Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.06.2026
Heutige (26.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NMS: 260626-4-1-pdnms Update vermisste Amy-Leticia P. aus Eckernförde angetroffen
Eckernförde (ost)
Am heutigen Tag wurde Amy Leticia P. als vermisst gemeldet, jedoch konnte sie am frühen Abend wohlbehalten gefunden werden.
Wir ersuchen die Medien, das veröffentlichte Foto und die persönlichen Daten zu löschen und danken für die Hilfe bei der Suche.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 260626-4-pdnms Vermisste Person in Eckernförde
Eckernförde (ost)
Seit dem 26.06.2026 um 09.30 Uhr fehlt jede Spur von der 17-jährigen Amy-Leticia P. aus Eckernförde. Amy-Leticia wurde zuletzt in ihrem Zuhause in der Theodor-Storm-Straße in Eckernförde gegen 09.30 Uhr gesehen.
Amy ist ungefähr 173 cm groß, hat lange blonde Haare und eine schlanke Statur. Sie dürfte wahrscheinlich ein T-Shirt und eine lange Jeans tragen. Amy leidet an Diabetes und benötigt regelmäßig ihre Medikamente. Wer Informationen über Amy-Leticia hat oder etwas zu ihrem Aufenthaltsort sagen kann, wird gebeten, sich über den Polizeinotruf 110 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: OH - Oldenburg in HolsteinMutmaßliche Trunkenheitsfahrt eines 43-Jährigen mit einem Elektrokleinstfahrzeug
Lübeck (ost)
Spät am Donnerstagabend (25.06.2026) wurde von der Polizei in Oldenburg ein 43-jähriger Mann am Straßenrand der Burgtorstraße sitzend festgestellt, nachdem ein Zeuge einen Hinweis gegeben hatte. Neben ihm lag ein Elektrokleinstfahrzeug auf dem Boden. Berichten zufolge fuhr der 43-Jährige zuvor in starken Schlangenlinien mit dem Fahrzeug und stürzte dann ohne äußere Einwirkung.
Es handelt sich bei dem Fahrer des sogenannten E-Scooters um einen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern, der während des Einsatzes um 22:45 Uhr deutliche Anzeichen von Alkoholeinfluss zeigte. Er hatte unter anderem eine undeutliche Aussprache und war unsicher beim Gehen und Stehen. Zusätzlich verhielt sich der Beschuldigte äußerst aggressiv gegenüber den Einsatzkräften.
Der Fahrer weigerte sich, einen freiwilligen Atemalkoholtest durchzuführen. Trotzdem bestand der Verdacht auf das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss, weshalb der 43-Jährige zur Polizeiwache Heiligenhafen gebracht wurde. Dort blieb er weiterhin aggressiv, bedrohte die Polizeibeamten und äußerte rassistische Beleidigungen gegen den anwesenden Arzt, der die Blutprobe entnehmen sollte. Aufgrund dieser Vorfälle sowie des Verdachts der Bedrohung und des Fahrens unter Alkoholeinfluss wurden Strafverfahren eingeleitet.
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Cassian Frase Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
LKA-SH: Alevitische Gräber in Kiel mit Farbe besprüht: Das LKA sucht Zeugen
Kiel (ost)
Nachdem Unbekannte alevitische Gräber auf dem Kieler Südfriedhof mit roter Farbe besprüht haben, hat der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) nun die Ermittlungen übernommen.
Es wird wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe ermittelt. Es wird auch geprüft, ob es sich um eine religiös motivierte Tat handelt. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den mutmaßlichen Tätern geben können, werden vom LKA gesucht.
Wie bereits berichtet, wurden zwischen dem 22. und 23. Juni 2026 zehn alevitische Gräber auf dem Südfriedhof von einer oder mehreren Personen mit roter Farbe besprüht. Dadurch wurden die Porträtbilder und Namen auf den Grabsteinen unkenntlich gemacht.
Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise über den Polizeiruf 110 oder an jede Polizeidienststelle weiter.
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtMotorradfahrer bei Verkehrsunfall in der Lübecker Innenstadt verletzt - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend (25.06.2026) ereignete sich in der Innenstadt von Lübeck ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Der Fahrer des Motorrads wurde leicht verletzt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen des Unfalls.
