Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.02.2026
Heutige (25.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Neumünster: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus - vier Personen betroffen
Neumünster (ost)
Am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, erhielt die Feuerwehr Neumünster um 19:17 Uhr einen Einsatzbefehl für die Hans-Böckler-Allee im Stadtteil Einfeld. Verschiedene Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus dem Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Parallel zur Berufsfeuerwehr wurde die Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Einfeld alarmiert.
Schon während der Anfahrt wurde berichtet, dass sich möglicherweise noch eine Person im ersten Stock des Gebäudes befinden könnte. Sofort nach der Ankunft leitete die Feuerwehr eine Rettungsaktion ein. Ein Trupp betrat das Gebäude unter Atemschutz, um die betroffene Wohnung zu überprüfen und nach Personen zu suchen. Gleichzeitig begann ein weiterer Trupp mit der Brandbekämpfung im Kellerbereich.
Bei den umfangreichen Suchmaßnahmen wurde niemand mehr im Gebäude gefunden. Das Feuer im Keller konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Aufgrund des starken Rauchs wurde das Gebäude anschließend mit einem leistungsstarken Lüfter belüftet. Zusätzlich brachten die Einsatzkräfte das Brandgut aus dem Keller nach draußen, um verbleibende Glutnester gezielt zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Insgesamt waren vier Personen von dem Vorfall betroffen. Zum Glück wurde niemand verletzt und ein Krankentransport war nicht erforderlich.
Das Dachgeschoss des Gebäudes ist derzeit nicht bewohnbar. Der Keller wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
An dem Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Neumünster und die Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Einfeld beteiligt. Insgesamt waren etwa 45 Einsatzkräfte vor Ort tätig.
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Wilhelm Duda
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
FW Bad Segeberg: Gasaustritt nach Beschädigung einer Gasleitung - Flammenbild sichbar
Bad Segeberg (ost)
Heute, am 25.02.2026, wurde um 13:18 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg zusammen mit den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Stipsdorf, der Freiwilligen Feuerwehr Klein Gladebrügge, einem Rettungswagen und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "THGAS - Technische Hilfeleistung, Gasaustritt" in den Fliederweg gerufen.
Während Abbrucharbeiten wurde eine Gasleitung durch einen Mobilbagger beschädigt.
Daraus resultierte eine Gasausströmung mit kontrollierter Flammenbildung.
Die ersten Einsatzkräfte vor Ort, unter der Leitung von Christian Götze, dem stellvertretenden Gemeindewehrführer, bestätigten die gemeldete Situation.
Die Polizei evakuierte sofort die umliegenden Wohngebäude. Zudem wurden die Rosenstraße in der Nähe der Efeustraße sowie auf der gegenüberliegenden Seite in der Burgfeldstraße für Fahrzeuge und Fußgänger vollständig gesperrt.
Mit Hilfe von zwei C-Rohren wurde durch Atemschutztrupps aus Bad Segeberg und Stipsdorf eine Riegelstellung sichergestellt. Gleichzeitig wurden umfangreiche Mess- und Kontrollmaßnahmen durchgeführt.
Aufgrund der zeitweise fünf bis sieben Meter hohen Flammen wurde eine angrenzende Hecke, die bereits betroffen war, aufgrund der starken Hitzeentwicklung gekühlt.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr aus Klein Gladebrügge entlassen.
Der Bauhof unterstützte die Maßnahmen durch das Aufstellen zusätzlicher Absperrbarken zur Sicherung der Straßensperrungen.
Gegen 15:30 Uhr trafen ein Bautrupp und der zuständige Energieversorger an der Einsatzstelle ein. Mit einem Minibagger wurde am Übergabepunkt zum betroffenen Grundstück ein Zugang zur Gasleitung freigelegt und diese dann abgeschiebert.
Um 16:00 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen.
Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Auch Bürgermeister Toni Köppen machte sich vor Ort ein Bild von der Situation.
Wir danken allen beteiligten Einsatzkräften für die gewohnt gute und professionelle Zusammenarbeit.
Im Einsatz waren:
Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Gefahrguteinsatzzug 7 Fahrzeuge 23 Einsatzkräfte
Freiwillige Feuerwehr Stipsdorf
Freiwillige Feuerwehr Klein Gladebrügge
Rettungsdienst
Polizei
Energieversorger
Bürgermeister Toni Köppen
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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Wullbieter
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-RZ: Abschlussmeldung: Sperrung der A1 nach einem Unfall
Ratzeburg (ost)
25.02.2026 | Bezirk Stormarn | 25.02.2026 - A1 / Buddikate
Wie gemeldet unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6223886 ereignete sich heute früh ein Verkehrsunfall, der dazu führte, dass die A 1 für Stunden gesperrt wurde.
Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle sind nun beendet, sodass der rechte und mittlere Fahrstreifen der A1 in Richtung Hamburg wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Aufgrund der Beschädigungen an der Mittelschutzplanke wird der linke Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen für unbestimmte Zeit gesperrt bleiben.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260225.2 Kiel: Bekämpfung der Einbruchdiebstähle in Gewerbebetriebe
Kiel (ost)
Seit Oktober 2025 gab es eine Zunahme von Einbrüchen in Gewerbebetrieben im Bereich der Polizeidirektion Kiel. Um darauf zu reagieren, wurde ein Kontrollbereich eingerichtet und verschiedene Maßnahmen ergriffen.
Von Oktober bis Mitte Januar wurden allein im Zentrum von Kiel 43 Einbrüche festgestellt. Verschiedene Objekte waren betroffen, hauptsächlich wurde Bargeld aus Kassen, Geldkassetten, Schränken oder Schubladen gestohlen. Auch Gegenstände, die leicht mitgenommen und später verkauft werden konnten, wurden entwendet. Alle Taten wurden nachts begangen. Im genannten Zeitraum wurde zwischen 19 Uhr und 8 Uhr ein Kontrollbereich eingerichtet.
Uniformierte und zivile Polizeikräfte des 2. Polizeireviers Kiel kontrollierten im festgelegten Bereich in den Stadtteilen Vorstadt und Südfriedhof mehrere Personen. Am 3. Februar wurde ein 35-jähriger Deutscher nach einem Einbruch in eine Apotheke in Neumühlen-Dietrichsdorf festgenommen. Der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen.
Am 8. Februar wurde ein 41-jähriger Deutscher bei einem Einbruch in eine Tankstelle am Konrad-Adenauer-Damm festgenommen. Es stellte sich heraus, dass bereits ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Auch er wurde in Untersuchungshaft genommen.
Während der knapp vier Wochen führten die Einsatzkräfte eine hohe Anzahl von Personenkontrollen durch und sammelten wichtige Informationen für die Ermittlungen. Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt die weiteren Untersuchungen durch.
Nach der Festnahme der beiden Männer gab es einen deutlichen Rückgang der Einbrüche in Gewerbebetriebe in Kiel, und der Kontrollbereich wurde aufgehoben.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Mittelangeln: Versuchter Raub auf Tedi Markt - Zeugen gesucht
Mittelangeln (ost)
Am Montagabend, dem 23.02.2026, ereignete sich zwischen 19:15 Uhr und 19:30 Uhr in der Mühlenstraße in Mittelangeln in der Nähe des Tedi-Marktes ein versuchter schwerer Raubüberfall.
Zwei Mitarbeiterinnen wurden nach Ladenschluss von zwei maskierten und mit einem Messer bewaffneten Tätern überfallen, als sie den Laden verließen, und aufgefordert, das Geschäft zu öffnen und sie hineinzulassen. Als die beiden Frauen dies verweigerten, flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.
Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:
In derselben Nacht kam es zu einem Einbruch in das betroffene Geschäft und zu einem versuchten Einbruch in einen benachbarten Friseursalon. Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass zwischen den Vorfällen ein Zusammenhang besteht.
Die Kriminalpolizei Schleswig hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, die relevante Informationen haben, sich zu melden.
Wer hat die Verdächtigen vor oder während des Raubüberfalls gesehen? Wer kann Angaben zur Fluchtrichtung machen? Wer hat Personen mit dieser Beschreibung am Abend des 23.02.2026 in Mittelangeln bemerkt?
