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Heutige (28.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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28.08.2026 – 20:30

FW-Kiel: Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Kiel - Südfriedhof

Kiel (ost)

Gegen 19.00 Uhr wurde die Leitstelle Mitte der Feuerwehr Kiel über ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses im Kieler Stadtteil Südfriedhof informiert. Umgehend wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr Kiel, der Feuerwehr Kiel und des Rettungsdienstes alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus mehreren Kellerfenstern hervor. Nach einer ersten Lageerkundung musste der Einsatzleiter vor Ort davon ausgehen, dass sich noch Personen im Gebäude befanden, so dass eine umfangreiche Nachforderung erfolgte.

Mit den ersten Trupps unter Atemschutz wurden umgehend alle Wohnungen im Gebäude auf Personen kontrolliert und parallel eine Brandbekämpfung im Keller eingeleitet. Glücklicherweise befand sich keine Person mehr im Gebäude. Insgesamt wurden vier Personen durch den Rettungsdienst gesichtet und versorgt. Sie konnten mit leichten Verletzungen vor Ort verbleiben; ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Nach rund 40 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Seitens Feuerwehr und Rettungsdienst waren rund 55 Einsatzkräfte bis ca. 20:30 Uhr im Einsatz.

Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, die die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenhöhe aufgenommen hat.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

28.08.2026 – 16:09

POL-SE: 20260828.3 - Henstedt-Ulzburg: Hinweise nach Unfall zwischen Radfahrerin und E-Scooter-Fahrer erbeten +++

Henstedt-Ulzburg (ost)

Bereits am 11. August 2026 (Dienstag) kam es auf einem Rad-Wanderweg im Naturschutzgebiet Pinnau-Quelle am frühen Abend zu einem Zusammenstoß zwischen einer Pedelecfahrerin und dem Fahrer eines E-Scooters. Zwar gab der junge Fahrer seine Personalien Preis, diese waren jedoch offenbar falsch. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Zwischen 19:20 Uhr und 19:30 Uhr am besagten Dienstagabend befuhr eine 57-jährige Frau aus Henstedt-Ulzburg mit ihrem Pedelec von der Hamburger Straße kommend den unbefestigten Rad- und Wanderweg im Naturschutzgebiet Pinnau-Quelle. Unterwegs war sie in Richtung Wismarer Straße. Im Bereich einer S-Kurve seien ihr dann im zügigen Tempo vier bis fünf Jugendliche auf ihren E-Scootern entgegen gekommen.

Der erste der Gruppe habe seinen Roller stark abgebremst. Dadurch habe sich der Roller quer gestellt und die 57-Jährige sei mit dem Fahrer oder dem Lenker des Scooters zusammengestoßen. Anschließend stürzte die Dame und zog sich dabei trotz Fahrradhelm nicht unerhebliche Verletzungen an Kopf und Arm zu. Auch das Fahrrad erlitt leichte Beschädigungen.

Die Jugendlichen halfen der Frau zwar auf und begleiteten sie ein Stück weit aus dem Park hinaus, doch als sie nach den Personalien des Unfallbeteiligten fragte, suchten alle das Weite. Zuvor habe der Jugendliche, der mit in den Unfall verwickelt war, jedoch seinen Namen und seine Anschrift genannt. Diese Angaben dürften nach intensiven Ermittlungen der Polizei allerdings falsch gewesen sein. Denn als die Geschädigte die Anschrift aufsuchte, wurde sie nicht fündig. Daher brachte sie den Vorfall nachträglich zur Anzeige. Zuvor ließ sie sich in einem Krankenhaus ärztlich untersuchen.

Die Polizei sucht nun nach dem Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Er soll ca. 1,80 m groß und mit einer schwarzen Jogginghose sowie einem schwarzen T-Shirt bekleidet gewesen sein. Außerdem trug er rotblonde bis hellbraune Haare, die an den Seiten kurz und oben leicht gelockt gewesen seien.

