Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 29.12.2025
Heutige (29.12.2025) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Neumünster: Werkstattbrand in der Kieler Straße - Großaufgebot der Feuerwehr
Neumünster (ost)
Heute, am 29. Dezember 2025, wurde um 17:04 Uhr der Löschzug der Berufsfeuerwehr Neumünster von der Leitstelle zu einem gemeldeten Pkw-Brand an einem Gebäude in der Kieler Straße alarmiert. Während der Anfahrt des Einsatzleiters waren bereits eine deutliche Rauchsäule und Feuerschein sichtbar. Aufgrund dieser Situation wurde das Einsatzstichwort sofort auf "FEU G" (Feuer größer als Standard) erhöht und die Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Mitte nachalarmiert.
Bei der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass eine Werkstatt in vollem Ausmaß brannte. Daraufhin wurde eine weitere Freiwillige Feuerwehr nachalarmiert. Sofort wurden umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet. Gleichzeitig errichteten die Einsatzkräfte eine Riegelstellung zu benachbarten Gebäuden, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Der Löschangriff erfolgte mit sechs handgeführten Strahlrohren und einem Wenderohr über die Drehleiter.
Die Freiwilligen Feuerwehren Einfeld, Tungendorf-Stadt und Tungendorf-Dorf waren ebenfalls alarmiert. Sie unterstützten sowohl beim Aufbau der Wasserversorgung als auch bei den weiteren Löschmaßnahmen. Zur Verstärkung unter Atemschutz wurde außerdem die Alarmschleife für Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren Neumünster ausgelöst. Dadurch kamen auch Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren Wittorf und Gadeland zum Einsatz.
Die Freiwillige Feuerwehr Einfeld übernahm während des Einsatzes den Grundschutz für das Stadtgebiet und positionierte sich am Gefahrenabwehrzentrum (GAZ), um bei möglichen Paralleleinsätzen schnell eingreifen zu können. Die Technikgruppe der Regieeinheit wurde zur Einsatzstelle alarmiert, um diese auszuleuchten. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützte die Einsatzkräfte auch bei der Verpflegung.
Selbst nach rund drei Stunden Einsatzdauer waren noch mehrere Glutnester im Gebäude vorhanden. Da das Gebäude als einsturzgefährdet galt, war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Der Einsatzleiter entschied daher, einen Bagger zur Einsatzstelle zu bestellen. Das Gebäude wurde kontrolliert und fachgerecht Stück für Stück abgetragen, um verbliebene Glutnester gezielt zu löschen.
Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Nachtstunden an. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte vor Ort. Angaben zur Brandursache und zum Schaden können von der Feuerwehr nicht gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu übernimmt die Polizei.
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Thomas Hoch
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de
FW-Kiel: Einsatzmeldung - Feuer mit mehrfacher Menschenrettung und mehreren Verletzten - Elisabethstraße, Kiel-Gaarden
Kiel (ost)
Am späten Nachmittag des 29.12. gegen 16:45 Uhr, wurde der Integrierten Regionalleitstelle (IRLS) der Brand eines Müllunterstandes im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Elisabethstraße gemeldet. Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits verständigt worden waren, gingen in kurzen Abständen weitere Notrufe ein, darunter auch aus dem Gebäude selbst, aus denen eine starke Rauchentwicklung sowie die mögliche Eingeschlossenheit von Personen in den oberen Stockwerken des Gebäudes hervorging. Fast zeitgleich wurde dies in einer ersten Lageeinschätzung durch den Einsatzleiter bestätigt, woraufhin das Einsatzstichwort sofort erhöht und weitere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert wurden.
Den Einsatzkräften vor Ort bot sich eine kritische Situation: Ausgehend von brennendem Unrat im Hinterhof war bereits eine Tür zum Treppenhaus durchgebrannt, dichter Rauch zog bis in die oberen Stockwerke des angrenzenden Mehrfamilienhauses. Mehreren Personen war somit der Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt, weshalb sie später über die Drehleiter gerettet werden mussten.
Gleichzeitig zur Rettung der Menschen wurde mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz und mehreren C-Rohren erfolgreich gegen das Feuer vorgegangen.
Insgesamt wurden 14 Personen vom Rettungsdienst betreut. Einige Personen mussten wegen Rauchgasvergiftung in die Krankenhäuser in Kiel gebracht werden.
Bereits etwa 15 Minuten nach Beginn des Einsatzes konnte "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden, derzeit laufen noch letzte Nachlöscharbeiten an der Einsatzstelle.
Zur Brandursache können von Seiten der Feuerwehr keine Informationen gegeben werden. Die Einsatzstelle wird nach Abschluss der Löscharbeiten zur weiteren Untersuchung an die Polizei übergeben.
Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Polizei und Stadtwerken im Einsatz.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-SE: Elmshorn - Schwere Raubstraftat auf Seniorenpaar - Tatverdächtiger nach Festnahme in Haft
Elmshorn (ost)
Am Mittwoch (24. Dezember 2025) fand in einem Haus im Zentrum von Elmshorn ein schwerer Raubüberfall statt, bei dem ein unbekannter Täter wertvollen Schmuck von einem älteren Ehepaar stahl. Nach intensiven Ermittlungen wurde ein Verdächtiger vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Nach den aktuellen Ermittlungen klingelte der Täter, der zuvor unbekannt war, um 08:00 Uhr morgens an der Tür eines Ehepaares. Als die Tür geöffnet wurde, bedrohte er die Frau mit einer Waffe und forderte Geld und Wertgegenstände. Unter Androhung der Waffe zwang er die Frau, Schmuckstücke aus dem Haus zu übergeben. Der Täter stahl hochwertigen Goldschmuck und Uhren im Wert von sechsstelligen Eurobeträgen. Anschließend verließ er das Haus und flüchtete in unbekannte Richtung. Das Ehepaar blieb unverletzt.
