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Heutige (30.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 30.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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30.07.2026 – 21:03

POL-IZ: 260730.2 Wacken - Polizeilicher Einsatz im Zusammenhang mit verdächtigen Personen

Wacken (ost)

Bei einer polizeilichen Untersuchung suchte die Polizei heute Abend im Bereich Wacken nach zwei verdächtigen Personen. Die gesuchten Individuen wurden außerhalb des Festivalgeländes gefunden und überprüft.

Zu diesem Zeitpunkt besteht keine Gefahr für das Wacken Open Air Festival und seine Besucher aufgrund dieses Vorfalls.

Die Untersuchungen werden fortgesetzt. Aus taktischen Gründen können derzeit keine weiteren Details bekannt gegeben werden.

Zu gegebener Zeit wird die Polizei eigenständig weitere Informationen veröffentlichen.

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Telefon: 04827 9319090
E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de
Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken

30.07.2026 – 18:10

FW-Kiel: Feuer in Patientenzimmer im Städtischen Krankenhaus Kiel

Kiel (ost)

Um etwa 15 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel über den Notruf zu einem Brand in einem Patientenzimmer im Städtischen Krankenhaus Kiel gerufen. Ein Feuer war in dem Zimmer ausgebrochen, in dem sich zu diesem Zeitpunkt noch Patient*innen befanden. Das Stationsteam reagierte sofort, rettete die Personen aus dem Zimmer und unternahm eigene Löschversuche, bis die Feuerwehr eintraf.

Die Feuerwehr setzte sofort zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung und Kontrolle des verrauchten Bereichs ein. Alle Patient*innen wurden evakuiert und auf anderen Stationen untergebracht. Das Feuer im Zimmer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

In enger Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Städtischem Krankenhaus wurden alle Patient*innen und Betroffenen untersucht und vor Ort versorgt. Insgesamt wurden 25 Patient*innen sowie die an der Rettung beteiligten Mitarbeitende untersucht. Zwei Personen wurden schwer verletzt und sofort auf die Intensivstation gebracht. Außerdem wurden 8 Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Alle Patient*innen wurden versorgt und auf nicht betroffene Stationen verlegt.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit etwa 70 Einsatzkräften vor Ort. Während des Einsatzes wurden die Wachen der Berufsfeuerwehr von freiwilligen Feuerwehren besetzt.

Die Notfallmaßnahmen der Klinik verdienen besondere Anerkennung. Das Stationsteam handelte entschlossen und zielstrebig bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Untersuchungen und Versorgungen der Verletzten wurden gemeinsam und geordnet von Klinikpersonal und Rettungskräften durchgeführt.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

30.07.2026 – 18:07

FW-PI: Quickborn (PI): Feuerwehr löscht Brand im Dachbereich - Flachdachanbau in Brand geraten

Pinneberg (ost)

Datum: Donnerstag, 30. Juli 2026, 15:03 Uhr +++ Einsatzort: Quickborn (PI), Harksheider Weg +++ Einsatz: Feuer größer Standard (FEU G)

Am Donnerstag, den 30. Juli, um 15:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Quickborn mit dem Einsatzstichwort "Feuer Standard (FEU)" in den Harksheider Weg gerufen. Passanten meldeten vor Ort eine Rauchentwicklung aus einem Flachdachanbau.

Ein Feuerwehrmann, der kurz nach dem Alarm an der Einsatzstelle eintraf, bestätigte die Meldung. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort bereits um 15:06 Uhr auf "Feuer größer Standard (FEU G)" erhöht.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang dichter, dunkler Rauch aus dem Flachdachanbau und es waren offene Flammen zu sehen. Die Feuerwehr leitete sofort von zwei Seiten einen Löschangriff über Steckleitern mit zwei C-Rohren unter Atemschutz ein. Dadurch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und auf einen kleinen Bereich des Daches begrenzt werden.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes öffneten die Einsatzkräfte den Dachbereich mit einer Motorkettensäge, um verbleibende Glutnester zu löschen. Während der Nachlöscharbeiten wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte (CO) im Gebäude gemessen. Deshalb wurde der Fachberater des ABC-Dienstes/Löschzugs Gefahrgut des Kreises Pinneberg nachalarmiert.