Der Jugendliche und wer Hinweise auf ihn und seine Identität geben kann, werden gebeten, sich mit dem Ermittlungsdienst der Polizeistation Henstedt-Ulzburg in Verbindung zu setzen. Hinweise können telefonisch unter der Rufnummer 04193 - 99130 oder per Email an henstedt-ulzburg.pst@polizei.landsh.de beigebracht werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 14:57

POL-HL: OH-ScharbeutzE-Roller-Fahrer in Scharbeutz verletzt

Lübeck (ost)

Am Freitagmorgen (28.08.2026) wurde der Fahrer eines Elektrorollers bei einem Verkehrsunfall in Scharbeutz leicht verletzt. Aufgrund des Ausfalls einer Ampelanlage kollidierte er an der Einmündung Seestraße/Hamburger Ring mit einem Audi, der Vorfahrt hatte. Der Elektroroller rutschte unter das Fahrzeug und beschädigte die Ölwanne. Die Straßenmeisterei kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe.

Um 10.00 Uhr wurden die Polizeibeamten des Reviers Bad Schwartau zum Unfallort am Hamburger Ring/Ecke Seestraße gerufen. Dort fanden sie einen beschädigten Audi und einen nicht mehr fahrbereiten Elektroroller vor. Der 24-jährige Fahrer des Rollers (ukrainische Staatsangehörigkeit) erlitt leichte Verletzungen, die 49-jährige Fahrerin des Audis (deutsche Staatsangehörigkeit) blieb unverletzt.

Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Ampelanlage aufgrund von Arbeiten außer Betrieb, daher galt die Beschilderung. Der 24-jährige Fahrer des Rollers fuhr die Seestraße in Richtung Hamburger Ring und betrat den Kreuzungsbereich. Dort wurde er von der von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Audi-Fahrerin erfasst. Beide Fahrzeuge waren aufgrund der Schäden nicht mehr fahrbereit. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch unbekannt.

Warum der wartepflichtige Fahrer des Rollers trotz des herannahenden Audis in den Kreuzungsbereich fuhr, wird nun von den Beamten der Polizeistation Scharbeutz untersucht.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 14:06

POL-SE: 20260828.2: Bad Bramstedt - Projektil in Stockente entdeckt - Zeugen gesucht

Bad Bramstedt (ost)

Am Mittwoch (26.08.2026) wurde gemeldet, dass in Bad Bramstedt eine Ente durch einen Schuss verletzt wurde. Das Tier wurde von mehreren Personen bemerkt und schließlich von einer Helferin einer Wildvogelstation übernommen. Untersuchungen in einer Tierarztpraxis ergaben, dass die Ente zuvor angeschossen wurde.

Schon am 14.08.2026 wurde die verletzte Ente am Verlobungsweg an einem Teich entdeckt. Eine Einwohnerin von Bad Bramstedt brachte die Ente in den folgenden Tagen sicher zur Wildvogelstation. Bei der Untersuchung durch einen Tierarzt wurde festgestellt, dass sich ein Projektil in einem Bein der Ente befand, das normalerweise aus einer Luftgewehr abgefeuert wird.

Am Teich sollen auch andere Enten teilweise Probleme beim Gehen gehabt haben. Es ist möglich, dass weitere Tiere verletzt wurden.

Bisher gibt es keine Hinweise auf den Täter.

Die Polizei in Bad Segeberg führt die Ermittlungen gemäß dem Tierschutzgesetz durch und bittet um Hinweise zum möglichen Schützen.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04551-884-3440 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 14:01

HZA-IZ: Hauptzollamt Itzehoe verhindert Schmuggel von 1.850 Medikamenten/ Verschreibungspflichtige, unangemeldete Medikamente im Gepäck eines Reisenden am Flughafen Hamburg sichergestellt

Hamburg (ost)

Rund 1.850 Medikamente wurden durch Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Itzehoe am Flughafen in Hamburg sichergestellt und anschließend einer weiteren Prüfung unterzogen.

Bei der Einreise durch den "Grünen Kanal", dem Terminalausgang für anmeldefreie Waren, wurde ein aus Ghana einreisender, 31-jähriger Mann am 29. Juli 2026 einer Zollkontrolle unterzogen. Hier entdeckten die Zollbediensteten in zwei Koffern und einer Reisetasche insgesamt 170 Verpackungen mit enthaltenen Tabletten, Tropfen, Dosen und Salben.