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach dem Täter verliefen zunächst erfolglos.
Im Rahmen der sofortigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Elmshorn, des Kriminaldauerdienstes Pinneberg und in Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg wurde am folgenden Samstag (27.12.2025) ein 27-jähriger deutscher Tatverdächtiger in Itzehoe festgenommen, als er versuchte, einen Teil der Beute in Hamburg zu verkaufen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe und auf Anordnung eines Richters beim Amtsgericht Itzehoe wurden am Tag der Festnahme Durchsuchungen in der Wohnung des Verdächtigen durchgeführt. Dabei wurden gestohlene Wertgegenstände und weitere Beweismittel gefunden und sichergestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Festgenommene am nächsten Tag (28.12.2025) einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Itzehoe vorgeführt. Der Richter erließ daraufhin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Der 27-Jährige befindet sich derzeit in der Justizvollzugsanstalt Itzehoe.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Uetersen - Versuchter Wohnungseinbruch im Mehrfamilienhaus
Uetersen (ost)
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag (28.12.2025) versuchten Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung in der Straße Kleiner Sand einzudringen.
Der Bewohner, der zu dieser Zeit anwesend war, konnte den Zeitraum des Vorfalls von 22:00 Uhr abends bis 10:00 Uhr morgens angeben. An der hinteren Balkontür der Wohnung im Hochparterre wurde ein zerbrochener Glaseinsatz festgestellt. Es wird angenommen, dass die Geräusche des zerbrochenen Glases die Täter vertrieben und zur Flucht veranlasst haben. Dadurch entstand nur Sachschaden.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruchsversuch durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts. Informationen zur Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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POL-HL: OH - OldenburgHolsteinSchwerer Verkehrsunfall bei Oldenburg
Lübeck (ost)
Am Montagmittag (29.12.2025) gab es einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 202 zwischen Oldenburg / Holstein und Ehlerstorf, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei untersucht den Unfall.
Um 12:00 Uhr fuhr eine 76-jährige Frau mit ihrem Renault Kangoo auf der Bundesstraße 202 von Kiel in Richtung Oldenburg. Aus bisher unbekannten Gründen geriet die Ostholsteiner Fahrerin zwischen Ehlerstorf und Oldenburg / Holstein in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW Tiguan. Der 63-jährige Fahrer konnte nicht ausweichen.
Die 76-jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der 63-jährige Ostholsteiner erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren vorne erheblich beschädigt und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Straßenmeisterei entfernt.
Die Bundesstraße 202 blieb aufgrund des Unfalls bis etwa 14:30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei in Oldenburg führt nun Ermittlungen zur Unfallursache durch.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn/Bullenkuhlen - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbrüchen
Elmshorn/Bullenkuhlen (ost)
Am Mittwoch (24. Dezember 2025) gab es am Abend in Elmshorn und Bullenkuhlen zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser. Die Polizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben.
In Elmshorn drangen Unbekannte zwischen 17:00 Uhr und 20:05 Uhr gewaltsam über eine Terrassentür in ein Wohnhaus in der Ernst-Barlach-Straße ein. Die Einbrecher durchsuchten die Räume im Erdgeschoss und stahlen Schmuck. Genauere Angaben zu den gestohlenen Gegenständen liegen bisher nicht vor.
Zwischen 17:45 Uhr und 23:00 Uhr brachen Unbekannte auch in Bullenkuhlen im Seether Weg in ein Einfamilienhaus ein. Sie gelangten vermutlich gewaltsam durch ein Fenster ins Gebäude und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Informationen über mögliches Diebesgut liegen derzeit nicht vor.
Nach den Taten flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Polizei Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
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POL-SE: Norderstedt - Einbruch in Einfamilienhaus am Wochenende
Norderstedt (ost)
Am Samstag (27.12.2025) ereignete sich in der Straße Immenhorst ein Einbruch in einem Reihenhaus, bei dem unbekannte Diebe Geld und Schmuck erbeuteten.
Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen fand die Tat zwischen 13:45 Uhr und 22:00 Uhr statt. Die Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten mehrere Schränke nach Wertsachen. Sie entkamen mit ein paar hundert Euro Bargeld und zwei Goldringen.
Die Polizei in Pinneberg führt die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts. Anwohner werden auch gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen, um nach unbefugten Personen zu suchen.
Informationen zur Tat oder zu den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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POL-HL: Neustadt/Ostholstein Verletzte nach Einsatz auf einer Weihnachtsfeier
Lübeck (ost)
Am Freitag (26.12.2025) in Neustadt alarmierte ein Angestellter eines Sicherheitsdienstes die Polizei, weil es Probleme mit einem betrunkenen Gast bei der Veranstaltung gegeben haben soll. Während der Aufnahme des Vorfalls zeigte sich der Mann nicht kooperativ und musste von den Polizisten und dem Sicherheitsdienst zu Boden gebracht werden. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde von einem anderen Gast ins Gesicht geschlagen und am Kopf verletzt. Beide Verletzten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Körperverletzung.
An einem Veranstaltungsort in Neustadt soll ein betrunkener Gast gegen 04:00 Uhr zwei Blumenkübel umgeworfen und dadurch ein geparktes Auto beschädigt haben. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter rief die Polizei, da der Gast sich geweigert hatte, seine Personalien anzugeben.
