Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.04.2026
Heutige (28.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW Neumünster: Parallele Einsätze fordern Feuerwehr Neumünster
Neumünster (ost)
Am Dienstag, dem 28. April 2026, erhielt die Feuerwehr Neumünster am Nachmittag zwei Einsatzalarme im Stadtgebiet und auf der Bundesautobahn 7.
Um 16:22 Uhr fuhr das Rüstfahrzeug mit dem Alarmcode "TH Y" (technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) auf die A7 in Richtung Norden zwischen den Anschlussstellen Neumünster-Süd und Neumünster-Mitte. Zwei Autos waren in einen Verkehrsunfall verwickelt. Insgesamt waren fünf Personen betroffen. Nach der medizinischen Untersuchung vor Ort musste zum Glück niemand ins Krankenhaus gebracht werden.
Während dieses Einsatzes gingen um 16:36 Uhr mehrere Notrufe in der Leitstelle ein, die einen Brand in Wittorf meldeten. In einem Sportzentrum war ein Feuer im Dachbereich ausgebrochen, begleitet von starkem Rauch. Schon auf dem Weg dorthin war Rauch sichtbar.
Nachdem die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurde der ursprüngliche Alarm "FEU G" (Feuer, größer als Standard) auf "FEU 2" (Feuer, 2 Löschzüge) erhöht. Die Freiwilligen Feuerwehren Wittorf und Gadeland wurden nachalarmiert. Außerdem kamen die Technische Einsatzleitung mit dem Einsatzleitwagen 2 (ELW 2), eine Drohneneinheit und das Deutsche Rote Kreuz mit der Regieeinheit Neumünster zur Versorgung der Einsatzkräfte hinzu.
Die Feuerbekämpfung erfolgte ausschließlich von außen. Mit einem Hubrettungsgerät und zwei handgeführten Strahlrohren wurde ein umfassender Löschangriff durchgeführt. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Aufgrund der Brandausbreitung im Dachbereich musste die Dachhaut auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern geöffnet werden, um versteckte Glutnester aufzuspüren und gezielt zu löschen. Drei Personen wurden während des Einsatzes verletzt, eine davon musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund der Größe des betroffenen Bereichs und der Gebäudestruktur dauerten die Nachlöscharbeiten eine Weile an. Der Einsatz konnte gegen 19:30 Uhr abgeschlossen werden.
Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte beteiligt.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Carsten Voß
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
POL-SE: Norderstedt - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Schule - zahlreiche Laptops entwendet
Norderstedt (ost)
Von Freitag, dem 24.04.2026 um 22:30 Uhr, bis Montag, dem 27.04.2026 um 07:45 Uhr, wurde in der Poppenbütteler Straße in eine Schule eingebrochen. Insgesamt wurden 155 Laptops gestohlen.
Während des Vorfalls gelang es unbekannten Tätern, Zugang zur Schule zu erhalten. Wie sie in die Schule gelangt sind, wird derzeit untersucht. Es ist jedoch klar, dass sie sich gewaltsam Zugang zu einem Raum verschafft haben, in dem die Laptops aufbewahrt wurden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 93.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Nordersteht hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer kann wichtige Informationen zu diesem Vorfall liefern? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt, die sich am Wochenende zwischen dem 24. und 27.04.2026 in der Nähe der Schule aufgehalten haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 040-52806-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verkehrssicherheitsbericht 2025 der Polizeidirektion Ratzeburg veröffentlicht
Ratzeburg (ost)
28. April 2026 | Polizeidirektion Ratzeburg
Der Bericht über die Verkehrssicherheit 2025 für die Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn wurde auf der Website der Polizei Schleswig-Holstein veröffentlicht und kann von dort heruntergeladen werden:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Ratzeburg/_downloads/vsb/vsb_ratzeburg_2025.pdf?__blob=publicationFile&v=2
Der Bericht zur Verkehrssicherheit bietet einen Überblick über die Verkehrssituation im Jahr 2025 im Bereich der Polizeidirektion Ratzeburg.