"Nach abschließenden Untersuchungen wurde nun festgestellt, dass es sich bei den aufgefundenen Präparaten um Antibiotikum, Schmerzmittel, Antiparasitikum, Potenzmittel, Appetitanreger und Mittel gegen Bauchschmerzen und Juckreiz handelt, die größtenteils verschreibungspflichtig sind", so Melanie Roschlaub, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Itzehoe. "Ein entsprechendes Rezept hierfür konnte der Reisende nicht vorlegen" so die Sprecherin weiter. Nach Aussage des Reisenden, sind die Mittel nicht für ihn bestimmt gewesen. Vielmehr sei er von einer Frau beauftragt worden, diese aus Ghana mitzubringen.

Gegen den Reisenden wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachtes des Bannbruchs nach § 372 AO in Verbindung mit dem Arzneimittelgesetz eingeleitet. Nachdem der Reisende belehrt und seine Personalien erfasst wurden, konnte er aus der Maßnahme entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamtes Itzehoe geführt.

Zusatzinformationen:

Der Verkehr mit Arzneimitteln unterliegt in Deutschland zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken und Schäden strengen Vorschriften nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Präparate, die möglicherweise im Ausland frei gehandelt werden, wie z.B. Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate oder rein pflanzliche Naturheilmittel, insbesondere wenn diese als Mittel zur Behandlung von Krankheiten dargestellt werden, können in Deutschland als Arzneimittel gelten und damit dem Arzneimittelgesetz unterliegen.

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Hauptzollamt Itzehoe
Melanie Roschlaub
Mobil: 0151/14071788
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

28.08.2026 – 12:55

POL-IZ: 260828.1 Sarzbüttel: Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft

Sarzbüttel (ost)

In Sarzbüttel wurde von dem Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und einer beauftragten Fachfirma eine britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Bergung und Entschärfung der Bombe fand am Donnerstag statt. Aufgrund der Lage des Fundortes waren Evakuierungsmaßnahmen nicht erforderlich.

Um 15:45 Uhr erfuhr die Polizei von dem Fund der Fliegerbombe in der Sandbergstraße. Die britische 500-Pfund-Fliegerbombe mit Heckaufschlagzünder lag in einer Tiefe von etwa 4,5 Metern.

Um die Bombe zu bergen, musste sie zunächst freigelegt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren Meldorf und Sarzbüttel unterstützten die Arbeiten und spülten die Bombe mit einer Löschlanze frei. Danach konnte sie geborgen werden.

Um 23:15 Uhr gab der Kampfmittelräumdienst bekannt, dass die Fliegerbombe entschärft wurde. Der Einsatz verlief ohne Evakuierungsmaßnahmen.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 12:45

POL-HL: HL- St. Jürgen 16-Jährige stürzt mit dem Rad auf dem Weg zur Schule - Polizei sucht Verursacher

Lübeck (ost)

Am Morgen des Freitags (28.08.2026) stürzte eine 16-jährige Schülerin in Lübeck St. Jürgen auf dem Weg zur Schule mit ihrem Fahrrad und prallte gegen einen Bushaltestellenunterstand. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittler der Polizeistation Hüxtertor suchen neben Zeugen vor allem den Verursacher des Verkehrsunfalls. Dieser soll die junge Frau zuvor beim Überholen am Hinterrad berührt haben und dann unerkannt geflohen sein.

