Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.01.2026
Heutige (28.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-Kiel: Erneut Feuer in KielGaarden
Kiel (ost)
Heute um 14:45 Uhr musste die Feuerwehr Kiel erneut zu einer Rauchentwicklung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Willy-Brandt-Ufer ausrücken. Bereits zu Beginn der Woche gab es einen Brand in demselben Gebäude. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass es eine starke Rauchentwicklung und Feuer im Untergeschoss gab. Sechs Atemschutztrupps wurden insgesamt zur Erkundung und Brandbekämpfung eingesetzt. Um 16:00 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und danach wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Es gab keine Verletzten. An dem Einsatz waren Kräfte der Ostwache, der Hauptwache, der Nordwache und der Freiwilligen Feuerwehr Elmschenhagen beteiligt. Während des Einsatzes wurde die Ostwache von den Freiwilligen Feuerwehren Rönne und Moorsee unterstützt.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-SE: Tornesch - Einbrecher fliehen nach Entdeckung - Polizei sucht Zeugen
Tornesch (ost)
Am 27.01.2026 (Dienstag) ereignete sich gegen 18.45 Uhr ein Einbruch in ein Wohnhaus im Neuendeicher Weg. Als die Bewohner das Haus betraten, flüchteten die Täter sofort.
Als die Bewohnerin die Tür ihres Wohnhauses öffnete und mit ihren Kindern eintreten wollte, entdeckte sie zwei vermummte Einbrecher, die gerade im Obergeschoss eine Kommode durchsuchten. Die Frau verließ mit ihren Kindern unverzüglich das Haus und begab sich auf die Straße. Von dort aus beobachteten sie Sekunden später, wie die beiden vermummten Männer das Haus verließen und zu Fuß in Richtung Bahnübergang Neuendeicher Weg gingen.
Beide Personen sollen auffällig klein und schlank sein. Die Körpergröße wurde bei beiden auf 160-170 cm geschätzt. Außerdem waren beide dunkel gekleidet und trugen eine schwarze Sturmhaube. Eine kurze Unterhaltung zwischen den beiden Männern, die die Bewohnerin im Haus gehört hatte, fand in einer ihr unbekannten Sprache statt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Hinweise zur Tat oder den Tätern können dort unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-StockelsdorfBrand einer Doppelgarage in Stockelsdorf
Lübeck (ost)
Am Mittwochnachmittag (28.01.2026) brach in Stockelsdorf ein Feuer in einer Doppelgarage aus. Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass die Flammen auf das benachbarte Einfamilienhaus übergreifen. Es gab keine Verletzten. Es entstand erheblicher Sachschaden an und in der Garage, einschließlich an zwei Autos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Um 12.45 Uhr brach das Feuer in der Doppelgarage des Einfamilienhauses in der Carl-Diem-Straße in Stockelsdorf aus. Als die Polizei und die Feuerwehr eintrafen, stand die Garage in Flammen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Stockelsdorf, Bad Schwartau, Eckhorst und Mori bekämpften das Feuer und verhinderten ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus.
Durch das Feuer und die Hitze entstanden erhebliche Schäden an der Doppelgarage und den beiden darin befindlichen Autos, die genaue Höhe des Schadens ist noch unbekannt.
Die Kriminalpolizei untersuchte den Brandort am frühen Mittwochnachmittag und begann mit den Ermittlungen zur Klärung der Brandursache. Ein technischer Defekt als Ursache wird nicht ausgeschlossen, es liegen derzeit keine Hinweise auf eine Straftat vor.
Während der Löscharbeiten musste die Carl-Diem-Straße für den Verkehr gesperrt werden, was zu lokalen Verkehrsbehinderungen führte.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260128-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster
Neumünster (ost)
Es wird berichtet, dass am 22.01.2026 in der Klosterstraße in Neumünster ein Verkehrsunfallflucht stattgefunden hat. Personen, die etwas gesehen haben, werden von der Polizei gebeten, sich zu melden.
Am 22.01.2026 wurde der Polizei in Neumünster ein Fall von Verkehrsunfallflucht gemeldet. Der Betroffene sagte aus, dass er seinen grauen Toyota um 13:00 Uhr in der Klosterstraße in Neumünster geparkt habe. Als er um 16:00 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, stellte er Schäden an der vorderen Stoßstange und am linken vorderen Scheinwerfer fest.
Der Gesamtschaden wird auf 5000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrsunfalldienst in Neumünster aufgenommen. Es wird gefragt: Wer hat am 22.01.2026 zwischen 13:00 und 16:00 Uhr in der Klosterstraße einen Verkehrsunfall beobachtet? Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an den Verkehrsunfalldienst unter 04321-9450 oder per E-Mail an neumuenster.prev02@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: HL-TravemündeGraffiti - zwei Tatverdächtige festgenommen
Lübeck (ost)
Am Samstagabend (24.01.) wurden dank Zeugenhinweisen zwei Jugendliche identifiziert. Es wird ihnen vorgeworfen, einen Zug am Bahnhof mit Graffiti besprüht zu haben.
