt, dass sich noch Personen im Gebäude befanden. Daher wurde das Alarmstichwort auf "FEU R5" (Feuer, größer als Standard, 3 bis 6 verletzte/betroffene Personen) erhöht und die Freiwillige Feuerwehr Neumünster Mitte zur Unterstützung hinzugezogen. Aufgrund der Situation vor Ort begannen die Einsatzkräfte sofort mit der Rettung der Personen. Um sicherzustellen, dass ausreichend Atemschutzgeräteträger vorhanden waren, wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Wittorf alarmiert. Insgesamt konnten fünf Personen aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden: ein Säugling sowie drei Kinder und ein Erwachsener. Vier der Personen wurden von Atemschutzgeräteträgern der Feuerwehr mithilfe von Fluchthauben in Sicherheit gebracht, das Baby wurde über die Drehleiter der Berufsfeuerwehr gerettet. Alle geretteten Personen blieben unverletzt, wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Parallel zur Rettung der Personen begann die Brandbekämpfung im Keller des Gebäudes. Die Löscharbeiten wurden zunächst durch einen Brand im Bereich der Stromverteiler und Leitungen erschwert. Daher konnten nur begrenzte Löschversuche unternommen werden. Erst nachdem die Stadtwerke das Gebäude stromlos geschaltet hatten, war eine gezielte und wirksame Brandbekämpfung möglich. Aufgrund der Bauweise griff das Feuer über Kabelschächte auf die Wohnung im Erdgeschoss über, auch hier mussten umfangreiche Löschmaßnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes aller beteiligten Kräfte konnte Schlimmeres verhindert werden. Insgesamt waren etwa 45 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz, der gegen 21:15 Uhr abgeschlossen werden konnte.
Hier geht es zur Originalquelle
Carsten Voß
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
FW-Kiel: Feuer im Gewerbegebiet Wittland in Kiel
Kiel (ost)
Um etwa 13:30 Uhr meldeten mehrere Personen der Integrierten Regionalleitstelle Mitte eine starke Rauchentwicklung und sichtbare Flammen auf dem Dach eines Gebäudes in der Straße Wittland im Kieler Stadtteil Hasseldieksdamm.
Schon auf dem Weg dorthin konnten die alarmierten Einsatzkräfte den Rauch bestätigen. Beim Eintreffen war ein Feuer im Bereich der Photovoltaikanlage auf dem Dach zu sehen. Sofort wurde die Drehleiter zur Brandbekämpfung positioniert. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Gebäude größtenteils verhindert werden. Nach den Löscharbeiten wurden kleinere Teile des Daches entfernt, um versteckte Glutnester auszuschließen.
Insgesamt waren 37 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Russee an dem Einsatz beteiligt. Gegen 15:20 Uhr konnten die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-IZ: 260824.3 Lägerdorf: Brand eines Pkw - Polizei ermittelt gegen 47-Jährigen
Lägerdorf (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es in Lägerdorf einen Brand in einem VW, der vollständig ausbrannte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung. Die Untersuchungen richten sich gegen einen 47-jährigen Deutschen aus dem Kreis Steinburg.
Um 01:10 Uhr bemerkte die Besitzerin das Feuer an ihrem geparkten VW in der Gärtnerstraße und informierte die Polizei. Die Feuerwehr löschte den Brand. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Ein daneben geparkter Audi wurde leicht beschädigt. Es gab keine Verletzten.
Im Zuge der Ermittlungen gegen den 47-jährigen Mann durchsuchten Einsatzkräfte auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe seine Wohnung. Danach brachten sie den Verdächtigen zur Polizeistation Itzehoe, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.
Ob und wie vorherige Streitigkeiten zwischen dem Verdächtigen und der Fahrzeughalterin mit dem Brand in Verbindung stehen, wird weiterhin untersucht.
Die Polizei leitet ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung.
