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Hohenwestedt ( Kreis Rendsburg-Eckernförde): Zeugen gesucht nach Einbruch in Hohenwestedt

Ein Einbruch in eine Doppelhaushälfte in Hohenwestedt führte zum Diebstahl von Bargeld und Schmuck. Die Kriminalpolizei in Rendsburg bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Hohenwestedt ( Kreis Rendsburg-Eckernförde) (ost)

Am 31.01.2025 zwischen 18.10 Uhr und 23.30 Uhr ereignete sich ein Einbruch in eine Doppelhaushälfte in der Brodersenstraße in Hohenwestedt, bei dem unbekannte Täter Bargeld und Schmuck aus dem Haus stahlen.

Die Einbrecher brachen im hinteren Teil des Hauses eine Tür auf und drangen so ins Innere ein. Sie durchsuchten alle Räume des Hauses und entwendeten schließlich Schmuck und einen niedrigen vierstelligen Betrag in Bargeld. Danach flohen sie in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Hat jemand während des Tatzeitraums im Bereich des Tatorts etwas Auffälliges bemerkt?

Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen konstant bei 45 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 158 auf 191. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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