Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 27.02.2026
Heutige (27.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: HL - St. LorenzFolgemeldung: Polizeieinsatz an Lübecker Autohaus
Lübeck (ost)
Am Freitagmittag (27.02.2026) fand in der Hochstraße in Lübeck ein großer Polizeieinsatz aufgrund einer möglichen Gefährdungslage statt. Der Hintergrund war eine Bedrohung, die am Morgen in einem Autohaus eingegangen war.
Aufgrund dieser Situation wurde das Gebäude evakuiert und von Polizeibeamten durchsucht. Neben den Einsatzkräften waren auch Sprengstoffspürhunde und Polizisten der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein im Einsatz, um das Gebäude auf mögliche Sprengstoffe zu überprüfen. Die Suche ergab keine Hinweise auf eine bestehende Gefährdungslage.
Die polizeilichen Maßnahmen in der Hochstraße wurden abgeschlossen. Es gab keine Verletzten während des Einsatzes.
Die Untersuchung, um herauszufinden, wer die Bedrohung ausgesprochen hat und aus welchem Motiv, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzPolizeieinsatz an Lübecker Autohaus
Lübeck (ost)
Zurzeit (27.02.2026) gibt es in der Hochstraße in Lübeck einen umfangreichen Polizeieinsatz aufgrund einer potenziellen Gefahr. Der Hintergrund ist eine Bedrohung, die am Morgen in einem Autohaus eingegangen ist.
Aufgrund dieser Situation wurde das Gebäude evakuiert und wird von Polizeibeamten durchsucht. Neben den Einsatzkräften sind auch Sprengstoffspürhunde und Polizisten der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein im Einsatz, die derzeit das Gebäude auf mögliche Sprengstoffe durchsuchen.
Zurzeit besteht keine Gefahr. Es gibt keine Verletzten und der Bereich um das betroffene Autohaus ist abgeriegelt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
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FW Bad Segeberg: Gefahrguteinsatz an Bad Segeberger Schule - Verdacht auf Gefahrstoffaustritt
Bad Segeberg (ost)
Bad Segeberg, 27. Februar 2026 - Heute wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg um 10:45 Uhr zusammen mit vielen anderen Einsatzkräften unter dem Einsatzstichwort TH X R5 - Technische Hilfeleistung, Gefährdung durch Gefahrstoffe (CBRN), Großeinsatz Rettungsdienst Stufe 5 zu einer Schule in Bad Segeberg gerufen.
Der Grund für den Einsatz war, dass mehrere Schülerinnen und Schüler nach Kontakt mit einer unbekannten Flüssigkeit in einem Klassenraum über Atembeschwerden und Hautreizungen klagten.
Unter der Führung des Gemeindewehrführers André Schneider ergab die erste Erkundung, dass sich der Vorfall in einem Klassenraum im ersten Stock eines Gymnasiums ereignet hatte. Es wurde zunächst kein sichtbarer Austritt von Stoff festgestellt.
Ein Angriffstrupp mit unabhängigem Atemschutz führte dann Kontrollen und Messungen im betroffenen Bereich durch. Gleichzeitig wurde das Schulgebäude evakuiert.
Zur Unterstützung wurde der ABC-Zug des Kreises Segeberg hinzugezogen, der mit moderner Messtechnik zahlreiche Bereiche und Gegenstände im Klassenraum beprobt und analysiert hat.
Die Polizei sperrte während des Einsatzes die Hamburger Straße zwischen Ziegelstraße und Am Landratspark vollständig für den Autoverkehr.
Nach ausführlichen Messungen konnte nach etwa 1,5 Stunden Entwarnung gegeben werden. Alle Messergebnisse zeigten keine Auffälligkeiten oder Hinweise auf gefährliche Stoffe. Die genaue Ursache für die medizinischen Beschwerden konnte von der Feuerwehr derzeit nicht festgestellt werden.
Der Rettungsdienst hat insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler sowie einen Lehrer untersucht. Die festgestellten Hautreaktionen gingen schnell zurück, sodass kein Transport ins Krankenhaus erforderlich war.