Nach den bisherigen Ermittlungen fuhren gegen 21:30 Uhr ein Auto und ein Motorrad die Straße "An der Untertrave" in Richtung Holstentor, von der Kanalstraße kommend. Der Mercedes mit insgesamt drei Insassen war vor dem Motorrad. Bei einem mutmaßlichen Wendemanöver kam es zu einer Kollision mit dem nachfolgenden Motorrad.
Der 32-jährige Motorradfahrer wurde durch den Zusammenstoß über die Motorhaube des Mercedes geschleudert und rutschte dann mehrere Meter über die Straße.
Als Polizei und Rettungsdienst eintrafen, lagen zahlreiche Fahrzeugteile auf der Straße. Ersthelfer kümmerten sich bereits um den verletzten Motorradfahrer. Nach vorläufiger Einschätzung erlitt der 32-Jährige leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der Mercedes wies erhebliche Schäden im Bereich der linken Fahrzeugfront auf. Die drei Insassen des Autos, darunter der 53-jährige Fahrer, blieben unverletzt.
Das 1. Polizeirevier Lübeck leitete gegen den 53-jährigen Fahrer mit türkischer Staatsangehörigkeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein. Im Zuge der weiteren Untersuchungen wird auch überprüft, ob der Motorradfahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit eingehalten hat.
Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Straße vollständig gesperrt werden. Gegen 22:00 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.
Der entstandene Sachschaden wird auf einen Betrag im oberen vierstelligen Bereich geschätzt.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451-131 6145 oder per E-Mail an Ed.Luebeck.Prev01@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - Neustadt in HolsteinVerdacht des Raubes in Neustadt in Holstein - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
+++ Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
In der Nacht vom Montag (22.06.2026) wurde in Neustadt in Holstein offenbar ein Raubüberfall verübt, so die bisherigen Ermittlungen. Ein Anwohner soll auf seinem Grundstück von zwei unbekannten Personen angegriffen worden sein. Dabei wurden dem Opfer verschiedene persönliche Gegenstände sowie Bargeld in Höhe von weniger als tausend Euro gestohlen. Die Kriminalpolizei in Neustadt ermittelt wegen des Verdachts des Raubes und bittet um Zeugenaussagen.
Die Täter sollen dem Geschädigten gegen 0:10 Uhr auf seiner Einfahrt in der Timpenbarg Straße aufgelauert und ihn überfallen haben, als er aus seinem Auto ausstieg. Als andere Anwohner die Auseinandersetzung bemerkten und eingriffen, flüchteten die Täter in Richtung Pelzerhakener Straße. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
Den bisherigen Informationen zufolge flüchteten die Täter über die Pelzerhakener Straße und die Erlengrund Straße. Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen 0:00 Uhr und 0:30 Uhr zwei Personen in den genannten Straßen oder in der Nähe gesehen haben, sich zu melden.
Die beiden Männer wurden als etwa 185 cm groß und dunkel gekleidet beschrieben. Sie trugen möglicherweise weiße Dreieckstücher über dem Gesicht und blaue Einweghandschuhe.
Personen, die Informationen zu den Tätern oder dem Vorfall in der Nacht zum Montag haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04561/6150 an die Kriminalpolizei in Neustadt in Holstein zu wenden.
Für Fragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Cassian Frase - Polizeidirektion Lübeck
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Cassian Frase Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260626-3-pdnms Zeugenaufruf nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl in Rendsburg
Rendsburg (ost)
Zwischen dem 23. Juni 2026 und dem 24. Juni 2026 ereigneten sich in Rendsburg zwei versuchte Wohnungseinbrüche. Die Polizei in Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
In der Nacht vom 23. Juni 2026 auf den 24. Juni 2026 versuchten Unbekannte, in eine Erdgeschosswohnung in der Graf-von-Stauffenbergstraße einzudringen. Die Bewohnerin hörte Geräusche und alarmierte die Polizei, die Hebelspuren an der Terrassentür entdeckte. Die Täter brachen ihr Vorhaben aus unbekannten Gründen ab.
Zur gleichen Zeit wurde auf der Terrasse einer anderen Wohnung randaliert. Fliegengittertüren und -fenster wurden entfernt und Gegenstände zerstört. Auch hier wurde die Tat aus unbekannten Gründen abgebrochen.