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04621-84311 oder per E-Mail an sg2.schleswig.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Folgemeldung: Sperrung der A 1 nach einem Unfall
Ratzeburg (ost)
25.02.2026 | Kreis Stormarn | 25.02.2026 - A1 / Buddikate
Wie bereits gemeldet, ereignete sich heute Morgen um 08:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Kreuz Bargteheide und Ahrensburg in Richtung Hamburg.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 68-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes GLC aus Bochum auf dem mittleren von drei Fahrstreifen. Aus bisher unbekannten Gründen soll dieses Fahrzeug nach rechts abgekommen sein und direkt mit dem Heck eines dort fahrenden Lkw mit Kofferaufbau zusammengestoßen sein. Durch den Aufprall am 12-Tonner-Lkw soll dieser dann nach links über alle Fahrstreifen von seiner eigentlichen Fahrspur abgekommen und mit der Mittelschutzplanke kollidiert sein. Diese wurde teilweise durchbrochen. Der 47-jährige Fahrer aus dem Kreis Segeberg konnte glücklicherweise die Fahrerkabine selbstständig verlassen. Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr eine 48-jährige Mercedes-Fahrerin aus dem Oldesloer Umland auf dem linken von drei Fahrstreifen. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll sie mit dem am Unfall beteiligten Lkw kollidiert sein, der ihre Fahrspur vor dem Aufprall auf die Mittelschutzplanke überquerte.
Alle drei Fahrer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Autobahn 1 in Richtung Hamburg bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn weiterhin voll gesperrt. Aufgrund der Beschädigungen an der Mittelschutzplanke wird der linke Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen für unbestimmte Zeit gesperrt bleiben.
Die Autobahnpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260225-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach drei Wohnungseinbruchsdiebstählen in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 23.02.2026 ereigneten sich insgesamt drei Wohnungseinbruchdiebstähle in Neumünster. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Neumünster aufgenommen und Zeugen werden gesucht.
Am Montag, dem 23.02.2026, drangen unbekannte Täter zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Haartallee ein. Dabei wurden zwei Wohnungen betreten, indem sie gewaltsam über Terrassen- oder Balkontüren eindrangen.
In beiden Wohnungen wurden Schmuck und eine geringe Menge Bargeld gestohlen. Die genaue Summe des Diebesguts kann derzeit nicht angegeben werden.
Ebenfalls kam es zu einem weiteren Wohnungseinbruchdiebstahl im Wührenbeksweg in einem Einfamilienhaus zwischen dem 23.02.2026 um 17:45 Uhr und dem 24.06.2026 um 08:30 Uhr. Die Täter gelangten gewaltsam über eine Terrassentür ins Gebäude und stahlen Schmuck.
Die Kriminalpolizei Neumünster prüft derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen und anderen kürzlich begangenen Straftaten gibt.
Des Weiteren fragt die Polizei: Wer hat am 23.02.2026 in den Abendstunden verdächtige Vorkommnisse in der Haartallee beobachtet?
Wer hat in den Abendstunden oder in der Nacht vom 23.02. bis zum 24.02.26 verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Wührenbeksweg bemerkt? Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Anwohner, eventuelle Videoaufzeichnungen auf unbekannte Personen oder Fahrzeuge zu überprüfen.
Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizei in Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-SE: Schleswig-Holsteinische Landesforsten stärken Zusammenarbeit mit Feuerwehren im Segeberger Forst - Spezialausrüstung zur Waldbrandbekämpfung übergeben
Glashütte / Segeberger Forst (ost)
Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten haben gestern im Segeberger Forst dem Kreisfeuerwehrverband Segeberg moderne Spezialausrüstung zur Waldbrandbekämpfung übergeben.
»Mit der neuen Ausstattung stärken wir die technischen Möglichkeiten der örtlichen Feuerwehren im Katastrophenfall und verbessern die Vorsorge gegen Waldbrände in einem der größten Waldgebiete Schleswig-Holsteins«, sagt Dr. Chris Freise, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten bei der Übergabe.
Die Ausrüstung im Wert von rund 23.000 Euro umfasst unter anderem Waldbrandtragekörbe, Löschrucksäcke und Faltbehälter für 5000 Liter Löschwasserbereitstellung - perfekt für Einsätze in schwierigem Waldgelände. Die technische Wunschliste fußt auf dem »Waldbrandschutzkonzept Segeberger Forst« und wurde vom Kreisfeuerwehrverband Segeberg im Rahmen der Inkommunalisierung des ehemaligen Forstgutsbezirks Buchholz koordiniert. Das Waldbrandschutzkonzept regelt die Zusammenarbeit der örtlichen Feuerwehren zur Waldbrandbekämpfung. So kann gemeinsam die erforderliche geländetaugliche Ausrüstung beschafft und effizient eingesetzt werden, ohne teure Mehrfachbeschaffungen. »Ziel ist es, die Einsatzkräfte optimal auszurüsten, schnelle Reaktionszeiten zu gewährleisten und so Waldbrandschäden zu minimieren«, erklärt Jörg Nero, Kreiswehrführer des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg: »Die Spezialausrüstung erhöht unsere Schlagkraft - besonders in schwer zugänglichem Gelände. Entscheidend bleibt jedoch die enge Kooperation mit den Landesforsten mit Übungen und abgestimmten Abläufen für den Ernstfall. Und natürlich der persönliche Kontakt.« Regelmäßige Trainings und praxisnahe Übungen sorgen laut Nero dafür, dass die Feuerwehrkräfte die neue Technik optimal nutzen können. »Hierfür bedanke ich mich im Namen der beteiligten Feuerwehren sehr.