Um 21:30 Uhr fuhr ein Zeuge am Bahnhof Travemünde vorbei. Er sah zwei Personen, die sich verdächtig verhielten. Es schien, als würden sie dort etwas mit Farbe besprühen. Der Zeuge informierte die Polizei und gab eine Beschreibung der Personen ab.
Als die Beamten den Tatverdächtigen näher kamen, flüchteten sie. Einer der beiden wurde kurz darauf von Beamten des 3. Polizeireviers und der Diensthundestaffel gestellt. Der 14-Jährige wurde nach Feststellung seiner Personalien an seine Eltern übergeben.
Die Beamten der Bundespolizei übernahmen die Spurensicherung am Tatort und nahmen die Anzeigen auf. Sie stellten fest, dass an einem Wagen des Regionalexpress zwei Graffiti-Tags mit einer Größe von ca. 4 und ca. 2 Quadratmetern angebracht waren. Es entstand ein Schaden von etwa 400 EUR.
In der Zwischenzeit wurde die Wohnadresse des zweiten Jugendlichen ermittelt. Die Polizeibeamten der Station Kücknitz suchten die Adresse auf und trafen dort nicht nur den 14-Jährigen an, sondern auch seine Eltern. Die Beschreibung passte auf den Jugendlichen und in seinem Zimmer wurden ein Rucksack mit weiteren Beweismitteln, wie z.B. Sprühdosenkappen, gefunden. Diese wurden sichergestellt.
Gegen die jugendlichen Tatverdächtigen (Staatsangehörigkeit: deutsch) wurde von der Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle /Öffentlichkeitsarbeit
Svenja Arendt - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Zwei Haftbefehle durch Bundespolizei Flensburg vollstreckt
BAB 7/ Handewitt (ost)
Mitarbeiter der Bundespolizei Flensburg haben gestern Nachmittag bzw. in der vergangenen Nacht zwei Haftbefehle vollstreckt.
Bei dem ersten Vorfall wurde ein schwarzer Ford Focus auf dem Parkplatz Jalmer Moor am 27.01.2026 gegen 15:45 Uhr von einer Streife kontrolliert. Das Fahrzeug wurde zuvor ohne gültige Haftpflichtversicherung gefahren, was den Bundespolizisten auffiel.
Ein 50-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der auf der Rücksitzbank saß, wurde ebenfalls kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass er wegen Körperverletzung gesucht wurde. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von 900 Euro bezahlen, um eine 30-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden, und wurde freigelassen.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurde eingeleitet.
Heute Morgen um 03:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Flensburger Bundespolizei einen Flix-Bus am Scandinavien-Park in Handewitt. Ein 32-jähriger mazedonischer Staatsangehöriger fiel den Bundespolizisten auf, die ihn daraufhin kontrollierten. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorlag.
Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht.
Er gab an, dass er das Geld nicht aufbringen könne, aber sein Bruder eventuell helfen könnte. Der 32-Jährige durfte seinen Verwandten anrufen. Dieser versuchte, die geforderte Summe an einem Geldautomaten abzuheben, jedoch erfolglos.
Der Bruder bat darum, bis neun Uhr Zeit zu bekommen, um das Geld aufzutreiben, da er persönlich bei seiner Hausbank vorsprechen wolle. Die Frist wurde gewährt. Diesmal war der Versuch erfolgreich, da der Bruder nach persönlicher Vorsprache bei seiner Hausbank das Geld auftreiben konnte und somit seinem Verwandten eine 46-tägige Ersatzfreiheitsstrafe ersparte.
Daher konnte der Mazedonier kurze Zeit später das Bundespolizeirevier Flensburg als freier Mann verlassen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
HZA-KI: Zoll stellt illegale Vapes und Wasserpfeifentabak im Wert von rund 15.000 Euro in Kieler Geschäft sicher
Kiel (ost)
Zoll stellt illegale Vapes und Wasserpfeifentabak im Wert von rund 15.000 Euro in Kieler Geschäft sicher
Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel stellten am 23. Januar 2026 in einem Geschäft im Kieler Stadtgebiet im Rahmen einer Steueraufsichtsmaßnahme Wasserpfeifentabak sowie Vapes und Liquids im geschätzten Wert von rund 15.000 Euro sicher.
Nach Betreten des Geschäfts wurde der Inhaber, ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, über die Maßnahme informiert. Auf Nachfrage gab er an, in dem Geschäft Tabakwaren zu verkaufen. Zigaretten würden ausschließlich über aufgestellte Automaten vertrieben, auf die er keinen Zugriff habe.