Für eventuelle Fragen können Sie sich an den Leiter des Bereichs Verkehr, Herrn Polizeihauptkommissar Carsten Krause, wenden, und zwar am Donnerstag, den 30. April 2026, von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie von 14.30 bis 15.30 Uhr unter der Telefonnummer: 04541/ 809-2130.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-Langenfeld: Dachstuhl in Vollbrand
Langenfeld (ost)
Gegen 15 Uhr 30 wurde die Feuerwehr Langenfeld am 27. April 2026 über die Kreisleitstelle zu einem Balkonbrand in die Krüdersheide alarmiert. Gemäß Alarm- und Ausrückeordnung wurden die Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Löschzug Nord sowie der Führungsdienst entsandt.
Vor Ort eingetroffen stellte der Führungsdienst fest, dass sich ein Dachstuhl in Vollbrand befand. Daraufhin wurden durch die Erhöhung der Alarmstufe weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert. Im Rahmen der Erkundung konnte sehr schnell festgestellt werden, dass sich die Bewohner des Hauses nicht im Brandobjekt aufhielten. Somit konnte sich der Einsatz auf die Brandbekämpfung und den Schutz umliegender Objekte beschränken.
Entsprechend wurden zeitnah auch ein umfassender Löschangriff durchgeführt und eine Riegelstellung zum Schutz des angrenzenden Waldes aufgebaut.
Als ein Problem stellte sich anfangs die Wasserversorgung heraus, da die Wasserlieferung des Hydranten sich als nicht ganz ausreichend erwies. Dieses konnte allerdings schnell gelöst werden indem eine Wasserversorgung aus einem Teich an der Schwanenmühle aufgebaut wurde. Zusätzlich wurden mehrere Tanklöschfahrzeuge aus Monheim, Hilden, Erkrath und Solingen angefordert um die Einsatzstelle mit Wasser zu versorgen. Dabei pendeln die Tanklöschfahrzeuge - die über große Wassertanks verfügen - im sogenannten Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und einer "Füllmöglichkeit" hin und her. Sie werden an der "Füllmöglichkeit gefüllt und fahren dann zur Einsatzstelle. Dort geben sie das Wasser ab und fahren dann leer wieder zur "Füllmöglichkeit" zurück um erneut betankt zu werden.
Aufgrund der langen Einsatzdauer wurden zusätzlich noch Kräfte von DRK und Malteser alarmiert um die eingesetzten Kräfte mit Getränken und Essen zu versorgen.
Ebenfalls wurden Kräfte des THWs angefordert um zu prüfen ob das Haus einsturzgefährdet ist. Dies konnten die Spezialisten des THWs glücklicherweise nicht bestätigen.
Im Nachgang fanden dann noch kleiner Nachlöscharbeiten statt, so dass der Einsatz gegen 21 Uhr beendet werden konnte.
Über Schadenshöhe und Schadensursache kann die Feuerwehr Langenfeld keine Angaben machen
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Langenfeld
Frank Noack
Mobil: 0160-99 15 68 20
E-Mail: frank.noack@langenfeld.de
POL-SH: Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein: Bilanz der Bundesweiten Aktionswoche Gewässer-und Umweltschutz (BAGU)
Kiel (ost)
Von 13. bis 19. April 2026 haben die Wasserschutzpolizeien der Bundesländer zum fünften Mal eine landesweite Aktionswoche zur Überwachung von Umwelt- und Abfallvorschriften in der See- und Binnenschifffahrt organisiert. Die Leitung lag bei der Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen.
Bei Schiffsoperationen, egal ob auf Flüssen, Seen oder dem Meer, entstehen verschiedene Arten von Abfällen. Darunter fallen z.B. Ölschlämme, Abgasschlacken, Abwässer aus den Bordtoiletten und natürlich auch normaler Hausmüll. Um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten, gibt es klare Regeln auf nationaler und internationaler Ebene für den Umgang, die Lagerung und die Entsorgung dieser Abfälle.
Während der Aktionstage überprüften die Wasserschutzpolizeien der Länder die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Verstöße wurden konsequent geahndet. Neben Kontrollen setzten die Polizeibeamten auch auf Aufklärung: In Gesprächen mit den Schiffsführern wurden Informationen vermittelt und das Bewusstsein geschärft, um Umweltverschmutzungen zu vermeiden.
