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Heutige (30.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 30.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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30.03.2026 – 15:39

BPOL-KI: Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Gewaltdelikten an den Bahnhöfen Lübeck und Kiel

Kiel/Lübeck (ost)

Von 27. bis 29.03.2026 führte die Bundespolizei landesweit eine Schwerpunktaktion zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität im öffentlichen Nah- und Fernverkehr durch. Im Rahmen eines nationalen Sicherheitskonzepts zur Vorbeugung von Gewaltverbrechen im Bahnbereich setzt die Bundespolizei ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Störungen im Bahnbereich (vgl. Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums vom 26.03.2026, 093 Uhr). Die Bundespolizeiinspektion Kiel und Partnerbehörden führten am 27.03.2026 in Lübeck und am 28.03.2026 in Kiel regionale Personenkontrollen in Bahnhöfen und Zügen durch.

Am Freitag, 27.03.26 führte die Bundespolizeiinspektion Kiel in Lübeck zwischen 14:00 und 24:00 Uhr gemeinsam mit Einsatzkräften des Zolls, des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) und der Deutschen Bahn Sicherheit insgesamt -281- Personenkontrollen durch, von denen -269- auch durchsucht wurden. Es gab nur wenige Feststellungen. Insgesamt wurden nur -2- unerlaubte Messer sichergestellt. -6- Jugendliche wurden mit unerlaubten Vapes und -1- Jugendlicher mit Cannabis erwischt. -3- weitere Personen waren zur Festnahme ausgeschrieben. Die Kontrolle endete um 24:00 Uhr.

Die Kontrolle am Samstag, 28.03.2026 am Kieler Bahnhof brachte leider mehr Ergebnisse. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Kiel kontrollierten von 14:00 bis 24:00 Uhr zusammen mit dem 2. Polizeirevier Kiel, dem Zoll, dem KOD der Stadt Kiel und der DB Sicherheit insgesamt -348- Personen, von denen -283- auch durchsucht wurden. Insgesamt wurden -11- unerlaubte Messer (Cutter-, Küchen-, Einhand- und Klappmesser), -1- unerlaubtes Pfefferspray, -2- Rauchbomben und -1- Busnothammer sichergestellt. Es gab auch -2- Verstöße gegen das Cannabisgesetz und -3- Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. -8- Personen waren insgesamt 22-mal zur Festnahme und -2- zur Vermögensabschöpfung ausgeschrieben. -2- Personen wurden in anderen Strafverfahren erkannt. Es wurden auch -2- Anzeigen wegen Unterschlagung und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstellt. Auch hier endeten die Kontrollen um 24:00 Uhr. (Bundesweite Zusammenfassung: siehe Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums vom 30.03.2026, 14:23 Uhr)

Unabhängig von dieser landesweiten Schwerpunktaktion werden die gemeinsamen Kontrollen auch in Zukunft unregelmäßig, ohne Ankündigung und zu verschiedenen Tageszeiten fortgesetzt.

André Fischer / Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

30.03.2026 – 15:30

POL-SE: BAB 23Tornesch - Zeugen nach Trunkenheitsfahrt und möglicher Straßenverkehrsgefährdung gesucht

BAB 23 / Tornesch (ost)

Am 27.03.2026 ereignete sich auf der BAB 23 durch einen 19-Jährigen aus Rellingen eine Trunkenheitsfahrt und mögliche Gefährdung des Straßenverkehrs. Die Polizeidirektion Bad Segeberg sucht nach zusätzlichen Zeugen, insbesondere dem Fahrer eines Tanklastzuges und zwei weiteren PKW-Fahrern.

Am Freitag (27.03.26), gegen 23:45 Uhr, fuhr der genannte 19-Jährige mit seinem grauen PKW Hyundai mit Pinneberger Kennzeichen auf der BAB 23 von Hamburg in Richtung Heide. Zwischen den Anschlussstellen Halstenbek, Pinneberg Nord und Tornesch fiel er durch unsicheres Fahrverhalten auf. Er soll die Autobahn unter anderem in starken "Schlangenlinien" befahren haben und möglicherweise andere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben, als er einen Tanklastzug überholte und selbst von zwei anderen PKW-Fahrern überholt wurde.