Um sicherzustellen, dass genügend Atemschutzgeräteträger vorhanden waren, ließ Einsatzleiter Björn Fehrs (Zugführer FF Quickborn) um 15:38 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Hasloh nachalarmieren.

Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen im Gebäude sanken die CO-Werte auf ein unbedenkliches Niveau, sodass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

Zum Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde der Dachbereich noch einmal mit einer Wärmebildkamera überprüft. Es konnten keine weiteren Glutnester mehr gefunden werden.

Um 16:45 Uhr übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an den Kriminaldauerdienst der Polizei und konnten den Einsatzort verlassen.

Zu Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen dazu.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Quickborn: 30 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen, Feuerwehr Hasloh: 10 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen, KFV-Pinneberg: 1 Einsatzkraft mit 1 Fahrzeug, Rettungsdienst (RKiSH): 3 Einsatzkräfte mit 1 Fahrzeug: Polizei: 4 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressesprecher
Tim Glindmeyer
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

30.07.2026 – 16:25

FW-Stormarn: Feuerwehr bei Stoppelfeldbrannt gefordert. Einsatzstichwort wird auf FEU3 erhöht.

Travenbrück (ost)

Am frühen Nachmittag des 30.07. wurde die Leitstelle Süd über einen Feldbrand in der Straße Fürstenhorst in Hoisdorf informiert. Sofort wurden die umliegenden Feuerwehren mit dem Stichwort "FEUG" (Feuer größer Standard) alarmiert. Vor Ort sollte eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern brennen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gab es eine starke Rauchentwicklung und ein Feuer auf einem abgemähten Strohfeld. Das Feuer breitete sich schnell in Richtung eines anderen, noch nicht abgeernteten Feldes und eines Bauernhofs aus. Der Einsatzleiter erhöhte sofort das Stichwort auf FEU3 (Feuer, drei Löschzüge) und forderte den Wasserförderzug der Technischen Bereitschaft des Kreises Stormarn an.

Es wurde eine Riegelstellung zu den angrenzenden Feldern und dem Bauernhof mit mehreren Strahlrohren aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Zusätzlich wurde eine Wasserversorgung über mehrere hundert Meter aus einem Teich aufgebaut und ein Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen eingerichtet.

Das Feuer konnte mit Feuerpatschen, verschiedenen Strahlrohren und der Hilfe von Landwirten eingedämmt und gelöscht werden. Der "Abrollbehälter Wasser" des Kreises Stormarn wurde erstmals eingesetzt. Er enthält 10.000 l Wasser und steht am Katastrophenschutzzentrum in Hammor bereit.

Die SEG Betreuung des Kreises Stormarn wurde zur Verpflegung der Einsatzkräfte hinzugezogen.

Letztendlich breitete sich das Feuer auf eine Fläche von sechs Hektar aus. Die Feuerwehr war erneut in einem Großeinsatz.

Die Brandursache und Schadenhöhe sind derzeit unbekannt und werden von der Polizei untersucht.

Bei diesem Einsatz, sowie in den vergangenen Tagen, waren die Temperaturen über 30 Grad eine Herausforderung. Diese, kombiniert mit dem Wind, haben das Feuer angefacht und zu einer schnellen Ausbreitung geführt.

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Kreisfeuerwehrverband Stormarn
Pressestelle
Jan Levin de Oliveira
Pressesprecher
Tel: 017676714115
E-Mail: presse@kfv-stormarn.de
https://kfv-stormarn.net

30.07.2026 – 15:07

POL-NMS: 260730-1-pdnms Fußgängerin nach Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 30.07.2026 ereignete sich gegen 09.50 Uhr in der Bayerstraße 1 in Neumünster auf einem Parkplatz ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 69-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach aktuellen Ermittlungen war die 69-jährige Geschädigte zu Fuß mit einem Einkaufswagen auf dem Parkplatz des AB Centers in der Bayerstraße unterwegs. Ein Lastwagen, der Waren auf dem Parkplatz geladen hatte, wollte nach dem Entladevorgang den Parkplatz verlassen. Wie die Geschädigte mit einem ihrer Beine unter einen Reifen des Lastwagens geraten konnte, ist derzeit Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Die 69-jährige Frau wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins FEK Neumünster gebracht, ein hinzugezogener Sachverständiger dokumentierte den Unfall.