Die neuen Ausrüstungsgegenstände werden dem vorbeugenden Brandschutz im Segeberger Forst sehr gut Rechnung tragen«, so Nero. Freise: »Der wichtigste Beitrag der Landesforsten zur Waldbrandvorsoge sind naturnah aufgebaute Wälder mit einem höheren Laubholzanteil und tragfähige multifunktionale Waldwege.« Waldbrände kommen bis jetzt im Norden nur relativ selten vor und sind, wenn, eher klein. Das könne sich im Zuge des Klimawandels aber ändern. Wichtig sei, dass die Brände so früh wie möglich bekämpft werden können, bevor sie sich zu Vollbränden von Waldvegetation entwickeln können. Leider sei die Hauptursache von Waldbränden menschliches Fehlverhalten wie wilde Lagerfeuer. Neben passender Einsatztechnik könne daher jeder Waldbesuchende mit gesundem Menschenstand und angepasstem Verhalten dazu beitragen, dass die Feuerwehren erst gar nicht in den Wald ausrücken müssen.
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-SE: Pinneberg - Polizei ordnet die Verlängerung des Kontrollbereiches in der Innenstadt und im Bahnhofsumfeld an
Pinneberg (ost)
Ab dem 22.12.2023 gilt an bestimmten Orten im Stadtzentrum und im Bahnhofsbereich von Pinneberg ein von der Polizei angeordneter Kontrollbereich. Für die Anordnung des Kontrollbereichs und die betroffenen Orte siehe die Pressemitteilung vom 21.12.2023 unter folgendem Link: https://t1p.de/d7z4f. Die Bedingungen dieser Maßnahme werden regelmäßig überprüft und mit der festgestellten Kriminalitätslage abgeglichen. Siehe auch die Pressemitteilungen vom 28.08.2024 und 25.08.2025 unter den folgenden Links: https://t1p.de/ok35k und https://t1p.de/zdktw
Aufgrund der nach wie vor hohen Kriminalitätsbelastung in diesem eng begrenzten Bereich ordnet das Polizeirevier Pinneberg erneut die Verlängerung des Kontrollbereichs an. Die festgestellten Straftaten sind nach wie vor hauptsächlich Eigentumsdelikte wie Ladendiebstähle, Taschendiebstähle und Fahrraddiebstähle. Auch Gewaltdelikte werden vergleichsweise häufig verzeichnet.
Die Anordnung dieser Maßnahme ist bis zum 31.08.2026 befristet und wird rechtzeitig vor Ablauf erneut bewertet.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - KücknitzAlleinunfall unter Alkoholeinfluss
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (25.05.2025) ereignete sich an der Ausfahrt Lübeck-Dänischburg der Bundesautobahn 226 ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto alleine von der Straße abkam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,3 o/oo. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 43-jährigen Fahrer an und beschlagnahmte den Führerschein.
Ersten Informationen zufolge fuhr ein 43-jähriger Mann gegen 01:50 Uhr auf der Bundesautobahn 226 von Lübeck Kücknitz in Richtung Lübeck-Dänischburg. An der Autobahnausfahrt Lübeck-Dänischburg verlor der Ostholsteiner die Kontrolle über seinen schwarzen VW und kam nach links von der Fahrbahn ab. Zuerst überquerte der Fahrer die Einfahrt zur Bundesautobahn 226 und kam schließlich auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand. Der Ostholsteiner blieb bei dem Unfall unverletzt.
Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bemerkten bei dem 43-Jährigen Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,3 o/oo. Daraufhin ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein.
Der VW wurde stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Es wird von einem Schaden in Höhe von 15.000EUR ausgegangen. Außerdem entstand durch das Überfahren des Grünstreifens Flurschaden.