Kurz vor 08:00 Uhr fuhr die 16-jährige Lübeckerin mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der Falkenstraße in Richtung Gustav-Radbruch-Platz. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein bisher unbekannter Radfahrer, der hinter ihr fuhr, in Höhe der Percevalstraße versucht haben, die Schülerin zu überholen. Dabei soll er das Hinterrad berührt haben. Die junge Frau verlor dadurch die Kontrolle über ihr Fahrrad und fuhr in den dort befindlichen Bushaltestellenunterstand.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen, die den Verkehrsunfall am Freitagmorgen in der Falkenstraße beobachtet haben und Angaben zum flüchtigen Radfahrer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Hüxtertor unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 12:32

POL-HL: 11 Menschen erlitten Atemwegsreizungen in Lübecker Linienbus- Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (27.08.2026) wurden 10 Passagiere und ein Busfahrer in einem Linienbus in Lübeck St. Gertrud aufgrund von Atemwegsreizungen vom Rettungsdienst medizinisch behandelt. Nach bisherigen Erkenntnissen haben zwei bisher unbekannte Männer von außen durch ein offenes Fenster des Busses eine reizende Substanz in den Bus gesprüht. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden flüchtigen Männer nicht gefunden werden. Die Polizei in Lübeck Eichholz ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in mehreren Fällen und sucht Zeugen.

Das Ereignis ereignete sich gegen 22:30 Uhr in einem Linienbus der Linie 5 des Stadtverkehrs Lübeck, der zu diesem Zeitpunkt auf der Brandenbaumer Landstraße in Richtung Bohlkamp unterwegs war. Nach den vorliegenden Berichten und Hinweisen sollen zwei Männer während der Fahrt durch ihr lautes Gespräch und das Treten gegen die Sitze im Bus aufgefallen sein.

An der Haltestelle Eichholz Teich stiegen die beiden Männer aus. Anschließend sollen sie von außen durch ein offenes Fenster des Busses eine reizende Substanz in den Fahrgastraum gesprüht haben. Die Passagiere informierten den Busfahrer, der den Linienbus an der Endhaltestelle Lübeck Eichholz stoppte. Rettungskräfte kümmerten sich um die Passagiere und den Busfahrer. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus war vorerst nicht erforderlich. Der Linienbus wurde aufgrund der verunreinigten Luft vorübergehend außer Betrieb genommen.

Nach bisherigen polizeilichen Untersuchungen wird angenommen, dass die flüchtigen Männer Reizgas oder eine ähnliche Substanz in den Bus gesprüht haben. Einer der Männer soll laut Beschreibung zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 170cm-180cm groß und schlank sein. Sein Erscheinungsbild wurde als "arabisch" beschrieben. Der zweite Mann soll ebenfalls 20 bis 25 Jahre alt und 170cm bis 180cm groß gewesen sein. Sein Aussehen wurde als dick und europäisch beschrieben. Der Mann soll zur Tatzeit eine Sportbrille, grüne Oberbekleidung und eine weiße Hose getragen haben. Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die Polizei wertet derzeit Zeugenaussagen und Videomaterial aus. Weitere Zeugen, die Informationen zu den beiden flüchtigen Männern und dem Vorfall an der Haltestelle Eichholz Teich haben, werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 bei der Polizei in Lübeck zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
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Fax: 0451 / 131 - 2019
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28.08.2026 – 11:26

BPOL-FL: Alkoholisierte Autofahrerin (2,25 Prom.) fährt in Schlangenlinie

Eggstedt (ost)

Gestern Nachmittag gegen 15:00 war ein Beamter der Bundespolizei privat mit seinem Freund in dessen Fahrzeug unterwegs, als ihnen ein Ford Fiesta, in Schlangenlinien vor ihnen fahrend, auffiel. Auch fuhr die Autofahrerin in Teilen in den Gegenverkehr, sodass es zu gefährlichen Manövern und zu Beinahunfällen mit entgegenkommenden Fahrzeugen kam. Der Bundespolizist wählte den Notruf und schilderte den Sachverhalt.

Unvermittelt hielt die Fahrzeugführerin sodann in der Ortschaft Eggstedt (Dithmarschen) in einer Parkbucht an. Unser Kollege gab sich als Polizeibeamter zu erkennen und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Die 46 - jährige Frau bejahte und erklärte, sich schlafen legen zu wollen.