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

30.07.2026 – 14:50

POL-FL: Schleswig - Achtung! Anruf von "Falschen Bankmitarbeitern"! Telefonbetrug kann jeden treffen!

Schleswig/Polizeidirektion Flensburg (ost)

Gestern und heute (30.07.26) gab es mehrere Betrugsanrufe im Bereich Schleswig, bei denen die Täter vorgaben, Mitarbeiter eines Bankinstituts zu sein.

Bei dieser Betrugsmasche, die in der Polizeidirektion Flensburg (Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg und Flensburg) noch nicht so bekannt ist wie "Schockanrufe", "Enkeltrick" oder "Falsche Polizeibeamte", sind "Falsche Bankmitarbeiter" aktiv und rufen insbesondere ältere Menschen an.

Die Anrufer behaupten, dass es verdächtige Abbuchungen größerer Geldbeträge oder Manipulationen an den Konten der Angerufenen gegeben habe. Um das Vermögen angeblich zu schützen, sei ein Abgleich der persönlichen Daten und Bankdaten erforderlich. Auf diese Weise kommen die Täter an die PIN der Opfer. Im Rahmen einer Sicherheitsüberprüfung sei es dann dringend erforderlich, dass ein Mitarbeiter vorbeikommt und die EC-Karte abholt. Anschließend heben die Täter mit der erlangten EC-Karte und der übermittelten PIN größere Geldbeträge an Geldautomaten ab.

Die Polizei betont erneut, dass weder Polizeibeamte noch Bank- oder Sparkassenmitarbeiter Sie jemals auffordern würden, Ihre Bankkarten-PIN preiszugeben oder die Karte herauszugeben. Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch sofort und informieren Sie die Polizei.

Die Täter sind rhetorisch geschult, wirken glaubwürdig und setzen ihre Opfer gezielt unter emotionalen Druck. Sie nutzen die Angst und Sorge aus, sodass Betroffene oft keine Gelegenheit haben, die Situation in Ruhe zu überdenken. Deshalb kann grundsätzlich jeder Mensch Opfer einer solchen Straftat werden. Die Polizei appelliert an alle Bürger: Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Großeltern, Nachbarn und Freunden über diese Betrugsmaschen. Je mehr Menschen die Vorgehensweise der Täter kennen, desto schwieriger wird es für die Betrüger, mit ihren perfiden Geschichten Erfolg zu haben.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 14:27

LKA-SH: Öffentlichkeitsfahndung nach Sprengung eines Geldautomaten in Glinde - LKA Schleswig-Holstein veröffentlicht Fahndungsfotos und bittet um Hinweise

Kiel (ost)

Folgemeldung zu ots LKA vom 27.07.2026, 13:17 Uhr

Nachdem ein Geldautomat in Glinde am frühen Montagmorgen gesprengt wurde, sucht das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein nun öffentlich nach den bisher unbekannten Verdächtigen und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Basierend auf den bisherigen Ermittlungen sprengten zwei bisher unbekannte Personen am 27.07.26 gegen 04:26 Uhr einen Geldautomaten der Card Point GmbH in der Möllner Landstraße in Glinde. Danach stahlen sie die Geldkassetten und flohen vom Tatort.

Augenzeugen beobachteten nach der Explosion zwei Männer, die mit einem dunklen Rucksack und einer dunklen Sporttasche sowie Fahrrädern in Richtung des Golfplatzes am Havighorster Weg flüchteten. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Verdächtigen dort zu einem abgestellten Fahrzeug gingen, die Fahrräder luden und dann entlang des Golfplatzes in Richtung Hamburg flohen. Das Fluchtfahrzeug könnte ein weißer Transporter gewesen sein.

Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten Videomaterial sichern, auf dem einer der Verdächtigen zu sehen ist. Aus den Aufnahmen ist bekannt, dass der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat einen auffälligen Kapuzen-Sweatshirt, helle Basecaps und helle Handschuhe trug. Eine detaillierte Beschreibung des zweiten Verdächtigen liegt derzeit nicht vor.

Die Identität der Verdächtigen und ihr aktueller Aufenthaltsort sind bisher unbekannt. Die Fahndungsmaßnahmen unmittelbar nach der Tat haben bisher nicht zur Festnahme geführt.