Die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein beteiligte sich aktiv an den Aktionstagen. Der Fokus der Kontrollen lag hier vor allem auf der Einhaltung internationaler Vorschriften zum Schutz der Meeresumwelt durch die Berufsschifffahrt. Bei den 31 durchgeführten Kontrollen in den Häfen des Landes wurde jedes zweite Schiff beanstandet. Neben Verstößen gegen Dokumentationspflichten wurden auch Einleitverstöße geahndet. Bei der Inspektion eines Frachtschiffs unter maltesischer Flagge wurde festgestellt, dass 3m³ Abwässer aus Bordtoiletten illegal in deutsche Küstengewässer eingeleitet wurden. In einem anderen Fall konnte der Verbleib von 8,25m³ Altöl nicht nachgewiesen werden. Nach Rücksprache mit den Behörden mussten die Schiffsführungen in beiden Fällen Sicherheitsleistungen in Höhe von vierstelligen Euro-Beträgen hinterlegen.
Bundesweit wurden fast 1000 Kontrollen zum Umwelt- und Gewässerschutz durchgeführt. Es wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Es wurden 13 Straf- und 236 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und viele Verwarnungen ausgesprochen. In sechs Fällen wurden Weiterfahrverbote verhängt.
Die Ergebnisse der Aktionstage zeigen, dass die Kontrollen der Wasserschutzpolizeien einen wichtigen Beitrag zum Schutz der maritimen Umwelt leisten. Die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein wird auch in Zukunft und ganzjährig Kontrollen, Aufklärungsarbeit und Sensibilisierungsmaßnahmen durchführen.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
HZA-KI: Zoll stoppt Schmuggel auf der A1 - mehr als 300.000 Tabletten sichergestellt.
Kiel, Lübeck, (ost)
Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel haben am 23. April 2026 bei einer Kontrolle auf der A1 am Rastplatz Buddikate insgesamt 328.755 Tabletten sichergestellt. Die enthaltenen Wirkstoffe Clonazepam und Alprazolam unterliegen dem Betäubungsmittelrecht. Gegen den 23-jährigen kroatischen Fahrer wurde Haftbefehl erlassen; er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
Die Zöllnerinnen und Zöllner kontrollierten am frühen Abend in Fahrtrichtung Norden einen Mietwagen mit kroatischer Zulassung. Der Fahrer verhielt sich auffallend nervös und machte widersprüchliche Angaben zu seinem Reiseziel.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Einsatzkräfte vier Kartons, die vollständig mit Tabletten in Blisterverpackungen gefüllt waren. Eine spätere Zählung ergab insgesamt 328.755 Stück.
"Wer mehr als 300.000 Tabletten mit betäubungsmittelrechtlich relevanten Wirkstoffen transportiert, handelt nicht im privaten Bereich. Solche Mengen sprechen klar für professionell organisierte Schmuggelstrukturen", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
Im Navigationssystem des Fahrzeugs war als Zielort Kopenhagen gespeichert. Gegenüber den Einsatzkräften erklärte der Mann hingegen, nach Hamburg reisen zu wollen. Eine konkrete Zieladresse konnte er nicht nennen.
Der Mann wurde festgenommen und am Freitag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.
"Tabletten dieser Art werden im illegalen Handel häufig einzeln weiterverkauft. Bei der sichergestellten Menge liegt der mögliche Straßenverkaufswert bei deutlich über 800.000 Euro", so Oder weiter.
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.
Zusatzinformation
Clonazepam und Alprazolam gehören zur Gruppe der Benzodiazepine. Die Wirkstoffe werden medizinisch unter anderem beruhigend, angstlösend oder krampflösend eingesetzt, bergen jedoch ein erhebliches Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial. Beide Wirkstoffe unterliegen in Deutschland betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften und werden daher streng überwacht. Werden solche Medikamente ohne erforderliche Erlaubnisse oder außerhalb legaler Vertriebswege transportiert, besteht regelmäßig der Verdacht des unerlaubten Handels oder Schmuggels. Der Zoll kontrolliert auf Autobahnen regelmäßig den grenzüberschreitenden Waren- und Reiseverkehr und geht gezielt gegen den illegalen Transport von Betäubungsmitteln und Arzneimitteln vor.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-KI: 260428.3 Kiel: Brand von Mülltonnen - Polizei sucht Zeugen
Kiel (ost)
Am Wochenende gab es im Wehdenweg im Stadtteil Wellingdorf mehrere Brände in Mülltonnen. Dabei wurde ein Gebäudeschaden verursacht. Die Polizei untersucht den Verdacht auf Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.