Der Einsatz konnte nach etwa zwei Stunden beendet werden.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 20 Einsatzkräften
Freiwillige Feuerwehr Klein Rönnau
Freiwillige Feuerwehr Stipsdorf
ABC-Zug Kreis Segeberg
Rettungsdienst:
5 Rettungswagen (RTW)
1 Krankentransportwagen (KTW)
1 Notarzt
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Leitender Notarzt
Weitere alarmierte Rettungsmittel aus dem Kreis Stormarn sowie der Berufsfeuerwehr Neumünster konnten den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen und wurden nicht mehr benötigt.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Wullbieter
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-SE: Bad Segeberg - Polizei stellt drei unter Rauschmitteleinfluss stehende Verkehrsteilnehmer in weniger als drei Stunden fest
Bad Segeberg (ost)
Am 26.02.2026 (Donnerstag) haben Polizeibeamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers innerhalb kurzer Zeit drei Verkehrsteilnehmer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln erwischt.
Der Anfang wurde von einem 27-jährigen Deutschen aus Cottbus gemacht, der um 1:15 Uhr bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Segeberger Straße in Fahrenkurg aufgefallen ist. Aufgrund eines positiven Drogentests wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt.
Auf der B 205 wurde der Fahrer eines Ford Focus wegen rücksichtslosem Fahrens auffällig. Nach Hinweisen von Zeugen suchten die Beamten bis nach Wahlstedt, wo sie das Fahrzeug stoppten und den Fahrer, einen 35-jährigen Mann aus dem Kreis Segeberg mit jemenitischer Staatsangehörigkeit, kontrollieren konnten. Bei der Kontrolle wurde eine Atemalkoholkonzentration von über 2,4 Promille festgestellt. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.
Gegen 18.00 Uhr ist ein 21-jähriger Tornescher mit afghanischer Staatsangehörigkeit in Bad Segeberg in der Straße 'Gieschenhagen' aufgefallen. Der Mann benutzte während der Fahrt sein Mobiltelefon. Die Kontrolle führte zunächst dazu, dass der junge Mann versuchte, sich zu Fuß der Kontrolle zu entziehen. Kurz darauf entschied sich der Mann dann aber um und ließ sich freiwillig kontrollieren. Dabei stellten die Einsatzkräfte dann fest, dass der Verkehrsteilnehmer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, was ebenfalls die Entnahme einer Blutprobe nach sich zog.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - FehmarnStrohballenbrand - Ursache unklar
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend (26.02.2026) ereignete sich ein Brand von Strohballen auf Fehmarn. Etwa 150 Strohballen wurden komplett zerstört. Die Feuerwehren von Fehmarn waren vor Ort und löschten das Feuer. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Ursache des Brandes begonnen.
Um 20:00 Uhr wurde die Polizei und die Feuerwehr über den Brand mehrerer Strohballen auf einem landwirtschaftlichen Gebiet bei Bisdorf auf Fehmarn informiert. Als die Feuerwehr eintraf, standen die etwa 150 Rundballen bereits in Flammen.
Neben den Strohballen entstand kein weiterer Schaden. Der Wert der Ballen wird auf etwa 4500EUR geschätzt. Die Ursache des Brandes ist bisher unklar und wird untersucht.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen haben, werden gebeten, sich unter 04361 105530 oder unter oldenburg.kpst@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - FehmarnStrohballenbrand - Ursache unklar
Lübeck (ost)
Am Abend des Donnerstags (26.02.2026) gab es einen Brand von Strohballen auf Fehmarn. Etwa 150 Strohballen wurden komplett zerstört. Die Feuerwehren aus Fehmarn waren vor Ort und löschten das Feuer. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Ursache des Brandes begonnen.
Um 20:00 Uhr wurde der Polizei und der Feuerwehr ein Brand mehrerer Strohballen auf einem landwirtschaftlichen Grundstück bei Bisdorf auf Fehmarn gemeldet. Als die Feuerwehr eintraf, standen die etwa 150 Rundballen bereits in Flammen.
Abgesehen von den Strohballen gab es keine weiteren Schäden. Der Wert der Ballen wird auf etwa 4500EUR geschätzt. Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt und wird untersucht.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen haben, werden gebeten, sich unter 04361 105530 oder unter oldenburg.kpst@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Folgemeldung: Mehrere Fahrzeuge beschädigt
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag (19.02.-20.02.2026) hat ein bisher unbekannter Verdächtiger in der Drögestraße in Lübeck die Reifen mehrerer Fahrzeuge zerstochen. Die Polizei untersucht nun auch weitere Fahrzeuge, die in den angrenzenden Straßen abgestellt waren und ebenfalls beschädigt wurden.
Vor einer Woche wurden die Reifen von sechs Fahrzeugen in der Drögestraße von einem oder mehreren unbekannten Verdächtigen zerstochen. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.