Die Polizeidirektion Bad Segeberg sucht nach weiteren Zeugen für den Vorfall, insbesondere dem Fahrer des Tanklastzuges und den beiden PKW-Fahrern, die an den Überholmanövern beteiligt waren. Es liegen keine weiteren konkreten Beschreibungen zu dem Tanklastzug und den beiden PKW vor.

Gegen den 19-Jährigen wurde bereits eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet und sein Führerschein wurde eingezogen.

Hinweise nimmt das zuständige Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn unter der Telefonnummer 04121 - 409210 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Arnd Habermann
Telefon: 04551-884-2142
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 15:20

POL-SE: Rellingen - Zeugenaufruf - Verdacht der schweren Brandstiftung an Einfamilienhaus

Rellingen (ost)

Am Donnerstag (26.03.2026) brach ein Feuer in der Drosselstraße in einem Einfamilienhaus aus. Die Flammen wurden gelöscht, bevor sie sich weit ausbreiteten, aber es entstanden Schäden an der Außenfassade. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Um 04:00 Uhr bemerkten Nachbarn das Feuer am Einfamilienhaus und alarmierten die Rettungskräfte. Die Polizeibeamten konnten den Brand kurz nach ihrer Ankunft unter Kontrolle bringen. Es entstand bereits ein Schaden an der Fassade. Der geschätzte Schaden beläuft sich derzeit auf etwa 15.000,-EUR.

Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von vorsätzlicher schwerer Brandstiftung aus.

Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Untersuchungen zu dem versuchten schweren Brandanschlag und bittet um Hinweise sowie mögliche Videoaufzeichnungen aus der Nachbarschaft zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zur Tat werden unter der Rufnummer 04101 / 2020 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 15:13

POL-KI: 260330.1 Plön: Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung hat sich bei der Polizei gemeldet - Folgemeldung zu 260327.3

Plön (ost)

Der Verdächtige hat Kontakt mit der Polizei aufgenommen.

Nachdem am 27.03.2026 Zeugen aufgefordert wurden, meldeten sich Personen bei der Polizei in Plön, die Informationen über den Verdächtigen hatten. Letztendlich erschien er selbst auf der Wache und half bei der Aufklärung des Vorfalls. Die Polizeibeamten danken für die Unterstützung.

Babette Weiß, Sprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 15:05

POL-FL: A7Handewitt: 2. Folgemeldung: Lebensgefährlich verletzte männliche Person am Fahrbahnrand entdeckt - Zeugen gesucht

A7 / Handewitt (ost)

Früh am Dienstagmorgen (24.03.2026) gegen 05:40 Uhr wurde auf der A7 in Richtung Norden kurz vor dem Parkplatz Altholzkrug eine Person mit lebensgefährlichen Verletzungen entdeckt.

Der Verletzte ist ein 28-jähriger Deutscher aus Flensburg. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr, aber immer noch nicht vernehmungsfähig.

Die Untersuchungen zur Ursache des Vorfalls sind noch im Gange.

Die Polizei hat mittlerweile einen Hinweis auf einen schwarzen Mercedes Vito mit dem Kennzeichenfragment "SL-" erhalten. Das Fahrzeug soll gegen 05:15 Uhr mit eingeschaltetem Warnblinklicht etwa 300 bis 400 Meter vor dem Parkplatz Altholzkrug am Straßenrand gestanden haben. Ob es einen Zusammenhang mit dem Vorfall gibt, ist derzeit unklar.

Die Ermittler suchen Personen, die Informationen zu diesem Fahrzeug haben oder den Hinweis ergänzen können.

Zusätzlich bittet die Polizei Personen, die sich in den frühen Morgenstunden auf der A7 zwischen der Ausfahrt Flensburg und dem Parkplatz Altholzkrug aufgehalten und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Besonders Hinweise zu auffälligen Fahrzeugen, Personen oder ungewöhnlichen Situationen können wichtig für die Ermittlungen sein.

Auch Aufnahmen von Dashcams aus diesem Zeitraum könnten hilfreiche Informationen liefern.