In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:00 Uhr, alarmierten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Wehdenweg die Rettungsleitstelle wegen eines offenen Feuers in der Nähe der Mülltonnen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass mehrere Mülltonnen in einem Verschlag in Flammen standen. Der Löscheinsatz dauerte etwa eine halbe Stunde.
Laut Zeugenaussagen sollen sich zur Zeit des Vorfalls drei Personen in der Nähe der Brandstelle an einer Bushaltestelle aufgehalten haben. Sie sollen ungefähr 20 Jahre alt gewesen sein und dunkle Kleidung getragen haben.
Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, die Informationen zum Brand oder den gesuchten Personen liefern können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 33 33 entgegengenommen.
Es liegen keine Informationen zur Höhe des entstandenen Schadens vor.
Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260428.2 Schönberg: Zeugen und Geschädigte nach Verkehrsunfall gesucht
Schönberg (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (22.04.2026) ereignete sich in Schönberg auf der Landesstraße 165 (L165) in der Nähe des Kreisverkehrs beinahe ein Unfall. Ein Linienbus musste abrupt bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Die Polizeistation Schönberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Betroffenen und Zeugen. Am Mittwoch um 15.40 Uhr fuhr ein Bus der Linie 200 von Schönberg in Richtung Neuschönberg die Strandstraße L 165 entlang. Nach Aussagen von Zeugen musste der Linienbus am Neuschönberger Kreisel zweimal stark bremsen, um einen Zusammenstoß mit einem Fahrzeug im Kreisverkehr zu verhindern. Aufgrund der Notbremsung wurden mehrere Fahrgäste verletzt. Die Polizeistation Schönberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht den Fahrer des Fahrzeugs im Kreisverkehr. Betroffene und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04344-29150 bei der Polizei Schönberg zu melden.
Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Uetersen - Schwerer Raub - Unbekannter Täter erbeutet Geld bei Raubüberfall auf Spielhalle - Polizei sucht Zeugen
Uetersen (ost)
Am 28.04.2026 (Dienstag) ereignete sich gegen 01:10 Uhr ein schwerer Raubüberfall auf eine Spielhalle im Großen Sand. Der Täter erbeutete Bargeld unter Androhung einer Schusswaffe und entkam unerkannt.
Zu dieser Zeit betrat eine unbekannte Person die Spielhalle und forderte unter Vorhalt einer silbernen Schusswaffe von der 49-jährigen Aufsicht das Geld. Danach flüchtete der Mann mit einer niedrigen vierstelligen Summe und konnte trotz intensiver Suche durch Einsatzkräfte nicht gefunden werden.
Der Verdächtige wird auf etwa 18-20 Jahre geschätzt, ist ungefähr 175 cm groß und trug zur Tatzeit eine schwarze Jogginghose, einen grauen Pullover und schwarze Schuhe mit weißen Sohlen. Außerdem trug er blaue Einmalhandschuhe und hatte sich ein weißes T-Shirt als Maske um den Kopf gewickelt. Zusätzlich zu der silbernen Schusswaffe in der einen Hand trug der junge Mann eine schwarze Chanel-Tasche in der anderen Hand.
Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden von der Kriminalinspektion Pinneberg durchgeführt. Zeugen, die relevante Informationen zu diesem Fall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Fallrohre vom Firmengelände entwendet - Wer kann Hinweise geben?
Ratzeburg (ost)
28.04.2026 | Bezirk Stormarn | 27.04.2026 - Bargteheide
Gestern wurden mehrere Fallrohre aus Kupfer von einem Firmengrundstück im Hammoorer Weg in Bargteheide gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 06.30 Uhr und 17.45 Uhr betraten unbekannte Täter das abgeschlossene und umzäunte Gewerbegrundstück eines Zimmerei- und Dachdeckereibetriebs. Daraufhin sollen die Diebe etwa 150 kg Kupferrohre gestohlen haben.
