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Hohenwestedt/Schenefeld/Stafstedt: Öffentlichkeitsfahndung nach drei Überfällen auf Tankstellen

Die Kriminalpolizei in Rendsburg sucht nach Tätern von Überfällen auf Tankstellen in Schenefeld, Stafstedt und Hohenwestedt. Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten.

Bild aus der Überwachungskamera Tat Hohenwestedt
Foto: Presseportal.de

Hohenwestedt/Schenefeld/Stafstedt (ost)

Nachdem es 2026 zu drei Raubüberfällen auf Tankstellen im Mittelholstein-Gebiet gekommen ist, sucht die Kriminalpolizei in Rendsburg nun nach den Tätern anhand von Bildern. Die Öffentlichkeit wird um Mithilfe gebeten.

Am 16.02.2026 ereignete sich gegen 21:20 Uhr ein besonders schwerer Raubüberfall an einer Tankstelle in Schenefeld (Kreis Steinburg) in der Holstenstraße. Ein unbekannter Täter betrat den Verkaufsraum der Tankstelle und bedrohte eine Mitarbeiterin mit einer silbernen Pistole. Er zwang sie, Bargeld und Zigaretten in seinen Rucksack zu legen. Nachdem sie seinen Forderungen nachkam, flüchtete der Täter unerkannt.

Der Täter wurde auf Video aufgenommen und wie folgt beschrieben:

Am 20.02.2026 gegen 21:00 Uhr fand erneut ein schwerer Raubüberfall an einer Tankstelle in Stafstedt bei Legan statt. Ein unbekannter Mann betrat den Verkaufsraum und bedrohte einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe. Er erbeutete Bargeld und flüchtete zu Fuß in Richtung B 77 Jevenstedt.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

Schließlich kam es am 10.03.2026 gegen 21:50 Uhr zu einem versuchten Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Itzehoer Straße in Hohenwestedt. Ein maskierter Mann betrat die Tankstelle, hielt ein Messer vor und forderte Geld von einer Mitarbeiterin. Als sie ihm das Geld verweigerte und schrie, flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Der Täter war vermutlich zwischen 16 und 25 Jahren alt, schlank, zwischen 170 und 185 cm groß, trug weiße Turnschuhe, eine schwarze Jogginghose, eine dunkelblaue/schwarze Jacke mit Kapuze und hatte ein dunkles Tuch vor dem Gesicht.

Die Kriminalpolizei hat Aufnahmen der Videokameras von allen drei Vorfällen vorliegen.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg bittet um Hinweise zu den veröffentlichten Bildern. Bitte wenden Sie sich unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de an die Polizei.

Constanze Becker, Polizeidirektion Neumünster Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Quelle: Presseportal

nf24