Der 20-jährige Ostholsteiner verhielt sich nach dem Eintreffen der Polizei weiterhin nicht kooperativ und widersetzte sich den Maßnahmen. Zwei Polizisten und ein Sicherheitsdienstmitarbeiter brachten den Mann daraufhin zu Boden und hielten ihn fest. Der Ostholsteiner leistete weiterhin Widerstand und musste von der Polizei und dem Sicherheitsdienst festgehalten werden. Ein Polizist verletzte sich dabei schwer am Bein. Gleichzeitig wurde ein anderer Sicherheitsdienstmitarbeiter von einer bisher unbeteiligten Person ins Gesicht geschlagen, stürzte zu Boden und verletzte sich am Kopf.
Den Polizisten gelang es schließlich mit erheblichem Kraftaufwand, den 20-jährigen deutschen Staatsbürger in den Streifenwagen zu setzen, wobei er sie fortlaufend beleidigt haben soll. Der Mann schien deutlich betrunken zu sein, ihm wurde später auf der Wache eine Blutprobe entnommen und er musste die Nacht in Gewahrsam verbringen.
Beide Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei in Neustadt ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gegen den 20-jährigen Verdächtigen. Zudem wird gegen eine weitere Person wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, nachdem diese einem Sicherheitsdienstmitarbeiter ins Gesicht geschlagen hatte.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Wahlstedt - Einbruch in Einfamilienhaus am 2. Weihnachtsfeiertag
Wahlstedt (ost)
Am Freitag (26.12.2025) ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Heideweg, bei dem Schmuck und Bargeld gestohlen wurden.
Nach bisherigen Ermittlungen drangen Unbekannte zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Anschließend durchsuchten sie verschiedene Räume nach Wertgegenständen. Die Diebe entwendeten etwa 200 Euro Bargeld sowie Schmuck im Wert von über 1.000 Euro und flüchteten in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts. Anwohner werden gebeten, ihre privaten Videoüberwachungen zu überprüfen, um nach unbefugten Personen zu suchen.
Hinweise zur Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld (Kreis Pinneberg) - Wohnungseinbruch am 1. Weihnachtsfeiertag
Schenefeld (Pinneberg) (ost)
Am Donnerstag (25.12.2025) ereignete sich ein Einbruch in einem Haus in Holtkamp, bei dem Unbekannte Bargeld und Schmuck gestohlen haben.
Zwischen 14:50 Uhr und 23:15 Uhr drangen die Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein und durchsuchten verschiedene Räume im Erd- und Obergeschoss nach Wertsachen. Sie entkamen mit ein paar hundert Euro Bargeld und einer unbestimmten Menge an Schmuck wahrscheinlich über die hintere Terrasse.
Die Polizei in Pinneberg führt die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts. Anwohner werden gebeten, ihre privaten Videoüberwachungsaufnahmen zu überprüfen, um nach unbefugten Personen zu suchen.
Informationen zur Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Jens Zeidler
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POL-SE: Elmshorn - Kriminalpolizei bittet um Hinweise nach Raubstraftat im Gewerbegebiet - Unbekannter erlangt Bargeld
Elmshorn (ost)
Am Dienstag (23.12.2025) ereignete sich in der Otto-Hahn-Straße ein Überfall in einem örtlichen Geschäft, bei dem ein unbekannter Täter Geld erbeutete.
Laut bisherigen Informationen betrat ein Mann gegen 17:00 Uhr den Laden für Gehhilfen und zwang den anwesenden Ladenbesitzer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld. Der Unbekannte, der dunkle Kleidung trug und seinen Mund mit einer Maske bedeckte, verließ dann das Geschäft mit dem Geld und fuhr mit einem E-Scooter in Richtung Ramskamp.
Die Polizei startete sofort eine Fahndung nach dem Flüchtigen, konnte ihn jedoch nicht mehr finden.
Die Kriminalpolizei Elmshorn führt die Ermittlungen zu dem Überfall durch und bittet um Hinweise zur Tat und zum flüchtigen Täter. Wer hat zur fraglichen Zeit einen Mann mit einem E-Scooter in der Otto-Hahn-Straße gesehen und kann weitere Informationen zum Fluchtweg oder zur Person geben?
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121 803-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
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Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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POL-RZ: Nach Zeugenhinweisen - Trunkenheitsfahrt beendet
Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 28.12.2025 - Ratzeburg
Am vergangenen Sonntag konnten Polizeibeamte in Ratzeburg einen betrunkenen Autofahrer aufhalten.
Nach aktuellen Informationen meldeten Zeugen einen VW Transporter, der zwischen Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern) und Ratzeburg unterwegs war. Sie hatten den Verdacht, dass der Fahrer betrunken war. Um 03:00 Uhr konnten Polizeibeamte das Fahrzeug in Ratzeburg anhalten und den Fahrer überprüfen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,68 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme bei dem 38-jährigen deutschen Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern an und nahmen seinen Führerschein in Verwahrung.
Der 38-Jährige wird wegen des Verdachts auf Trunkenheit zur Verantwortung gezogen werden müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 251229.4 Itzehoe: Einbruch in Lagerhalle: Täter hebeln Türen auf und stehlen Technik
Itzehoe (ost)
Zwischen Samstagnachmittag und Montagvormittag wurde in Itzehoe in eine Lagerhalle eingebrochen. Unbekannte drangen gewaltsam in den Gebäudekomplex ein, öffneten weitere Türen im Inneren und stahlen technische Geräte aus verschiedenen Lagerräumen. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen und bittet um Hinweise.