Hinweise nimmt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord unter der Telefonnummer 04621/94520 oder per E-Mail an schleswig.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 14:29

POL-RZ: Festnahme nach Betrug

Ratzeburg (ost)

30. März 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 26.03.2026 - Sterley

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Am 27. März 2026 meldete sich eine über 70-jährige Dame bei den Behörden und berichtete, dass sie möglicherweise Opfer von Betrug geworden sei. Sie erklärte, dass am 26.03.2026 eine Frau und ein Mann sie zu Hause besucht hatten. Diese behaupteten, dass sie einen Käufer für ihre umfangreiche Lexikon-Sammlung gefunden hätten, der bereit sei, einen hohen fünfstelligen Betrag zu zahlen. Allerdings müsse sie zunächst eine Gebühr von 4.400 Euro für notwendige Dokumente entrichten. Das Geld übergab sie den Personen. Am nächsten Tag wurde ihr telefonisch mitgeteilt, dass zusätzlich eine Kaution von 5.000 Euro für die Versandversicherung zu zahlen sei.

Daraufhin informierte sie die Polizei. Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen wurden ein 25-jähriger deutscher Mann aus Hannover und eine 30-jährige deutsche Frau aus Bad Iburg vorläufig festgenommen, als sie die Kaution abholen wollten.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Verdächtigen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Sie werden sich wegen des Verdachts des organisierten Betrugs verantworten müssen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 14:28

POL-RZ: Einbruch in Einfamilienhaus - Täter wurden gestört

Ratzeburg (ost)

30. März 2026 | Bezirk Stormarn | 28. März 2026 - Ahrensburg

Am 28. März 2026 ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Parkallee in Ahrensburg.

Um 20:20 Uhr hörten Anwohner verdächtige Geräusche bei einem Einfamilienhaus. Sie vernahmen auch das Klirren von Glas und wurden aufmerksam. Die Einbrecher versuchten zunächst, eine Terrassentür aufzubrechen. Danach schlugen sie das Glas ein. Ein Anwohner störte sie bei ihrer Tat. Der Zeuge sah zwei Männer, die vom Grundstück flohen und in einem weißen Mazda SUV flüchteten. Daraufhin wurde mit Unterstützung mehrerer Polizeikräfte aus dem PD Ratzeburg und der Polizei Hamburg nach dem flüchtigen Fahrzeug gesucht. Auch der Polizeihubschrauber aus Hamburg war im Einsatz. Ein verdächtiger weißer Mazda wurde im Bereich der Anschlussstelle Jenfeld (BAB1) gemeldet. Das Fahrzeug fuhr zurück auf die Autobahn, jedoch entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen in Richtung Lübeck. Kurz darauf wurde der Wagen mit laufendem Motor im Hansakampring in Barsbüttel verlassen aufgefunden. Das Fahrzeug war als gestohlen gemeldet und die Kennzeichen stimmten nicht überein. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Zur Höhe des Schadens und zum Diebesgut können keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Informationen zum Falschfahrer geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 14:27

POL-RZ: Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht!

Ratzeburg (ost)

30. März 2026 | Kreis Stormarn | 28./29.03.2026 - Brunsbek

In der Nacht vom Samstag (28./29.3.2026) wurde in der Bahnhofstraße in Brunsbek, im Ortsteil Langelohe, eingebrochen.

Nach den vorliegenden Informationen brachen der oder die unbekannten Täter zwischen 18:00 Uhr und 00:50 Uhr gewaltsam in eine Nebeneingangstür ein und durchsuchten das Gebäude. Danach flüchteten der oder die Täter.

Zum Diebesgut und zum Schaden können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genauen Angaben gemacht werden.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 13:13

POL-HL: Scharbeutz/Ostholstein Sicher unterwegs - Wiegeaktion der Polizei für Wohnmobile und Wohnwagen

Lübeck (ost)

Das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier in Scharbeutz lädt am 19.04.2026 zu einer kostenlosen Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen ein.

Am kommenden Sonntag (19.04.2026) veranstaltet das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz auf dem Gelände der Dienststelle im Breitenkamp in Scharbeutz von 10.00 bis 15.00 Uhr eine kostenfreie Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen.

Das Ziel der Wiegeaktion ist es, Camper über die Risiken von falscher Beladung und Überladung zu informieren. Durch die genaue Bestimmung des Gewichts und der Achslasten erhalten sie eine Orientierung für die mögliche Zuladung. Erfahrene Polizeibeamte stehen für Fragen zum Fahrerlaubnisrecht, Anhänge- und Stützlast, Auflastung von Fahrzeugen und sicherem Umgang mit Gasflaschen zur Verfügung.