Die Polizeibeamten in Bargteheide suchen nach Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04532/7071-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Fahrerin mit fast 3 Promille unterwegs; Zeugen wegen Gefährdung des Gegenverkehrs gesucht
Schleswig (ost)
Früh am Freitagabend (24.04.2026) ereignete sich in Schleswig eine Verkehrsgefährdung durch eine betrunken Fahrerin, bei der zumindest ein Verkehrsteilnehmer gefährdet wurde.
Um 18:00 Uhr alarmierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei wegen einer Mercedes-Fahrerin. Diese fuhr anscheinend entgegen der Fahrtrichtung durch die Gottorfstraße in Richtung Friedrichstraße. Ein entgegenkommender Autofahrer musste abrupt bremsen, um einen Zusammenstoß mit dem grau/silbernen Mercedes C200 zu vermeiden. Später bog die Fahrerin in den Kolonnenweg ab und streifte beim Einbiegen in die Dannewerkredder-Straße den Bordstein.
Die 40-jährige Fahrerin wurde bei einem ersten Alkoholtest mit fast drei Promille erwischt. Gegen sie wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen und andere gefährdete Verkehrsteilnehmer, insbesondere den Autofahrer, der in der Gottorfstraße einen Unfall verhindern musste, sich beim Polizeirevier Schleswig unter 04621-840 oder per E-Mail unter Schleswig.pr@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Bordelum: Dieseldiebstahl aus Bagger - Polizei sucht Zeugen
Bordelum (ost)
Zwischen Freitagmittag (24.04.2026) und Montagnachmittag (27.04.2026) um 14:30 Uhr wurde auf einem öffentlich zugänglichen Feld östlich des Mönkebüller Weges in Dörpum Diesel gestohlen.
Ein dort abgestellter und verschlossener Bagger war zuvor vollgetankt. Am Dienstag bemerkte der Geschädigte, dass der Tankdeckel geöffnet war und der Tank fast leer war. Etwa 150 Liter Diesel wurden entwendet. Ein Kraftstofffleck wurde neben dem Fahrzeug entdeckt.
Es wurden keine Schäden am Bagger festgestellt. Es liegen bisher keine Hinweise auf den Täter vor.
Die Polizei Bredstedt ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, sich unter 04671/404490-0 oder per E-Mail an bredstedt.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260428.1 Itzehoe: Verkehrssicherheitsbericht 2025 der Polizeidirektion Itzehoe für den Kreis Steinburg
Itzehoe (ost)
Im Jahr 2025 gab es im Kreis Steinburg 3.253 Verkehrsunfälle. Die Polizei hat 702 dieser Unfälle aufgenommen und untersucht. Die Gesamtzahl der Unfälle ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent gesunken. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden leicht an.
Verletzte Personen
Die Anzahl der verletzten Personen bei Verkehrsunfällen ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Im Jahr 2025 wurden 571 Menschen verletzt, im Vorjahr waren es 564. Davon erlitten 85 Personen schwere Verletzungen, im Jahr 2024 waren es 67. Die Anzahl der leicht Verletzten sank von 497 auf 486. Erfreulicherweise kam im Jahr 2025 niemand im Kreis Steinburg bei Verkehrsunfällen ums Leben.
Unfallverursacher / Unfallbeteiligung
Die Anzahl der Verkehrsunfälle, die von jungen Fahrern im Alter von 18 bis 25 Jahren verursacht wurden, ist im Jahr 2025 gesunken. Während die Polizei im Jahr 2024 noch 99 Unfälle registrierte, die von jungen Fahrern verursacht wurden, waren es im Jahr 2025 nur noch 83. Das entspricht einem Rückgang von 16,2 Prozent. Die Anzahl der Unfälle mit Beteiligung junger Fahrer sank ebenfalls von 154 auf 134.