Schon während des Gespräches konnten deutliche Auffälligkeiten wahrgenommen werden, die auf Alkoholgenuss deuteten. Die Frau wurde durch den Bundespolizisten aufgefordert, bis zum Eintreffen einer Streife der Polizei im Fahrzeug zu verbleiben. Dies war jedoch nicht im Sinne der Fahrzeugführerin, die wörtlich angab "Ich habe kein Bock auf die Polizei" und darauf das Fahrzeug startete und Gas gab.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Freund des Beamten vor dem Fahrzeug, der damit erheblich gefährdet war. Da jedoch kein Gang eingelegt war, setzte sich das Fahrzeug nicht in Bewegung. Nach einem erneuten Anfahren ergriff der Bundespolizist geistesgegenwärtig über die Beifahrerseite den Zündschlüssel und stellte den Motor ab.

Doch damit nicht genug. Der Aufforderung, sitzen zu bleiben, folgte die Fahrzeugführerin nicht. Als sie die anfahrenden Kollegen der Landespolizei wahrnahm, stieg sie aus, holte ihren Hund aus dem Kofferraum und wollte sich unvermittelter Dinge von ihrem Fahrzeug entfernen. Da die Frau der Aufforderungen, stehen zu bleiben nicht folgte und sich einem Haltegriff entzog, musste die Frau durch den Bundespolizisten vor Ort fixiert werden.

Nach Eintreffen der Landespolizei übernahm diese den Sachverhalt und führt nun die weiteren Ermittlungen. Ein Atemalkoholtest ergab vor Ort einen Wert von 2,25 Promille. Damit schied eine Weiterfahrt aus, die Fahrzeugführerin muss nun mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

28.08.2026 – 11:03

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Pedelec-Fahrer bei Zusammenstoß mit E-Roller schwer verletzt

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (27.08.2026) kollidierten der Fahrer eines Elektrorollers und der Fahrer eines Pedelecs in der Falkenstraße in Lübeck. Der Fahrer des Pedelecs stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

Ein 27-jähriger Mann (syrischer Staatsangehöriger) aus St. Gertrud fuhr mit einem Elektroroller die Falkenstraße entlang, kommend aus Richtung Hüxtertorallee. Laut ersten Erkenntnissen soll der Mann trotz Rotlicht nach links in den Brückenweg abgebogen sein. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem 73-jährigen Pedelec-Fahrer, der vom Gustav-Radbruch-Platz aus in Richtung Hüxtertorallee unterwegs war.

Der 73-jährige Fahrer stürzte und verletzte sich schwer. Die Lebensgefährtin des Verletzten kam kurz darauf hinzu, da sie mit ihrem Partner gefahren war.

Der 73-jährige Mann aus St. Jürgen wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den 27-jährigen Fahrer eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 09:42

POL-SE: 20260828.1 - Elmshorn: Jugendlicher Rollerfahrer viel zu schnell unterwegs

Elmshorn (ost)

Am gestrigen Mittag (27.08.2026) bemerkte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Elmshorn in der Friedensallee einen Motorrollerfahrer, der möglicherweise zu schnell unterwegs war. Die Polizisten entschieden sich für eine Kontrolle, bei der sich herausstellte, dass der Roller "frisiert" war und deutlich über dem erlaubten Tempo fuhr.

Um 13:20 Uhr patrouillierten Beamte des Polizeireviers Elmshorn die Friedensallee in Elmshorn, als ihnen ein Rollerfahrer entgegenkam. Da er nur ein Versicherungskennzeichen hatte, aber offensichtlich zu schnell unterwegs war, entschlossen sich die Beamten zu einer Kontrolle und drehten um.

Als sie hinter dem Rollerfahrer fuhren, beschleunigte dieser auf etwa 65 Km/h. Der junge Mann reagierte sofort auf die Anhalteaufforderung. Während der Kontrolle gab der 16-jährige Deutsche aus dem Kreis Steinburg zu, dass sein vor kurzem erworbener Roller zu schnell war.