Auf Anordnung des Amtsgerichts Flensburg werden nun Fotos des Verdächtigen im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht. Gegen die Verdächtigen besteht der dringende Verdacht, eine Sprengstoffexplosion zur Begehung eines besonders schweren Diebstahls herbeigeführt zu haben.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein fragt:

Personen, die Hinweise zu den Verdächtigen geben können oder relevante Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Landeskriminalamt Schleswig-Holstein unter der 0431/160-42537 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zusätzlich können Sie auch Hinweise über das Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein geben. Dieses ist unter folgendem Link erreichbar:

https://sh.hinweisportal.de/zsslyd7v

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Katharina Philipsen
Telefon: 0431/160-40112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

30.07.2026 – 14:12

POL-HL: HL - St. JürgenFolgemeldung: Frontalzusammenstoß zwischen Linienbus und Lkw - Zeugenaufruf

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Dienstagmorgen (28.07.2026) ereignete sich in St. Jürgen, einem Stadtteil von Lübeck, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Lkw. Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und erlitten schwere Verletzungen. Drei Fahrgäste wurden ebenfalls verletzt. Während der ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen weißen Transporter, der möglicherweise ebenfalls am Unfall beteiligt war. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Um 09:00 Uhr befuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein Lastwagen die Langensahl-Straße von der Kronsforder Landstraße kommend. Zur gleichen Zeit war ein Linienbus auf der Langensahl-Straße in Richtung Kronsforder Landstraße unterwegs, aus Richtung Raabrede. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Lastwagen während der Fahrt auf die Gegenfahrbahn des entgegenkommenden Linienbusses, was zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte.

Sowohl der 36-jährige Lastwagenfahrer als auch der 55-jährige Busfahrer wurden schwer verletzt. Drei der neun Fahrgäste erlitten Verletzungen, wobei zwei von ihnen zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Aufgrund des Unfalls waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

Erste Ermittlungen deuten nun darauf hin, dass ein weißer Transporter möglicherweise zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Fahrspur des Lastwagens gestanden haben könnte.

Die Ermittler der Polizeistation Blankensee bitten daher alle Personen, die Informationen zu dem weißen Transporter oder zum Unfallhergang haben, sich bei ihnen zu melden. Die Polizei ist telefonisch unter 0451 131 7480 oder per E-Mail unter blankensee.pst@polizei.landsh.de erreichbar.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Anna Julia Meyer - Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 13:43

POL-HL: HL-St. JürgenBankkarte entwendet und Bargeld unbefugt abgehoben - Quartett nach Zeugenhinweis gestoppt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Mittwochmorgen (29.07.2026) wurde eine vermummte Frau in Lübeck St. Jürgen beobachtet, wie sie Geld von einem Bankautomaten abhob. Anschließend fuhr die vermummte Frau mit drei anderen Personen in einem Passat weg, wurde jedoch kurz darauf von den alarmierten Polizisten gestoppt. Bei den Insassen des Fahrzeugs fanden die Beamten Bargeld im vierstelligen Bereich sowie Vermummungsgegenstände. Das Kommissariat 14 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Computerbetrugs und Diebstahls aufgenommen.

Um 10:00 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge die vermummte Frau an einem Bankautomaten vor einem Supermarkt in der Kronsforder Allee. Nachdem die Verdächtige mehrmals Geld abgehoben hatte, stieg sie mit einer weiteren Frau und zwei Männern in einen VW Passat und fuhr in Richtung St. Jürgen-Ring davon. Der Zeuge informierte kurz darauf die Polizei in St. Jürgen, gab eine Beschreibung der Personen sowie das Kennzeichen des Passats weiter.

Polizeibeamte konnten den beschriebenen VW Passat kurz darauf in der Geniner Straße stoppen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der zwei Männer und zwei Frauen im Alter von 21, 27 und 51 Jahren (Staatsbürgerschaft: Bulgarisch) fanden die Beamten einen Bargeldbetrag im vierstelligen Bereich und Vermummungsgegenstände. Es stellte sich heraus, dass einer Frau beim Einkaufen in dem Supermarkt in der Kronsforder Allee am Mittwochmorgen die Geldbörse mit EC-Karten gestohlen und kurz darauf unbefugt Geld abgehoben wurde. Es besteht der Verdacht, dass eine der Insassinnen des Fahrzeugs für die unbefugten Abbuchungen verantwortlich ist.