In beiden Fällen wird wegen versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls ermittelt. Außerdem wurden in der Nähe des Tatorts sechs Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 2026 verdächtige Personen in der Graf-von-Stauffenbergstraße oder Umgebung in Rendsburg gesehen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
Constanze Becker Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Nachtrag zu Gefährlicher Körperverletzung in der Fußgängerzone - Haftbefehl erlassen
Flensburg (ost)
Letzte Woche am Donnerstagnachmittag (18.06.26) gab es in der Fußgängerzone von Flensburg eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 16-jährigen Syrer und einem 18-jährigen Deutschen, bei der der 16-Jährige angeblich von dem 18-Jährigen mit einem Messer verletzt wurde (Pressemitteilung vom 19.06.2026).
Die Untersuchungen haben mittlerweile ergeben, dass ein dringender Tatverdacht gegen den 18-jährigen Jugendlichen besteht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Flensburg einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen den Beschuldigten erlassen.
Er wurde heute Morgen von Beamten der örtlichen Kriminalpolizei festgenommen und wird heute Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt.
Zu den genauen Gründen für die Inhaftierung werden derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260626.2 Kiel: Verkehrsunfall auf dem Wellseedamm - Mehrere Fahrzeuge beteiligt
Kiel (ost)
Gestern Abend gab es einen Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf dem Wellseedamm. Dabei wurden zwei Fahrer verletzt. Einer der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss.
Der Unfall ereignete sich gestern Abend um 18:00 Uhr. Nach den bisherigen Informationen fuhr der 34-jährige Fahrer eines Kleintransporters auf dem Wellseedamm von der Barkauer Straße in Richtung Liebigstraße. Im Kreuzungsbereich zur Liebigstraße fuhr der Kleintransporter auf drei wartende Fahrzeuge auf, die an einer roten Ampel standen.
Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des Kleintransporters leicht verletzt. Der 46-jährige Fahrer des vor ihm wartenden Autos wurde schwer verletzt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Fahrer blieben unverletzt.
Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte des 4. Polizeireviers Kiel fest, dass der 34-jährige Fahrer des Kleintransporters einen Atemalkoholwert von 0,68 Promille hatte und ließen eine Blutprobe entnehmen. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr erstattet.
Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260626-2-pdnms- Betrugsanrufe in Neumünster- Täter geben sich als Bankmitarbeiter aus
Neumünster (ost)
Im Bezirk Neumünster Ruthenberg ereigneten sich gestern mehrere Betrugsanrufe. In zwei Fällen entstand ein finanzieller Schaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei sucht nach den Tätern und warnt vor neuen Betrugsmaschen am Telefon.
Am 25.06.2026 gaben Unbekannte am Telefon vor, Bankmitarbeiter zu sein. Es handelte sich um eine vermeintliche Bestellung und die Überprüfung der Bankkarte.
In zwei Fällen erschien ein anderer Täter vor Ort, um die Bankkarte abzuholen. Durch das Vortäuschen falscher Tatsachen gelang es den Betrügern, Geld von den Konten der Opfer abzuheben.
Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und Fotos eines Verdächtigen gesichert.
Ein Täter wird wie folgt beschrieben:
Daher fragt die Polizei nun: Wer kann Informationen über den Täter geben? Wer hat möglicherweise zur genannten Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht?
Bitte wenden Sie sich unter 04321/ 945 0 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de an die Kriminalpolizei Neumünster.
Zusätzlich warnt die Polizei vor einer anderen Betrugsmasche am Telefon. Dabei geben sich die Täter als Ärzte aus, täuschen eine schwere Erkrankung eines Angehörigen vor und fragen dann nach Geld oder anderen Vermögenswerten, um Medikamente oder eine andere teure Behandlung zu finanzieren.
Deshalb betont die Polizei ausdrücklich, wachsam zu sein. Die Täter handeln oft professionell und passen ihre Methoden ständig an.
Empfehlungen der Polizei:
Wer einen solchen Anruf erhält oder bereits Kontakt mit den Tätern hatte, wird gebeten, sich sofort bei der Polizei zu melden.
Pressestelle der Polizeidirektion Neumünster
Lina Wuttke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Zwei Motorradfahrerinnen bei Unfall auf der L208 verletzt
Ratzeburg (ost)
26.06.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 25.06.2026 - L208 / Friedrichsruh
Gestern Abend spät soll es auf der L208 bei Friedrichsruh im Kreis Herzogtum Lauenburg zu einem Unfall mit zwei beteiligten Motorradfahrerinnen gekommen sein. Beide wurden verletzt.