Weitere Geschädigte haben sich mittlerweile bei der Polizei gemeldet, deren Fahrzeuge auf einem umzäunten Privatparkplatz in der Brolingstraße abgestellt waren. Unbekannte Verdächtige haben dort teilweise Außenspiegel oder Scheibenwischer abgeknickt und in einem Fall eine Windschutzscheibe beschädigt. Hinzu kommen zwei weitere Fälle von beschädigten Fahrzeugen in der Schwartauer Allee. Der Gesamtschaden dürfte auch hier mehrere tausend Euro betragen.
Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den bekannt gewordenen Taten. Personen, die verdächtige Beobachtungen in den Tagen um den 19.02.2026 in der Gegend Drögestraße und Brolingstraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der 0451/1310 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
HZA-KI: Zoll nimmt Gastronomie ins VisierFünf illegal Beschäftigte in Geesthacht festgestellt
Kiel, Lübeck, Geesthacht (ost)
Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel haben erneut illegal Beschäftigte festgestellt.
Bis in die Abendstunden prüften 12 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Lübeck am 26.02.2026 insgesamt sechs Betriebe aus dem Gaststättengewerbe in Geesthacht.
"Die Einsatzkräfte haben bei zwei Betrieben Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts festgestellt. Drei Vietnamesen sowie zwei türkische Beschäftigte waren nicht im Besitz einer gültigen Arbeitserlaubnis oder eines gültigen Aufenthaltstitels", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel.
Die vor Ort erfassten Aussagen der Arbeitnehmenden sind in der Regel erst der Einstieg in tiefergehende erforderliche Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse von verschiedenen Unterlagen, aus denen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden sowie der Rentenversicherung. Im Falle der illegalen Aufenthalte werden die weiteren rechtlichen Schritte durch die entsprechend zuständige Ausländerbehörde geprüft.
In Schleswig-Holstein gilt für das Hotel- und Gaststättengewerbe ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag, der einen Branchenmindestlohn in Höhe von 14,97 Euro brutto die Stunde festlegt.
"Dieser tarifvertragliche Mindestlohn gilt für alle Beschäftigten der Gastronomie und Hotellerie in Schleswig-Holstein, auch für geringfügig Beschäftigte und ungelernte Arbeitskräfte", so Marzinek weiter. "Die Einführung dieses speziellen Branchenmindestlohns erfordert regelmäßige Kontrollen, um die Einhaltung dieser Bestimmungen sicherzustellen", so Marzinek abschließend.
Zusatzinformation:
Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht damit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch.
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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-IZ: 260227.2 Lohe-Rickelshof: Brandermittler schließen Brandstiftung nicht aus (Folgemeldung zu 260226.1)
Lohe-Rickelshof (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es einen Brand in einem Haus in Lohe-Rickelshof. Heute Vormittag untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei Heide zusammen mit einem Sachverständigen den Brandort. Nach derzeitigen Informationen schließen die Ermittler nicht aus, dass Brandstiftung das Feuer verursacht hat.
Aus diesem Grund bittet die Kriminalpolizei Heide um Zeugenhinweise. Wer hat in der Nacht vom 25.02.2026 auf den 26.02.2026 gegen 21:30 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Straße Friedrichswerk oder in der Umgebung beobachtet? Hinweise werden unter 0481 940 von der Kriminalpolizei Heide entgegengenommen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. GertrudEigentümer gesucht: Sicherstellung von Fahrrädern und weiteren Wertgegenständen
Lübeck (ost)
In der Nacht vom 14.10.2025 auf den 15.10.2025 ereignete sich in St.-Gertrud, Lübeck, ein besonders schwerwiegender Diebstahl, bei dem fünf teure Fahrräder gestohlen wurden. Zwei Wochen später wurden bei den verdächtigen Personen Durchsuchungen durchgeführt, bei denen die Polizei insgesamt zwölf Fahrräder sowie andere Wertgegenstände sicherstellte. Die Polizei sucht nun nach den Besitzern.
Am 15.10.2025 gab es einen Polizeieinsatz, nachdem ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses bemerkt hatte, dass der Fahrradschuppen aufgebrochen worden war. Insgesamt wurden dort fünf hochwertige Fahrräder gestohlen.
Zwei Verdächtige wurden in dem Fall ermittelt und am 28.11.2025 fanden Durchsuchungen in Lübeck und Ostholstein statt.