Die Personen im Fahrzeug wurden erkennungsdienstlich behandelt und das gefundene Bargeld wurde beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen werden nun vom Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 12:10

POL-SE: 20260730.2 - Elmshorn: Festnahme nach Flucht vor der Polizei

Elmshorn (ost)

Am Montagabend (27.07.2026) versuchten Beamte des Polizeireviers Elmshorn, den Fahrer eines Fahrzeugs zu kontrollieren. Allerdings entzog sich der Fahrer der Kontrolle durch Flucht und fuhr mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Neuendorf. Später konnte er bei einer Flucht zu Fuß gestellt und vorläufig festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass der Mann keinen Führerschein besitzt und zuvor Drogen konsumiert hatte. Zusätzlich fanden die Beamten Falschgeld und Medikamente bei dem Verdächtigen.

Kurz vor 21:30 Uhr standen zwei Polizeibeamte des Polizeireviers Elmshorn mit ihrem Streifenwagen an der Ampelkreuzung Gerberstraße/Flamweg. Sie beobachteten einen weißen Mercedes, der aus dem Flamweg kommend nach links in die Gerberstraße abbog. Dabei erkannten sie den Fahrer wieder, über den bekannt war, dass er keine Fahrerlaubnis hat. Die Polizisten entschieden sich für eine Kontrolle des Fahrers und drehten ihren Streifenwagen um. Der Fahrer des Mercedes beschleunigte daraufhin.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei Geschwindigkeiten von teilweise weit über 100 km/h fest. Außerhalb der Stadt sogar mindestens 180 km/h. Letztendlich endete die Fahrt des Mannes auf einem Firmengelände bei Neuendorf, wo er das Fahrzeug zurückließ und zu Fuß flüchtete. Die Polizisten rannten hinterher und konnten den Mann schließlich auf einem angrenzenden Feld stellen und vorläufig festnehmen. Der Autofahrer ist ein 34-jähriger russischer Staatsbürger mit überwiegendem Aufenthalt in Elmshorn.

Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der 34-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zudem bestätigte sich der Verdacht, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Bei Durchsuchungen seiner Person und des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte eine Vielzahl an verschreibungspflichtigen Tabletten, Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich, verschiedene Mobiltelefone sowie eine Machete und ein Messer. Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass fast die Hälfte des Geldes Falschgeld war. Die Beamten stellten die Gegenstände und das Falschgeld sicher. Das echte Bargeld wurde beschlagnahmt.

Der Elmshorner verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach Anhörung bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Mann aufgrund fehlender Haftgründe aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen den 34-Jährigen leitete die Polizei verschiedene Strafverfahren ein. Ihm werden das Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss berauschender Mittel, die Teilnahme an einem verbotenen Autorennen, der illegale Besitz und Handel mit Arzneimitteln sowie das Verschaffen von Falschgeld vorgeworfen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 11:53

POL-HL: OH - Bad SchwartauPolizei kontrolliert im Bürgerpark

Lübeck (ost)

Aufgrund einer Zunahme von Straftaten im Bürgerpark und der dazugehörigen Skateanlage in Bad Schwartau hat die Polizei eine Kontrollzone eingerichtet, die präventive Personenkontrollen ermöglicht.

Von Mai bis Juli 2026 hat die Polizei in Bad Schwartau eine Häufung von Straftaten im Bereich des Skaterparks festgestellt. Insgesamt gab es zwischen dem 01.05.2026 und dem 21.07.2026 23 Polizeieinsätze. In 11 Fällen wurden Straftaten verzeichnet, darunter Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Diebstähle.

In dem Gebiet, das vom Eutiner Ring, der Ludwig-Jahn-Straße mit ZOB, der Mühlenstraße, der Klaus-Groth-Straße, der Berliner Straße und der Auguststraße begrenzt wird, wurden wiederholt größere Gruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen angetroffen, denen die Zunahme von Straftaten zugeschrieben wird.

Vor diesem Hintergrund hat das Polizeirevier Bad Schwartau eine Kontrollzone eingerichtet, um aufkommenden Gefahren entgegenzuwirken, eine gerichtsfeste Strafverfolgung sicherzustellen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.