Die Polizei hat gegen den Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Konsums alkoholischer Getränke eingeleitet.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Schwerverletzter Fußgänger nach Unfall in Großhansdorf
Ratzeburg (ost)
25.02.2026 | Kreis Stormarn | 24.02.2026 - Großhansdorf
Am Dienstagmittag gab es in Großhansdorf im Kreis Stormarn einen Vorfall, bei dem ein Auto und ein Fußgänger involviert waren. Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen.
Am 24.02.2026 um 12:25 Uhr fuhr ein 19-jähriger Deutscher aus dem Kreis Stormarn mit einem Audi auf der Straße Wöhrendamm in Großhansdorf in Richtung Sieker Landstraße, ausgehend von der Lungenklinik. Plötzlich soll ein Fußgänger in der Nähe der Gemeinde Großhansdorf die Straße betreten haben, hinter einem Bus auf der Gegenfahrbahn. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem 14-jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Stormarn. Der Jugendliche erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es bestand jedoch keine Lebensgefahr. Der junge Fahrer erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten unverletzt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Sperrung der A1 Richtung Hamburg nach einem Unfall
Ratzeburg (ost)
25.02.2026 | Kreis Stormarn | 25.02.2026 - A1 / Buddikate
Früh am Morgen, um 08.40 Uhr, gab es auf der A 1 in der Nähe des Rastplatzes Buddikate, in Richtung Hamburg, einen Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.
Zum exakten Unfallhergang können derzeit noch keine Informationen gegeben werden.
Ein beteiligter Lastwagen ist mit der Mittelleitplanke kollidiert und hat diese teilweise durchbrochen.
Die A 1 ist derzeit in Richtung Hamburg für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt. In Richtung Lübeck führen der mittlere und rechte Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei.
Von der A 21 aus Kiel kommend ist derzeit keine Auffahrt auf die A 1 in Richtung Hamburg möglich.
Wir werden weiterhin berichten.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260225-1-pdnms Zeugen nach sexueller Belästigung in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
Am 24.02.2026 um etwa 18.20 Uhr ereignete sich in der Parkanlage der Hans-Bredow-Straße in Rendsburg eine sexuelle Belästigung gegen eine Frau im Alter von 30 Jahren, der Täter entkam danach in eine unbekannte Richtung. Die 30-jährige Betroffene spazierte zur Tatzeit mit ihrem Hund im Park. Hinter ihr lief ein ihr unbekannter Mann, der plötzlich beschleunigte und als er auf gleicher Höhe mit ihr war, schlug er ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß. Danach lief der Mann, ohne ein Wort zu sagen, weiter in Richtung der Hochhäuser der Pastor-Schröder-Straße und verschwand in unbekannter Richtung. Der Mann war ungefähr 170 cm groß, hatte eine schlanke/dünne Statur, trug dunkle Kleidung, eine schwarze Kapuze und weiße Schuhe. Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat die Tat beobachtet, wer kann Informationen über den Täter geben? Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Telefonnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260225.1 Kiel: Waffenverbot - Polizei kontrolliert am Kieler Hauptbahnhof
Kiel (ost)
Gestern führten Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof Kontrollen an etwa 130 Personen durch und stellten Messer sicher. Der Schwerpunkteinsatz zielte darauf ab, Gewaltdelikte zu reduzieren und das Mitführen von Waffen und Messern im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu überprüfen.
Zwischen 09:00 und 17:00 Uhr wurden insgesamt 132 Personen von den Beamten im und vor dem Kieler Hauptbahnhof kurzzeitig angehalten und identifiziert. Bei der Durchsuchung von Personen und Gepäck wurden fünf Messer, darunter drei verbotene Einhandmesser, ein Taschenmesser, ein Filetiermesser und E-Zigaretten ohne Steuerbanderole sichergestellt. Die Polizei leitete entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Die Kontrollen und die erhöhte Polizeipräsenz wurden sowohl von den Betroffenen als auch von unbeteiligten Reisenden positiv aufgenommen.
Die gemeinsamen Kontrollen vereinen die Kompetenzen der Landes- und Bundespolizei und erweitern den Handlungsspielraum in Bezug auf die jeweiligen Zuständigkeiten und Orte. Die Bundespolizei hat den Kieler Hauptbahnhof als gefährdetes Objekt mit speziellen Kontrollbefugnissen eingestuft. Auch die Landespolizei Schleswig-Holstein hat erweiterte Kontrollbefugnisse rund um den Kieler Hauptbahnhof. Personen, die sich dort aufhalten, können angehalten und kontrolliert werden.