Die Polizei konnte insgesamt zwölf teure Fahrräder bei einem 44-jährigen Mann aus Lübeck und einem 38-jährigen Mann aus Ostholstein sicherstellen. Außerdem wurden E-Bike-Akkus, Silbergeschirr, Sammlermünzen und -figuren gefunden und ebenfalls beschlagnahmt.
Die Ermittler des 3. Polizeireviers in Lübeck konnten bisher sechs Fahrräder anderen Verbrechen zuordnen und sie an ihre Besitzer zurückgeben. Für die anderen Wertgegenstände und Fahrräder konnten bisher keine Besitzer ermittelt werden.
Personen, die hochwertige Fahrräder oder die oben beschriebenen Wertgegenstände verloren haben oder Hinweise zur Herkunft geben können, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des 3. Polizeireviers Lübeck unter 0451 131 6345 oder per E-Mail unter ed.luebeck.prev03@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
Bilder: © Polizeidirektion Lübeck - freigegeben
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260227.1 Groven: Unbekannte dringen in Wohnanhänger ein und verletzen Bewohner schwer
Groven (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag drangen zwei Unbekannte in Groven in einen bewohnten Wohnwagen ein und verletzten einen 27-Jährigen schwer. Die Polizeistation Lunden führt Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Informationen.
Gegen 23:30 Uhr betraten zwei unbekannte Personen in der Wollersum-Straße in der vergangenen Nacht ein bewohntes Wohnmobil auf einem Grundstück. Dort griffen sie den schlafenden 27-jährigen Bewohner an. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizeistation Lunden untersucht den Vorfall wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet mögliche Zeugen um Hinweise unter 04882 4299890. Es gibt keine Anzeichen für einen Diebstahl im Zusammenhang mit dem Vorfall.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Süderbrarup: Schwere räuberische Erpressung in Spielhalle - Tatverdächtiger ermittelt
Süderbrarup (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Flensburg und Polizeidirektion Flensburg
Am Abend des 09.11.2025 ereignete sich in einer Spielhalle in Süderbrarup ein schwerer Raubüberfall.
Um 22:00 Uhr betrat ein Mann die Räumlichkeiten und bedrohte einen 56-jährigen Angestellten mit einem Schlagstock. Unter Vorhalt der Waffe zwang der Täter den Mitarbeiter zur Herausgabe einer Bargeldsumme im dreistelligen Bereich.
Im Zuge der Untersuchungen ergaben sich aufgrund von Zeugenaussagen Hinweise auf einen 18-jährigen deutschen Verdächtigen. Am 19.02.2026 wurde die Wohnadresse des Verdächtigen von Beamten der Kriminalpolizei Schleswig durchsucht. Dabei wurden neben anderen Beweismitteln auch die mutmaßliche Tatwaffe gefunden.
Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche aufgrund fehlender Haftgründe wieder freigelassen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Unbekannte brechen in Doppelhaushälfte ein - Zeugenaufruf
Pinneberg (ost)
Am Donnerstag (26.02.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Schenefelder Landstraße. Während des Vorfalls erbeuteten die unbekannten Täter Schmuck.
Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Doppelhaus auf die Zeit zwischen etwa 09:40 Uhr und 12:00 Uhr eingegrenzt werden.
Die Täterschaft, deren Identität unbekannt ist, drang gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten ein und durchsuchte sie nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie verschiedene Schmuckstücke.
Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg übernimmt die Ermittlungen zu dem Einbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260227-1-PDNMS-Festnahme nach Schockanruf in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 26. Februar 2026 wurde in Neumünster nach dem üblichen Vorgehen ein Schockanruf getätigt. Bei der anschließenden Geldübergabe wurde ein männlicher Verdächtiger festgenommen.
Gestern Abend gegen 17:00 Uhr wurde in einer Wohnung in der Roonstraße in Neumünster das Telefonat angenommen. Da die ältere Bewohnerin nicht da war, sprach ihr Sohn mit den Anrufern.
Am Telefon wurde nach der bekannten Vorgehensweise erklärt, dass die Tochter in einen Unfall verwickelt sei und nun Geld für die Kaution benötigt werde.
Während der Sohn die Polizei verständigte, führte er das Gespräch mit den Anrufern fort.
Nach mehr als einer Stunde fand die Geldübergabe vor der Haustür statt. Der Geldabholer wurde von Beamten des 2. Polizeireviers festgenommen.
Der 20-jährige deutsche Verdächtige befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Weitere Maßnahmen werden im Laufe des Tages ergriffen. Eine Vorführung beim Haftrichter ist geplant.
Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