Während der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte zunächst mehrere wiederaufladbare E-Zigaretten ohne gültige deutsche Steuerzeichen sicher. Die Produkte wiesen ausschließlich englischsprachige Warnhinweise auf.
Trotz Nachfrage erklärte der Inhaber zunächst, keine weiteren derartigen Waren zu führen.
Bei einer weitergehenden Durchsuchung des Verkaufsraums fanden die Zöllner jedoch zusätzlich einen Karton mit insgesamt 200 E-Zigaretten. Darüber hinaus wurde in einem Büroraum eine Tüte mit elf Packungen Wasserpfeifentabak ohne gültige Steuerzeichen mit jeweils 215 Gramm Bruttogewicht aufgefunden.
"Gerade bei Vapes und Wasserpfeifentabak sehen wir immer wieder, dass Ware ohne Steuerzeichen in den regulären Einzelhandel gelangt - und damit außerhalb des legalen Marktes", erklärt Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
"Solche Fälle sind für uns ein klarer Prüfauftrag, weil es dabei nicht nur um Steuerrecht geht, sondern auch um den Schutz der Verbraucher, wenn Herkunft, Inhaltsstoffe und Produktsicherheit nicht nachvollziehbar sind."
Gegen den Inhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Tabakwaren wurden sichergestellt.
Insgesamt handelt es sich um rund 14.100 Milliliter Substitutflüssigkeiten sowie etwa 2.200 Gramm Wasserpfeifentabak.
"Bei E-Zigaretten und Liquids überprüft der Zoll die ordnungsgemäße Versteuerung der Tabakerzeugnisse. Hinweise auf Verstöße können auch die Bauart, Füllmenge und Verpackung geben, wenn sie nicht den deutschen Vorgaben entsprechen", so Oder weiter.
"Gerade bei Produkten, die erkennbar nicht für den deutschen Markt bestimmt sind, sehen wir häufig unzulässige Füllmengen oder Ausführungen - und damit Hinweise darauf, dass diese Ware unabhängig von der Steuerfrage nicht in den Handel gelangen darf. Derartige Verstöße werden durch uns an die zuständigen Ordnungsbehörden weitergeleitet".
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Zusatzinformation:
Seit dem 1. Juli 2022 unterliegen in Deutschland nicht nur klassische Tabakwaren, sondern auch sogenannte Substitute für Tabakwaren - hierzu zählen insbesondere sämtliche Flüssigkeiten für E-Zigaretten - der Tabaksteuer, unabhängig vom Nikotingehalt.
Tabakwaren und Substitute dürfen nur mit gültigem deutschen Steuerzeichen in den Verkehr gebracht werden.
Für nikotinhaltige elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter gelten darüber hinaus verbindliche produktspezifische Vorgaben nach dem Tabakerzeugnisgesetz, unter anderem eine maximale Nikotinkonzentration von 20 Milligramm pro Milliliter sowie Füllmengenbegrenzungen von höchstens 10 Millilitern für nikotinhaltige Nachfüllbehälter und 2 Millilitern für nikotinhaltige Einweg-E-Zigaretten. Produkte, die diese Anforderungen nicht erfüllen, gelten in Deutschland als nicht verkehrsfähig.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-FL: Flensburg: ACHTUNG: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte oder angebliche Angehörige Flensburg: ACHTUNG: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte oder angebliche Angehörige
Flensburg (ost)
Seit Mittwochmorgen (28.01.26) erreichen die Polizeileitstelle vermehrt Hinweise auf sogenannte Schockanrufe, bei denen angebliche Familienmitglieder oder falsche Polizeibeamte anrufen. Dies betrifft hauptsächlich den Bereich Flensburg.
Die sogenannten "Schockanrufer" sind Betrüger, die am Telefon vorgeben, dass ein Familienmitglied in Not ist und dann unter verschiedenen Vorwänden einen großen Geldbetrag verlangen. Zum Beispiel wird behauptet, dass ein naher Verwandter in einen schweren Unfall verwickelt ist und nun sogar inhaftiert werden könnte. Um eine Inhaftierung zu vermeiden, fordern die Anrufer in der Regel Geld oder Wertgegenstände als Kaution. Die Betrüger versprechen teilweise eine spätere Rückerstattung des Geldbetrags.
Empfehlungen Ihrer Polizei:
Seien Sie skeptisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einer beunruhigenden Situation - wie dem Unfall eines Angehörigen - konfrontiert und Geld von Ihnen verlangt! Überprüfen Sie die Informationen und kontaktieren Sie sofort Ihre Familienmitglieder! Im Zweifelsfall informieren Sie immer die Polizei! Teilen Sie Ihre Kenntnisse über diese hinterhältige Betrugsmasche mit Ihren Familienmitgliedern, Nachbarn und Freunden!