Am 25.06.2026 gegen 22:15 Uhr soll eine 34-jährige Frau aus dem Kreis Stormarn mit einem Kawasaki-Motorrad die L208 von Friedrichsruh in Richtung Grande befahren haben. Hinter ihr soll eine 44-jährige Hamburgerin auf einem Kawasaki-Motorrad gefahren sein. Plötzlich soll eine Rotte Wildschweine die Straße überquert haben. Die 34-Jährige soll stark abgebremst und den Tieren ausgewichen sein, so dass es zu keiner Kollision kam. Die 44-jährige Fahrerin dahinter soll dann aus bisher ungeklärter Ursache mit der vorausfahrenden Frau zusammengestoßen sein. Beide Motorradfahrerinnen stürzten durch den Aufprall. Die 44-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die andere Frau verletzte sich schwer. Zwei Rettungswagen brachten die Frauen ins Krankenhaus.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260626-2-pdnms- Unfall auf einem Supermarktparkplatz in Eckernförde- Polizei sucht Halter des beschädigten Fahrzeuges
Eckernförde (ost)
Am Mittwoch, dem 24.06.26, gegen 12:30 Uhr ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in Eckernförde ein Rangierunfall. Dabei wurde ein unbekanntes Fahrzeug beschädigt.
Der Fahrer eines Motorrads stieß beim Rückwärtsfahren mit einem anderen Auto zusammen. Als die Polizei mit Verzögerung über den Unfall informiert wurde, war der Geschädigte bereits weg vom Unfallort.
Nach Zeugenaussagen könnte es sich bei dem beschädigten Fahrzeug um einen schwarzen Geländewagen handeln.
Die Polizei Eckernförde bittet um Hinweise auf den Halter des beschädigten Fahrzeugs beim Polizeirevier Eckernförde zu melden: 04351 908-110
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Ermittlungen wegen des Verdachts eines RaubdeliktsPolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
26.06.2026 | Kreis Stormarn | 25.06.2026 - Großhansdorf
Letzten Nachmittag soll es in einem Waldgebiet in Großhansdorf zu einem Raubüberfall gekommen sein. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Es werden nun Zeugen gesucht.
Am 25.06.2026 zwischen etwa 14:00 und 16:00 Uhr soll ein 52-jähriger Mann aus dem Kreis Stormarn in einem Waldstück in der Nähe der Straße "An der Eilshorst" in Großhansdorf spazieren gegangen sein. Plötzlich näherten sich ihm zwei unbekannte Männer und sollen unter Vorhalt einer Stichwaffe die Herausgabe von Wertgegenständen verlangt haben. Der Mann soll den Forderungen nachgekommen sein und die Täter seien danach zu Fuß in unbekannte Richtung geflohen. Der entstandene Schaden durch den Diebstahl wird derzeit auf einen niedrigen dreistelligen Betrag geschätzt. Einer der Täter wurde wie folgt beschrieben: Er hatte eine helle Hautfarbe und trug dunkelblondes mittellanges Haar. Außerdem soll er ein graues T-Shirt und eine blaue kurze Hose getragen haben. Der zweite Täter konnte nicht beschrieben werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Hinweise von Zeugen. Wer hat um den genannten Zeitraum herum im genannten Waldgebiet Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail über ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-StockelsdorfVerkehrsunfall im Kreuzungsbereich in Stockelsdorf: Frau und Mann leicht verletzt
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend (25.06.2026) wurden bei einem Verkehrsunfall in Stockelsdorf zwei Personen leicht verletzt. Die drei beteiligten Autos kollidierten im Kreuzungsbereich der Lohstraße / Ahrensböker Straße. Es entstand erheblicher Schaden an den Fahrzeugen, einem Ampelmast und einer Hecke. Während des Einsatzes von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr war der Kreuzungsbereich gesperrt.