Es ist keine Anmeldung erforderlich und das Wiegen der Fahrzeuge ist kostenfrei.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 10:46

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Pferde auf der B 207

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (30.03.2026) entkamen neun Pferde von ihrer Koppel in St. Jürgen und rannten über die B 207 in Richtung Groß Sarau. Polizeifahrzeuge der Polizeidirektionen Lübeck und Ratzeburg waren im Einsatz. Die Pferde drehten in der Nähe der Abzweigung Groß Sarau um und liefen zurück zu ihrem Stall.

Ein Anrufer vom Ausbildungszentrum am Flugplatz informierte die Polizei gegen 08.20 Uhr darüber, dass mehrere Pferde vorbeigelaufen waren. Streifenwagen des 4. Polizeireviers verfolgten die Tiere. Es war nicht möglich, die im Galopp in Richtung Ratzeburg laufenden Tiere einzufangen. Zusätzliche Streifenwagen aus Ratzeburg wurden entsandt. Die Verkehrsteilnehmer verhielten sich umsichtig und hielten ihre Fahrzeuge am Fahrbahnrand an, um eine Kollision zu vermeiden.

Etwa an der Abzweigung Groß Sarau hielten die neun Pferde kurz an und liefen dann wieder zurück Richtung Lübeck. Zwei der Tiere liefen im Bereich des Schanzenbergwegs gegen das dort geparkte Auto des Besitzers, bevor sie auf ihren heimischen Hof zurückkehrten. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Den ersten Informationen zufolge sollen die Pferde keine Verletzungen erlitten haben. Sie waren am Morgen ausgebrochen, nachdem sie ein Weidegatter geöffnet hatten.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
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30.03.2026 – 10:32

POL-SE: Pinneberg - Unbekannte versuchen in Hochparterrewohnung einzubrechen - Zeugenaufruf

Pinneberg (ost)

Am Freitag (27.03.2026) ereignete sich ein versuchter Einbruch in der Bonhoefferstraße. Ein Fenster wurde beschädigt, aber die Täter konnten nicht ins Gebäude gelangen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Es wird angenommen, dass der Einbruchversuch in die Wohnung gegen 20:45 Uhr stattfand, basierend auf aktuellen Informationen.

Unbekannte Täter versuchten gewaltsam durch die Balkontür in die Räumlichkeiten einzudringen. Es wird vermutet, dass sie geflohen sind, nachdem eine Bewohnerin die Geräusche gehört und das Licht in der Wohnung eingeschaltet hatte.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf die Täter in Bezug auf die Tat.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen zu dem Einbruch in die Wohnung durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 10:18

BPOL-FL: Gesuchten Mann verhaftet; Aggressiver Mann im Zug leistet Widerstand

Elmshorn (ost)

Am Freitagabend um etwa 17.30 Uhr überprüften Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Elmshorn. Er wies sich ordnungsgemäß aus, aber bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen den 30-jährigen Deutschen vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Da er die festgesetzte Geldstrafe von 1895,- Euro nicht zahlen konnte, wurde er von den Bundespolizisten in die JVA gebracht.

Nur kurz danach, gegen 19.00 Uhr, wurden Bundespolizisten zu einem Einsatz im Zug von Hamburg nach Westerland gerufen. Ein Mann soll im Zug geschrien und gepöbelt haben und sollte von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden.

Als der Zug in den Elmshorner Bahnhof einfuhr, warteten bereits Landes- und Bundespolizisten auf dem Bahnsteig. Der Mann zeigte aggressives Verhalten gegenüber den Polizisten. Er folgte den Anweisungen nicht und war nicht einverstanden mit der Durchsuchung seines Gepäcks. Er stieß die Beamten weg, leistete Widerstand und musste deshalb fixiert werden.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,48.

Nach Anzeigenerstattung wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erhielt der Mann einen Platzverweis.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

30.03.2026 – 10:09

POL-HL: HL - BAB 1Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (30.03.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 1, bei dem ein Auto allein gegen die Mittelschutzleitplanke fuhr. Aufgrund der schweren Schäden musste das Fahrzeug abgeschleppt werden.

Um 05:30 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein, die von einem liegengebliebenen Fahrzeug auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg etwa 1000m vor der Ausfahrt Lübeck-Zentrum auf dem Standstreifen berichteten.

