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Husum: Polizei bittet um Hinweise nach Wohnungseinbruchdiebstahl

In Goldebek wurde ein Einfamilienhaus zwischen Samstag und Dienstag eingebrochen. Die Kriminalpolizei sucht dringend nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Goldebek (ost)

Zwischen Samstag (05.09.2026) und Dienstag (08.09.2026) ereignete sich in der Dorfstraße in Goldebek ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus. Die Polizei in Husum hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Der Einbruch wurde am Dienstagmittag gemeldet. Beamte der Kriminalpolizei haben den Tatort untersucht und Spuren gesichert. Es wurde festgestellt, dass ein Fenster aufgebrochen und mehrere Zimmer durchsucht wurden. Es wurde nur eine kleine Menge Bargeld entwendet. Die Bewohnerin war zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht zu Hause. Es gibt derzeit keine Hinweise auf den Täter.

Die Kriminalpolizei in Husum bittet daher um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 04841-8300 oder per E-Mail unter Husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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