Um 22.00 Uhr gab es einen lauten Knall aus Richtung der Kreuzung Ahrensböker Straße / Lohstraße / Marienstraße. Dort waren ein Audi A4, ein VW T-Roc und ein VW FOX zusammengestoßen. Zeugen informierten die Polizei. Bei ihrer Ankunft an der Unfallstelle sahen die Einsatzkräfte einen stark beschädigten Audi A4 am Heck, der mit der Front in einem Gebüsch neben der Ampel in der Lohstraße stand. Der VW-T-Roc und der VW Fox standen im Einmündungsbereich der Lohstraße Front an Front. Der Rettungsdienst kümmerte sich um den leicht verletzten 20-jährigen Fahrer des Audis und die leicht verletzte 76-jährige Fahrerin des VW-T-Roc. Der Fahrer des VW Fox blieb unverletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 20-jährige Fahrer des Audi A4 die Marienburgstraße entlang, um in den Kreuzungsbereich einzufahren. Zu diesem Zeitpunkt soll die Ampel von rot auf gelb blinkend umgeschaltet haben. Der Fahrer musste jetzt Vorfahrt gewähren. Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich stieß er mit einem VW T-Roc zusammen, der von rechts aus der Ahrensböker Straße kam, und schleuderte dann in die Hecke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der T-Roc gegen den aus der Lohstraße kommenden VW Fox gedrückt.
Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport. Außerdem wurde ein Ampelmast bei der Kollision beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Die Beamten des Polizeireviers Bad Schwartau leiteten vor Ort Ermittlungen gegen den Audifahrer aus Lübeck (Staatsangehörigkeit: Deutsch) wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachts auf Verstoß gegen die Vorfahrtsregeln ein.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Schuby: Übergabe von 54 Tröste-Bären an das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord
Schuby (ost)
Am Donnerstag (25.06.2026) erhielt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord (PABR) in Schuby eine besondere Spende. Der Fotograf Holger Langhagen übergab insgesamt 54 Kuschelbären, die zukünftig bei Einsätzen mit Kindern verwendet werden sollen.
Die Trostbären wurden von den Polizisten Andreas Todt und Susanne Lewin im Namen des PABR Nord mit großer Freude entgegengenommen.
Die Plüschtiere sollen vor allem dazu dienen, Kindern in belastenden Situationen Trost und Sicherheit zu bieten. Nach Verkehrsunfällen, in Notfällen oder anderen belastenden Situationen können die Bären dazu beitragen, Ängste abzubauen und den ersten Kontakt zwischen den Einsatzkräften und den betroffenen Kindern zu erleichtern. Die kleinen Begleiter schaffen Vertrauen, bieten Geborgenheit und helfen den Kindern, die ungewöhnliche Situation besser zu bewältigen.
Die Polizeidirektion Flensburg bedankt sich herzlich bei Holger Langhagen für sein Engagement und die großzügige Unterstützung. Die Trostbären werden zukünftig in den Streifenwagen des PABR Nord mitgeführt und können bei Bedarf direkt an betroffene Kinder übergeben werden.
Im April hatte Holger Langhagen bereits 50 Teddys an die Autobahnpolizei Neumünster übergeben. Mit den nun an das PABR Nord übergebenen Kuschelbären sind entlang der gesamten schleswig-holsteinischen A7 in den Einsatzfahrzeugen verfügbar. Die kleinen Helfer begleiten somit die Polizeikräfte von der dänischen Grenze bis nach Hamburg.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260626.1: Raubüberfall auf Spielhalle in Tornesch
Tornesch (ost)
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (26.06.2026) ereignete sich in Tornesch ein bewaffneter Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Nähe des Bahnhofs. Der Täter erbeutete einen dreistelligen Geldbetrag und flüchtete unerkannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.
Wenige Minuten nach 01:00 Uhr betrat eine maskierte Person die Spielhalle in Tornesch und forderte Geld. Dabei bedrohte er die Anwesenden mit einem schwertähnlichen Gegenstand. Der Täter entkam mit einem dreistelligen Geldbetrag. Möglicherweise traf er während der Flucht in der Ahrenloher Straße auf weitere Personen.
Das Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeiinspektion Pinneberg hat mit den Ermittlungen begonnen. Die Maßnahmen laufen derzeit auf Hochtouren. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts und zum Tatzeitpunkt gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 04101 - 2020 an die Ermittler zu wenden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260626.1 Kiel: Schreckmoment mit glücklichem Ausgang - Große Hilfsbereitschaft auf der Kieler Woche
Kiel (ost)
Gerade in diesen Augenblicken wird deutlich, was die Kieler Woche neben Musik, Segeln und guter Laune besonders auszeichnet: Zusammenhalt!