Nach bisherigen Informationen ereignete sich die Tat zwischen Samstag, 14:00 Uhr, und heute, gegen 10:30 Uhr, in einer Lagerhalle in der Kaiserstraße. Der Komplex erstreckt sich zwischen der Kaiserstraße und der Talstraße und umfasst mehrere Lagerräume, die teilweise privat und teilweise gewerblich vermietet sind.
Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, näherten sich vermutlich mit einem unbekannten Fahrzeug über die Talstraße dem Gelände und fuhren direkt zur betroffenen Lagerhalle. Sie brachen gewaltsam die verschlossene Holztür auf, öffneten im Inneren weitere Türen und stahlen technische Geräte aus verschiedenen Lagerräumen. Nach den Ermittlungen luden sie die gestohlenen Waren vor der Lagerhalle und flüchteten dann auf dem gleichen Weg.
Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen eines besonders schweren Diebstahls. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Kaiserstraße und Talstraße zwischen Samstag und Montag beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-StadtgebietPolizeiliche Bilanz zum Lübecker Weihnachtsmarkt
Lübeck (ost)
Insgesamt ruhig, ohne Störungen und mit wenigen Straftaten: Dies ist das Resümee der Polizeidirektion Lübeck über das Geschehen rund um den Lübecker Weihnachtsmarkt. Eine deutlich sichtbare Polizeipräsenz, Kontrollen von Waffen und Messern, ein eng abgestimmtes Sicherheitskonzept mit der Hansestadt Lübeck, ein abgestuftes polizeiliches Einsatzkonzept und nicht zuletzt die vielen freundlichen Gäste trugen zum positiven Verlauf der Großveranstaltung bei. Die Polizei zieht Bilanz:
Die täglichen Präsenzstreifen und die direkte Erreichbarkeit der Polizeibeamten auf den Veranstaltungsflächen des Weihnachtsmarktes wurden von den Besucherinnen und Besuchern positiv wahrgenommen. Dies spiegelte sich in einer angenehmen Atmosphäre mit vielen freundlichen Gesprächen und positiven Rückmeldungen an die Polizistinnen und Polizisten wider. Die meisten Besucher zeigten auch Geduld und Verständnis für die angekündigten Messerkontrollen.
Insgesamt stellte die Polizei seit Beginn des Weihnachtsmarktes im November 2025 50 Straftaten und 8 Ordnungswidrigkeiten mit direktem Bezug zum Weihnachtsmarktgeschehen fest.
Fälle von Körperverletzung und Gewalt bewegen sich im einstelligen Bereich und sind um 44 Prozent von 9 (2024) auf 5 Delikte im Jahr 2025 zurückgegangen. Es wurden keine Gewalttaten gegen Polizeibeamte, Rettungskräfte oder Feuerwehrleute registriert.
Im Rahmen des polizeilichen Einsatzkonzepts und des Sicherheitskonzepts wurden bis zum 29.12.2025 seit Beginn im November 2025 über 1300 Messerkontrollen auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt durchgeführt. Neben zahlreichen Einzelkontrollen überprüfte die Polizei in 8 Großkontrollen auch gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst die Einhaltung des Messerverbots auf öffentlichen Veranstaltungen. Insgesamt wurden 18 Messer sichergestellt, hauptsächlich Taschenmesser. In diesem Zusammenhang wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Aufgrund des Mitführens von zwei Springmessern wurden auch strafrechtliche Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Eine aufmerksame Präsenzstreife der Polizei bemerkte außerdem in der Nähe des Einkaufszentrums in der Wahmstraße/Ecke Sandstraße eine Jugendliche mit einer vermeintlichen Schusswaffe in der Hand. Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echte Spielzeugpistole handelte. Die Anscheinswaffe wurde beschlagnahmt und gegen die Jugendliche wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.
Die Anzahl der Eigentumsdelikte stieg leicht von 33 (2024) auf 37 (2025) Delikte an. Bei den meisten Taten handelte es sich um Diebstähle aus Taschen oder Rucksäcken. Hier stieg die Zahl der angezeigten Straftaten von 15 (2024) auf 24 (2025) an. Um sich vor Diebstahl zu schützen, weist die Polizei erneut darauf hin, dass Wertgegenstände wie Handys, Geldbörsen, Schlüssel und Bargeld direkt am Körper in einer gesondert gesicherten Jackeninnentasche mit Reißverschluss mitgeführt werden sollten.
Im Vergleich zur hohen Anzahl an Gästen auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt bewegen sich die Anzahl aller Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auf einem niedrigen und gleichbleibenden Niveau im Vergleich zum Vorjahr.
Eine 34-jährige Besucherin des Weihnachtsmarktes bereitete einem Mann aus dem Kreis Plön eine besondere Freude: Sie fand in der Königstraße die verlorene Geldbörse des 48-jährigen Mannes und übergab sie der Polizei. Bereits am nächsten Tag konnten die Beamten dem glücklichen Besitzer die Geldbörse, gefüllt mit Bargeld, Ausweisdokumenten und Kontokarten, zurückgeben.
Und schließlich bat ein 79-jähriger Mann, der sich in einem gesundheitlich schlechten Zustand befand, eine Polizeistreife auf dem Weihnachtsmarkt um Hilfe. Die Polizisten stellten sofort den Kontakt zur Rettungsleitstelle her, konnten den Mann dann an eine Besatzung des Rettungsdienstes übergeben, die ihn daraufhin zur weiteren notwendigen Versorgung in ein Krankenhaus brachte.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - BuntekuhKollision mit mehreren Fahrzeugen - Verdacht der Trunkenheit
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (28.12.2025) ereignete sich in Lübeck - Buntekuh ein Verkehrsunfall, bei dem drei Fahrzeuge beschädigt wurden. Eine Autofahrerin ist offenbar gegen zwei geparkte Autos gefahren. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkohol- oder Drogenkonsum eingeleitet.