Anna Albrink
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260824.2: Pinneberg - Einbruch in Einfamilienhaus und Einliegerwohnung - Polizei sucht Zeugen
Pinneberg (ost)
Am Samstag (22.08.2026) ereigneten sich Einbrüche im Thesdorfer Weg in Pinneberg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach aktuellen Informationen wurde der Einbruch in das Einfamilienhaus um 18:42 Uhr durch vorliegendes Videomaterial festgestellt. Die Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Gebäude ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen.
Anschließend brachen sie auch gewaltsam durch ein außenliegendes Fenster in die Einliegerwohnung im selben Haus ein und durchsuchten auch hier nach Wertgegenständen.
Es ist noch unklar, ob bei den beiden Einbrüchen Wertgegenstände entwendet wurden.
Anhand der Aufnahmen können die Täter wie folgt beschrieben werden:
Erste Person: männlich, schwarze Kleidung, schwarze Kopfbedeckung
Zweite Person: männlich, schwarze Kleidung, schwarze Kopfbedeckung mit hellen Details
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu den Einbrüchen und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260824.2 Vaale: Vermisster 87-Jähriger angetroffen (Folgemeldung zu 260824.1)
Vaale (ost)
Der 87-jährige Mann aus Vaale, der seit dem 23.08.2026 vermisst wurde, wurde wieder gefunden. Es gibt keine Straftat im Zusammenhang mit seinem Verschwinden.
Wir danken für die Verbreitung der ursprünglichen Meldung, die inzwischen gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mannes nicht weiterzuverbreiten.
Anna Albrink
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW Neumünster: 112 Jahre Berufsfeuerwehr Neumünster: Jubiläums-Wochenende mit Blaulichtmeile zieht über 10.000 Gäste an
Neumünster (ost)
Am 21. und 22. August 2026 feierte die Berufsfeuerwehr Neumünster ihr 112-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläums-Wochenende. Der Höhepunkt war die Blaulichtmeile am Samstag auf dem GAZ-Gelände, die mehr als 10.000 Besucher anzog.
Die Vorbereitungen für das Jubiläum dauerten etwa ein Jahr. Intensive Planung, zahlreiche Treffen im Organisationsteam und mit allen beteiligten Einheiten sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Wochenendes.
Das Programm begann bereits am Freitag, dem 21. August, mit dem traditionellen Feuerwehrmarsch. Acht Jugendfeuerwehrgruppen aus Neumünster, Wasbek, Bönebüttel-Husberg und Padenstedt absolvierten einen 5-Kilometer-Marsch mit fünf Stationen und verschiedenen Aufgaben. Bei der Siegerehrung belegten die Jugendfeuerwehren Tungendorf (1. Platz), Bönebüttel-Husberg (2. Platz) und Neumünster-Mitte (3. Platz) die Podiumsplätze.
Auch die aktiven Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, das DRK und die Malteser nahmen am Marsch teil. Insgesamt starteten zehn Staffeln. Den 1. Platz sicherte sich die FF Gadeland, Platz 2 ging nach einem Stechen an die FF Neumünster-Mitte, Platz 3 an das DRK.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Blaulichtmeile. Um 10 Uhr begann der interne Festakt für geladene Gäste, ab 11 Uhr öffneten sich die Tore für die Bevölkerung. Bis 16 Uhr präsentierten 21 Organisationen und vier Fahrzeughersteller eine Vielzahl von Fahrzeugen, Technik und Einsatzmöglichkeiten.
Ein besonderer Höhepunkt des Festakts war der Besuch von Frau Finke, der Innenministerin des Landes Schleswig-Holstein. Sie hielt eine beeindruckende Rede und würdigte die wichtige Arbeit der Feuerwehr und aller beteiligten Organisationen. Anschließend nutzte sie die Gelegenheit, um die Blaulichtmeile zu besuchen, aktiv Kontakt zu den Einsatzkräften vor Ort aufzunehmen und sich ausführlich über die vorgestellte Technik und die tägliche Arbeit der Feuerwehr zu informieren.