Die Situation bei den Senioren ab 65 Jahren entwickelte sich anders. An 205 Verkehrsunfällen waren Senioren beteiligt, im Vorjahr waren es 183. In 142 Fällen verursachten sie die Unfälle selbst. Ihr Anteil an den Verursachern lag somit bei 69,3 Prozent.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Kindern entwickelte sich im Jahr 2025 besorgniserregend. Die Polizei registrierte 64 Fälle, im Vorjahr waren es 50. 57 Kinder verletzten sich im Kreis Steinburg, davon sechs schwer. Auffällig ist auch der deutliche Anstieg der von Kindern verursachten Unfälle von 10 auf 31 Fälle.
Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Rollern stieg im Jahr 2025 deutlich an. Die Polizei registrierte 38 solcher Unfälle. Im Vorjahr waren es 28. Dabei verletzten sich 35 Fahrer, drei davon schwer. In 23 Fällen verursachten die Nutzer der Fahrzeuge die Unfälle selbst.
Radfahrer
Auch bei den Radfahrern gab es eine leichte Zunahme. Die Polizei verzeichnete 170 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern. Im Jahr 2024 waren es 167. Bei diesen Unfällen verletzten sich 162 Radfahrer, davon 30 schwer und 132 leicht. 110 dieser Unfälle wurden von den Radfahrern selbst verursacht. 59 Fälle waren Alleinunfälle. An 64 Verkehrsunfällen waren Pedelecs beteiligt. Im Vorjahr waren es 57. 59 Pedelec-Fahrer verunglückten, davon zehn schwer. Die Altersgruppe ab 65 Jahren stellte erneut einen auffälligen Anteil dar.
Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Die Anzahl der Alkoholunfälle stieg im Jahr 2025 auf 50. Im Vorjahr waren es 46. Die Anzahl der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten stieg von 10 auf 12. Dieser Bereich bewegt sich weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen, aber steigenden Niveau.
Verkehrsüberwachung
Die meisten Verkehrsordnungswidrigkeiten werden für die Kreise Steinburg und Dithmarschen zusammen erfasst. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 41.588 Verkehrsordnungswidrigkeiten schriftlich von der Polizei der Polizeidirektion Itzehoe erfasst. Damit wurde rechnerisch alle 12,5 Minuten ein Verkehrsverstoß registriert.
In den Kreisen Steinburg und Dithmarschen leitete die Polizei 32.720 Verfahren wegen überhöhter Geschwindigkeit ein. Dazu kamen 38.549 Feststellungen der kommunalen Geschwindigkeitsmessgeräte im Kreis Steinburg und 37.145 im Kreis Dithmarschen. Somit fiel im Bereich der Polizeidirektion Itzehoe im vergangenen Jahr durchschnittlich alle fünf Minuten ein Fahrzeug wegen zu schnellen Fahrens auf.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Ablenkung im Straßenverkehr. Im Jahr 2025 wurden 1.055 Fahrzeugführer von der Polizei erwischt, die während der Fahrt ein Handy, Smartphone oder ein ähnliches Gerät benutzten.
Die Polizeidirektion Itzehoe wird auch in Zukunft alles tun, um die Verkehrssicherheit im Kreis Steinburg mit den verfügbaren Mitteln zu stärken. Das Ziel bleibt, rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu fördern und schwere Verkehrsunfälle zu verhindern.
Der ausführliche Verkehrssicherheitsbericht 2025 ist unter https://www.t1p.de/PD-Itzehoe im Internet abrufbar.
Anna Rossol
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
RKiSH: Noch schneller vor Ort: Zwei zusätzliche Standorte für den Rettungsdienst in Großenaspe und Fockbek
Heide (ost)
In Großenaspe im Kreis Segeberg und Fockbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde hat die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) zwei neue Übergangsrettungswachen in Betrieb genommen. Mit diesen zusätzlichen Standorten werden die Eintreffzeiten des Rettungsdienstes nach einem Notruf aus diesen Gebieten noch weiter verbessert.
Die zusätzlichen Wachen in Großenaspe und Fockbek sind vorerst Übergangslösungen, die die Notfallversorgung in den beiden Gemeinden und den umliegenden Ortschaften optimieren werden. "Wir ergänzen unsere bestehende Wachenstruktur um zwei Standorte, um die gesetzlich festgelegte Hilfsfrist von zwölf Minuten zukünftig noch besser zu erfüllen", erklärte Sönke Lase, Geschäftsführer der RKiSH. In beiden Fällen ist die endgültige Entscheidung, ob und wo in naher Zukunft Neubauten für Rettungswachen entstehen, noch nicht gefallen.