Daraufhin unterzogen die Beamten das Fahrzeug einer Prüfung auf einem Rollenprüfstand. Es stellte sich heraus, dass der Roller eine Geschwindigkeit von 90 Km/h erreichen konnte. Nach Abzug einer Toleranz lag der tadelbare Wert bei 85 Km/h. In diesem Fall ist eine entsprechende Fahrerlaubnis erforderlich. Der Jugendliche besaß diese nicht und muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 16-Jährige seiner Mutter übergeben.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 08:42

POL-KI: 260828.1 RastorfKreis Plön: Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

Rastorf / Kreis Plön (ost)

Gestern ereignete sich auf dem Moorsehdener Weg in Rastorf ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Die Polizeistation Schwentinental führt die Ermittlungen zum Unfall durch.

Nach aktuellen Ermittlungen wich der 26-jährige Fahrer eines Klein-Lkw am 27. August 2026 gegen kurz nach 9 Uhr im Bereich der dortigen Kurve einem Rehwild aus, das rechts am Fahrbahnrand stand. Der Fahrer kam aus Schädtbek und wollte in Richtung Rosenfeld fahren. Dabei übersah er den entgegenkommenden Fahrradfahrer. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Der 69-jährige Fahrradfahrer verstarb noch am Unfallort an den schweren Verletzungen.

Der Fahrer des Klein-Lkw erlitt einen Schock. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um den Mann vor Ort zu versorgen. Ein Sachverständiger kam zur Unfallstelle, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Bis zum frühen Nachmittag war die Unfallstelle während der Unfallaufnahme gesperrt.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

28.08.2026 – 08:41

FW Wathlingen: Feuermeldung im ICE sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

Großmoor (ost)

Am 27.08.2026 um 18:52 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, um auf die ICE-Strecke Hannover - Celle zu gelangen. Ersten Berichten zufolge soll es zu einem Brand in der Stromverteilung eines mit etwa 500 Personen besetzten ICE gekommen sein. Der Zug stand etwa 8 Kilometer vor dem Hauptbahnhof Celle auf offener Strecke zwischen Celle und Großburgwedel im Bereich Dasselsbruch.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr schnell am Einsatzort eintrafen, stellten sie fest, dass die Brandmeldeanlage des Zuges im Bereich der Stromverteilung ausgelöst hatte, jedoch kein echtes Feuer vorhanden war. Der betroffene Bereich wurde gründlich von den Einsatzkräften überprüft, wobei unter anderem eine Wärmebildkamera verwendet wurde.

Trotz dieser Erkenntnis war es aus Sicherheitsgründen nicht möglich, den Zug sofort wieder in Betrieb zu nehmen. Um eine Evakuierung des ICE auf freier Strecke zu verhindern, wurden in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn verschiedene Lösungsansätze diskutiert. Die Reisenden wurden während dieser Zeit vom Zugpersonal und den Rettungskräften betreut und von Bundeswehrpersonal im Zug mit Getränken versorgt.

Schließlich gelang es, die Traktionssperre des Zuges zu lösen. Der Zug wurde dann von erfahrenen Feuerwehrkräften langsam zum Hauptbahnhof Celle gefahren. Dort wurden die Reisenden vom Deutschen Roten Kreuz und dem Malteser Hilfsdienst mit Getränken versorgt, bevor sie ihre Reise in einem Ersatzzug fortsetzen konnten.

An dem Einsatz beteiligt waren die Ortsfeuerwehren Großmoor, Adelheidsdorf, Nienhagen, Westercelle, Celle-Hauptwache, die Informations- und Kommunikationseinheit der Ortsfeuerwehr Wathlingen und mehrere Ortsfeuerwehren der Stadtfeuerwehr Burgwedel mit insgesamt etwa 130 Einsatzkräften. Auch der Führungsdienst und der Rettungsdienst des Landkreises Celle, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, das Ordnungsamt der Stadt Burgwedel, das Notfallmanagement der Deutschen Bahn sowie die Bundes- und Landespolizei waren mit insgesamt etwa 30 Einsatzkräften im Einsatz. Die Feuerwehr konnte den Einsatz um 21:30 Uhr beenden. Es gab keine Verletzten.

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Feuerwehr Samtgemeinde Wathlingen
Dominik Völz
Telefon: 01514/2111515
E-Mail: fachberaterpresse@wathlingen.org
https://www.wathlingen.de/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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