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: AlvesloheEllerau - Bargeld und Schmuck bei Einbrüchen in Einfamilienhäuser entwendet
Alveslohe / Ellerau (ost)
Am Dienstag (27.01.2026) gab es in den Städten Alveslohe und Ellerau Einbrüche in Einfamilienhäuser, bei denen unbekannte Diebe Bargeld sowie Gold- und Silberschmuck gestohlen haben.
Betroffen waren ein Einfamilienhaus in der Pommernstraße in Alveslohe und ein Einfamilienhaus in der Vorderer Kamp Straße. Die genauen Tatzeiten wurden in beiden Fällen auf etwa 15:30 Uhr bis 19:00 Uhr festgelegt.
Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür oder ein Fenster in beide Häuser ein und suchten nach Wertgegenständen in den Räumen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen zu den Einbrüchen durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Rellingen - Ellerbek - Viel Lärm, aber kein Stehlgut bei versuchten Wohnungseinbruchdiebstählen - Polizei sucht Zeugen
Rellingen-Ellerbek (ost)
Am Montag (26.01.2026) und Dienstag (27.01.2026) ereigneten sich zwei ähnliche Einbrüche. In beiden Fällen wurden die Täter durch laute Geräusche bemerkt. Es wurde jedoch kein Diebesgut erlangt.
Bei dem Vorfall am Montag wurde eine Bewohnerin eines Hauses in Rellingen gegen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr durch einen lauten Knall alarmiert. Sie entdeckte eine beschädigte Türscheibe, dachte aber zunächst nicht an einen Einbruchsversuch. Erst am nächsten Morgen bemerkte sie weitere Spuren und informierte die Polizei.
Am Dienstag hörte ein Bewohner eines Hauses in der Stettiner Straße in Ellerbek ebenfalls ein lautes Geräusch, das er als Klirren beschrieb. Als er nachschaute, sah er einen Mann, der durch ein beschädigtes Fenster flüchtete. Der Täter hatte offensichtlich das Fenster eingeschlagen, um ins Haus zu gelangen, erbeutete jedoch nichts.
Die Ermittlungen zu beiden Fällen werden von der Kriminalpolizei in Pinneberg durchgeführt. Personen, die verdächtige Beobachtungen an einem der Tatorte gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus gesucht
Ratzeburg (ost)
28. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 27.01.2026 - Großhansdorf
Gestern (27. Januar 2026) ereignete sich zwischen 15:45 Uhr und 18:30 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Wetenkamp in Großhansdorf.
Nach aktuellem Kenntnisstand haben die unbekannten Täter die Scheibe einer Terrassentür eingeschlagen und sind so in das Einfamilienhaus gelangt. Alle Zimmer des Hauses wurden durchsucht. Informationen zum Diebesgut und zum Schaden liegen noch nicht vor.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung der Straße Wetenkamp in Großhansdorf gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Rufnummer: 04102/ 809-0 oder per E-Mail an: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Illegale Müllentsorgung - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
28. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 15.-17.01.2026 - Trittau
Am 17. Januar 2026 wurde der Polizei gemeldet, dass im Wald in der Nähe der Straße "Zum Mönchsteich" illegal Müll entsorgt wurde.
Nach aktuellen Informationen haben Unbekannte zwischen dem 15. Januar 2026 und dem 17. Januar 2026 im Wald unter anderem Toiletten, Waschbecken, Fußbodenreste, Autoreifen und verschiedene Kisten und Fliesenreste entsorgt. Der Ablageort ist über die Straße "Zum Mönchsteich" erreichbar. Möglicherweise haben die Täter den ersten linken Waldweg von der Lütjenseer Straße aus genommen. Der Müll wurde an der ersten Kreuzung im Waldweg abgeladen. Aufgrund der Menge des Mülls wird vermutet, dass ein großes Fahrzeug oder ein Anhänger verwendet wurde.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Vorfalls beobachtet? Hinweise nimmt der Ermittlungsdienst -Umwelt- und Verbraucherschutz- der Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 oder per E-Mail an: bezirk.badoldesloe.pabr@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260128.1 Kudensee: Brand eines Reetdachhauses
Kudensee (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brach in Kudensee ein Feuer in einem Holzunterstand aus, das ein Einfamilienhaus vollständig zerstörte. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei führt Ermittlungen zur Ursache des Brandes durch.
Um etwa 23:40 Uhr bemerkten Anwohner in der Möhlenweg ein Feuer am Reetdach eines Einfamilienhauses und alarmierten die Rettungskräfte. Nach bisherigen Informationen brach das Feuer aus unbekannten Gründen im Bereich des Holzunterstandes aus, was dann das Reetdach in Brand setzte. Die Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen.
Die Freiwillige Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Untersuchungen zur Brandursache sind noch im Gange. Der Sachschaden wird voraussichtlich im mittleren sechsstelligen Bereich liegen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