Am Abend des Donnerstags riss sich ein fünfjähriges Mädchen mitten im Gedränge der Dänischen Straße plötzlich von der Hand seiner Mutter los. Innerhalb weniger Augenblicke verschwand das Kind in der Menschenmenge - für die Mutter begann ein Alptraum.
Unverzüglich informierte man die Einsatzkräfte des 2. Polizeireviers Kiel. Die Beschreibung des Kindes wurde sofort an die Leitstelle und alle beteiligten Einsatzkräfte weitergeleitet. Doch was danach geschah, war alles andere als selbstverständlich.
Noch bevor die Einsatzkräfte größere Suchaktionen starten konnten, meldeten sich zahlreiche Besucher der Kieler Woche von sich aus bei den Polizeikräften. Eltern, Jugendliche und Passanten berichteten unabhängig voneinander, in welche Richtung das Mädchen gelaufen war. Jeder einzelne Hinweis trug dazu bei, das Suchgebiet immer weiter einzugrenzen.
Dank dieser außergewöhnlichen Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft konnte das Kind schließlich durch Einsatzkräfte der Einsatzhundertschaft aus Eutin, die sich im Bereich der Holstenstraße aufhielten, wohlbehalten aufgefunden werden. Kurz darauf konnte die überglückliche Mutter ihr Mädchen wieder in die Arme schließen.
Die Polizeidirektion Kiel bedankt sich ausdrücklich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die nicht wegschauten, sondern handelten. Gerade bei Veranstaltungen mit vielen tausend Menschen kann jede Beobachtung entscheidend sein. Das schnelle und besonnene Handeln vieler aufmerksamer Besucher hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aus wenigen bangen Minuten kein langes Verschwinden wurde.
Gerade auf Veranstaltungen wie der Kieler Woche können Kinder im Gedränge innerhalb weniger Augenblicke aus dem Blick geraten. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über mögliche Treffpunkte und bitten Sie sie, sich im Notfall sofort an Polizeikräfte oder Rettungsdienste zu wenden. Auch kann es helfen, die Handynummer auf den Arm des Kindes zu schreiben oder ein entsprechendes Armband mit hinterlegten Daten anzulegen.
Manchmal ist nicht nur die Polizei erforderlich - sondern eine aufmerksame Gemeinschaft. Und genau das hat die Kieler Woche an diesem Abend eindrucksvoll demonstriert.
Stephanie Lage / Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg - Achtung! Erneut Anrufe von falschen Polizeibeamten, Tipps Ihrer Polizei
Polizeidirektion Flensburg (ost)
In den vergangenen Tagen gab es vermehrt Anrufe von unbekannten Telefonbetrügern im Bereich der Polizeidirektion Flensburg (Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg und Flensburg). Es gab bisher keine Schäden.
Die Anrufer stellen sich als Polizisten vor und behaupten, dass nach einem Einbruch in der unmittelbaren Nachbarschaft der Angerufenen, meist ältere Menschen, einige Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen wurden. Andere Bandenmitglieder sind noch auf der Flucht. Durch gefundene Zettel mit Namen und Adressen haben sie Hinweise darauf, dass auch in die Häuser der Angerufenen eingebrochen werden soll. Die Betrüger setzen die Angerufenen geschickt unter Druck und schaffen es im schlimmsten Fall, dass diese ihr gesamtes Bargeld und/oder Wertgegenstände an einem bestimmten Ort ablegen oder an Fremde übergeben.
Wie bereits bekannt und oft genug gewarnt, variieren die Betrugsmethoden der Anrufer. Es ist wichtig zu betonen: Die Polizei würde niemals am Telefon nach Vermögenswerten fragen oder Geld oder Wertgegenstände bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch die Staatsanwaltschaft oder andere Behörden würden das nicht tun. Es ist nicht unhöflich, solche Anrufe einfach zu beenden, indem man auflegt. Oft ist es die einzige Möglichkeit, die Täter loszuwerden. Die Anrufer sind KEINE echten Polizisten, sondern Betrüger, die auf diese perfide Weise versuchen, an die Vermögenswerte ihrer Opfer zu gelangen. Deshalb der dringende Appell: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, wenn Sie solche Anrufe erhalten! Legen Sie sofort auf! Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