Starke Unterstützung aus Großenaspe
Der Rettungswagen (RTW) in Großenaspe ist nun 24 Stunden täglich einsatzbereit und erreicht damit den Ort selber und die umliegenden Gemeinden Boostedt, Hardebek, Hasenkrug und Armstedt noch schneller. Das Fahrzeug und das Personal sind von der nahegelegenen Rettungswache Bad Bramstedt ausgelagert, ebenso werden auch das dortige Materiallager, die Desinfektions- und Reinigungsmöglichkeiten sowie die Waschhalle genutzt. Für den Betrieb von Übergangsstandorten hat sich diese Praxis in der RKiSH bewährt.
In Großenaspe konnte mit Unterstützung der Gemeinde schnell ein passender Standort für die Stationierung des RTW gefunden werden. Im Gewerbegebiet plante die Investorin Erika Konrad ein neues Gebäude, das den Anforderungen für einen Übergangsstandort gerecht wurde. Damit Großenaspe und die Umlandgemeinden schon vor der Fertigstellung der geplanten Räumlichkeiten im Gewerbegebiet von der Stationierung eines Rettungswagens profitieren konnte, stellte Bürgermeister Torsten Klinger der RKiSH übergangsweise sein Büro zur Verfügung. So konnte der Betrieb in der 3.000-Einwohnergemeinde bereits Ende 2025 zunächst im Tagesdienst aufgenommen werden. "Für die Menschen in und um Großenaspe ist dieser Standort eine große Bereicherung. Besonders freut mich die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten - ein starkes Zeichen für unsere Gemeinschaft", meinte Torsten Klinger.
Seit April 2026 ist der Neubau im Gewerbegebiet fertig und kann als Übergangsstandort für vorerst fünf Jahre genutzt werden. Ein Carport als Unterstellmöglichkeit für den RTW ist in Planung.
Containerwache in Fockbek
Auch im Amtsgebiet Hohner Harde westlich von Rendsburg soll die Hilfsfrist weiter verbessert werden. Dazu ist seit März 2026 ein Übergangsstandort auf dem Gelände des HOBBY-Wohnwagenwerkes in Fockbek entstanden. "Es ist ein gutes Gefühl für die Menschen in Fockbek und Umgebung zu wissen, dass Hilfe jetzt noch schneller kommt.", freut sich Tanja Petersen, Bürgermeisterin von Fockbek. Die Rettungsfachkräfte der RKiSH nutzen dafür ein spezielles Containersystem, das den besonderen Anforderungen eines 24/7-Wachenbetriebes gerecht wird. Die HOBBY-Wohnwagenwerke haben die RKiSH bei der Umsetzung des Projektes beispielhaft unterstützt und damit einen großen gesellschaftsverantwortlichen Beitrag geleistet.
Neben Fockbek sind vor allem die Gemeinden Hohn, Rickert, Owschlag, Lohe-Föhrden, Königshügel, Christiansholm, Friedrichsholm, Sophienhamm, Bargstall und Elsdorf-Westermühlen im Notfall noch schneller erreichbar. Das Personal und der RTW für Fockbek sind von der nahegelegenen Rettungswache in Rendsburg ausgelagert. Ähnlich wie in Großenaspe werden auch Materiallager, die Desinfektions- und Reinigungsmöglichkeiten sowie die Waschhalle in Rendsburg mitgenutzt.
"Im Zuge unserer Prognose 2040 wird der Bedarf an rettungsdienstlicher Versorgung gerade in den ländlichen Gebieten weiter steigen, so dass Neubauten für Rettungswachen weiter geplant werden müssen. Bis dahin können wir aber mit diesen beiden Übergangsstandorten die Versorgungsstrukturen in der Region akut verbessern. Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten und den Kostenträgern für die großartige Unterstützung", resümierte RKiSH-Geschäftsführer Sönke Lase die Umsetzung.
..
Hier geht es zur Originalquelle
Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de
Bitte beachten Sie die mitgesendeten Fotos. Die Bilder dürfen unter
Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.