Zu den Highlights gehörten eine Fettexplosion (12:30 Uhr), eine realistische Reanimationsdarstellung mit telefonischer Anleitung zur Reanimation über die Leitstelle und dem Eintreffen von Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und Löschfahrzeug (13:30 Uhr) sowie eine Verkehrsunfallrettung mit schwerem technischen Gerät (14:30 Uhr).
Der historische Bereich des Fördervereins Stadtfeuerwehrverband war besonders beliebt. Dort wurden Fahrzeuge und Technik aus vergangenen Jahrzehnten gezeigt und die Entwicklung bis heute anschaulich dargestellt.
Teilnehmer waren unter anderem: Landespolizei, Bundespolizei, Freiwillige Feuerwehren, Regieeinheiten, Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz, Friedrich-Ebert-Krankenhaus, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Technische Einsatzleitung, Löschzug Gefahrgut 2, Technisches Hilfswerk, Bundeswehr, Kommunaler Ordnungsdienst, SEG Rettungsdienst, der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr, die Berufsfeuerwehr sowie der Landesfeuerwehrverband mit dem Infomobil.
Auf der Kindermeile boten die Jugendorganisationen zahlreiche Mitmachaktionen für die jungen Gäste. Die Regieeinheit Betreuung sorgte an beiden Tagen für das leibliche Wohl.
Die Berufsfeuerwehr Neumünster bedankt sich bei allen beteiligten Organisationen, Einheiten, Helferinnen und Helfern sowie den über 10.000 Gästen, die dieses Jubiläum zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
Hier geht es zur Originalquelle
Alexander Blüher
Feuerwehr Neumünster
Pressesprecher
Telefon: 04321 - 942 6319
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
POL-SE: 20260824.1 - Elmshorn: Lieferfahrer greift Passanten an - Zeugen gesucht
Elmshorn (ost)
Am späten Samstagabend (22.08.2026) wurden im Steindammpark in Elmshorn zwei Passanten von einem Radfahrer attackiert. Vorher soll der Radler rücksichtslos gefahren sein und auf sein Verhalten angesprochen worden sein. Danach flüchtete der Radfahrer mit seinem Lieferfahrrad. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Identifizierung des Verdächtigen.
Um 21:20 Uhr wollten eine 62-jährige Frau und ihr 72-jähriger Begleiter gerade in den Steindammpark gehen, als sich ein Radfahrer von hinten genähert habe und es beinahe zu einer Kollision zwischen der Frau und dem Radfahrer gekommen sei. Die Frau habe den Mann dann angesprochen und um mehr Rücksicht gebeten. Der Radfahrer sei dann von seinem Fahrrad abgestiegen und habe die beiden Passanten zunächst beschimpft und beleidigt.
Plötzlich soll der Mann die Frau unvermittelt am Kopf geschlagen und ihr die Mütze vom Kopf gerissen und auf den Boden geworfen haben. Dann habe er die 62-jährige Frau geschubst, so dass sie gestürzt sei. Dabei habe sie leichte Verletzungen erlitten. Zusätzlich soll der Angreifer dem 72-jährigen Mann mindestens einen Tritt gegen den Oberschenkel versetzt haben.
Anschließend setzte sich der Angreifer wieder auf sein Rad und fuhr davon. Das Rad soll ein Lieferfahrrad in rot oder pink gewesen sein. Die Geschädigten beschrieben den Mann als etwa 1,90 m groß und schlank und schätzten sein Alter auf ca. 35 Jahre. Er soll lange blonde Haare gehabt haben, die er zu einem Zopf gebunden hatte. Unter anderem trug er eine rote Jeanshose.
Wer Informationen über den Flüchtigen oder den möglichen Lieferdienst hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail unter sg1.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de mit dem Ermittlungsdienst der Polizeistation Rellingen in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Mann beleidigt, tritt und kneift Polizisten nach Platzverweis im Bahnhof Kiel
Kiel (ost)
Am Morgen des 22.08.2026 wurde einem Mann von Bundespolizisten ein Platzverweis für den Bahnhof Kiel erteilt. Diesen ignorierte er mehrfach und beleidigte die eingesetzten Polizisten auf unangemessene Weise. Zusätzlich griff er sie körperlich an und versuchte, sie zu kneifen.