Innerhalb dieses Bereichs, der den Bürgerpark, die Skateanlage und angrenzende Straßen umfasst, können Polizeibeamte präventive Identitätsfeststellungen durchführen und Personen sowie mitgeführte Gegenstände durchsuchen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 11:24

BPOL-FL: Zwei verletzte Polizisten nach Personenkontrolle im Bahnhof

Neumünster (ost)

In der Nacht von Dienstag gegen 23.45 Uhr wurden Bundespolizisten von Reisenden und Mitarbeitern der Bahn angesprochen, dass ein Mann versucht hatte, eine Waffe zu kaufen. Aufgrund der Beschreibung der Person konnten die Bundespolizisten den Mann auf dem Bahnsteig am Bahnhof Neumünster finden.

Während der Überprüfung der Person wurde der 24-jährige Deutsche zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten kontinuierlich. Da er keine Ausweisdokumente bei sich trug und zur Suche nach mitgeführten Waffen, wurde er und sein Gepäck durchsucht. Es wurden keine Waffen entdeckt.

Der Mann schien verwirrt zu sein und näherte sich immer weiter dem Bahnsteigrand. Um zu verhindern, dass der Mann auf die Gleise fällt, griffen die Bundespolizisten ein.

Plötzlich schlug der Mann einem Bundespolizisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Anschließend flüchtete er über die Gleise, konnte jedoch von einer anderen Streife auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig festgehalten werden. Dabei trat er einem weiteren Beamten ins Knie. Da der Mann immer aggressiver wurde, mussten ihm Handschellen angelegt werden. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Die beiden Bundespolizisten wurden aufgrund ihrer Verletzungen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Sie waren nicht mehr einsatzfähig.

Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte einen Antrag auf Untersuchungshaft. Nach der richterlichen Vorführung beim Amtsgericht Neumünster wurde der polizeibekannte Mann in die JVA gebracht.

Gegen den 24-Jährigen wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

30.07.2026 – 11:12

POL-IZ: 260730.1 Wacken: Erster Festivaltag - Hauptbühnen eröffnet, Einsatzlage weitestgehend ruhig

Wacken (ost)

Der erste Festivaltag des Wacken Open Air 2026 begann am Mittwoch mit der Eröffnung des Infields und der Hauptbühnen. Aus polizeilicher Sicht verlief das Einsatzgeschehen auch im weiteren Verlauf größtenteils ruhig. Die Hauptstraße in Wacken musste bislang nicht erneut für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Seit Mittwochmorgen verzeichnete die Polizei zehn Eigentumsdelikte. Darunter waren Taschendiebstähle sowie Diebstähle aus Zelten und Autos, bei denen Bargeld gestohlen wurde.

Nach einem versuchten Diebstahl aus einem unverschlossenen Wohnanhänger wurde ein 59-jähriger slowakischer Staatsangehöriger vorläufig festgenommen. Der Besitzer hatte den Mann bei der Tat erwischt und die Polizei gerufen. Die Beamten sicherten mutmaßliche Tatwerkzeuge. Der Beschuldigte hatte kein Festivalbändchen. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen versuchten Diebstahls und Hausfriedensbruchs ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Er erhielt einen Platzverweis; der Veranstalter verhängte zudem ein Hausverbot. Ein weiterer Verdächtiger entkam unerkannt.

Zusätzlich ermittelt die Polizei wegen einer mutmaßlichen Körperverletzung. Festivalbesucher fanden eine verletzte Person am Boden liegen. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Die Verletzungen deuten nach bisherigen Ermittlungen auf Gewalteinwirkung hin. Derzeit liegen keine Hinweise auf einen Täter vor.

Die Polizei bittet insbesondere die beiden bisher nicht identifizierten Festivalbesucher, die die verletzte Person gefunden haben, sowie weitere Zeugen, die Informationen zu der mutmaßlichen Körperverletzung oder zu unbekannten Verdächtigen geben können, sich bei der Polizeistation Schenefeld unter der Rufnummer 04892 899260 zu melden.

Ein Individuum fiel durch exhibitionistisches Verhalten auf. Die Polizei hat eine Strafanzeige erstattet. Der 19-jährige bulgarische Staatsbürger erhielt einen Platzverweis und musste das Festivalgelände verlassen.

In zwei Fällen beschlagnahmten die Einsatzkräfte Drohnen, die Festivalbesucher ohne Genehmigung betrieben. Der Veranstalter verbietet private Drohnenflüge auf dem Festivalgelände. Flüge sind ausschließlich dem Veranstalter sowie den zuständigen Behörden und Organisationen vorbehalten.