Um 09:00 Uhr fuhr eine 44-jährige Autofahrerin stadtauswärts die Ziegelstraße entlang. Kurz hinter der Kreuzung Karavellenstraße geriet die Lübeckerin mit ihrem VW Fox nach rechts und prallte gegen einen geparkten VW Caddy. Danach kollidierte sie mit dem Heck eines Jaguars.
Die Fahrerin wurde bei dem Unfall nicht verletzt. An ihrem VW und dem Jaguar entstanden erhebliche Schäden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der VW Caddy wies Schäden an der Fahrerseite auf. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000EUR geschätzt. Der VW Fox wurde abgeschleppt, die anderen beiden Fahrzeuge blieben am Unfallort.
Während der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht bei den Polizeibeamten, dass die 44-jährige Fahrerin unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stehen könnte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,44 o/oo.
Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutprobe an und nahmen den Führerschein der Lübeckerin (deutsche Staatsangehörigkeit) in Verwahrung. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkohol- oder Drogenkonsum.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
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POL-RZ: Verkehrsunfall mit verletzter Person - Fahrer war alkoholisiert
Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 28.12.2025 - Köthel
Am 28. Dezember 2025 ereignete sich in der Nähe von Köthel auf der L 220 ein Verkehrsunfall. Der Fahrer war betrunken.
Nach aktuellen Informationen fuhr gegen 04:30 Uhr ein 29-jähriger deutscher Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die L220 mit einem VW Lupo. Etwa einen Kilometer hinter Köthel in Richtung Nusse kam der Fahrer von der Straße ab und kollidierte mit einem kleinen Baum. Während der Unfallaufnahme gab es Hinweise darauf, dass der Fahrer betrunken war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,66 Promille. Der Fahrer, der schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde, wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde auch die von den Beamten angeordnete Blutprobe entnommen.
Der 29-jährige wird unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr zur Verantwortung gezogen werden müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Einbruch in ein Wohn- und Gewerbeobjekt mit anschließender Brandentwicklung: Zeugen gesucht
Kaltenkirchen (ost)
Am Montag (29.12.2025) ereignete sich in Kaltenkirchen ein Einbruch in ein Wohnhaus und ein Gewerbeobjekt in der Gottlieb-Daimler-Straße. Die Polizei in Bad Segeberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.
Zwischen 00:45 Uhr und 01:00 Uhr gelangten unbekannte Täter mutmaßlich gewaltsam in das Einfamilienhaus und das Therapiezentrum im Gewerbegebiet. Es liegen noch keine Informationen über gestohlene Gegenstände vor.
Nach der Tat flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.
Während des Vorfalls kam es auch zu einem Brand in einem Raum des Gewerbeobjektes. Die freiwilligen Feuerwehren Kaltenkirchen und Kisdorf waren mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Der Schaden wird derzeit auf eine mittlere fünfstellige Summe geschätzt.
Die Polizei hat den Brandort sichergestellt und die Ermittlungen zur möglichen Brandursache laufen weiter.
Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise können telefonisch unter 04551-884-0 gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Christopher Tamm
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POL-HL: Schönwalde/Ostholstein Sachbeschädigung an Dienstgebäude
Lübeck (ost)
Am Samstagabend (27.12.2025) informierte eine Bewohnerin die Polizei darüber, dass es zu Vandalismus am Dienstgebäude in Schönwalde gekommen sei. Der Schaden beläuft sich auf über 3000 Euro. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf gemeinschädliche Sachbeschädigung eingeleitet.
Eine 63-jährige Anwohnerin alarmierte am Samstagabend (27.12.2025) gegen 23.30 Uhr über den Notruf, da sie zuvor verdächtige Geräusche an der Polizeistation Schönwalde gehört hatte. Anschließend entdeckte die Frau Beschädigungen an Fenstern und Türen der unbemannten Dienststelle.
Die Eingangstür und ein Fenster wiesen mehrere, teilweise faustgroße Einschlaglöcher im Glas auf. Die Tür und die Gegensprechanlage waren mit schwarzer Farbe besprüht. Jedoch betrat der unbekannte Täter das Gebäude nicht.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf gemeinschädliche Sachbeschädigung. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 3000 Euro geschätzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbrüche über Weihnachten - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Kreis Stormarn | 24.-27.12.2025 - Ahrensburg/ Ammersbek
In der Gegend von Ahrensburg und Ammersbek gab es während der Weihnachtszeit mehrere Einbrüche. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach aktuellem Kenntnisstand brachen Unbekannte am Heiligabend (24.12.2025) zwischen 14 Uhr und 23:30 Uhr die Balkontür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Im Winkel in Ammersbek auf. Die Wohnung wurde durchsucht.
Am selben Tag versuchten Unbekannte zwischen 16 Uhr und 18:30 Uhr die Wohnungstür eines Reihenhauses in der Friedensallee in Ahrensburg aufzubrechen. Dies gelang ihnen anscheinend nicht und sie flüchteten in eine unbekannte Richtung.
Am ersten Weihnachtstag wurde um 03:10 Uhr die Eingangstür eines Supermarktes in der Carl-Backhaus-Straße in Ahrensburg gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter betraten den Markt und versuchten, einen Geldautomaten aufzubrechen. Sie konnten jedoch nicht an das Geld gelangen.