Um 06:30 Uhr am 22.08.2026 baten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn um Hilfe bei der Durchsetzung eines Bahnhofsverbots. Ein Mann hatte zuvor Passanten und Reisende angebettelt und weigerte sich trotz mehrerer Aufforderungen, dem Verbot nachzukommen. In der Nähe eines Fast-Food-Restaurants im Kieler Bahnhof wurde der 27-jährige Deutsche, der der Polizei bekannt war, von einer Bundespolizeistreife angetroffen. Er wurde darauf hingewiesen, dass das Betteln im Bahnhof gegen die Hausordnung verstößt und er den Bahnhof verlassen muss. Er reagierte sofort aggressiv und schrie die Polizisten an. Die Beamten führten ihn daraufhin am Arm aus dem Haupteingang des Bahnhofs. Dabei beleidigte er sie mehrmals auf herabsetzende Weise. Die Polizisten erteilten dem 27-Jährigen einen Platzverweis für den Bahnhof. Als sie den Bereich verließen, betrat er sofort wieder den Bahnhof. Er wurde erneut aufgefordert zu gehen, andernfalls drohte ihm die Festnahme. Währenddessen beleidigte er die Bundespolizisten erneut. Anschließend schien er den Bereich in Richtung Kiel-Gaarden zu verlassen, nur um dann den Versuch zu unternehmen, über die Kaisertreppe wieder in den Bahnhof zu gelangen. Die Ingewahrsamnahme vor Ort wurde durchgesetzt. Während der Durchsuchung drohte er mit Gewalt. Als er gefesselt werden sollte, wehrte er sich und trat nach den Beamten. Beim Einsteigen in den Dienstwagen trat er mit voller Kraft gegen die Schiebetür. Während der Fahrt versuchte er die Beamten zu treten und zu kneifen. Ein Beamter verletzte sich am Knie, war aber weiterhin einsatzfähig. Gegen 07:00 Uhr wurde der 27-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und am Nachmittag wieder freigelassen. Er wird nun mit mehreren Anzeigen konfrontiert, darunter tätlicher Angriff, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HL: HL-InnenstadtKörperliche Auseinandersetzung in der Lübecker Innenstadt - Neckknife sichergestellt
Lübeck (ost)
Früh am Samstagmorgen (22.08.2026) kam es in der Innenstadt von Lübeck zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei soll einer der Männer ein Messer gezogen haben. Ein unbeteiligter Zeuge reagierte schnell und rief die Notrufnummer an. Die alarmierten Polizeibeamten konnten eingreifen und den Streit beenden. Bei einem der Beteiligten wurde ein Neckknife sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.
Um 04:30 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Straßenreinigung zwei Männer in der Wahmstraße. Laut den vorliegenden Berichten soll einer der Männer den anderen nach einem kurzen Gespräch geschlagen haben. Daraufhin soll der geschlagene Mann ein Messer gezogen und sich seinem Angreifer genähert haben.
Der Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin mehrere Streifenwagen die Situation beruhigen konnten. Bei einem 24-jährigen Lübecker (deutsche Staatsbürgerschaft), der verdächtigt wird, sein Gegenüber bedroht zu haben, wurde ein am Körper getragenes Neckknife sichergestellt. Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung wurden eingeleitet. Gegen den 26-jährigen Kontrahenten (deutsche Staatsbürgerschaft) wird wegen des Schlages wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.
Beiden Personen wurde ein Platzverweis erteilt. Die genaue Klärung der Hintergründe der Auseinandersetzung ist Teil der laufenden Ermittlungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ratekau/Ostholstein Polizei sucht nach Eigentümer eines Rennrades
Lübeck (ost)
Polizeibeamte stellten in den Nachtstunden des 15.08.2026 bei einem 14-jährigen Tatverdächtigen in Sereetz ein hochwertiges Fahrrad sicher, das entwendet worden war. Gesucht wird nun der rechtmäßige Eigentümer des Rennrades.