Die Polizeikräfte sind weiterhin rund um die Uhr im Dienst und stehen den Festivalbesuchern jederzeit zur Verfügung.

Anna Albrink, Pressesprecherin

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

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Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken

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+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 11:06

POL-SE: 20260730.1 - Halstenbek: Schwarzer Klein-SUV nach Unfallgeschehen gesucht

Halstenbek (ost)

Schon am 15. Juli 2026 (Mittwoch) ereignete sich am Vormittag auf der Landesstraße 104 in Halstenbek eine Gefahrenbremsung durch einen Linienbus, nachdem ihm die Vorfahrt von einem schwarzen Mini-SUV genommen wurde. Aufgrund der Bremsung wurden mehrere Passagiere des Linienbusses verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und dem SUV.

Um 10:00 Uhr am Mittwochvormittag war die 45-jährige Fahrerin eines Linienbusses auf der Dockenhudener Chaussee (L104) von Schenefeld kommend in Richtung Halstenbek unterwegs. Nachdem sie einige Fahrgäste an einer Haltestelle kurz vor der Datumer Straße ein- und aussteigen ließ, setzte sie ihre Fahrt ordnungsgemäß fort und fuhr in Richtung der Kreuzung Datumer Straße/Olenmoorweg weiter.

Zu diesem Zeitpunkt näherte sich von links aus der Datumer Straße ein kleiner schwarzer SUV. Offenbar ohne das Stopp-Schild zu beachten, fuhr der SUV in die Kreuzung ein und bog kurz vor dem Bus in die Dockenhudener Chaussee ein. Die Busfahrerin musste eine Notbremsung durchführen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei fielen drei Frauen im Alter von 79, 83 und 85 Jahren im Bus von ihren Sitzen und verletzten sich leicht. Der Fahrer oder die Fahrerin des schwarzen Fahrzeugs fuhr unbeeindruckt weiter in Richtung Bahnhof Halstenbek.

Die Verkehrsermittlungsdienst der Polizeistation Rellingen hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben könnten oder Informationen zu dem flüchtigen Fahrzeug und der Fahrerin oder dem Fahrer machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101 - 4980 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

30.07.2026 – 08:00

POL-HL: HL - KücknitzZeugenaufruf: Frau nach Fahrradsturz verletzt aufgefunden

Lübeck (ost)

Schon am Dienstag der letzten Woche (21.07.2026) ereignete sich nach aktuellen Ermittlungen ein Verkehrsunfall in Lübeck - Kücknitz. Eine Frau wurde auf dem Boden liegend mit einem Fahrrad gefunden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Fahrerflucht handelt. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls.

Um 18:15 Uhr entdeckten Passanten eine halb auf der Straße liegende Frau mit einem Fahrrad im Waldhusener Weg, leisteten Erste Hilfe und informierten die Polizei.

Ersten Informationen zufolge könnte die 25-jährige Frau mit einem Mietrad die Waldhusener Straße in Richtung Solmitzstraße befahren haben, als es aus bisher ungeklärten Gründen kurz hinter der Einmündung zur Straße Am Wallberg zu einem Sturz kam. Die Frau aus Lübeck erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation Kücknitz telefonisch unter 0451 131 7300 oder per E-Mail unter kuecknitz.pst@polizei.landsh.de entgegen. Ziel der laufenden Ermittlungen ist die Aufklärung der Unfallursache sowie die Klärung, ob es sich um Fahrerflucht oder einen Alleinunfall handelt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
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30.07.2026 – 00:06

FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung | Verpuffung in einem Labor

Kiel (ost)

Die Unterstützung mit Gefahrgut am Otto-Hahn-Platz in Kiel - Ravensberg wurde abgeschlossen.

Der Grund für den Einsatz auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität in Kiel war die Explosion eines Gemischs aus Palladium, Kohlenstoff und Schwefel in einem Abluftgerät. Die Rettungskräfte untersuchten den betroffenen Bereich mit entsprechender Schutzausrüstung und sicherten den gefährlichen Stoff. Weitere Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren wurden durchgeführt.

Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.

Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehr- und Rettungskräfte im Einsatz.

Folgende Einsatzkräfte waren beteiligt:

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Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
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https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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