Am 27. Dezember 2025 gab es einen Einbruchsversuch in einem Mehrfamilienhaus in der Hamburger Straße in Ammersbek. Zwischen 08:20 Uhr und 19:15 Uhr wurde die Eingangstür im zweiten Obergeschoss gewaltsam geöffnet. Aufgrund zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen der Bewohner konnten die Täter nicht in die Wohnung gelangen und flüchteten unerkannt.
In allen Fällen kann zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Aussage zu Diebesgut und Schadenshöhe gemacht werden.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung der oben genannten Tatorte gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102 / 809-0 oder per E-Mail unter: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Trunkenheitsfahrt beendet
Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Kreis Stormarn | 26.12.2025 - Bad Oldesloe
Am Tag nach Weihnachten (26. Dezember 2025) stoppten Polizeibeamte aus Bad Oldesloe eine Trunkenheitsfahrt.
Nach aktuellen Informationen meldeten Zeugen um 10:45 Uhr über den Polizeinotruf einen VW Transporter, der auf der B 75 von Bargteheide kommend in Richtung Bad Oldesloe unterwegs war und auffällig fuhr. Die Polizisten konnten das Fahrzeug kurz darauf in Blumendorf anhalten und den 34-jährigen Fahrer aus Rumänien kontrollieren. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,39 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, nahmen den Fahrzeugschlüssel in Verwahrung und beschlagnahmten den Führerschein des Fahrers.
Der 34-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Neumünster Bahnhof: Haftbefehl vollstreckt und zugleich verbotenes Messer gefunden
Neumünster (ost)
Am 27.12.2025 um 17:45 Uhr entschied eine Patrouille der Bundespolizei Neumünster, im Bereich des Haupteingangs des Bahnhofs eine Kontrolle an einem 26-jährigen deutschen Staatsangehörigen durchzuführen.
Während der Kontrolle fanden die Bundespolizisten nicht nur ein griffbereites Einhandmesser, sondern stellten auch fest, dass der Mann wegen Betrugs verurteilt wurde und mit zwei Fahndungsnotierungen zweier Staatsanwaltschaften gesucht wurde, um seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.
Da der 26-Jährige die haftbefreienden 900 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in die JVA Kiel überführt, wo er die nächsten 30 Tage eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen wird.
Das Messer wurde konfisziert und es wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-FL: Husum: Radfahrerin durch Ausweichmanöver schwer verletzt - Verursacherin gesucht
Husum (ost)
Schon am Mittwochmorgen, dem 17.12.2025, ereignete sich in der Adolf-Brütt-Straße in Husum ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radlerin schwer verletzt wurde. Die Verursacherin des Unfalls verließ unerlaubt den Unfallort.
Um 07:30 Uhr fuhr eine Pedelec-Fahrerin auf dem Radweg der Adolf-Brütt-Straße in Richtung Bredstedter Straße. An der Ecke Am Fischerhaus kam ihr eine andere Radfahrerin entgegen. Diese fuhr entgegen der Vorschriften in Richtung des Kreisverkehrs auf dem Radweg.
Um einen Zusammenstoß mit der unbekannten Radfahrerin zu verhindern, wich die Geschädigte aus und stürzte dabei mit dem Pedelec. Bei dem Sturz erlitt sie schwere Verletzungen am Kopf und Brustkorb.
Nach einer kurzen Entschuldigung setzte die Unfallverursacherin die Fahrt fort und verließ unerlaubt den Unfallort.
Das Polizeirevier in Husum hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber, vor allem die unbekannte Radfahrerin, werden gebeten, sich unter der Tel.: 04841-8300 oder per E-Mail an husum.pr@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marcel Paulsen
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
FW-SE: Gebäudebrand in Kaltenkirchen
Kaltenkirchen (ost)
Ein Brand ereignete sich am 29.12.2025 in der Nacht von Sonntag auf Montag.
Um 00:57 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen und Kisdorf sowie der Rettungsdienst von der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn mit dem Einsatzstichwort "FEU G" (Feuer, größer Standard) alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem alleinstehenden Gebäude, die sich später in den Dachbereich ausbreiteten.
Neben der schnellen Wasserversorgung aus dem öffentlichen Hydrantennetz und der Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren unter umluftunabhängigem Atemschutz im Bereich der Heizungsanlage mussten die Einsatzkräfte einen zusätzlichen Zugang zum Gebäude schaffen, um Brandherde und Personen im Hauptgebäudeteil auszuschließen.
Um 01:50 Uhr war das Feuer bereits unter Kontrolle, aber die Nachlöscharbeiten dauerten an. Aufgrund der starken Hitzentwicklung musste das Dach des Gebäudes an einigen Stellen geöffnet werden, um mögliche Glutnester zu löschen.
Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Zu Ursache und Schadenhöhe können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden, da die polizeilichen Ermittlungen noch im Gange sind.
Beteiligte Einheiten:
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen
Freiwillige Feuerwehr Kisdorf Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Energieversorger
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-RZ: Brand eines Einfamilienhauses
Ratzeburg (ost)
29. Dezember 2025 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 25.12.2025 - Witzeeze
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Am Donnerstag (25. Dezember 2025) wurde gegen 06:15 Uhr in der Heideblockstraße in Witzeeze ein Feuer in einem Einfamilienhaus entdeckt. Nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen waren, wurde eine tote Person gefunden.