Beamte des Polizeireviers Bad Schwartau kontrollierten in der Nacht des 15.08.2026 drei Jugendliche, die zu Fuß in der Schwartauer Straße in Sereetz unterwegs waren.
Ein 14-Jähriger aus Ostholstein (deutsche Staatsangehörigkeit) schob ein auffälliges, gelbes Fahrrad der Marke Canyon. Er gab an, dies Fahrrad ein Stück weiter gefunden zu haben. Seine Angaben dazu konnten die Polizisten widerlegen.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls gegen den 14-Jährigen. Gesucht wird der rechtmäßige Besitzer eines Gravelbikes der Marke Canyon , Modell Grizl CF in orange. Hinweise nimmt die Polizei Bad Schwartau unter der 0451/220750 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Autofahrerin ohne Führerschein unterwegs, falsche Kennzeichen, Auto nicht versichert
Süderlügum (ost)
Am Samstagmorgen gegen 11:00 Uhr bemerkte eine Bundespolizeistreife einen Skoda Octavia mit NF-Kennzeichen. Das Fahrzeug wurde in Süderlügum überprüft.
Als nach Führerschein und Fahrzeugpapieren gefragt wurde, wurde die Autofahrerin nervös und gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Die Bundespolizisten stellten dann fest, dass die Autokennzeichen zur Eigentumssicherung ausgeschrieben waren und das Auto nicht versichert war.
Die 20-jährige Fahrerin machte widersprüchliche Aussagen darüber, woher sie die Kennzeichen hatte.
Die Weiterfahrt wurde von den Polizisten untersagt, Kennzeichen und Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Die 20-Jährige wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verfolgt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: OH - BosauTödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße 176
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (23.08.2026) gab es auf der Landesstraße 176 zwischen Hutzfeld und Eutin einen schweren Autounfall, bei dem ein Auto aus bisher ungeklärten Gründen gegen einen Baum prallte. Die 64-jährige Fahrerin wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und starb am selben Tag an ihren Verletzungen.
Ersten Informationen zufolge fuhr eine 64-jährige Frau mit ihrem Citroen auf der Landesstraße 176 von Hutzfeld in Richtung Eutin, als sie von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum stieß. Durch den Aufprall wurde das Auto zurück auf die Straße geschleudert und kam auf dem Dach liegend auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.
Die Fahrerin aus Hamburg musste von Feuerwehrleuten aus Hutzfeld aus dem Auto befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte die schwer verletzte Frau ins Krankenhaus, wo sie aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen am selben Tag verstarb.
Um die Unfallursache zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Gutachter zum Unfallort geschickt. Die Polizei Eutin führt die weiteren Untersuchungen durch.
Der Citroen wurde abgeschleppt und die Betriebsstoffe, die am Unfallort ausgelaufen waren, wurden von der Straßenmeisterei aufgenommen. Die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten führten zu einer mehrstündigen Sperrung der Landesstraße 176.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260824.1 Kiel: Polizeikräfte überwältigen Angreifer mit DEIG
Kiel (ost)
Am Wochenende setzten Einsatzkräfte das Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) gegen einen Mann ein, der die Polizeikräfte mehrfach angegriffen hatte. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Eine Frau, die sich mit dem Angreifer solidarisierte, leistete ebenfalls Widerstand und verletzte eine Beamtin der Landespolizei und einen Beamten der Bundespolizei. Gegen beide Personen wurden Strafanzeigen erstattet.
Am Freitagabend gegen 18 Uhr kontrollierten zwei Polizeibeamte des 2. Polizeireviers Kiel am Bahnhofsvorplatz im Kontrollbereich am Kieler Hauptbahnhof einen jungen Mann und forderten ihn auf, sich auszuweisen. Zuerst behauptete der Mann, seinen Ausweis zu suchen, ergriff dann jedoch plötzlich die Flucht und entzog sich der Kontrolle.