POL-NMS: 20260428-1-PDNMS-Festnahme nach Diebstahl im leerstehenden Gewerbegebäude in Neumünster
Neumünster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung
Am 24.04.2026 wurden zwei Personen bei einem Einbruch in ein ungenutztes Geschäftsgebäude in Neumünster festgenommen. Beide wurden noch am selben Tag zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.
Am 24.04.2026 wurden von den Polizeirevieren 1 und 2 in Neumünster zwei Personen zwischen 04:30 Uhr und 05:30 Uhr vor oder in einem Zentrum in der Parkstraße angetroffen und festgenommen, nachdem sie gewaltsam durch einen Seiteneingang des dortigen Hotels in das Zentrum eingedrungen waren und Kupferkabel demontiert und zum Abtransport bereitgestellt hatten. Eine der Personen hatte zwei Teppichmesser und ein Cuttermesser bei sich.
Die beiden Verdächtigen wurden vor Ort vorübergehend festgenommen und zunächst in das Gewahrsam des Polizeireviers 1 in Neumünster gebracht.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde noch am gleichen Tag ein beschleunigtes Verfahren beim Amtsgericht Neumünster durchgeführt. Ein 41-jähriger Deutscher erhielt eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten ohne Bewährung und ein 47-jähriger Deutscher erhielt eine Freiheitsstrafe von 5 Monaten, die für 2 Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Polizeidirektion Neumünster, Constanze Becker Staatsanwaltschaft Kiel, Hanna Borgwardt
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260428.1 Kiel: Polizeiliche Präventionshinweise - Warnung vor sogenannten K.O.-Tropfen
Kiel (ost)
Die Polizei in Kiel warnt vor der möglichen Verwendung von K.O.-Tropfen bei Feiern und Veranstaltungen mit vielen Personen. Diese Substanzen werden oft unbemerkt in Getränke gemischt und können zu Schwindel, Bewusstseinsstörungen oder Gedächtnislücken bei den Betroffenen führen. Manchmal werden sie auch genutzt, um Straftaten vorzubereiten.
Es wird empfohlen, besonders aufmerksam zu sein und folgende Verhaltenstipps zu befolgen:
Selbst wenn Gedächtnislücken vorhanden sind oder der Täter nicht identifiziert werden kann, sollte Anzeige erstattet werden. Es ist entscheidend, so früh wie möglich einen Arzt aufzusuchen, um den körperlichen Zustand zu dokumentieren und mögliche Spuren zu sichern, um Beweise zu sammeln.
Es wird dringend empfohlen, aufmerksam zu sein und im Zweifelsfall sofort Hilfe zu holen. Eine frühzeitige Meldung kann dazu beitragen, Straftaten zu verhindern und die Täter zu überführen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Frau leistet Hilfe an Unfallstelle und wird durch vorbeifahrenden Pkw verletzt - Polizei sucht Zeugen
Wedel (ost)
Am 24.04.2026 (Freitag) ereignete sich ein kleiner Auffahrunfall in der Pinneberger Straße (L 105). Eine Ersthelferin wurde von einem vorbeifahrenden Auto am Oberschenkel verletzt.
Um 13.00 Uhr hielt eine Verkehrsteilnehmerin hinter den beteiligten Fahrzeugen eines leichten Verkehrsunfalls an, um zu sehen, ob Hilfe benötigt wurde. Während des Gesprächs bemerkte die 26-jährige Pinnebergerin, dass ein Kind zwischen den parkenden Autos auf die Straße treten wollte, um sie zu überqueren. Als ein Auto näher kam, stellte sich die Frau vor das Kind und wurde dann vom vorbeifahrenden Fahrer eines schwarzen SUV am Oberschenkel getroffen. Das Auto verlangsamte kurz, fuhr dann jedoch weiter in Richtung Appen, ohne anzuhalten. Es gibt derzeit keine weiteren Informationen über das verursachende Fahrzeug oder den Fahrer. Da die L 105 zu diesem Zeitpunkt stark befahren war, hoffen die Ermittler vom Polizeirevier Wedel auf Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 04103-5018-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