Das Verbot des Mitführens von Waffen und Messern im öffentlichen Nahverkehr trat am 23.12.2024 durch eine Landesverordnung für Schleswig-Holstein in Kraft. Ein ähnliches Verbot wurde am 31.10.2024 in das Waffengesetz für den Fernverkehr aufgenommen. Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten.
Es gibt Ausnahmen vom Mitführverbot unter bestimmten Bedingungen. Erlaubt ist das Mitführen von Messern ohne Genehmigung, wenn sie nicht sofort zugriffsbereit sind. Personen, die aus beruflichen Gründen ein Messer in öffentlichen Verkehrsmitteln mitführen müssen, sollten es in einem verschlossenen Behältnis transportieren, das wiederum in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut ist.
Die Polizeidirektion Kiel wird auch weiterhin ähnliche Kontrollen durchführen.
Eva Rechtien, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260225.2 Herzhorn: Kriminalpolizei ermittelt nach nächtlichem Werkstatteinbruch
Herzhorn (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen Unbekannte in eine Autowerkstatt in Herzhorn ein. Die Einbrecher drangen gewaltsam ein, durchsuchten das Büro und den Kundenbereich und stahlen Bargeld. Die Polizei in Itzehoe ermittelt und bittet um Informationen.
Der Vorfall ereignete sich zwischen Montag, 22:00 Uhr, und Dienstag, 06:45 Uhr, in der Obendeich-Straße. Die Täter brachen mit einem Werkzeug ein Fenster auf und gelangten so ins Büro und den Kundenbereich. Dort entwendeten sie Bargeld in unbekannter Höhe. Anschließend flüchteten die Einbrecher. Es wird vermutet, dass sie das Gebäude über denselben Weg verließen, den sie benutzten, um einzusteigen.
Die Polizei in Itzehoe leitet die Untersuchungen und bittet alle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260225.1 Itzehoe: Unbekannter verfolgt 13-Jährige und raubt Handtasche
Itzehoe (ost)
In Itzehoe verfolgte ein Unbekannter am Dienstagabend ein 13-jähriges Mädchen über eine längere Strecke und raubte ihr nach einer Auseinandersetzung in der Innenstadt die Handtasche. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Itzehoe durchgeführt, die um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen bittet.
Das Mädchen berichtete, dass sie gegen 18:00 Uhr mit dem Zug am Bahnhof Itzehoe ankam. In der Unterführung des Bahnhofs bemerkte sie bereits eine männliche Person hinter sich, die offensichtlich ihr gefolgt war. Der Unbekannte hatte sich wahrscheinlich zuvor auf dem Bahnsteig aufgehalten und war nicht im Zug gewesen.
Nachdem das Mädchen das Bahnhofsgebäude in Richtung Viktoriastraße verlassen hatte, sprach der Jugendliche sie an, fragte nach ihrem Social-Media-Kontakt und bat um eine Umarmung. Das Mädchen lehnte ab und ging weiter.
Auf dem Wochenmarkt-Parkplatz in der Nähe der Schumacherallee umarmte der Unbekannte sie plötzlich. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem er ihr die Handtasche entriss. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß über eine Brücke in Richtung Reichenstraße. Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen, die nach bisherigen Erkenntnissen keiner ärztlichen Behandlung bedurften.
Der Täter ist bisher unbekannt. Er wird als männlich und etwa 16 Jahre alt beschrieben. Er soll ein europäisches Aussehen, kurze blonde Haare, eine schlanke Statur und eine Größe von etwa 170 bis 175 Zentimetern haben. Er trug eine dunkle, weite Jeans, eine grau-weiße Jacke und rot-gelb-schwarze Sneaker.
Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu dem beschriebenen Jugendlichen haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 an die Kriminalpolizei Itzehoe zu wenden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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POL-SE: Halstenbek - Einbrecher dringen in Reihenhaus ein und erbeuten Schmuck - Polizei sucht Zeugen
Halstenbek (ost)
Am Dienstag (24.02.2026) ereignete sich ein Einbruch im Rotdornstieg.
Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Reihenhaus zwischen 08:30 Uhr und 16:00 Uhr statt.
Die Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Haus ein und erbeuteten Schmuck.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