Die Polizeibeamten holten den Mann in der Kaistraße ein. Er schlug sofort mit der Faust ins Gesicht eines 50-jährigen Polizeibeamten, der dadurch Gesichtsverletzungen erlitt. Später schlug und trat er auch gegen den zweiten 34-jährigen Polizeibeamten und verletzte auch diesen. Der körperliche Angriff konnte nicht mit einfacher körperlicher Gewalt gestoppt werden, sodass die Einsatzkräfte den Mann erst mit Hilfe eines DEIG-Schusses festnehmen konnten. Beide Polizeibeamten mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden.
Der Angreifer war ein 17-jähriger Syrer. Während der Einsatzabwicklung fanden die Polizeikräfte verschiedene Betäubungsmittel, darunter Marihuana, verschiedene Tabletten, mehrere Konsumeinheiten Kokain und Haschisch.
Er wird sich in einem Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wegen unerlaubten Handelns verantworten müssen.
Während der Festnahme solidarisierten sich Personen aus der Trinker- und Drogenszene. Sie versuchten zunehmend, die polizeilichen Maßnahmen zu stören, weshalb weitere Kräfte zusammengezogen wurden. Eine 19-jährige Deutsche trat auf, die eine 29-jährige Polizeibeamtin der Landespolizei und einen 21-jährigen Polizeibeamten der Bundespolizei durch Kratzen, Schlagen und Treten verletzte. Die Polizeibeamtin erlitt eine Sprunggelenksverletzung und musste ärztlich behandelt werden. Der Beamte der Bundespolizei erlitt leichte Verletzungen, konnte aber weiterhin seinen Dienst verrichten.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die beschuldigte Frau wieder freigelassen. Sie erhielt einen Platzverweis. Gegen sie wurde ebenfalls ein Strafverfahren wegen Widerstands eingeleitet.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zwei Schwerverletzte nach Unfall bei Klein Wesenberg
Ratzeburg (ost)
24.08.2026 | Kreis Stormarn | 23.08.2026 - K71 / Klein Wesenberg
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es auf der K71 bei Klein Wesenberg im Kreis Stormarn einen Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt. Der minderjährige Fahrer soll den Unfallort unerlaubt verlassen haben.
Am 23.08.2026 gegen kurz vor 03:00 Uhr soll ein 17-jähriger Deutscher aus dem Kreis Stormarn mit einem Audi und drei weiteren Insassen die K71 von Wesenberg kommend in Richtung Klein Wesenberg befahren haben. Kurz vor dem Ortseingang verlor der Jugendliche aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach links von der Straße ab. Das Auto prallte frontal gegen einen Baum in der Böschung. Der Fahrer und ein 16-jähriger Mitfahrer blieben unverletzt, aber eine 17-jährige aus Niedersachsen und eine 18-jährige aus dem Kreis Stormarn erlitten schwere Verletzungen. Das Auto wurde total beschädigt. Der Fahrer soll sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Auch der 16-jährige Mitfahrer soll sich vom Unfallort entfernt haben. Die beiden Schwerverletzten blieben zunächst allein am Unfallort zurück. Zwei Rettungswagen brachten sie nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus.
Die Beamten konnten den verdächtigen Fahrer identifizieren und an seiner Wohnadresse finden. Auch der Mitfahrer konnte ermittelt und zu Hause angetroffen werden. Gegen beide Verdächtigen leiteten die Beamten jeweils Ermittlungsverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260824-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Eckernförde
Eckernförde (ost)
Am 19.08.2026 ereignete sich in Eckernförde ein Verkehrsunfall zwischen einer Radlerin und einem Kind. Die Radfahrerin machte sich danach unerlaubt aus dem Staub.
Am 19.08.2026 gegen 12:15 Uhr gab es in der Schleswiger Straße in Eckernförde einen Crash. Eine Radfahrerin fuhr die Schleswiger Straße in Richtung Mühlenberg stadtauswärts. Möglicherweise aufgrund der Nutzung eines Handys während der Fahrt kam es zu einer Kollision zwischen der Radlerin und einem Kind, das zuvor die Straße überquert hatte. Das Kind stürzte daraufhin und verletzte sich leicht. Die Radfahrerin verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle.