Die Polizisten vor Ort stellten erhebliche Schäden am Audi A6 fest. Zusätzlich stand das Auto entgegen der Fahrtrichtung. Der 29-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Ersten Informationen zufolge fuhr der Fahrer aus Ostholstein auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg, als er vermutlich aufgrund der Witterungsbedingungen zunächst gegen die Mittelschutzleitplanke stieß und dann auf dem Standstreifen zum Stillstand kam.

Die Polizei sperrte die Fahrbahn für die Unfallaufnahme und den Abschleppvorgang bis etwa 06:10 Uhr.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 09:00

POL-HL: Polizeidirektion LübeckDie Polizei gibt zum Beginn der Fahrradsaison Tipps zur richtigen Sicherung

Lübeck (ost)

Der Frühling ist da und damit auch die Fahrradsaison. Die steigenden Temperaturen und die Sonne bringen viele Menschen dazu, wieder auf das Fahrrad umzusteigen. Wichtig für die Saison ist nicht nur ein geeignetes Fahrrad, sondern auch ein guter Diebstahlschutz.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Lübeck und Ostholstein zeigt, dass die Anzahl der Fahrraddiebstähle in beiden Regionen zwar rückläufig ist, aber im letzten Jahr wurden dennoch 852 Diebstähle in Lübeck und 469 in Ostholstein gemeldet. Die Aufklärungsquote liegt jeweils unter 10%.

Um Ihr Fahrrad bestmöglich zu schützen, geben die Polizeibeamten der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck folgende Tipps:

Im Mai 2026 bietet ein Spezialunternehmen zwei Fahrradcodieraktionen in Lübeck an:

Bei der Codierung erhalten Fahrräder, E-Scooter, Kinderwagen und Rollatoren einen bundeseinheitlichen Code. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber es muss ein Ausweisdokument und der Eigentumsnachweis vorgelegt werden. Die Kosten betragen 18EUR für die Codierung von Fahrrädern und 28EUR für E-Bikes mit Akku.

Weitere Informationen zu Präventionsmöglichkeiten finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
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30.03.2026 – 08:30

POL-IZ: 260330.2 Heide: Mann behindert Hilfeleistung vor Diskothek

Heide (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in Heide einen Vorfall vor einer Diskothek, bei dem ein unbeteiligter Mann die Hilfe für einen offensichtlich hilflosen 29-Jährigen behinderte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und erteilte dem Störer einen Platzverweis.

Um 04:30 Uhr informierten Passanten in der Hamburger Straße vor einer Diskothek zwei Streifenpolizisten des Polizeireviers Heide über einen 29-jährigen Mann. Der Mann war stark betrunken und machte einen hilflosen Eindruck, daher wollten die Beamten überprüfen, ob er medizinische Hilfe benötigte.

Inzwischen störte ein 58-jähriger Mann aus Heide die polizeilichen Maßnahmen, obwohl er nicht involviert war. Er stellte sich vor einen Beamten, sprach ihn laut an und fragte provokant, warum er sich nicht vorstellte. Dann provozierte er die Einsatzkräfte weiter verbal und wurde zunehmend aggressiv.

Trotz mehrfacher Aufforderungen, die Maßnahmen nicht zu stören, ignorierte der Deutsche diese. Daher musste eine zweite Streifenwagenbesatzung zum Einsatzort kommen, um sich um den 29-Jährigen zu kümmern.

Die Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen den 58-Jährigen wegen Behinderung von Hilfe leistenden Personen ein. Nach Feststellung seiner Personalien erhielt er einen Platzverweis und verließ den Ort.

Der 29-Jährige benötigte keine medizinische Versorgung. Die Einsatzkräfte übergaben ihn an ein Familienmitglied, das sich dann um ihn kümmerte.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

30.03.2026 – 08:08

POL-IZ: 260330.1 Kudensee: Kriminalpolizei ermittelt nach Feuer in Wohnhaus

Kudensee (ost)

Gestern Abend ereignete sich in Kudensee ein Brand in einem Einfamilienhaus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Die Ursache wird von der Kriminalpolizei untersucht.

Um 21:15 Uhr brach in einem Anbau eines Einfamilienhauses im Moorweg aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Anschließend griffen die Flammen auf das gesamte Wohnhaus über. Die Freiwillige Feuerwehr bekämpfte den Brand und löschte das Feuer.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Gebäude. Der Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Itzehoe hat den Brandort beschlagnahmt und führt die Ermittlungen zur Brandursache durch. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24