Nach dem aktuellen Stand der Informationen wurde eine Nachbarin durch einen lauten Knall geweckt und bemerkte kurz darauf das Feuer. Sie informierte sofort die Feuerwehr. Mit einem Zweitschlüssel versuchte sie ins Haus zu gelangen. Dies war jedoch nicht möglich, da der Schlüssel - vermutlich aufgrund der starken Hitze - abbrach. Das Haus brannte vollständig ab und nach den Löscharbeiten wurde von der Feuerwehr eine Leiche im Gebäude entdeckt. Es handelt sich wahrscheinlich um den 67-jährigen Bewohner des Hauses, eine Identifizierung ist erst nach der rechtsmedizinischen Untersuchung möglich.
Der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Untersuchungen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 251229-2-pdnms Sachbeschädigung an Bergschule in Fockbek, Zeugen gesucht
Fockbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Während der Weihnachtsfeiertage ereignete sich eine Sachbeschädigung an der Bergschule im Friedhofsweg in Fockbek, unbekannte Täter warfen auf dem Schulgelände mehrere Fensterscheiben ein, der Schaden wurde am 26.12.2025 um 15.15 Uhr entdeckt.
Bisher gibt es keine Spur von den Tätern, die Polizei in Fockbek bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat während der Weihnachtsfeiertage verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Bergschule bemerkt, wer kann Informationen über die Täter liefern?
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeistation Fockbek unter der Telefonnummer 04331-208120.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 251229-1-pdnms Feuer in Wohnung in Westensee, keine Verletzten
Westensee ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 28.12.2025 ereignete sich gegen 17.15 Uhr in der Liethbergstraße in Westensee ein Brand in einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses, bei dem niemand verletzt wurde.
Nach den ersten Untersuchungen kam es wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defekts einer Lichterkette zu einem Feuer im Wohnzimmer der betroffenen Wohnung.
Aufgrund der starken Rußbildung war die Wohnung nach dem erfolgreichen Löschen nicht mehr bewohnbar, ebenso wie die beiden darunter liegenden Wohnungen aufgrund des Löschwassers.
Die Bewohner konnten anderweitig untergebracht werden.
Zur Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
HZA-KI: Ein sicherer Jahreswechsel beginnt mit verantwortungsvollen EntscheidungenZoll warnt vor gefährlichen Böllern und Raketen zu Silvester
Kiel, Rendsburg, Mölln, Heiligenhafen, Puttgarden, Lübeck, (ost)
Das neue Jahr steht kurz bevor - und für viele gehört ein Feuerwerk einfach dazu. Doch gerade in den Tagen vor Silvester tauchen immer wieder Feuerwerkskörper auf, die aus dem Ausland stammen, online bestellt wurden oder deren Herkunft unklar ist.
Der Zoll warnt ausdrücklich: Solche Produkte können extrem gefährlich sein.
Nicht zugelassenes Feuerwerk ist oft mangelhaft verarbeitet oder enthält besonders aggressive Knallsätze. Schon beim Zünden kann es unkontrolliert explodieren - mit schweren Folgen.
Verbrennungen, Verätzungen, Augenverletzungen oder sogar der Verlust von Gliedmaßen sind keine Seltenheit.
Besonders riskant sind sogenannte BKS-Böller. Diese enthalten einen Blitzknallsatz, der deutlich heftiger reagiert als das in Deutschland bei zugelassenen Silvesterböllern verwendete Schwarzpulver.
Größere Mengen dieses Knallsatzes können eine enorme Energie entwickeln. Deshalb sind BKS-Böller in Deutschland für den privaten Gebrauch verboten und nur mit besonderer sprengstoffrechtlicher Erlaubnis zulässig.
Wer Feuerwerkskörper kauft oder nach Deutschland einführt, sollte deshalb genau hinschauen: Erlaubt sind ausschließlich konformitätsbewertete Produkte mit gültiger CE-Kennzeichnung. Die Einfuhr von nicht zugelassenem oder falsch gekennzeichnetem Feuerwerk ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten - auch dann, wenn das CE-Zeichen gefälscht ist.
"Der Zoll geht konsequent gegen unerlaubtes Feuerwerk vor. Bei entsprechenden Aufgriffen werden die Feuerwerkskörper sichergestellt und es wird immer ein Strafverfahren eingeleitet", erklärt Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
"Wer zu illegalem Feuerwerk greift, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere."
Zusätzlich ist zu beachten, dass für bestimmte Feuerwerkskörper bereits ab Kategorie F2 eine besondere Erlaubnis erforderlich sein kann. Für Feuerwerk der Kategorien F3 und F4 gilt dies ohne Ausnahme.
Das Hauptzollamt Kiel rät daher dringend: Kaufen Sie Feuerwerk nur im regulären Handel, achten Sie auf eine gültige CE-Kennzeichnung und lassen Sie die Finger von vermeintlichen "Schnäppchen" aus dem Ausland oder aus dem Internet.
Weitere Informationen zu erlaubtem Feuerwerk finden Sie unter
https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Feuerwerkskoerper/feuerwerkskoerper_node.html#vt-sprg-2
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
FW-LFVSH: Verantwortungsvoll ins neue Jahr: Tipps für eine sichere Silvesternacht
Kiel (ost)
Die besinnlichen Weihnachtsfeiertage sind vorbei und das meist ausgelassenere Silvesterfest steht vor der Tür. Für die Feuerwehren bedeutet das: vorbereiten auf die wohl einsatzreichste Nacht des Jahres. Jedes Jahr kommt es durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk, Alkohol und winterlichen Gefahren zu vermeidbaren Unfällen. Damit das neue Jahr sicher und ohne Unfälle starten kann, appelliert der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein im Namen der Feuerwehren in der Silvesternacht besonders aufmerksam und verantwortungsbewusst zu feiern.