Die Radfahrerin wurde wie folgt beschrieben:
Das Rad soll schwarz mit einem pinken Schriftzug gewesen sein. Die Polizei in Eckernförde hat nun die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zur beteiligten Radfahrerin geben können. Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizei in Eckernförde unter 04351-908124 oder eckernfoerde.pr@polizei.landsh.de
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260824.1 Vaale: Polizei sucht vermissten 87-jährigen Norbert J.
Vaale (ost)
Seit Sonntagabend wird der 87-jährige Norbert J. aus Vaale von der Polizei gesucht. Der Vermisste leidet an Demenz, ist auf Medikamente angewiesen und möglicherweise desorientiert. Bisherige Suchmaßnahmen waren erfolglos. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung.
Seit Sonntag (23.08.2026), 18:30 Uhr, fehlt von Norbert J. aus einem Pflegeheim in Vaale jede Spur. Sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt.
Norbert J. ist etwa 165 Zentimeter groß, wiegt ungefähr 70 Kilogramm und hat eine schlanke Statur. Seine Haare sind grau und er trägt vermutlich ein blau-buntes Schlafanzugoberteil, eine blaue Hose und eine blau-graue Strickjacke. An seinem Arm trägt der 87-Jährige ein Armband mit Informationen zu seinem Herzschrittmacher.
Ein Foto des Vermissten ist dieser Mitteilung beigefügt.
Personen, die Norbert J. gesehen haben oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Itzehoe unter der Rufnummer 04821 6020, über den Polizeinotruf 110 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Anna Albrink
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen nach Androhung von Straftaten vorläufig fest
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
24.08.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 21.08.2026
Am Freitagmorgen soll ein Herr einem Angestellten einer Bank mit einer Straftat gedroht haben. Spezialkräfte nahmen ihn vorläufig fest. Bei der Durchsuchung seines Wohnhauses entdeckten die Beamten mehrere Waffen und Munition.
Am 21.08.2026 in den frühen Morgenstunden soll ein Mann telefonisch eine Straftat gegen Mitarbeiter eines Lübecker Kreditinstituts angedroht haben. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Verdächtiger identifiziert werden. Es handelte sich um einen 67-jährigen deutschen Staatsbürger. Die Einschätzung der Drohungen und weitere Untersuchungen ergaben Hinweise, die den Einsatz von Spezialkräften erforderlich machten. Diese nahmen den Mann an seiner Wohnadresse im Umland von Ratzeburg vorläufig fest. Zur Gefahrenabwehr durchsuchten Polizeibeamte das Haus und Grundstück des Mannes. Dabei fanden die Einsatzkräfte mehrere Schusswaffen und Munition und stellten diese sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person freigelassen.
Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260824-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Rendsburg
Rendsburg (ost)
Am 19.08.2026 ereignete sich in Rendsburg angeblich eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein geparktes Auto beschädigt wurde. Die Polizei in Rendsburg sucht nun nach Zeugen.
Am 19.08.2026, zwischen 18:00 Uhr und 18:10 Uhr, soll es laut bisherigen Informationen in der Wallstraße in Rendsburg zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen sein. Ein grauer VW Polo war am rechten Straßenrand auf einem Parkstreifen abgestellt. Vor dem VW Polo stand ein Auto mit Anhänger, das nicht näher beschrieben werden konnte. Als der Fahrer des VW Polo nach etwa zehn Minuten zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er eine Beschädigung. Das Auto mit Anhänger war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr da.
Der VW Polo hat einen Schaden an der vorderen Stoßstange auf der Fahrerseite erlitten. Die Schadenshöhe wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Das Polizeirevier Rendsburg hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht eingeleitet und sucht nun Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum unbekannten Fahrzeug geben können. Nach den bisherigen Ermittlungen kommt insbesondere das Auto mit Anhänger als verursachendes Fahrzeug in Frage.
Freundliche Grüße
Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