Landesbrandmeister und Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Jörg Nero sagt dazu: "Besonders für Kinder und Jugendliche sind Feuerwerkskörper wie Raketen und Böller faszinierend. Reden Sie mit Ihren Kindern bereits im Vorfeld über die Gefahren und seien Sie selbst ein gutes Vorbild."
Um die Unfälle auf ein Minimum zu reduzieren, haben wir die wichtigsten Tipps und Hinweise zusammengefasst:
Darüber hinaus gilt selbstverständlich: Fahre Sie unter keinen Umständen alkoholisiert Auto. Alkohol beeinträchtigt die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit und gefährdet nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die anderer.
Auch die winterlichen Bedingungen bergen Risiken. Glätte kann zu schweren Stürzen führen, seien Sie vorsichtig auf Gehwegen und Straßen. Eisflächen auf Seen, Teichen oder Flüssen sollten nicht betreten werden, da sie oft noch nicht tragfähig sind. Besonders unter Alkoholeinfluss werden Gefahren leicht unterschätzt.
"In der Silvesternacht sind Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei im Einsatz, um Hilfe zu leisten. Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, möchten wir noch einmal betonen: Den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sowie allen Einsatzkräften ist mit Respekt zu begegnen. Gewalt oder Behinderungen von Einsatzkräften sind in keiner Form akzeptabel und gefährden Menschenleben", macht Jörg Nero deutlich.
"Wir appellieren an alle, umsichtig zu feiern und Rücksicht aufeinander zu nehmen. So kann der Jahreswechsel für alle sicher und friedlich gelingen", so der Landesbrandmeister abschließend. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein wünscht allen einen guten und unfallfreien Start ins neue Jahr.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
Mobil: 015789343188
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-IZ: 251229.3 Brunsbüttel: Unbekannter bricht in Einfamilienhaus ein und entwendet Bargeld
Brunsbüttel (ost)
Zwischen Freitagabend und Sonntagabend drang ein Unbekannter in Brunsbüttel in ein Haus ein. Der Einbrecher erlangte gewaltsam Zugang, durchsuchte verschiedene Räume und stahl Geld. Die Polizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls und bittet um Informationen.
Die Tat ereignete sich zwischen Freitag, 17:00 Uhr, und Sonntag, 17:30 Uhr, in der Ochsenmarktstraße. Laut den bisherigen Informationen betrat der Täter zunächst das Grundstück und begab sich in den Garten. Dort versuchte er, die Terrassentür mit einem unbekannten Gegenstand aufzubrechen. Als das scheiterte, öffnete er ein Küchenfenster und gelangte so ins Haus.
Im Inneren zertrümmerte der Einbrecher die Glasscheibe einer Flurtür und durchsuchte dann mehrere Räume. Er durchwühlte Schränke und Schubladen und nahm Geld mit. Danach verschwand der Täter in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Heide führt die Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls und bittet Zeugen um Hilfe. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Ochsenmarkt während des Tatzeitraums gesehen hat oder sonstige Informationen hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 251229.2 Nindorf/Dithmarschen: Mann bei Einbruch in Materialraum gestellt
Nindorf (ost)
Am Samstagabend erwischten Passanten in Nindorf einen Mann, der in ein Vereinsheim eingebrochen war, und übergaben ihn der Polizei. Die Polizei nahm den Verdächtigen vorläufig fest und leitete ein Strafverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls ein.
Um 20:15 Uhr sahen Passanten am Sportplatz in der Hauptstraße einen Mann, der in einen Materialraum eines Vereinsheims einbrach. Er entfernte gewaltsam ein Metallgitter von einem Fenster und warf dann mit einem Stein die Fensterscheibe ein, so die ersten Erkenntnisse.
Die Passanten hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf und übergaben ihn den Einsatzkräften der Polizei Meldorf. Diese nahmen den Deutschen vorläufig fest und brachten ihn zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeirevier Heide. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann mangels Haftgründen freigelassen.
Gegen den 29-Jährigen läuft jetzt ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 251229.1 Büsum: Alkoholisierter Mann verfolgt Passanten und versucht einen Polizisten zu schlagen
Büsum (ost)
Am Samstagabend in Büsum verfolgte ein Mann mehrere Passanten, beleidigte und bedrohte sie und versuchte, sie zu schlagen. Kurz darauf attackierte er auch einen Polizisten und versuchte zweimal, ihn mit der Faust zu treffen. Ein Arzt nahm dem 37-Jährigen eine Blutprobe ab, danach verblieb er über Nacht in Polizeigewahrsam.
Um 18:45 Uhr suchten mehrere Passanten die Polizeistation Büsum auf und baten die dortigen Beamten um Hilfe. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden sie von einem Mann verfolgt, beleidigt und bedroht, der versuchte, sie zu schlagen. Die Passanten hielten den Mann dann im Bereich Landweg auf Abstand.
Vor Ort trafen die Polizeibeamten auf einen 37-jährigen deutschen Mann aus Büsum. Trotz wiederholter Aufforderungen, nach Hause zu gehen, ignorierte er dies und missachtete einen Platzverweis. Stattdessen näherte er sich immer wieder einem 39-jährigen Beamten mit erhobenen Fäusten und versuchte zweimal, ihn zu schlagen.
Die Beamten brachten den Mann zu Boden, legten ihm Handschellen an und brachten ihn zum Polizeirevier Heide. Ein Atemalkoholtest ergab 2,09 Promille. Auf Anweisung eines Bereitschaftsrichters entnahm ein Arzt eine Blutprobe zur Beweissicherung. Der Mann verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam. Gegen ihn wird wegen versuchter Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








